Ideenfindung für einen möglichst arbeitnehmerfreundlichen Betrieb

Guten Morgen @LisaLudwig,

mich erreichen fast täglich Werbeschreiben wie Deines. Die meisten landen im Spam-Ordner. Deines mit Sicherheit auch. Als guter Geschäftsmann überfliege ich zumindest die Nachrichten im Spam-Ordner, falls da doch mal was falsch landet.
Aber bei Deiner Werbung sträuben sich mir die Haare. So viele Eventualitäten und Widersprüche in so einem kurzen Text gehen gar nicht im professionellen Umfeld. Und gegen den ehemaligen Arbeitgeber und dessen Geschäftspartner zu treten ist das allerletzte, was ich hören wollen würde. Wie würdest Du mit meinen Geschäftsgeheimnissen umgehen, von denen du im Rahmen unserer Zusammenarbeit Kenntnis bekommen würdest?

Was für ein Unsinn?! Gerade in der heutigen Zeit würde ich sowas als ordentlichen Geschäftsbrief auf Geschäftspapier verschicken. Gerne erweitert um echte Belege meiner Arbeit.

Noch so ein Unsinn! Wer hat Dir das denn eingeredet?

Ich fürchte, das endet wie der Nachbau der ME 232 und der konischen Feuerwehr-Schlauch-Ringe … im Nirvana.

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Es ist keine Werbung.

Vielen Dank für Deine sehr ausführliche Antwort.

Das magst Du als Absender so sehen. Ich als Empfänger habe aber meine eigene Wahrnehmung. Und die sagt: Werbung mit Bashing gegen den ehemaligen Arbeitgeber und dessen Geschäftspartner sowie sehr viel Unsicherheit bezüglich der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Und ganz am Ende fragt man sich: was genau will der Konstrukteur jetzt von mir? Warum soll ich mich zurückmelden? Er hat keinen konkreten Plan geschickt, kein konkretes Angebot, nur ein paar leere Blasen.

Wenn ich ich einen guten Tag hätte und viel mehr Zeit als zurzeit, würde ich vermutlich „Viel Erfolg“ zurück schicken. Nicht mehr und nicht weniger.

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Als Kostrukteurin habe ich auch mitbekommen, das sie nur die Technologie vervielfältigt wurden und dass es auch Entlassungswellen und eine Werkschließung gab.

Gruß

Lisa

Ich kenne die Materie sehr gut.

Wenn du nicht glaubst, was dir die Forumnutzer schreiben, wirf mal einen Blick hierauf:

Und gehe dann in dich und frag dich, ob du den Sinn eines Businessplans verstanden hast. Ich als Laiin habe schon erkannt, dass das, was du für einen Businessplan hältst, keiner ist. Du bist dir nicht mal über die Zielgruppe eines Businessplans im Klaren, geschweige denn über Mindestinhalte.

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Welche? Die einer Unternehmensgründung, dessen Erhalt über Jahre und Jahrzehnte mit stabilen Umsatz- und Gewinn- und Beschäftigtenzahlen?

Den Eindruck untermauerst Du mit keinem einzigen Deiner Beiträge.

Oder meinst Du die additive Fertigung?
Das möglicherweise. Darauf lassen Deine Beiträge zu wenig Schlüsse zu. Vielleicht wäre es doch einfacher und für Dich und andere sicherer, wenn Du Dich einfach woanders bewirbst.

Dann solltest Du das Proijekt erst in Angriff nehmen, wenn Du genügend Zeit dafür hast. Dein zerhackter Kommunikationsstil hier ist sehr anstrengend - und nicht sehr mitarbeiterfreundlich. Denn im Grunde sind wir gerade genau das: Deine ersten Mitarbeiter.

Ich würde nicht für Dich arbeiten wollen. Dieses Feedback solltest Du ernstnehmen.

Beste Grüße,

Max

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Diese Aussage ist mit absoluter Sicherheit absolut falsch.

So viel Pause wie möglich würde bedeuten, dass zwischen Arbeitsbeginn und Arbeitsende 13 Stunden liegen (Wegen der sich daran anschließenden mindestens 11 Stunden Ruhezeit bis zum Arbeitsbeginn am nächsten Tag). Bei einem 7h-Tag wären das 6 Stunden Pause pro Tag. Niemand will 13 Stunden pro Tag am Arbeitsort abhängen, nur um 7 Stunden zu arbeiten, und zwischendurch zu 6 Stunden Pause gezwungen zu werden.

Wie kommst du zu deiner Behauptung?

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Ist das nicht ein bisschen davon abhängig, wie viel ein Unternehmen an Gewinn erwirtschaftet? Ich habe Kunden, die jährlich zig Millionen Gewinn machen (natürlich nicht bei 50.000 Euro Umsatz, aber wie viel Dein Arbeitgeber an Umsatz erzielt, wissen wir nicht und im Zweifel weißt Du das auch nicht); wenn der es denn wollte, könnte sich der Eigentümer 100 Autos im Jahr kaufen und dann wäre noch genug für ein paar Häuser und Flugzeuge übrig.

Ich habe da gemerkt, dass das Unternehmen mein Unternehmen nicht an Neuerungen interessiert ist und ich demnach ein eigenes gründen muss. Ich glaube es geht deshalb auch bald pleite.

Gruß

lilisa

Ich starte das Projekt auch erst in drei Jahren.

Ich musste mich nur so kurz fassen, weil ich das im Freien ohne Handschuhe machen musste. Ich schreibe um 11:30 mehr.

Wenn ich Dir einen Rat geben darf: wenn es Dir an Zeit mangelt, um ausführlich bzw. in angemessenem Umfang zu schreiben/antworten, dann lass es. Nieman beklagt sich, wenn die Antwort ein paar Stunden später kommt, während diese einzeiligen, nichtssagenden Reaktionen niemandem weiterhelfen.

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du könntest handschuhe erfinden & in einer manufaktur selbstklöppeln.
danach dann das rad, darauf warten alle.

dann hast du auch villen, autos & yachten sowie eine fertigungshalle samt flugzeug, die die welt noch nicht gesehen hat.

e.c.

Ich hätte da eine Idee für viereckige Räder. Damit lässt sich der verfügbare Lagerraum um 21% besser nutzen. Auf dem eingesparten Platz könnte ein Bitcoinminerzentralheizungsserver aufgestellt werden.

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Ich glaube , ehrlich gesagt, das Forum wird komplett verarscht. Aber das war es vielleicht auch, was Du sagen wolltest.

:+1:xxxxxxxxx

Könnte man denken. Aber in den letzten Jahren musste zumindest ich schmerzhaft lernen, dass keine Satire oder Parodie, keine Übertreibung, Verzerrung oder Veralberung an die Wirklichkeit herankommt.

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Das macht min. einer so.