'ich will nicht ins bettchen?'

Hallo

Die Frage wurde gestellt, weil das betroffene Kind diesen Weg
offensichtlich auch nicht toll findet.

Aha. Also nur weil dass Kind es nicht so toll findet, läßt man alles beim alten? Ein Kind wird immer wieder etwas „nicht toll“ finden.

Diesen Ausdruck „nicht so toll“ habe ich ja nur übernommen. Das Kind scheint es ja in Wirklichkeit richtig schlimm zu finden, denk ich mal. Sonst gäb es doch nicht so ein großes Problem damit.

Wie ist es denn, wenn das Kind auch mit 5 oder 6 Jahren noch gerne im Schlafzimmer der Eltern schlafen will? Oder vielleicht mit 8 Jahren?

Das sind so Argumente …
Wie ist es denn, wenn das Kind auch mit 19 noch einen Schnuller oder gestillt werden will? Dann besser erst gar nicht damit anfangen? - Oder wenn es mit 27 noch nicht arbeiten gehen will? Dann sollte es doch vorsichtshalber spätestens mit 1 schon mal arbeiten gehen, oder wie.

Nicht jedes Kind wird von sich aus darauf bestehen, irgendwann im eigenen Zimmer schlafen zu können.

Die meisten Kinder werden aber irgendwann nicht mehr heftig protestieren oder mit Ängsten reagieren, oder lieber 2 Stunden lang schreien und im Stehen einschlafen oder so.

Das war nur ein Beispiel. Klappt bestimmt nicht immer, aber
meiner Erfahrung nach „kriegt“ man die Kinder fast immer, wenn man an ihr Selbstbewußtsein appeliert :smile:)

Was soll denn das Kind aber daraus machen, wenn es dann merkt, dass es das in Wirklichkeit doch nicht so richtig wollte? -

Wenn schon, dann sollten die Eltern auch dazu stehen, dass sie es sind, die das das eigene Zimmer fürs Kind wollen, und nicht das Kind mit (meiner Meinung nach unlauteren) Werbetricks dazu veranlassen, seinen eigenen Interessen zuwider zu handeln.

Viele Grüße
Simsy

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zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich es satt habe, dass
man hier gleich gesteinigt wird, wenn man schreibt, dass man
es richtig findet, sein Kind in einem eigenen Zimmer schlafen
zu lassen. Anscheinend wird hier in diesem Forum wirklich nur
eine Meinung akzeptiert. Jeder, der sich hier mal äußert bzgl.
Kind für kurze Ziet schreien lassen oder Kind nicht im Ehebett
schlafen lassen, wird fast immer gleich als Rabenmutter
angegriffen. Schade!

Hallo,
es gibt mittlerweile genug wiss. untermauerung der (in meinen Augen normalen) mütterlichen Instinkte. Gerade zum Thema „mal schreien lassen“.
Das darüber nicht jeder Bescheid weiß, ist möglich, muß aber nicht der Status Quo bleiben. Schließlich gehts hier doch um Wissenszuwachs. Ob er sein neuerworbenes Wissen dann anwendet, nun in dem Bereich Kindererziehung läßt sich das schwer fordern. Das damit Emotionen verbunden sind, läßt sich eben auch genau auf diese Instinkte zurückführen. Ich kann z.Z. immer noch kein schreiendes Baby hören, ohne dass ich unruhig werdeb´bzw. im Extremfall nen Milcheinschuß verspüre.

Wenn man sich dann noch vor Augen führt, woher die in Deutschland teilweise herrschende Angst vor Verwöhnung von Kindern stammt, dann wird hier keiner gesteinigt, aber auf die Gefahren seines Tuns hingewiesen.
PP

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Wie ist es denn, wenn das Kind auch mit 5 oder 6 Jahren noch gerne im Schlafzimmer der Eltern schlafen will? Oder vielleicht mit 8 Jahren?

Das sind so Argumente …
Wie ist es denn, wenn das Kind auch mit 19 noch einen
Schnuller oder gestillt werden will? Dann besser erst gar
nicht damit anfangen? - Oder wenn es mit 27 noch nicht
arbeiten gehen will? Dann sollte es doch vorsichtshalber
spätestens mit 1 schon mal arbeiten gehen, oder wie.

Nein, ich glaube, das hast Du mich falsch verstanden oder ich hab mich falsch ausgedrückt. Ich wollte damit nicht sagen, dass man nie damit anfangen soll, sondern, dass viele Sachen, die man einem Kind abgewöhnen will, womöglich Protest beim Kind hervorrufen werden. Eben, weil sie sich daran gewöhnt haben. Man kann einfach nicht bei allen Dingen darauf warten, dass das Kind irgend eine Sache von allein wechselt oder nicht mehr tut. Die Frage ist doch nur, wie man mit dem Protest eines Kindes umgeht. Nur, weil man sich damit Zeit läßt, muß es die Sache nicht besser machen.
Ich habe mal ein Kind von einer Bekannten kennengelernt, das noch mit 5 Jahren im Elternzimmer schlief. Weil es nun aber auf die Schulzeit zuging und die Eltern nicht wollten, dass das Kind gehänselt wird, haben sie versucht, dem Kind das eigene Zimmer schmackhaft zu machen. Und ich habe ziemlich gut mitbekommen, was das Kind für ein Theater gemacht hat. Das hat sich mit Händen und Füßen lauthals dagegen gewehrt. Meiner Meinung nach wäre es vielleicht sogar besser gelaufen, wenn sie dem Kind das eigene Zimmer schon viel früher angewöhnt hätten.

Nicht jedes Kind wird von sich aus darauf bestehen, irgendwann im eigenen Zimmer schlafen zu können.

Die meisten Kinder werden aber irgendwann nicht mehr heftig
protestieren oder mit Ängsten reagieren, oder lieber 2 Stunden
lang schreien und im Stehen einschlafen oder so.

Nun, ich denke, das bekommt man besser hin, ohne 2 Stunden langes Schreien.

Wenn schon, dann sollten die Eltern auch dazu stehen, dass sie
es sind, die das das eigene Zimmer fürs Kind wollen, und nicht
das Kind mit (meiner Meinung nach unlauteren) Werbetricks dazu
veranlassen, seinen eigenen Interessen zuwider zu handeln.

Ach du meine Güte! Unlautere Werbetricks? Oh je!
Mal so nebenbei: diese Methode wird von tausenden Eltern bei unzähligen Dingen angewandt (z.B. beim Schnuller abgewöhnen oder Daumenlutschen abgewöhnen oder was weiß ich) und ich kann sie nur empfehlen.
Außerdem: Wer bitte sagt denn, dass ein eigenes Zimmer den Kindesinteressen zuwider handelt? Das ist DEINE Meinung. Meine nicht.
Ich finds nicht in Ordnung, dass Du Deine Meinung immer so darstellst, als sei das die unumstößliche Wahrheit, das Nonplusultra.
VG

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Schon mal was von überfürsorglichen Mutterglucken gehört?

(sorry, ich weiß, ist ein bißchen übertrieben, aber das war Deine Antwort ja auch :wink:

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Hallo,

Du schrobst:


Welche Kuscheltiere mag er in seinem Bett? Hat er ein
Kuschelkissen? Ist das Zimmer nett eingerichtet - farbenfroh
gestaltet? Hat es eine angenehme Temperatur?

Das ist schön, weil es *genau* der Punkt ist, an dem
das Verhängnis (übertrieben gesagt) seinen Lauf nimmt
(imho). Kurz gesagt: es bekommt das Kind Surrogate als
Kontaktersatz angeboten.

Und das *ist* schon zeitgemäß. Es ist imho sogar ein
Charakteristikum unserer Zeit. So wird das Miteinander
„umgebogen“ auf die erwähnten Surrogate. Und zwar so
früh, daß vom Kind gar kein anderer Modus der Inter-
aktion als normal empfunden werden kann.

Vielleicht sehe ich das zu streng (haut mich), aber
manchmal muß man etwas übertreiben um den Punkt
sichtbar zu machen …

Grüße

CMБ

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Kann ich nicht nachvollziehen. Du hast mich mit meinem Kind ja nie erlebt.
Mein sonstiges Verhalten würde ich eher als Mitgefühl mit anderen Menschen ansehen. Babys weinen - sie leiden. Damit ist alles gesagt. Leider fühlen so nicht alle Menschen.
PP

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(imho). Kurz gesagt: es bekommt das Kind Surrogate als
Kontaktersatz angeboten.

Ich als Vollzeit-überfürsorgliche Mutter hab mir diesen Hinweis verkniffen. Danke, dass das an dieser Stelle von nem Mann kommt. (Mein Lieblingstier ist dieser Bär, der die Geräusche des Mutterbauches simuliert und Kinder ganz beruhigt schlafen läßt. Wenn sich das Kind bewegt, springt das teil an und brummt beruhigend vor sich hin. Prima Erfindung…)

PP

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Warum…
macht ihr den Forumspunkt eigentich nicht gleich zu.
Dann ist ruh und ihr müsst keine dummen Fragen von in euren Augen verbrecherischen Eltern beantworten.

Mfg Werner

Wie ist es denn, wenn das Kind auch mit 5 oder 6 Jahren noch
gerne im Schlafzimmer der Eltern schlafen will?

Ich selber habe mit 5 Jahren noch bei meinen Eltern geschlafen, weil es mit meiner 5 Jahre älteren Schwester in einem Zimmer absolut nicht geklappt hat. Als sich ein Jahr später unsere Räumlichkeiten änderten und ich ein eigenes Zimmer bekam, ging das mit dem alleine schlafen wie von selbst.

Ich persönlich finde 1,5 Jahre eine sehr gute Zeit, um das
Kind mal langsam daran zu gewöhnen.

Bitte nicht so pauschalisieren. Schön, wenn das bei Deinen Kindern geklappt hat. Aber jedes Kind ist anders.

Liebe Grüße von Suse

…regst Du eine Diskussion an, wenn Du mit Meinungen, Fakten und Anregungen nicht klarkommst, die Deinem Weltbild widersprechen?

MwfG
Guido

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Kommentarlos
Hi!

Dein Zitat
Einen Umzug ins Ehebett würde ich strikt ablehnen, das is ja wie bei Hund und Katze , nachher wollen die da nicht mehr raus.

Gruß
Guido

ja genau, damit komme ich überhaupt nicht klar hier.
Scheint eine andere Welt zu sein.

ich wein auch gleich
…über die hier entstandene Diskussion.

Sei du mal die Überglucke, aber wunder dich später genauso wenig über die Konsequenzen deines Tuns wie ich.

Wenn deine Kinder mal nur am Rockzipfel hängen werden sie nie lernen, selbstständig zu werden.

Mittlerweile lasse ich mich hier auf jede Diskussion ein, die sich bietet, um auch mal aufzuzeigen, das es nicht nur die Ansichten gibt, die scheinbar in diesem Forumsteil vorherrschen.

Es is OK, wenn du deine Meinung vertrittst, aber es ist nicht OK zu sagen, dies sei die einzig richtige. Du hast keinerlei Beweise, das deine Theorien irgendwelche positiven späteren Entwicklungen erwirkt.
Wenn deine Kinder zb ein Gen hin zum Bankräuber haben, wirst du das mit deiner Erziehung nicht verhindern.

Ich glaube viel zu viele Leute klammern sich bei Ihren Problemen an Bücher oder Hinweise oder was auch immer. Wenn ich zb das Buch sehe, jedes Kind kann schlafen lernen, sollte ich auch mal Bücher schreiben. Das Buch ist echt ein Witz und doch ein Bestseller wie ein Dreigroschenroman.

Aber jmd hat es ja schon gesagt, das jedes Kind anders ist.
Ich möchte jedenfalls nicht, das meine Kinder mal am Rockzipfel hängen.

Mfg Werner

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Ich persönlich finde 1,5 Jahre eine sehr gute Zeit, um das
Kind mal langsam daran zu gewöhnen.

Bitte nicht so pauschalisieren. Schön, wenn das bei Deinen
Kindern geklappt hat. Aber jedes Kind ist anders.

Der Hinweis ist doch völlig überflüssig, nicht wahr?
Ich schrieb etwas von „jeder muß seinen eigenen Weg finden“ und „ich persönlich finde“ - wo bitte schön habe ich denn pauschalisiert??? Bitte erstmal richtig lesen, bevor Du hier die Dampfwalze ausfährst!

Hallo Werner,

ja genau, damit komme ich überhaupt nicht klar hier.
Scheint eine andere Welt zu sein.

hast Du bislang wirklich nicht gewusst, dass es auf dieser Welt noch viele andere Meinungen gibt, die nicht mit der Deinen übereinstimmen?

Und dass in einer Diskussion Meinungen ausgetauscht werden und nicht nur die eigene bestätigt?

Verwunderte Grüße

=^…^=

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Nö wusste ich nicht das es noch andere (nämlich meine) Meinung zu den Themen gibt. Bisher war doch hier nur eine (die des Forums gültig).

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Kann ich nicht nachvollziehen. Du hast mich mit meinem Kind ja
nie erlebt.

Hallo??? Habe ich irgendwo etwas anderes geschrieben oder behauptet?

Mein sonstiges Verhalten würde ich eher als Mitgefühl mit
anderen Menschen ansehen. Babys weinen - sie leiden. Damit ist
alles gesagt.

Falsch! Babys und Kleinkinder weinen nicht nur, wenn sie leiden. Sie weinen auch, wenn sie ärgerlich sind, weil sie etwas nicht bekommen, wenn ihnen langweilig ist und sie beschäftigt werden wollen, wenn sie übermüdet sind oder aus tausend anderen Gründen. Wenn man ein bißchen Erfahrung hat, dann kann man das oft an der Art und Weise des Weinens unterscheiden. Es gibt ein "weinerliches/wimmerndes Weinen, es gibt ein schrilles oder lautes Weinen, es gibt ein quitschendes Weinen, ein Weinen fast ohne Tränen aus Trotz, etc.

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Welche Kuscheltiere mag er in seinem Bett? Hat er ein
Kuschelkissen? Ist das Zimmer nett eingerichtet - farbenfroh
gestaltet? Hat es eine angenehme Temperatur?

Das ist schön, weil es *genau* der Punkt ist, an dem
das Verhängnis (übertrieben gesagt) seinen Lauf nimmt
(imho). Kurz gesagt: es bekommt das Kind Surrogate als
Kontaktersatz angeboten.

Hä?? Ich finde diese Argumentation so völlig daneben und aus der Luft gegriffen, dass ich echt an Deinem Verstand zweifele. Sorry.
Aber vielleicht verstehe ich Deinen Gedankengang auch einfach aufgrund eigener Defizite nicht.
Nun, um mal zu versuchen, darauf zu antworten: also, ja, ich betrachte Kuscheltiere tatsächlich als Surrogat.Aber ich kann daran nichts schlechtes finden. Hat Dein Kind keine Kuscheltiere??? Ehrlich gesagt habe ich in meinem bisherigen Leben noch nie ein KInd kennengelernt, welches keine Kuscheltiere besitzt und die nicht heiß und innig liebt! Gibt es dann auf dieser Welt nur Kinder, welche zu wenig Elternliebe und Geborgenheit bekommen???
Kennst Du tatsächlich auch nur ein Kind, welches sich einzig und allein mit dem Kontakt zu den Eltern zufrieden gibt und nicht auch seine Großeltern/Geschwister o.ä. liebt oder irgendwelches Spielzeug toll findet und permanent mit sich rumschleppt? Sind das dann Kinder, die zu wenig Zuwendung bekommen?

Und das *ist* schon zeitgemäß. Es ist imho sogar ein
Charakteristikum unserer Zeit. So wird das Miteinander
„umgebogen“ auf die erwähnten Surrogate.

Äh, also, nein. Ich glaube, Surrogate in Form von Spielsachen oder einem kuscheligen Bettchen gab es schon vor vielen hundert Jahren. Dass das erst in unserem Jahrhundert erfunden wurde, ist mir tatsächlich neu.
Mal nebenbei: schau Dich doch mal bitte in unserer Geschichte um, so sagen wir mal vor 100 oder 300 oder 500 Jahren: gab es da auch nur eine einzige Mutter, die soviel Zeit mit Ihren Kindern verbracht hat, wie das heute der Fall ist? Nö, eher nicht. Da hat die Frau nämlich auf dem Feld oder in der Küche gearbeitet und noch 10 andere Kinder versorgt. Ich will das nicht gutheißen, aber ich will damit sagen, dass die Kinder unserer Zeit soviel Zuwendung wie noch nie zuvor in unserer Geschichte bekommen!

VG

PS: falls ich Dich falsch verstanden haben sollte, dann großes sorry, erklärs mir bitte nochmal.

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Völlig ot - die Diskussion ufert aus

Kann ich nicht nachvollziehen. Du hast mich mit meinem Kind ja
nie erlebt.

Hallo??? Habe ich irgendwo etwas anderes geschrieben oder
behauptet?

Nun Du hast mich etwas weiter als ÜberGlucke bezeichnet. Ich versteh nicht, wie ich zu diesem Titel komme. da Du mich ja nicht kennst, geschweige denn den Umgang mit meinem Kind beurteilen kannst. Aber egal.

Wenn man ein bißchen Erfahrung hat,
dann kann man das oft an der Art und Weise des Weinens
unterscheiden. Es gibt ein "weinerliches/wimmerndes Weinen, es
gibt ein schrilles oder lautes Weinen, es gibt ein
quitschendes Weinen, ein Weinen fast ohne Tränen aus Trotz,
etc.

Verstehe ich richtig, Du hast so ne Art Wein-Katalog? wenn ein Baby nur quietscht und weint, ist das nicht so wild? Ich finde das anmaßend, geht doch mit so einer Einteilung eine Beurteilung einher. Zudem bin ich fest davon überzeugt, dass so kleine Kinder (ursprünglich ging es um 15 Monate) nicht weinen, um uns Erwachsenen das Leben schwer zu machen bzw. uns zu ärgern. Sie weinen, weil es ihnen nicht gut geht.

PP

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Wenn deine Kinder mal nur am Rockzipfel hängen werden sie nie
lernen, selbstständig zu werden.

Naja ich bin mittlerweile 35, lebe auch nicht mehr bei meinen Eltern. Bin Jahre allein durch die Welt gereist. kurzum selbständiger gehts fast nicht.
Ich wäre damit der lebende Beweis, dass Familienbett und Fürsorge gar nicht mal so schlecht sind.

Es is OK, wenn du deine Meinung vertrittst, aber es ist nicht
OK zu sagen, dies sei die einzig richtige. Du hast keinerlei
Beweise, das deine Theorien irgendwelche positiven späteren
Entwicklungen erwirkt.
Wenn deine Kinder zb ein Gen hin zum Bankräuber haben, wirst
du das mit deiner Erziehung nicht verhindern.

(Du hast ursprünglich um Rat gefragt, da dein Kind gerade Probleme hat - offensichtlich solltest Du dann wohl was ändern) Ein Verbrecher-Gen ist nach meinen Informationen noch nicht identifiziert wurden. Nach wie vor haben allerdings viele Menschen Probleme mit ihrer höchstpersönlichen Familiengeschichte und gerade im Umgang mit ihren Eltern. Um zuviel Liebe geht es dabei in den wenigsten Fällen.

Ich glaube viel zu viele Leute klammern sich bei Ihren
Problemen an Bücher oder Hinweise oder was auch immer. Wenn
ich zb das Buch sehe, jedes Kind kann schlafen lernen, sollte
ich auch mal Bücher schreiben. Das Buch ist echt ein Witz und
doch ein Bestseller wie ein Dreigroschenroman.

Hast Du das Buch mal gelesen? Ich lehne das Buch komplett ab und finde es sehr bedenklich, dass es so ein Bestseller ist.

Aber jmd hat es ja schon gesagt, das jedes Kind anders ist.
Ich möchte jedenfalls nicht, das meine Kinder mal am
Rockzipfel hängen.

Vielleicht möchtest Du aber, dass Deine Kinder fröhlich und zufrieden aufwachsen? Das sie sich jederzeit der Liebe ihrer Eltern sicher sind? Das sie wissen, was auch passiert, meine Eltern stehen zu mir?

PP