Ich bin Muslima

"Hi Asiya!

Wie siehst du die Rolle der Frau im Islam?

Liebe Grüße
Siân"

Hallo Sian,
ich werde mich bemühen, Deine frage so gut wie möglich zu beantworten, auch mit Belegstellen, falls das Interesse besteht, nachzulesen. Als allererstes möchte ich sagen, dass der Islam absolut Frauenfreundlich ist, und absolut gleichberechtigt. So, nun werde ich das näher ausführen.
Es gibt eine Denkhaltung unter Männern, die Frauen verachtet, sie aus der sozialen Gemeinschaft ausschließen will, sie als Menschen zweiter Klasse betrachtet. Diese Haltung stammt nicht etwa aus dem Islam, sondern beruht auf einem bösen, heidnischen Frauenbild. Der Quran hingegen definiert unmissverständlich die sozialen Beziehungen zwischen den Geschlechtern.

Die Stellung der Frau im Islam war kürzlich Gegenstand öffentlicher Diskussion. Eine Reihe von Missverständnissen tauchte auf, teils basierend auf alt hergebrachten Bräuchen, die für „islamisch“ gehalten werden, es aber keineswegs sind, teils basierend auf Vorurteilen. Dies führt zu der naheliegenden Frage, wie denn die Rolle der Frau im islamischen Glauben tatsächlich definiert ist. Bei genauerer Betrachtung des Themas sehen wir, dass der Islam den Frauen eine hohe soziale Stellung gewährt und ihnen jede Freiheit und große Wertschätzung einräumt.

Gottes Gebote über den Status von Frauen und über die Beziehungen zwischen Männern und Frauen, offenbart im Quran, sind getragen von der Idee universaler Gerechtigkeit. Unter diesem Aspekt verlangt der Islam die Gleichheit der Geschlechter, sowohl was ihre Rechte, als auch was ihre Verantwortlichkeit und Pflichten angeht. Der Islam basiert auf der Liebe, der Toleranz und dem Respekt gegenüber allen Menschen, ein Konzept, in dem die Diskriminierung der Frau keinen Platz findet.

Die Beispiele für moralisches Verhalten, die der Quran uns zeigt, liegen vollständig innerhalb der Möglichkeiten eines jeden Menschen und gelten für vergangene und kommende Zeitalter der Geschichte.

Respekt gegenüber Frauen und den Rechten der Frauen gehören ohne jeden Zweifel in diese Kategorie moralischen Verhaltens. Allah macht im Quran klar, dass Aufgaben und Verantwortung der Frauen dieselben sind, wie die der Männer, und dass Männer und Frauen sich bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben und Verantwortung einander bestmöglich unterstützen sollen:

„Und die Gläubigen, Männer und Frauen, sind einer des anderen Freund. Sie gebieten das Rechte und verbieten das Unrechte und verrichten das Gebet und zahlen die Steuer und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie - wahrlich, Allah erbarmt sich ihrer. Siehe, Allah ist mächtig und weise.“ (Quran, 9:71)

Allah betont, dass die Gläubigen entsprechend ihrer Taten behandelt werden, ohne Rücksicht auf ihr Geschlecht. Auf diese Realität wird in vielen Quran-Versen hingewiesen:

Und ihr Herr antwortet ihnen: „Siehe, Ich lasse keine Tat von euch verloren gehen, sei es von einem Mann oder einer Frau. Die einen von euch stammen ja von den anderen…“ (Quran, 3:195)

„Wer das Rechte tut, und gläubig ist, sei es Mann oder Frau, dem werden Wir ein gutes Leben geben. Und Wir werden ihn nach seinen besten Werken belohnen.“ (Quran, 16:97)

In einer weiteren Sure werden muslimische Männer und Frauen gleichgestellt und es wird betont, dass beide die gleiche Verantwortung tragen und in Gottes Augen denselben Status genießen:

"Wahrlich, die muslimischen Männer und die muslimischen Frauen,
die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen,
die gehorsamen Männer und die gehorsamen Frauen,
die wahrhaftigen Männer und die wahrhaftigen Frauen,
die standhaften Männer und die standhaften Frauen,
die demütigen Männer und die demütigen Frauen,
die Almosen spendenden Männer und die Almosen spendenden Frauen,
die fastenden Männer und die fastenden Frauen,
die ihre Keuschheit wahrenden Männer und die ihre Keuschheit wahrenden Frauen,
die Allahs häufig gedenkenden Männer und gedenkenden Frauen

  • Allah hat für sie Vergebung und großen Lohn vorgesehen.
    (Quran, 33:35)

Es gibt zahlreiche weitere Suren im Quran, die die Gleichheit von Männern und Frauen belegen, sowohl was ihre Aufgabe und Verantwortung angeht, als auch was ihre entsprechende Belohnung oder Bestrafung betrifft. Es gibt einige wenige Ungleichheiten in der Stellung von Mann und Frau, diese dienen jedoch der sozialen Sicherheit und dem Schutz der Frauen. Die Gebote des Quran berücksichtigen die natürlichen, durch die Schöpfung bedingten Unterschiede zwischen Mann und Frau, und etablieren ein in diesem Zusammenhang zu sehendes gleiches Recht für Männer und Frauen.

Der Islam sieht Frauen nicht als Objekte an. Deswegen wird es als unangemessen betrachtet, wenn eine Frau mit gutem Charakter einen Mann heiratet mit verdorbenem Charakter. Genauso wenig ist es einer Frau mit verdorbenem Charakter erlaubt, einen Mann zu heiraten mit gutem Charakter.

„Schlechte Frauen sind für schlechte Männer, und schlechte Männer sind für schlechte Frauen! Und gute Frauen sind für gute Männer, und gute Männer sind für gute Frauen! Diese sind frei von dem, was sie ihnen nachsagen. Vergebung und eine ehrenhafte Versorgung (für sie)!“ (Quran, 24:26)

Auch in der Ehe wird Gleichheit von Pflicht und Verantwortung der Ehepartner verlangt. Allah will, dass sich die Ehepartner beschützen und beaufsichtigen. Diese Pflicht drückt der Quran wie folgt aus:

„…Sie sind euch ein Kleid, und ihr seid ihnen ein Kleid…“ (Quran, 2:187)

Viele Regeln und Gebote des Qurans befassen sich mit dem Schutz der Rechte der Frauen in der Ehe. Die Ehe basiert auf dem freien Willen beider Partner; der Ehemann hat für den Lebensunterhalt seiner Frau zu sorgen (4:4), und er muss sich auch nach einer Scheidung der Ehe um seine Ex-Frau kümmern (65:6).

Diese Suren des Qurans zeigen deutlich, dass der Islam die Beziehungen zwischen Männern und Frauen auf eine Rechtsgrundlage stellt und den ungerechten Praktiken und Bräuchen aus vorislamischen Gesellschaften ein Ende bereitet. Ein Beispiel hierzu ist die Situation von Frauen in vorislamischen arabischen Gesellschaften. Die heidnischen Araber sahen Frauen als minderwertig an und eine Tochter zu bekommen, war ein Umstand, dessen man sich schämen musste. Es gab Väter, die ihre neugeborenen Töchter lebendig begruben, damit sie nicht die Geburt eines Mädchens zugeben mussten. Allah hat diese barbarische Tradition im Quran verboten und warnt, das solche Taten am Tag des jüngstens Gerichts auf das strengste geahndet werden.

Tatsächlich brachte der Islam den Frauen, die in vormals heidnischen Gesellschaften großer Unterdrückung ausgesetzt waren, einen hohen Grad an Emanzipation.

Professor Bernard Lewis, bekannt als einer der besten westlichen Experten für Islamgeschichte und für Geschichte des Nahen Ostens gibt hierzu den folgenden Kommentar:

"Generell gesehen brachte die Ausbreitung des Islam eine enorme Verbesserung der Position der Frau im alten Arabien, die ihnen neben anderen Rechten das Recht auf den Besitz von Eigentum gab; außerdem erhielten sie eine Reihe von Rechtsmitteln zu ihrem Schutz gegen Misshandlungen durch ihre Ehemänner oder Eigentümer. Die Tötung weiblicher Neugeborener, gewohnheitsmäßig toleriert im heidnischen Arabien, wurde durch den Islam verboten. Trotzdem ließ die Rechtsstellung der Frauen weiterhin viel zu wünschen übrig, und sie verschlechterte sich weiter, als die ursprüngliche Botschaft des Islam nicht nur in dieser Hinsicht ihre treibende Kraft verlor und unter dem Einfluss vormals ausgeübter Traditionen und Bräuche modifiziert wurde. (Bernard Lewis, Der Mittlere Osten, Weidenfeld und Nicolson, London, 1995, S.210)

Wir dürfen daher mit Fug und Recht behaupten, dass jene verachtende Mentalität, die Frauen aus der sozialen Gemeinschaft ausschließen will und sie als Menschen zweiter Klasse betrachtet, auf einem üblen, heidnischen Frauenbild beruht, dass im Islam keinen Platz hat.

Tatsächlich werden religiöse Frauen im Quran als Vorbilder für die Menschheit dargestellt. Eine dieser Frauen ist Maria, die Mutter Jesus Christus’. Eine andere ist jene Ehefrau eines ägyptischen Pharaos, die trotz des bösen Charakters ihres Ehemannes als eine gute Muslimin beschrieben wird (Quran, 66:11-12). Weiterhin beschreibt der Quran die sehr freundlichen Gespräche zwischen dem Propheten Salomon und der Königin von Saba (Quran, 27:42-47) sowie zwischen Prophet Moses und zwei jungen Frauen. All diese Gespräche symbolisieren die zivilisierten sozialen Beziehungen zwischen den Geschlechtern.

Deshalb ist es für einen Muslim nicht möglich, eine bigotte Haltung gegenüber Frauen einzunehmen. In einer Gesellschaft in der der wahre Islam praktiziert wird, wird den Frauen ein hohes Maß an Höflichkeit und Respekt entgegengebracht werden, und man wird sicherstellen, dass Frauen in Freiheit und Sicherheit leben können.

Die Interpretation des Qurans erfordert die Einhaltung einer fundamentalen Regel: Der Sinn einer beliebigen Textstelle erschließt sich nur dann, wenn sie im gesamten Zusammenhang des Qurans verstanden wird. Setzt man dieses Verständnis voraus, dann wird deutlich, dass die Regeln Allahs, die sich mit Frauen befassen, eine Sozialstruktur bilden, die es den Frauen ermöglicht, auf das Angenehmste und Glücklichste zu leben. In einer Gesellschaft, in der die moralischen Werte, die der Islam kennt, verständnisvoll praktiziert werden, wird die soziale Stellung der Frau herausragender sein, als in Gesellschaften, die wir heute als „modern“ ansehen.

Ich hoffe, soweit ist Deine Frage beantwortet!?

Lieben Gruß
Asiya

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Hallo

Dann warst du gar nie Christ, eine christliche Erziehung heisst nicht, das man Christ ist. Um Christ zu sein, Bedarf es einer bewussten Bekehrung!
Es ist also nicht richtig, das Du schreibst, dass Du vom christsein konvertiert bist, sondern nur, dass Du christlich erzogen wurdest und Dich dann zum Islam hingewandt hast.

Gruss
Beat

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Hall Beat,
ich wüsste gerne woher Du Deine Information hast. Das ist
absoluter Schwachsinn, ich habe Theologie studiert. Und
erstens stehen solche wissenschftlixhe Dinge nicht in der
Bibel!!!

Deine Aussage ist unhaltbar. Lies einmal das Buch „die Bibel hat doch recht“.

Dreieinigkeit?? Ich muss Dich enttäuschen auch das

ist eine Erfindung der Kirche und steht nicht in der Bibel.

Stimmt, das es nicht in der Bibel steht, aber zB „wer mich sieht sieht den Vater“ und viele andere mehr, oder ich werde Euch einen Anderen (identischen, den Hl Geist gemeint) schicken und einige weitere. Mit anderen Worten Jesus ist wie der vater und der heilige Geist wie Jesus, alle gleich, alle Gott.

Mohammed hat sehr viele Wunder vollbracht, Jesus auch.

Jesus auch ist etwas untertrieben, mOHAMED HAT NIXCHT ANNÄHERND SOLCHE wUNDER VOLLBRAUCHT.

Jesus

ist ein sehr wichtiger Prophet im Islam. Muslime lehnen ihn
auf keinen Fall ab. Gott brauch keinen Sohn um uns die Sünden
zu vergeben, er brauch nur mit den Fuinger zu schnippen, um
das zu tun, um es mal salopp zu sagen.

Und wieso musste man dann im AT zB Tiere opfern, wenn Gott nur mit dem Finger schnippen möchte?

Ich bin gerne offen für

Fragen, aber nicht für Außerungen, die nicht der Wahrheit
entsprechen, es sei denn Du hast Dich wirklich mit dem Islam
beschäftigt, was hier nicht der Fall zu sein scheint.

Doch habe ich, gebe aber zu, vieles nicht zu wissen, wie Du scheinbar von der Bibel auch nicht.

Untenstehendes hast Du noch nicht beantwortet

Gruss
Beat

Wer sich ausgiebig mit der Bibel und dem
christlichen Glauben befasst, wird einfach feststellen und
zugeben müssen, dass es einige Widersprüche gibt.

Aha und welche denn?

Zum zweiten

ist die Bibel in ihrer heutigen form, nicht mehr dem Original
getreu, zum Bedauern. Es fehlen sehr viele Evangelien , ca.
1980 wurden nochmal 15 % der Bibel gestrichen ( das waren
Gottes Worte, wo man meint sie seien unwichtig).

Aha, die Bibel besteht aus vielen Büchern. irgendwann wurde
entschieden, was zur Bibel gehören sollte. Und das was jetzt
nicht drinn steht, was ist denn davon Gottes Wort? ZB das
Fegefeuer steht im Widerspruch zu den jetztigen Evangelien,
weshalb es nicht in der Bibel ist.

Und Gott hat

einen Sohn fiel mir sehr schwer zu glauben, da Gott eindeutig
sagt, man solle nichts neben ihn stellen oder anbeten.

Gott ist Vater, Sohn und heiliger Geist, also betet man Gott
an, wenn man den Sohn anbetet

Jesus

hat das auch nie von sich behauptet.

Ich bin das Licht und das Leben, wer an mich glaubt… etc,
Wer mich sieht, sieht den Vater… etc und viele andere
Stellen

Zudem stehen im Koran

wissenschaftliche Dinge, wie z. B. zur Embryologie, die der
Propht Mohammed zur damaligen zeit nicht gewusst noch
erforscht haben konnte, ich musste mir auch da eingestehen,
dass es eine göttliche Offenbarung sein musste ( Embryologie
z. B. erst vor ca. 60- 100 Jahren erforscht). Und noch viele
weitere gründe…

Da gibt es mindestens soviele Stellen in der Bibel, die solche
sachen sagen, ausserdem ist ja vieles im AT eine Weissageung
des NT, also auch etwas, was man noch gar nicht wissen konnte.

Auch, dass der Koran noch in seinem Ursprung

ist wie vor ca. 1400 Jahren, nicht ein Punk verändert.

Die Schriften auch nicht, sie die Schriftrollenfunde und die
sind erst noch älter!!!

Zweitens ist Islam nur Gott bezogen.
Aha und das echte Christentum nicht??

Muslim heißt in ungefäherer Übersetzung Gottergebener. Gott
ist so barmherzig, groß… ich komme jetzt ins Schwärmen…
Nein, ich möchte Dir damit sagen, man kann es gar nicht sagen,
wie wichtig Gott für uns ist, und nur Gott. Alles andere sind
seine Propheten, die seine Offenbarung erfüllten, aber keiner
hat die Macht wie Gott, oder kann uns unsere Sünden vergeben,
das allein kann nur Gott!

Genau und Jesus ist Gott, siehe Kapernau wo er dem Lahmen die
Sünden vergibt und ihn auch körperlich heilt. Keiner hat je
solche Zeugnisse, Zeichen und Wunder gegeben wie Jesus.
Eigentlich sollte Mohamed je mehr Zeichen und Wunder
hinterlassen, wenn er Gottvater näher stünde.
Übrigens blieb Jesus immer bei seinen Aussagen im Gegensatz zu
Mohamed, welcher gegenüber Juden und Christen zuerst sich
wohlwollend äusserte und später als er mehr weltliche macht
hatte dann plötzlich nicht mehr.
Noch ein Frage, was für Ziechen und Wunder hast Du den erlebt,
seit Du konvertiert bist??

Gruss
Beat

al-ilah & el
Hi datafox

eine sprachliche Verwandtschaft zu „El“ gibt es nicht?

Doch, die gibt es.

Im vorislamischen Arabien war neben dem Kult des Gottes 'allah der der Göttin 'allat gleichrangig verbreitet. Sprachgeschichtlich weiß man, daß diese Namen auch damals schon als aus 'al-'ilah resp. 'al-'ilahat zusammengezogen verstanden wurden. So wird bei Herodot 'allat als arabische Himmelsgöttin Αλιλατ wiedergegeben und mit der Ουρανια verglichen.

Wie in dem Link schon gesagt, ist dieser 'allah, 'al-'ilah aber erst durch Mohammed zu einem alleinigen Gott erklärt worden.

'al-'ilah heißt aber schlicht „der Gott“. il, ila ist gemeinsemitischer Wortbestand sowohl in den westsemitischen (amurritisch, ugaritisch: el) als auch in den ostsemitischen Sprachfamilien (akkadisch, aramäisch, babylonisch: il). Bei diesem Wort ist nicht eindeutig zu unterscheiden, ob es ursprünglich ein Name war oder ein Abstraktum. Bei einem obersten Gott einer Götterversammlung ist das nicht mehr unterscheidbar.

Im Altsyrischen Raum (u.a. Kanaan) ist dann 'el jedenfalls ein Hochgott (Schöpfergott), bzw. der Vorsitzende einer Götterversammlung (ba’al ist dort teilweise als Sohn des 'el aufgefaßt worden). Dieser 'el wurde dann von einwandernden Aramäern aus Akkad und den israelitischen Stämmen (die teilweise ganz andere Stammesgötter hatten. Aser, Gad, Sebulon werden von einigen Forschern als Götternamen gedeutet, von Dan ist es nachgewiesen) übernommen - teils (im Süden) in friedlichem Synkretismus mit ba’al, teils (im Norden) in kämpferischer Auseinandersetzung mit ihm.

Grüße

Metapher

PS: Hast du eine Liste von Unicodes für das hebräische Alphabet? Meine ist mit abhanden gekommen …

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Hallo,

Es wäre mir lieber, Du würdest die Beiträge
einrahmen mit Sätzen wie: „der Islam lehrt“, „ich glaube“,
oder „ich bin der Überzeugung“ - sowas in der Richtung.

Von Christen wurde das bisher nie verlangt (obwohl ich deiner Meinung bin - für jeden Glauben und jede Weltanschauung gleichermaßen.)

Gruß
datafox

Hallo, leider muss ich hier feststellen, dass hier nur versucht wird einem das Wort im Mund umzudrehen. Wie gesagt, habe ich mich auch im Christentum weiterentwickelt, und bin aus Überzeugung Christ gewesen, dann Urchristin geworden!!! Nach weiteren zwei Jahren Beschäftigung habe ich die Wahrheit im Islam gefunden. Und wer einmal die Wahrheit gefunden hat, kann sie nicht mehr abwenden!

Hallo

Dann warst du gar nie Christ, eine christliche Erziehung
heisst nicht, das man Christ ist. Um Christ zu sein, Bedarf es
einer bewussten Bekehrung!
Es ist also nicht richtig, das Du schreibst, dass Du vom
christsein konvertiert bist, sondern nur, dass Du christlich
erzogen wurdest und Dich dann zum Islam hingewandt hast.

Gruss
Beat

Hallo, meine Antwort darauf, tja ich wurde als Muslim geboren,
christlich erzogen und habe daran festgehalten. Als
eigenständiger Mensch habe ich mich mit dem Islam befasst, und
Gott hat mich wieder zum Islam ( recht-) geleitet.
Lieben Gruß
Asiya

Bist Du Dir so sicher, dass du 20 Jahre lang Christ warst? Was
warest du denn vorher?
Ich bin es erst seit ein paar Jahren, vorher gehörte ich
einfach per Geburt zu einer Religion.

Auf Antwort gespannt

Gruss
beat

Und wieso musste man dann im AT zB Tiere opfern, wenn Gott nur mit dem Finger schnippen möchte? kann, wenn er wollte, es ist natürlich metaphorisch!

Solche Dinge nennt man gottesdienstliche Handlungen!!!

Mohammed hat große Wunder vollbracht:
Mit Gottes Erlaubnis vollbrachte der Prophet Muhammad viele Wunder. Diese wurden von vielen Zeitzeugen berichtet. Zum Beispiel:

Als die Ungläubigen in Makkah den Propheten Muhammad baten, ihnen ein Wunder zu zeigen, zeigte er ihnen das Spalten des Mondes.1

Ein anderes Wunder war das Fließen des Wassers zwischen Muhammads Fingern heraus, als seine Gefährten durstig waren und kein Wasser besaßen, als etwas in einem kleinen Gefäß. Sie kamen zu ihm und erzählten ihm, sie haben weder Wasser für die Gebetswaschung noch zum Trinken außer dem, was sich in dem kleinen Gefäß befand. Da hielt Muhammad seine Hand in das Gefäß und das Wasser begann zwischen seinen Fingern hervorzusprudeln. Da tranken sie und machten ihre Gebetswaschung. Sie waren eintausend und fünfhundert Gefährten.

Noch viele andere Wunder wurden von ihm vollbracht oder ereigneten sich.

Das größte Wunder, das Muhammad zuteil wurde, ist der Koran. Da dieses Wunder den Menschen nicht nur
zu Lebzeiten Muhammads zugänglich war, sondern sich auch heute jeder mit dem Koran auseinandersetzen
kann, spricht diese Tatsache für die Größe und Wichtigkeit dieses Wunders.
Neben diesem größten Wunder gibt es andere, die darauf hinweisen, dass Muhammad ein von Gott gesandter
Mensch war:
Er wurde von Gott eines Nachts von Mekka nach Jerusalem geführt und stieg vom Felsendom in den Himmel zu
Gott empor.
Gott erlaubte es ihm, in nur 23 Jahren seine Botschaft zu verkünden, eine Gemeinschaft aufzubauen und unter
sehr ungünstigen Bedingungen einen Stadtstaat in Medina zu begründen.
In den Überlieferungen werden noch weitere Wunder, wie die Vermehrung von Speisen u.ä. übermittelt.
Wunder sind aber immer von Gott, die er Seinen Propheten zu vollbringen erlaubt. Sie deuten darauf hin, dass
die betreffende Person von Gott gestützt wird. Die Botschaft, die die Propheten an die Menschen überbringen, ist
aber wesentlicher als die Wunder, die geschehen, wenn Naturgesetze aufgehoben werden.
Noch viele weiter Wunder, wenn Du noch welche lesen möchtest werde ich sie noch erwähnen.

Dein fehler ist, dass Du denkst, dass Jesus keine wichtige Rolle im Islam hat, das ist nicht der Fall!!! Ich möchte das hier noch gerne belegen:

Wir sind Muslime, die Jesus lieben, an alle seine Wunder und an seine edle Moral glauben, wir wissen, dass er in diese Welt zurückkehren wird um die Menschheit zu erretten und wir warten voller Freude auf dieses große, segensreiche Ereignis.Wenn Jesus auf die Erde zurückkehrt, wird dies eines der größten Wunder der Weltgeschichte sein.

„Wahrlich, Wir gaben Moses das Buch und ließen ihm die Gesandten nachfolgen;
und Wir gaben Jesus, dem Sohn Marias, die klaren Beweise und unterstützten ihn
durch heilige Eingebung. Doch sooft euch ein Gesandter etwas brachte, was euch
nicht behagte, waret ihr hochmütig und erklärtet einige für Lügner und erschluget
andere!“ (QS. 2:87)

O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als
die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte
Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum
glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: „Drei.“ Lasset (davon) ab (das)
ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern,
Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und
Allah genügt als Anwalt.(QS.4:171)

Damals sprachen die Engel: „O Maria siehe, Allah verkündet dir ein Wort von Ihm;
sein Name ist der Messias, Jesus, der Sohn der Maria, angesehen im Diesseits und
im Jenseits, und einer von denen, die (Allah) nahe stehen. Und reden wird er in der
2
Wiege zu den Menschen und auch als Erwachsener, und er wird einer der
Rechtschaffenen sein.“ (QS. 3:45-46)

Hallo

Hoffe dass ich Dir nie das Wort im Mund mgedreht habe und wenn doch, war es bestimmt nicht meine Absicht und möchte ich mich für dies entschuldigen.
Hast Du Dich also einmal in Deinem Leben bekehrt und Jesus als deinen herrn aufgenommen und Dich danach bewusst taufen (nicht besprengen als Baby) lassen?

Gruss
Beat

Und wieso musste man dann im AT zB Tiere opfern, wenn Gott nur
mit dem Finger schnippen möchte? kann, wenn er wollte, es ist
natürlich metaphorisch!

Glaube nicht, das Gott etwas einfach so und Grundlos den Menschen vorgab, wenn es nicht so sein müsste

Solche Dinge nennt man gottesdienstliche Handlungen!!!

Und warum wolte Gott dies denn so? Einfach so eine sinnlose Handlung kann ich Gott nicht unterstellen, die Handlung muss sinnmachen, finde ich.

Mohammed hat große Wunder vollbracht:
Mit Gottes Erlaubnis vollbrachte der Prophet Muhammad viele
Wunder. Diese wurden von vielen Zeitzeugen berichtet. Zum
Beispiel:

Als die Ungläubigen in Makkah den Propheten Muhammad baten,
ihnen ein Wunder zu zeigen, zeigte er ihnen das Spalten des
Mondes.1

Ein anderes Wunder war das Fließen des Wassers zwischen
Muhammads Fingern heraus, als seine Gefährten durstig waren
und kein Wasser besaßen, als etwas in einem kleinen Gefäß. Sie
kamen zu ihm und erzählten ihm, sie haben weder Wasser für die
Gebetswaschung noch zum Trinken außer dem, was sich in dem
kleinen Gefäß befand. Da hielt Muhammad seine Hand in das
Gefäß und das Wasser begann zwischen seinen Fingern
hervorzusprudeln. Da tranken sie und machten ihre
Gebetswaschung. Sie waren eintausend und fünfhundert
Gefährten.

Noch viele andere Wunder wurden von ihm vollbracht oder
ereigneten sich.

Das größte Wunder, das Muhammad zuteil wurde, ist der Koran.
Da dieses Wunder den Menschen nicht nur
zu Lebzeiten Muhammads zugänglich war, sondern sich auch
heute jeder mit dem Koran auseinandersetzen
kann, spricht diese Tatsache für die Größe und Wichtigkeit
dieses Wunders.
Neben diesem größten Wunder gibt es andere, die darauf
hinweisen, dass Muhammad ein von Gott gesandter
Mensch war:
Er wurde von Gott eines Nachts von Mekka nach Jerusalem
geführt und stieg vom Felsendom in den Himmel zu
Gott empor.
Gott erlaubte es ihm, in nur 23 Jahren seine Botschaft zu
verkünden, eine Gemeinschaft aufzubauen und unter
sehr ungünstigen Bedingungen einen Stadtstaat in Medina zu
begründen.
In den Überlieferungen werden noch weitere Wunder, wie die
Vermehrung von Speisen u.ä. übermittelt.
Wunder sind aber immer von Gott, die er Seinen Propheten zu
vollbringen erlaubt. Sie deuten darauf hin, dass
die betreffende Person von Gott gestützt wird. Die Botschaft,
die die Propheten an die Menschen überbringen, ist
aber wesentlicher als die Wunder, die geschehen, wenn
Naturgesetze aufgehoben werden.
Noch viele weiter Wunder, wenn Du noch welche lesen möchtest
werde ich sie noch erwähnen.

hAT jESUS ALLES AUICH GEMACHT, DAZU NOCH mENSCHEN VOM tOD ERWECKT, Mohamed nicht. Jesus hat auch Sünden vergeben können und hat es auch gemacht. Jesus einerseits als Prophet anzuerkennen und andererseits aber ihm die Autorität der Sündenvergebung nicht, heisst ihn als Lügner zu bezeichnen. Lügner ist aber eines Propheten unwürdig oder?

Dein fehler ist, dass Du denkst, dass Jesus keine wichtige
Rolle im Islam hat, das ist nicht der Fall!!! Ich möchte das
hier noch gerne belegen:

Das weiss ich, denke nicht so, so gut kenne ich den koran

Wir sind Muslime, die Jesus lieben, an alle seine Wunder und
an seine edle Moral glauben, wir wissen, dass er in diese Welt
zurückkehren wird um die Menschheit zu erretten und wir warten
voller Freude auf dieses große, segensreiche Ereignis.Wenn
Jesus auf die Erde zurückkehrt, wird dies eines der größten
Wunder der Weltgeschichte sein.

Aber seine Aussagen dass er Gottes sohn ist und Sünden vergeben kann, dass bezweifelst Du dann wieder, stellst ihn so zu den Lügner hin.

O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und
sagt von Allah nichts als
die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria,
ist nur der Gesandte
Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von
Seinem Geist. Darum
glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: „Drei.“
Lasset (davon) ab (das)
ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt
Seiner Herrlichkeit fern,
Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und
was auf Erden ist; und
Allah genügt als Anwalt.(QS.4:171)

Im AT wird ganz klar der Erlöser beschrieben, der in Bethlehem geboren sein wird und ein Nachkomme Davida ist. Dies trifft auf Jesus zu (erlöser und erlösen kann nur Gott) und auf Mohamed nicht.

Und das beste ist, Gott in Form des heiligen Geistes wirkt noch heute, tut heute noch Wunder wie damals, heilt Kranke von unheilbaren rankheiten etc. Jesus ist ein lebendiger Gott und seine heutigen Zeichen und Wunder sind ein weiterer Beweis dazu.

Gruss
Beat

Ja, aber habe mich nicht noch einmal taufen lassen! Entschuldigung angenommen:wink:

Hoffe dass ich Dir nie das Wort im Mund mgedreht habe und wenn
doch, war es bestimmt nicht meine Absicht und möchte ich mich
für dies entschuldigen.
Hast Du Dich also einmal in Deinem Leben bekehrt und Jesus als
deinen herrn aufgenommen und Dich danach bewusst taufen (nicht
besprengen als Baby) lassen?

Gruss
Beat

Jesus hat auch Sünden vergeben können

und hat es auch gemacht.

Jesus kann keine Sünden vergeben, das steht nur Gott alleine zu!

Jesus einerseits als Prophet

anzuerkennen und andererseits aber ihm die Autorität der
Sündenvergebung nicht, heisst ihn als Lügner zu bezeichnen.
Lügner ist aber eines Propheten unwürdig oder?

Und trotzdem ist er ein Propht und nur das, er kann keine Sünden vergeben. Und alle anderen Propheten vor ihm auch nicht! Findest Du Deine Aussage nicht reichlich unlogisch?? Meine Aussage sagt damit nicht aus, dass Jesus ein Lügner ist!

Wir sind Muslime, die Jesus lieben, an alle seine Wunder und
an seine edle Moral glauben, wir wissen, dass er in diese Welt
zurückkehren wird um die Menschheit zu erretten und wir warten
voller Freude auf dieses große, segensreiche Ereignis.Wenn
Jesus auf die Erde zurückkehrt, wird dies eines der größten
Wunder der Weltgeschichte sein.

Aber seine Aussagen dass er Gottes sohn ist und Sünden
vergeben kann, dass bezweifelst Du dann wieder, stellst ihn so
zu den Lügner hin.

Schon wieder diese Aussage, was hat das denn damit zu tun?

O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und
sagt von Allah nichts als
die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria,
ist nur der Gesandte
Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von
Seinem Geist. Darum
glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: „Drei.“
Lasset (davon) ab (das)
ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt
Seiner Herrlichkeit fern,
Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und
was auf Erden ist; und
Allah genügt als Anwalt.(QS.4:171)

Im AT wird ganz klar der Erlöser beschrieben, der in Bethlehem
geboren sein wird und ein Nachkomme Davida ist. Dies trifft
auf Jesus zu (erlöser und erlösen kann nur Gott) und auf
Mohamed nicht.

Richtig , das kann nur Gott. Mohammed nicht! Und Jesus auch nicht!

Und das beste ist, Gott in Form des heiligen Geistes wirkt
noch heute, tut heute noch Wunder wie damals, heilt Kranke von
unheilbaren rankheiten etc. Jesus ist ein lebendiger Gott ( Gott möge Dir vergeben) Ich denke Deine Religion ( Christentum) ist monotheistisch?!

und

seine heutigen Zeichen und Wunder sind ein weiterer Beweis
dazu.

Gruss
Beat

Gruß Asiya

Ja, aber habe mich nicht noch einmal taufen lassen!
Entschuldigung angenommen:wink:

Du hast Dich also nie taufen lassen, den taufen kann man gemäss Bibel nur als persönliche entscheidung machen und taufen heisst vom grichischen übersetzt, soviel wie voll untertauchen, beim Färben von Stoffen werden zb übersetzt der Stoff getauft.
Mit anderen Worten Du hast Dich sowohl wörtlich (untertauchen) wie auch symbolisch ( taufen nach persönlichem entschluss) nie taufen lassen.
Also warst Du nach der schrift (Bibel) nie echter Christ

Gruss
Beat

Jesus einerseits als Prophet

anzuerkennen und andererseits aber ihm die Autorität der
Sündenvergebung nicht, heisst ihn als Lügner zu bezeichnen.
Lügner ist aber eines Propheten unwürdig oder?

Und trotzdem ist er ein Propht und nur das, er kann keine
Sünden vergeben. Und alle anderen Propheten vor ihm auch
nicht! Findest Du Deine Aussage nicht reichlich unlogisch??
Meine Aussage sagt damit nicht aus, dass Jesus ein Lügner ist!

Oh doch, Jesus hat Sünden vergeben und sagte dass er dafür die Autorität hat. Also musst Du ihn entweder als Lügner bezeichen und somit nicht als Prophet, oder dann als Gott, da nur Gott Sünden vergeben kann, wie Du richtig sagst!

Wir sind Muslime, die Jesus lieben, an alle seine Wunder und
an seine edle Moral glauben, wir wissen, dass er in diese Welt
zurückkehren wird um die Menschheit zu erretten und wir warten
voller Freude auf dieses große, segensreiche Ereignis.Wenn
Jesus auf die Erde zurückkehrt, wird dies eines der größten
Wunder der Weltgeschichte sein.

Aber seine Aussagen dass er Gottes sohn ist und Sünden
vergeben kann, dass bezweifelst Du dann wieder, stellst ihn so
zu den Lügner hin.

Schon wieder diese Aussage, was hat das denn damit zu tun?

siehe oben, Farbe bekennen. Wenn er nicht gelogen hat, dasnn ist er Gott, wenn er Gelogen hat ein Lügner und kein Prophet. Finds reichlich Merkwürdig einfach nur das zu Glauben was er sagte und tat, was einem passt und das andere auszublenden.

Im AT wird ganz klar der Erlöser beschrieben, der in Bethlehem
geboren sein wird und ein Nachkomme Davida ist. Dies trifft
auf Jesus zu (erlöser und erlösen kann nur Gott) und auf
Mohamed nicht.

Richtig , das kann nur Gott. Mohammed nicht! Und Jesus auch
nicht!

Lies oben, im AT heisst es, dass der Erlöser in Bethlehem geboren wird und von Sünden vergeben/erlösen kann nur Gott, also ist Jesus Gott. Er sagte ja, auch „wer mich sieht, der sieht den Vater“. Jesus und der Vater (und der heilige Geist) sind Gott „den ich werde euch einen Anderen (griechisch übersetzt, einen Anderen in der art völlig indentischen) schicken“.

Und das beste ist, Gott in Form des heiligen Geistes wirkt
noch heute, tut heute noch Wunder wie damals, heilt Kranke von
unheilbaren rankheiten etc. Jesus ist ein lebendiger Gott ( Gott möge Dir vergeben) Ich denke Deine Religion ( Christentum) ist monotheistisch?!

Nochmals, der Vater, der Sohn und der heilige Geist sind eins, sind Gott, so wie der Mensch aus Körper, Seele und Geist besteht, besteht Gott aus Vater, Sohn und heiligem Geist und die heutigen Heilungen sind auch ein Beweis dafür, dass Gott in Form des heiligen Geistes immer noch unter uns ist, wie Jesus es sagte, „ich werde bei Euch sein, bis ans Welt Ende“.

Gruss
Beat

Jesus hat auch Sünden vergeben können
und hat es auch gemacht.

Jesus kann keine Sünden vergeben, das steht nur Gott alleine
zu!

Jesus einerseits als Prophet
anzuerkennen und andererseits aber ihm die Autorität der
Sündenvergebung nicht, heisst ihn als Lügner zu bezeichnen.
Lügner ist aber eines Propheten unwürdig oder?

Und trotzdem ist er ein Propht und nur das, er kann keine
Sünden vergeben. Und alle anderen Propheten vor ihm auch
nicht! Findest Du Deine Aussage nicht reichlich unlogisch??
Meine Aussage sagt damit nicht aus, dass Jesus ein Lügner ist!

.

Aber seine Aussagen dass er Gottes sohn ist und Sünden
vergeben kann, dass bezweifelst Du dann wieder, stellst ihn so
zu den Lügner hin.

Schon wieder diese Aussage, was hat das denn damit zu tun?

Im AT wird ganz klar der Erlöser beschrieben, der in Bethlehem
geboren sein wird und ein Nachkomme Davida ist. Dies trifft
auf Jesus zu (erlöser und erlösen kann nur Gott) und auf
Mohamed nicht.

Richtig , das kann nur Gott. Mohammed nicht! Und Jesus auch
nicht!

Und das beste ist, Gott in Form des heiligen Geistes wirkt
noch heute, tut heute noch Wunder wie damals, heilt Kranke von
unheilbaren rankheiten etc. Jesus ist ein lebendiger Gott

( Gott möge Dir vergeben) Ich denke Deine Religion ( Christentum) ist monotheistisch?!

und
seine heutigen Zeichen und Wunder sind ein weiterer Beweis
dazu.

Gruß Asiya

Okay, dann war ich halt nie Christ, wenn nur die Taufe das bestimmt. Sehr logisch. Aber dann ist mir das auch erst recht egal.

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Klar, Jesus ist Gott. Wie kann man sowas behaupten, wenn er das gewesen wäre oder ist, dann bräuchte er nicht beten, oder darum bitten, dass ihm seine Sünden vergeben werden. Denn dann würde er sich ja selber anbeten.

Wie kann der Sohn, Jesus Christus, von Ewigkeit her bestehen und doch von Gott
gezeugt und von Maria geboren sein?
Hier haben wir logische und physikalische Probleme, die selbst den Theologen
Schwierigkeiten bereiten, die dieses Dogma erklären müssen. Meist erhält der
hartnäckige Frager die Antwort: „Das ist ein Geheimnis, das für uns Menschen jetzt
noch unbegreiflich ist“. Ist Gott hinter einem Geheimnis versteckt?
Hat Er sich nicht, wie eingangs deutlich dargestellt wurde, eindeutig sogar mit Seinem
Namen geoffenbart? Hat Er jemals angedeutet, daß Er die dritte Person (den heiligen
Geist) zu Maria sende, damit die zweite Person (Jesus Christus) einer „Dreieinigen
Gottheit“ gezeugt werde?
Wenn ich diese Widersprüche und Ausflüchte theologischer Erklärungen zu diesem
Glaubensdogma so drastisch herausstelle, dann nicht deshalb, um dieses Thema ins
Lächerliche zu ziehen. Dafür ist der Anlaß viel zu ernst. Aber wir erkennen daraus, daß
die Dreieinigkeits-Lehre nicht der Feder von inspirierten Propheten und Aposteln
entstammen kann; denn Gott verbirgt sich nicht hinter einem Geheimnis. Er hat Sein
Wesen und Seine Absichten deutlich erklärt. Er hat sich den Menschen eindeutig
geoffenbart! Sein Wort, das in der Bibel überliefert ist, läßt keinen Zweifel über die
Stellung Gottes, Seines heiligen Geistes und Seines Sohnes Jesus zu.
Betrachten wir doch die Hauptaussagen des Trinitäts-Dogmas einmal näher. In der
Formulierung dieser für die meisten Kirchen verbindlichen Glaubenslehre heißt es,
Jesus sei Gott aus Gott, eines Wesens mit dem Vater, nicht der Veränderung oder dem
Wandel unterworfen und von gleicher Macht und Ewigkeit wie der Vater.
Vergleichen wir diese Aussagen mit der Bibel:
Mark 10,18: „Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Es ist niemand gut,
als nur Gott allein!“
Joh 14,28: „Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe;
denn der Vater ist größer als ich“.
Joh 17,3: „Das ist aber das ewige leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und
den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen“.
Joh 20,17: „Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen, ich fahre auf zu meinem
Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott“!
Röm 5,15: „So ist noch viel reichlicher die Gnade Gottes den Vielen zuteil geworden,
nämlich die in dem einen Menschen Jesus Christus aus Gnaden
geschenkte Gabe“.
1.Tim 2,5: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen,
der Mensch Christus Jesus“!
Hebr 3,2: „. …welcher (Jesus) treu ist dem, der ihn gemacht hat (Gott)“.
Hebr 5,1: „Jeder Hohepriester nämlich wird aus Menschen genommen und für
Menschen eingesetzt“. Das bezieht sich eindeutig auf Jesus (Hebr 4,14-
16)!
Apg 17,31: "…darum, daß er (Gott) einen Tag gesetzt hat, an welchem er den
Erdkreis richten wird mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu

  • 10 -
    bestimmt hat, und indem er jedermann Glauben darbot, daß er ihn
    auferweckt hat von den Toten".
    Mark 13,32: „Von dem Tag aber und der Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im
    Himmel, …, sondern nur der Vater“.

Hallo Asiya!

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

Liebe Grüße
Siân

Es ist durchaus verständlich, wenn diese Worte in Ihren Ohren sehr hart klingen. Aber
es wäre falsch verstandene Nächstenliebe, jemand in diesem Irrtum zu lassen. Durch
das eindeutige Anprangern der Irrlehre von der „Dreieinigkeit“ sollen Sie nachdrücklich
dazu aufgefordert werden, selbst in der Bibel nach echter Gotteserkenntnis zu forschen.
An der richtigen Erkenntnis des allein wahren Gottes und an Ihrer Stellung zu Seinem
Messias (griech. Christus) entscheidet sich Ihr Schicksal vor Gott. Die Bedeutung Jesu
Christi wird dadurch nicht geschmälert.

Hallo Sian,
nichts zu danken!

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