Guten Morgen liebe Experten,
Tach Mikel, meine Texte sind keine Kritik.
meine Frau hat einen neuen Arbeitsplatz gefunden, den sie
Anfang März antreten kann.
Herzlichen Glückwunsch.
Sie hat Anfang des Jahres 8 Tage bei einer Spedition
gearbeitet, dort dann wegen starker Rückenbeschwerden wieder
aufgehört.
Das hört der Arbeitgeber nicht gerne. Hört wegen Rückenbeschwerden wieder auf. AG denkt - ist nicht belastbar. Folge Kündigung.
Weil diese 8 Tage im Lebenslauf relativ bescheuert aussehen,
hat sie diese, na ich will mal sagen: bewußt nicht erwähnt.
Ist ja auch in Ordnung. Es ist ja ein Werdegang. Der AG möchte die Entwicklung und Standhaftigkeit sehen. z.B.: ist sie ein Springer und kann sich nicht entscheiden. Kündigt sie schnell, weil sie mit Mitmenschen Probleme hat. usw
Was sie, und ich auch nicht, allerdings nicht bedacht haben:
dieses taucht ja auf der Lohnsteuerkarte auf.
Na und, viele Firmen bieten Probearbeiten an. Weil alles korrekt gezahlt werden sollte, mußte halt über die LST-Karte abgerechnet werden.
So, und jetzt die Frage:
Wie kommt man aus der Nummer wieder raus?
Nichts selbst erzählen. Der Feind kann auch in der Kollegin, mit der man seit der ersten Minute befreundet ist schlummern. Vor allem während der Probezeit nicht plaudern.
Arbeitet an einer plausiblen Geschichte, die im 8-Tage Unternehmen nicht nachgefragt werden kann.
Bin selbst mehrere Jahre im Personalbüro gewesen und habe nur den AG vertreten.
Viel Erfolg
Kermit