Früher war es einfacher

Hallo Thea,

Ich störe mich an dem Ausdruck „Überinformiertheit“. Das
klingt ja so, als wüssten wir zu viel.

Hmm, vielleicht meinen wir doch das gleiche, nur drücken es anders aus? Zu viel Wissen würde ich nicht als Überinformiertheit bezeichnen (wobei das Wort schon unmöglich ist, deshalb in Gänsefüßchen). Kann man überhaupt zu viel wissen?? Nein, ich meinte die riesige Menge an Informationen, die wir z. B. dank Internet zu jeder Tag- und Nachtzeit in Sekunden abrufen können. Vielleicht ein Beispiel: Ist das Kind krank (klar, nehm ich halt jetzt mein eigenes Beispiel:wink:, sparen sich so einige Kritiker der Schulmedizin den Homöopathen oder Heilpraktiker, sondern googlen halt ein bißchen rum, bis sie dann die entsprechenden Globuli finden. Längst haben diese Leute auch schon so ein Globuli-Köfferchen „für alle Fälle“ zu Hause und müssen dann nur noch die entsprechenden Kügelchen ihrem Kind einwerfen. Sie ahnen nicht was sie damit alles anrichten können. (Klar, wer nicht an Homöopathie „glaubt“, wird jetzt sagen „ist eh wurscht, hilft nicht, schadet aber auch nicht“:wink:) Und da kann man doch nun nicht von abgerufenem Wissen reden, sondern eben nur von Infos, die mangels Fachwissen u. U. falsch umgesetzt werden.

sein. Ich finde, man weiß immer zu wenig. Wenn ich den
Beitrag von Wiz richtig verstanden habe, scheint er übrigens
nicht „zuviel Informationen“, sondern eher Falschinformationen
oder verzerrte Darstellung zu meinen.

Gut, geh ich jetzt nicht drauf ein, weil es komisch wäre, wenn wir jetzt diskutieren, was Wiz genau gemeint haben könnte (soll er selber sagen):wink: Stimme aber dennoch Deinem Satz oben zu!

Aus deinem nächsten Satz schließe ich aber eher, dass du
wirklich Informationen meinst:

Dies führt eben dazu, daß wir dank
der Informationsflut alle plötzlich zu angeblichen Fachleuten
werden und selbige nicht mehr um Rat fragen.

Ja klar meine ich Informationen. Noch ein Beispiel? Ist alles sehr babylastig bei mir, sorry:wink: Die Hebamme sagt einer Mutter mit Baby, daß sie unbesorgt die ersten 8-10 Monate voll stillen könne, sofern das Baby nicht absolut deutlich anderes Essen (z. B. am Tisch, beim Blick auf die Essenden) einfordert. Die Frau surft rum, findet überall Warnungen von Eisenmangel etc., wird unsicher, holt sich immer mehr Tipps via Internet und wird letztendlich so verunsichert, daß sie bereits im 4. Monat mit dem Zufüttern beginnt.
Das nächste Beispiel wäre das Gegenteil von oben, eine andere Bekannte von mir hört mit dem versuchten Zufüttern auf, weil sie im Internet alle möglichen Warnungen vor Allergien etc. dabei gehört hat.
Keine der beiden hört auf das eigene Bauchgefühl. Sie lassen sich dank der zahlreichen Informationen derart verunsichern… Nur sind sie nach der Umentscheidung immer noch unzufrieden, was die Sache auch nicht erleichtert.

Das kann auch auf Misstrauen aufgrund schlechter Erfahrungen
zurückzuführen sein.

Klar, zum Absichern benütze ich ja das Internet auch hin und wieder.

Ich finde, dass es eine der wichtigsten Aufgaben ist, die
heutzutage jeder Mensch hat, zu lernen, welche Informationen
für einen am wichtigsten sind, und diese zu erkennen und
auszuwählen, und ein Gefühl dafür zu entwickeln, auf wessen
Rat man hören sollte. Dabei muss man natürlich auch mal ein
Risiko eingehen und was ausprobieren. Ich glaube, kurz
ausgedrückt gehört das mit zur Selbstverantwortung.

Stimme ich voll und ganz zu!

Einfacher geht es doch nur, wenn man Vorschriften kriegt. Oder
wenn man nur sehr wenige Informationen bekommt - die aber ja
nicht unbedingt richtig sind. Was meinen Eltern früher - damit
meine ich jetzt aber noch früher als die 80er Jahre, eher 50er
und 60er - z. B. von Ärzten immer als absolute Wahrheit zur
Baby- und Kinderpflege dargestellt wurde, hat sich
mittlerweile fast alles als falsch herausgestellt.

Schon, aber auch die Generation hatte einen klaren Menschenverstand (wer ihn nutzte:wink: sowie ein Bauchgefühl. Ich bin immer wahnsinnig erstaunt, wenn mir meine Mutter (Jahrgang '33) Sachen erzählt bezgl. Kindererziehung oder -entwicklung, die wörtwörtlich in so einigen Ratgebern von heute stehen. Sei es nun Montessori oder Emmily Pikler oder nur der Ratgeber von Barbara Sichtermann. Klar ist z. B. E. Pikler ein ziemlich alter Jahrgang, aber meine Mutter kennt nicht mal den Namen.

Dann z. B. hat man meiner Mutter bei jedem Kaiserschnitt (3 insges.) erzählt „nach einem Kaiserschnitt kann man nicht stillen“. (Wir sind alle drei gestillt worden)

Viele Grüße,
Christiane

Hallo Stefan,

ich bin Baujahr 68,wenn mich jemand fragt wie meine Kindheit war,sage ich, sie war Grenzenlos (un)glücklich.

Und genau das halte ich für einen Trugschluß! Mein Empfinden
ist vielmehr, daß ich es wesentlich einfacher habe als meine
eigenen Eltern: das Wissen ist gewachsen und ich kann dadurch
sehr viel angemessener an viele Dinge herangehen. Und wenn ich
mich mit meinen Eltern vergleiche, bin ich der festen
Überzeugung, daß ich weit weniger unter äußerlichem Druck
stehe als sie. Die heutige Welt ist sehr viel toleranter
geworden…man muß nur das Selbstbewußtsein haben seinen
eigenen Weg zu gehen! Und man muß Wege finden mit der
Informationsflut umzugehen…

Stimmt hätten meine Eltern auch gebraucht,denen hätte eine Erziehungsberatung gut getan.

Für die war auch alles leichter,wenns Kind nicht gehorcht,gabs Dresche oder es wurde mit Kinderheim gedroht.

Also gab es schon früher die Eltern denen alles egal war,aber auch die Eltern die ihre Kinder überbehüten.

Ich wähle das Mittelmaß

Gruss Sabine

Hi Sarah,

Na, ob das so eine gute Idee ist?

Ja, ich halte das für eine überaus gute Idee. Die Idee, daß Kinder in ihr eigenes Bett gehören, ist überhaupt erst ca. 100 Jahre alt, demgegenüber steht eine sehr lange Geschichte, in der es selbstverständlich war, daß Kinder bei ihren Eltern schlafen. In vielen Kulturen tun sie es noch heute.

Sarah *die findet, das ein Kind, sogar ein Säugling ein Recht
auf ein eignes Bett hat.

Mein Sohn HAT ein eigenes Bett. Er hopst gerne darauf herum. :smile:

Für und Wieder des Familienbettes wurde übrigens vor Kurzem hier im Forum diskutiert:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Ansonsten empfehle ich Dir, mal folgenden Link durchzulesen:
http://das-kind-muss-ins-bett.de/hints_parentb.html

Und allghemeiner zum Thema Entfremdung von Eltern und Babys: http://www.continuum-concept.de/

Liebe Grüße,
Nike

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Hallo,

dann frage ich mich wirklich warum sich Eltern so aufregen?

Das frage ich mich auch.

Eigentlich müßte dann ja nix gemacht werden.

Das stimmt nicht. Es gibt, ohne dass man sich darüber aufregen muss, immer noch genug zu tun und genug an Fortschritt zu erzielen um Kindern und Familien eine bessere Lebenssituation zu geben. Zu nennen wäre da insbesondere die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Deutsche Mütter sind im Arbeitsmarkt deutlich unterrepräsentiert im Vergleich zu anderen Industrieländern und dies liegt daran, dass wir nicht ausreichend Angebote für die Betreuung von Kindern anbieten, die sich mit der stärkeren Flexibilisierung des Arbeitsmarktes vertragen. Z.B. in Hannover gibt es insgesamt nur knapp 100 Krippenplätze für Kleinkinder, Kindergärten mit erweiterten Öffnungszeiten sind noch die absolute Ausnahme. Tagesmütterprogramme und Mehrgenerationenhäuser setzen sich erst ganz langsam durch. Es gibt zu wenig Ganztagsschulen und insbesondere bei der Integration ausländischer Kinder und Jugendliche gibt es ganz viel aufzuholen was insbesondere den Spracherwerb der zweiten Generation betrifft (ihr merkt, ich bin im Thema, das sind alles Wahlkampfthemen meiner Frau, die in einigen Tagen für ihre Stadtverwaltung eine der ersten Zertifizierungen als familienfreundliche Verwaltung bekommt).

Sexualmorde gibt
es so gut wie gar nicht. Da dies meist Wiederholungstäter sind
kann es sich ja nur um ein bis zwei Täter handeln.

Wie soll man diese Aussage jetzt interpretieren. Da gibt es eine offizielle Kriminalstatistik, die nun mal keine andere Aussage zulässt und über die man eigentlich nur glücklich sein kann, und irgendwie ließt man aus deiner Bemerkung raus, dass Du es wohl lieber anders hättest, weil es dann für eine Aufreger gut wäre. Was soll man davon halten. BTW: Die Geschichte mit den Wiederholungstätern ist auch so ein Ammenmärchen. Es gibt natürlich Wiederholungstäter, aber es ist nicht so, dass dies das klassische Täterprofil ist. Auch hier spielen uns die Medien böse Streiche. Christian Pfeiffer wurde ja schon genannt, und ich habe mal einige Semester Kriminologie bei ihm gehört, und die schnöde Wissenschaft und Statistik sprechen zum Thema Therapieerfolge und Wiederholungstäterschaft glücklicherweise eine ganz andere Sprache als die Bildzeitung.

Die Schule ist bestens.

Nein, sicher nicht bestens, aber auch nicht unbedingt schlimmer als zu meiner Jugendzeit

Kindergartenplätze sind bestens.

Nein, s.o. aber andererseits auch nicht dramatisch. Wir haben immerhin inzwischen einen gesetzlichen Anspruch auf Kindergartenplätze, d.h. wir haben hier in den letzten Jahren offenbar doch deutliche Verbesserungen erzielt. Rom wurde aber auch nicht an einem Tag gebaut, und wenn wir nicht grenzenlos Steuern zahlen wollen, dann müssen wir auch immer nach der Frage der Finanzierbarkeit weiterer Optimierungen fragen.

Arbeitsaussichten sind bestens.

Hat keiner behauptet, aber machen wir uns nichts vor: Angesichts der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage kann man nun mal auch keine Wunder erwarten. D.h. hier muss man einfach auch einmal Dinge akzeptieren können, die man nicht ändern kann.

Bildung ist bestens.

Ganz sicher nicht, sonst wären unsere Pisa-Ergebnisse besser. Aber man muss eben auch die Kirche im Dorf lassen: Optimierungspotential ist das eine, die absolute Bewertung das andere. Wir stehen momentan nicht besonder gut da, aber wir sind andererseits auch kein Entwicklungsland.

Dann scheint es denn Eltern ja nur darum zu gehen, dass sie
sich aufregen und mehr Geld aus den öffentlichen Kassen
wollen.

Teilweise wird man diesen Eindruck leider nicht los. Insbesondere eine gewisse „Versorgungsmentalität“ ist zunehmend beobachten, die alles auf die Gemeinschaft schiebt und mehr und mehr Eigenverantwortung und persönliches Engagement vermissen lässt, während gleichzeitig über die steigende Last öffentlicher Abgaben geklagt wird.

Oder warum wird sonst gerne behauptet, dass für Familien zu
wenig getan wird. Es gibt doch gar keinen Anlass etwas zu tun.
Wenn ich den Thread durchlese, dann war es nie besser als
heute.

Und? Ich denke auch, dass es uns momentan sehr gut geht und wir keine wirklich dramatischen Probleme haben. Das heißt aber doch nicht, dass wir nicht Optimierungspotential haben und dies auch nutzen sollten.

Leider lassen sich aber zunehmend Leute von den Medien irre machen und machen dann Dinge zum großen Problem die keine sind, und bei denen es teilweise auch gar keine Möglichkeit weiterer Optimierung bei annehmbaren Kosten und Rahmenbedingungen gibt. Insbesondere aber machen es sich viele Leute dadurch leicht, weil es sich hierbei um Sachen handelt, die außerhalb ihrer eigenen Verantwortung und Einflussnahme stehen, und bei denen man dann schön über andere herziehen und ihnen Verantwortung zuschieben kann. Unbequemer ist es da schon, wenn man sich mal an die eigene Nase fassen muss, und z.B. mal selbst dafür sorgt, dass die eigenen Kinder zuhause die Dinge des praktischen Lebens lernen, für die die Schule noch nie zuständig war.

Dann könnten wir uns in der Politik ja mal auf Themen
konzentrieren, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht, anstatt
uns mit Problemen zu beschäftigen, die gar keine sind.

Das ist mir jetzt zu blöd!

Gruß vom Wiz

Hallo,

um den Nachwuchs,

Wenn sie sich nicht pausenlos um ihren Nachwuchs sorgen würden, könnte es
passieren, dass sie ihn vergessen, oder lästig und blöd
finden, und das wäre dann im Sinne der Arterhaltung nicht
sinnvoll.

und dann gleich noch pausenlos? Sorry, dann wäre mir meine Tochter aber wirklich lästig geworden. So habe ich mich lieber in mein unverantwortliches Vertrauen in meine Erziehungserfolge zurückgezogen, aber ich habe meine Tochter (27) immer heiß und innog geliebt (und tute das auch heute noch).

Ja, meine Tochter durfte recht bald „auf sich selber aufpassen“, natürlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die aber dank großer Selbständigkeit schon recht umfrangreich waren.

Genauere Geschichten erzähle ich lieber nicht. Nur eines noch: Auch damals schon durften etliche Kinder (vor allem Mädchen) nicht alles, was ich meiner Tochter erlaubt habe. Andererseits habe ich für uns auch andere Grenzen gesetzt als für andere gegolten haben.

Gruß, Karin

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Hallo Sarah,

so ziemlich alles, was Du in diesem Posting geschrieben hast, hat für mich und meine Tochter (27) ähnlich hier in München schon gegolten:

Früher ist man einfach nicht so verunsichert worden.

Oh doch, wer einen Hang dazu hatte, sich verunsichern zu lassen…

In einer Großstadt ist es doch fast unmöglich die Kinder
einfach rauszulassen, wegen dem Straßenverkehr. Mein Sohn
konnte noch ganz einfach draußen spielen, das war nicht
gefährlich.

Das war in München auch vor 23 Jahren nicht möglich.

Was glaubst Du eigentlich, was heutige Eltern machen? Oder
anders gefragt: wie definierst Du „Kind sein lassen“?

Nun, nicht x-Termine. Ballett, Sport, Musikschule,
Nachhilfeunterricht etc. etc. Ja, ich weiss, das machen die
Kinder alle freiwillig.

Die hatten einige der Kindergarten- und Schulfreunde meiner Tochter auch schon so. In einer Zeit im Gymnasium fand sie auch schier niemanden für einfach Nachmittagsunternehmungen, weil die Damen doch alle naslang zum Instrumentalunterricht mussten oder dann halt auch noch üben sollten.

Ich würde in der heutigen Zeit keine Kinder mehr haben wollen.

Ich würde heute auch keine eigenen Kinder mehr haben wollen. Das liegt aber an meiner Bequemlichkeit, die halt mit dem Alter gewachsen ist. Betreuungs-Omi für die Kinder von ein paar Bekannten spiele ich gerne ab und zu, aber es ist dann auch wieder schön, wenn die Eltern ihre Sprösslinge auch wieder abholen.

Letzteres funktioniert allerdings auch nur, wenn die Erziehungsvorstellungen in Sachen Selbständigkeit der Kindereinigermaßen zusammenpassen.

Gruß, Karin

Hallo

Wenn sie sich nicht pausenlos um ihren Nachwuchs sorgen würden, …

und dann gleich noch pausenlos?

Also, sich um jemanden sorgen, heißt nicht automatisch, dass man sich permanent Sorgen wegen ihm macht. Das kann auch einfach nur heißen, dass man an ihn denkt.

Man sagt ja auch Sorgerecht. Das bedeutet doch nicht, dass man das Recht hat, sich Sorgen zu machen, sondern dass man für jemanden sorgen darf.

Viele Grüße
Thea

Hallo Thea,

Wenn sie sich nicht pausenlos um ihren Nachwuchs sorgen würden, …

und dann gleich noch pausenlos?

Also, sich um jemanden sorgen, heißt nicht automatisch, dass
man sich permanent Sorgen wegen ihm macht. Das kann auch
einfach nur heißen, dass man an ihn denkt.

für mich heißt: „Sich um jemanden sorgen“ ganze einfach „Sich um jemanden sorgen“. „An jemanden denken“ geht anders. Aber auch das tat ich nicht pausenlos, ich hätte weder mein Elektrotechnik-Studium als Alleinerziehende geschafft noch Erfolg im Beruf haben können, wenn ich nicht auch mal an Studium bzw. Arbeit gedacht hätte. Dafür habe ich mich natürlich intensiv und gründlich in meiner Freizeit dafür interessiert, wie meine Tochter ihre Tage verbracht hat.

Man sagt ja auch Sorgerecht. Das bedeutet doch nicht, dass man
das Recht hat, sich Sorgen zu machen, sondern dass man für
jemanden sorgen darf.

Tja, aber auch da steht nichts von „pausenlos“. Dieser Ausdruck ist es, der mich stört. Der läßt mir nach meinem Gefühl keinen Freiraum mehr für Eigenes.

Gruß, Karin

Wasser auf deine Muehle
Hallo

Komisch, dass hier noch niemand den alten Text „Für die vor 1978
geborenen…“ verlinkt hat. Jetzt tue ich es:
http://www.festpark.de/g230.html

Viel Spass, Tychi

P.s. Nach heutiger Auffassung haetten sich meine Eltern taeglich der
Vernachlaessigung ihrer Aufsichtspflicht schuldig gemacht. Aber ich
danke ihnen dafuer, denn meine Kindheit war sehr gluecklich. Ich
lebte als 10 jaehriger mindestens so wild, wie in dem Text
beschrieben.

hallo christiane,

dann stimmen wir fast überein. nur: eigene wahrnehmung und tatsachen sind zwei dinge. die anzahl der dicken entspricht der gaußschen normalverteilung, wie schon seit jahrzehnten.
mit dem magersuchtpotential hast auch recht: in den städten kotzt mittlerweile jede dritte jugendliche zeitweilig, machen achtjährige diäten.
und da diäten dick machen…

strubbel
Y:open_mouth:)

War es das?
Hi!

wenn ich mir hier so die Artikel durchlese, muss ich ja sagen,
früher war es einfacher.

Die eigentlich Frage an Dich müsste lauten: Würdest Du heute alles genau so machen?
Oder würdest Du Deine Erfahrungen einbringen und diese mit neuen (nicht alles ist schlecht) Erkenntnissen mischen?

Nein, da haben wir keine speziellen Betten gebraucht damit
Kind nicht plötzlich verstirbt,

???
Da gibt es spezielle Betten?
OK, mein Zwerg ist mittlerweile ja auch schon 8, aber habe ich da etwas verpasst (oder gar nicht erst mitbekommen)?

und auch keine
Geburtstagskuchen ohne Mehl und Zucker.

Mit ohne schmeckt das doch nicht!

Irgendwie habe ich den Eindruck, alle übertreiben plötzlich.

ALLERDINGS!
Diese „Überinformation“ wurde ja schon genannt. Wenn früher mal (bin zwar noch nicht soo lange Papa, kann mich aber an meine Kindheit noch ganz gut erinnern) ein schlimmes Verbrechen an einem Kind verübt wurde, haben die Medien darüber berichtet: ALLE DREI PROGRAMME!!!
Mittlerweile habe ich irgendwie über 30 Programmen auf meinem TV-Gerät, und auf fast allen laufen Nachrichten. Das zeitlich versetzt, so dass man eine Nachricht über den Tag verteilt fast halbstündlich mitbekommen kann.

Da diese Fernsehlandschaft einen gewissen Einfluss auf die Printmedien haben (früher gab es bei uns nur zwei Zeitungen, heute morgen an meinem Stammkiosk waren irgendwie 10 verschiedene Tageszeitungen in verschiedenen Sprachen draußen vor dem Geschäft ausgestellt), wird man imo mit Nachrichten zugeballert.

Da es das Internet gibt, auch noch hier.

Dazu noch die Tatsache, dass in den Nachrichten auch noch genug verschiedene Meinungen mit übermittelt werden…

Wenn man da nicht über ein gesundes Selbsbewusstsein verfügt, kann man schon mal verunsichert werden.

Da sich mittlerweile irgendwie jeder in jedem Gebiet als Experte fühlt („Das habe ich so gelesen“), kann ich die Unsicherheit von einigen Eltern durchaus nachvollziehen!

Auch wir haben damals darauf geachtet das das Kind gesund
ernährt wird … und alles hat. Trotzdem hat es seinen
Schnuller in den Sand gesteckt und abgelutscht. Keiner hat
gekreischt: vorsiiiiicccchtt… auch dann nicht wenn Kind und
Hund sich den Keks geteilt haben *ggg*

OK, ich habe keinen Hund - allerdings habe ich meinen Zwerg schon gefragt, ob der Dreck schmeckt :wink:

Es hat auch keiner gesagt grosse Gefahr wenn Kind sich mit
Katze nach draussen verzog und stundenlang mit Kumpel hinterm
Haus in den Feldern spielte mit 5 Jahren.

Meine einzige (meiner Meinung nach begründete) Sorge ist die des Verkehrs (gewesen). Denn irgendwie konnte ich als Kind in meinem Heimatort mit meinen Freunden ewig lang über die Straße schlendern, ohne dass wir alle drei Sekunden einem Auto ausweichen mussten, wie es heute der Fall ist…

OK, da gibt es dann Statistiken, die besagen, dass die tödlichen Unfälle und welche mit schwer Verletzten gesunken sind, aber dort sollte man nicht die Tatsache außer Acht lassen, dass die PKW sicherer geworden sind!
Mich würde die nackte Anzahl von Unfällen mit Kindern (die nicht im Auto sitzen) interessieren…

Heute wird
hinterfragt wie man ein Kid mit 15 zum Arzt bringt, oder ob.
Unsere Kids sind schon mit 8 alleine per Bus quer durch die
Gross-Stadt gefahren.

Wir sind früher mehr gelaufen :wink:

Und wir waren stolz auf sie. (wie
schreibt man Gross-Stadt??? mit 3 s?)

Großstadt

So manchmal habe ich den Eindruck, wir haben mittlerweile
ärgere „Sagrotan-Eltern“ (innerlich + äußerlich) als die,
gegen die wir damals protestiert haben … und irgendwie
denke ich manchmal, so manche Allergie z.B. wird durch diesen
übertriebenen Schutzwahn ausgelöst…

Ist es nicht sogar erwiesen, dass diese „Überhygiene“ Allergien begünstigt?

Eine Bekannte von mir fährt nur in doitsche Hottels, weil in den Südländern der hygienische Standard angeblich nicht gehalten wird - und der 8-jährige Sohn würde so gerne mal tauchen…

Wie seht ihr das? Die Eltern-Generation die vor ca 20-25
Jahren Eltern wurden?

Bin ich nicht! Aber irgendwie sehe ich eine Entwicklung zu MEINER Kindheit, die mir nicht wirklich gefällt.

Mein Kinderarzt (also der meines Sohns) sagte mir letztens, dass es früher einfacher war, die Kinder zu behandeln. Es kamen Rückfragen, aber man hat sich auf (s)ein Expertenurteil verlassen.
Heute wissen viele Eltern alles besser und schaden damit ihren Kindern…

LG
Guido

Hi,

gut, dann grenze ich ein. Früher ist man einfach nicht so
verunsichert worden.

Ich denke, Verunsicherung ist das passende Stichwort!

Dann frage ich mich nur, woher die große
Jugendarbeitslosigkeit kommt? Oder gibt es die am Ende auch
gar nicht und wird in den Medien nur so dargestellt?

Ich denke, die Ansprüche sind andere!
Ich war auf der Hauptschule und habe trotzdem meine Ausbildung zum Industriekaufmann bekommen und erfolgrecih abgeschlossen.
Früher gab es allerdings auch keine Gesamtschulen. Hätten wir damals die Strukturen von heute gehabt, wäre ich garantiert nicht auf eine Hauptschule gegangen.
Von den 34 Leuten aus meiner Abschlussklasse haben 18 das Abitur gemacht, der Rest hat eine betriebliche Ausbildung gemacht.
Heute wäre das undenkbar.

Allerdings ist es heute ja auch fast „undenkbar“, dass ein Kind „nur“ eine Ausbildung zum Bäcker, Friseur, Metzger, Dachdecker, Maurer, etc. macht!

In der Umgebung hier ist es „normal“, dass die Handwerkerstellen (also Energieelektroniker, Mechatroniker und Industriemechaniker), die der Bergbau noch ausbildet grundsätzlich nicht alle gefüllt werden…

Das mag schon stimmen, aber bis sich das merkbar auswirkt
werden Jahre vergehen. Und bis dahin sind wir dem ausgesetzt.
Und die Gesundheit wird angegegriffen, auch oder gerade
besonders durch Lebensmittel.

Glaubst Du, damals war es besser, nur, weil die Gifte nicht bekannt waren?
Die Tatsache, dass die Kontrollen immer besser und genauer werden, sehe ich in der Entwicklung sehr positiv.

Das ist eine Vermutung.

Ist es nicht! Das kannst Du einem Personalfuzzi einfach mal glauben.

Dann ist die Jugenarbeitslosigkeit
wohl auch nur ein Aufpuschen der Medien s.o.

Wie gesagt: Der hohen Jugendarbeitslosigkeit stehen (zumindest hier) nicht wenige unbesetzte Ausbildungsplätze entgegen. Eigentlich etwas paradox, oder?

Außerdem… noch
ein Stückchen weiter zurück, da war auch der
Hauptschulabschluß noch anerkannt.

Wie gesagt: Damals gab es auch keine Gesamtschulen!

Nun, nicht x-Termine. Ballett, Sport, Musikschule,
Nachhilfeunterricht etc. etc. Ja, ich weiss, das machen die
Kinder alle freiwillig.

Es soll tatsächlich Kinder geben, die das freiwillig machen (bis auf die nachhilfe vielleicht) - das war aber zu meiner Zeit auch nicht anders.
Ich bin ganz froh darüber, dass mein Sohn nur zwei mal in der Woche zum Judo geht (mit seinem besten Freund) und auf den Schwimmverein keine Lust mehr hatte.

LG
Guido

doch… mit den Ängsten der Eltern gehört aufgeräumt

Wie willst du das denn machen?
Klingt so, als wolltest du hier mal hart durchgegreifen. Mit
aller Härte gegen diese ängstlichen Eltern vorgehen. Oder wie?

Aber klar doch… einfach alle wegsperren. - Natürlich nicht, was denkst du denn?
Aber vielleicht sollte man den Eltern mal klar machen, dass sie trotz höherer Bedrohungslage auch alle überlebt haben. Ich meine damit, dass man ihnen schon hin und wieder mal den Spiegel vorhalten sollte.

Natürlich - wir leben in einer medialen Welt und lassen uns gerne von Ängsten leiten, was oftmals absurde Züge annimmt. Wir sind froh das Grundrechte im Namen einer nicht messbaren Sicherheit eingeschränkt werden.
Jeder will zuerst bewiesen haben, dass alles und jedes unschädlich ist (wobei man eigentlich nur die Schädlichkeit von etwas beweisen kann) - egal ob Gen-Food oder was auch immer… ja sogar die böse Handystrahlung - trotzdem gibt man es dem Kind als kleineres Übel mit, da es ja jeden Augenblich überfallen werden könnte und dann natürlich ohne Probleme Hilfe rufen kann.
Nie ga es mehr irrationale Ängste wie heute - da würde es durchaus nicht schaden hin und wieder mal nachzudenken, sich mit den Fakten zu beschäftigen und zumindest zu versuchen das ganze wieder auf ein Normalmass zurückzu führen.

Eltern sind von Natur aus ängstlich. Wenn sie sich nicht
pausenlos um ihren Nachwuchs sorgen würden, könnte es
passieren, dass sie ihn vergessen, oder lästig und blöd
finden, und das wäre dann im Sinne der Arterhaltung nicht
sinnvoll.

Solange es das normale Mass nicht übersteigt spricht wenig dagegen.
Wobei pausenlos masslos übertrieben ist.

Oder habe ich dich jetzt missverstanden?

Offensichtlich.

Gruss Ivo

Hallo,

Jeder will zuerst bewiesen haben, dass alles und jedes
unschädlich ist (wobei man eigentlich nur die Schädlichkeit
von etwas beweisen kann) - egal ob Gen-Food oder was auch
immer… ja sogar die böse Handystrahlung - trotzdem gibt man
es dem Kind als kleineres Übel mit, da es ja jeden Augenblich
überfallen werden könnte und dann natürlich ohne Probleme
Hilfe rufen kann.

Ich finde, dass Du da einfach übertreibst. Dass kiddies heute stolze handy-Besitzer sind, hat wohl eher die Ursache darin, dass man ein handy haben muss, also aus dem Wunsch der Kinder heraus mithalten zu wollen unter allen kiddies die auch eins haben. Oder hast Du für Deine These Fakten?

Solange es das normale Mass nicht übersteigt spricht wenig
dagegen.
Wobei pausenlos masslos übertrieben ist.

Wir reden mal wieder drüber, wenn Du selber zu den Eltern zählst. Für die meisten Eltern ist es normal, dass man sich sorgt. Daher kommt ja auch das Wort Fürsorge. Wenn Eltern sich nicht mehr sorgen, ihnen also der Nachwuchs am A… vorbeigeht, dann haben wir wohl solche Situationen, die heute leider auch zu häufig passieren, dass Kinder misshandelt werden, ja, sogar bis zum Tode. Aber wahrscheinlich ist das auch nur eine Medienaufpuscherei.

Und dazu sage ich nur, selbst wenn es „NUR“ ein Kind ist, ist das schon zuviel. Kinder sind nicht in der Lage sich selber zu versorgen und bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Kein Kind hat es verdient, durch mangelnde Ernährung oder zuviel der Schläge zu Tode zu kommen. Kein einziges.

LG

Sarah

Hi,

du betonst Gesamtschulen, da es diese bei uns weder damals noch heute gibt, weiss ich noch nicht mal, ob Du nun deren Vorteil oder Nachteil betonst. Könntest du das definieren?

Sorry, aber ich weiss es wirklich nicht.

LG

Sarah

Hallo Kuhmax,

und Du hast Dich nie um Deine Tochter gesorgt? wirklich niemals?
Erstaunliche neue Welt.

Mehr fällt mir gar nicht ein

LG

Sarah

Hallo,

Ich finde, dass Du da einfach übertreibst. Dass kiddies heute
stolze handy-Besitzer sind, hat wohl eher die Ursache darin,
dass man ein handy haben muss, also aus dem Wunsch der Kinder
heraus mithalten zu wollen unter allen kiddies die auch eins
haben. Oder hast Du für Deine These Fakten?

und das bringt uns wieder zu einem wichtigen Punkt.
Nämlich den, dass Kinder keine Handys kaufen können. Wer kauft diese Geräte also für die Kids?
Man muss sich nur die Begründungen der Eltern anhören, wieso ein Kind ein Handy braucht.
Und es ist erwiesen, statistisch erfasst, das 37% aller Kinder mit Handy dieses auf ausdrücklichen Wunsch Ihrer Eltern bekommen.
Ich verweise hier mal auf eine Seite, die nicht gegen Handy für Kinder eingestellt ist: http://www.freizeit-centrum.de/familie/279795558

Und weiter

Graham Brown - CEO von MobileYouth (eine internationale Beratungsagentur für Forschung, die ihre Ergebnisse verkauft an Regierungen, Netzwerkbetreiber und Marken, die sich mit Jugendkultur befassen) - sagt, dass der Grund der Zunahme von Handys bei Kindern eher bei den Eltern liegt als bei den Kindern selbst. „Die Eltern meinen, dass ihre Kinder aus Sicherheitsgründen ein Handy brauchen, damit sie die Kinder überwachen können, wo sie sich aufhalten.“

Und nebenbei - das ist auch das was ich x-fach höre.

Ich frage mich also wieso ich meine Kindheit ohne überleben konnte.

Solange es das normale Mass nicht übersteigt spricht wenig
dagegen.
Wobei pausenlos masslos übertrieben ist.

Wir reden mal wieder drüber, wenn Du selber zu den Eltern
zählst. Für die meisten Eltern ist es normal, dass man sich
sorgt. Daher kommt ja auch das Wort Fürsorge. Wenn Eltern sich
nicht mehr sorgen, ihnen also der Nachwuchs am A…
vorbeigeht, dann haben wir wohl solche Situationen, die heute
leider auch zu häufig passieren, dass Kinder misshandelt
werden, ja, sogar bis zum Tode. Aber wahrscheinlich ist das
auch nur eine Medienaufpuscherei.

Ich wüsste nicht, dass ich dem widersprochen hätte, wobei „häufig“ tatsächlich wieder ein Eindruck ist der zum Glück trügt - ja womöglich tatsächlich durch die gigantische Medienpräsenz heut zu Tage mit entsteht.

Und dazu sage ich nur, selbst wenn es „NUR“ ein Kind ist, ist
das schon zuviel. Kinder sind nicht in der Lage sich selber zu
versorgen und bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Kein Kind hat
es verdient, durch mangelnde Ernährung oder zuviel der Schläge
zu Tode zu kommen. Kein einziges.

Dem widerspreche ich in keinster Weise…

Ich bleibe allerdings dabei bei meiner Kernaussage, dass die Welt weit weniger böse ist, als viele Eltern irrational annehmen.

Gruss Ivo

Ach komm hör auf! Von niemals war nicht die rede… aber vom ununterbrochen!

Hör doch mal zu wenn jemand was sagt…

Gruss Ivo

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Gesamtschulen
Hi!

Grundsätzlich finde ich die Idee der Gesamtschule gut. Da dort alle drei Schulformen unter einem Dach vorhanden sind, sind die Sprünge einfache.

Dumm ist nur, dass die Eltern ihr Kind natürlich lieber auf einer Gesamtschule als auf einer Hauptschule anmelden. Dadurch sinkt ganz automatisch das Niveau der Hauptschulen auf ein unerträgliches Maß.

Mein früherer Klassenlehrer ist Konrektor an einer Hauptschule auf dem Land, wo es weit und breit keine Gesamtschule gibt. Dort ist es immer noch normal, dass die Kinder nach der Hauptschule auf weiterführende Schulen gehen… (das kann allerdings auch an der Qualität des Lehrers liegen)

LG
Guido

Was willst Du eigentlich?
Hallo,

Aber wahrscheinlich ist das
auch nur eine Medienaufpuscherei.

Und dazu sage ich nur, selbst wenn es „NUR“ ein Kind ist, ist
das schon zuviel. Kinder sind nicht in der Lage sich selber zu
versorgen und bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Kein Kind hat
es verdient, durch mangelnde Ernährung oder zuviel der Schläge
zu Tode zu kommen. Kein einziges.

Kannst Du hier irgendjemanden nennen, der auch nur ansatzweise das Gegenteil behauptet hätte? Warum spielst Du denn, nachdem man Dir Deine Irrtümer aufgezeigt hat, die beleidigte Leberwurst? Ich darf mal an Deine Ursprungsaussage erinnern:
„Früher sind aber nicht ständig Kinder entführt, missbraucht, getötet worden. Es kam zwar auch mal vor, aber nicht so, dass ich in unserem Kleinstädtchen besonders Angst davor gehabt hätte.“
Solche Ängste sind heute noch unbegründeter als damals. Und sie entstehen durch die Berichterstattung in den Medien.
Sofern Du den Eindruck hast, hier wollte jemand Probleme verharmlosen, so stimmt der ebenfalls nicht. Mir (und wohl auch den anderen) geht es darum bestehende Probleme realistisch zu beurteilen und nicht anhand der Häufigkeit und Intensität der Berichterstattung. Medien müssen sich nun mal verkaufen und dazu sind manche Theman und bestimmte Stile besser geeignet als andere.
Welcher „Durchschnittsbürger“ ist denn schon bereit einen Bericht zu lesen, der über eine Seite hinausgeht? Die wenigsten Themen sind aber einfach genug um sie mit wenigen Schlagworten abhandeln zu können. Aber von den Feinheiten der Sachverhalte möchte Lischen Müller gerne verschont werden, strengt ja nur an…

Gruß Stefan

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