Intuition

Hallo liebe Wissende,

woran merkt man, dass man sich auf seine Intuition verlassen kann?
Gibt es Indikatoren außer der Wirkung des Erfolges, die man spürt, wenn man seiner Intuition zufolge gehandelt hat?

Über die Komplexität meiner Fragstellung bin ich mir bewusst und ich hoffe, mich deutlich ausgedrückt zu haben.

Danke!

M

hi,

deine frage ist nicht komplex, sie ist präzise, aber zusammenhanglos, gar etwas rätselhaft?

wenn ich präzise antworte, sage ich:

die erinnerung an den eigenen impuls, der intuition folgen zu wollen, ist ein indikator dafür, dass man ihr gefolgt ist. und: die innere haltung gegenüber der intuitiuon im allgemeinen als handlungsweisende instanz muss dazu positiv und bejahend sein.

hoffe, nicht rätselhaft geantwortet zu haben…

hi,

deine frage ist nicht komplex, sie ist präzise, aber
zusammenhanglos, gar etwas rätselhaft?

Hallo Alpha, vielen Dank,

nein, in einen Zusammenhang ist meine Frage nicht zu verketten, dieweil allgemeiner Natur.

wenn ich präzise antworte, sage ich:

die erinnerung an den eigenen impuls, der intuition folgen zu
wollen, ist ein indikator dafür, dass man ihr gefolgt ist.
und: die innere haltung gegenüber der intuitiuon im
allgemeinen als handlungsweisende instanz muss dazu positiv
und bejahend sein.

Das ist je nach Perspektive eine schwanzbeißende Katze oder ein Wunderring. Ich netscheide mich für Letzteres :smile:

Das Bewusstsein sich selbst gegenüber, dass den Erkenntnissen, gewonnen aus der eigenen Erfahrung, Vertrauen geschenkt werden kann, ermöglicht erst das Zulassen der Intuition als Steuer- und Regulierungsbehörde.

Ich meine mit meiner Frage, woran ich erkennen, ob meine Intuition richtig ist, ich ihr trauen kann, wenn das nicht dem Ergebnis überlassen will, weil dieses z.B. von zu großer Tragweite ist, als es einfach drauf anzulegen und auszuprobieren.

M

Hallo Herr Meyer,

ich fürchte, es ist erst dann mit Sicherheit zu sagen, dass die Intuition richtig war, wenn man ihr nicht gefolgt und dann grandios auf der Nase gelandet ist.

Ich persönlich hege schon länger den Verdacht, dass meine Intuition immer richtig liegt, allein, die Vernunft funkt mir allzu oft dazwischen … ;o)

Intuitive Grüße

=^…^=

hi

egal ob mein bauchgefühl ja oder nein sagte und mnich dann mein angeblicher „verstand“ dazu nötigte dann das Gegenteil zu tun … hatte mein Bauch recht gehabt … IMMER :frowning:

Das beste ist wenn sich Bauch und Kopf sofort einig sind ;o) das funktioniert dann auch IMMER …

Ich persönlich hege schon länger den Verdacht, dass meine
Intuition immer richtig liegt, allein, die
Vernunft funkt mir allzu oft dazwischen … ;o)

und da ist die Frage, was ist in dem zusammenhang „Vernunft“ ?

Wäre es nicht „vernünftiger“ dann auf den Bauch zu hören ?? Bei mir waren es meistens gesellschaftliche Normen, „das kann ‚man‘ doch nicht machen“, „ach was, wird schon gut gehen … irgendwie“ etc. die mir dazwischen kamen … wenn mein Bauch etwas anderes sagte als der Kopf

Ich habe für mich vor ein paar Jahren daraus geschlossen, dass ich häufiger auf meinen „ur-Instinkt“, der nix anderes ist als das Bauchgefühl, hören muss, wenn es mir gut gehen soll… und so ist es auch!

Grüßle H.

Ich denke hier muss man auch Unterscheiden um welche Bereiche es geht.
Für einen Ingenieur ist Intuition quasi jahrelange Erfahrung, mit dessen Hilfe er erste gute Abschätzungen treffen kann, später wird es sich aber rechnerisch nachweisen bzw. bestätigen müssen.

Im Alltag kann das ähnlich sein, auch hier beeinflusst die Erfahrung aus früheren Situationen das Bauchgefühl, also die Intuition.

Geht es aber mehr um Gefühlssachen, die hauptsächlich einen selber betreffen, ist Intuition meiner Meinung nach etwas anderes und ist auch anders zu bewerten. Hier kommt man mit logischen Argumenten nicht weit. Als Beispiel: Ziehe ich mit meiner Freundin zusammen? Hier sollten Argumente wie ‚es ist kostengünstiger‘ nicht den Ausschlag geben, ich denke das ist jedem klar.
Oder bei der Berufswahl: Es nützt mir nichts, wenn ich in meinem Beruf viel Geld verdiene, wenn ich mich dort aber absolut nicht wohl fühle.
Anderer Seite, löse ich eine Matheaufgabe, kann mir die Intuition maximal sagen in welcher Größenordnung sich die Lösung bewegt und so als Art Plausibilitätsprüfung fungieren.

Wenn mich zu einer generellen Aussage hin reißen lassen würde, würde ich sagen, je stärker dein Bauchgefühl ist und sich aufdrängt, desto mehr kannst du ihm in dieser speziellen Situation „trauen“.
Wichtig ist aber, sich weder auf Logik noch Bauchgefühl allein zu verlassen, sondern ja nach Situation die richtige Mischung aus beidem zu finden.

Gruß

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Hallo!

also ich würde Intuition als ein Gefühl beschreiben…-- sicher auch dabei, die Erfahrung, die man im Leben gemacht hat!

Intuition läuft ohne Denken ab…und da kommen wir uns dann oft in die QUere, da logisches Abwägen nun mal diesem Gefühl durchaus entgegenstehen kann!

Meiner Erfahrung nach, gehört diese Intuition-- das Bauchgefühl- gerade bei grossen Entscheidungen SEHR dazu!!

Angefangen in der Kindheit, in der man sich ja gerne an dem Urteil der Erwachsenen orientiert ( sie wissen es ja viel besser!! :wink: )–und dann so folgend…man hört auf das Urteil der Freunde, der Bekannte etc…bin ich jetzt da angekommen, wo ich zuerst -egal bei was- MICH frage, was mir gut tun würde!!

Selbst eine Entscheidung- sei es ein Jobwechsel- würde vielleicht sich im Nachhinein als eine rausstellen, die mir doch weniger gefällt, als ich vorher dachte…-- bin ich dann doch dennoch in der Lage, die Situation anzunehmen und damit besser umzugehen- weil es zu 100% MEINE Entscheidung war-- zu der mein Bauch total gehört!!

Kitty

Hi Meyer,

Ich meine mit meiner Frage, woran ich erkennen, ob meine
Intuition richtig ist, ich ihr trauen kann, wenn das nicht dem
Ergebnis überlassen will, weil dieses z.B. von zu großer
Tragweite ist, als es einfach drauf anzulegen und
auszuprobieren.

Du willst also eine Garantie? Die gibt es nicht!

Was aber garantiert falsch läuft ist, wenn Du beginnst, Deiner Intuition zu misstrauen…

Gruß,

Anja

Hallo M,

Ich meine mit meiner Frage, woran ich erkennen kann, ob meine
Intuition richtig ist, ich ihr trauen kann, wenn ich das nicht dem
Ergebnis überlassen will, weil dieses z.B. von zu großer
Tragweite ist, als es einfach drauf anzulegen und
auszuprobieren.

Du meinst, du suchst vor einer Entscheidung nach einem Hinweis aus deinem Inneren, ob das was du vorhast, das Richtige sein wird?

Meiner Meinung nach gibt es dafür keinen klaren Indikator, kein Lämpchen das bei „falsch“ oder „richtig“ aufleuchtet, aber ich denke zum einen wird dir deine anhand von bereits getroffenen Entscheidungen gemachte Erfahrung dabei helfen und zum anderen wirst du dich auf deine innere Stimme verlassen können, wenn du die Entscheidung „unbelastet“ triffst.
Wie sagt schon der kleine Prinz: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“…

Intuition ist in dem Zusammenhang für mich nicht der ganz richtige Begriff, da „Spontaneität“ und „kurzfriste Entscheidung“ meiner Meinung nach mit hineinspielen.

Gruß
Miriam

PS: Leider fiel mir für Entscheidung kein anderes Wort ein, daher kommt es 4mal vor…

Hallo,
in Entscheidungssituationen ist es manchmal das Problem,das man die Intuition sucht,aber nicht mehr findet.Weil der Kopf schon längst involviert ist und sich nicht mehr abschalten läßt.Dann will man die Inuition bestätigt wissen und befindet sich komplett auf der Verstandesebene.Wo man ja gar nicht hinwill!
Es gibt z.B. im NLP den Begriff der „Kongruenz“.Er besagt,dass ein Mensch sich kongruent verhält wenn seine Entscheidung mit allen(oder den meisten)Teilen seiner Persönlichkeit und seiner Stärken in Einklang steht.Das kommt dem,was man als Intuition bezeichnet schon ziemlich nahe.Wenn ich mich also auf meinen Charakter und meine Stärken besinne,und darauf,was für Gefühle in mir auftauchen wenn ich mir versch. Entscheidungsoptionen vorstelle…dann kann ich über den Kopf meinen Bauch wiederfinden.oder auch nicht:smile:
Das echte Bauchgefühl ist meistens schon jenseits aller Entscheidungen viel früher da,wenn einem die Sache begegnet.
Hier ist die Kunst der Wahrnehmung gefragt.
lg Heidi

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Hallo Miriam!

Du meinst, du suchst vor einer Entscheidung nach einem Hinweis
aus deinem Inneren, ob das was du vorhast, das Richtige sein
wird?

Richtig. Ein kleiner Hinweis, ein Wink, oder eine Mahnung, dass die Entscheidung einfach noch nicht ansteht und vertagt werden sollte.

Meiner Meinung nach gibt es dafür keinen klaren Indikator,
kein Lämpchen das bei „falsch“ oder „richtig“ aufleuchtet,
aber ich denke zum einen wird dir deine anhand von bereits
getroffenen Entscheidungen gemachte Erfahrung dabei helfen und
zum anderen wirst du dich auf deine innere Stimme verlassen

Auch das. Einen eineindeutigen Hinweis kann es nicht geben. Oftmals spielt uns Menschen auch ein erlerntes oder mitgegebenes Muster einen Streich, so erschellen in uns manchmal Alarmglocken, die geeignet sind, die Intuition zu übertönen. Im Grunde aber wird das Gefühl, das weiß, was gut für einen ist, die Oberhand gewinnen und weiterhin meistenteils innehaben.

können, wenn du die Entscheidung „unbelastet“ triffst.
Wie sagt schon der kleine Prinz: „Man sieht nur mit dem Herzen
gut“…

Der kleine Prinz scheint ein kluger Mann zu sein :smile:
Unbelastet heißt, Kopf, Herz und Bauch mal zu trennen?

Intuition ist in dem Zusammenhang für mich nicht der ganz
richtige Begriff, da „Spontaneität“ und „kurzfriste
Entscheidung“ meiner Meinung nach mit hineinspielen.

Scharf abgegegrenzt sollte das vielleicht ohnehin nicht werden.

Wenn ich irgendetwas suche, egal was, ein Kleidungsstück, ein Möbel… es muss mir auf Anhieb gefallen, mir zurufen „ich bins!“, wenn ich schwanke, oder beginne, mir etwas schön zu reden, sollte ich vom Kauf ablassen und diesen vertagen, bis mir der richtige Gegenstand vor die Flinte kommt. Wenn sich aber hartnäckig das Gefühl an die Oberfläche kämpft, der Weg den ich beschritt, kann nur richtig sein, und mir das gut tut, ist er das auch.

Ob es eine kurzfristige Schnapsidee war, oder eine gut geschulterte Entscheidung das eigenen Willens, wird sich zeitnah ohnehin als ungutes Gefühl breitmachen.

PS: Leider fiel mir für Entscheidung kein anderes Wort ein,
daher kommt es 4mal vor…

Das ist ja auch gar nicht so unrichtig. Wir Menschen treffen ständig Entscheidungen. Bewusst und unbewusst. Auch, eine Idee weiter zu verfolgen, einen Weg weiterzugehen, ist eine Entscheidung. Zu sehen, dass eine frühere Entscheidung richtig war, ist eigentlich auch eine Entscheidung.

Viele Grüße

M

was für Gefühle
in mir auftauchen wenn ich mir versch. Entscheidungsoptionen
vorstelle…

Ich glaube, das ist der Schlüssel.

Danke, Heidi :smile:

Hallo liebe Wissende,

woran merkt man, dass man sich auf seine Intuition verlassen
kann?
Gibt es Indikatoren außer der Wirkung des
Erfolges, die man spürt, wenn man seiner Intuition zufolge
gehandelt hat?

Hallo,
ein Indikator ist, wie schnell und stark sich die Intuition/das Bauchgefühl einstellt.
Es kann spontan, sehr schnell einsetzen und sehr stark ausgeprägt sein.
Und es kann auch zögerlich und schwach erscheinen.

Beatrix

Hallo,

Du meinst, du suchst vor einer Entscheidung nach einem Hinweis
aus deinem Inneren…

Richtig. Ein kleiner Hinweis, ein Wink, oder eine Mahnung,
dass die Entscheidung einfach noch nicht ansteht und vertagt
werden sollte.

Heidi hat das ja gut beschrieben. Wenn du dir die verschiedenen Optionen ausmalst, solltest du bei einer davon ein gutes Gefühl haben.

Vielleicht wirst du dabei nicht ein „Bingo, so mach ich’s“-Erlebnis haben, aber es sollte schon rauszuhören sein.

Oftmals spielt uns Menschen auch ein erlerntes oder
mitgegebenes Muster einen Streich

Unbelastet heißt, Kopf, Herz und Bauch mal zu trennen?

Mit unbelastet meine ich zum einen, äußere Einflüsse ausblenden, evtl. alte Denkmuster abstreifen und ja, auch den Kopf mal ausschalten.

Wenn sich aber hartnäckig das Gefühl an die Oberfläche kämpft, der
Weg den ich beschritt, kann nur richtig sein, und mir das gut tut,
ist er das auch.

Dem stimme ich zu, auch dass das mit dem „schön reden“ nicht funktioniert.
Umgekehrt könnte es natürlich auch sein, dass man sich etwas schön redet, was bei näherem Betrachten gar nicht gut für einen ist.

Auf jeden Fall ein interessantes Thema, die Intuition…

Gruß
Miriam

Einen eineindeutigen Hinweis kann es nicht geben.
Oftmals spielt uns Menschen auch ein erlerntes oder
mitgegebenes Muster einen Streich, so erschellen in uns
manchmal Alarmglocken, die geeignet sind, die Intuition zu
übertönen.

Hei Herr Meyer!

Wenn es nun - wie Du voraussetzt - keinen eindeutigen Hinweis gibt, dann gibt es demzufolge auch keinerlei Möglichkeit, es zu beurteilen, ob uns von einem „mitgegebenen Muster“ ein Streich gespielt wird, oder nicht. Das scheint mir unhaltbar, ergo muß es eindeutige Hinweise geben, die eben aus der sog. Intuition entstammen. Für deren Erörterung stellen sich dann meines Erachtens zwei Schweierigkeiten:

>> Die erste ist per def. unüberwindlich, da unsere Ratio (die operiert, indem Widersprüche zwischen wenigstens 2 kausal verknüpften Annahmen erspürt und ausgemerzt werden, die Verküpfung „logisch“ machend) m.A.n. außerstande ist, die ihrem Wesen nach hiervon völlig verschiedene Denkungsart der Intuition zu erfassen, bzw. in sie hineinzusehen. Intuition ist ‚fensterlos‘. Sie denkt zwar auch, aber nicht rational - die Ratio ist „frei“ von der Intuition, kann stets wählen zwischen wenigstens 2 Alternativen und demzufolge auch irren, das göttlich-immanente Denken hingegen kann dies nicht…

>> Die zweite Schwierigkeit beruht auf dem Umstand, dass unser „Gefühl“ erkrankt ist, so kommen hier die von Dir genannten „Alarmglocken“ ins Spiel, „die geeignet sind, die Intuition zu übertönen.“ Diese Schwierigkeitsart ist überwindlich, weil Krankheiten Abweichungen vom Naturzustand sind und die bestimmte Ursachen haben, die als solche vom rational-/kausalen Denken erfasst bzw. diagnostiziert und demnach auch therapiert werden können. Als Ursachen kämen die „mitgebenen“ Muster in Frage, diese muß man jedoch von den „angeborenen“ Mustern der Intuition: die sog. „Instinkte“, unterscheiden. „Mitgegeben“, könnte dann z.B. mit „anerzogen“ übersetzt werden, und müssen dann in diesem Fall die Erziehungsinhalte als Intuitions-feindlich definiert werden, weil sonst würden die Alarmglocken unsere innere Stimme ergänzen und verstärken, anstatt sie zu übertönen oder gar verstummen zu lassen (Verdrängung ins Unbewusste)…

Im Grunde aber wird das Gefühl, das weiß, was gut
für einen ist, die Oberhand gewinnen und weiterhin
meistenteils innehaben.

Bezogen auf die Gesamtheit der heute lebenden Menschen kann von einem „meistenteils“ leider nicht die Rede sein, das ist erst so bei sehr wenigen Außnahmemenschen, deren Gefühle hinreichend genug gesund blieben, das falsche Alarmgebimmel nach und nach gänzlich abzuschalten. Um den ‚Kopf‘ abzuschalten, muß er erstmal richtig zum Laufen gebracht werden; alle anderen Auskünfte sind ungefähr ebenso sinnreich, wie das ‚Alles ist 1‘ als Lösung aller Probleme…

Für Deine interessante Anregung dankend!

Wolf

Hi Miriam,

Heidi hat das ja gut beschrieben. Wenn du dir die
verschiedenen Optionen ausmalst, solltest du bei einer davon
ein gutes Gefühl haben.

Ja, das ist das Resultat auch meiner Überlegungen.

Vielleicht wirst du dabei nicht ein „Bingo, so mach
ich’s“-Erlebnis haben, aber es sollte schon rauszuhören sein.

Es sollte sich irgendwann klar abzeichnen, richtig.

ja, auch den
Kopf mal ausschalten.

Hm, ich denke, der Kopf hat ein gewichtiges Wort mitzureden, aber die letzte Instanz ist das Herz, oder?

Auf jeden Fall ein interessantes Thema, die Intuition…

Auf jeden Fall! Ich gehe gerade ein wenig in mir spazieren und nehme Dinge, die am Wegrand stehen, in die Hand.

Viele Grüße

M

Wolf, ich bitte dich!
Sei nett und üb´ Rücksicht: Ich bin intellektuell nicht besonders aufwändig konstruiert, ich möchte gern Antworten beim ersten Lesen verstehn und nicht jeden Satz einzeln ziselieren. :smile:

Danke dir aber für deine Antwort! Sie ist sehr hilfreich.

M

Ich persönlich hege schon länger den Verdacht, dass meine
Intuition immer richtig liegt, allein, die
Vernunft funkt mir allzu oft dazwischen … ;o)

Erstmal ein *hatschi* zur Begrüßung (bin Katzenallergiger): Ich denke, die Vernunft wohnt auch nicht mit im Kopf. Der Kopf haut nur immer quer, weil er was zu sagen hat und Dinge mit einbezieht, wie z.B. was andere davon denken würden, was das das Konsequenzen haben könnte usw usf., der Kopf hat aber den Vorteil, die Entscheidung gefühlsmäßig nicht ausbaden zu müssen.

Das muss dann wieder das arme Herz machen, also sollte ihm auch die Entschlussgewalt bleiben. Was sich irgendwie gerade ganz toll demokratisch anhört .-)

M

Hallo,

woran merkt man, dass man sich auf seine Intuition verlassen
kann?

eigentlich dürftest Du hier gar keine Meinungen einholen
(mehr ist nicht drin) wenn Du Deinen schlauen Spruch in
Deiner „Vita“ ernst nehemen würdest.Aber man muß ja nicht
alles ernst nehmen.
Die Antworten - sowohl als auch - sind zu erwarten.
Aber eines ist sicher: Intuitionen kommen nicht „aus dem Bauch“.
Sie sind das Ergebnis „abgelegter Erfahrungen“ welche momentan
das Bewußtsein so nicht erreichen.
Die Fehlentscheidungen aufgrund dieser Intuitionen werden wohl
kaum mehr oder weniger erfolgen als „bewußtes“ angehen dieser
Entscheidungen - nur die Bewertung wird anders erfolgen.
Den Spruch:„ich habe es ja immer gewußt“ kennen wir von anderen
und besonders von uns selbst -wenn die „Vorahnung“ bestätigt wird,
wenn nicht- wird schnell vergessen.
Gruß VIKTOR

Lieber Herr Meyer!

Wenn sie für Dich hilfreich ist, dann bist Du aufwändig genug konstruiert, folgen zu können, ansonsten stelle doch einfach Fragen, um mir Gelegenheit zur Erfüllung Deiner Bitte zu gewähren. Mir ist das Thema nämlich selbst lange nicht so einsichtig, wie es scheinen mag, und vielleicht gelingt es uns ja zu zweit, die Zusammenhänge einfacher zu formulieren.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]