Frage an Frauen/Familien zu Retterkinder

Hai,

Oh manno, wo bin ich hier gelandet :wink: Keine Phantasie?

im Eltern- und Kinder-Brett…

Kein Hineindenken in die Motivation des den „Gegners“
möglich?

Ach - sooo wahnsinnig komplex ist diese Motivation ja nun nicht: „Ich, ich, ich, mein Haus, mein Auto, meine Jacht, mein Wohlbefinden - und wenn’s Menschenleben kosten: na und?!“

Nochmal in Druckbuchstaben: Was ich hier schreibe
sind nicht „meine Befindlichkeiten“ sondern ist der
Versuch, eine kurz- mittelfristige Entwicklung ab-
zuschätzen.

Ja aber es geht doch um unsere Befindlichkeiten - es geht darum, was wir für unsere Zukunft wollen.
Wollen wir, wie schon gesagt, eine gesetzliche Grundlage für die freie Verfügbarkeit menschlichen Lebens schaffen, in letzter Konsequenz also Menschen 2. Klasse ermöglichen, für die die Menschenrechte nicht gelten? Und uns schon mal gedanklich darauf vorbereiten, indem wir hier schon mal den Preis für ein Leben diskutieren?
Oder wollen wir, daß auch in Indien für das ärmste Kind die Menschentrechte gelten?

Siehe auch:
http://www.tagesschau.de/ausland/meldung247548.html

Das ist nur die Wiederholung des gleichen Argumentes, wie eben und die Antwort ist die gleiche: legalisieren, weil’s doch eh schon getan wird?

Gruß
Sibylle

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Hallo

Der Grundgedanke ist visionär, nämlich 1,x Kinder pro Nase
sind zum Erhalt des Volkes notwendig.

Na gut, dann sollten Sie aber bedenken, dass auch die Kinder
Alleinerziehender Väter haben und dass auf den auch ein Kind
kommen müsste. Und dann wären ja noch die Kinderlosen zu
bedenken …

Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Allerdings frage ich mich jetzt: Wenn also diese Leute pro
Erwachsenen ein Kind haben, und sich dann entschließen, ein
Retterkind in die Welt zu setzen, was passiert dann mit diesem
Kind? Wird das dann wirklich einfach nur ausgeschlachtet, oder
wie stellen Sie sich das vor?

Also, wo ich von sowas mal gehört habe, dass Eltern ein Kind
wegen eines älteren Geschwisters gezeugt haben, da hat dieses
Kind etwas Rückenmark für ein Geschwister gespendet (oder
sollte es ursprünglich jedenfalls), war aber ansonsten ein
ganz normales Kind, wo es einmal da war.

Wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

Was ich allerdings gerne wüßte wäre, ob schon Hirne mit
Körperspendern rum laufen bzw. liegen.

Was, Hirne mit Körperspendern? Was genau ist das?

Retter-Kinder zeugen, kann man fast kostenlos, …

Zeugen ja, aber wenn sie Organe spenden sollen, müssten sie
schon ein gewisses Alter erreichen, und das ist keineswegs
billig.

Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc.
Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere.
Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++

Also: Wie wollen Sie diese Kinder dazu bringen, für
irgendeinen Fremden Organe zu spenden? Oder sollen sie von
vornherein dazu erzogen werden, dass das ihr Lebenszweck ist?
Oder werden sie nicht nach ihrer Meinung gefragt?

Siehe Verhinderung des gesunden Wachsens eines ZNS.
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

MfG Simsy

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

Hallo Elke,

ich habe die mir zur Verfügung stehenden Mittel genutzt um festzustellen wer hier gefragt hat und versucht abzuwägen ob diese Frage im Brett Eltern und Kinder eine Daseinsberechtigung hat. Dazu gehört selbstverständlich auch einen Blick auf den Autor zu werfen.

Hätte ich dieses Thema diskutieren wollen wäre ich sicherlich auch ganz anders an die Vorkommnisse in UK herangetreten aber darum geht es hier ja nicht.

Wichtiger finde ich wie das Forum auf die Frage eingeht und ich vertraue auf die regelmäßigen Leser und Schreiber wie dich, dass man auch so ein Thema sauber ins Archiv bringt.

Hätte ich dieses Vertrauen in dich und Co. nicht – wäre der Artikel sicherlich so nicht ………

Viele Grüße
MeToo

Hallo Sibylle,

Wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.
DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!
Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc. Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere. Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

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Hallo Reni,

wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc. Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere. Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

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Hallo BM,

wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc. Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere. Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

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Hallo Semjon,

ich werde damit keine Geld verdienen wollen, sondern vielleicht später dafür mal Geld ausgeben. Geld stimmt soo nicht, denn in Deutschland stelle ich mich das anders vor.
Es gibt Sachleistungen für die anderen Kinder der „Retter-Kinder-Familien“ …

Hier ausführlich beschrieben:

Wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE(!!!) ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc. Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere. Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

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Hallo Demenzia,

wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc. Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere. Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

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Hallo Ann,

wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc. Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere. Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Thorid,

wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND +++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“ erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich ethisch nicht vertretbar.
Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt, sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

Billiger als jede derzeitige Alternative, wie das Vollpumpen mit Medikamenten, Horror-Krankenkassenbeiträgen, Subventionen für Forschung und Wirtschaft, als auch staatlichem Kindergeld für Gebärmaschinen etc. Wenn das Retterkind Organspender wird, teilen es sich ja mehrere. Wenn es Körperspender wird, wäre das nur eine Sache für Millionäre oder Milliardäre, kommt drauf an, wie stark der Wettbewerb ist.
Es sollten nur die das Recht bekommen, Retterkinder für andere(!) zu zeugen, welche selbst Wunschkinder haben.
Das verhindert, dass reine menschliche „Gebärmaschinen“ ihren Job beginnen.
Wie man das alles nun genau verrechnet, hängt davon ab, ob es überhaupt kommt. Es wird sicherlich auch zu einen „Anrechte-Handel“ kommen, welche weniger als 1 Kind pro Nase haben und keins mehr wollen/können und denen die jetzt schon zu viele Kinder haben.

Das hat den Vorteil für diese Eltern, dass der Wert Ihrer „Retterkinder“ steigt und somit der Wettbewerb.
Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den „Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen - und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der Wirtschaft) derzeit macht.
Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine „Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Deine copy&paste-Funktion ist kaputt - sie klemmt
owT

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owT

Auf Standartsprüche gibt es Copy-Paste, Zeit ist Geld …

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass ich mithelfen
würde, was zu spenden, wenn es denn Leben retten könnte.

Beatrix

Hallo Batrix,

behalt mal schon doppelt, was Du doppelt im Körper hast. Du hast nur ein Leben! Genau so behalt dein sauer verdientes Geld, du wirst es noch brauchen …

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

Punkt 1: hätte es nicht gereicht, das Posting *einmal* abzuschicken und nicht mit demselben Text auf jede Reaktion zu antworten?

Punkt 2: Ich halte es für menschenverachtend, in Kindern lediglich eine laufende Geldanlage zu sehen. (@Mod: das ist doch so in Ordnung?)

Hallo,

wenn wir … und jetzt kommt das was ich betonen möchte:
+++ FÜR EINE BEGRENZTE ZEIT, BIS WIR TECHNOLOGISCH WEITER SIND
+++
Organe und/oder Spenderkörper von „Retter-Kindern-Eltern“
erhoffen müssen, sollten diese Kinder kein funktionsfähiges
zentrales Nervensystem haben. Alles andere wäre für mich
ethisch nicht vertretbar.

Wie stellst du dir funktionierende Organe/einen funktionierenden Körper ohne funktionsfähiges ZNS vor?
Oder willst du nur das Großhirn funktionsuntüchtig … ja … machen/werden lassen/was auch immer? Wie? Im Mutterleib mit irgendeinem Instrument ein bisschen im Gehirn von dem Kind, was grad am nächsten zum Gebärmutterhalsgang [s. nächstes Zitat] liegt, rumrühren? Oder erst nach der Geburt? Oder …?
Und bei diesem Gedanken kannst du echt noch von „…kind“ sprechen? Nicht schlichtweg von „menschlichem Ersatzteillager“, denn mehr ist es meiner Meinung nach nicht.

Damit es der Mutter/den Eltern vielleicht leichter fällt,
sorgt man für „Mehrlingsgeburten“.

Achso, wenn ich noch 3 Kinder gleichzeitig bekomme, ist es gar nicht schlimm, wenn ich mein viertes eigen Fleisch und Blut verliere … glaubst du das ehrlich?
Oder meinst du, die Mütter hätten dann eine Ansicht, so nach dem Motto: „Ja, also für Leon, Claudia und Patrick hab ich schon alles vorbereitet, Sachen, Windeln, Kinderwagen … naja, Objekt Nr. 4 … mal sehen, was ich mit dem mache.“ ?

DURCH DIE NATUR BEHINDERTE SIND TABU - selbstverständlich!

Wie jetzt? Tabu für was?
Und „durch die Natur behindert“ - heißt das, von Geburt an? Was ist mit Krankheiten, bei denen eine genetische Disposition vorliegt, die aber eben erst später symptomatisch werden?



Vielen Dank für die ausführliche Erläuterung deines Wirtschaftsmodells mit den Ersatzteillagern.
Was mich allerdings viel mehr interessieren würde … was ist deine persönliche moralische Meinung dazu? Überall, wo hier andere Poster mit moralischen oder sozialen Aspekten geantwortet haben, ignorierst du das oder streust die Wirtschaft mit ein.
Wo bleibt die eigentliche Antwort auf mein Posting? Du hast den Platz nur für weitere Propaganda benutzt.

Das ist wiederum gut für deren „normalen“ Kinder, die werden
nur noch das Beste vom Besten bekommen, von den
„Retterkindernutzer- bzw. nutzern“. Zweckgebundene Zuwendungen

  • und nicht (!) Bargeld - sollen dafür sorgen, dass sich
    nicht(!) die Eltern das Geld einstecken. Das unterbindet den
    Kinderhandel, so wie es der Staat (im Interesse der
    Wirtschaft) derzeit macht.

Ach so … da werden also die (Zitat) „normalen Kinder“ der Eltern von diesen bewusstseinsunfähigen Lebewesen beschenkt, weil die Eltern die Ersatzteillager produziert haben … Immerhin hast du dir einen guten Mechanismus ausgedacht, um das ganze am Laufen zu halten …
Und welchen Kinderhandel treibt unser Staat im Moment im Interesse der Wirtschaft? Vielleicht bin ich nicht auf dem Laufenden, deutsche Nachrichten schneien bei mir nur vereinzelt rein …

Ein nicht geringer Teil der Kinder ist sowieso nur noch eine
„Wertanlage“ und keine „Kinder der Liebe“.
Kinder machen ist nicht schwer, leider.

Professor muss man nicht sein, um Kinder zu zeugen, das ist wahr.
Dass nicht alle Kinder gewollt sind, ist sicher auch so. Aber meinst du nicht, dass dies ein Stelle ist, um ansetzen zu können? Viel eher noch als deine mir ziemlich abstrus erscheindenen wirtschaftlichen Gedankengebilde mit diesen Ersatzteillagern? Warum muss man in nach Zukunft riechende Bereiche flüchten und meinen, dort endgültig die „Besten“ auslesen zu können, wenn man schon im Hier und Jetzt etwas für die psychische Gesundheit der Menschen tun kann? (Die vielleicht auch den ein oder anderen abhält, sich in solche Machenschaften mit dem menschlichen Körper zu verstricken …)

Thorid
die über’s Wochenende kein Internet hat

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Nachtrag
OK, jetzt, nachdem ich deine übrigen letzten Antworten gelesen habe, ist mir auch klar, warum du auf nicht einen Gedankengang in meinem Posting geantwortet hast.

Aber - schmetterst du in einer Diskussion auch alle Argumente mit immer demselben Standardsatz ab?
Diese identische Antwort auf ich weiß nicht wieviele unterschiedliche Artikel zeugt nicht von deiner Diskussionsfähigkeit und der Fähigkeit, auf Argumente gezielt einzugehen.

Der Eindruck, dass dein einziges Ziel hier Propaganda deiner Hirngespinste und keine echte Diskussion ist, verstärkt sich immer mehr.
Mal schauen, ob du dir bis Montag einen neuen Standardtext hast einfallen lassen …

Viel Spaß bei dessen Formulierung,
Thorid

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*plonk*

Auf Standartsprüche gibt es Copy-Paste, Zeit ist Geld …

Damit hat sich die „Diskussion“ dann wohl erledigt…

Sibylle

2 „Gefällt mir“

Nabelschnur
Hallo,

ich hab mich jetzt durch die Treads gearbeitet…Jens ich kenne deine Standartanwort also nicht noch mal…spar dir die Mühe.

Sie haben sicherlich schon von sogenannten Retterkindern
gehört. Das sind Kinder, welche extra gezeugt wurden, um ihr
Geschwister zu retten, welche an einer unheilbaren Krankheit
leiden.

Ja hab ich von gehört,nun und wenn ich mich da so rein denke,wenn einst meiner Kinder erkranken würde,würde ich mir kein „Retterkind“ einpflanzen lassen um das andere zu retten…

Natürlich wäre es ganz,ganz schlimm wenn eines meiner Kinder z.B. Knochenkrebs hätte und natürlich wäre ich sofort bereit mein eigenes Knochenmark zu spenden ,wenns passt und ich bin mir sicher das meine anderen Kinder dieses freiwillig tun würden um ihre Schwester/Bruder zu retten,auch der Vater…aber extra ein Kind zeugen zu lassen,nur für diesen einen Zweck…tolle Zukunft,nee danke…auch an dieser Stelle spare dir deinen Standarttest.

Für mich ist jedes Kind ein Kind Gottes und kein Ersatzteillager und wenn Gott mir mein Kind nehmen will…nun…Schicksal…;o(

Aber ich hab jetzt davon gehört/gelesen man sollte bei der Geburt seines Kindes die Stammzellen aus der Nabelschnur auf Eis legen lassen,wäre das nicht besser und Sinnvoller,als Kinder zu zeugen die ein Dasein als Ersatzteillager führen müssen*grusel

Nein,ich gehöre nicht zu den Müttern die für Geld ihr eigen Fleisch und Blut für solche Zwecke hergeben würde…

Es ist Menschenverachtung…

Gruß Sabine

Wie stellst du dir funktionierende Organe/einen
funktionierenden Körper ohne funktionsfähiges ZNS vor?
Oder willst du nur das Großhirn funktionsuntüchtig … ja …
machen/werden lassen/was auch immer? Wie? Im Mutterleib mit
irgendeinem Instrument ein bisschen im Gehirn von dem Kind,
was grad am nächsten zum Gebärmutterhalsgang [s. nächstes Zitat] liegt, rumrühren? Oder erst nach der Geburt? Oder …?

@selbstverständlich könnte man theoretisch Bewußtseinlose im Mutterleib „produzieren“.
Was ist die Alternative … außer dass zu viele Deutsche, zu früh „hobs gehen“, deren Wert ich höher einschätze als von künstlich hirnmanipulierten - sonst nie geboren wordenen - Retter-Kindern?
Man holt es sich halt im Ausland, wie es scheinheilig Deutschland bei vielen Themen macht. Najut so geht es auch. Muß man entprechende
Krankenversicherungen abschließen oder cash zahlen … Deutschland exportiert das Problem, wie so oft in den letzten Jahrzehnten.

Mit besten Grüßen
Jens Rabis

Auf Standartsprüche gibt es Copy-Paste, Zeit ist Geld …

Damit hat sich die „Diskussion“ dann wohl erledigt…

Sibylle

Hallo Sibylle,

zu diesem Thema ja. Was ist die Alternative zu deutschen Rettungskindern? Der scheinheilige Deutsche holt es sich wieder im Ausland bzw. der Gutmensch stirbt an nem „lumpigen“ Organmangel!?
Der mit relativ fittem Hirn, bei sterbenskranken Körper, stirbt Mangel´s Ersatzkörper.
In der Zwischenzeit verdient sich Pflege und Pharma dumm und dämlich, naja für die Steuereinnahmen ist es gut. Bekommen ja auch viel die Kinder von … wirklich?

Bleiben wir also beim atomaren Recycling im Wissenschaftsboard?

Mit besten Grüßen und schönes WE
Jens Rabis