Fahrradfahrer anhupen

hi

dann bringe ich auf meinem Zweirad übrigens eher
andere Fußgänger in Gefahr, wenn ich mich zu ihnen geselle.

Klar, wenn Du mit der durchschnittlichen Kuriergeschwindigkeit
von 40 Km/h auf dem Gehweg unterwegs bist, wundert mich das
nicht. Der Schlüssel ist: angepasste Geschwindigkeit…

ich schließe daraus, dass es in der Stadt, deiner Ansicht nach, im Grunde nirgendwo zulässig („angepasst“) ist, 30-40 km/h zu fahren: auf der straße ist dir das zu lahm, auf rad-/gehweg zu schnell - aha.
ich fühle mich geläutert und kündige meinen job!

Wo 50 erlaubt ist, wird 50-60 gefahren. Das ist „angepasst“.

Ich persönlich fahre da eher 70…

Bezeichnest du etwa das überschreiten von Geschwindigkeitsgrenzen als „angepasstest“ fahren?
und du argumentierst mit der stvzo (weiter unten im thread)!
Hey, entweder so oder so.

Zu Deinem Vorwurf (weiter unten), Radfahren im Winter sei etwas unvernünftiges und die Leute sollten ihre Zweiräder gefälligst daheim lassen. Da nirgedwo, aber auch gar nirgendswo, geschrieben steht, das Fahrradfahrer bei schlechten Wetterverhältnissen nicht radfahren dürfen, solltest du dich vielleicht einfach damit abfinden, das es solche gibt, denen tausend gute Gründe einfallen, warum das Rad auch im Winter ne gute Idee ist (nicht zuletzt, weil’s Spass macht - auch wenn Du das vielleicht nicht verstehst: Na und?).
Daran wirst du dich genauso gewöhnen müssen, wie an die Leute die sich im Auto an Geschwindigkeitsvorgaben halten und in der Stadt eben nur 50 statt 70 fahren(oder Omis und Stadtfremde die mit unangepassten 40 unterwegs sind).

grüße von kati

Grüße,
Mathias

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Hi!

dann bringe ich auf meinem Zweirad übrigens eher
andere Fußgänger in Gefahr, wenn ich mich zu ihnen geselle.

Klar, wenn Du mit der durchschnittlichen Kuriergeschwindigkeit
von 40 Km/h auf dem Gehweg unterwegs bist, wundert mich das
nicht. Der Schlüssel ist: angepasste Geschwindigkeit…

ich schließe daraus, dass es in der Stadt, deiner Ansicht
nach, im Grunde nirgendwo zulässig („angepasst“) ist, 30-40
km/h zu fahren: auf der straße ist dir das zu lahm, auf
rad-/gehweg zu schnell - aha.

Hättest Du alle bisherigen Aussagen zitiert, wäre Dir evtl. aufgefallen, dass ich den Radweg nicht ausgeschlossen habe.

ich fühle mich geläutert und kündige meinen job!

Deine Entscheidung.
Wenn Du den Job nur ausüben kannst, wenn Du dabei andere gefährdest, nötigst oder behinderst, ist das eine gute Entscheidung.

Wo 50 erlaubt ist, wird 50-60 gefahren. Das ist „angepasst“.

Ich persönlich fahre da eher 70…

Bezeichnest du etwa das überschreiten von
Geschwindigkeitsgrenzen als „angepasstest“ fahren?

Je nach Situation ab und an ja.

und du argumentierst mit der stvzo (weiter unten im thread)!
Hey, entweder so oder so.

Ich lege die StVO eben sinnvoll aus…

Zu Deinem Vorwurf (weiter unten), Radfahren im Winter sei
etwas unvernünftiges und die Leute sollten ihre Zweiräder
gefälligst daheim lassen. Da nirgedwo, aber auch gar
nirgendswo, geschrieben steht, das Fahrradfahrer bei
schlechten Wetterverhältnissen nicht radfahren dürfen,
solltest du dich vielleicht einfach damit abfinden, das es
solche gibt, denen tausend gute Gründe einfallen, warum das
Rad auch im Winter ne gute Idee ist (nicht zuletzt, weil’s
Spass macht - auch wenn Du das vielleicht nicht verstehst: Na
und?).

Ich finde mich mit gar nichts ab, was mir nicht passt. Ich thematisiere es.
Wenn Ihr Winterradler Eure Kranken- und Unfallversicherungen nach dem wirklichen Risiko bezahlen müsstet, wäre das Problem sowieso gelöst.

Daran wirst du dich genauso gewöhnen müssen, wie an die Leute
die sich im Auto an Geschwindigkeitsvorgaben halten und in der
Stadt eben nur 50 statt 70 fahren(oder Omis und Stadtfremde
die mit unangepassten 40 unterwegs sind).

Ich „muss“ mich an gar nichts gewöhnen.
Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose Autofahrer.
Was ich gestern entdeckt habe: Situation: 4-spurige (2 pro Richtg.) Straße in der Stadt, daneben ein gut ausgebauter Radweg. Limit 50 Km/h. Rennradfahrer fährt mit 40 Km/h mitten auf der rechten Spur. Ich dahinter. Hupe. Er reagiert mit dem Stinkefinger. Als es möglich war, fuhr ich auf die linke Spur, überholte ihn, scherte vor ihm wieder ein und betätigte einige Sekunden lang die Scheibenwaschanlage, während ich rechts die Pfützen durchfuhr… :wink:

Um solche Radler geht es mir.
Der normale Radler, der ab und an auf die Straße wechseln muss, weil ein Auto den Radweg zuparkt, wird kein vernünftiger Autofahrer anmeckern.

Grüße,

Mathias

Hallo!

Noch abschließend:

Dieser Beitrag (deshalb zitiere ich ihn ganz) zeigt mir zum
Glück noch einmal ganz deutlich, warum die Diskussion mit Dir
so wenig erfreulich verlief. Du schließt von Deinen
Erlebnissen auf die Allgemeinheit, hast feste Feindbilder im
Kopf und überträgst sie auf die ganze Welt.

Ich habe darauf hingewiesen, dass es sich um Einzelbeispiele handelt.

Und: Du hast
natürlich recht und verhältst Dich immer richtig.

Zumeist ja.

Du verstehst
nicht, warum Deine Anläufe, andere zu belehren oft ins Leere
laufen und summierst das zu Deinen Vorurteilen.

Ich denke nicht, jemand zu sein, der andere gerne „belehrt“.
Eigentlich schrieb ich eine für die meisten vernünftigen Verkehrsteilnehmer nachvollziehbare Thematik nieder.
Die pawlowsche Abwehrhaltung, um Deinen psychoanalytischen Stil aufzugreifen, die mir daraufhin entegegenschlug war einerseits zu erwarten, ist andererseits jedoch für kaum einen ideologiefreien Verkehrsteilnehmer nachvollziehbar.

Dass ich dies mit ein paar persönlichen Erfahrungen gewürzt habe, macht mich wohl noch nciht zu einem psychisch kaputten Außenseiter, der überall nur aneckt. Diese Deine Darstellung ist somit zwar ein netter Versuch der Desavouierung meiner Person, greift aber doch zu kurz.

Soweit zum
Persönlichen, es gehört nicht wirklich hier dazu, aber es
erklärt mir Vieles.

Mir erklärt Deine Reaktion, dass Du nicht bereit bist, Dich mit dem eigentlichen Problem auseinanderzusetzen bzw. es überhaupt zu erkennen. Entweder bist Du dogmatisch verblendet oder selbst Teil des Problems.
Wie auch immer, es entspricht der Haltung einiger Radikalradler, die, wie so oft, den Ruf einer ganzen Gruppe beschädigen und unverhältnismässig viele andere durch ihr Verhalten stören.

Wenn ich diesen Euren letzten Dialog lese, dann kann ich nur
sagen: Ich stimme da sogar großteils zu und habe das auch
schon so ähnlich in einem meiner Beiträge geäußert. Da das
aber nicht in Dein Bild vom „Rüpelradler“ paßte, hast Du es
anscheinend einfach überlesen.

Keineswegs.
Nur sehe ich keinen Sinn darin, solche Versuche des Ablenkens vom eigentlichen Thema ständig erneut zu kommentieren.
Aber hier noch einmal speziell für Dich: ja, ich weiß, es gibt auch nette Radler. ich bin einer davon. Und ja, ich weiß, Du magst auch keine Rüpelradler. Nur muss ich mich fragen, ob Du nicht einer von ihnen bist. Selbstbild und Fremdbild weichen ja sehr häufig stark voneinander ab…

So long, vielleicht ein andermal auf ein Neues

Immer wieder gerne. Ich weiß, ich führe einen fast aussichtslosen Kampf. Aber ich werde es weiter versuchen…:wink:

Grüße,

Mathias

hi

Wo 50 erlaubt ist, wird 50-60 gefahren. Das ist „angepasst“.

Ich persönlich fahre da eher 70…

Bezeichnest du etwa das überschreiten von
Geschwindigkeitsgrenzen als „angepasstest“ fahren?

Je nach Situation ab und an ja.

und du argumentierst mit der stvzo (weiter unten im thread)!
Hey, entweder so oder so.

Ich lege die StVO eben sinnvoll aus…

Was erwartest du? Wenn du die stvo „sinnvoll“ auslegen darfst, dann steht das anderen ja wohl genauso zu. Dass diese Auslegung dann unter Umständen anders auschaut als deine, ist fast zwangsläufig der Fall.

Zu Deinem Vorwurf (weiter unten), Radfahren im Winter sei
etwas unvernünftiges und die Leute sollten ihre Zweiräder
gefälligst daheim lassen. Da nirgedwo, aber auch gar
nirgendswo, geschrieben steht, das Fahrradfahrer bei
schlechten Wetterverhältnissen nicht radfahren dürfen,
solltest du dich vielleicht einfach damit abfinden, das es
solche gibt, denen tausend gute Gründe einfallen, warum das
Rad auch im Winter ne gute Idee ist (nicht zuletzt, weil’s
Spass macht - auch wenn Du das vielleicht nicht verstehst: Na
und?).

Ich finde mich mit gar nichts ab, was mir nicht passt. Ich
thematisiere es.

Ok. Das gestehe ich dir auch völlig zu. Und weißt du was? ich finde nicht mal, dass du ganz unrecht hast sowohl unter Radlern als auch Autofahrern gibt es immer wieder welche, die sich daneben benehmen. Was mir extrem gegen den Strich geht ist Deine Art zu argumentieren.

Wenn Ihr Winterradler Eure Kranken- und Unfallversicherungen
nach dem wirklichen Risiko bezahlen müsstet, wäre das Problem
sowieso gelöst.

Ein dickes Problem habe ich zum Beispiel mit Verallgemeinerungen wie „ihr Winterradler“ oder „ihr Kuriere“. In drei Wintern (inkl der Sommer) hatte ich einen einzigen Unfall und der war weder meine Schuld noch war er durch Glätte bedingt. Meine Krankenversicherung habe ich auch nicht in Anspruch nehmen müssen.

Daran wirst du dich genauso gewöhnen müssen, wie an die Leute
die sich im Auto an Geschwindigkeitsvorgaben halten und in der
Stadt eben nur 50 statt 70 fahren(oder Omis und Stadtfremde
die mit unangepassten 40 unterwegs sind).

Ich „muss“ mich an gar nichts gewöhnen.
Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann
eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp
überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose
Autofahrer.

Richtig und an die hab ich mich auch längst gewöhnt. Bleibt ja nix anderes übrig. Aber deswegen verdamme ich nicht alle Autofahrer, sondern jeweils nur den einen der sich rücksichtslos aufführt.
Mir ist schon unzählige Male die Vorfahrt genommen worden, und natürlich bin ich erst mal verärgert wenn das passiert, aber mir ist auch klar, das das im seltensten Fall böse Absicht ist.
Selbst angehupt zu werden empfind ich nicht zwangsläufig als Drama. Was ätzt ist aggresives Hupen (lang, laut und einen Meter hinter meinem Ohr - nicht nötig und m. E. gefährlich).

Was ich gestern entdeckt habe: Situation: 4-spurige (2 pro
Richtg.) Straße in der Stadt, daneben ein gut ausgebauter
Radweg. Limit 50 Km/h. Rennradfahrer fährt mit 40 Km/h mitten
auf der rechten Spur. Ich dahinter. Hupe. Er reagiert mit dem
Stinkefinger. Als es möglich war, fuhr ich auf die linke Spur,
überholte ihn, scherte vor ihm wieder ein und betätigte einige
Sekunden lang die Scheibenwaschanlage, während ich rechts die
Pfützen durchfuhr… :wink:

Ich find das albern: beides, den Stinkefinger und die Scheibenwaschanlagen-aktion.

Um solche Radler geht es mir.

Mir geht es sogar um solche Radler und solche Autofahrer. Aber deswegen find ich noch lange nicht, dass im Winter bei schlechten Wetterbedingungen alle Räder daheim bleiben sollten. Und wenn’s nun mal nicht nur ein Auto ist, das den Weg zuparkt, sondern ne dicke Ladung Schnee… nun, dann müssen wir uns eben die Straße teilen. ist ja schließlich Auslegungssache.
Und wenn ich künftig deswegen angehupt werde, werde ich sicher an dich denken und daran, dass du eben ne andere Auslegung hast als ich.

gruß,
kati

Grüße,

Mathias

boah, also irgendwann platzt einem (also in dem Fall mir) dann aber doch der Kragen…

ich fühle mich geläutert und kündige meinen job!

Deine Entscheidung.
Wenn Du den Job nur ausüben kannst, wenn Du dabei andere
gefährdest, nötigst oder behinderst, ist das eine gute
Entscheidung.

Wer in einer Großstadt als Radfahrer etwas zügiger unterwegs ist (ab 30km/h aufwärts), stellt auf dem Radweg eine 3fache Gefahr dar:

  • Fußgänger
  • sehr langsame Radfahrer
  • Autofahrer
    denn gerade Autofahrer unterschätzen ganz ganz oft die Geschwindigkeit von Radfahrern aufm Radweg.
    Das ist mir aber noch nie passiert, als ich auf der Straße unterwegs war. weil: überholen ist ein bewusster Vorgang.

Mir haben die Insassen eines Strefenwagens (hehe, schöne Wortwahl) mal gesagt, dass es ihnen lieber ist, wenn ich auf der Straße 40 fahre als aufm Radweg Schlangenlinien wegen Ausweichmanövern…

und du argumentierst mit der stvzo (weiter unten im thread)!
Hey, entweder so oder so.

Ich lege die StVO eben sinnvoll aus…

ahja - in 30er Zonen fährst du immer 30 - weil… kann ja was passieren. Behörden denken sich schon was dabei, das in einem Wohngebiet zu machen. Kinder und spielen und so.
Aber in der Stadt ist eine 50er-Vorgabe hirnrissig, oder wie?
Und sobald 2 Fahrstreifen in einer Richtung vorhanden sind, hat die Straße ohnehin beampelten Kraftfahrstraßen-Status, oder wie?
klar würden die wenigsten was gegen „waaaah, Ampel gelb und 20m davor - da drück ich nochmal aufs Gas“ sagen.
Aber „sinnvoll“ ist so verdammt subjektiv wie „schnell“ oder „langsam“

Ich finde mich mit gar nichts ab, was mir nicht passt. Ich
thematisiere es.

Hey, davon lebt ein ganzer Berufszweig - die Juristen.

Wenn Ihr Winterradler Eure Kranken- und Unfallversicherungen
nach dem wirklichen Risiko bezahlen müsstet, wäre das Problem
sowieso gelöst.

klar - sobald Leute wie du … einige Autofahrer ihre Versicherung nach Fahrstil und Anzahl Geschwindigkeitsübertretungen und beinahe-unfällen-mit-radlern-weil-nicht-geschaut-beim-Abbiegen und nach nicht besuchten anti-aggressionstrainigs zahlen, bin ich gern bereit, meine KV-Beiträge meiner Sport/Freizeitgestaltung entsprechend zu erhöhen/senken.
Denn in einem Atemzug müssten auch Sportarten wie Gold, Badminton und Hallen-Halma sowie autofahren mit einfließen :smile:

Daran wirst du dich genauso gewöhnen müssen, wie an die Leute
die sich im Auto an Geschwindigkeitsvorgaben halten und in der
Stadt eben nur 50 statt 70 fahren(oder Omis und Stadtfremde
die mit unangepassten 40 unterwegs sind).

Ich „muss“ mich an gar nichts gewöhnen.

Doch, vermutlich hast du dich schon an die 19% Mehrwertsteuer oder sogar an diese komische neue Währung „Euro“ gewöhnt. :smile:
vorsicht mit verallgemeinerndem " nicht"
Natürlich steht es dir frei, dich bei … deinem Bundestagabgeordnetem oder beim Drive-in-Schalter eines Schnellrestaurants oder wo auch immer zu beschweren über Radfahrer auf der Straße. Aber wie borniert muss man sein, um rumzuhupen (was soll der Radfahrer denn machen? 60 fahren? in den Gegenverkehr ausweichen?) oder sonstwas gefährliches zu machen.

Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann
eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp
überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose
Autofahrer.

ja. einen hätten wir dann jetzt schon ausfindig gemacht…

Was ich gestern entdeckt habe: Situation: 4-spurige (2 pro
Richtg.) Straße in der Stadt, daneben ein gut ausgebauter
Radweg. Limit 50 Km/h. Rennradfahrer fährt mit 40 Km/h mitten
auf der rechten Spur. Ich dahinter. Hupe. Er reagiert mit dem
Stinkefinger. Als es möglich war, fuhr ich auf die linke Spur,
überholte ihn, scherte vor ihm wieder ein und betätigte einige
Sekunden lang die Scheibenwaschanlage, während ich rechts die
Pfützen durchfuhr… :wink:

Dann musst du dich auch nicht über komische Beulen an deinen Türen wundern. einige Radfahrer rutschen nämlich manchmal zufällig aus ihren Klickpedalen. sowas kann durch Seifenlösung begünstigt werden.
Klar kann man darüber streiten, ob der Stinkefinger nötig war - aber… obwohl… moment, natürlich war der NICHT nötig. der Autofahrer dahinter hat ja nichts gemacht…

Und ich frage mich gerade, wie DU als Autofahrer beurteilen kannst, wie ein Radweg ausgebaut ist. wenn du mit 40 auf der Straße fährst, wirst du kaum die tollen Bodenwellen durch Wurzeln oder die abgesenkten Pflastersteine sehen. Ein Radfahrer fährt jeden schlechten Radweg maximal genau EINmal! Danach ist eben die Straße dran.

Um solche Radler geht es mir.

ja. natürlich. nur um den 40-fahrenden rennradler mit mittelfingerreflex auf völlig begründetes rumgehupe…

Der normale Radler, der ab und an auf die Straße wechseln
muss, weil ein Auto den Radweg zuparkt, wird kein vernünftiger
Autofahrer anmeckern.

Ahja, und somit hat jeder „bin nur mal kurz auf der Straße, aber gleich wieder aufm Radweg“-Radler ein Pappschild hinten dran, auf dem das draufsteht?

Mit deiner Einstellung brauchst du dich überhaupt nicht über die dir entgegengebrachte Freundlichkeit zu beschweren. Du hast es einfach nicht anders verdient. Ich bin froh, hier in diesem kleinen ~2Mio Einwohner-Kuhdorf nahe der Elbmündung zu wohnen, wo das schlimmste, was mir je passiert ist, der Vogel war, den man mir zeigte, weil ich links ein Auto überholte…

wie war das mit der StVO? Gegenseitige Rücksichtnahme? Du lässt von allen Verkehrsteilnehmern davon am meisten vermissen. scheinbar fehlt auch sowas wie vorausschauendes Fahren. 2 Fahrstreifen in jede Richtung und du musst noch den Assi raushängen lassen…

3 „Gefällt mir“

Hi!

boah, also irgendwann platzt einem (also in dem Fall mir) dann
aber doch der Kragen…

Das geht mir auch oft so. Ich reiße mich dann zusammen und leiste weiterhin Überzegungsarbeit…

ich fühle mich geläutert und kündige meinen job!

Deine Entscheidung.
Wenn Du den Job nur ausüben kannst, wenn Du dabei andere
gefährdest, nötigst oder behinderst, ist das eine gute
Entscheidung.

Wer in einer Großstadt als Radfahrer etwas zügiger unterwegs
ist (ab 30km/h aufwärts), stellt auf dem Radweg eine 3fache
Gefahr dar:

  • Fußgänger
  • sehr langsame Radfahrer
  • Autofahrer
    denn gerade Autofahrer unterschätzen ganz ganz oft die
    Geschwindigkeit von Radfahrern aufm Radweg.
    Das ist mir aber noch nie passiert, als ich auf der Straße
    unterwegs war. weil: überholen ist ein bewusster Vorgang.

Wie gesagt, wenn ein Radweg vorhanden ist, meine ich ist er von Radlern auch zu benutzen. Mit angemessener Geschw.
Mich nerven auf der Straße, wo ich lt. Fahrzeugschein 227 Km/h fahren könnte, auch die anderen, die mich davon abhalten. Ist eben so.

Mir haben die Insassen eines Strefenwagens (hehe, schöne
Wortwahl) mal gesagt, dass es ihnen lieber ist, wenn ich auf
der Straße 40 fahre als aufm Radweg Schlangenlinien wegen
Ausweichmanövern…

Was irgendeinem Cop persönlich lieber ist, interessiert mich nicht.
Der soll die Kampfbiker auf den Radweg schaufeln und fertig.

und du argumentierst mit der stvzo (weiter unten im thread)!
Hey, entweder so oder so.

Ich lege die StVO eben sinnvoll aus…

ahja - in 30er Zonen fährst du immer 30 - weil… kann ja was
passieren.

In manchen ja, in anderen nicht. Ich passe meine Fahrweise auf sinnvolle Art der Situation an, so dass niemand behindert oder gefährdet wird.
Nichts anderes erwarte ich von anderen Verkehrsteilnehmern.

Behörden denken sich schon was dabei, das in einem
Wohngebiet zu machen. Kinder und spielen und so.
Aber in der Stadt ist eine 50er-Vorgabe hirnrissig, oder wie?

Manchmal ja, manchmal nein. Kommt auf die Straße an. Jedenfalls gibt es meistens keinen Grund, langsamer als 50 zu fahren. Daher hast Du mit Deinem Rad, sofern Du keine 50 konstant schaffst, auch nichts auf der STraße zu suchen, sobald es einen Radweg gibt.
Das ist eigentlich ganz einfach. Keine Ahnung, weshalb manche das nicht einsehen. Ich würde als Radfahrer gar nicht auf die Idee kommen, die Straße zu benutzen, wenn es einen Radweg gibt.
Ihr seid schon wirklich komisch drauf…

Und sobald 2 Fahrstreifen in einer Richtung vorhanden sind,
hat die Straße ohnehin beampelten Kraftfahrstraßen-Status,
oder wie?

s.o.

klar würden die wenigsten was gegen „waaaah, Ampel gelb und
20m davor - da drück ich nochmal aufs Gas“ sagen.
Aber „sinnvoll“ ist so verdammt subjektiv wie „schnell“ oder
„langsam“

Nein, „sinnvoll“ ist das, was gute Autofahrer tun (würden). Das kann man bei mir lernen…

Ich finde mich mit gar nichts ab, was mir nicht passt. Ich
thematisiere es.

Hey, davon lebt ein ganzer Berufszweig - die Juristen.

Ich brauche diese Leuten ausgesprochen selten und wenn, habe ich ein paar davon im Bekanntenkreis. Die fahren ähnlich wie ich und, wie ich gestern bestätigt bekommen habe, sehen das Thema Radler so wie ich.

Wenn Ihr Winterradler Eure Kranken- und Unfallversicherungen
nach dem wirklichen Risiko bezahlen müsstet, wäre das Problem
sowieso gelöst.

klar - sobald Leute wie du … einige
Autofahrer ihre Versicherung nach Fahrstil und Anzahl
Geschwindigkeitsübertretungen und
beinahe-unfällen-mit-radlern-weil-nicht-geschaut-beim-Abbiegen
und nach nicht besuchten anti-aggressionstrainigs zahlen, bin
ich gern bereit, meine KV-Beiträge meiner
Sport/Freizeitgestaltung entsprechend zu erhöhen/senken.

Die Autoversicherungen richteh sich genau nach den von Dir geforderten Kriterien.
Meine liegt übrigens bei 35%.

Denn in einem Atemzug müssten auch Sportarten wie Gold,
Badminton und Hallen-Halma sowie autofahren mit einfließen :smile:

Das stimmt.
Meine KV richtet sich auch nach dem Risiko. Allerdings bin ich in einer PKV. Für den umverteilten Schwachsinn muss ich aber trotzdem über meine Steuern bezahlen.

Daran wirst du dich genauso gewöhnen müssen, wie an die Leute
die sich im Auto an Geschwindigkeitsvorgaben halten und in der
Stadt eben nur 50 statt 70 fahren(oder Omis und Stadtfremde
die mit unangepassten 40 unterwegs sind).

Ich „muss“ mich an gar nichts gewöhnen.

Doch, vermutlich hast du dich schon an die 19% Mehrwertsteuer
oder sogar an diese komische neue Währung „Euro“ gewöhnt. :smile:

Nein, aber beides interessiert mich auch nicht sonderlich.

vorsicht mit verallgemeinerndem " nicht"

Nichts anderes versuche ich hier seit Tagen und Wochen: alle nutzen den Radweg, „ich nicht“…

Natürlich steht es dir frei, dich bei … deinem
Bundestagabgeordnetem oder beim Drive-in-Schalter eines
Schnellrestaurants oder wo auch immer zu beschweren über
Radfahrer auf der Straße.

Weshalb nicht direkt bei den Übertätern, so wie ich es hier ja wunderbar erreicht habe?

Aber wie borniert muss man sein, um
rumzuhupen (was soll der Radfahrer denn machen? 60 fahren? in
den Gegenverkehr ausweichen?) oder sonstwas gefährliches zu
machen.

Wie borniert muss man sein, um wegen seines eigenen Egoismus oder sonstiger verquerer Einstellung den ganzen Verkehr aufzuhalten?

Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann
eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp
überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose
Autofahrer.

ja. einen hätten wir dann jetzt schon ausfindig gemacht…

Hast Du mitgelesen?
Ich gefährde keinen noch so dämlichen Radler.

Was ich gestern entdeckt habe: Situation: 4-spurige (2 pro
Richtg.) Straße in der Stadt, daneben ein gut ausgebauter
Radweg. Limit 50 Km/h. Rennradfahrer fährt mit 40 Km/h mitten
auf der rechten Spur. Ich dahinter. Hupe. Er reagiert mit dem
Stinkefinger. Als es möglich war, fuhr ich auf die linke Spur,
überholte ihn, scherte vor ihm wieder ein und betätigte einige
Sekunden lang die Scheibenwaschanlage, während ich rechts die
Pfützen durchfuhr… :wink:

Dann musst du dich auch nicht über komische Beulen an deinen
Türen wundern. einige Radfahrer rutschen nämlich manchmal
zufällig aus ihren Klickpedalen. sowas kann durch Seifenlösung
begünstigt werden.

Das Auto ist schon etwas älter und hat, anders als der Radler, ein Gewicht von knapp 2 Tonnen und eine 1,5m lange Knautschzone.

Worum es mir aber ging: dieser Mensch hat eine OWI und eine Straftat begangen und hier wird darüber gesprochen, dass es völlig o.k. wäre, wenn dann noch eine weitere Straftat hinzukäme (Sachbeschädigung).
Mir ist nun klar, auf welchem Niveau Du Dich bewegst. Wünsche Dir nicht, meinem Freund Marc im Straßenverkehr zu begegnen, er macht nervigen Bikern deutlich mehr Dampf als ich. Und ich kann es gut verstehen. Mit der italienischen Nummer am Wagen macht das alles noch viel mehr Spaß.
Und sei Dir bewusst: nur solche dämlichen Radikalbiker schüren solches Verhalten, unter dem dann alle zu leiden haben.

Klar kann man darüber streiten, ob der Stinkefinger nötig war

  • aber… obwohl… moment, natürlich war der NICHT nötig. der
    Autofahrer dahinter hat ja nichts gemacht…

So ist es.
So ist er wenigstens nicht nur ein dummer Prolet, sondern auch ein nasser Prolet…

Und ich frage mich gerade, wie DU als Autofahrer beurteilen
kannst, wie ein Radweg ausgebaut ist. wenn du mit 40 auf der
Straße fährst, wirst du kaum die tollen Bodenwellen durch
Wurzeln oder die abgesenkten Pflastersteine sehen.

Die meisten Strecken hier in München, die ich mit dem Wagen befahre, nutze ich auch als Radler. Ich lebe hier seit 34 Jahren und kenne die Situation.
Die meisten Radler nutzen ja auch die Radwege. Es sind immer nur ein paar wenige, die sehr stark negativ auffallen, aber die Situation dann durch ihr Fehlverhalten für alle Radler erschweren, da pauschale Vorurteile geschürt werden.

Ein
Radfahrer fährt jeden schlechten Radweg maximal genau EINmal!
Danach ist eben die Straße dran.

…bis er dann genügen Autofahrer geärgert hat oder ihn mal einer übersieht.

Um solche Radler geht es mir.

ja. natürlich. nur um den 40-fahrenden rennradler mit
mittelfingerreflex auf völlig begründetes rumgehupe…

Ja, eben um Leute wie ihn und offenbar Dich, die sich partout daneben benehmen müssen.

Der normale Radler, der ab und an auf die Straße wechseln
muss, weil ein Auto den Radweg zuparkt, wird kein vernünftiger
Autofahrer anmeckern.

Ahja, und somit hat jeder „bin nur mal kurz auf der Straße,
aber gleich wieder aufm Radweg“-Radler ein Pappschild hinten
dran, auf dem das draufsteht?

Das sieht man doch meistens. „Kurz“ ist nämlich nicht 3 Km, sondern …

Mit deiner Einstellung brauchst du dich überhaupt nicht über
die dir entgegengebrachte Freundlichkeit zu beschweren. Du
hast es einfach nicht anders verdient.

Das meinen Du und Deine Radikalo-Fraktion…

Ich bin froh, hier in
diesem kleinen ~2Mio Einwohner-Kuhdorf nahe der Elbmündung zu
wohnen, wo das schlimmste, was mir je passiert ist, der Vogel
war, den man mir zeigte, weil ich links ein Auto überholte…

Da oben ich recht oft, mein Vater kommt aus HH. Dort sieht man komischerweise deutlich weniger Radikaloradler. Man scheint sich dort generell dezenter zu benehmen.
Allerdings hatte ich auch dort schon ein Negativbeispiel. Wahrscheinlich warst DU das… :wink:

wie war das mit der StVO? Gegenseitige Rücksichtnahme?

Nichts anderes habe ich verlangt. Lies die Postings.

Du
lässt von allen Verkehrsteilnehmern davon am meisten
vermissen.

Keineswegs. Lies die Postings.
Etwas Wasser - o.k., kann einem bei mir passieren. Ist allerdings nicht illegal. Ein Stinkefinger und die Mißachtung der Radwegnutzungspflicht sind jedoch eine Straftat und eine OWI zusammen.
Solche Leute kriegen schon mal eine Dusche. Gefährdet wird von mr jedoch niemand über Gebühr.

Das scheint bei Dir schon anders zu sein, als Fußgänger möchte ich Dir nicht begegnen.

scheinbar fehlt auch sowas wie vorausschauendes
Fahren. 2 Fahrstreifen in jede Richtung und du musst noch den
Assi raushängen lassen…

Das hat der Radler getan.
Ich selbst bin meistens dezent und freundlich. Wenn die Scheibe schmutig ist, muss sie gewaschen werden.

Allein die Drohung mit dem Tritt in die Tür zegt mir schon, wer hier der „Assi“ ist. Nur zu, aber wundere Dich nicht, wenn Du gestellt und der Polizei übergeben wirst.
Die Kriminellen seid Ihr. Das musst Du verstehen…

Grüße,

Mathias

Hallo Katharina,

Wo 50 erlaubt ist, wird 50-60 gefahren. Das ist „angepasst“.

Ich persönlich fahre da eher 70…

Bezeichnest du etwa das überschreiten von
Geschwindigkeitsgrenzen als „angepasstest“ fahren?

Je nach Situation ab und an ja.

und du argumentierst mit der stvzo (weiter unten im thread)!
Hey, entweder so oder so.

Ich lege die StVO eben sinnvoll aus…

Was erwartest du? Wenn du die stvo „sinnvoll“ auslegen darfst,
dann steht das anderen ja wohl genauso zu.

Natürlich. Die Nutzung der Fahrbahn bei vorhandenem Radweg durch Radler ist jedoch nicht „sinnvoll“.

Dass diese
Auslegung dann unter Umständen anders auschaut als deine, ist
fast zwangsläufig der Fall.

Dann ist sie oftmals nicht „sinnvoll“.

Zu Deinem Vorwurf (weiter unten), Radfahren im Winter sei
etwas unvernünftiges und die Leute sollten ihre Zweiräder
gefälligst daheim lassen. Da nirgedwo, aber auch gar
nirgendswo, geschrieben steht, das Fahrradfahrer bei
schlechten Wetterverhältnissen nicht radfahren dürfen,
solltest du dich vielleicht einfach damit abfinden, das es
solche gibt, denen tausend gute Gründe einfallen, warum das
Rad auch im Winter ne gute Idee ist (nicht zuletzt, weil’s
Spass macht - auch wenn Du das vielleicht nicht verstehst: Na
und?).

Ich finde mich mit gar nichts ab, was mir nicht passt. Ich
thematisiere es.

Ok. Das gestehe ich dir auch völlig zu. Und weißt du was? ich
finde nicht mal, dass du ganz unrecht hast sowohl unter
Radlern als auch Autofahrern gibt es immer wieder welche, die
sich daneben benehmen. Was mir extrem gegen den Strich geht
ist Deine Art zu argumentieren.

Das mag sein.
Da muss man manchmal durch in einer Diskussion.

Wenn Ihr Winterradler Eure Kranken- und Unfallversicherungen
nach dem wirklichen Risiko bezahlen müsstet, wäre das Problem
sowieso gelöst.

Ein dickes Problem habe ich zum Beispiel mit
Verallgemeinerungen wie „ihr Winterradler“ oder „ihr Kuriere“.

Das gestehe ich Dir zu. Hätte ich mir sparen können.
Ich belibe bei „Ihr Radikalradler“…

In drei Wintern (inkl der Sommer) hatte ich einen einzigen
Unfall und der war weder meine Schuld noch war er durch Glätte
bedingt. Meine Krankenversicherung habe ich auch nicht in
Anspruch nehmen müssen.

Ich hatte in ca. 31 Jahren, die ich nun Fahrrad fahre, noch keinen einzigen Unfall.
Mit dem Auto hatte ich in 16 Jahren ein paar Unfälle, es war aber nie ein radler oder gar ein Fußgänger beteiligt und es wurde nie jemand verletzt.
Mit dem Motorrad hatte ich in 18 Jahren keinen Unfall mit Fremdbeteiligung.

Daran wirst du dich genauso gewöhnen müssen, wie an die Leute
die sich im Auto an Geschwindigkeitsvorgaben halten und in der
Stadt eben nur 50 statt 70 fahren(oder Omis und Stadtfremde
die mit unangepassten 40 unterwegs sind).

Ich „muss“ mich an gar nichts gewöhnen.
Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann
eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp
überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose
Autofahrer.

Richtig und an die hab ich mich auch längst gewöhnt. Bleibt ja
nix anderes übrig. Aber deswegen verdamme ich nicht alle
Autofahrer, sondern jeweils nur den einen der sich
rücksichtslos aufführt.

Du scheinst hier auch mich zu „verdammen“, obwohl ich auch die dümmsten und borniertesten Radler nicht unverhältnismäßig gefährde…

Mir ist schon unzählige Male die Vorfahrt genommen worden, und
natürlich bin ich erst mal verärgert wenn das passiert, aber
mir ist auch klar, das das im seltensten Fall böse Absicht
ist.

Klar, das passiert jedem mal. Ich entschuldige mich dann und freue mich, wenn man sich bei mir durch einen Wink entschuldigt. Kein Problem.

Selbst angehupt zu werden empfind ich nicht zwangsläufig als
Drama. Was ätzt ist aggresives Hupen (lang, laut und einen
Meter hinter meinem Ohr - nicht nötig und m. E. gefährlich).

Dann solltest Du darüber nachdenken, weshalb gehupt wird…
Diese lange Huperei mache ich aber auch nicht. Ich hupe kurz, wenn der Radler den ganzen Laden aufhält. Fährt er dann nicht zur Seite, warte ich auf eine Überholmöglichkeit.
Nichts anderes habe ich hier geschrieben.

Was ich gestern entdeckt habe: Situation: 4-spurige (2 pro
Richtg.) Straße in der Stadt, daneben ein gut ausgebauter
Radweg. Limit 50 Km/h. Rennradfahrer fährt mit 40 Km/h mitten
auf der rechten Spur. Ich dahinter. Hupe. Er reagiert mit dem
Stinkefinger. Als es möglich war, fuhr ich auf die linke Spur,
überholte ihn, scherte vor ihm wieder ein und betätigte einige
Sekunden lang die Scheibenwaschanlage, während ich rechts die
Pfützen durchfuhr… :wink:

Ich find das albern: beides, den Stinkefinger und die
Scheibenwaschanlagen-aktion.

Ich auch. War aber lustig…

Um solche Radler geht es mir.

Mir geht es sogar um solche Radler und solche Autofahrer. Aber
deswegen find ich noch lange nicht, dass im Winter bei
schlechten Wetterbedingungen alle Räder daheim bleiben
sollten.

Wenn andere behindert werden, meine ich, sollte man das RAd stehen lassen. Aber das ist ja nun zu Genüge ausgekäst worden.

Und wenn’s nun mal nicht nur ein Auto ist, das den
Weg zuparkt, sondern ne dicke Ladung Schnee… nun, dann
müssen wir uns eben die Straße teilen. ist ja schließlich
Auslegungssache.

s.o.

Und wenn ich künftig deswegen angehupt werde, werde ich sicher
an dich denken und daran, dass du eben ne andere Auslegung
hast als ich.

Dass Du an mich denken wirst, ist schon mal ein Erfolg. Würdest Du nun noch in Erwägung ziehen, ab und an rechts ran zu fahren und die Autos passieren zu lassen, hätte ich viel erreicht. Aber dafür braucht es wohl noch etwas Überzeugungsarbeit…

Grüße,

Mathias

Ist das hier von dir sowas wie recherche für den nächsten Karnevalsauftritt vorn auf der Bühne? Das kann alles nicht ernst gemeint sein, was du da von dir gibst

Wie gesagt, wenn ein Radweg vorhanden ist, meine ich ist er
von Radlern auch zu benutzen. Mit angemessener Geschw.
Mich nerven auf der Straße, wo ich lt. Fahrzeugschein 227 Km/h
fahren könnte, auch die anderen, die mich davon abhalten. Ist
eben so.

Nur weil ein Düsenjet über 900km/h schafft, versucht er nicht mit der Geschwindigkeit im Hangar einzuparken. Was ist das für eine verquere Logik?
Meine ääääh… Spaghetti-Beine und mein Rad erlauben mir, etwas über 50 zu fahren. Aber mir (sic!) wird „befohlen“, auf dem Radweg zu bleiben?

Ich passe meine Fahrweise auf
sinnvolle Art der Situation an, so dass niemand behindert oder
gefährdet wird.
Nichts anderes erwarte ich von anderen Verkehrsteilnehmern.

Du kannst also beurteilen, wann du jemanden durch überhöhte Geschwindigkeit gefährden würdest? Interessant.

Manchmal ja, manchmal nein. Kommt auf die Straße an.
Jedenfalls gibt es meistens keinen Grund, langsamer als 50 zu
fahren. Daher hast Du mit Deinem Rad, sofern Du keine 50
konstant schaffst, auch nichts auf der STraße zu suchen,
sobald es einen Radweg gibt.

Doch, auf der Straße habe ich auch mit 35km/h was zu suchen, wenn die Benutzung eines Radweges zu gefährlich ist. und gefährlich wirds, wenn schlecht ausgebaut (extreme schlaglöcher etc), schlecht gepflegt (Baumwurzeln) oder nicht geräumt (schnee+eis)
Aber das willst du ja nicht einsehen.

Das ist eigentlich ganz einfach. Keine Ahnung, weshalb manche
das nicht einsehen. Ich würde als Radfahrer gar nicht auf die
Idee kommen, die Straße zu benutzen, wenn es einen Radweg
gibt.

Klar, wenn ich mitm MTB und 12km/h unbeleuchtet in der Gegend rumschleiche und für 20km Strecke mehr als ne Stunde Zeit hab… würd ich auch nicht auf die Idee kommen, auf die Straße zu fahren, wenn der Radweg grundsätzlich benutzbar ist (achtung: dies ist ein Unterschied. grundsätzlich benutzbar gefährlich)

Ihr seid schon wirklich komisch drauf…

Schon wieder „ihr“. wir sind alle geklont und teilen grundsätzlich alle Ansichten.

„sinnvoll“ ist das, was gute Autofahrer tun (würden).
Das kann man bei mir lernen…

ui, spricht da der kleine verkehrserzieher aus dir?

Ich brauche diese Leuten ausgesprochen selten und wenn, habe
ich ein paar davon im Bekanntenkreis. Die fahren ähnlich wie
ich und, wie ich gestern bestätigt bekommen habe, sehen das
Thema Radler so wie ich.

Wenn ich als Historiker alte Leute aus Pommern und Schlesien befrage, wie sie denn zum Thema „Vertreibung“ stehen, und nachher sage: „alle Befragten finden die Vertreibung schlecht“ ist das natürlich wahnsinnig aussagekräftig in bezug auf alle Menschen Deutschlands…

sobald Leute wie du … einige
Autofahrer ihre Versicherung nach Fahrstil und Anzahl
Geschwindigkeitsübertretungen und
beinahe-unfällen-mit-radlern-weil-nicht-geschaut-beim-Abbiegen
und nach nicht besuchten anti-aggressionstrainigs zahlen, bin
ich gern bereit, meine KV-Beiträge meiner
Sport/Freizeitgestaltung entsprechend zu erhöhen/senken.

Die Autoversicherungen richteh sich genau nach den von Dir
geforderten Kriterien.
Meine liegt übrigens bei 35%.

Ach, du gibst also an, wann es „beinahe“ gekracht hätte? und dir wird ein anti-aggressionstrainig vorgeschrieben?

Denn in einem Atemzug müssten auch Sportarten wie Golf,
Badminton und Hallen-Halma sowie autofahren mit einfließen :smile:

Das stimmt.
Meine KV richtet sich auch nach dem Risiko. Allerdings bin ich
in einer PKV. Für den umverteilten Schwachsinn muss ich aber
trotzdem über meine Steuern bezahlen.

Mensch, du machst mich ganz neidisch. PKV, altes altes Auto, dass über 220km/h fährt, günstiger Versicherungssatz

Natürlich steht es dir frei, dich bei … deinem
Bundestagabgeordnetem oder beim Drive-in-Schalter eines
Schnellrestaurants oder wo auch immer zu beschweren über
Radfahrer auf der Straße.

Weshalb nicht direkt bei den Übertätern, so wie ich es hier ja
wunderbar erreicht habe?

hier? hier hast du vllt 3 Leute erreicht, die wie ich häufig (aber nicht grundlos) auf der Straße fahren. und … wow - das ist eine Menge. Bedenkt man die Form und Begründung deiner Beschwerde hast du mittlerweile 3 Leute erreicht, die bestimmt niiiiieeee wieder auf der Straße fahren. ^^

Aber wie borniert muss man sein, um
rumzuhupen (was soll der Radfahrer denn machen? 60 fahren? in
den Gegenverkehr ausweichen?) oder sonstwas gefährliches zu
machen.

Wie borniert muss man sein, um wegen seines eigenen Egoismus
oder sonstiger verquerer Einstellung den ganzen Verkehr
aufzuhalten?

beschwer dich bei der Stadt, dass die Radwege geräumt und instandgesetzt werden und du wirst sehen, dass der Anteil der Radfahrer auf der Straße sinken wird. Wie schon gesagt - die wenigsten Radfahrer fahren mit dem Vorsatz „hui, heute ärger ich mal ein paar cholerische Autofahrer“ auf der Straße.

Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann
eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp
überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose
Autofahrer.

ja. einen hätten wir dann jetzt schon ausfindig gemacht…

Hast Du mitgelesen?
Ich gefährde keinen noch so dämlichen Radler.

aha. hinterm Radfahrer hupen und vor dem Radfahrer die Scheibenwaschanlage zu betätigen ist also keine Gefährdung?
und weiter unten sagst du

Solche Leute kriegen schon mal eine Dusche. Gefährdet wird von

mr jedoch niemand über Gebühr.:

was denn nun? wird niemand gefährdet oder niemand über Gebühr? und schon wieder maßt du dir an, beurteilen zu können, was „sicher“, „sinnvoll“ und „gefährlich“ ist.

Er reagiert mit dem
Stinkefinger. Als es möglich war, fuhr ich auf die linke Spur,
überholte ihn, scherte vor ihm wieder ein und betätigte einige
Sekunden lang die Scheibenwaschanlage, während ich rechts die
Pfützen durchfuhr… :wink:

Dann musst du dich auch nicht über komische Beulen an deinen
Türen wundern. einige Radfahrer rutschen nämlich manchmal
zufällig aus ihren Klickpedalen. sowas kann durch Seifenlösung
begünstigt werden.

Das Auto ist schon etwas älter und hat, anders als der Radler,
ein Gewicht von knapp 2 Tonnen und eine 1,5m lange
Knautschzone.

Worum es mir aber ging: dieser Mensch hat eine OWI und eine
Straftat begangen und hier wird darüber gesprochen, dass es
völlig o.k. wäre, wenn dann noch eine weitere Straftat
hinzukäme (Sachbeschädigung).

LOL. zustimmung: Beleidigung.
Ablehnung: „Straftat“
Ich habe _nie_ behauptet, dass es „o.k.“ sei, in die Tür zu treten. Ich sagte lediglich, dass du dich dann nicht wundern musst, wenn es dazu kommt.

Mir ist nun klar, auf welchem Niveau Du Dich bewegst. Wünsche
Dir nicht, meinem Freund Marc im Straßenverkehr zu begegnen,
er macht nervigen Bikern deutlich mehr Dampf als ich. Und ich
kann es gut verstehen. Mit der italienischen Nummer am Wagen
macht das alles noch viel mehr Spaß.

?
das muss jetzt keiner verstehen, oder?

Und sei Dir bewusst: nur solche dämlichen Radikalbiker schüren
solches Verhalten, unter dem dann alle zu leiden haben.

du kennst ja nur 2 Gruppen. den armen rentner, der sich mit 5km/h auf dem Rad durch die Gegend „steht“ und den „Radikalradler“, der es immer nur auf dich abgesehen hat und grundsätzlich überhaupt alle Autofahrer behindern und beleidigen will.

Klar kann man darüber streiten, ob der Stinkefinger nötig war

  • aber… obwohl… moment, natürlich war der NICHT nötig. der
    Autofahrer dahinter hat ja nichts gemacht…

So ist es.
So ist er wenigstens nicht nur ein dummer Prolet, sondern auch
ein nasser Prolet…

hohoho, wie lustig.

Und ich frage mich gerade, wie DU als Autofahrer beurteilen
kannst, wie ein Radweg ausgebaut ist. wenn du mit 40 auf der
Straße fährst, wirst du kaum die tollen Bodenwellen durch
Wurzeln oder die abgesenkten Pflastersteine sehen.

Die meisten Strecken hier in München, die ich mit dem Wagen
befahre, nutze ich auch als Radler. Ich lebe hier seit 34
Jahren und kenne die Situation.

nur weil für dich (in deinen augen) die Radwege gut genug sind, heisst das doch noch lange nicht, dass ALLE Radfahrer der Auffassung sind.
So wie du dich hier darstellst, kannst du jetzt auch garnichts anderes sagen als „ich fahre nur aufm Radweg“. selbst wenn der noch so beschissen ausgebaut wäre - du könntest ja garnicht auf der Straße fahren.

Die meisten Radler nutzen ja auch die Radwege. Es sind immer
nur ein paar wenige, die sehr stark negativ auffallen, aber
die Situation dann durch ihr Fehlverhalten für alle Radler
erschweren, da pauschale Vorurteile geschürt werden.

So wie mit den Autofahrern. die allerallerallerwenigsten beschweren sich über radfahrer auf der Straße oder nehmen einem absichtlich die Vorfahrt, weil man ja nur Radfahrer ist oder schauen nicht aufm Radweg, wenn sie drüberfahren…
Du schürst durch deine Selbstdarstellung hier ("ICH entscheide, wann eine verkehrsregel sinnvoll ist. ICH beurteile, wann eine Gefährdung vorliegt. ICH werde von Radlern massivst in der Ausübung meiner grundgesetzlich verankerten Freiheit, so schnell zu fahren, wie ICH will behindert)
aber nicht zu verachtende Vorurteile.

Ein
Radfahrer fährt jeden schlechten Radweg maximal genau EINmal!
Danach ist eben die Straße dran.

…bis er dann genügen Autofahrer geärgert hat oder ihn mal
einer übersieht.

Wie ich schon sagte: die Chance, auf der Straße übersehen zu werden, ist geringer als aufm Radweg. (bei entsprechender Fahrweise und Kleidungsstil. schwarz gewandet ohne Leutreklame in der Gosse ganz rechts fahrend ist tatsächlich eine Gefährdung)

Um solche Radler geht es mir.

ja. natürlich. nur um den 40-fahrenden rennradler mit
mittelfingerreflex auf völlig begründetes rumgehupe…

Ja, eben um Leute wie ihn und offenbar Dich, die sich partout
daneben benehmen müssen.

Jo, schön zu sehen, wie man nach grundsätzlichem Positionsbezug (Radler dürfen auf der Straße fahren. Wunder dich nicht, wenn sich ein Radler, dem du übel mitspielst, an deinem Auto rächt.) wieder in eine Ecke gestellt wird.

Der normale Radler, der ab und an auf die Straße wechseln
muss, weil ein Auto den Radweg zuparkt, wird kein vernünftiger
Autofahrer anmeckern.

Ahja, und somit hat jeder „bin nur mal kurz auf der Straße,
aber gleich wieder aufm Radweg“-Radler ein Pappschild hinten
dran, auf dem das draufsteht?

Das sieht man doch meistens. „Kurz“ ist nämlich nicht 3 Km,
sondern …

Sagst es ja selbst. Man sieht es „meistens“. und wenn du ehrlich bist, wirst du zustimmen, dass man es nicht „meistens“, sondern nur oft oder gar manchmal siehst, wie lang die benutzung der Straße erfolgt.
Wenn ein Radler mit den von dir bemängelten 30kmh auf der Straße schleicht, und du mit schätzungsweise 60-70kmh (laut deiner Aussage in den meisten Fällen gerechtfertigt) ankommst, kannst dir ja mal ausrechnen, wie kurz ein radler auf der Straße sein muss, damit du nicht die „abfahrt“ vom Radweg mitbekommst.
Ich lege mal zugrunde, dass du einen Radler auf 500m in der stadt erkennst.
bei 60kmh legst du die in knapp 30sek zurück. du holst einen 30kmh-Radler also nach ~45sek ein (nachdem du ihn in 500m entfernung gesehen hast). 45Sekunden.
Tja - ist das jetzt ein notorischer straßen-radler… oder isser nur mal kurz vom radweg runter, weil in 300m der Radweg + Bürgersteig durch entladenden LKW dicht sind und das eben die letzte abfahrt war, ohne absteigen zu müssen?

Mit deiner Einstellung brauchst du dich überhaupt nicht über
die dir entgegengebrachte Freundlichkeit zu beschweren. Du
hast es einfach nicht anders verdient.

Das meinen Du und Deine Radikalo-Fraktion…

Nö, das meinen auch alle meine Freunde, die nicht radfahren (siehe oben „alle meine freunde“ :wink:

Ich bin froh, hier in
diesem kleinen ~2Mio Einwohner-Kuhdorf nahe der Elbmündung zu
wohnen, wo das schlimmste, was mir je passiert ist, der Vogel
war, den man mir zeigte, weil ich links ein Auto überholte…

Da oben [bin] ich recht oft, mein Vater kommt aus HH. Dort sieht man
komischerweise deutlich weniger Radikaloradler. Man scheint
sich dort generell dezenter zu benehmen.

Ja. gilt auch für Autofahrer. Und wenn du mal einen guten Tag hast, ist vllt in deinen Augen nicht mehr jeder Straßen-Radler ein Radikalradler? Und vllt bist du dann auch nur dort unterwegs, wo generell 1,5 Fahrbahnen zur Verfügung stehen oder der Radweg super in schuss ist?
Fahr doch einfach mal Sonntags, wenn die Sonne scheint die Elbchaussee von Wedel zum Hafen rein. da denkst man manchmal, die Deutschlandtour macht Station in HH, so viele Radler sind da unterwegs. auf der Straße! (uaaah, welch frevel!). teilweise zu 2. oder 3. nebeneinander… und die wagen es sogar, die 4 Anstiege nur mit 27km/h hochzusteigen…

Hier in HH gibts genug Fahrradkuriere, die weder freund noch feind kennen.
Aber von Autofahrern werden die trotz ihrer Fahrweise nur sehr sehr selten dumm angemacht (außer so gewisse Radikalautofahrer, die meinen, ihnen allein gehöre die Stadt)

Allerdings hatte ich auch dort schon ein Negativbeispiel.
Wahrscheinlich warst DU das… :wink:

Unwahrscheinlich

wie war das mit der StVO? Gegenseitige Rücksichtnahme?

Nichts anderes habe ich verlangt. Lies die Postings.

Falsch. du verlangst Rücksichtnahme. Bist aber selbst nicht bereit, diese auch zu befolgen.
„radfahrer haben auf der Straße nichts verloren. Weg mit euch!“

Du
lässt von allen Verkehrsteilnehmern davon am meisten
vermissen.

Keineswegs. Lies die Postings.
Etwas Wasser - o.k., kann einem bei mir passieren. Ist
allerdings nicht illegal. Ein Stinkefinger und die Mißachtung
der Radwegnutzungspflicht sind jedoch eine Straftat und eine
OWI zusammen.

Willst oder kannst du es nicht verstehen?
Die Benutzung der Fahrbahn für Radfahrer ist NICHT strafbar! (sofern „Fahrbahn“ BAB bzw Kraftfahrstraße ist)
Die korrekte Vorgehensweise wäre gewesen, eine Anzeige wegen Beleidigung aufzugeben.

Solche Leute kriegen schon mal eine Dusche. Gefährdet wird von
mr jedoch niemand über Gebühr.

Ich selbst bin meistens dezent und freundlich. Wenn die
Scheibe schmutig ist, muss sie gewaschen werden.

Soll dir das nach deinen BEiträgen noch einer glauben? dezent und freundlich sind kaum attribute, die nach deinen schilderungen auf dich zutreffen.
Und was denn nun? War die Scheibe schmutzig und musste gesäubert werden oder war die Dusche vorsätzlich? immerhin lässt das „Leute kriegen schonmal eine Dusche“ darauf schließen.
Aber selbstverständlich gefährdest du damit niemanden. der richtige Radikalradler wäscht sich abends die Fliegen sowieso mit Kernseife und Zahnbürste aus den Augen. da macht so ein wenig Seifenlauge aus der Waschanlage nichts…

Das scheint bei Dir schon anders zu sein, als Fußgänger möchte
ich Dir nicht begegnen.

weshalb ich in stark frequentierten Bereichen (Innenstadt) auch auf der Straße fahre.

scheinbar fehlt auch sowas wie vorausschauendes
Fahren. 2 Fahrstreifen in jede Richtung und du musst noch den
Assi raushängen lassen…

Das hat der Radler getan.

in dem er auf der Straße gefahren ist? nein.
in dem er dir den Mittelfinger gezeigt hat? ja.
Aber deine Waschaktion war natürlich rechtens. oder zufall? oder nötig? und natürlich auch vorausschauend und nicht asozial. klar.

Allein die Drohung mit dem Tritt in die Tür zegt mir schon,
wer hier der „Assi“ ist. Nur zu, aber wundere Dich nicht, wenn
Du gestellt und der Polizei übergeben wirst.
Die Kriminellen seid Ihr. Das musst Du verstehen…

Drohung? Bitte? Ich habe lediglich gesagt, dass es schonmal vorkommen _kann_, dass etwas in der Richtung passiert, wenn ein Autofahrer den Assi raushängen lässt.
aber klar, kriminelles verhalten ^^
Frag am besten deine Anwaltsfreunde mal, was als welches verhalten zu werten ist :wink:

Lass dir einfach gesagt sein, dass das Fahren auf der Straße für Radfahrer nicht grundsätzlich verboten ist.

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Hallo!

Ist das hier von dir sowas wie recherche für den nächsten
Karnevalsauftritt vorn auf der Bühne? Das kann alles nicht
ernst gemeint sein, was du da von dir gibst

Doch, das ist es.
Was hier für eine Radikalos folkloristisch anmuten mag ist, dass ich mich nicht in Grund und Boden scheinargumentieren lasse, sondern, entgegen dem allgemeinen Trend, auch Radfahrer nicht in unnötig behindernder Weise vor mir herumgurken haben möchte und das klar zum Ausdruck bringe…

Wie gesagt, wenn ein Radweg vorhanden ist, meine ich ist er
von Radlern auch zu benutzen. Mit angemessener Geschw.
Mich nerven auf der Straße, wo ich lt. Fahrzeugschein 227 Km/h
fahren könnte, auch die anderen, die mich davon abhalten. Ist
eben so.

Nur weil ein Düsenjet über 900km/h schafft, versucht er nicht
mit der Geschwindigkeit im Hangar einzuparken. Was ist das für
eine verquere Logik?

Das war Deine bzw. Katharinas Logik. Ich habe sie nur aufgegriffen um zu zeigen, wie absurd sie ist. Sauber Mitlesen und nicht beim Antworten den Großteil des vorangegangenen Textes Löschen hilft…

Meine ääääh… Spaghetti-Beine und mein Rad erlauben mir, etwas
über 50 zu fahren. Aber mir (sic!) wird „befohlen“, auf dem
Radweg zu bleiben?

Nein, wenn Du die 50+ konstant durchhältst, passt das.

Ich passe meine Fahrweise auf
sinnvolle Art der Situation an, so dass niemand behindert oder
gefährdet wird.
Nichts anderes erwarte ich von anderen Verkehrsteilnehmern.

Du kannst also beurteilen, wann du jemanden durch überhöhte
Geschwindigkeit gefährden würdest? Interessant.

Klar kann ich das. Sonst sollte ich kein Auto fahren.

Manchmal ja, manchmal nein. Kommt auf die Straße an.
Jedenfalls gibt es meistens keinen Grund, langsamer als 50 zu
fahren. Daher hast Du mit Deinem Rad, sofern Du keine 50
konstant schaffst, auch nichts auf der STraße zu suchen,
sobald es einen Radweg gibt.

Doch, auf der Straße habe ich auch mit 35km/h was zu suchen,
wenn die Benutzung eines Radweges zu gefährlich ist.

Ganmz einfach: nein.
Du wirst mich davon nicht überzeugen, Deine V ist dann eben anzupassen. Ich fahre ja auch nicht mit dem Motorrad auf den freien Radweg, weil ich dort mit 100 Km/h schneller vorankomme.

und
gefährlich wirds, wenn schlecht ausgebaut (extreme
schlaglöcher etc), schlecht gepflegt (Baumwurzeln) oder nicht
geräumt (schnee+eis)
Aber das willst du ja nicht einsehen.

Doch, das schrieb ich weiter oben. Hättest Du es nicht gelöscht, könntest Du es jetzt noch einmal nachlesen.
Ein unpassierbarer Radweg muss durch Straße substituiert werden, keine FRage…
Ein paar Wurzeln allerdings reichen mir dafür nicht aus.

Das ist eigentlich ganz einfach. Keine Ahnung, weshalb manche
das nicht einsehen. Ich würde als Radfahrer gar nicht auf die
Idee kommen, die Straße zu benutzen, wenn es einen Radweg
gibt.

Klar, wenn ich mitm MTB und 12km/h unbeleuchtet in der Gegend
rumschleiche und für 20km Strecke mehr als ne Stunde Zeit
hab… würd ich auch nicht auf die Idee kommen, auf die Straße
zu fahren, wenn der Radweg grundsätzlich benutzbar ist
(achtung: dies ist ein Unterschied. grundsätzlich benutzbar
gefährlich)

Ich habe keinen Tacho am MTB, aber Straßenreifen und Licht.
Ich schätze mal, ich fahre dauerhaft 20-25 Km/h.
Damit bin ich in der Stadt schon einigermassen zügig unterwegs.
Auf dem radweg passt das. Auf der Straße nicht.
Keine Ahnung, weshalb Du denkst, die Straße benutzen zu müssen.

Ihr seid schon wirklich komisch drauf…

Schon wieder „ihr“. wir sind alle geklont und teilen
grundsätzlich alle Ansichten.

3 von Euch wohl durchaus…

„sinnvoll“ ist das, was gute Autofahrer tun (würden).
Das kann man bei mir lernen…

ui, spricht da der kleine verkehrserzieher aus dir?

Nein, keineswegs.
Wer möchte, kann mich fragen. Wer nicht, auch gut.
Oberlehrer kann ich nicht leiden. Schon gar nicht auf dem Rad.

Ich brauche diese Leuten ausgesprochen selten und wenn, habe
ich ein paar davon im Bekanntenkreis. Die fahren ähnlich wie
ich und, wie ich gestern bestätigt bekommen habe, sehen das
Thema Radler so wie ich.

Wenn ich als Historiker alte Leute aus Pommern und Schlesien
befrage, wie sie denn zum Thema „Vertreibung“ stehen, und
nachher sage: „alle Befragten finden die Vertreibung schlecht“
ist das natürlich wahnsinnig aussagekräftig in bezug auf alle
Menschen Deutschlands…

Full Stop. Nun wird es billig.

sobald Leute wie du … einige
Autofahrer ihre Versicherung nach Fahrstil und Anzahl
Geschwindigkeitsübertretungen und
beinahe-unfällen-mit-radlern-weil-nicht-geschaut-beim-Abbiegen
und nach nicht besuchten anti-aggressionstrainigs zahlen, bin
ich gern bereit, meine KV-Beiträge meiner
Sport/Freizeitgestaltung entsprechend zu erhöhen/senken.

Die Autoversicherungen richteh sich genau nach den von Dir
geforderten Kriterien.
Meine liegt übrigens bei 35%.

Ach, du gibst also an, wann es „beinahe“ gekracht hätte? und
dir wird ein anti-aggressionstrainig vorgeschrieben?

Das geben oftmals andere Verkehrsteilnehmer und Videoanlagen an.

Denn in einem Atemzug müssten auch Sportarten wie Golf,
Badminton und Hallen-Halma sowie autofahren mit einfließen :smile:

Das stimmt.

Meine KV richtet sich auch nach dem Risiko. Allerdings bin ich
in einer PKV. Für den umverteilten Schwachsinn muss ich aber
trotzdem über meine Steuern bezahlen.

Mensch, du machst mich ganz neidisch. PKV, altes altes Auto,
dass über 220km/h fährt, günstiger Versicherungssatz

Wer ko der ko…
Ich erkläre es Dir gerne, so dass Du nicht vor Neid zerfliessen musst: ich bin Geschäftsführer eines Startups, welches ich mit meinem Partner zusammen leite. Die GKV nimmt mich somit nicht.
Mein Auto ist ein Mercedes E 320 CDI T, 6 Jahre alt, um die 15 TEur wert, aber gepflegt und eben schnell. Das Alter macht es nicht aus, der Maserati von meinem bikerjagenden Freund ist 31 Jahre alt und läuft 240…
Meine günstige Versicherung resultiert aus meinen überdurchschnittlichen Fahrkünsten und meiner jahrelangen Erfahrung auf fast allem, was Räder hat in vielen Ländern.

Also höre zu und lerne…

Natürlich steht es dir frei, dich bei … deinem
Bundestagabgeordnetem oder beim Drive-in-Schalter eines
Schnellrestaurants oder wo auch immer zu beschweren über
Radfahrer auf der Straße.

Weshalb nicht direkt bei den Übertätern, so wie ich es hier ja
wunderbar erreicht habe?

hier? hier hast du vllt 3 Leute erreicht, die wie ich häufig
(aber nicht grundlos) auf der Straße fahren. und … wow - das
ist eine Menge. Bedenkt man die Form und Begründung deiner
Beschwerde hast du mittlerweile 3 Leute erreicht, die bestimmt
niiiiieeee wieder auf der Straße fahren. ^^

Du solltest sehen, dass ich diese Diskussion ja nicht nur hier führe.
Ein paar vernagelte Ewiggestrige gibt es natürlich immer. Die meisten sind aber recht entspannt und hören auch mal zu.
Man sieht es ja auch auf der Straße; es fallen immer nur ein paar wenige extrem negativ auf. Diesen Leuten muss dann auch die Kante zeigen und ihnen klar machen, dass die Mehrheit ihr Verhalten nicht duldet. Nichts anderes mache ich hier.
Also stellt EUCH in die Ecke und schämt EUCH…

Aber wie borniert muss man sein, um
rumzuhupen (was soll der Radfahrer denn machen? 60 fahren? in
den Gegenverkehr ausweichen?) oder sonstwas gefährliches zu
machen.

Wie borniert muss man sein, um wegen seines eigenen Egoismus
oder sonstiger verquerer Einstellung den ganzen Verkehr
aufzuhalten?

beschwer dich bei der Stadt, dass die Radwege geräumt und
instandgesetzt werden und du wirst sehen, dass der Anteil der
Radfahrer auf der Straße sinken wird.

Ich dachte der Radweg wäre zu gefährlich wegen der Fußgänger und der Rentnerradler? Oder hatte ich das mißverstanden?
Ferner gibt es in München kein Radwegproblem. Dennoch fahren reihenweise Radler auf der STraße.

Wie schon gesagt - die
wenigsten Radfahrer fahren mit dem Vorsatz „hui, heute ärger
ich mal ein paar cholerische Autofahrer“ auf der Straße.

So ist es. s.o.

Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann
eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp
überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose
Autofahrer.

ja. einen hätten wir dann jetzt schon ausfindig gemacht…

Hast Du mitgelesen?
Ich gefährde keinen noch so dämlichen Radler.

aha. hinterm Radfahrer hupen und vor dem Radfahrer die
Scheibenwaschanlage zu betätigen ist also keine Gefährdung?

Nein, das ist Notwehr.

und weiter unten sagst du

Solche Leute kriegen schon mal eine Dusche. Gefährdet wird von

mr jedoch niemand über Gebühr.:

was denn nun? wird niemand gefährdet oder niemand über Gebühr?

Die komplette Null-Gefährdung gibt es nicht, sobald das Fahrzeug aus der Garage rollt.
Ich verhalte mich aufmerksam und rücksichtsvoll. Ärgert man mich zu sehr, ziehe ich eben mal den Waschwasserhebel.
Enges Überholen oder Ausbremsen gibt es bei mir nicht.

und schon wieder maßt du dir an, beurteilen zu können, was
„sicher“, „sinnvoll“ und „gefährlich“ ist.

Natürlich. Wie sollte ich sonst am Straßenverkehr teilnehmen.
Schlimm, wenn Du davon keine Idee hast, was „sicher“, „sinnvoll“ und „gefährlich“ ist…

Er reagiert mit dem
Stinkefinger. Als es möglich war, fuhr ich auf die linke Spur,
überholte ihn, scherte vor ihm wieder ein und betätigte einige
Sekunden lang die Scheibenwaschanlage, während ich rechts die
Pfützen durchfuhr… :wink:

Dann musst du dich auch nicht über komische Beulen an deinen
Türen wundern. einige Radfahrer rutschen nämlich manchmal
zufällig aus ihren Klickpedalen. sowas kann durch Seifenlösung
begünstigt werden.

Das Auto ist schon etwas älter und hat, anders als der Radler,
ein Gewicht von knapp 2 Tonnen und eine 1,5m lange
Knautschzone.

Worum es mir aber ging: dieser Mensch hat eine OWI und eine
Straftat begangen und hier wird darüber gesprochen, dass es
völlig o.k. wäre, wenn dann noch eine weitere Straftat
hinzukäme (Sachbeschädigung).

LOL. zustimmung: Beleidigung.
Ablehnung: „Straftat“

Der Stinkefinger sowie das Fahren auf der Fahrbahn können schnell eine Nötigung ergeben.
Das wäre dann eine Straftat.

Ich habe _nie_ behauptet, dass es „o.k.“ sei, in die Tür zu
treten. Ich sagte lediglich, dass du dich dann nicht wundern
musst, wenn es dazu kommt.

Und dann? Einige Autofahrer würden ihn dann vielleicht umfahren.
Da wäre ich vorsichtig. Ich selbst kann zwischen dem Wert einer Tür und dem eines Menschen unterscheiden. Andere evtl. jedoch nicht.
Aber nur zu, ziehe Du mal Deinen radikalen Plan durch. Irgendwann jedoch könntest Du an einen noch radikaleren Verkehrsteilnehmer geraten, der Dich vom Rad holt. Ich hoffe, das passiert nicht. Aber Deine Aussagen scheinen mir eine recht hohe Wahrscheinlichkeit dafür implizieren zu können…

Mir ist nun klar, auf welchem Niveau Du Dich bewegst. Wünsche
Dir nicht, meinem Freund Marc im Straßenverkehr zu begegnen,
er macht nervigen Bikern deutlich mehr Dampf als ich. Und ich
kann es gut verstehen. Mit der italienischen Nummer am Wagen
macht das alles noch viel mehr Spaß.

?
das muss jetzt keiner verstehen, oder?

Tritt ihm in die Tür und er fährt Dich über den Haufen.
Erwischen wird man ihn kaum, da die Zulassung in Italien läuft. Jetzt klar?
Mir ist v.a. wichtig, dass die Radikalobiker in München wissen, dass hier Marc unterwegs ist. Denkt nach, er besitzt 9 Autos, auch welche mit deutscher Nummer. Er könnte überall sein…:wink:

Und sei Dir bewusst: nur solche dämlichen Radikalbiker schüren
solches Verhalten, unter dem dann alle zu leiden haben.

du kennst ja nur 2 Gruppen. den armen rentner, der sich mit
5km/h auf dem Rad durch die Gegend „steht“ und den
„Radikalradler“, der es immer nur auf dich abgesehen hat und
grundsätzlich überhaupt alle Autofahrer behindern und
beleidigen will.

Das ist doch Blödsinn. Lies doch erst mal mit, bevor Du hier Deinen Sermon ablässt. Ich schrieb schon zu Anfang, dass ich auch selbst radle. Ich bin 34, also wohl noch mit der durchschnittl. Radgeschwindigkeit unterwegs.
So fahre auch die meisten. Ihr Radikalos seid eine Minderhait. Keiner will Euch. Also lernt Euch zu benehmen.

Klar kann man darüber streiten, ob der Stinkefinger nötig war

  • aber… obwohl… moment, natürlich war der NICHT nötig. der
    Autofahrer dahinter hat ja nichts gemacht…

So ist es.
So ist er wenigstens nicht nur ein dummer Prolet, sondern auch
ein nasser Prolet…

hohoho, wie lustig.

Ich fand das ausgesprochen lustig. Genauso wie der Autofahrer hinter mir. Also waren wir schon mal zwei lustige Jecken. Passt doch…

Und ich frage mich gerade, wie DU als Autofahrer beurteilen
kannst, wie ein Radweg ausgebaut ist. wenn du mit 40 auf der
Straße fährst, wirst du kaum die tollen Bodenwellen durch
Wurzeln oder die abgesenkten Pflastersteine sehen.

Die meisten Strecken hier in München, die ich mit dem Wagen
befahre, nutze ich auch als Radler. Ich lebe hier seit 34
Jahren und kenne die Situation.

nur weil für dich (in deinen augen) die Radwege gut genug
sind, heisst das doch noch lange nicht, dass ALLE Radfahrer
der Auffassung sind.

Klar, wer mit dem Rennrad über 30 fahren möchte, hat dann eben Pech gehabt. Der kann ja in die Pyrenäen gehen.
Wie gesagt, ich kann mein Motorrad auch nicht in der Stadt auf der Straße ausfahren.

So wie du dich hier darstellst, kannst du jetzt auch garnichts
anderes sagen als „ich fahre nur aufm Radweg“. selbst wenn der
noch so beschissen ausgebaut wäre - du könntest ja garnicht
auf der Straße fahren.

Es gibt hier keine „beschissen“ ausgebauten Radwege, wo ich unterwegs bin.
Alles andere ist Unterstellung. Deine elemntare Hundepsychologie kannst Du Dir bei mir getrost sparen.

Die meisten Radler nutzen ja auch die Radwege. Es sind immer
nur ein paar wenige, die sehr stark negativ auffallen, aber
die Situation dann durch ihr Fehlverhalten für alle Radler
erschweren, da pauschale Vorurteile geschürt werden.

So wie mit den Autofahrern. die allerallerallerwenigsten
beschweren sich über radfahrer auf der Straße oder nehmen
einem absichtlich die Vorfahrt, weil man ja nur Radfahrer ist
oder schauen nicht aufm Radweg, wenn sie drüberfahren…

…was ja bereits recht deutlich unsere beiden Erlebniswelten aufzeigt: ich spreche von ein paar Radikalos, Du von den „allerallerallerwenigsten“ (Zitat Ende). Das sagt alles.

Du schürst durch deine Selbstdarstellung hier ("ICH
entscheide, wann eine verkehrsregel sinnvoll ist. ICH
beurteile, wann eine Gefährdung vorliegt.

Richtig. Ich schrieb von Anfang an, dass ich hier meine Meinung vertrete, nicht die des Verkehrsgerichtstages, des ADFC oder sonstwem.

ICH werde von
Radlern massivst in der Ausübung meiner grundgesetzlich
verankerten Freiheit, so schnell zu fahren, wie ICH will
behindert)

Das hingegen schrieb ich nicht.

aber nicht zu verachtende Vorurteile.

Tja, arbeite daran.

Ein
Radfahrer fährt jeden schlechten Radweg maximal genau EINmal!
Danach ist eben die Straße dran.

…bis er dann genügen Autofahrer geärgert hat oder ihn mal
einer übersieht.

Wie ich schon sagte: die Chance, auf der Straße übersehen zu
werden, ist geringer als aufm Radweg. (bei entsprechender
Fahrweise und Kleidungsstil. schwarz gewandet ohne Leutreklame
in der Gosse ganz rechts fahrend ist tatsächlich eine
Gefährdung)

Es bringt nichts, ich sehe schon. Hast Du überhaupt einen Autoführerschein?
Dann würdest Du so einen Unfug nicht schreiben.
Allein die Überholmanöver der Autos sind schon gefährlicher, als jede Ausfahrt am Radweg.

Um solche Radler geht es mir.

ja. natürlich. nur um den 40-fahrenden rennradler mit
mittelfingerreflex auf völlig begründetes rumgehupe…

Ja, eben um Leute wie ihn und offenbar Dich, die sich partout
daneben benehmen müssen.

Jo, schön zu sehen, wie man nach grundsätzlichem
Positionsbezug (Radler dürfen auf der Straße fahren. Wunder
dich nicht, wenn sich ein Radler, dem du übel mitspielst, an
deinem Auto rächt.) wieder in eine Ecke gestellt wird.

Deine Aussagen sind für mein Verständnis recht eindeutig.
Wenn Du Dich mit dem Thema „Diskussionsstil“ und „Sender - Empfängerverhältnis“ beschäftigst, wird Dir ein Licht aufgehen.
Kurz: ich darf verstehen, was ich will. Du als Sender bist dafür zuständig, Deine Meinung klar zu formulieren.

Der normale Radler, der ab und an auf die Straße wechseln
muss, weil ein Auto den Radweg zuparkt, wird kein vernünftiger
Autofahrer anmeckern.

Ahja, und somit hat jeder „bin nur mal kurz auf der Straße,
aber gleich wieder aufm Radweg“-Radler ein Pappschild hinten
dran, auf dem das draufsteht?

Das sieht man doch meistens. „Kurz“ ist nämlich nicht 3 Km,
sondern …

Sagst es ja selbst. Man sieht es „meistens“. und wenn du
ehrlich bist, wirst du zustimmen, dass man es nicht
„meistens“, sondern nur oft oder gar manchmal siehst, wie lang
die benutzung der Straße erfolgt.

Richtig. Nach 1 Km merkt man dahinter jedoch, dass hier nicht nur ausgewichen wird. Dann hupe ich schon mal.
Es geht hier um die Verhältnismäßigkeit. Diese kann man schon einschätzen.

Wenn ein Radler mit den von dir bemängelten 30kmh auf der
Straße schleicht, und du mit schätzungsweise 60-70kmh (laut
deiner Aussage in den meisten Fällen gerechtfertigt) ankommst,
kannst dir ja mal ausrechnen, wie kurz ein radler auf der
Straße sein muss, damit du nicht die „abfahrt“ vom Radweg
mitbekommst.

Das kommt auf die Sicht an.
Bei engen Straßen und viel Verkehr fahre ich langsame rund sehe alles, was nötig ist.
Auch den Radler, der vielleicht wirklich nur kurz ausweicht. Den Lieferwagen, dem er ausweicht, sieht man oft schon deutlich früher und rechnet mit einem ausweichenden Radler.
Nur so als Beispiel. Manche Autolenker denken nämlich durchaus mit und nehmen Rücksicht. Nur wollen sie eben nicht über Gebühr geärgert werden.

Ich lege mal zugrunde, dass du einen Radler auf 500m in der
stadt erkennst.
bei 60kmh legst du die in knapp 30sek zurück. du holst einen
30kmh-Radler also nach ~45sek ein (nachdem du ihn in 500m
entfernung gesehen hast). 45Sekunden.
Tja - ist das jetzt ein notorischer straßen-radler… oder
isser nur mal kurz vom radweg runter, weil in 300m der Radweg

  • Bürgersteig durch entladenden LKW dicht sind und das eben
    die letzte abfahrt war, ohne absteigen zu müssen?

s.o.

Mit deiner Einstellung brauchst du dich überhaupt nicht über
die dir entgegengebrachte Freundlichkeit zu beschweren. Du
hast es einfach nicht anders verdient.

Das meinen Du und Deine Radikalo-Fraktion…

Nö, das meinen auch alle meine Freunde, die nicht radfahren
(siehe oben „alle meine freunde“ :wink:

Ich bin froh, hier in
diesem kleinen ~2Mio Einwohner-Kuhdorf nahe der Elbmündung zu
wohnen, wo das schlimmste, was mir je passiert ist, der Vogel
war, den man mir zeigte, weil ich links ein Auto überholte…

Da oben [bin] ich recht oft, mein Vater kommt aus HH. Dort sieht man
komischerweise deutlich weniger Radikaloradler. Man scheint
sich dort generell dezenter zu benehmen.

Ja. gilt auch für Autofahrer. Und wenn du mal einen guten Tag
hast, ist vllt in deinen Augen nicht mehr jeder Straßen-Radler
ein Radikalradler?

Wenn Du einen guten Tag haben solltest und alle Postings eines Threads lesen würdest, bevor Du antwortest…

Naja, ich schrieb ja bereits genug zu meinem Fahrstil.

Und vllt bist du dann auch nur dort
unterwegs, wo generell 1,5 Fahrbahnen zur Verfügung stehen
oder der Radweg super in schuss ist?

Mal in München gewesen?

Fahr doch einfach mal Sonntags, wenn die Sonne scheint die
Elbchaussee von Wedel zum Hafen rein. da denkst man manchmal,
die Deutschlandtour macht Station in HH, so viele Radler sind
da unterwegs. auf der Straße! (uaaah, welch frevel!).
teilweise zu 2. oder 3. nebeneinander… und die wagen es
sogar, die 4 Anstiege nur mit 27km/h hochzusteigen…

Da gibt´s dann eben die Hupe. Auch in HH…

Hier in HH gibts genug Fahrradkuriere, die weder freund noch
feind kennen.
Aber von Autofahrern werden die trotz ihrer Fahrweise nur sehr
sehr selten dumm angemacht (außer so gewisse
Radikalautofahrer, die meinen, ihnen allein gehöre die Stadt)

Solche Leute sind natürlich auch kein Gewinn.

Allerdings hatte ich auch dort schon ein Negativbeispiel.
Wahrscheinlich warst DU das… :wink:

Unwahrscheinlich

Naja…
Ich kann es ja nicht genau wissen, somit bleibt das Prinzip Hoffnung…

wie war das mit der StVO? Gegenseitige Rücksichtnahme?

Nichts anderes habe ich verlangt. Lies die Postings.

Falsch. du verlangst Rücksichtnahme. Bist aber selbst nicht
bereit, diese auch zu befolgen.

Lies die Postings.

„radfahrer haben auf der Straße nichts verloren. Weg mit
euch!“

Das ist recht gut interpretiert. Die akzeptablen Einschränkungen findest Du ebenfalls im Thread.
So sehe ich das.
Rücksichtnahme ist nicht, jeden Scheiß, den andere machen gut zu finden…

Du
lässt von allen Verkehrsteilnehmern davon am meisten
vermissen.

Keineswegs. Lies die Postings.
Etwas Wasser - o.k., kann einem bei mir passieren. Ist
allerdings nicht illegal. Ein Stinkefinger und die Mißachtung
der Radwegnutzungspflicht sind jedoch eine Straftat und eine
OWI zusammen.

Willst oder kannst du es nicht verstehen?

Oh, wie nett. Informiere Dich baldmöglichst über das Thema „Diskussionsstil“.

Die Benutzung der Fahrbahn für Radfahrer ist NICHT strafbar!

Schrieb ich das?

(sofern „Fahrbahn“ BAB bzw Kraftfahrstraße ist)
Die korrekte Vorgehensweise wäre gewesen, eine Anzeige wegen
Beleidigung aufzugeben.

Solange Fahrräder keine Kennzeichen tragen müssen, bringt das nichts. Ich hätte ihn zunächst stoppen und seine Personalien aufnehmen müssen, womit ich mich auf dünnes Eis bewege.

Solche Leute kriegen schon mal eine Dusche. Gefährdet wird von
mr jedoch niemand über Gebühr.

Ich selbst bin meistens dezent und freundlich. Wenn die
Scheibe schmutig ist, muss sie gewaschen werden.

Soll dir das nach deinen BEiträgen noch einer glauben? dezent
und freundlich sind kaum attribute, die nach deinen
schilderungen auf dich zutreffen.

Dann habe ich mich bislang nicht genau genug geäußert. Vielleicht ist die Sache nun nach meinen neuesten Aussagen klarer.
Wenn nicht, was soll´s? Als unhöflichen Rüpel im Straßenbverkehr bezeichnet man mich üblicherweise nicht. Genauso wenig wie in andreren Lebensbereichen.
Das kannst Du nun glauben oder nicht.
Da ich liiert bin, kann ich Dich auch nicht einladen, um es herauszufinden…

Und was denn nun? War die Scheibe schmutzig und musste
gesäubert werden oder war die Dusche vorsätzlich? immerhin
lässt das „Leute kriegen schonmal eine Dusche“ darauf
schließen.

Sie war vorsätzlich.

Aber selbstverständlich gefährdest du damit niemanden. der
richtige Radikalradler wäscht sich abends die Fliegen sowieso
mit Kernseife und Zahnbürste aus den Augen. da macht so ein
wenig Seifenlauge aus der Waschanlage nichts…

Da war eh nur Wasser drin.

Das scheint bei Dir schon anders zu sein, als Fußgänger möchte
ich Dir nicht begegnen.

weshalb ich in stark frequentierten Bereichen (Innenstadt)
auch auf der Straße fahre.

Oh Mann…

scheinbar fehlt auch sowas wie vorausschauendes
Fahren. 2 Fahrstreifen in jede Richtung und du musst noch den
Assi raushängen lassen…

Das hat der Radler getan.

in dem er auf der Straße gefahren ist? nein.
in dem er dir den Mittelfinger gezeigt hat? ja.

In beiden Fällen: ja, meines Erachtens.

Aber deine Waschaktion war natürlich rechtens. oder zufall?

Sie war eine kindische Reaktion auf sein Fehlverhalten.

oder nötig? und natürlich auch vorausschauend und nicht
asozial. klar.

Nicht nötig, aber vorausschauend, da er vielleicht mit einer winzigen Chance darüber nachdenkt, den neuen Radweg auf dieser Straße zu benutzen. Asozial wohl kaum. Etwas Humor muss man schon haben, wenn man schon Mist baut.

Allein die Drohung mit dem Tritt in die Tür zegt mir schon,
wer hier der „Assi“ ist. Nur zu, aber wundere Dich nicht, wenn
Du gestellt und der Polizei übergeben wirst.
Die Kriminellen seid Ihr. Das musst Du verstehen…

Drohung? Bitte? Ich habe lediglich gesagt, dass es schonmal
vorkommen _kann_, dass etwas in der Richtung passiert, wenn
ein Autofahrer den Assi raushängen lässt.
aber klar, kriminelles verhalten ^^
Frag am besten deine Anwaltsfreunde mal, was als welches
verhalten zu werten ist :wink:

Dies ist die übliche „Russland-Inkasso“ - Argumentation. Wir haben ihn nur gebeten, über die Zahlung nachzudeneken. Dann ist er unglücklich gestolpert…
Wo lebst Du eigentlich?

Lass dir einfach gesagt sein, dass das Fahren auf der Straße
für Radfahrer nicht grundsätzlich verboten ist.

Danke für den Hinweis.

Ich fasse es nicht.

Gute Besserung und viele Grüße nach HH,

Mathias

P.S.: wenn Du meine Oma da oben anfährst, kommst Du in die Wurst…

Zwischenfrage
Morgen,
das ist ja schön, dass hier andere für mich übernommen haben. Eine Frage drängt sich mir da noch auf?

Nein, wenn Du die 50+ konstant durchhältst, passt das.

Was ist mit Baggern, Traktoren, Mofas, diesen Mini-Autos, die man mit Mofa-Führerschein fahren darf (Die von den rücksichtslosen Rentern gefahren werden, wenn Sie Samstags in den Supermarkt fahren)? Alle runter von der Straße, weil hier kommt Mathias, der will angepaßte 70 km/h fahren?

kernig

Hi!

das ist ja schön, dass hier andere für mich übernommen haben.
Eine Frage drängt sich mir da noch auf?

Nein, wenn Du die 50+ konstant durchhältst, passt das.

Zunächst: nur weil andere behindern, kannst Du daraus nicht das Recht ableiten, dasselbe zu tun.

Was ist mit Baggern,

Sehr selten, die werden normalerweise auf Tiefladern zur Baustelle gebracht.

Traktoren,

Sieht man in München einmal in 3 Jahren.

Mofas,

nehmen den Radweg.

diesen Mini-Autos,

sehe ich eines in 2 Jahren.

Alle runter von der Straße, weil hier
kommt Mathias, der will angepaßte 70 km/h fahren?

Wie gesagt, die sind vernachlässigbar. Die Radikalobiker leider nicht.

Grüße,

Mathias

1 „Gefällt mir“

+LOL*
Mofas

nehmen den Radweg.

Was verboten ist, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist.

diesen Mini-Autos,

sehe ich eines in 2 Jahren.

Wie gesagt, die sind vernachlässigbar.

Wenn es mehr davon gäbe, bzw. wenn Dir persönlich mehr davon auf der Straße begegnen würden, dürften sie auch nicht auf der Straße fahren?

Grundlage ist also nicht die gültige Gesetzeslage, sondern Dein ganz persönliches Vorwärtskommen?

Vielen Dank, das erklärt Vieles

kernig

1 „Gefällt mir“

Hallo Mathias,

hier also:

Mofas,

nehmen den Radweg.

ist StVO-Übertretung wieder gestattet? Der Radweg muss nämlich ausdrücklich für Mofas freigegeben sein, damit die dort drauf fahren dürfen.

Übrigens würde ich gerne meine Krankenkassenbeiträge der Tatsache anpassen lassen, dass ich durch die viele Bewegung an der frischen Luft im Winter viel weniger erkältet bin als meine Kollegen. Und das, obwohl die ausnahmslos jünger sind.

Aber wieso mich das vom Winterradeln abhalten sollte, habe ich noch nicht verstanden.

Gruß, Karin

Finaler Kommentar
Hallo!

Mofas

nehmen den Radweg.

Was verboten ist, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist.

…dann ist es wohl dort erlaubt, wo ich hauptsächlich fahre.

diesen Mini-Autos,

sehe ich eines in 2 Jahren.

Wie gesagt, die sind vernachlässigbar.

Wenn es mehr davon gäbe, bzw. wenn Dir persönlich mehr davon
auf der Straße begegnen würden, dürften sie auch nicht auf der
Straße fahren?

Sie werden aktuell sehr kritisch diskutiert. Solche Kisten sollten ein Vmin von 60 Km/h bekommen.
Gäbe es mehr, wäre ich der Ansicht, die Kisten von der Straße zu verbannen. Ganz klar.

Grundlage ist also nicht die gültige Gesetzeslage, sondern
Dein ganz persönliches Vorwärtskommen?

Natürlich. Worüber diskutieren wir denn hier? Die Gesetzeslage kann jeder nachlesen.

Ich beende die Diskussion von meiner Seite an dieser Stelle, denn ich habe alles zum Thema geschrieben und der Gegenseite gehen die Argumente schon seit 2 Tagen aus, sonst gäbe es kaum den Hinweis auf Baufahrzeuge und Minicars, die vermutlich o,005% am Verkehrsaufkommen ausmachen.

Mich persönlich nervt Ihr nur im Winter in den eingangs beschriebenen Situationen. Im Sommer könnt Ihr Euch mit den anderen Autofahrern herumschlagen, ich fahre dann sowieso Motorrad und kann locker überholen und an der Ampel vordrängeln… :wink:
Eine schöne 2-Takt-Abgaswolke gibt´s im feinstaub-regulierten Deutschland gratis dazu…

Mathias

Das hättest Du wohl gerne
Hi Mathias!
Nach dem Motto, ich erkläre „Euch“ jetzt mal alle für blöd und dann verabschiede ich mich?

…dann ist es wohl dort erlaubt, wo ich hauptsächlich fahre.

„Wohl“ - ist es oder ist es nicht? Wenn es nicht erlaubt ist, müssen Mofas auf der Straße fahren. Klarer Fall.

Gäbe es mehr, wäre ich der Ansicht, die Kisten von der Straße
zu verbannen. Ganz klar.

Yup- das dachte ich mir. *grins*

Ich beende die Diskussion von meiner Seite an dieser Stelle,
denn ich habe alles zum Thema geschrieben und der Gegenseite
gehen die Argumente schon seit 2 Tagen aus, sonst gäbe es kaum
den Hinweis auf Baufahrzeuge und Minicars, die vermutlich
o,005% am Verkehrsaufkommen ausmachen.

Das selbe könnte die Gegenseite auch behaupten. Neue Sachargumente habe ich schon lange nicht mehr von Dir hier gelesen.

Mich persönlich nervt Ihr nur im Winter in den eingangs
beschriebenen Situationen. Im Sommer könnt Ihr Euch mit den
anderen Autofahrern herumschlagen,

Hervorhebung von mir. Solche Pauschalformulierungen sind die Grundlage jeder Sachdiskussion

ich fahre dann sowieso
Motorrad und kann locker überholen und an der Ampel
vordrängeln… :wink:

Und dann ist es natürlich in Ordnung sich vorzudrängeln, gelle?

kernig

Ja, das wäre schön gewesen…
Hi Kernig!

Nach dem Motto, ich erkläre „Euch“ jetzt mal alle für blöd und
dann verabschiede ich mich?

So meinte ich das gar nicht. Es ist einfach alles gesagt.

…dann ist es wohl dort erlaubt, wo ich hauptsächlich fahre.

„Wohl“ - ist es oder ist es nicht? Wenn es nicht erlaubt ist,
müssen Mofas auf der Straße fahren. Klarer Fall.

Ich werde darauf achten und es ggf. mitteilen.

Gäbe es mehr, wäre ich der Ansicht, die Kisten von der Straße
zu verbannen. Ganz klar.

Yup- das dachte ich mir. *grins*

Natürlich. Wer die Musik zahlt, darf auch in der ersten Reihe zuhören.
Mit 509 Euro KfZ-Steuer dürfte ich sehr weit vorne sitzen… :wink:

Ich beende die Diskussion von meiner Seite an dieser Stelle,
denn ich habe alles zum Thema geschrieben und der Gegenseite
gehen die Argumente schon seit 2 Tagen aus, sonst gäbe es kaum
den Hinweis auf Baufahrzeuge und Minicars, die vermutlich
o,005% am Verkehrsaufkommen ausmachen.

Das selbe könnte die Gegenseite auch behaupten. Neue
Sachargumente habe ich schon lange nicht mehr von Dir hier
gelesen.

Na dann frage ich mich, weshalb Du noch weiter diskutieren möchtest.

Mich persönlich nervt Ihr nur im Winter in den eingangs
beschriebenen Situationen. Im Sommer könnt Ihr Euch mit den
anderen Autofahrern herumschlagen,

Hervorhebung von mir. Solche Pauschalformulierungen sind die
Grundlage jeder Sachdiskussion

S.o. Das habe ich erklärt.

ich fahre dann sowieso
Motorrad und kann locker überholen und an der Ampel
vordrängeln… :wink:

Und dann ist es natürlich in Ordnung sich vorzudrängeln,
gelle?

Wenn Du das darfst, darf ich das auch!

Ferner war mein Argument dagegen bei Radlern, dass sie dann nicht aus dem Tee kommen. Das gilt für mein Motorrad nicht, damit bin ich im 3. Gang, wenn die Autos hinter mir die Kupplung langsam kommen lassen.

Ich behindere somit niemanden, und darum geht es mir.

Grüße,

Mathias

Doch, auf der Straße habe ich auch mit 35km/h was zu suchen,
wenn die Benutzung eines Radweges zu gefährlich ist.

Ganz einfach: nein.
Du wirst mich davon nicht überzeugen, Deine V ist dann eben
anzupassen. Ich fahre ja auch nicht mit dem Motorrad auf den
freien Radweg, weil ich dort mit 100 Km/h schneller
vorankomme.

Radweg ist aber der Fahrbahn untergeordnet. Du dürftest mit deinem Moped auf der parallel verlaufenden Autobahn (sofern dein 2Rad min 60km/h schafft) fahren, wenn du der Meinung bist, dass die einfache Straße zu unsicher ist.
Aber du darfst natürlich nicht mitm Moped aufm Radweg fahren. einfach aus dem Grunde, weil es verboten ist. heisst ja auch Radweg :smile:
Aber ich als Radler darf ( aber das willst du wirklich nicht verstehen )… ich DARF auf der Straße fahren (sofern keine Autobahn und/oder Kraftfahrstraße) sofern der vorhandene Straßenbegleitende Radweg in einem nicht zumutbaren Zustand ist. „Zumutbar“ ist subjektiv. Bei mir fängts eben schon bei Baumwurzeln an.

Ein unpassierbarer Radweg muss durch Straße substituiert
werden, keine FRage…
Ein paar Wurzeln allerdings reichen mir dafür nicht aus.

DIR nicht. ist mir klar. wenn ich breite Reifen wie n Tieflader hätte und mit geringer Geschwindigkeit durch die Gegend schliche, wären mir ein paar wurzeln auch egal. aber wenn ich etwas schneller fahren will/muss, bin ich nicht so sturzgeil und fahr aufm Radweg, wo es nicht sicher ist.

DU darfst schnell fahren. Aber gestehst es Radfahrern nicht zu.
Weil, die sollen ja aufm Radweg bleiben. Dass man da ab tempo 25 oft nicht mehr fahren kann, scheint dir unbekannt.

„sinnvoll“ ist das, was gute Autofahrer tun (würden).
Das kann man bei mir lernen…

ui, spricht da der kleine verkehrserzieher aus dir?

Nein, keineswegs.
Wer möchte, kann mich fragen. Wer nicht, auch gut.
Oberlehrer kann ich nicht leiden. Schon gar nicht auf dem Rad.

Diagnose: Selbsthass ^^
Denn das mit dem oberlehrer merken wir uns jetzt mal und schauen uns die Zeilen:

Ich erkläre es Dir gerne, so dass Du nicht vor Neid
zerfliessen musst:

Also höre zu und lerne…

Diesen Leuten muss dann auch
die Kante zeigen und ihnen klar machen, dass die Mehrheit ihr
Verhalten nicht duldet. Nichts anderes mache ich hier.
Also stellt EUCH in die Ecke und schämt EUCH…

Also lernt Euch zu benehmen.

an :wink:

Die Autoversicherungen richteh sich genau nach den von Dir
geforderten Kriterien.
Meine liegt übrigens bei 35%.

Ach, du gibst also an, wann es „beinahe“ gekracht hätte? und
dir wird ein anti-aggressionstrainig vorgeschrieben?

Das geben oftmals andere Verkehrsteilnehmer und Videoanlagen
an.

*grübel* Zahlt die Versicherung dann Prämien an die Petzen? und wie muss die Eingabe erfolgen? Anonym per Telefon? oder schriftlich in 3facher ausfertigung? „Habe am 3.12.2006 um 17:45UHR Ortszeit den Führer eines Mercedes mit dem Amtlichen Kennzeichen … dabei beobachtet, wie er beinahe einen unfall mit einem Radler verursacht hätte! Bitte nehmen Sie dies zur Kenntnis und passen die zukünftigen Versicherungbeiträge dem entsprechend an.“ oder wie?
und sitzt abens aufm Polizeirevier die ganze Abteilung zusammen und wertet die überall gemachten Aufnahmen vom Verkehr hinsichtlich beinahe-Unfälle aus? *kopfkratz*
komische Versicherung hast du da.

Ich dachte der Radweg wäre zu gefährlich wegen der Fußgänger
und der Rentnerradler? Oder hatte ich das mißverstanden?
Ferner gibt es in München kein Radwegproblem. Dennoch fahren
reihenweise Radler auf der STraße.

Es gibt nicht ‚den‘ Radweg. Es gibt
super Radwege in der Einkaufstraße --> auf der Straße isses sicherer
schlechte Radwege in Wohn-/gewerbegebieten --> auf der Straße isses sicherer
super Radwege mit kaum Fußgängern aufm Bürgersteig nebendran --> auf DEM Radweg isses recht sicher, sofern die Autofahrer beim Rechtsabbiegen auch mal schauen oder bei unübersichtlichen Stellen nicht einfach um die Ecke hacken getreu dem Motto „wenn ich schnell rumfahre, ist die Zeit, in der ich einen Radfahrer abräumen kann, geringer“

Und zu deiner Aussage, dass es in München kein Radwegproblem gibt, kann ich nur sagen, dass der _allgemeine_ Zustand der Radwege vermutlich besser ist als hier im armen Norden (München scheint mit der SPD irgendwie besser zu fahren als HH mit CDU ^^), doch sagt eine durchschnittliche Situation nichts über bestimmte Abschnitte aus.

Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann
eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp
überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose
Autofahrer.

ja. einen hätten wir dann jetzt schon ausfindig gemacht…

Hast Du mitgelesen?
Ich gefährde keinen noch so dämlichen Radler.

aha. hinterm Radfahrer hupen und vor dem Radfahrer die
Scheibenwaschanlage zu betätigen ist also keine Gefährdung?

Nein, das ist Notwehr.

Schwachfug. Und das weisst du.

Ich verhalte mich aufmerksam und rücksichtsvoll. Ärgert man
mich zu sehr, ziehe ich eben mal den Waschwasserhebel.
Enges Überholen oder Ausbremsen gibt es bei mir nicht.

immerhin kein Ausbremsen. Is ja auch doof. dann wärst du ja noch weiter von deiner gewünschten Reisegeschwindigkeit (70? 80? 180?) entfernt. macht dann ja keinen sinn…

Ich habe _nie_ behauptet, dass es „o.k.“ sei, in die Tür zu
treten. Ich sagte lediglich, dass du dich dann nicht wundern
musst, wenn es dazu kommt.

Und dann? Einige Autofahrer würden ihn dann vielleicht
umfahren. Da wäre ich vorsichtig. Ich selbst kann zwischen dem Wert
einer Tür und dem eines Menschen unterscheiden. Andere evtl.
jedoch nicht.
Aber nur zu, ziehe Du mal Deinen radikalen Plan durch.

Jetzt isses schon mein Plan? ^^
Sag mal sonst bist du noch gut unterwegs, ja? Bekomm ich demnächst eine Anzeige von dir wegen geplanter Sachbeschädigung an den Hals? :stuck_out_tongue:

Irgendwann jedoch könntest Du an einen noch radikaleren
Verkehrsteilnehmer geraten, der Dich vom Rad holt. Ich hoffe,
das passiert nicht. Aber Deine Aussagen scheinen mir eine
recht hohe Wahrscheinlichkeit dafür implizieren zu können…

Jetzt wirds sogar so dargestellt, dass ich es bereits mehrmals getan hätte?
Junge junge, du bist aber auch nicht zu stoppen…

Mir ist nun klar, auf welchem Niveau Du Dich bewegst. Wünsche
Dir nicht, meinem Freund Marc im Straßenverkehr zu begegnen,
er macht nervigen Bikern deutlich mehr Dampf als ich. Und ich
kann es gut verstehen. Mit der italienischen Nummer am Wagen
macht das alles noch viel mehr Spaß.

?
das muss jetzt keiner verstehen, oder?

Tritt ihm in die Tür und er fährt Dich über den Haufen.
Erwischen wird man ihn kaum, da die Zulassung in Italien
läuft. Jetzt klar?

UUUUUh. ja mensch. aber es gibt doch die Überwacherungskameras, auf denen ausgewertet wird, wer wann einen beinahe-Unfall hatte ^^
da lässt sich doch bestimmt das Kennzeichen ermitteln. und das wäre auch länderübergreifend möglich.

Mir ist v.a. wichtig, dass die Radikalobiker in München
wissen, dass hier Marc unterwegs ist. Denkt nach, er besitzt 9
Autos, auch welche mit deutscher Nummer. Er könnte überall
sein…:wink:

Achtung Achtung, wichtige durchsage an alle Müncher … oder Personen in xxxkm Umkreis: Marc hat 9 Autos und macht euch nicht frech, der macht euch platt!

Und sei Dir bewusst: nur solche dämlichen Radikalbiker schüren
solches Verhalten, unter dem dann alle zu leiden haben.

du kennst ja nur 2 Gruppen. den armen rentner, der sich mit
5km/h auf dem Rad durch die Gegend „steht“ und den
„Radikalradler“, der es immer nur auf dich abgesehen hat und
grundsätzlich überhaupt alle Autofahrer behindern und
beleidigen will.

Das ist doch Blödsinn. Lies doch erst mal mit, bevor Du hier
Deinen Sermon ablässt. Ich schrieb schon zu Anfang, dass ich
auch selbst radle. Ich bin 34, also wohl noch mit der
durchschnittl. Radgeschwindigkeit unterwegs.
So fahre auch die meisten. Ihr Radikalos seid eine Minderhait.
Keiner will Euch. Also lernt Euch zu benehmen.

Och, die Anmeldezahlen für die Hamburg Cyclassics und wie schnell die Plätze im JedermannRennen weg sind, scheinen eine andere Sprache zu sprechen. Immerhin sind diese Radikalradler ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Zumals am Rad diverse Verschleißteile gibt und Ersatzteile kosten auch Geld.
„Keiner will euch“. Ja nee… schon klar. Der Atommüll der Radler. Leute, die schneller als 20kmh fahren wollen…

Klar, wer mit dem Rennrad über 30 fahren möchte, hat dann eben
Pech gehabt. Der kann ja in die Pyrenäen gehen.
Wie gesagt, ich kann mein Motorrad auch nicht in der Stadt auf
der Straße ausfahren.

Wenn dein Motorrad Maximalgeschwindigkeit von 70 hätte, könntest du es sehr wohl auf der Straße ausfahren. Und wenn du mit deinem Auto mal richtig ungestört fahren willst ohne nervende Mitmenschen: A20 ab Rostock ostwärts. viel Spaß.

Du schürst durch deine Selbstdarstellung hier ("ICH
entscheide, wann eine verkehrsregel sinnvoll ist. ICH
beurteile, wann eine Gefährdung vorliegt.

Richtig. Ich schrieb von Anfang an, dass ich hier meine
Meinung vertrete, nicht die des Verkehrsgerichtstages, des
ADFC oder sonstwem.

Aber leider stehts dir nicht zu, eine Verkehrsregel nach deinem Gusto auszulegen :smile:

Deine Aussagen sind für mein Verständnis recht eindeutig.
Wenn Du Dich mit dem Thema „Diskussionsstil“ und „Sender -
Empfängerverhältnis“ beschäftigst, wird Dir ein Licht
aufgehen.
Kurz: ich darf verstehen, was ich will. Du als Sender bist
dafür zuständig, Deine Meinung klar zu formulieren.

Wenn die Starkstromleitung an die elektrische Zahnbürste angeschlossen wird, läuft die vermutlich auch nicht besser :smile:

Richtig. Nach 1 Km merkt man dahinter jedoch, dass hier nicht
nur ausgewichen wird. Dann hupe ich schon mal.
Es geht hier um die Verhältnismäßigkeit. Diese kann man schon
einschätzen.

genau. Scheibenwischanlage ist auch verhältnismäßig. keine Frage. würd jeder so machen. hat die Polizei nicht mittlerweile ein Faltblatt dazu herausgegeben? „Autofahrer, wehret den Anfängen!“ oder so ähnlich. :smile:

Fahr doch einfach mal Sonntags, wenn die Sonne scheint die
Elbchaussee von Wedel zum Hafen rein. da denkst man manchmal,
die Deutschlandtour macht Station in HH, so viele Radler sind
da unterwegs. auf der Straße! (uaaah, welch frevel!).
teilweise zu 2. oder 3. nebeneinander… und die wagen es
sogar, die 4 Anstiege nur mit 27km/h hochzusteigen…

Da gibt´s dann eben die Hupe. Auch in HH…

Lustigerweise gibts die Hupe auch in Autos, die in HH unterwegs sind. nur hab ich noch nie erlebt (kann mich zumindest nich dran erinnern), dass die einer benutzt hat, um nem Straßen-Radler bescheid zu stoßen…

„radfahrer haben auf der Straße nichts verloren. Weg mit
euch!“

Das ist recht gut interpretiert. Die akzeptablen
Einschränkungen findest Du ebenfalls im Thread.
So sehe ich das.
Rücksichtnahme ist nicht, jeden Scheiß, den andere machen gut
zu finden…

Es sagt ja keiner, dass du es toll finden musst, dass Radler auf der Straße unterwegs sind. Und keiner Verlangt von dir, dir in deine Heckscheibe ne LEuchttafel mit der Aufschrift „Radler vor mir, bitte Vorsicht“ zu kleben und bei Bedarf einzuschalten.
Aber sich drüber aufzuregen, zu hupen und waschanlage zu benutzen vor nem Radler, ist alles andere als „rücksichtnahme“

Die Benutzung der Fahrbahn für Radfahrer ist NICHT strafbar!

Schrieb ich das?

Ja. Indem du schreibst

Der Stinkefinger sowie das Fahren auf der Fahrbahn können
schnell eine Nötigung ergeben.
Das wäre dann eine Straftat.

Nötigung, Ordnungswidrigkeit, Straftat. vllt. solltest du deine Freunde mal um Rat bitten bzgl der klaren Abgrenzung der Begriffe.

(sofern „Fahrbahn“ BAB bzw Kraftfahrstraße ist)
Die korrekte Vorgehensweise wäre gewesen, eine Anzeige wegen
Beleidigung aufzugeben.

Solange Fahrräder keine Kennzeichen tragen müssen, bringt das
nichts. Ich hätte ihn zunächst stoppen und seine Personalien
aufnehmen müssen, womit ich mich auf dünnes Eis bewege.

Aber Waschanlage zu betätigen ist viel geiler. klar…

Aber deine Waschaktion war natürlich rechtens. oder zufall?

Sie war eine kindische Reaktion auf sein Fehlverhalten.

aha. ein Funke von Einsicht?

oder nötig? und natürlich auch vorausschauend und nicht
asozial. klar.

Nicht nötig, aber vorausschauend, da er vielleicht mit einer
winzigen Chance darüber nachdenkt, den neuen Radweg auf dieser
Straße zu benutzen. Asozial wohl kaum. Etwas Humor muss man
schon haben, wenn man schon Mist baut.

Humor hört bei dir bei behinderungen auf. Bei mir hört er bei hupen direkt dahinter und absichtlicher Benutzung der Waschanlage davor auf.

P.S.: wenn Du meine Oma da oben anfährst, kommst Du in die
Wurst…

wow. Dann sag Omman, sie soll nich blindlings aufn Radweg/Straße latschen. Dann passiert auch nichts.

sinnlos :=)
hehe, kernig, das ist sinnlos, hier weiter mit jemandem zu diskutieren, dem das Worte „understatement“ so fremd ist wie das Wort „Verständnis“.

Die Postings von Mathias sind auf ihre ganz eigene Weise sogar sehr lustig (wenn da nicht die Tatsache wäre, dass er vermutlich tatsächlich am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt).

Ich mein, er ist … ääh… moment, ich bekomm das alles hoffentlich noch zusammen

  • (Teil)Inhaber einer Firma (nein, keine Ich-AG:smile:
  • Besitzer eines ganz toll gepflegten, aber 6 JAhre alten (aber wie gesagt, super in Schuss der Wagen) Mercedes’. Nur in der Wischanlage ist ausschliesslich Wasser :smile:
  • seit urzeiten unfallfrei
  • der Ansicht, die StVO sinnvoll auszulegen stehe ihm zu (aus o.g. Gründen vllt?)
  • eigentlich nur im Winter mit seinem Mercedes (der toll geflegte) unterwegs. Im Sommer mit seinem Motorrad (Marke nicht genannt. vermutlich Kawa)

ja hmm…
und er ist der ansicht, dass er ganz ganz schrecklich missverstanden und falsch zitiert wird.
Er hat also nichts gegen Radfahrer, die auf der Straße fahren. solange das nicht für länger als 1km geschieht (bei 25km/h sind das aber immer noch fast 3min. was eigentlich vom Zeitgefühl her wieder sehr lang ist für einen Autofahrer). Oder solange der Radweg zugeparkt ist.

Der wirds nie einsehen. obwohl er ja auch Radler ist. aber ihn die paar schlaglöcher im Radweg nicht stören. wobei - eigentlich kennt er kein Radwegproblem, weil die in einem 1a-Zustand sind.
Und er fährt ja nun auch gehörig schnell. hat zwar kein Tacho dran, schätzt aber so 20-25km/h

Und Radfahrer sind in der Stadt langsamer unterwegs als Autofahrer (stimmt unter gewissen bedingungen wie „Stadtautobahn“ und „Sonntag früh um 9 Uhr“ sogar). Weshalb sich auch die Frage nach der Existenzberechtigung von Fahrradkurieren stellt. Denn aus Freude an der Umwelt haben Stadtkuriere bestimmt keine Fahrradkuriere angestellt ^^

ach und noch viel mehr krudes Zeug :smile:
Und mir wird gedroht, wenn ich seine Oma anfahre (wenn sie ohne zu schauen auf die Straße läuft oder einen gut ausgebauten Radweg als Fußgängerin benutzt, sollte sie sich allerdings nicht wundern, wenns passiert)…
Und überhaupt soll ich mich vor seinem Freund Marc in Acht nehmen. der hat nämlich 9 tolle Autos und geht damit auf Radfahrer-Jagt! Jawohl! und wenn einer mal n kratzer in die Tür macht, fährt er ihn UM!
(wobei ich mich frage, wie ein Autofahrer einen flüchtenden Radfahrer stellen will ^^. wenn der Radler entgegen der Fahrrichtung eine Einbahnstraße hochfährt auf der Flucht… dann würde Mathias hinterherfahren mitm Auto - weil… die StVO ist sinnvoll ausgelegt. „verfolgung eines Straftäters“)

mwahahaha. Ich seh ihn schon weinen, wenn er mal n Unfall mitm Radler baut, bei dem er keine Schuld hat und rumheult, weil er pauschal 10 oder 20% Schuld trägt ^^
Oder aber er weint, wenn die Städte nach und nach erkennen, dass die ganzen Bauaktionen in den 70ern sinnlos waren (autogerechte Stadt und so) und nach und nach den Radfahrern wieder mehr freiräume gewährt werden.

frohes Schaffen :smile:

1 „Gefällt mir“

Hi!

Oh ja, ich sehe, der Interpretationsspielraum wird genutzt…

hehe, kernig, das ist sinnlos, hier weiter mit jemandem zu
diskutieren, dem das Worte „understatement“ so fremd ist wie
das Wort „Verständnis“.

Intzeressant, wie Ihr, die Ihr ja eigentlich das Problem sind, mich seht…

Die Postings von Mathias sind auf ihre ganz eigene Weise sogar
sehr lustig (wenn da nicht die Tatsache wäre, dass er
vermutlich tatsächlich am öffentlichen Straßenverkehr
teilnimmt).

Klar. Heu8te morgen schon wieder zwei Radler genötigt, eine Omi umgefahren und 4 Gören vom Zebrastreifen runtergehupt…!

Ich mein, er ist … ääh… moment, ich bekomm das alles
hoffentlich noch zusammen

  • (Teil)Inhaber einer Firma (nein, keine Ich-AG:smile:

Es ist eine GmbH. Ein Startup, gegründet im September. Wenig Geld, viel Spass.

  • Besitzer eines ganz toll gepflegten, aber 6 JAhre alten
    (aber wie gesagt, super in Schuss der Wagen) Mercedes’. Nur in
    der Wischanlage ist ausschliesslich Wasser :smile:

Der Mercedes E 320 CDI Kombi wurde im Mai 2001 (habe gerade nachgesehen) erstzugelassen. In der Waschanalge befindet sich nun auch noch etwas Pflaumenschnaps aus der Brennerei eines Freundes. Der ist mir zu stark. Vielleicht lockert das ja die Radler hinter mir etwas auf…

  • seit urzeiten unfallfrei

Seit 1995, als ich einen schweren Unfall auf der Autobahn hatte, gab es nur kleine Stubserer in der Stadt, nicht immer war ich schuld…

  • der Ansicht, die StVO sinnvoll auszulegen stehe ihm zu (aus
    o.g. Gründen vllt?)

Das darf jeder. Es kommt auf das „snnvoll“ an, was Ihr Kampfbiker hier nich wollt.

  • eigentlich nur im Winter mit seinem Mercedes (der toll
    geflegte) unterwegs. Im Sommer mit seinem Motorrad (Marke
    nicht genannt. vermutlich Kawa)

Es ist eine Suzuki Intruder. Ein EIgenbau-Chopper, mit dem man maximal 120 fährt.
Für die durchwachsenen Tage besitze ich noch einen alten Alfa Cabrio.
Der hat eine damals in Italien übliche Zweitonfanfare, die vorne direkt hinter der Stoßstange sitzt. Die hat einen derart fiesen Ton, dass es sogar den abgebrühtesten Fahrradkurier noch vom Rad haut, wenn man das Ding 1m hinter ihm auslöst…

ja hmm…
und er ist der ansicht, dass er ganz ganz schrecklich
missverstanden und falsch zitiert wird.

„ganz schrecklich“ sicher nicht, aber doch ab und an.
Was ich selbst jedoch keineswegs mißverstehe ist, dass Dein letztes rhetorisches Mittel nach Ausgang Deiner dünnen Argumentation nun ist, zu versuchen mich lächerlich zu machen.
Das ist o.k., ich kann damit sehr gut leben. Am Ende fällt so etwas ohnehin meistens auf den Sender der Information zurück.

Er hat also nichts gegen Radfahrer, die auf der Straße fahren.
solange das nicht für länger als 1km geschieht (bei 25km/h
sind das aber immer noch fast 3min. was eigentlich vom
Zeitgefühl her wieder sehr lang ist für einen Autofahrer).
Oder solange der Radweg zugeparkt ist.

…und solange der Radler über 50 Km/h fährt…

Der wirds nie einsehen. obwohl er ja auch Radler ist. aber ihn
die paar schlaglöcher im Radweg nicht stören. wobei -
eigentlich kennt er kein Radwegproblem, weil die in einem
1a-Zustand sind.

So ist es. Und wenn es ein Schlagloch gibt, umfahre ich es. Üblicherweise sind diese nicht so breit wie der ganze Radweg.

Und er fährt ja nun auch gehörig schnell. hat zwar kein Tacho
dran, schätzt aber so 20-25km/h

So ist es.
Für mich ist das schon recht schnell auf dem Rad…

Und Radfahrer sind in der Stadt langsamer unterwegs als
Autofahrer (stimmt unter gewissen bedingungen wie
„Stadtautobahn“ und „Sonntag früh um 9 Uhr“ sogar). Weshalb
sich auch die Frage nach der Existenzberechtigung von
Fahrradkurieren stellt. Denn aus Freude an der Umwelt haben
Stadtkuriere bestimmt keine Fahrradkuriere angestellt ^^

Fahrräder sind billiger als Mofas.
Dazu kommt noch das Elbstverständnis der Berufsgruppe. Ich verweise hierzu auf die Analyse im SZ-Magazin vom vergangenen Freitag. Der ist nichts hinzuzufügen…

ach und noch viel mehr krudes Zeug :smile:
Und mir wird gedroht, wenn ich seine Oma anfahre (wenn sie
ohne zu schauen auf die Straße läuft oder einen gut
ausgebauten Radweg als Fußgängerin benutzt, sollte sie sich
allerdings nicht wundern, wenns passiert)…

Wie gesagt: Rücksichtnahme…
Naja, irgendwyann bringt es Dir ein LKW bei…

Und überhaupt soll ich mich vor seinem Freund Marc in Acht
nehmen. der hat nämlich 9 tolle Autos und geht damit auf
Radfahrer-Jagt! Jawohl! und wenn einer mal n kratzer in die
Tür macht, fährt er ihn UM!

Könnte passieren.

(wobei ich mich frage, wie ein Autofahrer einen flüchtenden
Radfahrer stellen will ^^. wenn der Radler entgegen der
Fahrrichtung eine Einbahnstraße hochfährt auf der Flucht…
dann würde Mathias hinterherfahren mitm Auto - weil… die
StVO ist sinnvoll ausgelegt. „verfolgung eines Straftäters“)

Nach einem tritt in die Tür an einem schlechten Tag könnte das passieren. Und ich kriege ihn…

mwahahaha. Ich seh ihn schon weinen, wenn er mal n Unfall mitm
Radler baut, bei dem er keine Schuld hat und rumheult, weil er
pauschal 10 oder 20% Schuld trägt ^^

Da würde ich höchstens weinen, wenn der Radler schwer verletzt würde.
Ansonsten würde ich meine Versicherung anrufen. Glaubst Du im Ernst ich würde mich für Kratzer im Auto interessieren? Da juckt mich doch mehr der Radler, egal wie bescheuert er gefahren ist.

Oder aber er weint, wenn die Städte nach und nach erkennen,
dass die ganzen Bauaktionen in den 70ern sinnlos waren
(autogerechte Stadt und so) und nach und nach den Radfahrern
wieder mehr freiräume gewährt werden.

Die radfahrergerechten Städte wie Tübingen z.B. sind natürlich das allergrößte. Diese 80er-Jahre-Öko-Philosophie ist nichts anderes als wirtschaftsfeindlich.
Wenn man nicht nur noch Fahrradläden und Fahrradfahrercafés in den Innenstädten haben möchte, wird man sich an die Autos gewöhnen müssen.
Besser man regelt, dass Radler dort, wo es einen radweg gibt, selbigen zu benutzen haben, führt Kennzeichen für Radler ein, schafft mehr Autoparkplätze und fürdert moderne Abgasreinigungssysteme…

Mir ist das selbst auch nicht so wichtig. Ich wohne außerhalb der Stadt, bin aber mit dem Rad in ca. einer halben Stunde mitten drin. Die S-Bahn braucht 20 Minuten. Mit dem Motorrad sind es 15.
Mein Büro ist 3 Km von meiner Wohnung weg. Bei schönem Wetter radle ich dahin.
Wer von Euch Ökos will es also wagen, mich zu verurteilen? Ich trenne sogar den Papiermüll…

Grüße,

Mathias

hi

  • der Ansicht, die StVO sinnvoll auszulegen stehe ihm zu (aus
    o.g. Gründen vllt?)

Das darf jeder. Es kommt auf das „snnvoll“ an, was Ihr
Kampfbiker hier nich wollt.

Das Problem bei dieser Diskussion ist, die Tatsache, dass du dich auf ein „Recht der freien (sinnvollen) Auslegung“ berufst, welches du als einziger korrekt (sinnvoll) zu interpretieren weißt. Solange du von diesem Standpunkt nicht abrückst, solange dir auch nicht einmal annähernd der Gedanke kommt, dass möglicherweise hier und da auch ein kleiner Fehler in Deiner Interpretation bestehen könnte ODER (nehmen wir mal an, es GÄBE ein solches Recht) es verschiedene „richtige“ Arten der Auslegung gibt, ist hier tatsächlich jede Diskussion sinnlos.

ich fahre dann sowieso
Motorrad und kann locker überholen und an der Ampel
vordrängeln… :wink:

Und dann ist es natürlich in Ordnung sich vorzudrängeln,
gelle?

Wenn Du das darfst, darf ich das auch!
Ferner war mein Argument dagegen bei Radlern,
dass sie dann nicht aus dem Tee kommen. Das gilt für mein
Motorrad nicht, damit bin ich im 3. Gang, wenn die Autos hinter
mir die Kupplung langsam kommen lassen.

Falsch. In diesem Fall bin ich IMMER schneller als das erste Auto an der Ampel. Bis das nämlich ma in 1.Gang geschalten, bruuuuum bruuuuum langsam losrollt, in 2.Gang geschaltet brum brum schneller wird, da bin ich schon längst um die Ecke und (meist, aber du hast schon Recht, nicht immer) wieder auf dem nächsten Fahrradweg, 3.Gang brUUUMMM. Auf halber Strecke zur nächsten Amperl überholt mich das Auto manchmal auch wieder. Aber an der nächsten Ampel überhole ICH es wieder, und das entgegen der Vorstellung die viele so von uns Radkurieren haben, ganz ohne dabei über rot zu fahren. Man muss nur wissen, wann die Ampeln schalten :smile:
So. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen,
verabschiede mich jetzt allerdings auch aus der Diskussion und überlasse Dir damit das Feld für’s letzte Wort, mach was draus, Mathias!
Grüße von Kati

P.S. Zu Deinen 70 in der Stadt: es gibt auch Menschen die an größeren Straßen leben (vermute mal in den kleineren hältst selbst du dich an die 50) und dann unter deiner Lärmbelästigung leiden, ist leider so, vielleicht denkst du also noch mal über deine rücksichtnahme nach!?

Hi!

Oh ja, ich sehe, der Interpretationsspielraum wird genutzt…

hehe, kernig, das ist sinnlos, hier weiter mit jemandem zu
diskutieren, dem das Worte „understatement“ so fremd ist wie
das Wort „Verständnis“.

Intzeressant, wie Ihr, die Ihr ja eigentlich das Problem sind,
mich seht…

Die Postings von Mathias sind auf ihre ganz eigene Weise sogar
sehr lustig (wenn da nicht die Tatsache wäre, dass er
vermutlich tatsächlich am öffentlichen Straßenverkehr
teilnimmt).

Klar. Heu8te morgen schon wieder zwei Radler genötigt, eine
Omi umgefahren und 4 Gören vom Zebrastreifen runtergehupt…!

Ich mein, er ist … ääh… moment, ich bekomm das alles
hoffentlich noch zusammen

  • (Teil)Inhaber einer Firma (nein, keine Ich-AG:smile:

Es ist eine GmbH. Ein Startup, gegründet im September. Wenig
Geld, viel Spass.

  • Besitzer eines ganz toll gepflegten, aber 6 JAhre alten
    (aber wie gesagt, super in Schuss der Wagen) Mercedes’. Nur in
    der Wischanlage ist ausschliesslich Wasser :smile:

Der Mercedes E 320 CDI Kombi wurde im Mai 2001 (habe gerade
nachgesehen) erstzugelassen. In der Waschanalge befindet sich
nun auch noch etwas Pflaumenschnaps aus der Brennerei eines
Freundes. Der ist mir zu stark. Vielleicht lockert das ja die
Radler hinter mir etwas auf…

  • seit urzeiten unfallfrei

Seit 1995, als ich einen schweren Unfall auf der Autobahn
hatte, gab es nur kleine Stubserer in der Stadt, nicht immer
war ich schuld…

  • eigentlich nur im Winter mit seinem Mercedes (der toll
    geflegte) unterwegs. Im Sommer mit seinem Motorrad (Marke
    nicht genannt. vermutlich Kawa)

Es ist eine Suzuki Intruder. Ein EIgenbau-Chopper, mit dem man
maximal 120 fährt.
Für die durchwachsenen Tage besitze ich noch einen alten Alfa
Cabrio.
Der hat eine damals in Italien übliche Zweitonfanfare, die
vorne direkt hinter der Stoßstange sitzt. Die hat einen derart
fiesen Ton, dass es sogar den abgebrühtesten Fahrradkurier
noch vom Rad haut, wenn man das Ding 1m hinter ihm auslöst…

ja hmm…
und er ist der ansicht, dass er ganz ganz schrecklich
missverstanden und falsch zitiert wird.

„ganz schrecklich“ sicher nicht, aber doch ab und an.
Was ich selbst jedoch keineswegs mißverstehe ist, dass Dein
letztes rhetorisches Mittel nach Ausgang Deiner dünnen
Argumentation nun ist, zu versuchen mich lächerlich zu machen.
Das ist o.k., ich kann damit sehr gut leben. Am Ende fällt so
etwas ohnehin meistens auf den Sender der Information zurück.

Er hat also nichts gegen Radfahrer, die auf der Straße fahren.
solange das nicht für länger als 1km geschieht (bei 25km/h
sind das aber immer noch fast 3min. was eigentlich vom
Zeitgefühl her wieder sehr lang ist für einen Autofahrer).
Oder solange der Radweg zugeparkt ist.

…und solange der Radler über 50 Km/h fährt…

Der wirds nie einsehen. obwohl er ja auch Radler ist. aber ihn
die paar schlaglöcher im Radweg nicht stören. wobei -
eigentlich kennt er kein Radwegproblem, weil die in einem
1a-Zustand sind.

So ist es. Und wenn es ein Schlagloch gibt, umfahre ich es.
Üblicherweise sind diese nicht so breit wie der ganze Radweg.

Und er fährt ja nun auch gehörig schnell. hat zwar kein Tacho
dran, schätzt aber so 20-25km/h

So ist es.
Für mich ist das schon recht schnell auf dem Rad…

Und Radfahrer sind in der Stadt langsamer unterwegs als
Autofahrer (stimmt unter gewissen bedingungen wie
„Stadtautobahn“ und „Sonntag früh um 9 Uhr“ sogar). Weshalb
sich auch die Frage nach der Existenzberechtigung von
Fahrradkurieren stellt. Denn aus Freude an der Umwelt haben
Stadtkuriere bestimmt keine Fahrradkuriere angestellt ^^

Fahrräder sind billiger als Mofas.
Dazu kommt noch das Elbstverständnis der Berufsgruppe. Ich
verweise hierzu auf die Analyse im SZ-Magazin vom vergangenen
Freitag. Der ist nichts hinzuzufügen…

ach und noch viel mehr krudes Zeug :smile:
Und mir wird gedroht, wenn ich seine Oma anfahre (wenn sie
ohne zu schauen auf die Straße läuft oder einen gut
ausgebauten Radweg als Fußgängerin benutzt, sollte sie sich
allerdings nicht wundern, wenns passiert)…

Wie gesagt: Rücksichtnahme…
Naja, irgendwyann bringt es Dir ein LKW bei…

Und überhaupt soll ich mich vor seinem Freund Marc in Acht
nehmen. der hat nämlich 9 tolle Autos und geht damit auf
Radfahrer-Jagt! Jawohl! und wenn einer mal n kratzer in die
Tür macht, fährt er ihn UM!

Könnte passieren.

(wobei ich mich frage, wie ein Autofahrer einen flüchtenden
Radfahrer stellen will ^^. wenn der Radler entgegen der
Fahrrichtung eine Einbahnstraße hochfährt auf der Flucht…
dann würde Mathias hinterherfahren mitm Auto - weil… die
StVO ist sinnvoll ausgelegt. „verfolgung eines Straftäters“)

Nach einem tritt in die Tür an einem schlechten Tag könnte das
passieren. Und ich kriege ihn…

mwahahaha. Ich seh ihn schon weinen, wenn er mal n Unfall mitm
Radler baut, bei dem er keine Schuld hat und rumheult, weil er
pauschal 10 oder 20% Schuld trägt ^^

Da würde ich höchstens weinen, wenn der Radler schwer verletzt
würde.
Ansonsten würde ich meine Versicherung anrufen. Glaubst Du im
Ernst ich würde mich für Kratzer im Auto interessieren? Da
juckt mich doch mehr der Radler, egal wie bescheuert er
gefahren ist.

Oder aber er weint, wenn die Städte nach und nach erkennen,
dass die ganzen Bauaktionen in den 70ern sinnlos waren
(autogerechte Stadt und so) und nach und nach den Radfahrern
wieder mehr freiräume gewährt werden.

Die radfahrergerechten Städte wie Tübingen z.B. sind natürlich
das allergrößte. Diese 80er-Jahre-Öko-Philosophie ist nichts
anderes als wirtschaftsfeindlich.
Wenn man nicht nur noch Fahrradläden und Fahrradfahrercafés in
den Innenstädten haben möchte, wird man sich an die Autos
gewöhnen müssen.
Besser man regelt, dass Radler dort, wo es einen radweg gibt,
selbigen zu benutzen haben, führt Kennzeichen für Radler ein,
schafft mehr Autoparkplätze und fürdert moderne
Abgasreinigungssysteme…

Mir ist das selbst auch nicht so wichtig. Ich wohne außerhalb
der Stadt, bin aber mit dem Rad in ca. einer halben Stunde
mitten drin. Die S-Bahn braucht 20 Minuten. Mit dem Motorrad
sind es 15.
Mein Büro ist 3 Km von meiner Wohnung weg. Bei schönem Wetter
radle ich dahin.
Wer von Euch Ökos will es also wagen, mich zu verurteilen? Ich
trenne sogar den Papiermüll…

Grüße,

Mathias

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