Homoöpathie

Aha: Man heilt also (bezüglich des Heilungsnachweises) auf
einer Ebene, die nicht nachweisbar ist. Und damit soll sich
der Patient zufriedengeben.

Hallo Oliver,

in vielen Fällen ist der Patient damit tatsächlich zufrieden, zahlt, ist überzeugt und fortan Multiplikator der Missionierung. Das hört sich nach Glauben an und ist auch Glauben. Es ist die „Anderswelt“ der Esoterik, die von längst wegverdünnten Wirkstoffen Energie übrig läßt, die mit Physik und Methodik diesseitiger Welt nicht erfaßbar ist. Die auf Beobachtung und Messung basierende Wissenschaft gleich welcher Disziplin bewegt sich auf einer Ebene, die so niedrig ist, daß sie solche Energien nicht erkennen läßt. Es ist einfach eine höhere Ebene, von der die Jünger dieses Glaubens auf die beschränkten Ignoranten herabsehen, die ihre Simpelphysik aus der Schule widerkäuen. (Was sich wie Sarkasmus anhört, ist nur die Wiedergabe der Verhältnisse)

An solcher Stelle noch weiter diskutieren und argumentieren zu wollen, ist ungefähr so aussichtsreich, wie einem Katholiken die Jungfrau Maria ausreden zu wollen.

Derart fruchtlos verlaufen deshalb zwangsläufig alle Diskussionen. Auf der einen Seite der Beweis mit Messungen, Analysen und Doppelblindversuchen, auf der anderen Seite steht der Glauben an eine „Anderswelt“, die höhere Ebene.

Dazwischen bewegt sich der (Heil-)Praktiker, der selbst erlebt, wie die 120ste Potenz seines Wässerchens die Darmiritation binnen 4 Wochen und die unerklärlichen Rückenbeschwerden binnen eines halben Jahres kuriert. Es steht auf einem anderen Blatt, daß der Darm auch ohne Wässerchen seinen Dienst wieder klaglos getan hätte und die psychosomatisch bedingten Schmerzen durch Gespräch und Zuwendung gelindert wurden.

Im übrigen erfolgt jede Auseinandersetzung zwischen Medizinern und Heilpraktikern mit ungleich verteilten „Waffen“. Für Heilpraktiker gibt es nicht einmal das Erfordernis einer wie auch immer gearteten Ausbildung. Die Damen und Herren absolvieren einen Ankreuzeltest, vergleichbar dem Umfang einer Führerscheinprüfung sowie eine kurze Anhörung, die aber im wesentlichen kontrolliert, ob der Proband die Grenzen seines erlaubten Tuns einschätzen kann. Für die Zulassung zur Prüfung reichen ein Hauptschulsbschluß und ein gültiger Personalausweis. Die medizinischen Kenntnisse brauchen den Stand eines Sanitäters der freiwilligen Feuerwehr nicht zu übertreffen (diese Aussagen werden nicht schon dadurch falsch, daß ich dafür verbale Prügel beziehen werde).

Führt man sich diese Verhältnisse vor Augen, hat die gesamte Szene bei aller Gutmütigkeit keinen Platz in der Medizin. Soweit nicht autodidaktisch erworbene Kenntnisse hinzukommen, handelt es sich um Vertreter einer Weltanschauung oder eines Glaubens, aber nicht um Leute mit einer bestimmten Sachkompetenz.

Gruß
Wolfgang

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Und erneut frage ich mich, was Leute wie Dich dazu gebracht hat, andere Weltauffassungen mit dermaßen billiger Rhetorik geballt mit einer doppelten Portion Aggressivität so abzuwerten und nicht ernst zu nehmen.Vielleicht ein frühes Mutterproblem???
Auf der Ebene Deines Weltbildes magst Du abgesichert sein, wenn wir mal großzügig die neueren Erkenntnisse in der Physik links liegen lassen.
Aber wer hat Dich veranlasst zu glauben, daß Deine Grundlagen stimmen? Und daß verschiedene Sichtweisen unvereinbar sind.
Du bist Dir ja ganz sicher, darum für andere, die es vielleicht lesen, die HP- Ausbildung ist definitiv nicht mit einem Führerscheinschnelllehrgang zu vergleichen, da die Prüfungsanforderungen, wenn auch verschieden in den Bundesländern, recht hohe Ansprüche stellen, da abgesichert werden soll, daß ein HP über alles Bescheid weiß, das über seine Grenzen hinaus geht, er also an den Arzt abgeben muß. Dazu muß er vor allem in der Diagnostik recht sicher sein, und Selbige ist ja das Schwierigste, wenn man mit einem Patienten zu tun hat.
Ich kenne niemanden, der nicht mindestens 1 Jahr intensiv mehrere Stunden am Tag gelernt hätte.
Kenne übrigens auch niemanden, der mit Hauptschulabschluß HP geworden ist, wenn es auch zulässig wäre.
Ein solcher Boom, wie er bei den HP´s stattfindet könnte ja eigentlich die Ärzteschaft und ihre Anhänger veranlassen, hinzugucken, was in ihrem System vernachlässigt wurde. Tun einige wenige ja auch. Wie schön.
Mich jedenfalls überzeugt es recht wenig, wohin uns das bisherige Weltbild gebracht hat, auf keiner Ebene, ärgerlich bis tragisch ist , daß Deinesgleichen versucht, Macht zu erlangen über die, die andere Wege gehen.
Und tschüß.

Warte auch gespannt :smile:)))) o.w.T.
M.K.

M.K.

Hallo Michael, dazu kann ich leider nur sagen, daß ich die Meinung vieler Homöopathen zu diesem Vorschlag nicht teile.
Es ist zwar nicht ganz so einfach, weil der Ansatz ein ganzheitlicher und kein symptomorientierter ist, aber ich meine durchaus, daß ein Versuch wie oben beschrieben Ergebnisse zeigen würde.
Mir persöhnlich ist es eigentlich völlig egal, wer an Homöopathie glaubt und wer nicht,weil ich die überzeugenden Erfolge täglich miterlebe, aber wenn´s auch nur darum ist solch oberarrogant dummdreist daherkommenden Leuten wie zum Teil in diesem Forum auf ihrer Ebene das Gegenteil zu beweisen, wäre es die Sache wert.
Andererseits, warum sollen wir denen eigentlich was beweisen?
Wenn einer nichts von H. hält habe ich damit kein Problem, kann ja auch sein, daß es für ihn gar nicht das Richtige ist.
Was mich hier zum Schreiben gebracht hat, war lediglich jene dummdreiste Ignoranz, die uns Homöopathen nicht genauso achtet, wie ich andere Wege achte- man sollte als erwachsener Mensch möglicherweise doch fähig sein, auch das mit Respekt zu behandeln, was man nicht mag,versteht und/oder für richtig hält, oder???
Mina

Ja Hallo :smile:)))
Hi Mina
Ich bin beeindruckt

Hallo Michael, dazu kann ich leider nur sagen, daß ich die
Meinung vieler Homöopathen zu diesem Vorschlag nicht teile.

Die wollen also nicht… Hm…
Das macht deine Kollegen in meinen Augen effektiv zu Feiglingen, und Menschen, die sich hinter Schutzbehauptungen verstecken.

Es ist zwar nicht ganz so einfach, weil der Ansatz ein
ganzheitlicher und kein symptomorientierter ist, aber ich
meine durchaus, daß ein Versuch wie oben beschrieben
Ergebnisse zeigen würde.

Der Meinung bin ich allerdings auch. Es wäre der allererste Versuch, eben nicht mit Glauben, sondern wertfrei an diese Sache heranzugehen. By the way, gerade der ganzheitliche Ansatz macht eine große Probandenzahl zwingend notwendig.
Selbst wenn ein negatives Ergebniss herauskäme, wäre es endlich mal eine Studie, auf die man aufbauen könnte.

Mir persöhnlich ist es eigentlich völlig egal, wer an
Homöopathie glaubt und wer nicht,weil ich die überzeugenden
Erfolge täglich miterlebe, aber wenn´s auch nur darum ist
solch oberarrogant dummdreist daherkommenden Leuten wie zum
Teil in diesem Forum auf ihrer Ebene das Gegenteil zu
beweisen, wäre es die Sache wert.

Ein Risiko ist natürlich dabei *g*… es könnte NICHT das rauskommen, was prognostiziert wird. Wieviele deiner Kollegen würden dieses Risiko mit dir zusammen eingehen wollen?

Andererseits, warum sollen wir denen eigentlich was beweisen?
Wenn einer nichts von H. hält habe ich damit kein Problem,
kann ja auch sein, daß es für ihn gar nicht das Richtige ist.
Was mich hier zum Schreiben gebracht hat, war lediglich jene
dummdreiste Ignoranz, die uns Homöopathen nicht genauso
achtet, wie ich andere Wege achte- man sollte als erwachsener
Mensch möglicherweise doch fähig sein, auch das mit Respekt zu
behandeln, was man nicht mag,versteht und/oder für richtig
hält, oder???

Ich halte den Ansatz: „Wer nicht daran glaubt, solls halt lassen“, für kontraproduktiv. Er ist unwissenschaftlich und elitär. Echte Wissenschaft ist nicht elitär, denn theoretisch kann jeder versuchen, die Ergebnisse nachzuvollziehen. Eine auf eine Elite oder Gläubige bezogene Handlungsweise ist pseudowissenschaftlich.

Um es einfach zu sagen: Ich persönlich glaube (sic!) nicht an die Homöophatie mit hochpotenzierten Mitteln (also ultrahohen Verdünnungen). Ich bin aber gerne bereit, mich vom Gegenteil überzeugen zulassen.
Die Beweispflicht liegt jedoch bei demjenigen, der eine Behauptung aufstellt. Wie der Beweis möglicherweise zu führen ist, ist bekannt. Aber MACHEN muß es mal jemand.

Gruß
Mike

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Die Beweispflicht liegt jedoch bei demjenigen, der eine
Behauptung aufstellt. Wie der Beweis möglicherweise zu führen
ist, ist bekannt. Aber MACHEN muß es mal jemand.

Es gibt schon Studien. In vielerlei Varianten. Die mir bekannten sind samt und sonders negativ. Auch diejenigen, deren Design ausdrücklich von homöopathischer Seite abgesegnet wurden.
Ich kenne nicht alle Studien. Daher hatte ich mal hier in diesem Forum die Frage geposted, ob jemand positiv verlaufene Studien kennt - leider ohne Resonanz.

Oliver

Hallo Mike,
eine Beweispflicht in dieser Sache gibt es nicht.Wir machen halt unser Ding und wer will kann dran teilhaben.
Es bestand von meiner Seite aus nie das Verlangen, irgendwen zu überzeugen.
Das einzige Verlangen, das ich in dieser Sache habe, ist mit Respekt behandelt zu werden, auch wenn die Weltbilder scheinbar wiedersprüchlich sind.
Und dieses Minimum an Toleranz scheinen einige sich für ganz schlau haltende Menschen hier nicht bieten zu können.
Mina

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Dann stellt keinen Wissenschaftsanspruch!
Hi Mina
dann kann man euch auch nicht aus wissenschaftlicher Sicht ernstnehmen.

Mit einer solchen Auffassung wird Homöophatie immer eine Pseudwissenschaft bleiben, mit bedenklicher Nähe zum Sektierertum.

Schade eigentlich.
Gruß
Mike

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strubbel
„glauben heißt: nicht wissen“

Das ist so eine Sache mit glauben und wissen.

Ich GLAUBE zum Beispiel auch, daß sich die Erde um die Sonne dreht ABER ich WEISS, daß es genau umgekehrt ist!

Ich denke, daß es ein wesentlicher Schritt in meiner Entwicklung war, zu erkennen, daß ich nur daß wirklich weiß, was ich selbst erfahren habe und erfahre. Mir hat diese Erkenntnis sehr gut getan.

liebe Grüße
Georg

nochmal
wie in meinem umfangreichen posting zu lesen war, die story mit dem informationsgehalt ist seid vielen jahren als BETRUG entlarvt worden!
strubbel

doch
doch es ist schädlich, weil es betrug ist, wenn man leuten wie dieser mina gehör schenkt.
es ist eben alles eine glaubensfrage, da hört wissenschaft auf.
strubbel

und die erde ist ne scheibe o.w.t.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Strubbel,

Deine postings habe ich sehr aufmerksam gelesen, und bin von Deinem Wissensstand beeindruckt - und nun auch ein wenig verunsichert.
Wie gesagt, ich hatte bis vor 10 Jahren noch nie von dieser Heilmethode gehört. Und selbst wenn ich tief davon überzeugt bin, verstehe ich nicht, wieso ich meinen Kindern damit helfen konnte, als sie noch Babys waren. Da konnte ich ihnen ja nichts einreden. Und mein Mann, der bislang alles andere außer Aspirin abgelehnt hat, also voller Skepsis und gar Ablehnung, doch Abhilfe bei unangenehmen Syntomen mit homöopathischen Mitteln schaffen konnte.
Die „Gläubigste“ in unserer Familie bin ich, aber selten krank. Und wenn, dann hilft mir die Homöopathie auch nicht (zuletzt etwas mit der Schilddrüse).
Deine Erklärung mit der Verdünnung leuchtet mir ein. Aber ich bezweifle die Placebo-Erklärung.
Da bisher keiner in meiner Familie durch meine Vergabe von Globolis Nebenwirkungen verspürte, werde ich weiterhin meine Fläschchen mit den Kügelchen verwalten.
Aber ganz sicher habe ich Augen und Ohren offen, und werde mich weiterhin so emotionslos es geht darüber informieren.

viele Grüße
Claudia

sowohl, tiere als auch babies werden durch körpersprache und verhalten von bezugspersonen wesentlich beeinflusst. das kann dir eine tierpsychologin bestätigen.
ich habe übrigens überhaupt nichts gegen naturheilkunde u.ä., nur war ich der H. immer skeptisch gegenüber und halte sie nach den postings einer anhängerin in diesem brett schlicht für betrug!
übrigens hatte ich eine quelle angeben, du solltest also nicht beeindruckt sein.
kannst da ja mal draufklicken, die beschäftigen sich noch mehr mit solcher dummheit unter den menschen.
millionen menschen sehen täglich die sonne auf- und untergehen- dennoch tut sie es nicht.
aber das geschäftsmodell von H. ist genial, den leuten nichts zu geben, und geld zu bekommen, sowie diese dann zu hörigen, unkritischen anhängern dieser scharlatanerie zu machen, ist sehr beeindruckend.
leider bin ich nicht auf diese idee gekommen.

Hallo Georg,

Du mußt Dich geringfügig vertan haben. Wir schreiben das Jahr 2001 n. Chr. und nicht wie Du vielleicht irrtümlich annimmst das Jahr 1001.

Gruß
Wolfgang

aber das geschäftsmodell von H. ist genial, den leuten nichts
zu geben, und geld zu bekommen, sowie diese dann zu hörigen,
unkritischen anhängern dieser scharlatanerie zu machen, ist
sehr beeindruckend.
leider bin ich nicht auf diese idee gekommen.

Hallo,

der Zug ist noch nicht abgefahren. Das erfolgreiche Geschäftsmodell läßt sich jederzeit auf beliebigen zweckfreien Plunder und Broschüren mit möglichst abgedrehten Behauptungen übertragen. Beispiele gibt es genug. Das fängt beim levitierten Wasser (*g*) an und hört bei Lecher-Antennen noch lange nicht auf.

Wenn man den Leuten etwas von Strahlen und geheimnisvollen Energien erzählt, dazu völlig nutzloses Zeug verkauft, werden sie zu willigen Anhängern und Käufern.

Gruß
Wolfgang

Aha.
Na, wenn es in Deinem umfangreichen Posting steht, das ist natürlich was anderes…

Stelle keinen Wissenschaftsanspruch, nochmal, stelle lediglich den Anspruch, daß das, was ich mir in langen Jahren, und vor mir andere erarbeitet habe, was ich erfolgreich anwende, respektiert wird.
Was viele hier machen, ist ihr Weltbild, die Wissenschaft, an erste Stelle zu setzen, und das was da nicht reinpasst, weil es das System sprengt, abwerten.Aber wer sagt denn eigentlich, daß lediglich diese Weltsicht alleinig richtig ist???
Halte ich für eine sehr eingeschränkte Prämisse.
Es geht mir um den respektvollen Umgang, nicht um eine Diskussion auf wissenschaftlicher Basis, ob Homöopathie Humbug ist oder nicht!Wäre es möglich jetzt endlich mal auf diese Aussage auch eine Reaktion zu bekommen?
Beside-ich halte die Homöopathie durchaus für eine Wissenschaft, aber nicht im Sinne der meiner Meinung nach eingeschränkten Definition von Wissenschaft im gängigen Sinne.
Aber das ist ein anderes weites Feld, und das möchte ich gar nicht auch nur ansatzweise diskutieren, nicht hier und weil ich gar keinen Bock auf solche Diskussionen habe, denn es ist mir ehrlich absolut egal, ob Du recht hast oder ich oder keiner.
Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur den eigenen Weg, der zu gehen ist und wer bin ich, zu beurteilen, ob der Weg eines anderen Menschen Humbug ist oder nicht? Und wer bist Du das zu beurteilen?
Das ist die Ebene, auf die es mir ankommt, nicht die wissenschaftliche.

Schönen Abend!Mina

Zwecklos…
Hi Mina
Wissenschaft ist keine Weltsicht, sondern eine Versuch, die Welt so zu sehen, wie sie ist.
Sie ist ein methodisches Konzept!
Die gegenwärtige Homöophatie ist im Gegensatz dazu eine ideologieähnliche Weltanschauung.

Wer sich als „Wissenschaft“ bezeichnet, muß sich diesem Konzept unterwerfen. Wenn sich die Homöophaten so sicher sind, was sie machen, warum tun sie es dann nicht???
Man kann etwas Millionenmal als „Wissenschaft“ bezeichnen, dadurch wird es nicht korrekter.

Stelle keinen Wissenschaftsanspruch, nochmal, stelle lediglich
den Anspruch, daß das, was ich mir in langen Jahren, und vor
mir andere erarbeitet habe, was ich erfolgreich anwende,
respektiert wird.

Schön, dann bitte ich darum, das auch meine Weltsicht (die ich mir mühselig erarbeite (!!!)) respektiert wird und nicht abgewertet wird. Im übrigen bitte ich dich, nicht Naturwissenschaften und Naturwissenschaftliche Ideologie durcheinanderzuwürfeln, das sind nämlich zwei Paar Stiefel.

Wir verfolgen zwei vollkommen konträre Ansichten:
Ich versuche durch Forschung etwas objektives über die Natur herauszufinden.
Du setzt deine Erfahrungen ein und meidest anscheinend jede kritische Auseinandersetzung.
Gut, auch eine Lösung, die ich akzeptieren muß

Da wir offensichtlich von fundamental verschiedenen Denkansätzen ausgehen, halte auch ich eine weitere Diskussion für vollkommen sinnlos.
Wirklich schade
Gruß
Mike

Habe Deine sicher ebenso mühselig erarbeitete Weltsicht an keinem Punkt abgewertet, Du meine auch nicht, sonst hätte ich mit Dir gar nicht weiter geposted.
Hatte die Hoffnung, eben da Du in sachlicher und fairer Form hier geschrieben hast, daß es möglich sein würde, 2 unterschiedliche, gleichberechtigte Ansätze miteinander, nebeneinander stehenlassen zu können.Ging nicht.
Nun, es ist ja schon so, daß denken auf mehreren Ebenen stattfindet und man wirklich auf keinen grünen Zweig kommt, wenn einer das abstreitet und behauptet, seine Ebene sei DIE Ebene und das andere hat sich an diesem Rahmen zu messen.
Kann ich aber mit leben, den fruchtbareren Austausch finde ich an anderen Orten, und beileibe nicht nur mit Leuten, die a priori meiner Meinung sind.
Diese Art von Diskussionen findet ausschließlich mit Männern statt, und mir fällt mal wieder auf, wie sehr es noch vielen von Euch an rechtshämisphärischem Denken mangelt.
Auch OK, tragisch nur insofern, als daß jene es sind , die die Macht haben und Gesetze machen, ab und zu auch mal eben einen Krieg.
Nun denn, das war ein frustrierender Abstecher in dieses Forum, mal wieder, es ist halt auch eine Aufgabe, sich mit den richtigen Leuten zu umgeben.
Im Reallife mache ich um Typen wie Wolfgang schon instinktiv einen Bogen, so daß ich ihren verbalen Müll nicht zu hören kriege, hier klickt man was an, ohne daß einen vorher die Instinkte warnen können.
Das mag ein Nachteil dieses Mediums sein, und viele fruchtlose Diskussionen in Gang setzen .
Viel Spaß noch in Eurem so schön abgesicherten Rahmen,Mina

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]