Frage an Frauen/Familien zu Retterkinder

Hallo,

Ja aber es geht doch um unsere Befindlichkeiten - es geht
darum, was wir für unsere Zukunft wollen.
Wollen wir, wie schon gesagt, eine gesetzliche Grundlage für
die freie Verfügbarkeit menschlichen Lebens schaffen, in
letzter Konsequenz also Menschen 2. Klasse ermöglichen, für
die die Menschenrechte nicht gelten? Und uns schon mal
gedanklich darauf vorbereiten, indem wir hier schon mal den
Preis für ein Leben diskutieren?
Oder wollen wir, daß auch in Indien für das ärmste Kind die
Menschentrechte gelten?

Das hat keinen Zweck. Am Ende behauptest Du
auch, daß es keine Konzentrationslager gibt,
weil es keine geben darf.

Wir reden völlig aneinander vorbei.

Deine Entrüstungsinhalte sind von der Realität
schon seit langem überholt worden. OK.

Bis später mal!

CMБ

Mir wird schlecht, wenn ich Deine Gedankengänge lese… daher
habe ich irgendwann aufgehört. Ich kann sie keinesfalls
teilen, auch wenn mir klar ist, dass Deine Gedanken in keiner
Weise neu sind - eher URalt - und es zu befürchten ist, dass
diese Praktiken auch schon stattfinden.

Mir wird dabei auch schlecht, daher will ich es im Detail gar nicht genau wissen.

Gutes Nächtle
Jens Rabis

Was denkste für was der Staat Kinder will?

wenn der Staat Kinder wollte, wäre seine Budgetverteilung
anders

Polemik, Zahlen anschauen und Gentests machen bei allen Eltern :wink:

Für was Rentner Kinder wollen?

Rentner brauchen keine Kinder. Im Gegenteil, in einem
Mietshaus sind es oft ältere Leute, die sich an dem Alltag von
Familien mit Kindern stören, nicht umgekehrt.

Polemik, Verallgemeinerung

Für was Wirtschaft Kinder will?

Die Wirtschaft holt sich Nachwuchs aus dem Ausland. Ausbildung
kostet Zeit und Geld. Die Wirtschaft bemißt Arbeitnehmer nach
ihrer Verfügbarkeit. Wenn ein Arbeitnehmer Kinder hat, dann
steht er nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung und ist oft
uninteressant - lieber ein kinderloser AN.

Naja, da denken die derzeit um. Die meisten Frauen mit Kindern wollen
eigentlich gar nicht arbeiten … auch Polemik?

Für was immer mehr Eltern - nur deshalb - mehr Kinder machen?

Ca. eine halbe Millionen Euro kostet das Großziehen von
Kindern, Tendenz steigend. Es ist doch eher so, dass sich
immer weniger Paare das Kinderkriegen leisten wollen oder es
sich zutrauen, sich das leisten zu können.

Geldanlage und Altersvorsorge!

Wenn ich ein rein materialistisch denkender Mensch wäre, hätte
ich keine Kinder bekommen, sondern könnte in Vollzeit statt in
Teilzeit viel mehr Geld verdienen, und hätte außerdem für
meine Altersvorsorge ein dickeres Polster. Aber dafür hätte
ich nie so viel Spaß gehabt und so bewußt gelebt, wie ich es
bisher getan habe.

Ich habe nix gegen Kinder und die die Kinder haben.
Wenn Ihr noch dauerhaft Freude habt, wenn die aus dem Haus sind, ward ihr gute Eltern. Wenn die Euch unterstützen bis an Lebensende, habt ihr was richtig gemacht.

Kinder sind eine heilsame Reglementierung in einem
Lebenssystem voller Erwachsene, die mit Geld und Macht alles
möglich machen können. Aber unsere Kinder erinnern uns daran,
dass es Wichtigeres zu tun gibt, und wo wir herkommen und was
wir wirklich brauchen.

Kinder Sinn des Lebens? Vielleicht, müssen ja nicht die eigenen sein.

Was mich beunruhigt an dem Thema, ist dass ein gewisser
Schutzraum um Kinder immer dünner und durchlässiger wird - im
Namen des Fortschritts, der Wissenschaft oder von kranken
Menschen. Das hat etwas von einem Deal an sich, auf den ich
mich ganz bewußt nicht einlassen würde.

Wiederholung, es geht um die welche eh nicht geboren wären, für einen begrenzten Zeitraum. Wir ja keiner zu gezwungen.

Mit Grüßen
Reni

Gutes Nächtle
Jens Rabis

Hallo,

das erinnert mich ganz stark an den Film „Die Insel“

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Insel_(2005)

Für mich ein absolutes „No Go“

Kopf schüttelnd
Nicky71

hallo suse,

Du würdest lieber sterben oder dein Kind sterben lassen, als
ein Spenderorgan von einem Ufallopfer anzunehmen?

meine kinder können das selbst entscheiden. ich selbst habe es für mich so entschieden, dass ich ausschließlich mit den mir zugeteilten organen lebe (so lange sie es zulassen). im gegenzug werden meine organe dann auch ausschließlich mit mir leben. ich halte das für sehr ausgewogen.

meinst du, du kannst mit meiner entscheidung leben?

viele grüße
ann

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außerdem

hallo suse,

Du würdest lieber sterben oder dein Kind sterben lassen,

glaubst du wirklich, man stirbt nicht mehr, wenn man ein spenderorgan hat? du kannst das sterben allenfalls etwas hinaus zögern.

hallo suse,

Du würdest lieber sterben oder dein Kind sterben lassen,

glaubst du wirklich, man stirbt nicht mehr, wenn man ein
spenderorgan hat? du kannst das sterben allenfalls etwas
hinaus zögern.

Na dann setzen wir halt Maximalalter für Transplantationen, der/die geht doch eh bald hobs^^

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

Hallo

Die deutschen
Retter-Kinder, so wie ich mir die vorstellen könnte, werden
kein Bewußtsein haben.

Wer soll denn so ein Teil auf die Welt bringen?

Also im Moment hat keiner in wer-weiss-was.de Lust drauf. Es werden nicht mal ansatzweise von potentiellen Retter-Kinder-Eltern Angebote -im Interesse deren vorhandenen Kinder - gemacht.
Also ich bin bestechlich ab 10 Mio Euro in nachhaltigen Sachwerten. Wäre ich auch als Frau, allerdings nur wenn ich sowieso noch ein Kind wöllte. Viele wissen gar nicht, dass jede Frau zu x% (hab ich vergessen wie viel%), ihre Schwangerschaft sowieso mit zellularen Minizwillingen beginnen. Allerdings stirbt eines schnell weg.
10 Millionen Euro für das dt. Kind als kompletter Körperspender für ein Gehirn. Organe - denke ich - zum Schwarzmarktpreis.

Was mich ethisch beruhigt, es macht auch keiner aus Spass ein Angebot.
Hier funktioniert das Prinzip: „Sterben und vererben nachhaltig, nicht umsonst strecken nachhaltige Investoren ihre Händchen besonders gern nach Deutschland aus!“
Deutschland wird zur virtuellen Altersvorsorge für Ausländer. Das schlimmste was denen passieren könnte, wenn Deutschland Kryonik erlaubt, mit Beibehaltung aller Rechte für die Konservierten :wink:
Die Korruption funktioniert in Deutschland, bis in den Tod …

MfG Simsy

Schönes WE
Jens Rabis

meinst du, du kannst mit meiner entscheidung leben?

Hallo Ann,

die Frage ist nicht, ob ich damit leben kann…sondern du.

Meine Schwiegermutter ist Mutter (alleinerziehend) von vier (mittlerweile erwachsenen) Kindern und bekam vor etwa zehn Jahren nach jehrelanger Dialyse eine Spenderniere. Hätte Sie Ihre Kinder allein zurücklassen sollen?

Gruß von Suse

Hallo,

1.) ich weiß, dass mein Einwand off-topic war.

2.) Ich weiß auch, dass das eine persönliche Entscheidung ist. Ich wollte nur zum Nachdenken anregen.

Gruß Suse

1 „Gefällt mir“

meinst du, du kannst mit meiner entscheidung leben?

Hallo Ann,

die Frage ist nicht, ob ich damit leben kann…sondern du.

Meine Schwiegermutter ist Mutter (alleinerziehend) von vier
(mittlerweile erwachsenen) Kindern und bekam vor etwa zehn
Jahren nach jehrelanger Dialyse eine Spenderniere. Hätte Sie
Ihre Kinder allein zurücklassen sollen?

die frage stellt sich mir nicht, denn ich bin nicht deine schwiegermutter. meine 2 kinder sind erwachsen und ich für mich selbst verantwortlich.

schöne grüße
ann

Hallo Nicky71,

Ich hab die ganze Zeit überlegt, wie dieser Film heißt. Danke.

Gruß Suse

Hallo Nicky71,

wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc. Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere. Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

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Hallo Jens Rabis,

Polemik würde bedeuten, dass ich mit unsachlichen Argumenten dich angreifen möchte. Auf keinen Fall halte ich es für sinnvoll beim Thema in einer Trickkiste nach schwammigen Begriffen zu suchen, um mich gegen Dich zu wenden. Vielmehr ist mir nicht genau klar, für was Du eintritts, und habe bisher nur Provokationen durch Deine Äußerungen mitbekommen.

wenn der Staat Kinder wollte, wäre seine Budgetverteilung
anders

Polemik, Zahlen anschauen und Gentests machen bei allen Eltern
:wink:

Für Verteidung gibt der Staat 29 Mio. Euro aus, für Verkehr,Bau und Stadtentwicklung 24 Mio, für seine Verwaltung (ich habe es nur kurz überschlagen) 16 Mio. Aber für Familie, Senioren (auch!), Frauen (halte ich für überflüssig wie einen Kropf) und Jugend 6 Mio Euro und für Bildung und!!! Forschung 9 Mio. Sprich, es gibt nun einmal kein eigenes Ministerium, das sich nur um die Belange unserer Nachfahren kümmert. Und die Gelder der entsprechenden Ministerien (Bildung bzw. Familie) werden auch noch für verwandte Zwecke ausgegeben.

Für was Wirtschaft Kinder will?

Die Wirtschaft holt sich Nachwuchs aus dem Ausland. …und ist oft
uninteressant - lieber ein kinderloser AN.

Naja, da denken die derzeit um. Die meisten Frauen mit Kindern
wollen eigentlich gar nicht arbeiten … auch Polemik?

Ja, Deine Bemerkung hat etwas polemisches an sich. Heutzutage können es sich nicht viele Frauen leisten nicht zu arbeiten. Und es wird außerdem unter den Frauen als Makel angesehen, nicht berufstätig zu sein; oder anders formuliert: Nurhausfrauen werden unter Geschlechtsgenossinnen oft belächelt.

Ich habe nix gegen Kinder und die die Kinder haben.
Wenn Ihr noch dauerhaft Freude habt, wenn die aus dem Haus
sind, ward ihr gute Eltern. Wenn die Euch unterstützen bis an
Lebensende, habt ihr was richtig gemacht.

Ist das unser Thema? Ich glaube nicht. Es ist vollkommen egal, wer Kinder hat oder nicht. Mir geht es um eine grundsätzliche Einstellung zum Stellenwert von Kindern in unserer Gesellschaft. Verstehe mich nicht falsch: Ich bin bestimmt nicht vor lauter Mutterschaft komplett entrückt. Vielmehr wollte ich meine positiven Erfahrungen in die Wagschale legen, mit einem Verdacht im Hinterkopf, dass in unserer Gesellschaft Kinder gerne instrumentalisieren werden. Ich möchte einfach daran erinnern, dass jedes Kinder später mal ein Erwachsener sein wird. Wie funktionsfähig er später ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Kinder Sinn des Lebens? Vielleicht, müssen ja nicht die
eigenen sein.

Nein, so habe ich das nicht gemeint, weil das eine Frage ist, die nur jeder für sich selbst beantworten kann. Kinder wird es immer geben. Und da ist die Gesellschaft gefragt, auf welcher Basis sie diese groß werden läßt.

Was mich beunruhigt an dem Thema, ist dass ein gewisser
Schutzraum um Kinder immer dünner und durchlässiger wird - im
Namen des Fortschritts, der Wissenschaft oder von kranken
Menschen. Das hat etwas von einem Deal an sich, auf den ich
mich ganz bewußt nicht einlassen würde.

Wiederholung, es geht um die welche eh nicht geboren wären,
für einen begrenzten Zeitraum. Wir ja keiner zu gezwungen.

ah, danke für die Information. Bislang habe ich das so verstanden, dass das Geschwisterkind deshalb auf die Welt kommen soll um z.B. eine Niere oder Rückenmark zu spenden.
Über Gentechnologie weiß ich zu wenig, und kann die Sache mit der Zellkernverpflanzung nicht beurteilen. Ich weiß, dass die Forschung rund um Gentechnologie gerade im medizinischen Bereich von großer Wichtigkeit ist - nicht nur im Hinblick dessen kranken Menschen zu helfen. Da geht es auch um Erkenntnisrangeleien und damit um Macht. Umso mehr bin ich froh, dass es deutsche Politiker gibt, die sich nicht scheuen, sich mit ethischen Überlegungen zu befassen und darüber diskutieren.

Über das Thema kann man sehr kontrovers diskutieren. Schade, dass man von Deiner Position wenig Konkretes erfährt, und dass Du Gegenpositionen (wie die meinen) mit Sprüchen vom Tisch wischst.

Mit Grüßen
Reni

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Ich finde, Du machst es dir zu einfach.

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Ich finde, Du machst es dir zu einfach.

Wieso?

Sie hat nirgends geschrieben, dass sie diese Entscheidung, die sie für sich getroffen hat, als Maßstab für andere sehen möchte.

Gruß
Elke

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Ich finde, Du machst es dir zu einfach.

Wieso?

Hallo Elke,

weil ich der Überzeugung bin, dass wenn man nie in so einer Situtation war immer leicht sagen: das kommt für mich nicht in Frage. Wenns dann soweit ist, fallen die Überlegungen zuweilen doch ganz anders aus.
Das wars eigentlich schon…

Gruß von Suse

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O.k. du gibts dir sehr viel Mühe und schenkst mir kostbare Zeit.
Wenn ich ehrlich bin, interessiert mich nur, ob es in Deutschland Eltern mit Kindern geben würde, die Retterkinder mit künstlichen Hirnschäden zur Welt bringen würden.
Diese Retter-Kinder könnten dann theoretisch Körperspender für Gehirne werden, deren Körper zu früh stirbt.
Die Pflege könnten ja andere übernehmen, wenn den Eltern die Last zu hoch ist.
Leider beantwortet mir nicht mal mal jemand „im Spass“ was er dafür haben will, natürlich für seine anderen vorhandenen Kinder und nicht für sich selbst. Ich will ja keinen „Gebärmaschinen“ Vorschub leisten, die es nur aus purem Eigeninteresse tun.

Ob ich das selbst mal nutzen würde, die Preise werden mit den Jahrzehnten sinken bzw. es wird künstliche Alternativen geben, weiss ich noch nicht.
Daher beschäftige ich mich gleichzeitig mit der Rechtslage in Deutschland, für meine Konservierung als Leiche - egal welcher Form.

Rechtsforum:
/t/tiefenblinde-rechtsprechung/4615504

Mir hat mal einer der sich konservieren will (ungern wie wir es alle tun) gesagt: "Solltest Du mit Deiner Körperspender-Idee Erfolg haben, würde ich von der Konservierung auf Ganzkörpertransplantation umschwenken, so lange mein Gehirn noch fit ist.
Da der im hohen Alter so denkt, denke ich, dass es mir mal genau so gehen wird. Der technologische, ethische und rechtliche Kampf darum, wir noch Jahre dauern, daher beginne ich schon mal jetzt … zumindest Menschen mit diesem Gedanken zu „impfen“.
Da wir 2 schon so denken, werden es hunderte oder tausende oder noch viel mehr so tun …
reine mathematische Wahrscheinlichkeit. Ich versuche den schwereren Weg - den in der Legalität!

Wirtschaft in Deutschland:

Deutschland ist ein fast reines Exportland mit Rohstoffarmut. Das wird zu wenig bei politischen und somit sozialen Entscheidungen beachtet.
Es ist geradezu irrsinnig blödsinnig, in Deutschland die Konservierung von zumindest Menschen zu verbieten, welche ihre nachhaltige Aufbewahrung selbst (!!!) organisieren müssen und somit über Jahrhunderte Geld fließen lassen und den technologischen Fortschritt (vor allem bei der Nanotechnologie, alternative Energiequellen und vitale Konservierung von Organen) einen tieferen Sinn geben.
Ideal wäre natürlich, wenn solche ein Vermögender seinen Tod mit einem Retter-Kind hinausziehen kann und gleichzeitig einer weniger vermögenden Retter-Familie, die Konservierung finanziert, sofern die das möchten.
Das Kind wäre eh nicht geboren, hat kein Bewußtsein und die Bedingungen stellt definitiv die Retter-Kinder-Familie. Die sitzt am „längeren Hebel“ … naja, notfalls wer ich deren Broker :wink:
Ein Vorfahren-Ministerium braucht man dafür nicht, maximal Staatsverträge für den Schutz der Konservierten „Armen und Reichen“
in Deutschland.

Das wäre natürlich somit eine 100%-tige Durchfinanzierung eines Konservierungskonzeptes für „Arm und Reich“.
D.h. die Finanzierung der nachhaltigen Konservierung von ärmeren Familien, im Gegenzug für ein Körperspender-Retter-Kind. Keine Utopie, bingo …

Also welches Bundesland sagt jetzt ja zur Konservierung?
Angeschrieben habe ich schon vor 2-3 Jahren alle Parteien, Bundesländer, Kanzlerin und Bundespräsi, diverse europ. Botschaften usw.
Das einzige was sich bei mir in meiner Konservierungseinstellung geändert hat ist:

  • wir werden 99,9% Leichen haben, weil sich keiner umbringt (so ist die Realität), das Hirn ist also schon vorher pfutsch
  • meine Idee des nanotechnischen Recyclings, ich werde als neues Baby aus meiner alten Materie aufwachsen mittels Nanobots bzw. Nanovorrichtungen etc.
  • ich unterscheide mich derzeit von allen(?) potentiellen Konservierungs-Patienten darin, dass ich
    keine Kopie (biologisches und/oder digitales Klonen) werden will. Ich will wiederverwendet werden … so wie es die Natur schon macht, Bingo!

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

P.S: Notfalls ist es mir egal ob die Retter-Kindersache kommt, Hauptsache ich bekomme die Konservierungserlaubnis für meine Leiche in Deutschland.

Analog dazu: Bringe ich mich um, wenn ich hirnkrank werde?
Macht keiner!

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

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Ich finde, Du machst es dir zu einfach.

Wieso?

Hallo Elke,

weil ich der Überzeugung bin, dass wenn man nie in so einer
Situtation war immer leicht sagen

und wer sagt dir, dass ich noch nicht in der situation war?
was qualifiziert dich dazu, die entscheidung, die ich für mich getroffen habe, infrage zu stellen?

ich finde, du machst es dir etwas einfach.

gruß
ann

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