Ich danke Dir!
Wenn Du Zeit hast, schau mal was ich unter Neuigkeiten geschrieben habe.
Liebe Grüße
Melanie
Ich danke Dir!
Wenn Du Zeit hast, schau mal was ich unter Neuigkeiten geschrieben habe.
Liebe Grüße
Melanie
Auch dir vielen Dank!
Vielleicht hast Du ja auch Zeit, mal unter Neugkeiten zu lesen, was ich geschrieben habe.
Liebe Grüße
Melanie
Liebe Tilli,
vielen Dank! Du hast mir hier echt den Rücken gestärkt.
Auch für Dich, falls es Dich interessiert, das aktuellste unter „Neuigkeiten“.
Liebe Grüße
Melanie
Hallo,
vielen Dank!
Liebe Grüße
Melanie
hi Tilli,
wieder wach heute?
yep, wie jeden Tag. Hättest mich wohl lieber tot im Bette gesehen?
dies ist eine frage, die ich beantwoertet habe:
bullshit.
und? Begründung?
hast du schön gemacht
dies ist eine persönliche detail von meinem leben, das hier
nicht herpaßt:
???
du liest zuviel Theorie, deine Erfahrung zeigt doch anderes, oder? Und war :es oder gar alles so schlecht, das, was du gemacht hast?
Nimmst du alles so persönlich? Hätte ich anderen auch geschrieben. Vor allem wenn sie Lebenserfahrung haben, gehe ich davon aus, dass sie diese bewerten und einbringen, und nicht nur Theorie aus Büchern predigen.
vielleicht erkennst du heute morgen den unterschied.
wenn ich geahnt hätte, dass du es persönlich nimmst, hätte ich es weggelassen.
Nun nochmal zum Schublädchen: In welches hast du mich gesteckt? Die phantastischen Vier?
Gruß
Der Franke
grantig
hallo melli und alle,
ich freue mich immer wieder, wenn ich merke, dass hier geholfen wird.
ich kann aus eigener erfahrung sagen, dass es out there jede menge hilfreiche gedanken gibt, die man selber nicht hatte.
dass dieses forum dann auch mal einem hühnerstall im wirbelsturm gleicht, liegt sicher daran, dass wir a) alle menschen mit launen sind und b) das rein schriftliche medium fehlerquellen birgt. mal schreibt man schlau, mal eben nicht.
das mag abschrecken, aber auch erheitern und eben helfen.
alles gute melli und den anderen…
tilli
rückengestärkte mama
Liebe Tilli,
vielen Dank! Du hast mir hier echt den Rücken gestärkt.
Auch für Dich, falls es Dich interessiert, das aktuellste
unter „Neuigkeiten“.
ja,
ich habs freudig gesehen…
und denke: auch „jammerlappen“ werden größer undzugänglicher. mein großer konnte sich auch als baby stundenlang nicht einkriegen, wollte aber noch nicht mal auf den arm…
nu isser 10 und wir wissen, dass es ADS ist und hilfe ist immer besser möglich.
lg
tilli
p.s. es gibt auch kiepen/tragen mit BECKENGURT!
Hallo Melanie,
Das geht mir echt ganz genauso. Der Laufstall ist ein Käfig,
der Hochstuhl ebenso.
das ist eine Sache (auch wenn ich denke, dass ein Zimmer durchaus so ‚kindersicher‘ gemacht werden aknn, dass der Laufstall überflüssig ist) …
Der Gehfrei ist sowieso Körperverletzung
… das aber eine andere. Denn von Gehfreis gehen tatsächlich solche Gefahren für das Kind aus, dass über deren Verbot diskutiert wird: http://www.rabeneltern.org/gesundheit/wissenswertes/…
Einer Frage bist Du bislang noch ausgewichen: Inwieweit beteiligt sich Dein Mann an der Familienarbeit? Warum sitzt er spät abends im Büro, wenn es Dir doch offenkundig schlecht geht und Du dringend Entlastung brauchst?
Beste Grüße
=^…^=
schreiben im hüherstall
hi Tilli,
wieder wach heute?
yep, wie jeden Tag. Hättest mich wohl lieber tot im Bette
gesehen?
diese gegenfrage beantwortet deine untenstehende:
wenn ich geahnt hätte, dass du es persönlich nimmst, hätte ich
es weggelassen.
hast du schön gemacht
gell!?
Nimmst du alles so persönlich?
hm, weiß nicht.
aber als ich das erste mal hier meine frage gestellt habe, kannte ich diesen hühnerhof ja noch nicht. und da kam es mir sehr, sehr schräg, wie alteingesessene hemmungslos (?!) von mir geschriebenes verlinkten, interpretierten, verurteilten und inhaltlich neu zusammensetzten.
mir ging es wie mellanie und fina.
mittlerweile weiß ich ja, wie’s läuft. aber etwas beleidigt bin ich schon noch 
Vor allem wenn sie Lebenserfahrung haben, gehe
ich davon aus, dass sie diese bewerten und einbringen, und
nicht nur Theorie aus Büchern predigen.
wie kommst du jetzt aber DARAUF?
Nun nochmal zum Schublädchen: In welches hast du mich
gesteckt? Die phantastischen Vier?
mal zu den fab fours, mal zu den vier …
naja, lassen wir das …
*hüstel*
tilli
Na einen geb ich mir noch 
Ihre Schilderungen lassen aber nicht nur darauf schließen,
sondern sagen ganz ausdrücklich, dass das Ganze auf Kosten des
gesamten Familiengleichgewichtes geht! Und auch auf Kosten
eines zweiten Kindes, was da noch anwesend ist.
Eben! Ein Kind schreit und ist ruhig, wenn man es auf dem Arm hat. Die Mutter hat Probleme mit den Händen und braucht diese auch um ein zweites Kind zu versorgen. Was spricht also gegen die Lösung sich das kind mit ner Trage umzuschnallen?
Was ist denn Deine Lösung?
Ich finde da jetzt unter Deinen Postings den spielerischen Ansatz auf dem Boden. Finde ich vollkommen nachvollziehbar (habe ich nicht wiederholt, kam ja schon von Dir), allerdings nicht gerade eine grundsätzliche Lösung für das Problem Hände frei haben / Kümmern ums zweite Kind.
Ich finde weiterhin den Vorschlag Auszeit für die Mutter (der kam von mir auch) ebenfalls völlig d ´accord. Aber immer Auszeit funktioniert ja auch nicht.
Dann finde ich den Vorschlag:
Laß Dein Kind brüllen bzw. mach ihm deutlich klar, dass es Dir nichts ausmacht wenn er brüllt. Belohne Dein Kind wenn es ruhig ist und NICHT MEHR seine Bedürfnisse äußert.
Das ist in meinen Augen klassische Konditionierung, man könnte auch sagen Dressur. Das Kind wird mit liebevollem Verhalten belohnt, wenn es sich so verhält, wie die Mutter es möchte. Äußert es Mißfallen wird es mit Nichtbeachtung gestraft.
Was das Kind so lernt, liegt hoffentlich für alle klar auf der Hand.
Das sind im übrigen nicht meine Hirngesprinste, sondern Ergebnisse von Beziehungsforschern und Kinderpsychologen.
Soweit so gut.
Warum auch immer ein Kind weint ist mMn egal, es benötigt dann
Aufmerksamkeit und Zuspruch.Nein. Es bedeutet nicht zwangsläufig Aufmerksamkeit und
Zuspruch.
Nun vielleicht sind wir zumindest hier ganz auf einer Linie. Variante A wäre im gewählten Bsp. nicht meine Lösung. Mein Kind weint, ich schaue auf und nehme Kontakt mit ihm auf. Ich würde es anreden und sehr wahrscheinlich sagen „Prima Du kannst Dir ja schon ne Socke ausziehen“ - Sehr wahrscheinlich lächelt Kind zurück und zieht an der anderen Socke.
Oder es hat doch ein Problem und weint weiter. Nun dann kann ich mich immer noch entscheiden, ob ich es mit Worten weiterberuhige, weil ich eben erst noch aufs Klo muß oder den Tisch abräume oder eben reagiere. Aber ich bleibe in Kontakt mit dem Kind, ich versichere ihm, dass ich es höre und verstehe. Peu á peu wird das Kind lernen, dass so das soziale Miteinander funktioniert. Es wird warten lernen und die Mutter lernt immer besser ein Weinen zu verstehen. Das ist ein fortwährender Prozeß.
Evtl. reden wir ja aneinander vorbei, wassind denn für Dich Grundbedürfnisse? Ich hätte da Essen / Schlafen / Körperliche Nähe - Tragen. Maslow ist zwar mittlerweile überholt, aber so ein wenig ist seine Pyramide gerade bei Babys nachvollziehbar. Erst wenn die Grundbedürfnisse erfüllt sind, widmet sich das Kind anderen Beschäftigungen/Bedürfnissen. Dasv höchste Bedürfnis ist nach Maslow Selbstverwirklichung. Bei Babys würde ich das mit Weiterentwicklung gleichsetzen. Kinder denen die Befriedigung dieser Grundbedürfnisse nicht im ausreichenden maß gestattet wird, retardieren.
Bevor jetzt der Aufschrei kommt - Nein Melanie Du bist nicht mehr gemeint - ich diskutiere ganz allgemein mittlerweile.
Extreme Bsp. konnte man nach der Wende in den Waisenhäusern in Rumänien finden.
Soviel von mir.
FS
Hallo,
Ich kann eigentlich nicht ganz glauben, dass ein 10 Monate
altes Kind bzw. ja schon ein 6 Monate altes Kind (es läuft
schon seit 4 Monaten so, hast du geschrieben) so schreit, um
seine Eltern zu beherrschen. Ich habe meine Kinder eigentlich
auch immer rumgetragen, wenn sie geschrieen haben, aber sowas,
was du beschreibst, kenne ich eigentlich nicht (Geschrei,
obwohl man dem Kind gegenüber sitzt und mit ihm redet),
jedenfalls könnte ich mich nicht daran erinnern.
Genau dieser Punkt macht mich ja auch so stutzig. Das Argument er braucht meine Nähe lasse ich deshalb nicht gelten. Es passt ihm ja auch nicht, wenn ich mich mit ihm auf den Schoss oder im Arm hinsetze. Das geht natürlich ein paar Minuten gut, aber dann nervt es ihn offenbar und er wird quengelig. Stehe ich nicht auf, schreit er sich in Rage.
Mein Sohn schläft von Anfang an in seinem eigenen Zimmer in seinem eigenem Bett. Das hat auch über ein halbes Jahr problemlos geklappt. Seit er acht Wochen alt ist, schläft er durch. Die Tür bleibt immer einen großen Spalt breit geöffnet.
Wir haben ein festes Abendritual: Zuerst ist er bei uns in der Küche, kaut ein bißchen Brot oder Zwieback bei uns am Tisch, dann wird er für´s Bett fertig gemacht, dann gibt´s die Flasche und danach eine runde Schmusen mit Gutenachtlied und dann wird er ins Bett gelegt.Was passiert denn dannn?
Nach dem, was du beschreibst, kann doch dann nicht Ruhe
herrschen? Oder ist es abends etwas anderes?
Wenn ich ihn ins Bett bringe, schläft er dann schon meistens ein. Er erzählt manchmal ein bisschen oder so. Aber das muss ich schon sagen, das haut oft hin. Bei meinem Mann macht er grundsätzlich so lange Terz, bis es dem langt und er mir den kleinen wieder auf den Arm drückt. Naja und bei mir klappt es dann wie gesagt meistens, dass er dann schnell und problemlos einschläft. Nur Nachts schreit er manchmal auf. Ich wache dann zwar auf, muss aber so gut wie nie raus, weil er sich sehr schnell selber wieder beruhigt.
Ich singe viel und lese ihm auch vor und unterhalte mich fast ständig mit ihm, damit er weiss, dass er nicht alleine ist.
Versucht es doch mal, ihn nachts in eurem Zimmer schlafen zu
lassen. Diese eigenen Zimmer für Babys können starke Ängste
beim Kind auslösen.
Den Ratschlag würde ich echt annehmen, wenn ich das Gefühl hätte, dass ihm besonders die Nächte schlecht bekommen, aber das habe ich nicht. Der Austausch mit anderen Müttern zeigt mir, das ich mich was diesen Punkt angeht echt glücklich schätzen kann, dass mein Kind mit bereits acht Wochen durch geschlafen hat.
(Wenn ihr das allerdings versucht, kann es sein, dass es so
bald kein Zurück gibt.)
Auch diese Überlegung habe ich dabei angestellt.
Ich wünsche mir nur einen guten Rat, vielleicht ein bißchen Verständnis. Vorwürfe sind im Moment schwer zu ertragen.
Ich weiß nicht genau, wen genau du damit meinst. Ich finde es
im Internet auch manchmal schwer zu erkennen, ob ein Beitrag
als Information oder als Vorwurf gemeint ist. Meine Beiträge
sollen eine Information sein. Zum Beispiel mit dem Gehfrei,
dass man ihn das nächste Mal besser nicht mehr nimmt.
Ich sehe diesen Beitrag definitiv als Information und sehe auch, dass Du Dir zu meinem Problem Gedanken gemacht hast und das ist sehr nett.
Dass, es zum Gehfrei geteilte Meinungen gibt, genauso wie zum Laufstall oder dem Bett im eigenen Zimmer, ist mir ganz klar.
Bei meiner Tochter habe ich mit Gehfrei und Bett im eigenen Zimmer die besten Erfahrungen gemacht. Natürlich ist jedes Kind anders und man muss sich immer wieder neu darauf einstellen. Ich bin ganz klar bereit auf seine speziellen Bedürfnisse so gut es geht einzugehen, um ein zufriedenes Baby zu haben. Aber ganz auf der Strecke will ich einfach auch nicht bleiben.
Gruß Melanie
hallo smilla!
Was das Kind so lernt, liegt hoffentlich für alle klar auf der
Hand.
- meine Bedürfnisse werden nicht ernstgenommen - sie sind egal
- ich werde nur geliebt, wenn ich mich anpasse (nicht um
meiner selbst willen)Das sind im übrigen nicht meine Hirngesprinste, sondern
Ergebnisse von Beziehungsforschern und Kinderpsychologen.
ich habe so ein kind als erwachsenen ehemann zu hause.
ich kann von dieser art der erziehung nur abraten. ist ein jammer…
tilli
Was das Kind so lernt, liegt hoffentlich für alle klar auf der
Hand.
- meine Bedürfnisse werden nicht ernstgenommen - sie sind egal
- ich werde nur geliebt, wenn ich mich anpasse (nicht um
meiner selbst willen)
Wenn du meine hier gemachten Aussagen so auseinander pflückst und nach deinem Gusto wieder zusammenklebst, dann hat es überhaupt keinen Sinn, weiterzudisktuieren. Und da nützt das hier:
Das sind im übrigen nicht meine Hirngesprinste, sondern
Ergebnisse von Beziehungsforschern und Kinderpsychologen.
auch nichts. Ich weiß, worauf du hinaus willst - blöderweise habe ich das studiert (anner Uni. Nicht im Selbststudium mithilfe von Wikipedia!)… „Aufklärungsarbeit“ an der Stelle wie Kühlschränke für Eskimos.
Hat aber wie gesagt nichts mit dem zu tun, was ich gesagt habe.
Extreme Bsp. konnte man nach der Wende in den Waisenhäusern in
Rumänien finden.
Aha. Danke! Die Keule mit dem Vergleich rumänischer Waisenhäuser ist mir neu. Schlimmer gehts nimmer - oder?
Viel Spass noch. Ich klink mich aus dieser Schiene hier aus.
LG Petra
Hallo Melanie,
es freut mich, dass du so für dich zumindest erst einmal wieder einen Orientierungspunkt hast. Eine Andockstelle. Eine Person, zu der du wohl ganz offenbar Vertrauen haben konntest.
Dass dir das ein Stück gefehlt hat, zeigt ja schon die nachfolgende positive Dynamik, die du da schilderst und WIE du sie schilderst.
Ich drück dir die Daumen.
LG Petra
Hallo Melanie,
ich drück dir jedenfalls die Daumen und wünsch dir viel Kraft!! Als meine jüngere Tochter klein war, hab ich es auch nur dank Tragetuch hingekriegt, dass beide Mädels halbwegs zu ihrem Recht kamen.
Ich wünsch dir - bzw. euch -, dass ihr die Hilfe kriegt, die ihr braucht. Und mach dir keine Sorgen von wegen nicht belastbar oder so: Ich glaube, jede Mutter war schon mal an dem Punkt, wo sie einfach das Gefühl hatte, nix geht mehr. Und auch entsprechende negative Gefühle entwickelt hat. Du bist damit absolut nicht unnormal und es hat auch nix damit zu tun, dass du deine Kiddies nicht genügend liebst, du eine gräßliche Mutter bist und deine Inkompetenz zum Himmel schreit!
Kopf hoch, Ohren steif halten und alles Gute für euch sagt
Felicia
Doch keine Verlustangst
Hallo,
Ich habe meine Kinder eigentlich auch immer rumgetragen, wenn sie geschrieen haben, aber sowas, was du beschreibst, kenne ich eigentlich nicht (Geschrei, obwohl man dem Kind gegenüber sitzt und mit ihm redet), jedenfalls könnte ich mich nicht daran erinnern.
Genau dieser Punkt macht mich ja auch so stutzig. Das Argument er braucht meine Nähe lasse ich deshalb nicht gelten.
Hm, da hast du wohl recht.
Es passt ihm ja auch nicht, wenn ich mich mit ihm auf den Schoss oder im Arm hinsetze. Das geht natürlich ein paar Minuten gut, aber dann nervt es ihn offenbar und er wird quengelig. Stehe ich nicht auf, schreit er sich in Rage.
Ich kann mich auch an eine Phase erinnern, dass man mit den Babys auf dem Arm zumindestens aufstehen, nach Möglichkeit aber rumgehen musste. Rumsitzen ging gar nicht. Das hatten die anderen Mütter, die damals Kinder im gleichen Alter hatten, auch alle. Ich habe aber in Erinnerung, dass die Kinder da höchstens ca. 3 oder 4 Monate alt waren, oder eher noch jünger … komisch.
Das ist eine Sache, die zwar wirklich normal ist, aber bestimmt nicht mit 10 Monaten.
Wenn ich ihn ins Bett bringe, schläft er dann schon meistens ein. Er erzählt manchmal ein bisschen oder so. Aber das muss ich schon sagen, das haut oft hin.
Hm, dann scheint es mit Verlustängsten, die ich zuerst vermutet hatte, wohl eher nicht zusammenzuhängen.
Na, hoffentlich hat dein neuer Kinderarzt eine Idee, was es sein könnte. Das klingt ja zumindestens gut, wie er die Sache angeht.
Viele Grüße
Wenn du meine hier gemachten Aussagen so auseinander pflückst
und nach deinem Gusto wieder zusammenklebst, dann hat es
überhaupt keinen Sinn, weiterzudisktuieren.
Doch Du könntest z.B. darlegen, dass ich Dich falsch verstanden habe.
Ich finde es schade, dass Du Dich aus unserem Gespräch zurückziehst und dazu noch persönlich beleidigend wirst.
FS
Hallo Reny,
ich habe lange überlegt, ob ich hierauf noch mal antworten soll, aber Deine bitterbösen Vorwürfe, die sich auch nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe nicht besser lesen, lasse ich hier nicht so stehen.
Er hat sich übergeben, weil er so sehr geschrieen hat.
du hast geschrieben dass er sich ständig
übergeben musste.
Das stimmt, das habe ich geschrieben. Es war zwei oder drei mal, ich weiss es nicht mehr genau und will nicht lügen. Er hat so geschrieen, dass er husten musste. Von der Husterei hat er dann gespuckt.
Also für mich heißt das mehrere male und jetzt frage ich dich,
ob du ihn liegen gelassen und weiter schreien und weiter
erbrechen hast lassen?
Merkst Du, dass Du hier wie ein Staatsanwalt bei einem Angeklagten auftrittst?
Nein ich habe ihn nicht heraus genommen. Es war sehr kalt an diesem Tag und er war in seinem Wagen in einen warmen Fusssack gepackt. Ich habe versucht ihn mit Spielsachen und gutem Zureden zu beruhigen. Das hat streckenweise auch geklappt, aber halt nur streckenweise.
Nein das kann nicht sein.
Also du hast ihn raus genommen und er hat sich weiter
übergeben?
???
Und wir alle waren fassungslos, dass ein Kind wie auf
Knopfdruck vom todunglücklichen Baby zum lächelnden
Wonneproppen wird. Das macht einen schon nachdenklich…Der fährt sicher gerne Auto.
Ja, das tut er. Aber meistens auch gerne Kinderwagen. Oftmals schläft er dort auch ein.
Er lag im Maxi Cosi ganz sicher nicht besser als in seinem
Wagen.
Welche verzweifelte Situation? Ein Spaziergang an der frischen
Luft?Aber vom Kinderwagen bis zum Maxi Cosi wurde er hochgenommen?
Na logisch, wie hätte er sonst in den Maxi Cosi kommen sollen. Das war eine Sekundenaktion, wie gesagt es war kalt.
Ich bin doch erst so fertig seit er so ist. Nicht umgekehrt!
Das ist ein Kreislauf, meist ohne bewussten Anfang.
Da wirst Du wohl Recht haben.
Ich werde Dich ganz sicher nicht angiften. Dir würde ja
sowieso immer wieder was darauf einfallen, was das Verhalten
meines Sohnes rechtfertigt, weil ich ja so eine schlechte
Mutter bin.Grundlos brüllt er nicht, aus Bosheit brüllt er auch nicht.
Meistens brüllen die Kleinen wenn sie ein Bedürfnis haben und
das streitest du ja auch nicht ab. Dir ist sein Bedürfnis nach
Nähe zu viel und ihm wird es nur nach anstrengender Brüllerei
gewährt.
Das ist eine pure Unterstellung und Frechheit dazu. Hättest Du diesen Thread genau verfolgt, wüsstest Du, dass es ihm wohl überhaupt nicht um Nähe geht, denn es reicht ihm nicht, auf meinem Schoss zu sitzen oder neben mir im Arm auf dem Sofa oder so. Es reicht ihm nicht, wenn ich mich auf der Krabbeldecke ihm gegenüber setze oder im Stubenwagen seine Hand halte. Ich singe und erzähle, lache und scherze mit ihm. Alles hält nur für wenige Minuten an. Dann ist er gelangweilt und die einzige Methode ihn vom schreien abzuhalten, ist ihn herumzutragen.
Er ist der Schwächere und du willst ihm sein Verlangen nach
deinen Maßstäben abgewöhnen.
Nein, nicht nach meinen Massstäben. Nach den Bedürfnissen, die eine ganze Familie hat. Er ist nicht der einzige der mich braucht. Ich habe auch noch ein Tochter. Wo bleibt Zeit für sie? Nach ihr und ihren Bedürfnissen fragst du nicht. Was glaubtst Du wieviel Zeit mir für sie noch bleibt, wenn ich den kleinen nur durch die Wohnung tragen muss. Ich kann ihr keine Geschichte vorlesen, nicht mit ihr malen oder basteln oder einen Kuchen backen, wenn er dabei ist, weil er ja nur umgänglich ist, solange ich ihn herumtrage. Wie soll das funktionieren? Was spricht dagegen, wenn er sich beim vorlesen mit auf die Couch setzt, oder wo auch immer hin? Für solche kleinen Selbstverständlichkeiten muss ich mir jemanden suchen, der ihn in der Zeit betreut. Sie war nie Eifersüchtig auf ihn hat ihn vom ersten Augenblick an geliebt, doch sie ist doch nicht total dumm. Sie merkt doch, dass sie immer hinten anstehen muss, immer wieder vertröstet wird. Kaum haben wir was angefangen, plärrt er schon wieder und wir müssen abbrechen. Welch tolle Erfahrung für eine fünfjährige!
Im September kommt sie in die Schule. Angenommen seine „Befürfnisse“ haben sich bis dahin noch nicht geändert, wie soll ich dann mit ihr Hausaufgaben machen? Müssen alle jetzt ihre eigenen Bedürfnisse auf Null schrauben, damit unser kleiner Prinz seine hundertprozentig erfüllt bekommt? Das kann nicht ernst gemeint sein.
Was glaubst Du, was ich hier in diesem Forum tue? Ich suche
Hilfe. Nur auffallend, dass es immer die Leute sind die so
schlau daher reden wie Du, die keinerlei Hilfe oder gute
Ratschläge anbieten können. Oder habe ich irgendetwas
Nützliches überlesen?Nein, überlesen nicht. Aber nicht zur Kenntnis genommen oder
abgeschwächt. Jetzt war es das Lächeln eines Wonneproppens -
vorher war es ein freches Grinsen grad noch ohne Stinkefinger.
Schade, dass Du meinen Galgenhumor nicht verstanden hast.
Also, lasse dir helfen und schau dass du Abstand bekommst.
Wo stand das jetzt noch, wie und wo ich Hilfe bekomme? Ach ja,
Abstand, na da hätte ich ja auch selbst drauf kommen können.Ich halte nichts davon, die Ratschläge die du bekommen hast zu
wiederholen.
Nein, du klagst mich einfach nur an. Und das in einer sehr verletztenden Art und Weise, wie ich finde. Ich muss nicht immer wieder betonen wie sehr ich meine Kinder liebe. Würde ich das nicht tun, würde ich mich hier nicht nach Hilfe umsuchen, sondern den Kleinen abschieben so oft ich kann und ihn öfter auch mal brüllen lassen.
Das stand ja auch hier irgendwo, wie eine Mutter Abstand zu
ihrem 10 Monate alten Baby bekommt, ohne Gefahr zu laufen,
dass es vielleicht tatsächlich einen Bruch im Urvertrauen
erlebt.Das Urvertrauen kann das Baby auch ohne Mutter bekommen oder
erhalten, dazu braucht es eine Person (auch deines Vertrauens)
die seine Bedürfnisse stillt, auch die von Nähe. Dann kannst
du etwas Abstand nehmen und deine Welt der unüberbrückbaren
Probleme schaut anders aus. Die Unordnung in der Wohnung ist
nicht nur dein Problem, wenn du eine Bügelfrau hast geht es
nur dich und deinen Mann was an, du bist nicht mehr so fertig
und nimmst das Angebot von deinem Mann an und gehst ab und zu
aus…klingt doch gut?
Wie gesagt, ich habe keine Kraft mehr abends weg zu gehen. Diese Aussage sollte eigentlich noch mal bekräftigen, wie anstrengend die Tage im Moment sind.
Falls es Dich noch interessieren sollte, unter Neuigkeiten habe ich noch wichtige Informationen hinzugefügt.
Ich habe viel über das was Du mir hier an den Kopf wirfst nachgedacht, vielleicht magst Du ja über das was ich geschrieben habe, auch noch mal nachdenken.
Gruß Melanie
Was sagt denn Dein Mann dazu?
Was sagt denn Dein Mann dazu?
Wozu genau?