Nachtrag: Auszug aus Ägypten
Anhang
Auszug aus dem Buch „Einsichten über die Heilige
Schrift“ von der WT-Gesselschaft
Die Route des Auszugs. Die Israeliten müssen von verschiedenen Orten in Ägypten aufgebrochen und anfangs nicht in einer geschlossenen Gruppe marschiert sein. Einige stießen wahrscheinlich erst unterwegs zur Hauptgruppe. Der Ausgangspunkt des Auszugs war Ramses, entweder die Stadt oder ein Bezirk dieses Namens; die erste Etappe führte nach Sukkoth (2Mo 12:37). Nach Ansicht einiger Gelehrter zogen die Israeliten aus allen Teilen des Landes Gosen nach Sukkoth, um sich dort zu sammeln, während Moses den Marsch von Ramses aus begann (KARTE, Bd. 1, S. 536).
Die Israeliten hatten Ägypten in Eile verlassen, gedrängt von den Ägyptern; dennoch waren sie keineswegs unorganisiert: „Doch zogen die Söhne Israels in Schlachtordnung aus dem Land Ägypten herauf“, das heißt vermutlich wie ein Heer in fünf Gruppen: Vorhut, Nachhut, Mitte und zwei Flügel. Sie hatten nicht nur Moses als fähigen Führer, sondern auch Jehova tat seine Führung kund, und zwar bereits schon am Lagerplatz in Etham, indem er für eine Wolkensäule sorgte, die sie am Tag führte und die nachts zu einer Feuersäule wurde, um ihnen Licht zu spenden (2Mo 13:18-22).
Am kürzesten wäre der ca. 400 km lange Landweg gewesen von der Gegend n. von Memphis bis etwa Lachisch im Land der Verheißung. Doch hätte dieser Weg bedeutet, daß die Israeliten an der Mittelmeerküste entlang und durch das Land der Philister hätten ziehen müssen. Ihre Vorväter Abraham und Isaak hatten jedoch in früheren Zeiten mit den Philistern Schwierigkeiten gehabt. Gott, der wußte, daß die Israeliten durch einen Angriff der Philister den Mut verlieren könnten, weil sie im Kriegshandwerk unerfahren waren und auch weil sie ihre Familien und Herden bei sich hatten, gebot Israel, umzukehren und vor Pihahiroth zwischen Migdol und dem Meer angesichts von Baal-Zephon zu lagern. Das war ein Lagerplatz am Meer (2Mo 14:1, 2).
Die genaue Route, der die Israeliten von Ramses bis zum Roten Meer folgten, läßt sich heute nicht mit Sicherheit feststellen, da die Lage der im Bericht erwähnten Orte nicht eindeutig bestimmt werden kann. In den meisten Nachschlagewerken wird gezeigt, daß sie durch das Wadi Tumilat in der ägyptischen Deltaregion zogen. Die Annahme dieser Route stützt sich jedoch hauptsächlich auf die Identifikation von Ramses mit einem Ort in der NO-Ecke des Deltagebietes. Aber John A. Wilson, Professor für Ägyptologie, schreibt: „Leider stimmen die Gelehrten nicht überein, welches die genaue Lage von Ramses war. Die Pharaonen, die Ramses hießen, nannten mehrere Städte nach ihrem Namen, besonders Ramses II. Ferner wurden Hinweise auf diese Stadt in Deltaorten ausgegraben, von denen nicht ernsthaft behauptet werden kann, Ramses zu sein“ (The Interpreter’s Dictionary of the Bible, herausgegeben von G. A. Buttrick, 1962, Bd. 4, S. 9).
Bald hat man geglaubt, es sei dieser, bald, es sei jener Ort, und eine Zeitlang hielt man jeweils den einen allgemein für richtig, und dann verwarf man ihn zugunsten eines andern. Von vielen wird angenommen, es sei Tanis (heute San Al Hadschar), wenige Kilometer s. der am Mittelmeer gelegenen Küstenstadt Port Said, von anderen Qantir, ca. 24 km weiter s. Es ist zu bemerken, daß ein ägyptischer Text Tanis und (Per-)Ramses als zwei getrennte Orte aufführt, ferner stammt ein Teil des in Tanis ausgegrabenen Materials aus anderen Orten. Daher schreibt John A. Wilson weiter: „Es gibt keine Garantie dafür, daß Inschriften mit dem Namen Ramses ursprünglich von hier stammen.“ Die Inschriften, die Ramses II. erwähnen und die an diesen Orten gefunden wurden, lassen lediglich eine Verbindung mit Ramses II. erkennen, aber sie beweisen keineswegs, daß der eine oder der andere Ort das biblische, von den Israeliten schon vor der Geburt Mose als Vorratsort erbaute Ramses ist (2Mo 1:11). Wie unter dem Stichwort RAMSES gezeigt wird, hat die Ansicht, daß Ramses II. der Pharao des Auszugs sei, wenig für sich.
Man hält die Route durch das Wadi Tumilat auch deshalb für sehr wahrscheinlich, weil heute allgemein die Theorie angenommen wird, daß die Israeliten nicht durch das Rote Meer gezogen seien, sondern an einer Stelle n. davon. Einige Gelehrte haben sogar den Standpunkt verfochten, sie seien an dem an der Mittelmeerküste gelegenen Sirbonischen See oder in der Nähe davon vorbeigezogen und hätten sich, nachdem sie aus dem Wadi Tumilat gekommen seien, nach N gewandt, auf die Küste zu. Diese Ansicht steht in direktem Widerspruch zu der eindeutigen Aussage der Bibel, daß Gott selbst die Israeliten von dem Weg in das Land der Philister weggeführt habe (2Mo 13:17, 18). Andere sagen, sie seien durch das Wadi Tumilat gezogen, behaupten aber, der Durchzug sei im Gebiet der Bitterseen n. von Sues erfolgt.
Rotes Meer, nicht „Schilfmeer“.
Die letztere Ansicht stützt sich auf das Argument, daß das hebräische Wort jam-ßúph (übersetzt mit „Rotes Meer“) wörtlich „Schilfmeer oder Schilfrohrmeer, Binsenmeer“ bedeutet und daß die Israeliten daher nicht den Arm des Roten Meeres, der als Golf von Sues bekannt ist, durchquerten, sondern ein Schilfmeer, eine sumpfige Gegend, wie es die Bitterseenregion ist. Mit dieser Meinung widersprechen sie jedoch den Übersetzern der Septuaginta, die das Wort jam-ßúph mit dem griechischen Ausdruck erythrá thálassa wiedergaben, der wörtlich „Rotes Meer“ heißt. Noch viel wichtiger aber ist, daß Lukas, der Verfasser der Apostelgeschichte (er zitiert Stephanus), und der Apostel Paulus den gleichen griechischen Namen gebrauchten, als sie über die Ereignisse des Auszugs aus Ägypten schrieben (Apg 7:36; Heb 11:29; siehe ROTES MEER).
Außerdem wäre es kein großes Wunder gewesen, wenn sie nur durch einen Sumpf gezogen wären, und die Ägypter hätten nicht vom Roten Meer „verschlungen“ werden können, als ‚die wogenden Wasser sie bedeckten‘ und sie ‚hinunterfuhren in die Tiefen wie ein Stein‘ (Heb 11:29; 2Mo 15:5). Nicht nur bezogen sich später Moses und Josua auf dieses gewaltige Wunder, sondern der Apostel Paulus sagte auch, daß die Israeliten in Moses getauft wurden durch die Wolke und das Meer. Das zeigt, daß sie völlig umgeben waren von Wasser - auf beiden Seiten umschloß sie das Meer, und über und hinter ihnen war die Wolke (1Ko 10:1, 2). Das läßt auch erkennen, daß das Wasser so tief gewesen sein mußte, daß sie es nicht hätten durchwaten können.
Die wirkliche Route des Auszugs hängt im wesentlichen von zwei Faktoren ab: welches die damalige ägyptische Hauptstadt war und welches Gewässer die Israeliten durchquerten. Da die inspirierten Schreiber der Christlichen Griechischen Schriften den Ausdruck „Rotes Meer“ verwandten, haben wir allen Grund zu glauben, daß die Israeliten dieses Gewässer durchquerten. Als damalige ägyptische Hauptstadt kommt am ehesten Memphis in Frage, das während des Großteils der ägyptischen Geschichte Regierungssitz war. (Siehe MEMPHIS.) Trifft dies zu, dann muß sich der Ausgangspunkt des Auszugs so nahe bei Memphis befunden haben, daß Moses in der Passahnacht nach Mitternacht zu Pharao gerufen werden konnte und anschließend rechtzeitig Ramses erreichte, um von dort noch vor Ende des 14. Nisan nach Sukkoth aufzubrechen (2Mo 12:29-31, 37, 41, 42). Die älteste jüdische Tradition - sie wurde von Josephus schriftlich festgehalten - besagt, daß der Marsch etwas n. von Memphis begonnen habe (Jüdische Altertümer, 2. Buch, Kap. 15, Abs. 1).
Der Weg durch das Wadi Tumilat wäre so weit n. von Memphis gewesen, daß die obigen Umstände unmöglich gewesen wären. Aus diesem Grund haben viele ältere Kommentatoren die bekannten „Pilger“-Routen durch Ägypten angenommen, z. B. die El-Haddsch-Route, die von Kairo quer durch das Land nach Clysma am Ende des Golfs von Sues führt.
Wo teilte sich das Rote Meer, damit Israel hindurchziehen konnte?
Man beachte, daß Gott zu Moses sagte, nachdem die Israeliten die zweite Station auf dem Weg in das Land der Verheißung - Etham „am Rand der Wildnis“ - erreicht hatten, sie sollten „sich umwenden und vor Pihahiroth . . . am Meer lagern“. Durch dieses Manöver sollte Pharao glauben gemacht werden, die Israeliten würden ‚verwirrt im Land umherirren‘ (2Mo 13:20; 14:1-3). Gelehrte, die die El-Haddsch-Route für die wahrscheinliche Route halten, weisen darauf hin, daß das hebräische Verb für „sich umwenden“ ganz eindeutig ist und nicht lediglich „abbiegen“ oder „abweichen“ bedeutet, sondern den Sinn hat von „zurückkehren“ oder zumindest „einen festgelegten Umweg machen“. Ihrer Auffassung nach machten die Israeliten, als sie einen Punkt n. des Endes vom Golf von Sues erreicht hatten, kehrt und zogen auf die O-Seite des Dschebel Ataka, eines Gebirges auf der W-Seite des Golfes. An diesem Ort hätte sich einer großen Menschenmenge, wie sie die Israeliten bildeten, keine geeignete Möglichkeit zur raschen Flucht geboten, wenn die Verfolger von N gekommen wären; sie wären eingekesselt gewesen, da ihnen das Meer den Weg versperrt hätte.
Die jüdische Tradition des 1. Jahrhunderts u. Z. stellt es auch so dar. (Siehe PIHAHIROTH.) Noch wichtiger aber ist, daß diese Situation im Gegensatz zu den populären Ansichten vieler Gelehrter zu dem allgemeinen Bild, das die Bibel selbst zeichnet, paßt (2Mo 14:9-16). Zweifellos hat der Durchzug so weit vom Ende des Golfes (od. des w. Armes des Roten Meeres) entfernt stattgefunden, daß die Streitkräfte Pharaos nicht einfach einen Bogen um das Ende des Golfes machen und die Israeliten auf der anderen Seite mühelos erreichen konnten (2Mo 14:22, 23).
Als dem Pharao der Abmarsch der Israeliten gemeldet worden war, hatte sich seine Einstellung in bezug auf ihre Freilassung völlig geändert. Der Verlust eines ganzen Sklavenvolkes bedeutete für die Wirtschaft Ägyptens einen schweren Schlag. Es war für seine Streitwagen ein leichtes, das ganze auf dem Marsch befindliche Volk einzuholen, besonders da es auch noch kehrtgemacht hatte. Angespornt von dem Gedanken, die Israeliten würden in der Wildnis umherirren, nahm er voller Zuversicht die Verfolgung auf. Mit seiner gesamten Streitmacht - einer Elitetruppe, zu der 600 auserlesene Wagen gehörten, sowie allen anderen mit Kriegern besetzten Streitwagen Ägyptens und der Reiterei - holte er Israel bei Pihahiroth ein (2Mo 14:3-9).
Strategisch gesehen befanden sich die Israeliten in einer äußerst ungünstigen Lage: eingeschlossen zwischen dem Meer und den Bergen, der Rückweg von den Ägyptern blockiert. Nun, da sich die Israeliten in einer Falle glaubten, erfaßte sie große Furcht, und sie fingen an, Moses Vorwürfe zu machen. Doch da griff Gott zum Schutz Israels ein und setzte die Wolke, die vor den Israeliten hergezogen war, hinter sie. Auf der den Ägyptern zugekehrten Seite war die Wolke dunkel, auf der anderen, den Israeliten zugewandten Seite erhellte sie die Nacht. Während die Wolke die Ägypter daran hinderte, die Israeliten anzugreifen, erhob Moses auf den Befehl Jehovas hin seinen Stab, worauf sich die Wasser teilten und die Israeliten auf trockenem Meeresboden hinüberziehen konnten (2Mo 14:10-21).
Breite und Tiefe der Durchzugsstelle.
Da die Israeliten in einer einzigen Nacht durch das Meer zogen, ist kaum anzunehmen, daß durch die Teilung der Wasser nur ein schmaler Weg entstanden war. Vielmehr muß es sich um einen 1 km breiten oder noch breiteren Weg gehandelt haben. Selbst in recht geschlossener Formation hätte eine solche Anzahl Menschen mit ihren Wagen, ihrem Gepäck und ihrem Vieh, auch wenn sie ziemlich dicht aufgeschlossen marschiert wären, eine Fläche von vielleicht 8 km2 oder mehr eingenommen. Der trockene Meeresboden erlaubte den Israeliten demnach, auf ziemlich breiter Front hindurchzuziehen. Wenn diese Front eine Breite von 1,5 km gehabt hätte, wäre der Zug der Israeliten wahrscheinlich mindestens 5 km lang oder länger gewesen. Wäre die Front 2,5 km breit gewesen, hätte der Zug eine Länge von ca. 3 km oder mehr gehabt. Eine solche Kolonne hätte mehrere Stunden gebraucht, um auf den Meeresgrund zu gelangen und ihn zu überqueren. Wohl bildeten die Israeliten keine von Panik erfaßte Menschenmasse, sondern sie behielten ihre Schlachtordnung bei, dennoch müssen sie in größter Eile durch das Meer gezogen sein.
Wäre die Wolke nicht dagewesen, so hätten die Ägypter die Israeliten leicht einholen und viele von ihnen töten können (2Mo 15:9). Als die Israeliten in das Meer gezogen waren und sich die Wolke hinter ihnen vorwärts bewegt hatte, so daß die Ägypter es sahen, nahmen sie die Verfolgung auf. Auch hier zeigt es sich wiederum, daß das trockene Stück Meeresboden ziemlich breit und lang gewesen sein mußte, denn Pharaos Streitmacht war groß. Da die Ägypter entschlossen waren, ihre ehemaligen Sklaven zu vernichten oder zurückzuholen, jagte ihnen das ganze Heer bis weit ins Meer hinaus nach. Dann, während der Morgenwache - sie dauerte von 2 bis 6 Uhr -, blickte Jehova aus der Wolke auf das Lager der Ägypter hernieder und begann, es in Verwirrung zu bringen; er nahm fortgesetzt Räder von ihren Wagen ab (2Mo 14:24).
Bei Tagesanbruch hatten die Israeliten das O-Ufer des Roten Meeres sicher erreicht. Nun erhielt Moses den Befehl, seine Hand auszustrecken, damit die Wasser zurückkehren und die Ägypter unter sich begraben würden. Dann begann „das Meer . . . zu seinem normalen Stand zurückzukehren“, und die Ägypter flohen vor der Begegnung damit. Dies deutet ebenfalls darauf hin, daß durch die Teilung der Wasser eine breite Öffnung entstanden war, denn wenn sich die Ägypter in einer schmalen Öffnung befunden hätten, wären sie sofort in den Wassermassen begraben worden. Doch sie versuchten, den heranrückenden Wassermauern zu entkommen, indem sie auf das W-Ufer zujagten, aber die Wasser fluteten unaufhörlich zurück, bis sie schließlich alle Wagen und Reiter, die zu Pharaos Streitmacht gehörten, völlig bedeckten. Nicht e i n Ägypter blieb am Leben.
Natürlich wäre eine solche Überschwemmung in einem Sumpf unmöglich gewesen. Außerdem wären in einem untiefen Sumpf die Leichen nicht ans Ufer gespült worden, was aber geschah, so daß Israel „die Ägypter tot am Ufer des Meeres“ sah (2Mo 14:22-31; BILD und KARTE, Bd. 1, S. 537).
Die Wasser „erstarrten“.
Gemäß der Beschreibung in der Bibel „erstarrten“ die wogenden Wasser, damit Israel hindurchziehen konnte (2Mo 15:8). Das Wort „erstarren“ wird in der Einheitsübersetzung, der Jerusalemer Bibel, der Lutherbibel, der Pattloch-Bibel, der Schlachter-Bibel (1975) und der Zürcher Bibel sowie in den Übersetzungen von H. Bruns, E. Henne und H. Menge gebraucht. Die Erklärung in dem Deutschen Wörterbuch, Brockhaus-Wahrig lautet: „eine Flüssigkeit erstarrt[, d. h.] geht in den festen Aggregatzustand über, wird starr; . . . steif, unbeweglich werden“. Das hebräische Wort, das hier mit „erstarren“ übersetzt worden ist, wird in Hiob 10:10 in bezug auf das Gerinnen von Milch verwendet. Demnach bedeutet es nicht notwendigerweise, daß die Wassermauern festgefroren waren, sondern die erstarrte Masse mag eher die Festigkeit von Gallert oder Dickmilch gehabt haben. Da nichts Sichtbares die Wasser des Roten Meeres zu beiden Seiten des Volkes Israel zurückhielt, erschienen sie wie erstarrt, fest geworden, geronnen oder eingedickt, so daß sie gleich einer Mauer zu beiden Seiten stehen konnten und nicht einstürzten und die Israeliten unter sich begruben. So erschienen sie Moses, als ein starker O-Wind bewirkte, daß sich das Meer teilte und sein Boden trocken wurde, so daß er weder sumpfig noch gefroren war und von den Menschenmassen leicht passiert werden konnte.
Der Weg durch das Meer war so breit, daß bis zum Morgen die ungefähr drei Millionen Israeliten alle an das O-Ufer gelangen konnten. Darauf begannen die Wasser von beiden Seiten zurückzuströmen. Die Wellen schlugen über den Ägyptern zusammen und begruben sie unter sich, während die Israeliten am O-Ufer standen und Jehovas beispiellose Befreiung eines ganzen Volkes aus der Hand einer Weltmacht erlebten. Sie erkannten, daß sich Mose Worte buchstäblich erfüllt hatten: „Die Ägypter, die ihr heute tatsächlich seht, werdet ihr nicht wiedersehen, nein, nie wieder“ (2Mo 14:13).