Kontraproduktivitätsanalysen
Hi Martin,
Eine Frage:
Ausgangssituation, dass sie Jahre lang versucht hat, sich geliebt zu fühlen, Jahre lang unglücklich ist, weil sie das nicht fühlt, er es aber Jahre beteuert
welchen Ausweg schlägst Du vor? Was kann sie ändern?
Was ich der UP zu bedenken gab, hab ich ihr geschrieben.
Warum fragst du also? Hast du dasselbe Beziehungproblem wie sie?
Oder was wird das jetzt? Kostenloser Kurs in „Beziehungsratgebung“ mit Fragen, die dir deine „Textbausteine“ [Zitat] aus einschlägigen Bestsellern nicht hergeben?
Sind das die so genannten „Liebesbeweise“?
Weder bei der UP noch bei sonst jmd hier war von „Beweisen“ die Rede. Nur bei dir.
Bei der UP war von fehlenden „Gefühlen“ die Rede, was in deiner Fachsprache „Gefühle … und so weiter“ heißt.
Wenn eine Person Jahrelang nach Liebesbeweisen sucht ist es daher am besten, mit dem Suchen einfach aufzuhören und einmal zu LEBEN!
Du meinst, das ist so ähnlich, wie wenn man nach Sinn sucht in deinen Beziehungsratschlägen und "Kontraproduktivitäts"analysen …
Männer klammern vor allem in sexueller Hinsicht. Fragen immer wieder „willst du mit mir schlafen“, wenn sich dann der Mann lang genug bemüht, gibt die Frau dann nach. Doch mit jedem mal „nach sex verlangen“ des Mannes, sinkt die Lust der Frau nach Sex. Es kommen dann Gedanken auf wie „nicht schon wieder“ oder „bringen wir es hinter uns“. Das geht mit der Zeit bis zu einem Ekelgefühl. Der Mann kann hier ganz klar eines machen, die Frau in keinster weise versuchen zu überreden. (das hat nur langfristig negative Folgen) und die Frau kann hier dem Mann ganz klar sagen, dass sie keine Lust hat. Es ist zwar gut von der Frau gemeint, wenn sie sich denkt, na wenn wir ein bisschen kuscheln oder sie sich ziert um zu testen wie sehr sie der Mann begehrt und ihn dann belohnt, doch langfristig gesehen ist es kontraproduktiv.
Quelle: /t/zeit-fuer-die-beziehung/5107223/22
… dann findet man den Sinn, wenn man aufhört, ihn zu suchen?
Gruß
Metapher