Gottes Werk und Teufels Beitrag

Hi Thomas!

nicht ganz, denn so gefährlich ist Religion in der
Regel nicht.

Hui! Gerade in der jetzigen Zeit würde ich mich mit solchen Aussagen zurückhalten. Wenn ich mir die Welt so anschaue, dann frag ich mich ob es etwas gefährlicheres als Religion gibt.

Schönen Gruß auch von mir.

Armin

2 „Gefällt mir“

Hallo Armin,

Hui! Gerade in der jetzigen Zeit würde ich mich mit solchen
Aussagen zurückhalten. Wenn ich mir die Welt so anschaue, dann
frag ich mich ob es etwas gefährlicheres als Religion gibt.

das ist nicht Religion, das ist Politik!

Herzliche Grüße

Thomas Miller

1 „Gefällt mir“

Hi nochmal

Hallo Armin,

Hui! Gerade in der jetzigen Zeit würde ich mich mit solchen
Aussagen zurückhalten. Wenn ich mir die Welt so anschaue, dann
frag ich mich ob es etwas gefährlicheres als Religion gibt.

das ist nicht Religion, das ist Politik!

Dann sind die Taliban also Politiker und keine religiösen Fanatiker???

Herzliche Grüße

Thomas Miller

ciao Armin

Hallo Armin,

Hui! Gerade in der jetzigen Zeit würde ich mich mit solchen
Aussagen zurückhalten. Wenn ich mir die Welt so anschaue, dann
frag ich mich ob es etwas gefährlicheres als Religion gibt.

das ist nicht Religion, das ist Politik!

Dann sind die Taliban also Politiker und keine religiösen
Fanatiker???

im Grunde ja, denn sie handeln nicht religiös, sondern politisch.
Es ist halt nicht immer alles das, wonach es aussieht.

Herzliche Grüße

Thomas Miller

1 „Gefällt mir“

Das wäre schön
Hallo Gandalf,

mit Deiner Vermutung liegst Du richtig, der Selbstmord ist im
Koran genauso verboten und eine Sünde wie im Christentum (und
bei den Juden soweit ich weis auch).

War mir doch gleich so…

Aber der Prophet läßt

Ausnahmen zu, nämlich dann, wenn es um den Heiligen Krieg
geht.

Das habe ich anders im Kopf. Soweit ich weiß, ist der Märtyrertod positiv, aber nicht, wenn er bewußt als Selbstmord inszeniert wird, sondern nur, wenn er sich durch Standhaftigkeit im Glauben ergibt.

Aber die Materie ist sehr komplex und auch bei

Korangelehrten nicht unumstritten. Die entsprechenden Suren
kann ich bei Interesse mal rauskramen.

Das wäre gut. Dann brauche ich nicht den ganzen Koran auf einmal durchzugehen, dafür reicht meine Zeit momentan nicht.

Gruß Kubi

Darf der das?
Hallo Harald,

Die Kirche (besser der Papst) dreht die Aussagen der Bibel
nach Bedarf. Er darf das ja, er ist der Chef ;-((

Du meinst wohl: Er bildet sich ein, das zu dürfen, und da er der „Chef“ ist, wird es toleriert. Ob er dazu wirklich ein „biblisches Mandat“ hat, wage ich sogar zu bezweifeln.

Da stimme ich Dir zu. Aber das würde bedeuten, dass der
Vatikan heuchlerisch ist. Meinst Du das so?

Ich war zwar nicht gefragt, aber meine Antwort auf diese Frage ist: JA!

Vorsicht: Denken kann das Weltbild verändern!

Huch! Dann sollte das aber schleunigst verboten werden…

Gruß Kubi

2 „Gefällt mir“

Hallo Kubi,

Die Kirche (besser der Papst) dreht die Aussagen der Bibel
nach Bedarf. Er darf das ja, er ist der Chef ;-((

Du meinst wohl: Er bildet sich ein, das zu dürfen, und da er
der „Chef“ ist, wird es toleriert.

Genau so meinte ich das :wink:

Ob er dazu wirklich ein
„biblisches Mandat“ hat, wage ich sogar zu bezweifeln.

Da teile ich Deinen Zweifel.

Vorsicht: Denken kann das Weltbild verändern!

Huch! Dann sollte das aber schleunigst verboten werden…

ist es ja teilweise auch ;-((

Gruss Harald

Hi Thomas!

im Grunde ja, denn sie handeln nicht religiös, sondern
politisch.

Ich würde eher sagen: Ihre religiös motivierten Handlungen haben politische Auswirkungen.

Es ist halt nicht immer alles das, wonach es aussieht.

Nach deiner Definition ist dann auch die kath. Kirche keine religiöse sondern eine politische Vereinigung.

hmmmm
Je mehr ich darüber nachdenke desto weniger versteh ich dich in dieser Sache. Neutralisiert Politik alles andere???
Wo fängt Politik an, wo hört sie auf. Ist der tägliche Umgang mit anderen Menschen nicht auch Politik und somit nicht alles was uns betrifft Politik???

Herzliche Grüße

auch von mir

Armin

Thomas Miller

1 „Gefällt mir“

Hallo Armin,

Nach deiner Definition ist dann auch die kath. Kirche keine
religiöse sondern eine politische Vereinigung.

kann man so sehen, denke ich, weil es ja den Vatikan gibt, aber auch weil sich in der kathol. Kirche tatsächlich beide Strömungen finden.

Je mehr ich darüber nachdenke desto weniger versteh ich dich
in dieser Sache. Neutralisiert Politik alles andere???
Wo fängt Politik an, wo hört sie auf. Ist der tägliche Umgang
mit anderen Menschen nicht auch Politik und somit nicht alles
was uns betrifft Politik???

Politik ist öffentliches Handeln. Wenn man natürlich Politik auch in den Privatbereich zieht, wie das ja auch die 68er im Rückgriff auf Marx getan haben, dann legt man den Politikbegriff eben so aus, aber das ist m. E. nicht zwingend.

Man kann also m. E. den Begriff der Politik so weit fassen, aber man muss es nicht - jedenfalls sollte man dann immer dazu sagen, dass man den Begriff so benutzt bzw. benutzen will. Das endet dann meist in einer Diskussion, ob man das darf bzw. ob man das nicht vielleicht sogar so machen muss.

Ich freilich meine das nicht, denn dadurch wird ein einziger Begriff ohne Not einem anderen übergestülpt, wodurch es dann in der Folge häufig zu Missverständnissen kommt, weil in dieser Begriffsinterpretation zu viele Dinge impliziert sind, um damit eine Situation zu analysieren.

Aber das ist eine Frage, die vielleicht im Philosophiebrett diskutiert werden sollte. Zunächst jedenfalls ist Religion nach meiner Ansicht eher mit dem Begriff des Erkennens als mit dem des Handelns verbunden (wenn man kultische Aspekte mal außer Acht lässt - aber selbst da könnte man das wohl vertreten).

Herzliche Grüße

Thomas Miller

1 „Gefällt mir“

Provokation!
Ich bin es nochmal!

Mein Text war ja eigentlich als Provokation gedacht, obwohl er aber doch so wahr ist. Ich wollte die Menschen einfach mal dazu bewegen die Sache so zu sehen, wie sie wirklich ist.

In all meinen Unterhaltungen habe ich festgestellt, daß die Menschen lieber bereit sind die Unzulänglichkeiten der heutigen Religion hinzunehmen, sich nicht danach richten oder noch schlimmer, lieber nicht drüber nachzudenken als die Religion zu hinterfragen und im Extremfall der Kirche den Rücken zu kehren.

Ich kenne eigentlich nur die evangelische und katholische Religion genauer, aber als ich früher zum Konfirmationsunterricht gegangen bin und mir die ganzen Geschichten und Ansichten anhören mußte, wurde ich durch mich selbst gezwungen näher darüber nachzudenken. Was dabei rauskam war, daß ich mich sofort gegen die Kirche gestellt habe und wenn ich jemals an Gott geglaubt haben sollte, dann wurde dieser Glaube vollständig ausgelöscht. Leider war ich wohl der Einzigste aus der Gruppe, der so handelte. Alle Anderen waren schon zu vernebelt.

Was ich eigentlich zutiefst verachte, ist nicht die Tatsache wie Nonnen leben und arbeiten, sondern wie heuchlerisch Menschen sein können.

Viele Menschen meinen an Gott zu glauben, aber in die Kirche gehen sie höchstens an Weihnachten. Viele Eltern schicken ihre Kinder zum kirchlichen Unterricht, obwohl sie selbst sich nie damit richtig auseinander gesetzt haben. Vieles ist nur noch Tradition und vieles Angst. Allein die Tatsache, sein Kind nicht zum kirchlichen Unterricht zu schicken, bedeutet in vielen Dörfern schon, schief auf der Straße angeschaut zu werden und die Kinder aus der Schulklasse das eigene Kind aus der Gemeinschaft ausschließen.

Viel zu viele tun einfach das, was alle anderen auch machen, ohne Zweifel aufkommen zu lassen. Am meisten verachte ich es, wenn Eltern ihren Kindern sich die eigene Meinung bilden lassen wollen, sie aber trotzdem zu zwingen kirchlich unterrichtet zu werden. Heuchlerischer geht es kaum, denn Kinder glauben ziemlich viel, wenn man ihnen etwas erzählt, weil sie noch keine Wissensgrundlage haben um darüber nachzudenken.

Das Kind meiner Freundin, die leider den Religionsunterricht besucht, sollte im Unterricht Gott dafür danken, daß sie ein Zuhause hat. Ich habe sie dann gefragt, was denn dann mit den Kindern sei, die in armen Ländern auf der Straße leben müßen. Zum Glück hat sie nicht gesagt, daß diese Kinder böse sind, weil sie kein Zuhause haben. Sie wußte es einfach nicht. Aber sie hat auch nicht gesagt, daß die Kinder einfach arm sind.

Bei so etwas bekomme ich echt einen Hals, weil Kinder das wirklich so interpretieren könnten und dann die Welt in Gut und Böse aufteilen.

Cu

Hydron

3 „Gefällt mir“

Sekten
Hi,

Mein Text war ja eigentlich als Provokation gedacht, obwohl er
aber doch so wahr ist. Ich wollte die Menschen einfach mal
dazu bewegen die Sache so zu sehen, wie sie wirklich ist.

Tja, wenn ich mir den Thread insgesamt so anschaue, scheinen die wenigsten bemerkt zu haben, dass es sich bei der im SZ-Artikel beschriebenen Vorfällen um ein ernstes Sektenproblem handelt. Hier versucht anscheinend eine extrem rechts stehende pseudokirchliche Gruppierung Ihre Ansichten an die Kinder zu bringen - und nichts geschieht.
Die im Text erwähnte KPE ist sozusagen die Beinahe-Jugendorganisation der Sekte OA. „Beinahe“ deshalb, da es offiziell natürlich keine Verbindungen gibt. Wenn man aber die Leiter der Organisation kennt, sieht man das. Die Schriften der KPE waren zumindest vor zehn Jahren noch ziemlich bräunlich, vermutlich hat sich da bis heute wenig geändert.

Der eigentliche Skandal ist deshalb, wieviel Macht diese Gruppe (anscheinend das OA) hat, sodass sogar die Politik davor zurückschreckt, einzugreifen. Das ganze erinnert fatal an die Macht, die andere Psychosekten bereits teilweise haben.

Mich erschreckt in der ganzen Diskussion hier im Forum etwas, dass zwar gegen das Herausreissen von Seiten aus Lehrbüchern zum Sexualkundeunterricht argumentiert wird, die weitergehende politische Bedeutung aber völlig übersehen wird. Naja, es sind halt Nonnen und keine Glatzen …

Cheers Rossi

PS.: Mit Unzulänglichkeiten von Religion im Allgemeinen hat das wenig zu tun. Das wäre so, als würde man aufgrund der Existenz von Parteien wie DVU und NPD anfangen, an der Institution Demokratie zu zweifeln.

was ist OA?? (owt)
gruß,
frank

Opus Angelorum (OA) = Engelswerk (o.w.T.)
.

.

metapher,

du drückst gewandt aus, was ich mir immer dachte und was ich auch im kopf hatte, als ich mit den theologen hier übers „kreuz“ (anspielung? *g*) gekommen bin.

die beiden fragenkataloge zeigen deutlich den unterschied. für mich klingen die theologischen fragestellungen unwissenschaftlich, weil sie nur innerhalb einer bestimmten glaubensrichtung überhaupt auftauchen, und von außen betrachtet schwachsinnig sind wie die frage nach den farben verschiedener aurakörper oder was auch immer. (es liest sich eben so. ein lächerlichmachen ist nicht beabsichtigt! wahrscheinlich klingen alle theologischen fragen so, wenn man von außen auf sie blickt.)

die rel.wiss. fragen klingen reizvoll und faszinierend für mich. sie sind abstrakt, objektiv und verlangen eine portion abstand vom eigenen glauben und meinen. ich glaube, daß es für viele nicht leicht ist, den eigenen glauben hintenan zu lassen und einmal so zu tun, als glaube man nichts, und dann trotzdem die religion/en anzusehen. vielleicht ist das das problem?

ich stimme dir voll und ganz zu, daß in öffentlichen schulen letzteres unterrichtet werden soll, und die theologie in die religionsschulen/sonntagsschulen/bibelkreise etc. verlegt werden müßte.

gruß!

Schulaufsicht greift endlich durch!
Hallo Leute,

gestern abend lief im bayerischen Fernsehen eine Reportage über dieses Thema. Der Bericht in der SZ hat wohl doch etwas Wirbel in den Bildungsbürokratien verursacht.

Die Sache mit den Biobüchern war wohl nur der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte. Schon seit Jahren gab es laut Aussage verschiedener Bewohner und Eltern immer wieder seltsame Vorfälle (Belästigung, religiöse Indoktrination, nicht nachvollziehbare Sanktionen), die aber keine weiteren Massnahmen nach sich zogen.

Jetzt greift das Schulaufsichtsamt endlich durch! Überregionale Prsseartikel sorgten dafür, dass die etwas trägen Leute im baerischen Kultusministerium endlich Handlungsbedarf erkennen. Einer versprach vor laufender Kamera die Unterrichtsdurchführung jetzt überwachen zu lassen, da es nicht anginge dass Curricula eigenmächtig weltanschaulich modifiziert werden.

Auch die Trägerorganisation (ein erzkatholischer Orden) wird sich jetzt wohl auf die Finger schauen lassen müssen.

Let’s keep an open eye on it…

Gruß,

Guido Strunck

ob es was hilft…
…bleibt die Frage

Hier noch ein update zum Fall aus der SZ:
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel94072.php

Gruß
Uschi

Hallo Thomas!

Kennst du den Ausdruck „Wortklauberei“??

Zunächst jedenfalls ist Religion nach meiner Ansicht eher mit dem Begriff des Erkennens als mit : dem des Handelns verbunden

Einfach gesagt: Solange man mit dem Erkennen beschäftigt ist betreibt man Religion. Sobald man erkannt hat, und durch dieses Erkennen sich bemüßigt fühlt z.B. mit der MG seine Nachbarn auszurotten, betreibt man Politik??(Da muß man ja geradezu hoffen, daß die Taliban den Krieg gewinnen weil sie ansonsten als politische Flüchtlinge ja sogar Anspruch auf Asyl hätten, die Armen)

Religion ist also grundsätzlich für nichts verantwortlich zu machen?

Herzliche Grüße

auch von mir

Armin

Thomas Miller

Hallo Armin,

Kennst du den Ausdruck „Wortklauberei“??

harter Toback, den du da auffährst …

Religion ist also grundsätzlich für nichts verantwortlich zu
machen?

Verantwortlich für etwas sind immer Menschen, nicht irgendwelche Abstrakta. Politik kann man verantwortlich betreiben oder unverantwortlich - ebenso Religion. Du machst es dir einfach zu leicht, wenn du beides in einen Topf wirfst.

Religiöse Vorstellungen haben politische Wirkungen - das ist es doch, was du sagen willst. Dein Denkfehler liegt meiner Ansicht nach darin, dass du induktiv vorgehst, indem du von den politischen Wirkungen notwendig auf deren religiöse Ursache schließt. Solche induktiven Schlüsse sind aber alles andere als notwendig, sie sind hypothetisch. Es ist nämlich durchaus möglich, dass eine gegebene Folge andere Ursachen hat, als die gerade nahe liegende.

Ich denke in diesem Fall folgendes: Die Ursache für die politischen Folgen liegen hier nicht in der Religion, sondern in der Politisierung dieser Religion, also in einer Instrumentalisierung. Verantwortlich für die hier in Frage stehenden Folgen sind also diejenigen, die diese Instrumentalisierung vornehmen.

BTW: Natürlich gibt es Formen der Religion, die auch als Religion zu missbilligen sind, aber in diesem Fall sehe ich das nicht.

Übrigens: Nur weil du den Unterschied nicht kennst, ist eine saubere begriffliche Differenz noch lange keine Wortklauberei. Nur mal so zum Nachdenken!

Herzliche Grüße

Thomas Miller

2 „Gefällt mir“

Hallo Thomas!

Kennst du den Ausdruck „Wortklauberei“??

harter Toback, den du da auffährst …

War nicht als persönlicher Angriff auf dich gemeint sondern das Thema als ganzes ist immer mehr zu Definitionsfragen geworden. Ich bin da eher erdig:wink:)

Ursprünglich waren wir doch, wenn ich mich noch recht erinnere, bei den Beispielen in welchen Fällen Religion ein guter Grund ist. Über die Frage nach der Gefährlichkeit von Religionen sind wir dann bei den Taliban gelandet, welche du als politisches und nicht religiöses Problem siehst, was sich aber für mich anders darstellt. Ich wäre selber gar nicht auf die Idee gekommen hier Politik ins Spiel zu bringen, da, mE. religiöse Probleme die ausufern trotzdem religiöse Probleme bleiben. Nachdem wir beide keine praktizierenden Moslem sind haben wir sehr wahrscheinlich auch keine Vorstellung was für diese Menschen alles zu einem religiösen Fehlverhalten zählt.

Fazit: Für mich ist, wie es (glaub ich) Marx sagte, Religion Opium fürs Volk - und dient zur Manipulation der Menschen.
Natürlich finde ich es auch positiv wenn sich Leute aus dem Glauben Trost und Hoffnung holen aber was wird mit denen deren Hoffnungen sich nicht erfüllen. Die irgendwann mal dastehen und sich fragen: Wo ist mein Gott eigentlich? Und dann erst langsam kapieren das sie einer Illusion aufgesessen sind.
Jegliche Art von Manipulationen halte ich für gefährlich(ich denke da auch ans Fernsehen und die Werbung…) Da wir heutzutage nicht mehr auf die Informationen einzelner oder weniger angewiesen sind(wie z.B. im Mittelalter) und uns aus der Vielzahl der Informationen selbst ein Bild machen können, sollten wir diese Möglichkeiten auch nutzen und uns nicht irgendwelchen „Führern“ ausliefern.

Dennoch überlasse ich es jedem gerne selber wie er/sie es hält wobei sich mein Respekt(ist nicht ganz das richtige Wort aber mir fällt kein besseres ein) diesen Menschen gegenüber doch in Grenzen hält.

ciao Armin

1 „Gefällt mir“