Geld für Kind wie anlegen?

Hallo,

ich möchte für meinen zweijährigen Sohn die hübsche Summe von 12.000 Euro anlegen, zur Sicherung von Ausbildung/Studium. Das Geld kann auch auf lange Sicht (10, 15 Jahre) angelegt werden.

Im vergangenen Jahr habe ich das Geld als Festgeld mit einjähriger Laufzeit angelegt, da es für die Aktienmärkte nicht gut aussah, was sich ja auch bestätigt hat. Nun wird das Geld demnächst frei, und ich weiß im MOment nicht, was ich tun soll. Nochmal ein Jahr als Festgeld anlegen, weil auch für dieses Jahr häufig Kursverluste prognostiziert werden? Oder in Fonds investieren? Oder in Indexzertifikate? Aktien sind nichts für mich, da kenne ich mich einfach zu wenig aus.

Danke im voraus für Eure Tipps, Lia

Hallo,
ich würds so machen:

  1. Tagesgeldkonto eröffnen bei den üblichen Verdächtigen.So gut wie Festgeld, nur viel flexibler.

  2. Mit der Wertpapieranlage vertraut machen.
    Z.B. http://www.smarter-investieren.de/
    http://www.portfoliotheorie.com/
    http://www.amazon.de/Genial-einfach-investieren-m%C3…
    Ein informatives Forum in Sachen Geldanlage ist
    http://www.wertpapier-forum.de/

  3. Das Geld aufteilen zu 4000 Euro offene Immobilienfonds, 8000 Euro Aktienfonds europäische Standardwerte. Im speziellen ETFs.

  4. Sich mit dem Thema Abgeltungssteuer beschäftigen.

  5. Zu guter letzt bei der Hausbank mal ne Meinung reinholen.

Hoffe ein wenig Denkanstösse geliefert zu haben
Uwe

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2008 ist ein besonderes Börsenjahr
Hallo Lia,

ich möchte für meinen zweijährigen Sohn die hübsche Summe von
12.000 Euro anlegen, zur Sicherung von Ausbildung/Studium. Das
Geld kann auch auf lange Sicht (10, 15 Jahre) angelegt werden.

Die Jahre wird man auch brauchen, wenn man bedenkt, wie teuer eine Ausbildung bzw. ein Studium heute sein kann bzw. ist :wink:

Im vergangenen Jahr habe ich das Geld als Festgeld mit
einjähriger Laufzeit angelegt, da es für die Aktienmärkte
nicht gut aussah, was sich ja auch bestätigt hat. Nun wird das
Geld demnächst frei, und ich weiß im MOment nicht, was ich tun
soll. Nochmal ein Jahr als Festgeld anlegen, weil auch für
dieses Jahr häufig Kursverluste prognostiziert werden?

Gerade das sollte doch dazu anregen in gesunkene Kurse zu investieren, wenn man doch sowieso langfristig orientiert ist, oder wie siehst Du das !?
Tatsache ist nunmal, dass Aktien die beste Rendite ermöglichen. Und da kann man, wenn man sich richtig und eben langfristig verhält, einen sehr guten Schnitt machen.

Aktuelles Beispiel: Siemens. Die Aktie hat an einem Tag über 12 Euro an Wert verloren. Anfang des Jahres stand das Papier noch bei über 100 Euro, jetzt sind es „nur noch“ 65 Euro. Was passierte daraufhin ?
Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG und sein Finanzchef haben unverzüglich in die Privatschatulle gegriffen, um den Aktienkurs „zu nutzen“ ähm … in völliger Selbstlosigkeit natürlich „zu stützen“ :smile:)

Aber im Ernst: Diese Leute wissen, dass das Unternehmen zu diesem Kurs unterbewertet ist. Und wenn der Markt davon nicht überzeugt ist, wird man „ihn“ auch noch davon überzeugen. Gut, das wird dann vielleicht wieder „den ein oder anderen Arbeitsplatz“ kosten aber … na ja.

Worauf es aber nun letztlich ankommt ist folgendes:

2008 ist aus vielerlei Hinsicht ein besonderes Börsenjahr. Zum einen haben wir die Krise an den int. Finanzmärkten ausgelöst durch die Konsumjunkees aus dem Land der scheinbar nun doch nur noch begrenzten Möglichkeiten.
Den totalen Crash haben wir noch nicht gesehen. Fakt ist aber, dass Aktien in Zukunft deutlicher billiger werden dürften. Wann dieser Zeitpunkt eintritt, ist momentan natürlich noch nicht abzusehen. Jedoch werden Aktien in 2008 billiger. Teilweise gibt es jetzt schon Einstiegskurse, wenngleich auch auf einem höheren Nieveau.

Der zweite wichtige Askept ist aber, dass ein Crash in 2008 auf jeden Fall auch steuerlich toll wäre. Dann könnte man nämlich noch einmal vor der sog. Abgeltungssteuer (kommt 2009) zugreifen und anlegen und somit eine Radikalbesteuerung auf Dividenden und v.a. Kursgewinne vermeiden.

Beispiel: Man kauft nach dem Crash Aktien und hält sie länger als ein Jahr. Dann bleiben alle Gewinne steuerfrei. Da man sowieso eine Weile warten muss, bis die Kurse wieder „verkaufsfähig“ sind (bei Deinem Anlagehorizont durchaus passend), stellt dies kein Problem dar. Dabei gilt das für Fondsbeteiligungen natürlich gleichermaßen.

Aktien sind nichts für mich, da kenne ich mich einfach zu wenig aus.

Okay, das ist ein Grund aber kein Hindernis … oder wie heisst das. Hier kann entweder ein geeigneter Berater bei einem Geldinstitut Deines Vertrauens helfen oder aber eigene Überlegungen. Geht man von dem Crash-Szenario aus und investiert nach einem solchen lediglich in „sichere Werte“ (also aus dem DAX-30, BASF, Dt. Bank, Siemens), kann man selbst bei wenig eigenem Wissen und entsprechend langem Anlagehorizont nur wenig falsch machen.

Fazit: Unter den genannten Umständen und Vorgaben könnten Aktien für Dich tatsächlich eine sehr interessante Option darstellen. Da solltest Du auf jeden Fall drüber nachdenken.

In Zeiten wo es gut läuft, kann man als relativ unwissender Anleger i.d.R. nur mit Fondsbeteiligungen Überrenditen erzielen. In 2008 könnte man aber selbst wieder zum „Fondsmanager“ werden.

VG
Sebastian

nur die halbe Wahreheit
Hallo

Der zweite wichtige Askept ist aber, dass ein Crash in 2008
auf jeden Fall auch steuerlich toll wäre. Dann könnte man
nämlich noch einmal vor der sog. Abgeltungssteuer (kommt 2009)
zugreifen und anlegen und somit eine Radikalbesteuerung auf
Dividenden und v.a. Kursgewinne vermeiden.

Beispiel: Man kauft nach dem Crash Aktien und hält sie länger
als ein Jahr. Dann bleiben alle Gewinne steuerfrei.

Wenn man denn eine Einmalanlage macht :wink: da hat man aber nicht Cost Everage Effekt, hat mir letzte Woche grad ein Bekannter erzählt,in 2001 7000DM in Pioneer investiert, heute immer noch im MINUS.
Macht man aber einen Sparplan sind alle Einzahlungen ab 2009 genauso steuerpflichtig… nur sagt DAS niemand so deutlich
Wurde auch gestern erst aufgeklärt:wink:
und Dachfonds werden am Ende der LFZ voll besteuert

LG
MIkesch

Hallo

Ich würde auch nie 30.000 in einen einzelnen Fond stecken, Streuung heisst das Zauberwort

Mikesch

Hallo,

Wenn man denn eine Einmalanlage macht :wink: da hat man aber nicht
Cost Everage Effekt, hat mir letzte Woche grad ein Bekannter
erzählt,in 2001 7000DM in Pioneer investiert, heute immer noch
im MINUS.
Macht man aber einen Sparplan sind alle Einzahlungen ab 2009
genauso steuerpflichtig… nur sagt DAS niemand so deutlich
Wurde auch gestern erst aufgeklärt:wink:
und Dachfonds werden am Ende der LFZ voll besteuert

Ja, nur davon hatte ich nicht gesprochen. Ich meinte das, was ich gesagt habe und halte dieses Vorgehen gerade für jemanden der sich nicht so genau im Börsenwesen auskennt und auf Hilfe Externer (z.B. Bank) angeiwesen ist, bei gleichzeitig langem Anlagehorizont, für am sinnvollsten. Mit zwei bis drei Value-Werten aus dem Dax-30 dürfte auf die lange Frist nicht allzuviel schief gehen, wenn man -wie in der von mir unterstellten Prämisse- nach einem Crash (!) kaufen würde. Da kann man Markowitz schon gerecht werden.

VG
Sebastian

Hallo Lia,

Im vergangenen Jahr habe ich das Geld als Festgeld mit
einjähriger Laufzeit angelegt, da es für die Aktienmärkte
nicht gut aussah, was sich ja auch bestätigt hat. Nun wird das
Geld demnächst frei, und ich weiß im MOment nicht, was ich tun
soll. Nochmal ein Jahr als Festgeld anlegen, weil auch für
dieses Jahr häufig Kursverluste prognostiziert werden? Oder in
Fonds investieren? Oder in Indexzertifikate? Aktien sind
nichts für mich, da kenne ich mich einfach zu wenig aus.

Wenn ich das richtig verstehe, investierst du zwar in Fonds und Indexzertifikate, aber nicht in Einzelaktien.

So weit so gut. Aber auch die Fonds und Indexzertifikate bilden ja den Aktienmarkt ab. Wenn du z.B. ein DAX-Zertifikat kaufst, dann ist es so, als würdest du alle DAX-Aktien kaufen. Und wenn die alle fallen, dann fällt logischerweise auch dein Zertifikat. Von daher hat es mich etwas gewundert, dass du geschrieben hast, dass Aktien nicht in Frage kommen, und dann aber so etwas kaufst.

Ich persönlich glaube, dass der DAX noch weiter fällt. Ob er aber bis Ende des Jahres weiter fällt, oder ob er im Sommer schon wieder beginnt, gute Laune zu bekommen, weiß ich nicht.

Von daher würde ich das Geld jetzt erst einmal als Tagesgeld „parken“ und dann, wenn du glaubst, dass jetzt der tiefste Stand erreicht ist, wieder in Indexzertifikate oder Fonds einsteigen.

Natürlich kannst du statt dessen auch das Geld in Festgeld anlegen, oder Bundesanleihen kaufen (Festgeld gibt aber mehr Zinsen). Dann hast du kein Risiko.

Schöne Grüße

Petra

Hallo

Der Cost-Average-Effekt verliert mit zunehmender Analgezeit jedoch seinen „Effekt“. Denn der Betrag welcher immer wieder zum aktuellen Preis angelegt wird wird im Gegensatz zum bereits angelegten Betrag immer kleiner. Auf 10-15 Jahre gesehen kann man sich den Cost-Average-Effekt spätestens nach 5 Jahren sparen bzw. einen neue Anlage aufmachen.

Gruß
Hannes

Hallo Lia,

zunächst würde ich das Geld auf einem guten Tagesgeldkonto zwischenparken. (Verfügbarkeit)

Dann würde ich bei der http://www.Deutsche-Finanzagentur.DE ein kostenloses Konto eröffnen und einen Lastschrift-Dauerauftrag einrichten.
Damit würde ich jeden Monat Bundesobligationen (derzeit Serie 151, nominal 4,25 %, heute effektiv 3,45 %) im Nennwert von 100,-- EUR kaufen. (Sicherheit)

Gleichzeitig würde ich über einen freien Fondsvermittler, z. B. http://www.AAV-Fondsvermittlung.DE, bei einer Fondsbank, z. B. http://www.EBaSe.com, ein Depot eröffnen.
Per Lastschrift-Dauerauftrag würde ich dann monatlich Anteile eines europäischen Index-Aktienfonds, z. B. PF (LUX) - Europe Index - R, ISIN: LU 013 073 171 3, im Wert von 50,-- EUR erwerben. (Rendite)
Das Depot kostet zwar 23,90 EUR im Jahr, dafür ersparst Du euch den Ausgabeaufschlag von 30,-- EUR im Jahr.

Viel Freude mit Deinem Zwerg und viel Erfolg bei eurer Vermögensbildung!

Gruß Fritz

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Hallo Hannes,

das ist leider (oder zum Glück) Unsinn.
Der Cost-Average-Effekt wirkt sich immer gleich aus,- unabhängig davon wie groß die Depot-Position bereits ist.

Ob der Cost-Average-Effekt beim letzten Kauf eine kleine Position deutlich billiger macht, oder ob er eine große Position minimal billiger macht, kommt auf’s Gleiche raus.
Das Produkt ist identisch.

Es ist egal, ob ich einen Fonds in einer Depot-Position bespare, oder die Summe auf mehrere Positionen verteile.

Gruß Fritz

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o.t. cost average
Hallo zusammen,

wieso wird der cost average immer so hingestellt, als ob er positiv wäre? Ob er bei steigendem, fallendem oder stagnierendem Kurs positiv oder negativ ist (relativ zum Kurs, oder absolut) hängt doch nur vom Integral(Anfangskurs - Kaufpreis) (=absolut) bzw. Integral (Durchschnitskurs - Kaufpreis) (= relativ zum Kurs) ab.

Das in den letzten 10 Jahren die Vorteile überwogen haben sollen, halte ich für … jaja, zumindest sehr pauschal.

Das Fondsverkäufer mit idealen (sprich positiven) verläufen agieren, o.k… Dass hier im Forum manchmal ein ähnlicher Eindruck vermittelt wird finde ich schon bedenklich.

Gruß
achim

Gruß
achim

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Hallo,
der COE ist imho eine Erfindung zur Verkaufsförderung von Fonds!
Entscheidend ist zum Zeitpunkt der Auszahlung die aktuelle Börsenlage und sonst gar nichts.

Gruß cooler

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Hallo Achim Sondermann,

ich bin kein Fondsverkäufer sondern Fondskäufer.
Aber immer per Sparplan und niemals als Einmalanlage.

Dabei verhilft mir der Cost-Average-Effekt zu einem günstigeren Durchschnittspreis.
Je ausgeprägter die Kursschwankungen sind, desto deutlicher tritt dieser Effekt zutage.

Diesen Umstand werte ich als positiv.
Was findest Du daran so schlecht?

In der Ansparphase wirkt sich dieser Effekt immer zugunsten des Sparers aus.
(Kauf von Fondsanteilen für x EUR pro Zeiteinheit)

In der Auszahlphase würde sich dieser Effekt gegen den Sparer richten.
Deshalb sollte er hier bei Bedarf y Fondsanteile verkaufen.

Du kennst sicher Witz:
„Das Benzin ist teurer geworden.“
„Kratzt mich nicht, ich tanke immer nur für zwanzig Mark.“

Rechne mal nach, der Belächelte hat Recht!

Was findest Du so bedenklich daran, wenn das Thema Durchschnittskosteneffekt in einem Forum diskutiert wird, das sich mit Geldanlage befasst?

Gruß Fritz

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Hallo cooler, Du schon wieder!

Ob Deine Meinung jetzt unmaßgeblich, bescheiden oder nur ehrlich (Wikipedia) ist, will ich hier nicht kommentieren.

Auf jeden Fall ist sie, IMO, falsch.

Versuch mal, meine Ausführungen nachzuvollziehen.

/t/vl-fonds-welchen-waehlen/4271075/23

Bei Problemen bitte nochmals nachfragen.

Gruß Fritz

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Hallo Petra,

vielen Dank erstmal für Deine Antwort! Zu Deiner Frage: Ich denke, wenn man sich für Aktien einzelner Unternehmen entscheide, muss ich doch gute Markt- und Branchenkenntnisse haben, und die habe ich einfach nicht. Mir ist schon klar, dass z.B. Fonds aus Aktien bestehen und es da natürlich auch Risiken gibt. Aber da gibt es noch einen Fondsverwalter, der sich (hoffentlich) auskennt (und sich das auch bezahlen lässt).

Viele Grüße, Lia

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Danke, Sebastian, für Deine Anregungen!
Das spräche ja wirklich gegen eine Festgeldanlage für ein weiteres Jahr - und Deine Anmerkungen zum Thema Einzelaktien: Du hast Recht, ich sollte meine Scheu ein wenig ablegen. Gruß, Lia

Lieber Uwe, danke für die Tipps und insbesondere für die Links! Gruß, Lia

Hallo Fritz

Dabei verhilft mir der Cost-Average-Effekt zu einem
günstigeren Durchschnittspreis.
Je ausgeprägter die Kursschwankungen sind, desto deutlicher
tritt dieser Effekt zutage.

wie man sieht, habe ich keine Ahnung von der Finanzwelt, von der Entwicklung von Aktien- oder Fondskursen, oder von den steuerlichen Gegebenheiten. Wenn man aber einen „unvorhersagbaren“ Kursverlauf annimmt, und den Cost-average rein rechnerisch betrachtet, so beschreibt er m.E. nur die Effekte beim regelmäßigen Kauf von Paketen gleichen (also „durchschnittlichen“) Wertes. Man bekommt dann je nach Kurswert mehr oder weniger Anteile.

Diese Strategie hat Vorteile und ist bequem. Beispielsweise feste Größe der monatlichen Belastungen.

Diesen Umstand werte ich als positiv.
Was findest Du daran so schlecht?

Das ist positiv, soweit stimme ich Dir zu.

Das die Strategie an sich positiv ist, kann ich nur dann ersehen, wenn ich die „optimierten“ Kursverläufe der Werbeprospekte sehe. In der Realität nicht (siehe originalposting, oder Kursverläufe in Werbeprospekten).

In der Auszahlphase würde sich dieser Effekt gegen den Sparer
richten.

hier gilt m.E. das gleich wie beim Ansparen.

Was findest Du so bedenklich daran, wenn das Thema
Durchschnittskosteneffekt in einem Forum diskutiert wird, das
sich mit Geldanlage befasst?

tut mir Leid, sollte nicht so rüber kommen. Das Verhalten des Durchschnittskosteneffekt, die Vorteile (z.B. vorhersagbarkeit des Geldablfusses etc.) gehören ohne Zweifel hier her! Mich stimme es bedenklich, wenn diesem Effekt tendenziel positive Wirkungen im Anlageergebnis zugeschrieben werden.

Gruß Achim

Hallo Lia,

ich habe für eine Bekannte etwas mehr als € 24.000,–, die die Dame aus dem Verkauf eines Hauses unter anderem erzielt hat, angelegt, zudem hat diese Dame noch für Ihre beiden Enkel jeweils € 6.000,-- und ca. € 10.000,-- angelegt und diese Anlagen phänomenal, zudem bei täglicher verfügbarkeit.
Die jeweiligen aktuellen Depotstände kann diese Dame jederzeit durch einen PIN einsehen, somit ist sie immer auf dem aktuellen Stand. Obwohl diese Dame auch noch einen Entnahmeplan aus Ihrer eigenen Anlage von monatlich € 150,-- hat, hat sich diese Anlage wirklich klasse entwickelt.
In 2006 10,22 % und seit der Auflage in 2001 (schwieriges Jahr, auch danach) immer noch im Durchschnitt 6,88 % jedes Jahr und das alles wie gesagt bei täglicher Verfügbarkeit.

Wenn Sie nähere Infos haben möchten, bitte unter meiner E- Mailadresse, [email protected] melden, oder über Telefon unter:

1.)
06898/ 85 21 02
2.)
0163/ 14 62 401

Viele Grüße aus dem Saarland,
E.M. Klein

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o.t.
Hi,

Ich würde auch nie 30.000 in einen einzelnen Fond stecken,
Streuung heisst das Zauberwort

Hmm, was soll diese Aussage nun bedeuten?
Davon abgesehen, dass dieser Schwellwert völlig relativ zum verfügbaren investierbaren Kapital ist, gibt es genügend Anlageformen die einen solchen Betrag als mindestanlagesumme vorsehen. Fallen die dann alle al smögliche Investition aus? Oder nur für Dich?

Gruß
C.