heiße Männer-Bräute mit Knack-Ärschen

Halö Beobachterin…:wink:)

Wenn sie auch das Gleiche können? Kinder machen zum Beispiel
*g*

Ein Können oder eine Fähigkeit als Voraussetzung zur sozialen
Stellung zu machen, halte ich schicht für falsch. Vielleicht
auch für völlig daneben. Warum bitte sollen Homosexuelle nicht
die selben Rechte haben wie „normale“ Sexuelle? Ist es ein
Grund, einen Menschen abzuwerten, nur weil er jemanden
gleichgeschlechtlichen liebt?

Es geht im übrigen nicht nur um Schwule, auch um Lesben. Aber
irgendwie hat man den Eindruck, das eine lesbische Beziehung
mehr toleriert wird wie eine schwule Beziehung. Warum? Was ist
daran so anders (ausser dem Gehängsel?)?

Man, dass sind Menschen, die halt anders lieben wie Du und icke.
Na und? Deswegen sind sie nicht „schlechter“ und „abartiger“ wie
alle anderen auch.

Manchmal sind es die besseren Menschen.

CIAo
Reiko

Tja,

Willst Du jemandem seine Rechte beschneiden, nur weil er etwas nicht kann was andere können?

Wenn sie auch das Gleiche können? Kinder machen zum Beispiel
*g*

Wie sieht es mit Frauen aus, die keine Kinder kriegen können? (zB. Gebährmutter-Krebs oä) Oder wenn der Ehemann Unfruchtbar ist?

Man sollte einen Gedanken immer zuende Denken, bevor man Witze reisst.

Gruss,
Oli

Hallo, René

…ah, noch eins. eines tages werden wir keine kinder mehr nach
althergebrachter methode zeugen (zu teuer, keiner hat zeit,
frauen arbeiten etc etc), sondern klonen, in vitro züchten
oder oder oder. ob wir dann mann/frau, mann/mann oder
frau/frau beziehungen haben, ist für die existenz oder den
fortschritt
eines staates irrelevant. seine bürger zieht er im glas auf.

Und gebums wird über Internet… ich hoffe, bis dahin seh ich mit die Radieschen von unten an! Ich will noch mit einer warmblütigen, unberechenbaren Frau in den Clinch gehen!
Ich vermute auch, dass dann die Menschheit nicht mehr lange existiert.
Auch gut!
Andere Lebensarten wollen auch mal an die Futterkrippe.
Grüße
Raimund

Ein kleiner Unterschied
Hallo Reiko,

das schwule und lesben die gleichen rechte bekomen sollen wie mann und frau ist wohl der lauf der dinge. ich gebe zu, das ich davon auch nicht begeistert bin, aber damit muß ich leben und kann es auch ganz gut. man kann diese menschen ja nicht einfach umbringen.
nur was mir wiederstrebt ist die tatasache, das schwule und lesben kinder aufziehen sollen (dürfen). wer schonmal kinder aufgezogen hat wird wissen, das es beispielsweise phasen bei den kindern gibt, wo in unterschiedlichster weise mama und papa von den kindern in anspruche genommen werden. frauen und männer denken oft anders über spezielle dinge, sind emotional anders eingestellt (wahrscheinlich das falsche wort). frauen treten kindern gegenüber anders auf, als männer. am anfang, wenn die kinder klein sind, fühlensie sich eher zur mutter hingezogen, später kommt dann die phase, das sie eher zum vater hingehen. diese unterschied, die sehr wichtig für kinder sind entfallen bei gleichgeschlechtlichen paaren. die natur hat hier schon für einen unterschied gesorgt. deshalb befürchte ich, das die kinder in irgendeiner form etwas nicht mitgeteilt bekommen, was für sie aber enorm wichtig ist.

gruß

markus

Aufzucht im Glas?

Hallo Rene,

also so weit sind wir zum Glück noch nicht.

Gruß

Markus

Tja,

Willst Du jemandem seine Rechte beschneiden, nur weil er etwas
nicht kann was andere können?

Tja - das nächste sind dann die Pädophilen.
Die haben auch Rechte. Slogan: „Das Gesetz kennt Grenzen - die Liebe nicht“. Und in den KZs waren sie auch …

Irgendwann macht man dann Paraden für die Rechte von Kardinal Groer - oder so. Es braucht nur noch ein paar Jahre Gehirnwäsche.

http://www.paedo-portal.de
(auf einem deutschen Server)

Volltreffer!
So ist es recht!
Geht doch nicht an, daß ein paar Schwuchteln uns unser tolles Leben versauen und auch noch Spaß dabei haben!
Und klar, wenn zwei gleichgeschlechtliche Erwachsene sich dazu entschließen, zusammen zu leben (oder halt nur Sex zu haben), dann ist das das Gleiche, wie wenn ein Perverser kleine Kinder fi***!
Toll- ist es wieder soweit, daß alles, was nicht ins rechte Weltbild passt, in einen Topf geworfen wird? Beobachterin, das war eine Klasseleistung: Du hast m.M.n. sogar das Bildzeitungsniveau unterboten! Dafür bekommst Du mindestens 1000 und einen Gummipunkt! Klasse! Applaus! Nur weiter so! Gib alles! Wir lieben Dich dafür!

*dervorangegangeneartikelkönnteunterumständeneinkleinwenigironieoderähnlichesenthalten*

Stinkfreundliche Grüße

Weikko
-hetero-

Tja - das nächste sind dann die Pädophilen.
Die haben auch Rechte. Slogan: „Das Gesetz kennt Grenzen - die
Liebe nicht“. Und in den KZs waren sie auch …

Irgendwann macht man dann Paraden für die Rechte von Kardinal
Groer - oder so. Es braucht nur noch ein paar Jahre
Gehirnwäsche.

http://www.paedo-portal.de
(auf einem deutschen Server)

So ist es recht!

Toll- ist es wieder soweit, daß alles, was nicht ins rechte Weltbild passt, in einen Topf : : : : geworfen wird?

Weikko
-hetero-

Weikko - Deine sexuellen Gewohnheiten interessieren mich nicht.

Und das linke, sprich: grüne Weltbild ist da schon besser als das „rechte“ Weltbild, was den Sex mit Kindern betrifft:

Die Grünen und der Sex mit Kindern

Waren Daniel Cohn-Bendits pädophile Verbalergüsse nur ein „Ausrutscher“? Nachfolgende Auflistung beweist: NEIN - derartiges Gedankengut war in den 80er Jahren bei den Grünen weit verbreitet:

1985: Grüne brechen Tabu sexueller Kontakte mit Kindern:
Traditionelle Moralvorstellungen sollen verschwinden. Die Gesetze zum Schutz Minderjähriger §§ 175 und §§ 182 Strafgesetzbuch sollen gestrichen werden. In einem Gesetzentwurf behaupten die Grünen, diese Paragraphen „bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …“ (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985).
Hierzu gehört insbesondere die Abschaffgung des Schutzes minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen: „Die Strafdrohung belastet das konfliktfreie sexuelle Erleben derjenigen Jugendlichen, die sich ihrer homosexuellen Orientierung bereits gewiß sind. Die Strafandrohung, der sich ein zufällig über 18 Jahre alter Partner ausgesetzt sieht, vermittelt eine negative Bewertung der gesamten Beziehung …“ (Bundesdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985).

Hierzu gehört auch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Mißbrauch - weil - so der Grüne Gesetzentwurf: „Schutzgüter wie Virginität, Geschlechtsehre und ähnliches sind nur scheinbar individuelle und gehen auf ältere Vorstellungen von ‚Marktwert‘ und ‚Heiratschancen‘ des Mädchens zurück (…) Mädchen wird die Fähigkeit zur Entscheidung über ihre sexuellen Interaktionen abgesprochen, das Vorhandensein einer eigenständigen und selbstbestimmten Sexualität von Mädchen wird geleugnet.“ (Bundesdrucksache 10/ 2832 vom 4. Februar 1985).

Zu Anfang des Jahres 1985 haben die Grünen einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: „die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität“. (SZ, 12.Februar 1985).

Auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid (März 1985) fordern die Grünen in NRW, daß „gewaltfreie Sexualität“ zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei „im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind“.
Der mit Mehrheit verabschiedete Programmteil attestiert zum Thema „Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern“ denjenigen eine „gesellschaftliche Unterdrückung, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, daß sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen“.

(…) „gewaltfreie Sexualität muß frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (…) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen“. (dpa 10.3.1985, Bild, 11.3. 1985, FAZ, 16.3. 1985, Die Welt, 20.3.1985).

Wegen der öffentlichen Empörung zogen die NRW-Grünen im beginnenden Landtagswahlkampf diesen Teil ihres Wahlprogrammes zurück. Nicht aber Die Grünen in Bonn!

Im April 1985 betreiben auch die Grünen in Baden-Württemberg eine Lockerung des Sexualstrafrechts. „Einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern müssen straffrei sein. Kinder gehören sich selber.“ Ferner ist zu lesen: „Da Kinder Menschen sind, hat niemand das Recht, sich unter welchem Vorwand auch immer über ihr Recht auf Selbstbestimmung und persönliches Glück hinwegzusetzen“.

Im Jahr 1987 fordern die Grünen:
„Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.“ (Alles verändert sich, wenn Du es veränderst; Broschüre zur Jugendpolitik der Grünen 1987).

„Schon in Kindertagesstätten oder Kinderläden ist eine gleichwertige Darstellung lesbisch/schwuler Lebensformen einschließlich der Sexualität erforderlich. Eine von Anfang an offene und hemmungslose Auseinandersetzung mit Sexualität macht eine sogenannte Aufklärung überflüssig.“

„Die problematische Sozialstruktur unserer Stadt macht ein breites, aus öffentlichen Mitteln gefördertes Angebot für die 10-14-jährigen Kinder notwendig. Wir setzen uns ein für (…) eine freie Entfaltung der Sexualität.“

„Es ist unmenschlich, Sexualität nur einer bestimmten Altersstufe und unter bestimmten Bedingungen zuzubilligen. Wenn Jugendliche den Wunsch haben, mit gleichaltrigen oder älteren außerhalb der Familie zusammenzuleben, sei es, weil ihre Homosexualität von ihren Eltern nicht akzeptiert wird, sei es, weil sie pädosexuelle Neigungen haben, sei es aus anderen Gründen, muß ihnen die Möglichkeit dazu eingeräumt werden.“ Auszüge aus dem Wahlprogramm der Alternativen Liste Berlin, 1985).

tach,

wenns damals so verklemmt war, mußte man wohl was dagegen tun.
die alten griechen und inder habens viel doller getrieben, und
geschadet hats ihnen auch nicht. erst die europäer mit ihren
verqueren moralvorstellungen haben ihnen den spaß am sex verdorben.

grüße, rené

hiho

also so weit sind wir zum Glück noch nicht.

hmmm, warum nicht? für die nächsten 20-30 jahre würde ich dafür nicht die hand ins feuer legen.

grüße, rené

Moin Beobachterin!

Und das linke, sprich: grüne Weltbild ist da schon besser als
das „rechte“ Weltbild, was den Sex mit Kindern betrifft:

Mit „rechte Weltbild“ meinte ich keineswegs nur „Rechtes Gedankengut“, sondern ein etwas unreflektiertes Weltbild in Bezug auf Homosexualität! Aber es ist interessant, wie Du auf mein Posting antwortest:
Da werden die Grünen von vor 15 Jahren zitiert, zu meinem Posting selber, den Vorwurf (und es ist einer!), Perverse Kinderschänder und Homosexuelle in einen Topf zu werfen und so die Homosexuellen auf das Übelste zu diskriminieren, gehst Du mit keiner Silbe ein, sondern versuchst, das Problem zu verlagern. Soll das eine Diskussion sein…?

Grüße

Weikko
-immernochheteroauchwennskeineninteressiert-

keine alleinerziehenden mehr?
hallo markus,

diese unterschied, die sehr wichtig für kinder
sind entfallen bei gleichgeschlechtlichen paaren. die natur
hat hier schon für einen unterschied gesorgt. deshalb
befürchte ich, das die kinder in irgendeiner form etwas nicht
mitgeteilt bekommen, was für sie aber enorm wichtig ist.

dann dürfte es auch keine alleinerziehenden geben. dann mußt du ihnen das kind wegnehmen.
vielleicht lernen kinder bei homobeziehungen aber auch etwas mehr toleranz und die fähigkeit, kritischer, argumentativ an dinge heranzugehen. kannst du das beurteilen?
grüße, rené

hiho raimund,

Und gebums wird über Internet… ich hoffe, bis dahin seh ich
mit die Radieschen von unten an!

schreibst du aus dem jenseits? gibts doch schon alles :smile:

Ich will noch mit einer warmblütigen, unberechenbaren Frau in den Clinch gehen!
Ich vermute auch, dass dann die Menschheit nicht mehr lange
existiert.
Auch gut!
Andere Lebensarten wollen auch mal an die Futterkrippe.

in diesem sinne, gut nächtle.
grüße, rené

Perverse

Kinderschänder und Homosexuelle in einen Topf zu werfen

Ach nein, ich werfe durchaus nicht alles in einen Topf.
Zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten gelten halt die unterschiedlichsten Dinge als erlaubt oder sogar förderungswürdig - oder eben nicht. Und dabei ist alles möglich, nach jeder Richtung hin. Man muß es nur richtig verkaufen, notfalls halt mit Trillerpfeifen in die Köpfe hineinzwingen.

Das ist aber doch bekannt, und die folgenden Vorschriften (als Beispiele dafür) überwiegend auch. Und wer jetzt wieder nicht versteht, was ich damit sagen will - der soll sich nur weiter keine Gedanken machen. Ich zitiere im folgenden einen Satz eines www-Teilnehmers vom 5.8.2000:

Der Pöbel hierinnen soll blöde bleiben, aber sich klug dünken.
Das tut er. Das hat er gelernt. So kann man aus dem „Off“ heraus
jederzeit diese blinde Meute „ein-“ und „ausknippsen“, je
nachdem, welche „Kampagne“ man gerade mal wieder „medial“ fahren
will. Logisch?

Falls derjenige noch mitliest, wird er sich erkennen. Danke, N.! :smile:
_____________

In Carlsbad, New Mexico, ist es Liebespaaren erlaubt, während der Mittagspause Sex in einem geparkten Wagen zu haben, solange im Inneren Vorhänge angebracht sind, die neugierige Spannerblicke verhindern.

Problemlos ist auch der Autosex in Coer d’Alene, Idaho. Polizisten sind angehalten, hinter verdächtigen Wagen zu parken, dreimal auf die Hupe zu drücken und anschließend zwei Minuten zu warten, ehe sie sich dem Wagen nähern dürfen.

Ungleich schwerer haben es die Pärchen in Liberty Corner, New Jersey. Ertönt beim Herumtollen hinter dem Lenkrad aus Versehen die Hupe, dann droht eine Gefängnisstrafe.

In Detroit, Michigan, ist es völlig verboten, in einem Auto Sex zu haben. Ausnahme: Das Fahrzeug befindet sich auf dem Privatgrundstück des Paares.

In Massachusetts ist es Taxifahrern verboten, während des Diestes auf den Vordersitzen Liebe zu machen.

In Michigan ist es strafbar, seine Frau an einem Sonntag zu küssen.

Schnurrbartträgern ist es in Eureka/Kalifornien nicht erlaubt, eine Frau zu küssen.

In Iowa darf man sich nicht länger als 5 Minuten küssen.

Diese 5 Minuten erscheinen aber großzügig bemessen, wenn man das Anti-Kuß-Gesetz der Stadt Halethrope, Maryland, betrachtet: Dort darf kein Kuß länger als eine Sekunde dauern.

Tulsa (Rhode Island) beschreitet in Sachen ‚Kuß-Gesetze‘ einen Mittelweg: Küsse über drei Minuten sind verboten.

In Logan County/Colorado ist es illegal, eine Frau zu küssen, während sie schläft.

Eine Verordnung in Riverside, USA bestimmt, das sich zwei Personen erst dann küssen dürfen, wenn sie ihre Lippen mit karbolsaurem Rosenwasser abgewischt haben.

Ein Gesetz des Staates Wisconsin verbietet das Küssen in Zügen.

Nachtrag: Nachfolgend ein Absatz über den Zusammenhang von homosexueller und pädophiler Emanzipation. Ich habe da persönlich nichts hinzuzufügen, also fragt nicht nach meiner Meinung.
_____________

Legitimierung von Homo-„Ehen“ und Homo-Adoption bedeutet einen Schritt näher zur Legitimierung pädophiler Beziehungen, vielleicht von Adoption durch Pädophile. Warum muß das so sein? Von Anfang an waren die homosexuelle und pädophile Emanzipation eng verwoben. Mit-Gründer des holländischen Homo-Vereins COC war der pädophile Schriftsteller Jef Last; Der Hauptredaktor des Journal of Homosexuality DeCecco, das übrigens Pädophilie fördert, war ebenfalls Redaktionsmitglied des Journal of Pedophilia (Amsterdam). Die pädophile NAMBLA (USA) ist ein Teil der International Lesbian and Gay Association. Pro-Pädophilie ist ferner die sexuelle Reformbewegung. Der Niederl. Verein für Sexuelle Reform (NVSH) organisiert seit Jahren Pädophilenveranstaltungen in verschiedenen Städten. SIECUS (USA), die Bildungsorganisation von Planned Parenthood, wurde mitgegründet von Kinsey-Mitarbeiter Pomeroy, der die pädophiliefreundlichen Auffassungen seines Lehrmeisters teilte. Schon in den 70er Jahren hat SIECUS angefangen die „Natürlichkeit“ von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern „besprechbar“ zu machen. Man hört dann immer diese zwei Behauptungen: Kinder haben ein „Recht auf Zugang zu sexuellem Lehrstoff“, „ein Recht auf Wissen um Sexualität und ein Recht auf Sexualität“ (SIECUS Vorstand Psychologin Calderone). Und pädophile Kontakte seien für Kinder wohltätig, nicht schädlich, vorausgesetzt, sie geschehen „mit Einwilligung des Kindes“. Dann müsste man auch keine Gewalttätigkeiten vonseiten des Pädophilen befürchten (Pädophile Morde fänden übrigens überhaupt nicht statt, wenn der Pädophile keine Angst vor Bestrafung haben müsste).
Die Programme der Homo- und Sexualreformbewegungen enthalten also noch immer „gleiche Rechte für Pädophile“. Auch darum sind Homo- und Pädointeressen verknüpft, weil „Androphilie“ (Ausgerichtetheit auf erwachsene Männer), „Ephebophilie“ (auf männliche Pubertäre/Adoleszente), und homosexuelle Pädophilie (auf Knaben, die noch keine Pubertätsmerkmale haben) einander teilweise überlappen. „Androphile“ empfinden als Regel keine starken Gefühle für Knaben, aber doch stärker als für Frauen, und „Ephebophile“ haben gelegentlich sogar ausgesprochen pädophile Interessen. Dies finden wir in der psychotherapeutischen Praxis bestätigt. Homosexuelle Pädophile sind selten an Erwachsenen interessiert, aber ich schätze, dass mindestens 10% von 250 nicht-pädophilen Homos in meiner Praxis im Laufe der Jahre mitgeteilt hat, gelegentlich Interesse für Knaben empfunden zu haben; die meisten waren tatsächlich vor allem auf jüngere Männer ausgerichtet. Oben zitierten wir den Befund von Bell und Weinberg, 23 % männlicher Homos hätten als Erwachsene jemals Sex mit einem Jungen unter 16 Jahre gehabt und eine andere Umfrage gab denselben Prozentsatz, während es für lesbischen Frauen 6 % war. Man hat Recht zu vermuten, dass wenn die Umstände es begünstigen, mehr Homosexuelle eine mehr oder wenig starke, eventuell latente pädophile Neigung entwickeln könnten. Natürlich ist die Adoptionssituation eine dieser Umstände.
Homo-„Ehe“ und Homo-Adoption haben in Wirklichkeit eine Tür geöffnet für grössere Toleranz für ephebophile und sogar pädophile Kontakte. Wir dürfen nicht vergessen, dass manche ephebophile und (teilweise) pädophile Homos in die Homo-„Ehe“ eventuell eine Möglichkeit erblicken können, um in der Nähe von Jugendlichen zu leben und mit ihnen eine ungesunde Bindung anzuknüpfen, in welcher erotische Elemente nicht fremd sind. Erfahrungen mit Jugendleitern, Stabfunktionären in Jugendheimen, und manchen Pfarrern, die ihre väterliche Position zugunsten zweifelhafter Intimitäten missbrauchten, zeigen wie subtil, jedoch hartnäckig sie dabei vorgehen können.
Die Emanzipation von Pädophilie wird von oben gesteuert. Nachdem 1973 durch Pressionsgruppen die Definition von Homosexualität im Manual des Am. Psychiater Vereins APA geändert wurde (vorher eine „Störung“, wurde es jetzt eine „Kondition“), holte 1994 die Vereinsverwaltung durch Erlass (!) Pädophilie und andere sexuelle Störungen aus der Pathologiesphäre. Pädophilie war fortan nur krankhaft, falls der Betroffene darunter leiden würde, z.B. sich davor schämte! Versuche die Altersgrenzen für Straffreiheit sexueller Kontakte mit Minderjährigen zu erniedrigen, werden hinter den Kulissen durch die Emanzipationselite, die politische und soziale Schlüsselstellungen innehat, durchgetrieben und sie entsprechen keinem Bedürfnis im Volk. In Holland wurde die Strafgrenze 1990 erniedrigt bis 12 Jahre, vorausgesetzt das Kind wäre einverstanden und die Eltern hätten auch keine Bedenken (bei elterlichen Bedenken wurde die Grenze 15 Jahre, so dass Eltern über das Benehmen ihres Kindes über 15 Jahre nichts mehr zu sagen hatten). Die Initiative dazu war ausgegangen vom Homo-Verein COC, der, ähnlich wie Schwestervereine in manchen anderen Ländern, grossen politischen Einfluss erworben hat. Nach den massiven anti-Pädophilie-Demonstrationen in Belgien nach den (heterosexuell-pädophile) Dutroux-Morden wurde die Altergrenze für Straffreiheit um 2 Jahre erhöht, aber es ist die Frage, ob das in der justiziellen Praxis viel ausmacht. Das schon in den 80er Jahren durch die Regierung stillschweigend einer Staatskommission „Sittlichkeitsgesetzgebung“ entnommene und akzeptierte Prinzip, dass sexuelle Aktivitäten „an sich moralisch neutral sind“ -unter Bedingung von gegenseitiger Einwilligung- bleibt der ideologische Ausgangspunkt des Staatsdenkens und -handelns.
Mehrere humanistisch-liberale westliche Obrigkeiten neigen dazu, sexuelle Kontakte Erwachsener mit Adoleszenten und sogar, mit Einschränkungen, die Pädophilie vorsichtig zu tolerieren; wäre es nicht so, Organisationen wie der holländische COC und die Amerikanische NAMBLA würden wohl aus den nationalen oder internationalen Gremien ausgeschlossen. Diese progressive Mentalität erregt wenig Vertrauen, dass die zuständigen Behörden Ephebophilen, oder auch Pädophilen eine Adoptivelternschaft verweigern werden, angenommen Homos wären auf solche Interessen selektierbar. Feminismus und Homo-Ideologie haben innerhalb der Staatsinstanzen viele Anhänger, sodass man wahrscheinlich milde reagieren wird, wenn sexuelle Intimitäten zwischen Homo-„Eltern“ und Adoptivkindern passieren werden.
Es ist ungewiss, wie weit die Ideale der Homo- und Pädophilie-Emanzipatoren schliesslich realisiert werden. Wenn die Mehrheit der Bevölkerung aber die Gefahr einer pädophilen Drohung für ihre Kinder sieht, wird sie wach werden und Widerstand leisten. Daher die Taktik der Emanzipatoren: vor allem ihre Version von „Aufklärung“ also Indoktrination, von jung ab, und fortwährend!

Dr. Gerhard J.M. van den Aardweg

wo du deine texte nur immer rauskramst.
aber lass mal, du hast zu all dem ja keine eigene meinung, alles nur cut&paste

Hallo Rene,

da hast du sicherlich recht, trotzdem habe ich angst davor

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

also ich denke ic kann da beurteilen. für die entwicklung eines kondes sind die unterschiedlichen gefühlswelten von mann und frau entscheident.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ziemlich daneben!

Tja,

Willst Du jemandem seine Rechte beschneiden, nur weil er etwas
nicht kann was andere können?

Tja - das nächste sind dann die Pädophilen.
Die haben auch Rechte. Slogan: „Das Gesetz kennt Grenzen - die
Liebe nicht“. Und in den KZs waren sie auch …

Irgendwann macht man dann Paraden für die Rechte von Kardinal
Groer - oder so. Es braucht nur noch ein paar Jahre
Gehirnwäsche.

Damit hast Du dich selbst ins Abseits befördert.
Homosexuelle mit Pädophilen vergleichen… hmmmmm warscheinlich stehen sie auch noch mit dem Teufel im Bunde. Ja, jetzt wo ich es mir genau überlege sind sie warscheinlich auch für die globale Erwärmung und für das Waldsterben verantwortlich. Eigentlich sollte man sie sofort alle wegsperren…

Wirklich erschreckend, dass es immer noch Leute gibt, die so denken wie Du.

Oli

Hallo Markus,

nur was mir wiederstrebt ist die tatasache, das schwule und
lesben kinder aufziehen sollen (dürfen). wer schonmal kinder
aufgezogen hat wird wissen, das es beispielsweise phasen bei
den kindern gibt, wo in unterschiedlichster weise mama und
papa von den kindern in anspruche genommen werden

Hier gebe ich Dir natürlich recht. Für ein Kind sind beide Elternteile enorm wichtig. Daher ist eine Adobtion durch ein Homosexuelles Paar sicherlich nicht der absolute Idealweg.
Ob Homosexuelle Paare kinder adoptiern dürfen sollen finde auch ich fraglich. Auch alleinstehende Frauen oder Männer können keine Kinder adoptieren, weil dies keine „normale“ Familien-Situation darstellt.

Gruss,
Oli