Große Hunde

Hallo nochmal,

Auf ihrem Terrain, wo sie sich sicher fühlen, machen sie das,
schließlich sind es auch neugierige Tiere, aber wieso sollten
sie sich draußen auf dem wackelnden Körper eines Menschen
sicher fühlen?

Keine Ahnung warum, aber auf die Schulter klettern sie jedenfalls auch oft freiwillig, auch wenn man ihnen einen weniger wackelnden, sicheren Rückzugsplatz anbietet. Ich finde Ratten sind schon selbsständig genug, dass sie einem zeigen, wenn sie etwas nicht wollen.

Wenn man mal bedenkt, um wie viel besser sie hören als wir,
dass sie auf der anderen Seite aber praktisch gar nichts
sehen, ist ein Spaziergang draußen eine sehr aufregende Sache.

Aufregend ja. Aber Aufregung ist ja nicht Stress. Jedenfalls nicht notwendigerweise.

Da man niemals eine Ratte alleine halten soll - reißt man dann
ein Exemplar aus dem Verbund und schleppt es einfach mit rum?

Da sehe ich eigentlich überhaupt kein Problem, meistens ist zu einem bestimmten Zeitpunkt sowieso nur eine Ratte daran interessiert, etwas mit dem Menschen zu machen (außer wenn man sehr viele hat, dann werden es halt entsprechend mehr).

Und seien wir doch mal ehrlich - die meisten Leute, die ihre
Ratte mit nach draußen nehmen, tun das doch nur, um andere
Leute zu schocken oder um aufzufallen. Die anderen haben
vielleicht nur das falsche Buch gelesen :o)

Ach, im Sommer nehmen wir eigentlich gerne die Ratten mit in den Park. Ein wenig frische (nicht zu kalte - bei Dir muss man ja aufpassen, Du siehst ja überall Gefahren) Luft und

Es existieren unzählige Geschichten von Rattenhaltern mit dem
Titel „Hilfe, meine Ratte ist im Garten abgehauen!“ oder „Ich
saß nur auf der Bank - jetzt Ratte weg.“

Kann passieren, muss aber nicht. Wir konnten unsere Ratten einfach so im Park laufen lassen, weit weg von uns haben sie sich nicht bewegt. Aber mit „neuen“ Ratten, die noch keine so Enge Bindung haben, würde ich das auch nicht ohne weiteres versuchen.

Es ist auch schon vorgekommen, dass in Bus und Straßenbahn ein
Mitfahrer so erschreckt reagiert, dass er die Ratte von der
Schulter schlägt. Ich würde meine Ratten solchen Risiken
jedenfalls nicht aussetzen.

Da muss man natürlich aufpassen. Ich bin auch nicht dafür die Ratten überall hin mitzuschleppen. Und wenn man dann mal die ÖPNV nutzt, gehören die Ratten sicher verwahrt (genauso, wie Hunde dort an die Leine gehören).

Grüße,

Anwar

56 Tote seit 1968 and counting…
Hallo,

wie ich der vorangehenden Diskussion entnehmen konnte, haben
auch Ratten Ihre Grenzen, Probleme (vor allem mit der
Akzeptanz), Vorzüge und Nachteile.

Klar. Sonst wären sie sicherlich wesentlich weiter verbreitet.

Es ist wohl schlicht und einfach Geschmackssache, ob ich
lieber einen Hund oder eine Ratte als Haustoer halte.
Ist das so schwer zu tolerieren?

Es ist IMO eben nicht Geschmackssache. Denn Hundehaltung ist eine Gefahr für die Allgemeinheit, Rattenhaltung nicht. Im übrigen, wenn Du meinen Beitrag genauer liest, schrieb ich, dass für _mich Ratten ungefähr die von Dir aufgelisteten Ansprüche erfüllen, Dich davon zu überreden auch welche zu halten, davon war nie die Rede.

Es ist doch garnicht nötig, den Rattenfan von den Vorzügen des
Hundes (egal ob groß oder klein) und den Hundefan von der
Ratte zu überzeugen. Jedem sein Tierchen und sein Plaisierchen

  • was spricht dagegen?

Tote durch Hunde seit 1968: 56 (1,64 p.a.)
Verletzungen durch Hunde, die in den Medien berichtet wurden (Dunkelziffer also VIEL höher) nur für das Jahr 2001:
175

Zum Vergleich:
Tote durch als Haustiere gehaltene Ratten seit 100.000 vuZ: ca.0
Verletzungen durch als Haustiere gehaltene Ratten, die in den Medien berichtet wurden (Dunkelziffer also VIEL höher) nur für das Jahr 2001:
keine gefunden.

Grüße,

Anwar_

PS: Quellenangabe:
Hallo nochmal,

Tote durch Hunde seit 1968: 56 (1,64 p.a.)
Verletzungen durch Hunde, die in den Medien berichtet wurden
(Dunkelziffer also VIEL höher) nur für das Jahr 2001:
175

Hab doch glatt die Quellenangabe vergessen, sorry. Wir hiermit nachgeholt:
http://www.maulkorbzwang.de/statistiken.htm

Wie man auf der Seite erkennen kann, ist der Betreiber eher pro-Hunde, die Zahlen sollten also solide sein.

Grüße,

Anwar

Hallo Bert

Tach Gordie,
ich kann mich mit der Sache auseinander setzen so viel ich
will. Es bleibt aber dabei, dass man ein Haustier (Hund) nun
mal nicht Artgerecht halten kann.

So’n Käse - natürlich kann man das!

Ein HAUStier kann man selbstverständlich artgerecht halten - und wenn nicht, dann sollte man die Finger davon lassen.

Grüße
Gordie

Hallo,

wie ich der vorangehenden Diskussion entnehmen konnte, haben
auch Ratten Ihre Grenzen, Probleme (vor allem mit der
Akzeptanz), Vorzüge und Nachteile.

Klar. Sonst wären sie sicherlich wesentlich weiter
verbreitet.

Es ist wohl schlicht und einfach Geschmackssache, ob ich
lieber einen Hund oder eine Ratte als Haustoer halte.
Ist das so schwer zu tolerieren?

Es ist IMO eben nicht Geschmackssache. Denn Hundehaltung ist
eine Gefahr für die Allgemeinheit, Rattenhaltung nicht. Im
übrigen, wenn Du meinen Beitrag genauer liest, schrieb ich,
dass für mich Ratten ungefähr die von Dir
aufgelisteten Ansprüche erfüllen, Dich davon zu überreden auch
welche zu halten, davon war nie die Rede.

All Deine Argumente ändern nichts daran, daß die Entscheidung für oder gegen ein Haustier reien Geschmackssache ist.
Nur DU behauptest, Hundehaltung sei eine Gefahr für die Allgemeinheit, was ich massiv bezweifle.

Tote durch Hunde seit 1968: 56 (1,64 p.a.)
Verletzungen durch Hunde, die in den Medien berichtet wurden
(Dunkelziffer also VIEL höher) nur für das Jahr 2001:
175

Das nennst Du Gefahr? Dann schau Dir doch mal die wirklichen Gefahren und die Todes- und verletztenzahlen in diesem Land an. Der Autoverkehr fordert massenhaft Tote, Verletzte, Behinderte, Pflegefälle und kostet der Allgemeinheit Unsummen (ich habe weder Zeit noch Lust hier nach Zahlen zu googeln). Und trotzdem fordert niemand Verbannung der Autos in die Garagen und auf die Autobahnen. Nein, sie dürfen weiterhin unsere Innenstädte verstopfen, die Radwege zuparken, vor den Schulen rasen u.s.w. Selbst die Unfälle in der Badewanne dürften ähnlich hoch sein, wie die von Dir genannten Todesfälle durch Hunde seit 1968 - das sind 37 Jahre, also 1,5 Tote pro Jahr.

Dagegen halten muß man die vielen positiven Dinge, die die Hundehaltung mit sich bringt (darüber gibt es auch schon zahlreiche Untersuchungen (googel selber):

  • Kinder lernen Rücksichtnahme und Verantwortung
  • Hunde im Klassenzimmer wirken beruhigend auf die Schüler
  • ältere Leute haben eine Aufgabe und müssen sich an frischer Luft bewegen
    Außerdem muß man sich täglich mehr oder weniger sportlich (je nach rasse) an frischer Luft bewegen und kommt wunderbar mit Gleichgesinnten ins Gespräch und lernt immer wieder nette Leute kennen.

Nur weil Du mal irgendwann schlechte Erfahrungen mit einem großen Hund gemacht hast, kannst Du nicht allen Leuten den großen Hund vergrätzen bzw. sie in die Vereine (was soll ich im Verein?) verbannen.

Grüße
Gordie
die gerne den einen oder anderen Kurs in der Hundeschule besucht aber einen wahren Horror vor der deutschen Vereinsmeierei hat

Hallo,

Nur DU behauptest, Hundehaltung sei eine Gefahr für die
Allgemeinheit, was ich massiv bezweifle.

Die Zahlen sprechen für sich, oder? Bereits ein Toter ist ein Toter zuviel. Mag sein, dass das Hundehalter anders sehen… aber auf so einem Niveau diskutiere ich nicht.

Das nennst Du Gefahr?

Frag doch mal die Toten, ob sie das als Gefahr ansehen. Oder überleg Dir, ob’s Dir nicht völlig egal wäre, wie unwahrscheinlich Dein Tod ist, nur damit andere ihren Spaß haben…

Dann schau Dir doch mal die wirklichen
Gefahren und die Todes- und verletztenzahlen in diesem Land
an. Der Autoverkehr fordert massenhaft Tote, Verletzte,
Behinderte, Pflegefälle und kostet der Allgemeinheit Unsummen
(ich habe weder Zeit noch Lust hier nach Zahlen zu googeln).

Brauchst Du auch nicht, denn „isch 'abe gar kein Auto“.

Selbst die Unfälle in der Badewanne
dürften ähnlich hoch sein, wie die von Dir genannten
Todesfälle durch Hunde seit 1968 - das sind 37 Jahre, also 1,5
Tote pro Jahr.

Hör endlich mit den blöden Badewannen auf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass noch niemand (N_I_E_M_A_N_D) durch eine fremde Badewanne umgekommen ist oder verletzt wurde. Könntest Du bitte zwischem eigenem Risiko und einem Risiko, dass Dir andere auflasten unterscheiden? Sonst hat es doch gar keinen Sinn (und Du müsstest Selbstmorde in die Mordstatistik mitaufnehmen).

Nur weil Du mal irgendwann schlechte Erfahrungen mit einem
großen Hund gemacht hast, kannst Du nicht allen Leuten den
großen Hund vergrätzen bzw. sie in die Vereine (was soll ich
im Verein?) verbannen.

Immerhin kann ich noch was sagen, weil der Hund „nur“ mein Bein erwischt hat. Aber ist so auch kein Problem, seitdem habe ich immer eine Abwehrmöglichkeit dabei und der nächste Hund, der mich anspringt („der will nur spielen“), ist tot… und Du kannst nicht mal was dagegen tun. :stuck_out_tongue:

Grüße,

Anwar

Hallo Anwar,

eigentlich wollte ich mich ja nur noch schmunzelnd zurücklehnen und mitlesen, aber hier konnte ich mich nicht zurückhalten *fg:

Tote durch Hunde seit 1968: 56 (1,64 p.a.)
Verletzungen durch Hunde, die in den Medien berichtet wurden
(Dunkelziffer also VIEL höher) nur für das Jahr 2001:
175

Zum Vergleich:
Tote durch als Haustiere gehaltene Ratten seit 100.000 vuZ:
ca.0
Verletzungen durch als Haustiere gehaltene Ratten, die in den
Medien berichtet wurden (Dunkelziffer also VIEL höher) nur für
das Jahr 2001:
keine gefunden.

Das nennst Du einen seriösen Vergleich…sorry *fg
Infizierte Rattenbisse oder Blutvergiftung durch Rattenbisse wirst Du kaum in den Medien finden.

Dass Du keine verlässlichen Zahlen für Ratten als Haustiere findest liegt unter anderem daran, dass es geschichtlich gesehen noch ein sehr junges Haustier ist, das in früherer Zeit dem Menschen sehr viel mehr schadete als zu nützen.

Sie war ein Nahrungskonkurrent und verbreitete einige sehr unschöne Krankheiten unter anderem die Pest, auch schwarzer Tod genannt.
Die Ratte ist im biologischen Verhältnis zum Mensch gesehen ein Schmarotzer.
Hunde gingen damals eine Symbiose mit dem Menschen ein, ein Zusammenschluss beider Arten stellte sich als ausgesprochen nützlich heraus und so blieb man beisammen bis heute und auch heute noch werden Hunde als Arbeitstiere eingesetzt, zwar nicht mehr so häufig und gezielt wie zB in den 60igern und lange nicht mehr so häufig wie vor 100 Jahren.

Wenn wir jetzt alle Opfer von Ratten gegen die von Hunden halten seit sie sich dem Menschen angschlossen haben, dann würde es ziemlich schlecht für die Ratten aussehen, wetten? :wink:

So und jetzt sehe ich Euch weiter nur zu.

Gruß
Maja

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wer lesen kann ist klar im Vorteil
Hallo,

Tote durch als Haustiere gehaltene Ratten seit 100.000 vuZ:
ca.0
Verletzungen durch als Haustiere gehaltene Ratten , die in den
Medien berichtet wurden (Dunkelziffer also VIEL höher) nur

Infizierte Rattenbisse oder Blutvergiftung durch Rattenbisse
wirst Du kaum in den Medien finden.

Blutvergiftung durch Rattenbisse? Klär mich auf…

Dass Du keine verlässlichen Zahlen für Ratten als Haustiere
findest liegt unter anderem daran, dass es geschichtlich
gesehen noch ein sehr junges Haustier ist,

Stimmt, wird in Indien erst seit ca. zweieinhalbtausend Jahren gehalten…

Die Ratte ist im biologischen Verhältnis zum Mensch gesehen
ein Schmarotzer.

So wie alle Haustiere. Das ist ja gerade der Unterschied zum Nutztier.

Hunde gingen damals eine Symbiose mit dem Menschen ein, ein
Zusammenschluss beider Arten stellte sich als ausgesprochen
nützlich heraus und so blieb man beisammen bis heute und auch
heute noch werden Hunde als Arbeitstiere eingesetzt, zwar
nicht mehr so häufig und gezielt wie zB in den 60igern und
lange nicht mehr so häufig wie vor 100 Jahren.

Ja und? Ratten werden als Minensucher genutzt (übrigens deshalb, weil sie das besser können als Hunde), also was soll das schon bringen?

Wenn wir jetzt alle Opfer von Ratten gegen die von Hunden
halten seit sie sich dem Menschen angschlossen haben, dann
würde es ziemlich schlecht für die Ratten aussehen, wetten?
:wink:

Ich schrieb von Ratten, die als Haustiere gehalten werden. Wenn man bei den Hunde die Wölfe wieder mit dazu nimmt, sieht’s wieder nicht so doll aus, für die Hunde (außer das Wölfe doofer sind als Ratten und daher ausgerottet wurden).

Grüße,

Anwar

Mein lieber Anwar,

merkst Du eigentlich nicht, dass Du immer primitiver wirst und immer mehr unter der Gürtellinie agierst?
Hast Du das wirklich nötig?

Eigentlich wollte ich Dir damit nur sagen, dass Du die Vergleiche wie Du sie gerne anstellen würdest, so nicht machen kannst, es geht einfach nicht, auch dann nicht, wenn sie zur Verteidigung eingesetzt werden.

Und ja Blutvergiftung durch Biss…hast Du eine Ahnung wie viele Keime die uns gefährlich werden können so ein Säugetier mit sich im Mund herumschleppt? Inkl. Erreger für Hirnhautentzündung (vor allem bei Nagern zu finden)
Und weisst Du welcher einer der gefährlichsten Bisse ist? Der Menschenbiss, dicht gefolgt von der der Katze…kannst ja mal auf der Ambulanz nachfragen, die erzählen Dir das dann schon.

Jetzt bist Du Deinerseits genug in die Ecke getrieben worden für Deine Haustiervorlieben, die von anderen nicht geteilt werden…und? Hast Du für Dich selbst was daraus gelernt? Ich schon.

Gruß
Maja

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wird es lächerlich, was du so von dir gibts.

Nur weil du Ratten als Haustiere für optimal hälst, müssen sich nun nicht alle eins oder besser ein Rudel dieser *zensiert* Viehcher anschaffen.

Nach dem letzen Ratteneinbruch in userer Voliere, kann ich den "süßen"Tierchen nicht abgewinnen, mal von dem Schaden den sie angerichtet haben - abgesehen.

Zudem finde ich es äußerst geschmacklos, wenn Jugendliche, denn hautsächlich sind es diese, mit ihren Ratten im Bus fahren. Gut Hunde fahren auch Bus - natürlich angeleint und meistens noch mit Maulkorb versehen. Aber warum diese Viehcher auf den Schultern ihrer Halter spazieren gehen dürfen, habe ich noch nie verstanden. Tolle Toleranz des Miteinanders.

Aber ist so auch kein Problem, seitdem
habe ich immer eine Abwehrmöglichkeit dabei und der nächste :Hund, der mich anspringt („der will nur spielen“), ist tot…

Klar und der hält auch so lange still, bis du ihn abstichst, oder erschießt, oder erschlägst- hört denn dieser Mist nie auf.

Was wäre wenn einer deine Ratte im Park erschlägt, weil er diese Tier einfach widerlich findet. Dann möchte ich deine Aufstand sehen. Eine Anzeige wird dem jenigen sicher sein, geauso wie die Anzeige tötest du einen Hund.

und Du kannst nicht mal was dagegen tun.

Falsch, eine Anzeige wäre dir sicher und wie die ausgeht, kannst du regelmäßig in der Presse nachlesen. Sie geht sicherlich nicht zu deinen Gunsten aus.

Ein bißchen mehr miteinander auf beiden Seiten währe durchaus angebracht.

BelRia

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Hallo Anwar,

ich will hier wirklich nicht persönlich werden, aber nachdem was Du hier von Dir gibts, beginne ich wirklich zu glauben, daß Du unter einer schweren Paranoia leidest, denn ansonsten gäbe es keine Erklärung für solche Entgleisungen.

Viele Grüße
Tom

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Ich stimme Dir zu!
Hallo Tom

Hallo Anwar,

ich will hier wirklich nicht persönlich werden, aber nachdem
was Du hier von Dir gibts, beginne ich wirklich zu glauben,
daß Du unter einer schweren Paranoia leidest, denn ansonsten
gäbe es keine Erklärung für solche Entgleisungen.

Den Eindruck bekomme ich auch langsam - ich geb’s daher auf - es bringt nichts.

Viele Grüße
Tom

Grüße
Gordie

Hallo Anwar,

eigentlich wollte ich ja auf Dein erstes posting antworten. Ich hab nämlich einen „relativ“ großen Hund
(Labrador) und kann nur sagen, dass ein mir bekannter „bonsai-dackel“ ihn mit seinem Revierverhalten, Kläffen und „leute-angreifen“ um Längen schlägt. Böse Zungen behaupten, mein Hund könne gar nicht bellen, Radfahrer interessieren ihn nicht im mindesten und unsere Briefträger liebt ihn heiss und innig. Aber wahrscheinlich fällt er jetzt unter die Kategorie „blöd“ ??

Eigentlich trifft alles, was Du über Deine Ratten gesagt hast, auch auf Hunde zu. Hunde sind Rudeltiere, sie lassen sich zähmen und dressieren.

Ich habe allerdings mit einer Ratte ziemlich negative Erfahrung gemacht. Meine Tochter hatte eine in Pflege und die hat sie wirklich gehegt und gepflegt. Bis sie sie eines morgens nach dem Füttern noch noch streicheln wollte. Ich kenn mich mit Ratten nicht so gut aus, vielleicht hat die was falsch verstanden … auf jedenfall wurde meine Tochter kräftig in den Finger gebissen … der Hausarzt meinte „Glück gehabt“ … wenn die Ratte sich „verbissen“ hätte … na ja, kannst Du Dir ja sicher denken.

So hat wohl jeder seine Erfahrungen mit den „viechern“.
Aber ich gönn Dir Deine Ratten, wenn Du mir meinen -nicht so ganz kleinen - Hund gönnst :wink:

Im übrigen muss ich denjenigen Recht geben, die erkannt haben, dass das Problem nicht beim Hund sondern eher beim Hundebesitzer zu suchen ist.

Liebe Grüße
usch

Völliger Bockmist…
Hallo,

Nur weil du Ratten als Haustiere für optimal hälst, müssen
sich nun nicht alle eins oder besser ein Rudel dieser
*zensiert* Viehcher anschaffen.

Völliger Blödsinn, was einem hier so in den Mund geschoben wird. Ich habe zwei(!) mal ausdrücklich gesagt, dass es völlige Geschmackssache ist, welche Tiere man als Haustiere hält… solange man damit nicht andere gefährdet.

Aber ist so auch kein Problem, seitdem
habe ich immer eine Abwehrmöglichkeit dabei und der nächste :Hund, der mich anspringt („der will nur spielen“), ist tot…

Klar und der hält auch so lange still, bis du ihn abstichst,
oder erschießt, oder erschlägst- hört denn dieser Mist nie
auf.

Hunde (Tiere im allgemeinen) sind nicht so reflektiert, dass Sie einen Angriff durch z.B. ein Messer als Gefahr wahrnehmen. Es sei denn, sie sind explizit darauf trainiert… was beim durchschnittlichen Hund wohl nicht der Fall ist.

Was wäre wenn einer deine Ratte im Park erschlägt, weil er
diese Tier einfach widerlich findet. Dann möchte ich deine
Aufstand sehen. Eine Anzeige wird dem jenigen sicher sein,
geauso wie die Anzeige tötest du einen Hund.

Wohl kaum vergleichbar: Jemand geht auf ein Tier los und im anderen Fall geht das Tier auf einen Menschen los, der sich lediglich zur Wehr setzt, daher auch:

und Du kannst nicht mal was dagegen tun.

Falsch, eine Anzeige wäre dir sicher und wie die ausgeht,
kannst du regelmäßig in der Presse nachlesen. Sie geht
sicherlich nicht zu deinen Gunsten aus.

Blödsinn. Das nennt man Notwehr. Und geht sicher zu meinen Gunsten aus. Kannst aber gerne Deinen Hund auf mich hetzen und gucken was dabei rauskommt.

Anwar

Mod, bitte löschen
Hallo Tom,

Deine persönlichen Angriffe sind mir zu blöd, darauf lasse ich mich nicht ein.

An Moderation: bitte Toms Beitrag (sowie alle anhängenden) wegen persönlicher Beleidigung löschen.

Anwar

Hallo Usch(i)

So hat wohl jeder seine Erfahrungen mit den „viechern“.
Aber ich gönn Dir Deine Ratten, wenn Du mir meinen -nicht so
ganz kleinen - Hund gönnst :wink:

Das Problem ist doch, dass die Ratte in diesem Fall jemanden gebissen hat, der sich ihr genähert hat (und zwar auf mehr als 10 m), in meinem Fall hat der Schäferhund (also übrigens kein „Kampfhund“) mich aus ca. 10 m Entfernung angefallen (warum weiss ich bis heute nicht, einen „Fehler“ meinerseits kann man bei dieser Distanz wohl ausschließen?).
Dieser Unterschied sollte wohl klar sein, oder?

Im übrigen muss ich denjenigen Recht geben, die erkannt haben,
dass das Problem nicht beim Hund sondern eher beim
Hundebesitzer zu suchen ist.

Dazu kann ich mich nicht qualifiziert äußern, habe aber bereits ähnliches angedeutet, ich hatte mich ja gegen unkontrollierte Privathaltung ausgesprochen, nicht gegen Hunde in jedem Fall.

Grüße,

Anwar

.
dich total.

Lese mal was du so schreibst.

Haustiere
hält… solange man damit nicht andere gefährdet.

Ratten können auch kraftvoll zubeißen. Deine natürlich nicht, da sie die „liebsten“ Ratten auf dieser Welt sind!

Hunde (Tiere im allgemeinen) sind nicht so reflektiert, dass :Sie einen Angriff durch z.B. :ein Messer als Gefahr wahrnehmen.

Laß dir gesagt sein, dass auch der durchschnitts Hund nicht stillhält bist du in abgestochen hast, mal abgesehen davon wird auch der Halter nicht zuschauen.

Also wirklich - erst lesen, dann überlegen, dann schreiben - das ist alles so weit hergeholt, das es schon lächerlich wirkt.

Was bitte möchtest du hier beweisen. Merkst du nicht mehr auf welchem Niveau du dich langsam herabläßt ??

Wohl kaum vergleichbar: Jemand geht auf ein Tier los und im
anderen Fall geht das Tier auf einen Menschen los, der sich
lediglich zur Wehr setzt, daher auch:

Wie gesagt, auch Ratten können kraftvoll zubeißen und sich verbeißen - aber dann wollte die Ratte wohl nur spielen ??

Und sowas kann durchaus ein einem vollen Bus jeden Tag passieren, wo diese Tiere spazieren gefahren werden.

Blödsinn. Das nennt man Notwehr. Und geht sicher zu meinen :Gunsten aus.

Nein, geht es nicht. Du solltest dich da mal schlau machen, bevor du dein registriertes Messer einsteckt.

Kannst aber gerne Deinen Hund auf mich hetzen und
gucken was dabei rauskommt.

Ich denke nicht, dass du das wirklich ausprobieren möchtes *gg*

BelRia

Ratten und Blutvergiftung
Hallo.

Blutvergiftung durch Rattenbisse? Klär mich auf…

Es gibt sogar spezifische Ausprägungen, sogenannte Rattenbisskrankheiten, wie den Weill’schen Ikterus (Darmlähmung mit Leberatrophie). Von der allgemeinen Sepsis bis zum hämorrhagischen Fieber kann man sich bei Ratten so ziemlich allerleihand holen - allerdings trifft das auch auf andere Säugetiere zu … bei Schweinen insbesondere. Um von diesen gebissen zu werden, sind die Voraussetzungen aber elementar anders gelagert.

Gruß kw

1 „Gefällt mir“

Hi BelRia!

Ich bin zwar auch vernarrte Rattenhalterin und zucke etwas bei deinem

*zensiert* Viehcher

aber du hast wohl schlechte Erfahrungen gemacht.

Im großen und Ganzen kann ich dir aber zustimmen. Ratten sind ganz sicher nicht „optimale“ Haustiere.
Im Gegensatz zu dem, was man in der einschlägigen Literatur so lesen kann, ist ihre Haltung und Pflege ziemlich anspruchsvoll, und nicht selten wird man das Vierfache des Anschaffungspreises beim Tierarzt wieder los.

Selbstverständlich kann eine Ratte „kraftvoll“ zubeißen. Wenn sie es ernst meint, kommt sie bei einem Finger locker bis auf den Knochen.
Und wenn man sich in Rattenforen mal so durch die Beiträge liest, dann landen nicht weniger Halter anschließen in der Notaufnahme, weil sich die Bisswunde schlimm entzündet. Ist einer Bekannten von mir neulich erst passiert und auch nicht zum ersten Mal.

Ich selbst habe zwei Ratten aus einem Notfall hier sitzen, die ich nur mit allergrößter Vorsicht genieße, weil sie verhaltensgestört sind und auch beißen.

Auch wenn immer noch die menschliche Mundhöhle die gefährlichsten Keime hat, sollte man, denke ich, keinen Tierbiss unterschätzen.

Zudem finde ich es äußerst geschmacklos, wenn Jugendliche,
denn hautsächlich sind es diese, mit ihren Ratten im Bus
fahren. Gut Hunde fahren auch Bus - natürlich angeleint und
meistens noch mit Maulkorb versehen. Aber warum diese Viehcher
auf den Schultern ihrer Halter spazieren gehen dürfen, habe
ich noch nie verstanden. Tolle Toleranz des Miteinanders.

Ich habe Anwar weiter oben auch schon darauf hingewiesen, dass es in erster Linie auch gar nicht im Interesse der Ratte ist, wenn man sie mit nach draußen nimmt.

Was wäre wenn einer deine Ratte im Park erschlägt, weil er
diese Tier einfach widerlich findet. Dann möchte ich deine
Aufstand sehen. Eine Anzeige wird dem jenigen sicher sein,
geauso wie die Anzeige tötest du einen Hund.

Genau das habe ich auch gemeint.
Wenn man das Tier gekauft hat, ist es auf jeden Fall eine Sachbeschädigung (so traurig das auch klingt).

Liebe Grüße
Silke

hi,
waere nett wenn du noch ein counting vorlegen koenntest darueber wieviele Menschenleben durch Hunde gerettet wurden und wieviele Hunde von Menschen seit 1968 getoetet oder verletzt wurden.
Und dann bitte auch wieviele Menschen seit 1968 von Menschen getoetet oder verletzt wurden und wieviele Tote durch Autounfaelle es seitdem gegeben hat.
Nur so…

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