ne ne!
Hi Dottore,
die schlimmste/grauenvollste Art des Reisens ist…
mit der DEUTSCHEN BAHN
ein liegesessel im schweizer nachtzug toppt alles! aua!
ne ne!
Hi Dottore,
die schlimmste/grauenvollste Art des Reisens ist…
mit der DEUTSCHEN BAHN
ein liegesessel im schweizer nachtzug toppt alles! aua!
Hallo,
???HÄÄÄ??? Wie das denn?
Hab noch nie gehört, dass Elke eine Kurzform von Adelheid ist!
Doch, doch, das stimmt so.
Guckst du:
http://lexikon.beliebte-vornamen.de/elke.htm
Gruß
Elke
*von edler Art*
Das klingt deprimierend, Ann
Da traf zuviel Schlimmes zusammen!
Stimmt schon grundsätzlich, aber…
insbesondere diese shuttle-Anteile der Autoreisezug-Maschinerie.
Servus,
die Holzklasse indischer Machart („Landhaus-Ambiente mit Kolonialflair“) gibts seit paar Jahren auch wieder in D, in Gestalt der Heulsusen der Baureihen 425 und 426. Bloß die Akustik ist in der deutschen Holzklasse schlimmer.
Schöne Grüsze
MM
Baureihen 425 und 426.
da kann man sich draußen aber nirgends festhalten und auch nicht durchs fenster einsteigen.
aufs dach kommt man kaum, und dauernd überfallen wird man auch nicht.
oder doch?
e.c.
hi eklasti,
Mit den Männern darf ich nicht reden (egal, ob Saudis oder
Pakistani oder Philippino), mit den Frauen kann ich nicht
reden
warum haste dich nicht als Mann verkleidet? 
VG,
J~
und wer hatte Schuld???
Ganz klar das Meer! 
Grüße nach S,
J~
Hallo,
drei Trips der Kategorie „grauenvoll“ habe ich beizutragen :
1. Zu enge Flugzeugtoilette
Versuchte mit aufkommender Salmonellen-Vergiftung, die letzte Etappe von ZRH nach HAJ noch zu packen.
War keine gute Idee. Während des Fluges - beim Toilettenbesuch - merke ich dann, dass das alles im Rückwärtsgang urplötzlich herauswill, ohne dass eine ausreichend große Tüte so schnell greifbar ist. Und nun versuche man mal in der engen Toilette (Fokker F27 o.ä.) sich irgendwie so weit zu beugen, um den Kopf in eine halbwegs zielsichere Position zur Schüssel zu bringen ! Keine weiteren Details mehr, aber man male sich nur die begrenzten Reinigungsmöglichkeiten in der Flieger-Toilette aus!
2. Keine Verstau-Möglichkeiten für Spucktüten
Heftige und permanente Turbulenzen über die ersten vier (von acht) Nachtflugstunden zum Beginn des Familienurlaubs. Der Pilot gab an, vergeblich alles versucht zu haben, die zu vermeiden. Einigen Passagieren ging’s so dreckig, dass sie im Gang liegend plaziert werden mussten. An Bord auch kein Arzt, der hätte helfen können. Mindestens die Hälfte der Paxe und der Saft-Schubsen konnten ihr Essen nicht mehr bei sich halten. Da die normalen Spucktüten bald aufgebraucht waren, verteilte das Kabinenpersonal dann die eigentlich für den Bordverkauf vorgesehenen Plastiktüten. Für den gesamten Flug musste man seine gefüllten Tüten am Platz behalten, da die Crew die Mengen nicht im Bereich der Bordküche verstauen konnte/durfte.
3. Bordtoiletten für Ach-Stunden-Flug nicht verfügbar
Rückflug aus Mombasa nach Deutschland. Eine Stunde nach Abflug stellt der Pilot fest, dass die Schmutzwassertanks des Fliegers nicht entleert worden waren. Man habe zwar gesehen, dass das Bodenpersonal den Schlauch angeschlossen hat. Aber offensichtlich hatten die versäumt, die Ablassventile oder die Pumpen korrekt zu betätigen. Konsequenz : Mangels Fassungskapazität blieben die Bordtoiletten für sieben Stunden gesperrt, nur für den absoluten Notfall „durfte“ man. Getränke gab’s deswegen den ganzen Flug nicht.
Gruß
Karl
Servus,
aufs Dach kommt man nicht gut, aber da oben thronen verheißungsvoll die Liebherr-Aggregate, die ein Art Klimatisierung auch bei den leider nicht durchsteigbaren, weil stets hermetisch geschlossenen Fenstern versprechen und somit dem gequälten Fahrgast saure Trauben vorgaukeln, von denen er im Wageninneren bloß träumen kann, wenn er die Bierfürze der mit Wochenendticket in Fünferpacks abgezählten Fußballfäns inhaliert und im Polarodem des Malstroms von Hamm Hbf bibbert, der durch die aufgerissenen Türen drängt, die ungefähr die Hälfte der Außenhaut des Wagens ausmachen, und trotz herzerweichenden Quiekens nur eine vage Hoffnung auf Schutz vor den Unbilden der Witterung bieten, weil ihre Sensoren den Abluftstrom irgendwelcher Kühlungen mit einer eingeklemmten Omma verwechseln. Und solang die virtuelle Omma eingeklemmt ist, wird halt nicht gefahren. Und auch nicht zugemacht.
Überfälle gibts in der Hauptsache von vorübergehend, für die Dauer einer bezuschussten Probezeit, ihrem Status enthobenen Langzeitarbeitslosen, die damit gequält werden, dass sie in lächerlichen Maskierungen, die einer Mischung aus kroatischen Fallschirmjägeruniformen und Leipziger Klofrauenmonturen ähneln, durch die Heulsusen gehen und teils kalte harte Brezeln unters Volk bringen müssen, teils für die Fahrt im Tren Bianco noch Geld eintreiben müssen.
Durch die Fenster kommt man nicht hinein. Aber dommerweise auch nicht hinaus, wenn die Liebherraggregate mal wieder ihren Lebensgeist ausgeröchelt haben, die Temperatur der Bierfürze gegen 40 Grad geht und eine Art virtueller Alien aus den Lautsprechern säuselt: „Dingdong - wegen einer Signalstörung verzögert sich unsere Weiterfahrt um wenige Stunden; wir bitten das zu entschuldigen und bedanken uns für die Fahrt mit der Deutschen Bahn. Leider stehen Ihnen in diesem Zug keine Toiletten zur Verfügung, weil der nächste turnusgemäße Service erst kommenden Sonntag stattfinden wird. Für das Verrichten der Notdurft im Zug müssen wir leider eine Reinigungs- und Verwaltungsgebühr in Höhe von 150 € erheben. Reisende, bei denen die Temperaturen in diesem Zug gesundheitliche Risiken mit sich bringen können, werden gebeten, sich nach Weiterfahrt an unser Sörwisspersonal zu wenden, das sie irgendwo im Zug oder auch am Infopoind der Deutschen Bahn gerne erwartet. Bitte steigen Sie nicht aus, wir halten auf offener Strecke. Näggschd Schdobb: Ludwigshafen Siddi Sender.“
Das ist das Unterhaltsame an den Heulsusen der Dehback: Die Signalstörung, immer für Überraschungen gut. Bei den Indian Railways hat es eine ganz scharmante Einrichtung noch aus Englischen Zeiten, den Signalstock: Auf eingleisigen Strecken darf der fahren, der den Signalstock hat. Wenn er in einem Bahnhof dem Gegenzug begegnet, übergibt er ihn, und die Sache ist geklärt. Bei der Dehback ist diese simple und effiziente Technologie noch nicht durchgedrungen, und mit den komplizierten Systemen von Standard Elektrik Lorenz kennen sich halt bloß noch ein paar Beamte aus dem technischen Dienst aus, die sich hauptsächlich in Frühpension befinden. - Bitte beachten Sie, wegen einer Signalstörung verzögert sich unsere Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit.
Aber Du hast schon recht: Eigentlich gehts uns noch Gold. Indien ist schon ärger. Den Ärger in D macht es eher aus, daß man hierzulands weiß, wie es sein könnte - das hat die böse Beamtenbahn einige Jahrzehnte lang vorexerziert.
Allzeit gute Fahrt wünscht
MM
Heftig!
abenteuerlich und lang
Hi Branden
Hier meine Favoriten:
Der Frachter war eigentlich gar kein Frachter, sondern ein umgebautes Fischerboot. Es gab keinen freien Raum, alles war mit Jutesäcken voller Kokosnüsse bepackt. Das Boot war so schwer beladen, dass die Reling sich nur eine Handbreit über die Wasseroberfläche erhob. Die 14-stündige Fahrt verbrachte ich mit meinem Reisegefährten auf genau diesen Säcken zu. Wie bequem das war, brauche ich wohl niemanden groß
zu erklären. Egal, wie man lag, saß oder hockte - irgendeine Kokosnuss bohrte sich immer in irgendein Körperteil.
Zudem hatte es den ganzen Tag genieselt und die Jutesäcke waren ganz schmierig. Und man selbst war natürlich auch vollkommen durchnässt.
Eine Toilette gab es nicht. Als sich mein Freund den Darm entleeren musste, blieb ihm nichts anderes übrig als seinen Arsch über die Reling zu halten, während ich ihn sicherte. Er war so schnell fertig, dass ich ihn verwundert fragte: „War das alles?“
Und ich werde nie vergessen, was er antwortete: Nein, sagte er, aber er könne es einfach nicht ertragen, mit den nackten Gesäß über der Reling zu hängen, während unter ihm irgendwelche Haie schwammen und seinen Allerwertesten als Imbiss anpeilten.
In Sibolga angekommen, wollten wir nur noch ein Mandi und dann ein Bett. Doch der Hafen war über Nacht abgeschlossen, wir kamen nicht heraus und verbrachten die Nacht auf der Pier.
Kaum wurde der Hafen geöffnet, strömten wir in die Stadt. Doch bis zu einem Hotel kamen wir nicht. Ein Kleinbus startete gerade nach Bukittinggi, was auch unser nächstes Ziel war. Da wir keine Lust hatten lange Zeit in Sibolga zu verbringen, nahmen wir die Gelegenheit war. Wie angenehm eine 10-stündige Fahrt in einem Kleinbus, eingepfercht auf Sitzen für asiatische Zwerge, ist, brauche ich niemanden zu erzählen, wer schon mal dort war. Aber wir waren zudem noch unausgeschlafen, durchnässt und hatten unzählige von Kokosnüssen verursachte blaue Flecke, was uns jedes Schlagloch wieder in Erinnerung rief.
Die Unterkunft in Bukittinggi war furchtbar, aber ich, ich schlief wie ein Engel.
Ich hatte gehört, dass wir über einen Berg mussten, und dass die Aussicht grandios sein sollte. Also nahm ich zusammen mit einheimischen Männern auf dem Dach des Busses Platz, um eine bessere Aussicht zu genießen. Ich war so schon öfters gereist, es ist nicht so bequem wie im Bus aber dafür in der Regel nicht so eng.
Kaum waren wir über den Pass, da bereute ich meine Entscheidung. Die Aussicht war wirklich einmalig, gar keine Frage, aber der Bus fuhr nun eine Serpentinenstraße herunter. Es ging auf der linken Seite, meiner Seite, während der gesamten Strecke schluchtartig herunter. Eine Straßenbegrenzung gab es nicht. Die Straße war zwar asphaltiert, aber dennoch gab es reichlich Schlaglöcher und Bodenwellen. Und jede lies mich auf dem Dach hochhüpfen, während ich mich an der 20 cm hohen Brüstung und irgendwelchen Gepäckstücken festklammerte; mein Blick stets auf den Abgrund geheftet.
Und während ich wahrscheinlich aussah als hätte ich eine schwierige Geburt vor mir, lächelten mich meine einheimischen Mitreisenden auf dem Dach an und sahen aus als säßen sie in irgendeiner Teestube zu einer Plauderei zusammen.
Nach 10-stündiger Verspätung ging es los. Der Sitzabstand zu meinem Vormann war nicht geringer als wie in anderen asiatischen Bussen auch. Doch in diesem Bus waren die Fußräume mit Säcken ausgefüllt und ich war gezwungen meine Füße vor meiner Brust anzuwinkeln. Die angebliche Hauptstraße zwischen diesen beiden Orten war einspurig und wir zu Hause würden diese als Schotterweg bezeichnen. Aber egal, der Busfahrer raste durch die Schlaglöcher als befände er sich auf der Flucht. Und bei jedem Schlagloch (und davon gab es reichlich) schlugen meine Schienbeine an den Vordersitz. Nicht mal 30 Minuten der 13-stündigen Fahrt waren vorbei und meine Beine schmerzten von den ständigen Schlägen an den Vordersitz. Ich hoffte nur keinen Krampf zu bekommen, denn es gab keine Möglichkeit meine Beine irgendwohin auszustrecken. Denn auch der Gang war mit Säcken und irgendwelchen Rollen belegt (brusthoch) und darauf lagen zudem auch noch Reisende.
Während der 13-stündigen Fahrt gab es eine Pause. Sie war zum einem eine Erlösung; doch als ich mich wieder mit meinen schmerzenden Beinen in den Sitz zwängen musste, da war mir eines klar - diese Busfahrt würde ich nie vergessen.
Und es folgten weitere unvergessliche Stunden mit weiteren unzähligen blauen Flecken. Aber alles in allem - ich kam es ans Ziel. Nichts anderes wollte ich.
Der Pick-up war ähnlich der Jeepneys auf den Philippinen. Nur wurde die Sitzfläche von jeweils zwei Balken auf jeder Seite verlängert. Ich saß auf der rechten Seite am Ende dieser Balken. Ein Balken war für die Füße, der andere fürs Gesäß. Eine Rückenlehne gab es nicht. Mit der rechten Hand sicherte ich mich an der Karosserie, mit der linken an dem Balken auf dem ich saß.
Kurz vor der Abfahrt hängte ein Burmese seine Hühner kopfüber unter mir an den Balken auf welchem ich saß. Während der gesamten Fahrt schlugen mir ihre Flügel und Leiber an die Schienenbeine.
Zudem befanden sich auf dem Dach des Pick-up irgendwelche Säcke. Ich weiß nicht, was drin war; aber auf jeden Fall wurde durch den Fahrtwind ständig Sand aus ihnen gelöst, was mir unweigerlich ins Gesicht wehte.
Dazu kam noch die Sonne. Diese brannte unerbärmlich auf mich herab. Allerdings befand sich meine Wasserflasche in meinem kleinem Rucksack (inklusive all meinem Geld und meinen Ausweisen) irgendwo im Pick-up unter irgendwelchen Sitzen zwischen irgendwelchen Beinen.
Doch nach sieben Stunden Fahrt wurde ich von Balken, Hühnern, Sand von Dächern und der Sonne erlöst und wurde in zwei stündiger Fahrt von einem Fahrradtrishawas (mit meiner Hilfe - bergan stieg ich ab und half beim Schieben) nach Bagan eskortiert.
Natürlich gab es noch andere aufregende Reiseerlebnisse, doch sind mir diese vier besonders in der Erinnerung geblieben.
Gruß
schatten / Manfred
moin,
warum nur die deutsche bahn?
vor einigen jahren traute ich mich mal, mit der bahn von frankfurt nach quimper/bretagne zu fahren - ich wollte unbedingt mal tgv fahren.
nun denn: als unerfahrener bahnfahrer hatte mir keiner gesagt, dass ich paris gare de l’est ankomme, dann aber mit gepaeck nach montparnasse muss - erste grausamkeit!
ich hatte den nachtzug nach paris - abfahrt so gegen 22:30. die bahn hatte mir als reservierungsdaten im tgv den abfahrts- statt des folgetags eingetragen.
der tgv war von montparnasse bis chartres maechtig voll, d.h. ich durfte da stehen, was wiederum den schaffnern ueberhaupt nicht gefiel… aber rausschmeissen konnten sie mich ja nicht.
ab le mans wurde der tgv dann tatsaechlich leer, dass ich mal sitzen konnte - nur hier war das dann kein train de grand vitesse mehr, sondern ein train des multistops - ganz schlimm wurde es dann ab lorient, wo der zug an jeden melkschemel hielt…
die bahn hatte mir uebrigens auf meine beschwerde hin spaeter dann einen gutschein geschickt - den hatte ich allerdings nie eingeloest… dann lieber gar nicht reisen, als bahn…
gruss
kuddel
Hallo,
warum haste dich nicht als Mann verkleidet?
Gruß
Elke
*mein Sohn, damals 8 ging mal mit seinem Vater in Hofuf auf eine öffentliche Toilette. Danach: Ich hatte noch nie vorher gesehen, dass Grün eine Gesichtsfarbe sein kann.
Hi,
meine grauenvollste Reise war eine Fahrt nach Berlin mit der DB im Liegewagen (über Nacht). Es war ein Abteil mit 6 Liegen, meine Freundin und ich hatten die beiden obersten. Die Luft war total schlecht, um nicht zu sagen, es stank, und geschnarcht wurde auch. Ich hab die ganze Nacht kein Auge zugetan. Da hätten wir besser in einem ganz normalen Abteil fahren können.
Liegewagen - nie wieder!
Gruß
Nelly
und wer hatte Schuld???
Ganz klar das Meer!
au mann! wenn du wüsstest, was wir im meer gemacht haben …!
tipp
im liegewagen IMMER unten schlafen, denn die gase steigen stets nach oben 
im liegewagen IMMER unten schlafen, denn die gase steigen
stets nach oben
Jetzt weiß ich auch mal, warum jemand freiwillig unten schläft. Man lernt doch nie aus 
Also ich schlafe im Liegewagen IMMER oben, und habe deswegen sogar schon mal die nächsthöhere Kategorie genommen (Liegewagen mit 4 Liegen), weil im anderen Liegewagen kein Platz mehr frei war.
Es ist sicherer so. Wenn mir da jemand irgendwas will, dann hat derjenigen nämlich meinen Fuß im Gesicht. Unten kann man sich und sein Gepäck praktisch gar nicht verteidigen.
Liegewagen finde ich jedenfalls eine geniale Art zu reisen. So kommt man bequem mit dem Zug quer durch ganz Europa. Die Fahrzeit z.B. von Paris nach München reduziert sich so auf ca. 3 Stunden, weil man in der restlichen Zeit schläft.
Da kann nicht einmal der Flieger konkurrieren.
Schöne Grüße
Petra
Hallo,
mit Air Transat von FRA- nach Toronto. Es war soooo eng…
Gruß, mic
Hallo,
Es ist sicherer so. Wenn mir da jemand irgendwas will, dann
hat derjenigen nämlich meinen Fuß im Gesicht. Unten kann man
sich und sein Gepäck praktisch gar nicht verteidigen.
Musstest du das (Fußtritt ins Gesicht) denn schon mal machen?
Gruß
Elke