Hallo!
Ist das hier von dir sowas wie recherche für den nächsten
Karnevalsauftritt vorn auf der Bühne? Das kann alles nicht
ernst gemeint sein, was du da von dir gibst
Doch, das ist es.
Was hier für eine Radikalos folkloristisch anmuten mag ist, dass ich mich nicht in Grund und Boden scheinargumentieren lasse, sondern, entgegen dem allgemeinen Trend, auch Radfahrer nicht in unnötig behindernder Weise vor mir herumgurken haben möchte und das klar zum Ausdruck bringe…
Wie gesagt, wenn ein Radweg vorhanden ist, meine ich ist er
von Radlern auch zu benutzen. Mit angemessener Geschw.
Mich nerven auf der Straße, wo ich lt. Fahrzeugschein 227 Km/h
fahren könnte, auch die anderen, die mich davon abhalten. Ist
eben so.
Nur weil ein Düsenjet über 900km/h schafft, versucht er nicht
mit der Geschwindigkeit im Hangar einzuparken. Was ist das für
eine verquere Logik?
Das war Deine bzw. Katharinas Logik. Ich habe sie nur aufgegriffen um zu zeigen, wie absurd sie ist. Sauber Mitlesen und nicht beim Antworten den Großteil des vorangegangenen Textes Löschen hilft…
Meine ääääh… Spaghetti-Beine und mein Rad erlauben mir, etwas
über 50 zu fahren. Aber mir (sic!) wird „befohlen“, auf dem
Radweg zu bleiben?
Nein, wenn Du die 50+ konstant durchhältst, passt das.
Ich passe meine Fahrweise auf
sinnvolle Art der Situation an, so dass niemand behindert oder
gefährdet wird.
Nichts anderes erwarte ich von anderen Verkehrsteilnehmern.
Du kannst also beurteilen, wann du jemanden durch überhöhte
Geschwindigkeit gefährden würdest? Interessant.
Klar kann ich das. Sonst sollte ich kein Auto fahren.
Manchmal ja, manchmal nein. Kommt auf die Straße an.
Jedenfalls gibt es meistens keinen Grund, langsamer als 50 zu
fahren. Daher hast Du mit Deinem Rad, sofern Du keine 50
konstant schaffst, auch nichts auf der STraße zu suchen,
sobald es einen Radweg gibt.
Doch, auf der Straße habe ich auch mit 35km/h was zu suchen,
wenn die Benutzung eines Radweges zu gefährlich ist.
Ganmz einfach: nein.
Du wirst mich davon nicht überzeugen, Deine V ist dann eben anzupassen. Ich fahre ja auch nicht mit dem Motorrad auf den freien Radweg, weil ich dort mit 100 Km/h schneller vorankomme.
und
gefährlich wirds, wenn schlecht ausgebaut (extreme
schlaglöcher etc), schlecht gepflegt (Baumwurzeln) oder nicht
geräumt (schnee+eis)
Aber das willst du ja nicht einsehen.
Doch, das schrieb ich weiter oben. Hättest Du es nicht gelöscht, könntest Du es jetzt noch einmal nachlesen.
Ein unpassierbarer Radweg muss durch Straße substituiert werden, keine FRage…
Ein paar Wurzeln allerdings reichen mir dafür nicht aus.
Das ist eigentlich ganz einfach. Keine Ahnung, weshalb manche
das nicht einsehen. Ich würde als Radfahrer gar nicht auf die
Idee kommen, die Straße zu benutzen, wenn es einen Radweg
gibt.
Klar, wenn ich mitm MTB und 12km/h unbeleuchtet in der Gegend
rumschleiche und für 20km Strecke mehr als ne Stunde Zeit
hab… würd ich auch nicht auf die Idee kommen, auf die Straße
zu fahren, wenn der Radweg grundsätzlich benutzbar ist
(achtung: dies ist ein Unterschied. grundsätzlich benutzbar
gefährlich)
Ich habe keinen Tacho am MTB, aber Straßenreifen und Licht.
Ich schätze mal, ich fahre dauerhaft 20-25 Km/h.
Damit bin ich in der Stadt schon einigermassen zügig unterwegs.
Auf dem radweg passt das. Auf der Straße nicht.
Keine Ahnung, weshalb Du denkst, die Straße benutzen zu müssen.
Ihr seid schon wirklich komisch drauf…
Schon wieder „ihr“. wir sind alle geklont und teilen
grundsätzlich alle Ansichten.
3 von Euch wohl durchaus…
„sinnvoll“ ist das, was gute Autofahrer tun (würden).
Das kann man bei mir lernen…
ui, spricht da der kleine verkehrserzieher aus dir?
Nein, keineswegs.
Wer möchte, kann mich fragen. Wer nicht, auch gut.
Oberlehrer kann ich nicht leiden. Schon gar nicht auf dem Rad.
Ich brauche diese Leuten ausgesprochen selten und wenn, habe
ich ein paar davon im Bekanntenkreis. Die fahren ähnlich wie
ich und, wie ich gestern bestätigt bekommen habe, sehen das
Thema Radler so wie ich.
Wenn ich als Historiker alte Leute aus Pommern und Schlesien
befrage, wie sie denn zum Thema „Vertreibung“ stehen, und
nachher sage: „alle Befragten finden die Vertreibung schlecht“
ist das natürlich wahnsinnig aussagekräftig in bezug auf alle
Menschen Deutschlands…
Full Stop. Nun wird es billig.
sobald Leute wie du … einige
Autofahrer ihre Versicherung nach Fahrstil und Anzahl
Geschwindigkeitsübertretungen und
beinahe-unfällen-mit-radlern-weil-nicht-geschaut-beim-Abbiegen
und nach nicht besuchten anti-aggressionstrainigs zahlen, bin
ich gern bereit, meine KV-Beiträge meiner
Sport/Freizeitgestaltung entsprechend zu erhöhen/senken.
Die Autoversicherungen richteh sich genau nach den von Dir
geforderten Kriterien.
Meine liegt übrigens bei 35%.
Ach, du gibst also an, wann es „beinahe“ gekracht hätte? und
dir wird ein anti-aggressionstrainig vorgeschrieben?
Das geben oftmals andere Verkehrsteilnehmer und Videoanlagen an.
Denn in einem Atemzug müssten auch Sportarten wie Golf,
Badminton und Hallen-Halma sowie autofahren mit einfließen 
Das stimmt.
Meine KV richtet sich auch nach dem Risiko. Allerdings bin ich
in einer PKV. Für den umverteilten Schwachsinn muss ich aber
trotzdem über meine Steuern bezahlen.
Mensch, du machst mich ganz neidisch. PKV, altes altes Auto,
dass über 220km/h fährt, günstiger Versicherungssatz
Wer ko der ko…
Ich erkläre es Dir gerne, so dass Du nicht vor Neid zerfliessen musst: ich bin Geschäftsführer eines Startups, welches ich mit meinem Partner zusammen leite. Die GKV nimmt mich somit nicht.
Mein Auto ist ein Mercedes E 320 CDI T, 6 Jahre alt, um die 15 TEur wert, aber gepflegt und eben schnell. Das Alter macht es nicht aus, der Maserati von meinem bikerjagenden Freund ist 31 Jahre alt und läuft 240…
Meine günstige Versicherung resultiert aus meinen überdurchschnittlichen Fahrkünsten und meiner jahrelangen Erfahrung auf fast allem, was Räder hat in vielen Ländern.
Also höre zu und lerne…
Natürlich steht es dir frei, dich bei … deinem
Bundestagabgeordnetem oder beim Drive-in-Schalter eines
Schnellrestaurants oder wo auch immer zu beschweren über
Radfahrer auf der Straße.
Weshalb nicht direkt bei den Übertätern, so wie ich es hier ja
wunderbar erreicht habe?
hier? hier hast du vllt 3 Leute erreicht, die wie ich häufig
(aber nicht grundlos) auf der Straße fahren. und … wow - das
ist eine Menge. Bedenkt man die Form und Begründung deiner
Beschwerde hast du mittlerweile 3 Leute erreicht, die bestimmt
niiiiieeee wieder auf der Straße fahren. ^^
Du solltest sehen, dass ich diese Diskussion ja nicht nur hier führe.
Ein paar vernagelte Ewiggestrige gibt es natürlich immer. Die meisten sind aber recht entspannt und hören auch mal zu.
Man sieht es ja auch auf der Straße; es fallen immer nur ein paar wenige extrem negativ auf. Diesen Leuten muss dann auch die Kante zeigen und ihnen klar machen, dass die Mehrheit ihr Verhalten nicht duldet. Nichts anderes mache ich hier.
Also stellt EUCH in die Ecke und schämt EUCH…
Aber wie borniert muss man sein, um
rumzuhupen (was soll der Radfahrer denn machen? 60 fahren? in
den Gegenverkehr ausweichen?) oder sonstwas gefährliches zu
machen.
Wie borniert muss man sein, um wegen seines eigenen Egoismus
oder sonstiger verquerer Einstellung den ganzen Verkehr
aufzuhalten?
beschwer dich bei der Stadt, dass die Radwege geräumt und
instandgesetzt werden und du wirst sehen, dass der Anteil der
Radfahrer auf der Straße sinken wird.
Ich dachte der Radweg wäre zu gefährlich wegen der Fußgänger und der Rentnerradler? Oder hatte ich das mißverstanden?
Ferner gibt es in München kein Radwegproblem. Dennoch fahren reihenweise Radler auf der STraße.
Wie schon gesagt - die
wenigsten Radfahrer fahren mit dem Vorsatz „hui, heute ärger
ich mal ein paar cholerische Autofahrer“ auf der Straße.
So ist es. s.o.
Aber um bei dieser Art Rhetorik zu bleiben: Du musst Dich dann
eben daran gewöhnen, ab und an die Hupe abzubekommen und knapp
überholt zu werden. Es gibt genügend rücksichtslose
Autofahrer.
ja. einen hätten wir dann jetzt schon ausfindig gemacht…
Hast Du mitgelesen?
Ich gefährde keinen noch so dämlichen Radler.
aha. hinterm Radfahrer hupen und vor dem Radfahrer die
Scheibenwaschanlage zu betätigen ist also keine Gefährdung?
Nein, das ist Notwehr.
und weiter unten sagst du
Solche Leute kriegen schon mal eine Dusche. Gefährdet wird von
mr jedoch niemand über Gebühr.:
was denn nun? wird niemand gefährdet oder niemand über Gebühr?
Die komplette Null-Gefährdung gibt es nicht, sobald das Fahrzeug aus der Garage rollt.
Ich verhalte mich aufmerksam und rücksichtsvoll. Ärgert man mich zu sehr, ziehe ich eben mal den Waschwasserhebel.
Enges Überholen oder Ausbremsen gibt es bei mir nicht.
und schon wieder maßt du dir an, beurteilen zu können, was
„sicher“, „sinnvoll“ und „gefährlich“ ist.
Natürlich. Wie sollte ich sonst am Straßenverkehr teilnehmen.
Schlimm, wenn Du davon keine Idee hast, was „sicher“, „sinnvoll“ und „gefährlich“ ist…
Er reagiert mit dem
Stinkefinger. Als es möglich war, fuhr ich auf die linke Spur,
überholte ihn, scherte vor ihm wieder ein und betätigte einige
Sekunden lang die Scheibenwaschanlage, während ich rechts die
Pfützen durchfuhr… 
Dann musst du dich auch nicht über komische Beulen an deinen
Türen wundern. einige Radfahrer rutschen nämlich manchmal
zufällig aus ihren Klickpedalen. sowas kann durch Seifenlösung
begünstigt werden.
Das Auto ist schon etwas älter und hat, anders als der Radler,
ein Gewicht von knapp 2 Tonnen und eine 1,5m lange
Knautschzone.
Worum es mir aber ging: dieser Mensch hat eine OWI und eine
Straftat begangen und hier wird darüber gesprochen, dass es
völlig o.k. wäre, wenn dann noch eine weitere Straftat
hinzukäme (Sachbeschädigung).
LOL. zustimmung: Beleidigung.
Ablehnung: „Straftat“
Der Stinkefinger sowie das Fahren auf der Fahrbahn können schnell eine Nötigung ergeben.
Das wäre dann eine Straftat.
Ich habe _nie_ behauptet, dass es „o.k.“ sei, in die Tür zu
treten. Ich sagte lediglich, dass du dich dann nicht wundern
musst, wenn es dazu kommt.
Und dann? Einige Autofahrer würden ihn dann vielleicht umfahren.
Da wäre ich vorsichtig. Ich selbst kann zwischen dem Wert einer Tür und dem eines Menschen unterscheiden. Andere evtl. jedoch nicht.
Aber nur zu, ziehe Du mal Deinen radikalen Plan durch. Irgendwann jedoch könntest Du an einen noch radikaleren Verkehrsteilnehmer geraten, der Dich vom Rad holt. Ich hoffe, das passiert nicht. Aber Deine Aussagen scheinen mir eine recht hohe Wahrscheinlichkeit dafür implizieren zu können…
Mir ist nun klar, auf welchem Niveau Du Dich bewegst. Wünsche
Dir nicht, meinem Freund Marc im Straßenverkehr zu begegnen,
er macht nervigen Bikern deutlich mehr Dampf als ich. Und ich
kann es gut verstehen. Mit der italienischen Nummer am Wagen
macht das alles noch viel mehr Spaß.
?
das muss jetzt keiner verstehen, oder?
Tritt ihm in die Tür und er fährt Dich über den Haufen.
Erwischen wird man ihn kaum, da die Zulassung in Italien läuft. Jetzt klar?
Mir ist v.a. wichtig, dass die Radikalobiker in München wissen, dass hier Marc unterwegs ist. Denkt nach, er besitzt 9 Autos, auch welche mit deutscher Nummer. Er könnte überall sein…
Und sei Dir bewusst: nur solche dämlichen Radikalbiker schüren
solches Verhalten, unter dem dann alle zu leiden haben.
du kennst ja nur 2 Gruppen. den armen rentner, der sich mit
5km/h auf dem Rad durch die Gegend „steht“ und den
„Radikalradler“, der es immer nur auf dich abgesehen hat und
grundsätzlich überhaupt alle Autofahrer behindern und
beleidigen will.
Das ist doch Blödsinn. Lies doch erst mal mit, bevor Du hier Deinen Sermon ablässt. Ich schrieb schon zu Anfang, dass ich auch selbst radle. Ich bin 34, also wohl noch mit der durchschnittl. Radgeschwindigkeit unterwegs.
So fahre auch die meisten. Ihr Radikalos seid eine Minderhait. Keiner will Euch. Also lernt Euch zu benehmen.
Klar kann man darüber streiten, ob der Stinkefinger nötig war
- aber… obwohl… moment, natürlich war der NICHT nötig. der
Autofahrer dahinter hat ja nichts gemacht…
So ist es.
So ist er wenigstens nicht nur ein dummer Prolet, sondern auch
ein nasser Prolet…
hohoho, wie lustig.
Ich fand das ausgesprochen lustig. Genauso wie der Autofahrer hinter mir. Also waren wir schon mal zwei lustige Jecken. Passt doch…
Und ich frage mich gerade, wie DU als Autofahrer beurteilen
kannst, wie ein Radweg ausgebaut ist. wenn du mit 40 auf der
Straße fährst, wirst du kaum die tollen Bodenwellen durch
Wurzeln oder die abgesenkten Pflastersteine sehen.
Die meisten Strecken hier in München, die ich mit dem Wagen
befahre, nutze ich auch als Radler. Ich lebe hier seit 34
Jahren und kenne die Situation.
nur weil für dich (in deinen augen) die Radwege gut genug
sind, heisst das doch noch lange nicht, dass ALLE Radfahrer
der Auffassung sind.
Klar, wer mit dem Rennrad über 30 fahren möchte, hat dann eben Pech gehabt. Der kann ja in die Pyrenäen gehen.
Wie gesagt, ich kann mein Motorrad auch nicht in der Stadt auf der Straße ausfahren.
So wie du dich hier darstellst, kannst du jetzt auch garnichts
anderes sagen als „ich fahre nur aufm Radweg“. selbst wenn der
noch so beschissen ausgebaut wäre - du könntest ja garnicht
auf der Straße fahren.
Es gibt hier keine „beschissen“ ausgebauten Radwege, wo ich unterwegs bin.
Alles andere ist Unterstellung. Deine elemntare Hundepsychologie kannst Du Dir bei mir getrost sparen.
Die meisten Radler nutzen ja auch die Radwege. Es sind immer
nur ein paar wenige, die sehr stark negativ auffallen, aber
die Situation dann durch ihr Fehlverhalten für alle Radler
erschweren, da pauschale Vorurteile geschürt werden.
So wie mit den Autofahrern. die allerallerallerwenigsten
beschweren sich über radfahrer auf der Straße oder nehmen
einem absichtlich die Vorfahrt, weil man ja nur Radfahrer ist
oder schauen nicht aufm Radweg, wenn sie drüberfahren…
…was ja bereits recht deutlich unsere beiden Erlebniswelten aufzeigt: ich spreche von ein paar Radikalos, Du von den „allerallerallerwenigsten“ (Zitat Ende). Das sagt alles.
Du schürst durch deine Selbstdarstellung hier ("ICH
entscheide, wann eine verkehrsregel sinnvoll ist. ICH
beurteile, wann eine Gefährdung vorliegt.
Richtig. Ich schrieb von Anfang an, dass ich hier meine Meinung vertrete, nicht die des Verkehrsgerichtstages, des ADFC oder sonstwem.
ICH werde von
Radlern massivst in der Ausübung meiner grundgesetzlich
verankerten Freiheit, so schnell zu fahren, wie ICH will
behindert)
Das hingegen schrieb ich nicht.
aber nicht zu verachtende Vorurteile.
Tja, arbeite daran.
Ein
Radfahrer fährt jeden schlechten Radweg maximal genau EINmal!
Danach ist eben die Straße dran.
…bis er dann genügen Autofahrer geärgert hat oder ihn mal
einer übersieht.
Wie ich schon sagte: die Chance, auf der Straße übersehen zu
werden, ist geringer als aufm Radweg. (bei entsprechender
Fahrweise und Kleidungsstil. schwarz gewandet ohne Leutreklame
in der Gosse ganz rechts fahrend ist tatsächlich eine
Gefährdung)
Es bringt nichts, ich sehe schon. Hast Du überhaupt einen Autoführerschein?
Dann würdest Du so einen Unfug nicht schreiben.
Allein die Überholmanöver der Autos sind schon gefährlicher, als jede Ausfahrt am Radweg.
Um solche Radler geht es mir.
ja. natürlich. nur um den 40-fahrenden rennradler mit
mittelfingerreflex auf völlig begründetes rumgehupe…
Ja, eben um Leute wie ihn und offenbar Dich, die sich partout
daneben benehmen müssen.
Jo, schön zu sehen, wie man nach grundsätzlichem
Positionsbezug (Radler dürfen auf der Straße fahren. Wunder
dich nicht, wenn sich ein Radler, dem du übel mitspielst, an
deinem Auto rächt.) wieder in eine Ecke gestellt wird.
Deine Aussagen sind für mein Verständnis recht eindeutig.
Wenn Du Dich mit dem Thema „Diskussionsstil“ und „Sender - Empfängerverhältnis“ beschäftigst, wird Dir ein Licht aufgehen.
Kurz: ich darf verstehen, was ich will. Du als Sender bist dafür zuständig, Deine Meinung klar zu formulieren.
Der normale Radler, der ab und an auf die Straße wechseln
muss, weil ein Auto den Radweg zuparkt, wird kein vernünftiger
Autofahrer anmeckern.
Ahja, und somit hat jeder „bin nur mal kurz auf der Straße,
aber gleich wieder aufm Radweg“-Radler ein Pappschild hinten
dran, auf dem das draufsteht?
Das sieht man doch meistens. „Kurz“ ist nämlich nicht 3 Km,
sondern …
Sagst es ja selbst. Man sieht es „meistens“. und wenn du
ehrlich bist, wirst du zustimmen, dass man es nicht
„meistens“, sondern nur oft oder gar manchmal siehst, wie lang
die benutzung der Straße erfolgt.
Richtig. Nach 1 Km merkt man dahinter jedoch, dass hier nicht nur ausgewichen wird. Dann hupe ich schon mal.
Es geht hier um die Verhältnismäßigkeit. Diese kann man schon einschätzen.
Wenn ein Radler mit den von dir bemängelten 30kmh auf der
Straße schleicht, und du mit schätzungsweise 60-70kmh (laut
deiner Aussage in den meisten Fällen gerechtfertigt) ankommst,
kannst dir ja mal ausrechnen, wie kurz ein radler auf der
Straße sein muss, damit du nicht die „abfahrt“ vom Radweg
mitbekommst.
Das kommt auf die Sicht an.
Bei engen Straßen und viel Verkehr fahre ich langsame rund sehe alles, was nötig ist.
Auch den Radler, der vielleicht wirklich nur kurz ausweicht. Den Lieferwagen, dem er ausweicht, sieht man oft schon deutlich früher und rechnet mit einem ausweichenden Radler.
Nur so als Beispiel. Manche Autolenker denken nämlich durchaus mit und nehmen Rücksicht. Nur wollen sie eben nicht über Gebühr geärgert werden.
Ich lege mal zugrunde, dass du einen Radler auf 500m in der
stadt erkennst.
bei 60kmh legst du die in knapp 30sek zurück. du holst einen
30kmh-Radler also nach ~45sek ein (nachdem du ihn in 500m
entfernung gesehen hast). 45Sekunden.
Tja - ist das jetzt ein notorischer straßen-radler… oder
isser nur mal kurz vom radweg runter, weil in 300m der Radweg
- Bürgersteig durch entladenden LKW dicht sind und das eben
die letzte abfahrt war, ohne absteigen zu müssen?
s.o.
Mit deiner Einstellung brauchst du dich überhaupt nicht über
die dir entgegengebrachte Freundlichkeit zu beschweren. Du
hast es einfach nicht anders verdient.
Das meinen Du und Deine Radikalo-Fraktion…
Nö, das meinen auch alle meine Freunde, die nicht radfahren
(siehe oben „alle meine freunde“ 
Ich bin froh, hier in
diesem kleinen ~2Mio Einwohner-Kuhdorf nahe der Elbmündung zu
wohnen, wo das schlimmste, was mir je passiert ist, der Vogel
war, den man mir zeigte, weil ich links ein Auto überholte…
Da oben [bin] ich recht oft, mein Vater kommt aus HH. Dort sieht man
komischerweise deutlich weniger Radikaloradler. Man scheint
sich dort generell dezenter zu benehmen.
Ja. gilt auch für Autofahrer. Und wenn du mal einen guten Tag
hast, ist vllt in deinen Augen nicht mehr jeder Straßen-Radler
ein Radikalradler?
Wenn Du einen guten Tag haben solltest und alle Postings eines Threads lesen würdest, bevor Du antwortest…
Naja, ich schrieb ja bereits genug zu meinem Fahrstil.
Und vllt bist du dann auch nur dort
unterwegs, wo generell 1,5 Fahrbahnen zur Verfügung stehen
oder der Radweg super in schuss ist?
Mal in München gewesen?
Fahr doch einfach mal Sonntags, wenn die Sonne scheint die
Elbchaussee von Wedel zum Hafen rein. da denkst man manchmal,
die Deutschlandtour macht Station in HH, so viele Radler sind
da unterwegs. auf der Straße! (uaaah, welch frevel!).
teilweise zu 2. oder 3. nebeneinander… und die wagen es
sogar, die 4 Anstiege nur mit 27km/h hochzusteigen…
Da gibt´s dann eben die Hupe. Auch in HH…
Hier in HH gibts genug Fahrradkuriere, die weder freund noch
feind kennen.
Aber von Autofahrern werden die trotz ihrer Fahrweise nur sehr
sehr selten dumm angemacht (außer so gewisse
Radikalautofahrer, die meinen, ihnen allein gehöre die Stadt)
Solche Leute sind natürlich auch kein Gewinn.
Allerdings hatte ich auch dort schon ein Negativbeispiel.
Wahrscheinlich warst DU das… 
Unwahrscheinlich
Naja…
Ich kann es ja nicht genau wissen, somit bleibt das Prinzip Hoffnung…
wie war das mit der StVO? Gegenseitige Rücksichtnahme?
Nichts anderes habe ich verlangt. Lies die Postings.
Falsch. du verlangst Rücksichtnahme. Bist aber selbst nicht
bereit, diese auch zu befolgen.
Lies die Postings.
„radfahrer haben auf der Straße nichts verloren. Weg mit
euch!“
Das ist recht gut interpretiert. Die akzeptablen Einschränkungen findest Du ebenfalls im Thread.
So sehe ich das.
Rücksichtnahme ist nicht, jeden Scheiß, den andere machen gut zu finden…
Du
lässt von allen Verkehrsteilnehmern davon am meisten
vermissen.
Keineswegs. Lies die Postings.
Etwas Wasser - o.k., kann einem bei mir passieren. Ist
allerdings nicht illegal. Ein Stinkefinger und die Mißachtung
der Radwegnutzungspflicht sind jedoch eine Straftat und eine
OWI zusammen.
Willst oder kannst du es nicht verstehen?
Oh, wie nett. Informiere Dich baldmöglichst über das Thema „Diskussionsstil“.
Die Benutzung der Fahrbahn für Radfahrer ist NICHT strafbar!
Schrieb ich das?
(sofern „Fahrbahn“ BAB bzw Kraftfahrstraße ist)
Die korrekte Vorgehensweise wäre gewesen, eine Anzeige wegen
Beleidigung aufzugeben.
Solange Fahrräder keine Kennzeichen tragen müssen, bringt das nichts. Ich hätte ihn zunächst stoppen und seine Personalien aufnehmen müssen, womit ich mich auf dünnes Eis bewege.
Solche Leute kriegen schon mal eine Dusche. Gefährdet wird von
mr jedoch niemand über Gebühr.
Ich selbst bin meistens dezent und freundlich. Wenn die
Scheibe schmutig ist, muss sie gewaschen werden.
Soll dir das nach deinen BEiträgen noch einer glauben? dezent
und freundlich sind kaum attribute, die nach deinen
schilderungen auf dich zutreffen.
Dann habe ich mich bislang nicht genau genug geäußert. Vielleicht ist die Sache nun nach meinen neuesten Aussagen klarer.
Wenn nicht, was soll´s? Als unhöflichen Rüpel im Straßenbverkehr bezeichnet man mich üblicherweise nicht. Genauso wenig wie in andreren Lebensbereichen.
Das kannst Du nun glauben oder nicht.
Da ich liiert bin, kann ich Dich auch nicht einladen, um es herauszufinden…
Und was denn nun? War die Scheibe schmutzig und musste
gesäubert werden oder war die Dusche vorsätzlich? immerhin
lässt das „Leute kriegen schonmal eine Dusche“ darauf
schließen.
Sie war vorsätzlich.
Aber selbstverständlich gefährdest du damit niemanden. der
richtige Radikalradler wäscht sich abends die Fliegen sowieso
mit Kernseife und Zahnbürste aus den Augen. da macht so ein
wenig Seifenlauge aus der Waschanlage nichts…
Da war eh nur Wasser drin.
Das scheint bei Dir schon anders zu sein, als Fußgänger möchte
ich Dir nicht begegnen.
weshalb ich in stark frequentierten Bereichen (Innenstadt)
auch auf der Straße fahre.
Oh Mann…
scheinbar fehlt auch sowas wie vorausschauendes
Fahren. 2 Fahrstreifen in jede Richtung und du musst noch den
Assi raushängen lassen…
Das hat der Radler getan.
in dem er auf der Straße gefahren ist? nein.
in dem er dir den Mittelfinger gezeigt hat? ja.
In beiden Fällen: ja, meines Erachtens.
Aber deine Waschaktion war natürlich rechtens. oder zufall?
Sie war eine kindische Reaktion auf sein Fehlverhalten.
oder nötig? und natürlich auch vorausschauend und nicht
asozial. klar.
Nicht nötig, aber vorausschauend, da er vielleicht mit einer winzigen Chance darüber nachdenkt, den neuen Radweg auf dieser Straße zu benutzen. Asozial wohl kaum. Etwas Humor muss man schon haben, wenn man schon Mist baut.
Allein die Drohung mit dem Tritt in die Tür zegt mir schon,
wer hier der „Assi“ ist. Nur zu, aber wundere Dich nicht, wenn
Du gestellt und der Polizei übergeben wirst.
Die Kriminellen seid Ihr. Das musst Du verstehen…
Drohung? Bitte? Ich habe lediglich gesagt, dass es schonmal
vorkommen _kann_, dass etwas in der Richtung passiert, wenn
ein Autofahrer den Assi raushängen lässt.
aber klar, kriminelles verhalten ^^
Frag am besten deine Anwaltsfreunde mal, was als welches
verhalten zu werten ist 
Dies ist die übliche „Russland-Inkasso“ - Argumentation. Wir haben ihn nur gebeten, über die Zahlung nachzudeneken. Dann ist er unglücklich gestolpert…
Wo lebst Du eigentlich?
Lass dir einfach gesagt sein, dass das Fahren auf der Straße
für Radfahrer nicht grundsätzlich verboten ist.
Danke für den Hinweis.
Ich fasse es nicht.
Gute Besserung und viele Grüße nach HH,
Mathias
P.S.: wenn Du meine Oma da oben anfährst, kommst Du in die Wurst…