Ich bin am Ende meiner Kräfte!

Hi Simone,

nur weil ich arbeiten muss bin ich kein Teilzeitvater sondern ein für Kinder „fest kalkulierbarer“ Bestandteil der Erziehung. Kinder lernen auch das es ganz normal ist wenn Vater/Mutter morgens zur Arbeit gehen und abends wieder kommen, dass ist sogar ein ganz fester Bestandteil des lernen.

Viele Grüße
Me

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Hallo Melanie,

wir sind Traglinge!!! Hast Du Dich mal gefragt, warum kleine Babys mit einem Greifreflex auf die Welt kommen? Diese kleinen Wesen sind perfekt ausgestattet um ihren Teil zum Überleben der Art dazuzutun.

Dein Sohn verhält sich also nicht atypisch. wie gesagt eine Tragehilfe könnte in Deinem Fall Wunder wirken. Ein Kind aufm Rücken, ist praktisch nicht mehr da :smile:))) Umso besser, wenn er auch noch andere Personen akzeptiert, Duz mußt nicht mal selber tragen. Eigentlich ein ganz umgängliches kleines Kerlchen.

Und doch es ist normal, dass man mit 2 kleinen Kindern den Haushalt nicht gewuppt kriegt. Wem möchtest Du gerecht werden, den Bedürfnissen Deiner Kinder oder irgendwelchen Leuten die Dich als Hausfrau bewerten?

Ich kann nicht verstehen, warum viele sich an dem Wort „brav“
so stören. Es ist ein allgemein gebräuchlicher Begriff, mit
dem eigentlich jeder etwas anfangen kann. Wie soll ich denn
sein Verhalten beschreiben? Er ist etwas schwierig? Das finde
ich auch nicht so schön, mein Kind als „schwierig“ zu
bezeichnen.

Da gebe ich Dir recht, weil Dein Sohn ist nicht schwierig. Er sagt Dir ja klar was er braucht und ist nach Erfüllung dieses Bedürfnisses zufrieden. Es wird schwierig, wenn Deine Familie nicht in der Lage ist, dieses Bedürfnisse zu erfüllen. Das ist möglich und vollkommen wertfrei gemeint, aber dann ist es eben notwendig Hilfe von außen zu holen. Das ist was unterm Strich dabei rauskommt!

Das ist jetzt wirklich nicht ironisch gemeint, aber: Weisst Du
wie lange man es wohl noch dauern wird, bis die Bedürfnisse
befriedigt sind? Immerhin dauert das ganze ja nun schon seit
fast vier Monaten. Und die ersten zwei Monate hielt ich das
auch nur für eine Phase, durch die man halt durch muss. Aber
inzwischen ist es für mich nicht nur eine Phase mehr.

Ich fasse es auch nicht als ironisch auf. Ich habe vier Monate mit meiner Tochter aufm Bauch geschlafen (und dachte es geht nie vorbei), mein Kind hatte bis zum Krabbeln lernen mit 7 Monaten ein permanentes Tragbedürfnis (dummerweise gemixt mit starkem Fremdeln)) auch da dachte ich es geht nie vorbei. Ich denke zur Zeit Ihr Bedürfnis nach der Mutterbrust wird nie vorbeigehen - wahrscheinlich werd ich in ein paar Jahren gar nicht mehr wissen, wie lang es eigentlich war.

Ich habe von solchen anspruchsvollen Kindern schon so oft gehört und fast immer hat sich das Problem erledigt, wenn sich die Kinder selbst fortbewegt haben.

Also Gedult und Mitgefühl für Dein Kind
FS

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Hallo Tilli,

merkst Du was?

Du machst gerade genau das, was Du anderen hier des öfteren vorgeworfen hast: Du beziehst Dich auf Aussagen, die eine Userin in einem ganz anderen Zusammenhang in einem ganz anderen Thread getätigt hat.

Nur ist es noch ein Zacken heftiger - denn es handelt sich dabei um eine andere Userin als die, mit der Du gerade sprichst.

Beste Grüße

=^…^=

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ot
Hallo Tilli,

vielleicht ist es ja etwas schwierig zu verstehen, aber dies alles gehört definitiv nicht in diesen Thread!

Beste Grüße

=^…^=

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Hallo,

Babys also Säuglinge sind es bis zum 2. Lebensjahr!!!

Gruß von Suse

Hi Tom,

weil Du der krasseste Fall bist, pick ich Dich mal raus.
Meinst Du nicht, dass Du ein 10 Monate altrs Baby da etwas überschätzt?

dass Du sein Geschrei nicht aushältst, kalkuliert der kleine
„Terrorist“ eiskalt und zeigt dabei natürlich
Durchhaltevermögen,

Da wäre geradezu ein medizinische Sensation dieses Kind. Ein 10 Monate alter Säugling, der solche Gedankengänge hat. Er hätte dann schon eine Ich-Wahrnehmung (gängig ist das bei anderen Kindern so kurz vor dem 2. Lebensjahr)
Er könnte komplexe Vorgänge erfassen - wenn-dann- begreifen und auch anwenden. Damit haben oft noch weit ältere Kinder Probleme.

Bitte bitte überprüf Dein Menschenbild - Kinder sind keine Terroristen die nur darauf warten eine glückliche Familie in die Welt zu sprengen.

FS

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Hallo Tilli,

merkst Du was?

klar, ich bin ja nich blöd…
das beispiel war auch klar zweite priorität. ich dachte, meine erste erklärung reicht.

aber wo wir grad dabei sind: mach du es besser und erkläre demenzia, was ich meine. das ist immer besser, oder?

lg
tilli

kind hinterm rücken.

Ein Kind aufm
Rücken, ist praktisch nicht mehr da :smile:)))

KANN aber greifen. mein kerlchen hat mal „hinter meinem rücken“ nach einer vollen heißen teekanne gegriffen…

also nicht ganz „vergessen“, den tragling.

lg
tilli

ja, kätzchen, weiß ich AUCH!

hab ich dich neulich geärgert? als du die stränge mit allerhandlei gefüllt hast und ich bemerkungen dazu machte?

sorry,

tilli

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hey,
keine Ahnung, warum du dich vor mir rechtfertigen möchtest.
Mir ist schnuppe, wie und was du mit deinen Kindern machst.

Nicht schnuppe ist mir, wenn falsche, nicht positiv belegbare, an seelischer Misshandlung grenzende - noch dazu gnadenlos veraltete - Erziehungsmethoden propagandiert werden.
Auch in diesem Teil der Wissenschaften gibt es ständig neue Erkenntnisse und und daraus wachsende Möglichkeiten.

Mit Grüßen
Simone

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Ich habe die Vertreter des „ein Kind muss immer und überall mit ulitmativem Körperkontakt zu Mutter sein, sonst erleidet es tiefgreifende emotionale Abgründe“ kennen gelernt. Und ich habe auch mich auch damit auseinandersetzen müssen.

Was mich damals gestört hat und auch hier in der Argumentation stört: Hier wird ganz schön gedreht, um die Argumente zurechtzurücken. Nicht zu vergessen die moralische Keule, die mal weiter, mal näher mitschwingt.

„Gleichgültigkeit“ „wenig Empathie“… das ist in meinen Augen anmaßend!

Um das jetzt mal geradezuzupfen: Ein Kind hat das Urbedürfnis nach Zufriedenheit. (Punkt). Wodurch es seine Zufriedenheit erlangt, ist erst eimal nachrangig. Es möchte zufrieden sein. Ein Kind in dem Alter KANN sehr wohl auch diese Zufriedenheit durch andere Dinge erlangen, als dadurch, ständigen Körperkontakt zur Mutter zu haben. Ein Kind kann völlig im inneren Gleichgewicht sein - auch ohne ständigen Körperkontakt zur Mutter. Ein Kind kann wohlig, wonnig, geborgen sein - auch ohne ständigen Körperkontakt zur Mutter.

Wenn ich jeder Unwohläußerung des Kindes nun nur dadurch nachkomme, dass ich diesen Körperkontakt herstelle, dann konditioniere ich das Kind darauf, dass es Zufriedenheit nur und ausschließlich mit diesem Körperkontakt verbindet. Und gar nicht für sich selbst nach Alternativen sucht. Das klingt jetzt zwar im Augenblick schwer kognitiv - und so kognitiv ist der Prozess natürlich in dem Alter nicht. Aber auch ein 10 Monate altes Kind (das immerhin schon in der Lage ist, auf Dinge zu zeigen etc.) kann, wenn es merkt, die erwartete Reaktion bleibt aus, sich mit sich selbst beschäftigen - und wie gesagt: völlig zufrieden sein. Ein Kind kann dieses geborgen sein auch empfinden, wenn es versonnen auf dem Boden hockt (die Mutter im Raum) und Socken, Bauklötze von A nach B bewegt, an seinen Füßen spielt, was auch immer macht.

Wenn ich dem Kind aber nur den Weg biete, es auf dem Arm zu nehmen, dann brauche ich mich nicht nur nicht zu wundern, wenn das Kind dann immer schreit, sobald es was auch immer für ein Bedürfnis hat (und das kann schlicht Langeweile sein!), sondern in meinen Augen schränke ich das Kind sogar ein. Weil es in all seiner Neugier und Lernenwollen gar nicht auf die Idee kommt, mal was anders als Brüllen auszuprobieren. Und das Ganze hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit manipulieren zu tun. Natürlich „manipuliert“ (im Sinne eines absichtlichen, kognitiven Prozesses) ein 10-Monate altes Kind nicht seine Mutter. Gleichwohl kann aber Aktion und Reaktion bei der Mutter ein Verhalten auslösen, dass einem „sich manipulieren Lassen“ sehr ähnlich ist.

Mein persönliches Erfahrungslernen: Da gab es die Mutter, die das Wort „Traglinge“ gepflegt und gehütet haben. Und leider waren das auch zufälligerweise auch die, die in dieser Hinsicht arg missionierend durch die Weltgeschichte gelaufen sind. Und auf der anderen Seite gab es die Mütter, die mit ihren Kindern so umgegangen sind, wie ich das gemacht habe. Ergebnis dieser ganz persönlichen Studie (die vielleicht insgesamt so ein Dutzend Mütter umfasst):

Die Kinder der Traglingfraktion waren irgendwie eigentlich immer quengelig. Zumindest dann, wenn sie nicht bei Mami auf der Brust lagen. (Was natürlich die Traglingfraktion darin bestärkt hat, auch 1-Jährige nicht weiter als 10 cm aus ihrer Aura zu lassen). Die anderen Mütter konnten derweil völlig entspannt am Tisch sitzen, während ihre Kiddies auf dem Boden robbten oder saßen, sich mit sich selbst beschäftigen und vielleicht ein mal in einer halben Stunde für 2 Minuten konkrete Aufmerksamkeit forderten (und dann natürlich auch bekamen).

Bezeichnenderweise waren es die Traglingfraktion, mit denen man am Telefon nicht mal in Ruhe das Programm für den nächsten Ausflug, das Kindergartenfest o.ä. besprechen konnte, weil die Kinder sofort anfingen zu plärren, nur weil Mutter ihnen mal nicht 100 % ihrer Aufmerksamkeit widmete. Ebenso war es meist die Traglingfraktion, bei denen die Kinder dann auch noch mit 4, 5 Jahren sehr genau wusste, wie sie ihre Mütter im Griff hatten. (und ja - in dem Alter ist das dann ein kognitiver und sehr bewusster Prozess!)

Das mag jetzt nicht nur beissend klingen, es ist sogar beissend gemeint. Weil mir diese Zeit noch zu genüge in Erinnerung geblieben ist. Und mir oft genug diese Moralkeule um die Ohren gehauen wurde. Und das völlig zu unrecht. Mein Nachwuchs war ausgeglichen, zufrieden, hat Liebe und Geborgenheit bekommen und war sicherlich nicht in einem traumatisch emotionalen Loch, völlig eingeschüchtert seine Urbedürfnisse zu artikulieren, weil er eine „gleichgültige“ „nicht emphatische“ Mutter hatte. Solche Äußerungen habe ich damals gehört - und fand sie damals wie heute schlicht unverschämt.

LG Petra

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Hallo Fräulein Smilla,

weil Du der krasseste Fall bist, pick ich Dich mal raus.

das erinnert mich an meine Schulzeit . . . :wink:

Meinst Du nicht, dass Du ein 10 Monate altrs Baby da etwas
überschätzt?

Würde ich das Tun als bewusstes, vorsätzliches Handeln betrachten, sicherlich. Ich ging und gehe eher von einem instinktiven Verhalten aus wie man es z. B. auch in der Tierwelt beobachten kann.

dass Du sein Geschrei nicht aushältst, kalkuliert der kleine
„Terrorist“ eiskalt und zeigt dabei natürlich
Durchhaltevermögen,

Da wäre geradezu ein medizinische Sensation dieses Kind. Ein
10 Monate alter Säugling, der solche Gedankengänge hat. Er
hätte dann schon eine Ich-Wahrnehmung (gängig ist das bei
anderen Kindern so kurz vor dem 2. Lebensjahr)
Er könnte komplexe Vorgänge erfassen - wenn-dann- begreifen
und auch anwenden. Damit haben oft noch weit ältere Kinder
Probleme.

Davon ging und gehe ich aus - alles weitere: siehe oben!

Bitte bitte überprüf Dein Menschenbild - Kinder sind keine
Terroristen die nur darauf warten eine glückliche Familie in
die Welt zu sprengen.

Ohne Worte!

Hi,

das hat nichts mit rechtfertigen zu tun aber mir gehen zum Beispiel die Frauen / Mütter auf den Zeiger die fest daran glauben ein Kind kann nicht ohne sie, muss eine permanente um nicht penetrante Bemutterung erfahren, auf dem Arm getragen werden und selbst mit aufs Klo genommen werden.

Kinder lernen in vielen kleinen Schritten und ständige Wiederholungen (soviel mal zu Wissenschaft und das ist meines Wissens nach nicht widerlegt). Wenn du nun ein Kind daran gewöhnen möchtest das Mama bei jedem Pups da ist, niemand anders ans Kind ran lässt und dem Kind das Gefühl vermittelt wird, dass es nur pip sagen muss und schon ist Mama da dann ist es eine falsche Gewöhnung.

Ich sage nicht das man ein Kind schreien lassen muss aber man muss ihm die Chance geben sich an die Dinge zu gewöhnen. Väter, Großeltern, Geschwister, jeder kann mal trösten und wenn ein Kind mal ein paar Minuten schreit dann ist das auch ok (wissenschaftlich gesprochen sogar für die Durchblutung förderlich).

Die Frage ist doch eher ob die Mütter das mit ihrem Gewissen vereinbaren können wenn das Kind mal schreit, wenn es bei anderen Bezugspersonen nicht auf Anhieb klappt mit dem trösten, zu Bettbringen, Windelwechseln, Baden, etc. etc.

Als Vater kann ich das Kind nicht stillen – sonst aber alles andere auch (zumindest lernen).

Viele Grüße
Me

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Alleine auf Toilette
Hallo

dich nicht alleine auf Toilette lassen und wohl auch kein vernünftiges Essen kochen lassen.

Das IST normal.

Ich kenne bzw. kannte besonders früher etliche Mütter, die ihr kleines Kind mit auf Toilette genommen haben. Das ist kein Problem, das Kind findet nichts dabei. - Ein vernünftiges Essen kochen mit einem Kleinkind ist auch nicht gerade normal. Das sollte man in der Zeit anderen Leuten überlassen.

Die Sache, dass nicht arbeitende Mütter in erster Linie Hausfrauen waren und vor allen Dingen den Haushalt ordentlich versorgten, stammt noch aus einer Zeit, wo man Säuglinge wie selbstverständlich schreien ließ. Das waren aber keine guten Zeiten. Man war damals sehr militant.

Überleg doch auch mal, ob es wirklich dein Sohn ist, der dich so sehr stresst, und welche Rolle die Erwartungshaltung der Nachbarn und der Familie spielt.

Viele Grüße

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Ich möchte Dir für diese tolle, fachkundige und kompetente Aussage am liebsten 100 Sterne geben. Vielen Dank für Deine Antwort!

Moin!

(wissenschaftlich gesprochen sogar für die Durchblutung
förderlich).

Die Netiquette und meine gute Erziehung verbietet mir meine spotane Antwort.
Lass man gut sein. Ich hab kapiert, dass du nicht gelesen und/oder verstanden hast.

Mit Grüßen
Simone

Ich kenne bzw. kannte besonders früher etliche Mütter, die ihr
kleines Kind mit auf Toilette genommen haben. Das ist kein
Problem, das Kind findet nichts dabei. -

wie wahr.
ICH fand da aber was dabei.

in meinen augen gehört es zur würde der mutter, auch mal alleine auf dem klo hocken zu können, ohne dass der krabbling die treppe erklimmt und ggf. hinabsaust.

daher halte ich (!) jahrelangen gemeinsamen „hausarrest“ von mutter und kleinkind für nicht artgerecht.

meine kinderlein waren in zartestem alter schon stundenlang hier und dort und auch in der kita. das ist uns allen gut bekommen.
keine fremdelphase. kein heimweh, ich möchte meinen: sogar den wegzug des vaters hat das entschärft. sie schlafen hier und dort, man muß sie nicht nachts von freunden heimholen.
die grosseltern sind froh über die nähe zum enkel, die kinder sind froh, mal irgendwo einzelkind auf zeit sein zu können.

tilli

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Na, in solchen Fällen spiel ich gern die Oberlehrerin. Ich kann allerdings mit deiner Antwort nicht viel anfangen. Wenn ich es richtig verstehe, gehst Du davon aus, dass Kinder instinktiv und schon im Säuglingsalter manipulierende Handlungen vornehmen?

Nun dann ist Dein Bild von kleinen Kindern wirklich sehr getrübt. Das ist schade. Das deine Wahrnehmung rein biologisch (s. Entwicklung koginitiver Fähigkeiten) nicht stimmig ist, soll hier nur der Vollständigkeit halber erneut betont werden.

Und ein kleiner Exkurs - als Oberlehrerin sei mir das gestattet -
das menschliche Miteinander hat ganz viel mit Sprache zu tun. Jemand der oft als doof oder dumm bezeichnet wird, glaubt irgendwann selbst daran. Betitelt man Kinder als Terroristen, Monster, Blagen werden sie das auch.

FS

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Babys also Säuglinge sind es bis zum 2. Lebensjahr!!!

Stimmt nicht ganz und ich habe mich auch um 8 Wochen vertan. Ab dem 13. Lebensmonat sind es Kleinkinder.

Was nichts daran ändert, daß es sich bei dem kleinen Mann garantiert nicht um ein ‚Schreibaby‘ handelt. Gute gemeint, aber völlig daneben.

Gruß Momi

instinkt

Ich ging und gehe eher von einem
instinktiven Verhalten aus wie man es z. B. auch in der
Tierwelt beobachten kann.

hallo tom,

instiktverhalten dient im allgemeinen der erhaltung der art oder des individuums.

magst du uns erklären, warum babys/kleinkinder ein derartiges „instinktverhalten“ an den tag legen sollten, das im extremfall dazu führen kann, dass die mutter es genervt und am ende ihrer kräfte in einen dunklen raum zu schreien ablegt, wenn nicht schlimmeres?

oder welches von dir beobachtete instinktverhalten der tierwelt schwebt dir da genau vor?

vielleicht meinst du manipulation? aber auch die müßte dem kind einen klaren deutlichen vorteil bringen, sonst ist es -biologisch gesehen- nicht sinnvoll.

tilli