Finanzierung Baby - aber wie?

Das wäre echt klasse!

Das stimmt natürlich, Mensch - manchmal steht man auch auf dem Schlauch, warum bin ich DARAUF nicht selbst gekommen,

Wenn dein Kindsvater evtl. über diese Idee evtl. nicht so glücklich sein wird, dann weißt du jedenfalls, dass die Sache mit seinem Job ein vorgeschobenes Argument war …

Hab ich gemacht, keine Antworten - nun ja, was solls, muss ich halt dumm sterben, Pech gehabt. Dank dir!

Was hast du gemacht? Die Frage im Arbeits- & Sozialamt Brett gestellt?
Wo denn?

Viele Grüße

http://www.wer-weiss-was.de/app/service/board_navi?A…

Unter Behörden/Ämter allgemein!

Hoffentlich klappt das mit dem Link *daumen drück*

Tja, Versuch macht klug, ich werd sehen.
Aber das ich damit keine grandiosen Begeisterungsstürme auslösen werde, nuja…das kann ich mir vorstellen.
Bliebe immer noch die Konto-Ausreden-Sache vor seiner Madame. Aber das ist nicht mein Bier…

Falsches Brett und wieder FAQ 1129
Hallo

Hoffentlich klappt das mit dem Link *daumen drück*

Leider nicht :frowning:

Dazu müsstest du den zu verlinkenden Artikel anklicken und dann rechts auf ‚Fester Link zu diesem Artikel‘, dann müsstest du oben die Adresse kopieren, das ist dann der Link.

Aber egal, ich hab’s gefunden.
Erstens ist ‚Behörden und Ämter allgemein‘ das falsche Brett dafür, außerdem hast du auch da FAQ 1129 nicht beachtet.

Du darfst eine Frage zu einem hypotetischen Fall stellen, keinen konkreten Fall. Auch wenn es sich nicht um dich, sondern um eine Bekannte handelt, ist es ein konkreter Fall.

Nicht konkret wäre:

Angenommen, da wäre eine Studentin A, die wäre schwanger usw.

Lass mal deinen Prof da raus, das tut bei der Berechnung nichts zur Sache, lass den Vater mal unbekannt sein.

Viele Grüße

Hallo,

es ist Samstag und Ä+B ist wesentlich weniger frequentiert als E+K+F (das Brett hier). Ein bisschen Geduld.
Im Übrigen, schreib doch nächstes Mal: Man nehme an, eine Studentin sei zum ersten Mal schwanger …
„ich kenne ein Mädchen“ ist leider auch ein konkreter Fall*

Gruß
Elke

*PS: Niemand hier ist über die FAQ:1129 glücklich, auch das Team nicht, aber sie ist aufgrund von Anraten eines Rechtsanwaltes entstanden

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…okay, das hilft mir diesmal ECHT weiter, vielen Dank!

Hallo,

Respekt! Der Mann hats drauf.

genau das hab ich die ganze Zeit beim Lesen auch gedacht.
Guter Manipulator trifft auf willfähriges Opfer.
Daß es sowas heutzutage noch gibt, in diesem Ausmaß…

Viele Grüße,

Malte

Schade, dass sie das nicht erkennt!

Jaja, „Liebe macht blind“ sagt doch der Volksmund so schön :wink:

In deinem Lösch-Wahn solltest du vielleicht mal die wirklich sinnlosen Artikel löschen, so wie diese 3 über diesem Artikel hier.

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Hi,

ich kann vor allem nicht nachvollziehen, wie man einerseits behaupten kann, das Kind wäre ein Geschenk blabla und ihm andererseits so wichtige Dinge vorenthält wie Unterhalt vom Vater und besonders den leiblichen Vater kennenzulernen. In meinen Augen ist das nur Schönrederei, um Stress aus dem Weg zu gehen.

Gruß
Cess

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Ja. Das hat sehr wohl was mit Emanzipation zu tun. Hier ist eine Frau, die laut eigenen Aussagen auf einer guten, relativ teuren Uni ist, um da einen exklusiven Master zu machen. Das sollte normalerweise gewisse Intelligenz voraus setzen und man könnte eben auch vermuten, dass es sich um eine emanzipierte Frau handelt.

Dabei benimmt sie sich wie die klassische Geliebte vor 100 Jahren! Alles, nur IHM darf es nicht schade. Schaden für das Kind, das ab seiner Geburt täglich belogen wird? Egal, Hauptsache IHM geht es gut. Betrug am Steuerzahler? Egal, ER ist dafür aus dem Schneider.

Und dafür werden sich dann schnell mal ein paar Wahrheiten zurecht gerückt, wozu dann auch der überirdisch naive Glaube gehört, wenn Frau das 2 Jahre ihren Master lang durchgezogen hat und sich dann weitere 2 Jahre rar macht, dass ER dann mit fliegenden Fahnen zu ihr geeilt kommt und sein Frau hängen lässt.

Ich, Alleinerziehend mit einem nicht-akademischen Kindesvater, der auch schiss vor seiner Frau hatte, nicht viel verdient hat, aber dennoch so viel Mumm in der Hose hatte, dass er die Vaterschaft anerkannt und das Geld anfangs bar quasi täglich abgezwackt und 1 Mal im Monat eingezahlt hat, ich selbst mit Studium und bezeichne mich durchaus als emanzipiert - ich kann, wenn ich deine Antworten lese nur mitleidig mit dem Kopf schütteln.

Für eine derartige Hörigkeit dem Manne gegenüber ist die Emanzipation nicht erfunden worden. Für eine Hörigkeit, die das Kind irgendwo hinter Mann und Studium in die dritte Reihe treten lässt.

Bravo.

Dieser Mann leugnet seine Verantwortung und steht nicht dazu. Dieser Mann guckt zu, wie du versuchst zu jonglieren, damit du finanziell mit Kind über die Runden kommst und dennoch weiter studieren kannst. Im ist damit nicht nur das Wohl des Kindes und des deinen egal, sondern deine berufliche Karriere gleich oben drauf. Echt, das ist ein Mann den Frau wirklich lieben muss! Der Frau so richtig gut tut.

Und - da du nicht von Trennung gesagt hast - vermute ich mal, dass du alles daran setzen wirst, damit die körperlichen Schäden der Schwangerschaft so gering wie möglich sind, damit du so lange wie möglich knackig und attraktiv für ihn bist…

Argh!

LG Petra

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Hallo niesl,

eigentlich wollte ich ja im Rechtsbrett nachfragen, aber ich glaub, vorher hätte ich gerne ne Antwort von Dir :wink:

Mich wundert nämlich, dass ein Herr Dozent seinen Job verlieren soll, „nur“ weil er mit einer seiner Studentinnen ein Kind kriegt (ich meine, Ihr seid doch beides erwachsene Menschen und ich nehme zumindest an, dass Ihr im gegenseitigen Einverständnis gehandelt hab *fg*).

Klar, besonders lustig ist diese Situation für ihn nicht*, aber hey, wieso verliert er denn seinen Job deswegen? Ist diese Uni irgendeine höchst kirchliche Einrichtung? Steht davon was in seinem Arbeitsvertrag? Oder wie argumentiert er dazu?

*wink*

Petzi

*aber das ist die Situation für Dich ja auch nicht

Noch einfacher
Hallo,

es geht sogar noch einfacher!

Am Anfang steht die Geburtsurkunde. Noch ohne Vater, nur mit Mutter.

Erst dann läuft der Vater zum Jugendamt und erkennt die Vaterschaft an. Und dann kann man es auch in die Geburtsurkunde eingetragen lassen. Dafür müsste man dann nochmal zum Standesamt. (Ich hab das erst Jahre später gemacht, weil man die Geburtsurkunde so selten braucht)

Die Geburtsurkunde die man direkt nach Geburt hat, ist / bzw. kann eh ohne Vater sein.

LG Petra

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Hi niesl,

noch ne Idee: ich hab bei dieser Sache mit der Unkenntlichmachung des Namens des Kindsvaters auf der Geburtsurkundenkopie des Kindes ein bisserl Bauchweh. Spontan würde ich da an „Urkundenfälschung“ denken, aber da frag bitte mal jemanden der sich mit sowas auskennt (Anwalt!).

Aber wie wäre es denn, Du gibst den Kindsvater namentlich auf der Geburtsurkunde an und verzichtest auf diese „Härtefallregelung“ und der feine Herr Vater übernimmt die (Differenz der) Studiengebühren für Dich?

Ansonsten kann ich auch nur raten mit offenen Karten zu spielen und Dich bitten, Dich auf keinen Betrug einzulassen, der letzten Endes voll auf Dich zurückfällt.

*wink*

Petzi

OK. Diesen beginnenden Sinneswandel hatte ich gerade eben noch nicht mitbekommen, als ich an anderer Stelle geantwortet habe.

Aber dann auch hier nochmal der Hinweis aus eigener Erfahrung:

Vater kann anerkennen, ohne dass Arbeitgeber oder Frau davon was mitbekommt*. Zur Geburtsurkunde hab ich schon was geschrieben. Zum Unterhalt: Der kann bar abgezwackt und dann überwiesen / eingezahlt werden.

LG Petra

*Dass es vielleicht nicht sinnvoll ist, weil, wenn Frau das nach 3, 4 6 oder 10 Jahren mitbekommt (zu recht) so richtig sauer sein wird, steht auf einem anderen Blatt und braucht dich ja nicht zu interessieren…

Halbe Geburtsurkunde
Hallo Elke,

ja gibt es.

Ich hatte gerade schon geschrieben aus eigener Erfahrung: Direkt nach der Geburt Ausstellung der Geburtsurkunde -> Vater unbekannt. Einige Wochen nach der Geburt Anerkennung der Geburt durch den Vater. -> Korrektur / Anpassung der Geburtsurkunde. In der Zeit dazwischen gibt es also die von dir angesprochen „halbe“ geburtsurkunde.

Das ist auch logisch. Angenommen, Mutter weiß den Vater nicht und es sind erst mehrere Vaterschaftstests erforderlich. Die brauchen ihre Zeit. Wenn es in dieser Zeit nicht möglich wäre, eine Geburtsurkunde zu haben, wäre das Kind ja so lange quasi „nicht existent“…

LG Petra

Korrektur
Kleiner Nachtrag, weil es missverständlich sein könnte:

Die erste Geburtsurkunde wurde ausgestellt mit „Vater unbekannt“, weil die Vaterschaft noch nicht anerkannt war.

Hallo,

Lässt man das Zwischenmenschiche mal außer Acht, so geht/ging
es mir hier nicht um psychosoziale Konliktberatung, sondern
darum, dass jemand mal versucht, meine Rechnung gegen zu
prüfen.

Nun gut, nur dieser Aspekt:

Die Rechnung geht nur dann auf, wenn der Vater sich an den Unterhaltskosten beteiligt. Rein juristisch ist es kein Problem, das hinzukriegen. Hilfreich ist bei der Berechnung die „Düsseldorfer Tabelle“.

Es ist nicht DEIN Geld, um das es geht, es ist das Geld Eures Kindes. Und mit anderer Leute Geld sollte man wesentlich sorgfältiger umgehen als mit dem eigenen.

Gruß
Jörg Zabel

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