Hi
das meiste lasse ich so stehen, weil ich hab meine Sichtweise dargelegt und du deine.
Aber hierzu hätte ich doch noch eine Frage:
Davon abgesehen: Es wurde vorher GEFRAGT, ob der Sohn länger bleiben darf, es wurde nicht einfach gemacht, soviel kam rüber.
Wo und in welchem Post kam das denn? Ich weiß nur von einer SMS, in der mitgeteilt (nicht gefragt) wird, dass er länger bleiben möchte (so ihre Befürchtung; dass er es wirklich möchte, glaubt sie ja offensichtlich nicht).
Und hierzu kann ich mir den Kommentar doch nicht verkneifen:
Alles sieht bisher so aus, als wäre sie wegen einer speziellen Sache unglaublich aufgebracht und würde sich in was reinsteigern -
Für mich sieht alles bisher so aus, als wäre sie unglaublich aufgebracht darüber, dass sie ihren Sohn dem Vater überlassen muss, obwohl der Sohn da nicht hinmöchte.
möchte ich nicht unterstellen, aber wer sind wir, dass wir deswegen gleich den Vater verurteilen?
Ob wir den verurteilen oder nicht, finde ich völlig irrelavant. Ich glaube nicht, dass der sich für unsere Meinung interessiert.
„Hinterfragen“ ist nicht gleichbedeutend mit „in Frage stellen“.
Das finde ich allerdings auch …
Ebenso ist es nicht unsere Aufgabe, den Vater zu verteufeln und ihr wohlwollend auf die Schulter zu klopfen.
Davon war überhaupt nicht die Rede. Es ging mir lediglich darum, erstmal davon auszugehen, dass die Faktendarstellung der Wahrheit entspricht.
Genau darum geht es den Nachfragern hier: Was ist das Beste fürs Kind!
Hm, bist du sicher? Allen?
Viele Grüße