Frage an Frauen/Familien zu Retterkinder

O.k. du gibts dir sehr viel Mühe und schenkst mir kostbare Zeit.
Wenn ich ehrlich bin, interessiert mich nur, ob es in Deutschland Eltern mit Kindern geben würde, die Retterkinder mit künstlichen Hirnschäden zur Welt bringen würden.
Diese Retter-Kinder könnten dann theoretisch Körperspender für Gehirne werden, deren Körper zu früh stirbt.
Die Pflege könnten ja andere übernehmen, wenn den Eltern die Last zu hoch ist.
Leider beantwortet mir nicht mal mal jemand „im Spass“ was er dafür haben will, natürlich für seine anderen vorhandenen Kinder und nicht für sich selbst. Ich will ja keinen „Gebärmaschinen“ Vorschub leisten, die es nur aus purem Eigeninteresse tun.

Ob ich das selbst mal nutzen würde, die Preise werden mit den Jahrzehnten sinken bzw. es wird künstliche Alternativen geben, weiss ich noch nicht.
Daher beschäftige ich mich gleichzeitig mit der Rechtslage in Deutschland, für meine Konservierung als Leiche - egal welcher Form.

Rechtsforum:
/t/tiefenblinde-rechtsprechung/4615504

Mir hat mal einer der sich konservieren will (ungern wie wir es alle tun) gesagt: "Solltest Du mit Deiner Körperspender-Idee Erfolg haben, würde ich von der Konservierung auf Ganzkörpertransplantation umschwenken, so lange mein Gehirn noch fit ist.
Da der im hohen Alter so denkt, denke ich, dass es mir mal genau so gehen wird. Der technologische, ethische und rechtliche Kampf darum, wir noch Jahre dauern, daher beginne ich schon mal jetzt … zumindest Menschen mit diesem Gedanken zu „impfen“.
Da wir 2 schon so denken, werden es hunderte oder tausende oder noch viel mehr so tun …
reine mathematische Wahrscheinlichkeit. Ich versuche den schwereren Weg - den in der Legalität!

Wirtschaft in Deutschland:

Deutschland ist ein fast reines Exportland mit Rohstoffarmut. Das wird zu wenig bei politischen und somit sozialen Entscheidungen beachtet.
Es ist geradezu irrsinnig blödsinnig, in Deutschland die Konservierung von zumindest Menschen zu verbieten, welche ihre nachhaltige Aufbewahrung selbst (!!!) organisieren müssen und somit über Jahrhunderte Geld fließen lassen und den technologischen Fortschritt (vor allem bei der Nanotechnologie, alternative Energiequellen und vitale Konservierung von Organen) einen tieferen Sinn geben.
Ideal wäre natürlich, wenn solche ein Vermögender seinen Tod mit einem Retter-Kind hinausziehen kann und gleichzeitig einer weniger vermögenden Retter-Familie, die Konservierung finanziert, sofern die das möchten.
Das Kind wäre eh nicht geboren, hat kein Bewußtsein und die Bedingungen stellt definitiv die Retter-Kinder-Familie. Die sitzt am „längeren Hebel“ … naja, notfalls wer ich deren Broker :wink:
Ein Vorfahren-Ministerium braucht man dafür nicht, maximal Staatsverträge für den Schutz der Konservierten „Armen und Reichen“
in Deutschland.

Das wäre natürlich somit eine 100%-tige Durchfinanzierung eines Konservierungskonzeptes für „Arm und Reich“.
D.h. die Finanzierung der nachhaltigen Konservierung von ärmeren Familien, im Gegenzug für ein Körperspender-Retter-Kind. Keine Utopie, bingo …

Also welches Bundesland sagt jetzt ja zur Konservierung?
Angeschrieben habe ich schon vor 2-3 Jahren alle Parteien, Bundesländer, Kanzlerin und Bundespräsi, diverse europ. Botschaften usw.
Das einzige was sich bei mir in meiner Konservierungseinstellung geändert hat ist:

  • wir werden 99,9% Leichen haben, weil sich keiner umbringt (so ist die Realität), das Hirn ist also schon vorher pfutsch
  • meine Idee des nanotechnischen Recyclings, ich werde als neues Baby aus meiner alten Materie aufwachsen mittels Nanobots bzw. Nanovorrichtungen etc.
  • ich unterscheide mich derzeit von allen(?) potentiellen Konservierungs-Patienten darin, dass ich
    keine Kopie (biologisches und/oder digitales Klonen) werden will. Ich will wiederverwendet werden … so wie es die Natur schon macht, Bingo!

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

P.S: Notfalls ist es mir egal ob die Retter-Kindersache kommt, Hauptsache ich bekomme die Konservierungserlaubnis für meine Leiche in Deutschland.