Joggen - wie schützen im Notfall

Da kannst du argumentieren, soviel du möchtest, Tatsache ist,
daß ich häufiger von den Viechern angefallen werde und die
Herrchen außer Stande sind, etwas dagegen zu unternehmen.

Wie oft denn schon? Ich meine wie oft hat dich einer angegriffen? Und
damit meine ich halt nicht, dass er einfach nur auf dem Weg stand,
sondern ganz konkret, wann dich einer gebissen hat?

Denn mir
ist noch nichts dergleichen passiert, weder hat mich einer
einfach
angeknurrt, noch stand einer mir orientierungslos im Weg rum
und ins
Fahrrad gelaufen ist mir auch keiner.
Oh, doch, ein kleiner Jack-Russel ist mal an meinen Beinen
hoch
gesprungen und hat versucht mich zu beißen, stimmt. Naja. Das
war das
einzige Mal mit sowas.

Dann erzähl nicht so einen Stuss, daß es noch NIE passiert
ist.
Und wenn man öfters draußen Sport macht, passiert es natürlich
auch häufiger.

Entschuldige, ich habe das geschrieben und dabei ist mir eingefallen,
dass es da dieses eine Mal gegeben hat… Deswegen ist es noch lange
kein „Stuss“. Bitte spar dir diese unnötigen Beleidigungen. Im
Übrigen zeigt es ja, dass auch mir das schon passiert ist, ich aber
noch lange nicht so einen Bohei darum mache.

Was ich am Unverständlichsten an der ganzen Sache finde, ist, dass
man sich so fanatisch darüber aufregen kann. Bzw dass man gegenüber
einem „Punkt“ so intolerant sein kann. Denn ich für meinen Teil habe
das Gefühl, dass man doch im Alltag so viele Sachen tolerieren muss,
die nun mal da sind und auf die man nun mal aufpassen muss. Vom
Straßenverkehr bis zur weggeschmissenen Bananenschale oder nicht
weggeräumtem nassen Laub. Man kann sich an tausend Stellen verletzen
und die „Unversehrtheit des Körpers“ verlieren. Und dessen allem ist
man sich bewusst und lebt damit. Was ist so schwer daran, damit zu
leben, dass einem mal ein Hund im Weg steht?! Und ich meine jetzt
wirklich nur das „harmlose“ Verhalten im Sinne von rumlaufen, stehen
usw. Natürlich nicht, wenn ein Hund knurrt, jagd, beißt, was auch
immer.

Wie oft denn schon? Ich meine wie oft hat dich einer
angegriffen? Und
damit meine ich halt nicht, dass er einfach nur auf dem Weg
stand,
sondern ganz konkret, wann dich einer gebissen hat?

Beschleunigend auf mich zulaufend: im Durchschnitt einmal die Woche,
Konkret versucht, zu beissen: zweimal dieses Jahr, dreimal letztes Jahr
Und jeder dieser Fälle war genau einer zu viel.

Entschuldige, ich habe das geschrieben und dabei ist mir
eingefallen,
dass es da dieses eine Mal gegeben hat… Deswegen ist es noch
lange
kein „Stuss“. Bitte spar dir diese unnötigen Beleidigungen. Im
Übrigen zeigt es ja, dass auch mir das schon passiert ist, ich
aber
noch lange nicht so einen Bohei darum mache.

Das ist keine Beleidigung, sondern die Wahrheit.
Wenn du argumentieren willst und und dir dabei selber widersprichst, dann ist das Stuß. Aber das wirst du im Berufsleben schon noch lernen.
Und was deinen Umgang mit dem Vorfall angeht, wie gesagt, dein Selbsterhaltungstrieb scheint noch nicht ausgereift zu sein.
Meiner ist es jedenfalls.

Was ich am Unverständlichsten an der ganzen Sache finde, ist,
dass
man sich so fanatisch darüber aufregen kann. Bzw dass man
gegenüber
einem „Punkt“ so intolerant sein kann. Denn ich für meinen
Teil habe
das Gefühl, dass man doch im Alltag so viele Sachen tolerieren
muss,
die nun mal da sind und auf die man nun mal aufpassen muss.
Vom
Straßenverkehr bis zur weggeschmissenen Bananenschale oder
nicht
weggeräumtem nassen Laub. Man kann sich an tausend Stellen
verletzen
und die „Unversehrtheit des Körpers“ verlieren. Und dessen
allem ist
man sich bewusst und lebt damit. Was ist so schwer daran,
damit zu
leben, dass einem mal ein Hund im Weg steht?! Und ich meine
jetzt
wirklich nur das „harmlose“ Verhalten im Sinne von rumlaufen,
stehen
usw. Natürlich nicht, wenn ein Hund knurrt, jagd, beißt, was
auch
immer.

Du kapierst es nicht: ein Hund ist eben kein Laub, was man sieht und sagt, ja fahr ich halt langsam durch; kein Auto, was man sieht und weiss, das dreht sich nicht plötzlich um und verfolgt mich; keine Bananenschale dieser Welt würde auf die Idee kommen, mich anzuspringen, nur weil ich mit dem Rad vorbeifahre…
Und selbst wenn ich mit Karacho über eine rote Kreuzung fahren sollte, bin ich mir bewusst, daß nur ich alleine Schuld daran bin, wenn mir was dabei passieren sollte, weil es ja in meiner Verantwortung war.

Bei Hunden, mit denen ich nicht im Geringsten etwas zu tun habe, soll ICH dann aber die Verantwortung übernehmen, nur weil der Halter der Meinung ist, auf die Leine verzichten zu können, weil er mit seinem fetten Arsch dem Hund nicht hinterher kommen würde? Also bitte…
Ich mache dich ja auch nicht persönlich dafür verantwortlich, daß in Afrika Kinder verhungern…aber nach der Logik der Hundehalter würde mir das durchaus zustehen.

Ich will nicht wissen, ob ein Hund vor mir auf dem Weg steht, weil er gerade an Herzverfettung gestorben ist, oder ob er auf mich wartet.
Es interessiert mich nicht und ich habe auch keine Lust, das herauszufinden, weil ich es nicht muss, wenn der Halter ordnungsgemäß handelt.
Wenn er das nämlich tut, steht er weniger als einen Meter vom Hund weg zwischen mir und dem Tier und hat es an der kurzen Leine, damit es eben nicht in mein Rad oder an mich springen kann.
Tut er das nicht, naja, dann kann ich halt auch keinem mehr helfen, wenn was passiert.

Gruß
Daniel

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Hallo,

Wie am besten schützen ? Pfefferminzgas ?

wenn Du meinst nicht ohne Waffen auszukommen, nimm’ Pfefferspray.

Gruss
Enno

habe manchmal panische Angst im Wald auf Kampfhunde zu treffen
oder auf irgend einen Messerstecher oder dgl.

Wie am besten schützen ? Pfefferminzgas ?

Hallo,

es kommt immmer drauf an WER oder WAS dir begegnet.

Gute Erfahrungen habe ich mit einer ganz schrillen Trillerpfeife gemacht. Das verschreckt eine Person schon sehr gut…

…allerdings: meiner Freundin und mir ist im Wald ein Wildschwein begegnet, da hilft dann nicht mehr viel. Nur noch Glück!

Gruss Enni

Hallo Gordie,
zunächst einmal Dankr für deine Antworten.

Ein 50 kg schwerer freilaufender
Rottweiler wirkt auf mich genauso vertrauend erweckend, wie
eine Glatze mit Baseballschläger.

ist die Frage, wie weit Du aufgrund Deiner Angst verlangen
kannst, das Deine Umwelt darauf Rücksicht nimmt. Welchen
Einfluß möchtest Du denn auf die *Glatze mit Baseballschläger*
nehmen?

Wahrscheinlich werde ich nicht viel Einfluß nehmen können. Ich kann diesem Menschen aber sagen, dass es ihm mehr Nachteile als Vorteile einbringt, wenn er seinen Mitmenschen Furcht einjagen will und dass es einen Unterschied zwischen Respekt und Furcht gibt.
Genauso kann ich die Besitzer großer starker Hunde darauf aufmerksam machen, dass die Verachtung und Feindseligkeit, die sie häufig erleben von ihnen provoziert werden.

Als Gegenbeispiel: Vor lauter Angst könnte ich als Frau auch
allen Männern das Recht absprechen, dann im Wald zu laufen,
wenn ich da laufen möchte - weil jeder Mann theoretisch ein
Vergewaltiger und Serienmörder sein könnte. Das ist völlig
überzogen und absoluter Käse!

Das Risiko mag vielleicht denkbar gering sein, aber die Angst ist es nicht. Deswegen muss auch die Angst vieler Frauen sich nachts an einsamen Orten aufzuhalten respektiert werden.

Nicht die Furcht allein ist das Problem, sondern die völlig
überzogenen Forderungen, die daraus resultieren. Diese
Forderungen ignorieren mit *gnadenloser Rücksichtslosigkeit*
die berechtigten Bedürfnisse auf der anderen Seite.

Jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt. Ich habe bisher keinerlei Forderungen gestellt, außer einer, dass die Angst der Menschen respektiert wird.

Du wünscht also mehr Toleranz und Verständnis.
Am Anfang stand deine Behauptung,

Hunde lassen Dich in Ruhe, wenn Du sie nicht beachtest, auch nicht
körperspachlich durch ängstliches mehrfaches Hinsehen oder gar
umdrehen.

Überlege mal was du hier verlangst. Laien, die sich nicht mit Tieren ausgehen sollen ihre Körperreaktionen so beherrschen, dass ein Hund ihre Angst nicht wahrnehmen kann. Außerdem kommt diese Behauptung wie ein schlechter Witz daher, weil jeder Jogger schon schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat.
Willst du diesen Menschen sagen, das sie selber daran schuld sind, weil sie die falschen Körpersignale ausgesandt haben?

Das ist keine Basis für Toleranz und Verständnis.

Gruß
Carlos

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Hallo,
bei Wildschweinen der nächste Baum halt *g*. Glücklicherweise haben die wenig Ambitionen einen länger zu verfolgen und wenn der Abstand noch groß genug war reicht es i.allg. Gegen die Viecher würden wohl nur großkalibrige Waffen helfen :wink:.

Gruss
Enno

Hallo,
brüllen, Schlag in die Gesichtgegend hilft m.E. schon bei Hunden, ebenso wie der Pfefferspray. Einen Hund in die Klöten zu treten stelle ich mir bei einem Angriff eher schwierig vor :wink:. Und ja - ich schließe es nicht aus, daß alle wie auch immer benamten Tierchen mit denen ich in den letzten 7 Jahren hier zu tun hatte, nur mit mir „spielen“ wollten. Die wollten sicher auch nur ein kleines bisschen Haut als Andenken mitnehmen. Mein Tip ist und bleibt - wer sich unsicher fühlt, sollte Pfefferspray verwenden - Messer oder anderer Nonsens sind alleine schon strafrechtlich bedenklich.

Gruss
Enno

Einfacher Vorschlag …
… geh’ eine Runde in der Dresdner Heide / Priesnitzgrund spazieren und mach’ Dir selbst ein Bild. Der Anteil an erzogenen Hunden ist hier klar die Minderheit. Und ja - mir ist bewußt das es anderorts häufig besser ist. Aber Orte, wo gehäuft assoziales Pack ihre verzogenen Hunde ausführt gibt es nun einmal und nicht immer sind die Alternativen zum Joggen landschaftlich so interessant.

Gruss
Enno

Sorry, ich gebs auf, ich glaube, wir beide kommen wohl nicht
zusammen… da können wir noch Tage weiter argumentieren, wenn nicht
Jahre. Mir liegt deine Weise zu argumentieren nicht und ich könnte
jedes Mal wieder darauf anspringen und umgekehrt… das hat ja nicht
so großen Sinn.

Gruß zurück!

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Hallo Enno,

ich hab mir bereits in den letzten mehr als 20 Jahren aktiver Hundehaltung ein Bild gemacht - die Dresdner Heide wird daran nur unwesentlich etwas ändern. Natürlich gibt es Gegenden, in denen das sonst übliche die Ausnahme ist … aber das gibt es wohl bei allen Themen. Diese Ausnahmen zu allgeinern ist wenig hilfreich.

grüße
gordie

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Carlos,

Hallo Gordie,
zunächst einmal Dankr für deine Antworten.

Gerne doch. Ich finde es erfreulich, daß es auch bei diesem Thema Leute gibt, mit denen man trotz gegenteiliger Ansichten sachlich Argumente austauschen kann.

Ein 50 kg schwerer freilaufender
Rottweiler wirkt auf mich genauso vertrauend erweckend, wie
eine Glatze mit Baseballschläger.

ist die Frage, wie weit Du aufgrund Deiner Angst verlangen
kannst, das Deine Umwelt darauf Rücksicht nimmt. Welchen
Einfluß möchtest Du denn auf die *Glatze mit Baseballschläger*
nehmen?

Wahrscheinlich werde ich nicht viel Einfluß nehmen können. Ich
kann diesem Menschen aber sagen, dass es ihm mehr Nachteile
als Vorteile einbringt, wenn er seinen Mitmenschen Furcht
einjagen will und dass es einen Unterschied zwischen Respekt
und Furcht gibt.
Genauso kann ich die Besitzer großer starker Hunde darauf
aufmerksam machen, dass die Verachtung und Feindseligkeit, die
sie häufig erleben von ihnen provoziert werden.

Mal ganz erhrlich: Du begegnest einem Typen (Glatze mit Baseballschläger oder Hundehalter mit 50kg Hund ist egal) die Dir nur durch ihre optische Erscheinung Furcht einflößen (denn von mehr Aktivitäten reden wir hier nicht). Und dann willst Du hingehen und denen sagen, daß sie durch ihre Erscheinung Verachtung und Feindseligkeit provozieren? Nee Carlos - so geht das nicht.
Erstens haben auch diese Leute ein Anrecht darauf, so auszusehen, wie sie aussehen möchten, auch wenn es Dir nicht gefällt.
Und zweitens fängst DU damit eine Provokation an, ist Dir das klar?

Als Gegenbeispiel: Vor lauter Angst könnte ich als Frau auch
allen Männern das Recht absprechen, dann im Wald zu laufen,
wenn ich da laufen möchte - weil jeder Mann theoretisch ein
Vergewaltiger und Serienmörder sein könnte. Das ist völlig
überzogen und absoluter Käse!

Das Risiko mag vielleicht denkbar gering sein, aber die Angst
ist es nicht. Deswegen muss auch die Angst vieler Frauen sich
nachts an einsamen Orten aufzuhalten respektiert werden.

Völlig klar, auch ich halte mich nachts von einsamen Orten fern(obwohl das Risiko an anderen Orten viel größer ist).
Es geht hier aber nicht um das Thema nachts und auch nicht um das Thema Fernbleiben (wenn die Jogger wegbleiben würden anstatt zu meckern würden wir hier nicht diskutieren).
Übertragen auf das Thema Hunde würde das bedeuten, daß die Frauen verlangen würden, daß Männer nur noch mit Handschellen bzw. in weiblicher Begleitung in den Wald dürfen - und das ist noch wirklich Schmarrn hoch 3.

Nicht die Furcht allein ist das Problem, sondern die völlig
überzogenen Forderungen, die daraus resultieren. Diese
Forderungen ignorieren mit *gnadenloser Rücksichtslosigkeit*
die berechtigten Bedürfnisse auf der anderen Seite.

Jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt. Ich habe bisher
keinerlei Forderungen gestellt, außer einer, dass die Angst
der Menschen respektiert wird.

Die Angst respektiere ich, aber ich habe keinen Einfluß darauf. Reicht Dir das? Wohl kaum. Du erwartest, daß ich etwas tue, oder habe ich Dich falsch verstanden?

Du wünscht also mehr Toleranz und Verständnis.
Am Anfang stand deine Behauptung,

Hunde lassen Dich in Ruhe, wenn Du sie nicht beachtest, auch nicht
körperspachlich durch ängstliches mehrfaches Hinsehen oder gar
umdrehen.

Überlege mal was du hier verlangst. Laien, die sich nicht mit
Tieren ausgehen sollen ihre Körperreaktionen so beherrschen,
dass ein Hund ihre Angst nicht wahrnehmen kann. Außerdem kommt
diese Behauptung wie ein schlechter Witz daher, weil jeder
Jogger schon schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat.
Willst du diesen Menschen sagen, das sie selber daran schuld
sind, weil sie die falschen Körpersignale ausgesandt haben?

Da muß ich Dir widersprechen: längst nicht jeder Jogger hat schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht. Wir Joggen selber und kennen noch zahlreiche andere, die problemlos mit Hunden zurechtkommen.
Aber Du hast Recht und mich ganz richtig verstanden, auch wenn Du mit meiner Erwartungshaltung nicht einverstanden bist: Ich erwarte von Leuten, die sich in der freien Natur bewegen wollen, daß sie sich mit den dort vorhandenen Realitäten auseinandersetzen. Bei allen anderen Themen sind sie dazu in der Lage nur bei Hunden stellen sie sich saudumm - das kann es doch nicht sein.
Jeder Jogger weiß, wenn er über die Straße laufen will, daß er vorher gucken muß, ob ein Auto kommt, ebenso wie er auf Radler achten muß, wenn er auf einem gemischten Weg läuft. Bei Hunden aber werden alle allgemein und öffentlich zugänglichen Hinweise ignoriert (von einigen wenigen) und sie verhalten sich *mit penetranter Konsequenz* genauso, daß alle Hunde in der nächsten Umgebung auf sie aufmerksam werden. Oder sie erwaretn schon vorher (bevor der Hund sie überhaupt ansieht), daß der Hund an die Leine kommt. Sorry, aber solche Jogger halte ich für militante Meckermichel und die bekommen auch die entsprechenden Antworten von mir. Wenn diese Leute so große Probleme mit freilaufenden Hunden haben (die sie nicht belästigen!), warum arbeiten sie dann nicht an sich oder laufen dort, wo keine Hunde sind?
Genau wie die Frauen in dem o.g. Beispiel, die nachts einsame Stellen meiden. Das fände ich logisch.

Das ist keine Basis für Toleranz und Verständnis.

Das sehe ich anders.

Gruß
Carlos

Grüße
Gordie

Hallo Carlos,

Übrigens kann ein gezückter Dolch eine wirksame Maßnahme gegen
freilaufende Hunde sein. Was meinst du wie hysterisch die
Hundehalter ihre Tiere zurückholen, wenn du einen Dolch
zückst. :wink:

Das ist ein Trugschluß! Im worst case zückt ein Hundebesitzer, der die Gesetzeskiste nicht ganz so genau nimmt, ein Messer oder eine Knarre und dann bist Du der Angeschmierte, weil ein solcher Knabe mit Sicherheit trifft.

Gruß

Renee

Hallo Rene,

ich habe die -Tags vergessen in der Annahme ein :wink: würde genügen.

Gruß
Carlos

bestimmte Hunde jagen Respekt ein.
Hallo Gordie,

Und dann willst Du
hingehen und denen sagen, daß sie durch ihre Erscheinung
Verachtung und Feindseligkeit provozieren? Nee Carlos - so
geht das nicht.

Doch! Du lebst in einer menschlichen Gesellschaft. Deine äußere Erscheinung, die dir völlig frei gestellt ist, ist eine Botschaft an deine Mitmenschen. Es ist so.
Du hast die ganze Zeit schreibst du von nonverbalen Signalen, die jeder Jogger kennen und verstehen soll. Nichts anderes schreibe ich. Bestimmte Hundrassen vermitteln die Botschaft, „Pass bloß auf, ich bin gefährlich.“.

Da gibt es Wach- und Polizeihunde,
Hunde die von Möchtegernzuhältern gehalten werden,
Hunde die alleinlebende Frauen beschützen sollen.

Wachhunde sind in abgezäunten Bereichen und die wenigsten werden sich da rein wagen. Polizeihunden werden von erfahrenen Beamten kontrolliert und sie jagen Menschenaufläufen eine größeren Respekt ein, als Wasserwerfer und Gummiknüppel.
Viele sozial absteits stehende junge Männer betrachten den „richtigen“ Hund als eine bessere Waffe vergleichbar einer Pistole.
Und die obengenannten Frauen glauben, dass sie mit einem solchen Hund an ihrer Seite nicht angegriffen werden.

Und nun begegnet mir so ein Vieh freilaufend in freier Wildbahn und ich muss darauf vertrauen, dass das Vieh nicht austickt.

So weit erst einmal.

Gruß
Carlos

das hallo spar ich mir

Meiner Erfahrung nach alle die, die straff an der Leine
gehalten werden, sonst keiner. Wenn sie einen nicht angreifen,
bleiben sie wie bescheuert mitten auf dem Weg stehen und
wissen nicht mehr, wo oben und unten ist und laufen einem dann
aus Langeweile ins Rad…

Hunde laufen sicher nicht aus Langeweile ins Rad. So was bescheuertes hab ich selten gehoert. Sie laufen dir ins Rad weil sie 1. vielleicht abgelenkt sind oder 2. du nicht hinguckst wo du faehrst oder 3. sie dein Tempo nicht einschaetzen koennen oder was am wahrscheinlichsten ist: du ein ruecksichtsloser egoistischer Radfahrer ist der eh zu schnell faehrt.
Mann, wenn ich sehe, dass ich an Leuten vorbeikomme, Kindern oder Hunden, dann mach ich langsam, mache wenn es geht einen Sicherheitsabstand und fahre RUECKSICHTSVOLL. Weil ich weiss und jeder Mensch weiss, dass vor allem Kinder und Hunde unberechenbar sind was das Verhalten im Verkehr angeht.

Passiert mir als Radfahrer auch ständig. Diesen Sommer sind
mir 2 Hunde ins Rad gesprungen, letzten Sommer habe ich einen
platt gemäht, der ist dann auch verdienterweise gestorben. Die
Narbe vom Abflug habe ich immer noch…„Aber das hat er ja
noch nie gemacht.“

Waere das mein Hund gewesen haette ich dich platt gemacht oder es zumindest versucht. DU hast genauso auf den umliegenden (Fuss)Verkehr zu achten wie andere und kannst das nicht von einem Hund erwarten.

Da bin ich der Meinung, daß kein Hund frei herumlaufen darf.
Wieso sollte der Hund frei laufen dürfen und ich nicht…?

Jeder der keine konkrete Gefahr darstellt (und dazu gehoeren die allermeisten Hunde) soll sich frei bewegen duerfen. Ich bin dafuer ruecksichtslosen rasenden Radfahrern das Handwerk zu legen.

Fazit für mich: Ohne vernünftige Mittel, um Waffen auf 4
Beinen abzuwehren, gehe ich nicht raus, um Sport zu betreiben.
Mittel meiner Wahl sind ein im Ärmel tragbares Fallmesser und
Pfefferspray und ich würde keine Sekunde zögern, beides
einzusetzen.

Fazit fuer mich: Du bist mir hoechst unsympathisch und stellst meiner Meinung nach eine Gefahr fuer die Allgemeinheit dar.

Wir leben in einer Gemeinschaft und da muss man aufeinander Ruecksicht nehmen. Du aber bist ein Rambo und unsozial.

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Bei Hunden, mit denen ich nicht im Geringsten etwas zu tun
habe,

Du hast sehrwohl etwas mit ihnen zu tun wenn du ihnen begegnest. Mit allem hast du was zu tun was um dich rum ist.

soll ICH dann aber die Verantwortung übernehmen, nur
weil der Halter der Meinung ist, auf die Leine verzichten zu
können, weil er mit seinem fetten Arsch dem Hund nicht
hinterher kommen würde? Also bitte…

DU hast sehrwohl einen Teil der Verantwortung weil du als Radfahrer im Verkehr eine staerkere Position hast als Fussgaenger. DU musst ebenso Ruecksicht nehmen wie der Hundehalter, der im Normalfall wenn er dich frueh genug sieht seinen Hund zu sich holt.

Ich mache dich ja auch nicht persönlich dafür verantwortlich,
daß in Afrika Kinder verhungern…aber nach der Logik der
Hundehalter würde mir das durchaus zustehen.

sehr weit hergeholt.

Ich will nicht wissen, ob ein Hund vor mir auf dem Weg steht,
weil er gerade an Herzverfettung gestorben ist, oder ob er auf
mich wartet.
Es interessiert mich nicht und ich habe auch keine Lust, das
herauszufinden, weil ich es nicht muss, wenn der Halter
ordnungsgemäß handelt.

Genau das ist dein Problem: du bist ignorant, egoistisch und unsozial.

Wenn er das nämlich tut, steht er weniger als einen Meter vom
Hund weg zwischen mir und dem Tier und hat es an der kurzen
Leine, damit es eben nicht in mein Rad oder an mich springen
kann.

Und Ahnung von Hundehaltung hast du auch nicht. Immer an der kurzen Leine, jaja das werden nachher die hochneurotischen Beisser.

Ein Hund bedeutet fuer viele Menschen Lebensqualitaet, Freude, gehoert praktisch zur Familie dazu, oder ist womoeglich die einzige Familie.
Ich denke dir wuerde es nicht schaden mal ueber deinen kleinen Horizont hinaus zu blicken und andere Menschen wahrzunehmen.

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Ohh, da wird jemand persönlich…

das hallo spar ich mir

Selbstverständlich, Menschen sind ja nichts Wert im Verhältnis zu Hunden…
Denk mal dran, daß ich unter anderem deinem Prof das Gehalt zahle. Dein Hund tut das nicht…

Hunde laufen sicher nicht aus Langeweile ins Rad.

Dann lern lesen. Sollte als Student schon mal drin sein. Nicht nur Lustige Taschenbücher.

So was
bescheuertes hab ich selten gehoert. Sie laufen dir ins Rad
weil sie 1. vielleicht abgelenkt sind oder 2. du nicht
hinguckst wo du faehrst oder 3. sie dein Tempo nicht
einschaetzen koennen oder was am wahrscheinlichsten ist: du
ein ruecksichtsloser egoistischer Radfahrer ist der eh zu
schnell faehrt.

Tja, wieso ist der Hund abgelenkt und nicht bei seinem Halter?
Wieso sollte ein Hund mein Tempo einschätzen können?
Das muss er doch gar nicht, wenn er zu beschränkt ist, eigenständig zu handeln, weil ihn dann nämlich der Halter unter seiner Kontrolle haben muss.
Und selbstverständlich fahre ich schnell auf meinem Radweg. Dafür ist er ja gebaut worden, nicht damit ihn Hunde vollscheissen.

Mann, wenn ich sehe, dass ich an Leuten vorbeikomme, Kindern
oder Hunden, dann mach ich langsam, mache wenn es geht einen
Sicherheitsabstand und fahre RUECKSICHTSVOLL. Weil ich weiss
und jeder Mensch weiss, dass vor allem Kinder und Hunde
unberechenbar sind was das Verhalten im Verkehr angeht.

He, genau, und weil Hunde halt keine Menschen sind, haben sie ja auch freilaufend im Verkehr nichts zu suchen, ich sehe, du bist lernfähig. Prima.

Tja, was den Sicherheitsabstand auf einem 2 m breiten Weg angeht, ist das so eine Sache, wenn ich auf der anderen Seite fahre, beeindruckt das die Hunde trotzdem nicht.
Und sei dir gewiß, ich mache mich frühzeitig bemerkbar, Hundehalter sind diejenigen, die nicht reagieren und Platz machen. Seltsamerweise komme ich mit Joggern, Spaziergängern mit und ohne Kindern, Radfahrern und auch land- und forstwirtschaftlichen Maschinen sehr gut klar. Da reagiert jeder freundlich, nur Hundehalter fühlen sich persönlich angegriffen, wenn man klingelt.
Schon sehr interessant zu beobachten.
Aber ich sehe ja an deinen Kommentaren, daß etwas mit euch nicht stimmen kann.

Waere das mein Hund gewesen haette ich dich platt gemacht oder
es zumindest versucht. DU hast genauso auf den umliegenden
(Fuss)Verkehr zu achten wie andere und kannst das nicht von
einem Hund erwarten.

Jaja, natürlich, weil Hunde ja auch ach so viel mehr Wert sind als Menschen…jaja, schwätz du nur…du hast den Schuß auch noch nicht gehört…

Jeder der keine konkrete Gefahr darstellt (und dazu gehoeren
die allermeisten Hunde) soll sich frei bewegen duerfen.

Na und?
Ich sage, ALLE Hunde sind ein konkrete Gefahr für ihre Umgebung.
Und nun?

Ich
bin dafuer ruecksichtslosen rasenden Radfahrern das Handwerk
zu legen.

Ja, seltsam, bin ich auch. Nur muss ich dazu keine Hunde einsetzen…

Fazit fuer mich: Du bist mir hoechst unsympathisch und stellst
meiner Meinung nach eine Gefahr fuer die Allgemeinheit dar.

Weil ich mich schütze? Na klar.

Wir leben in einer Gemeinschaft und da muss man aufeinander
Ruecksicht nehmen.

Warum machst du das dann nicht?
Ich lese aus deinem Genöle heraus, daß du deinen Hund frei übers Feld laufen lässt und es dir scheissegal ist, ob jemand deshalb in seiner Freiheit beeinträchtig wird.
Sieht sehr rücksichtsvoll aus, wirklich, fast wie Mutter Theresa und Lady Di zusammen.

Du aber bist ein Rambo und unsozial.

Ach, unsozial ist so ein hässliches Wort, das wäre ja fast so, als würde ich dich als Schmarotzer bezeichnen, weil du mit 25 immer noch nicht fertig mit deinem Studium bist und deinen Hochschulplatz für fähigere Leute blockierst.
Mache ich aber nicht, denn ich töte lieber deinen Hund, wenn er mir zu nahe kommt, das tut dir viel mehr weh.

Gruß
Daniel

Selbstverständlich, Menschen sind ja nichts Wert im Verhältnis
zu Hunden…

och, das sehe ich anders aber egal…

Denk mal dran, daß ich unter anderem deinem Prof das Gehalt
zahle. Dein Hund tut das nicht…

du zahlst mir einen …Mein Studium bezahl ich selbst.

Hunde laufen sicher nicht aus Langeweile ins Rad.

Dann lern lesen. Sollte als Student schon mal drin sein. Nicht
nur Lustige Taschenbücher.

achso. Du bist wohl frustiert weils bei dir nicht zum studieren gelangt hat. Mach dir nichts draus.

Und selbstverständlich fahre ich schnell auf meinem Radweg.
Dafür ist er ja gebaut worden, nicht damit ihn Hunde
vollscheissen.

der Radweg ist sicher NICHT dafuer gebaut schnell und rambomaessig zu fahren.

He, genau, und weil Hunde halt keine Menschen sind, haben sie
ja auch freilaufend im Verkehr nichts zu suchen, ich sehe, du
bist lernfähig. Prima.

du anscheinend nicht.
Wenn sich Leute entgegen der Verkehrsregeln verhalten kann ich mich zwar drueber aergern und das auch aeussern, aber ich schaedige sie nicht mutwillig.
Die Leute verhalten sich eben nicht immer wie vorgeschrieben. Wir sind ja keine Roboter.

Aber ich sehe ja an deinen Kommentaren, daß etwas mit euch
nicht stimmen kann.

ja sicher. Aber jedand der immer ein Messer bei sich traegt und der mutwillig Tiere (die fuer ihre vielleicht verantwortungslosen Halter nichts koennen) ueber den Haufen faehrt, der ist voll in Ordnung. Logo

Jaja, natürlich, weil Hunde ja auch ach so viel mehr Wert sind
als Menschen…

wie du nur immer darauf kommst ist mir schleierhaft.
Komplexe wahrscheinlich.

Ich sage, ALLE Hunde sind ein konkrete Gefahr für ihre
Umgebung.
Und nun?

du spinnst halt.

Warum machst du das dann nicht?
Ich lese aus deinem Genöle heraus, daß du deinen Hund frei
übers Feld laufen lässt und es dir scheissegal ist, ob jemand
deshalb in seiner Freiheit beeinträchtig wird.

ich habe keinen Hund, Mann.
Und wenn ich einen haette, dann waere ich ein verantwortungsvoller Halter.

Ach, unsozial ist so ein hässliches Wort, das wäre ja fast so,
als würde ich dich als Schmarotzer bezeichnen, weil du mit 25
immer noch nicht fertig mit deinem Studium bist und deinen
Hochschulplatz für fähigere Leute blockierst.

Du weisst rein gar nichts ueber mich.
Und Ahnung vom Studieren hast du auch nicht. Was heisst „immer noch nicht ferig“? Mit 25??? 25, Mann, nicht 35!

Mache ich aber nicht, denn ich töte lieber deinen Hund, wenn
er mir zu nahe kommt, das tut dir viel mehr weh.

Tja, dann weisst du ja was dich erwartet. Denn ich stehe bestimmt nicht bloed am Weg und kusche. Und ich hoffe der naechste dem du auf diese Art begegnest auch nicht.

Gruß

nee danke

Daniel

Taugen Elektroschocker nix gegen Hunde?
Hallo.

Ich habe die ganze Diskussion leider heute erst gelesen.

Was mich interessieren würde sind ggf. Erfahrungen mit Elektroschockern.
Wenn diese einen Erwachsenen aus den Socken hauen müßte dies bei einem Tier doch genauso funktionieren.

Auch finde ich die Anwendung nicht so kompliziert wie zBsp. Pfefferspray.

Was leider nicht so toll ist, wäre das Problem der Entfernung.
Max. eine Armlänge welche ein Tier in sehr, sehr kurzer zeit überwunden hat und
sich eventuell verbissen hat.

Würde mich interessieren.

Gruß
Robert