Augen zu und durch heisst das Motto!
Na in dem Fall geht es aber schon ein halbes Jahr so und Kind und Eltern leiden unter der Situation. Da hilft Augen zu und durch wohl einfach nicht mehr.
Gruß Lulea
Augen zu und durch heisst das Motto!
Na in dem Fall geht es aber schon ein halbes Jahr so und Kind und Eltern leiden unter der Situation. Da hilft Augen zu und durch wohl einfach nicht mehr.
Gruß Lulea
Naja,
Na in dem Fall geht es aber schon ein halbes Jahr so und Kind
und Eltern leiden unter der Situation. Da hilft Augen zu und
durch wohl einfach nicht mehr.
bisher hat das Kind, wenn ich es richtig verstanden habe, „nur“ eine Woche unter der falschen Methode gelitten. Sonst konnte ich nicht rauslesen, dass es dem Kind Probleme macht, dass es nicht einschläft. Also scheinen eigentlich die Eltern das Problem zu haben, weil die Tochter nicht einschläft, wann sie sollte.
Da sollte man sich dann Gedanken über späteres Zubettgehen, weniger Schlaf am Tag, anderes Abendritual o.Ä. machen.
Gruß
Cess
Hi,
dafür dass du dich schon mehrfach ausklinken wolltest, bist du aber noch fleißig dabei …
Ich halte es übrigens für absolut albern, so ein Thema an „hast du Kinder oder nicht“ festzumachen. Ich war auch lange Theoretiker und konnte trotzdem mitreden, weil ich erstens meinen Menschenverstand eingesetzt habe und zweitens praktische Erfahrung hatte, nur nicht mit den eigenen Kindern.
Heute bin ich Praktiker und sehe es noch ganz genauso.
Davon abgesehen macht es nicht zum Experten, wenn man ein Kind hat. Wie man ja sehen kann, wenn man sich anschaut, wieviele Fehler von Eltern gemacht werden.
Und zum Thema „von Anfang an im eigenen Zimmer schlafen“ - es gibt sicher Kinder, bei denen das klappt. Sobald es aber mit Weien und Weinen lassen verbunden ist, ist es reine Quälerei. Wer sich ein bisschen mit der Entwicklung von Kindern beschäftigt hat (und dafür braucht man keine eigenen), der weiß das.
Das muss nicht heißen, dass daraus schlechte Menschen oder total kaputte Existenzen werden. Das Risiko, dass solche Menschen aber einen Knacks bekommen, ist groß. Und ich halte es auch für absolut unnötig, meinem Kind so etwas anzutun, auch wenn ich die Garantie hätte, dass es trotzdem ein „normaler“ Mensch wird. Nur weil es funktioniert muss es ja nicht gut für die Seele des Kindes sein.
Gruß
Cess
versetz Dich in seine Lage…
Hi Sonja!
also aus Sicht des Kindes … kann man das auch so sehen:
nach einem schönen Tag mit vielen Leuten - einem schönen Mittagsschlaf mit Freunden - wird es dann irgendwann Abend.
Dann muss ich alleine in ein dunkles Zimmer - meine Eltern bleiben nur so lange bei mir, bis sie glauben, dass ich schlafe… um mich dann ALLEINE zu lassen!!!
Die beiden haben sich und unterhalten sich - und ich muss alleine im Zimmer bleiben
Mama hat abends Papa - Papa hat abends Mama - und ich werde „abgeschoben“
Ich will nicht alleine sein - NOCH nicht! (später, wenn ich dann mal alleine (mit meiner Freundin) sein möchte, werden sie an der Tür stehen und nerven ))
Wie wäre es, wenn die Türen geöffent bleiben, das Licht im Flur anbleibt, die Geräusche von Euch bis zu seinen Ohren kommen können???
… oder das Bett ins Wohnzimmer geschoben wird? … wenn möglich in einer dunklen Ecke ??
Ich drück Euch die Daumen!
LG Ulli
Naja,
Hallo Cess,
bisher hat das Kind, wenn ich es richtig verstanden habe,
„nur“ eine Woche unter der falschen Methode gelitten.
Ich nehm dir gleich mal den Wind aus den Segeln.
Was für dein Kind richtig ist, muss nicht für alle Kinder gelten. Was ich für richtig halte, muss bei dir nicht stimmen.
Somit tu ich mich sehr schwer mit dem Begriff „falsche Methode“.
Sonst
konnte ich nicht rauslesen, dass es dem Kind Probleme macht,
dass es nicht einschläft. Also scheinen eigentlich die Eltern
das Problem zu haben, weil die Tochter nicht einschläft, wann
sie sollte.
Und wie ich geschrieben habe, leiden ALLE unter der Situation. Daher muss wohl was passieren. Und warum also nicht zu einem Kinderpsychologen gehen?
Da sollte man sich dann Gedanken über späteres Zubettgehen,
weniger Schlaf am Tag, anderes Abendritual o.Ä. machen.
Bin mir sicher, dass haben die Eltern. Aber du wirst mir zustimmen, wenn ihc sage es ist einfach schwer hier was auf die Ferne zu empfehlen, weil wir die Familie nicht kennen. Darum wäre ja ein Psychologe gar nicht schlecht. Der kann den Eltern ganz anders Tipps geben.
Ist sicher besser wie hier über die falschen Erziehungsmethoden zu diskutieren.
Gruß Lulea
Gruß
Cess
Hi,
dafür dass du dich schon mehrfach ausklinken wolltest, bist du
aber noch fleißig dabei …
man läßt mich ja nicht
Ich halte es übrigens für absolut albern, so ein Thema an
„hast du Kinder oder nicht“ festzumachen. Ich war auch lange
Theoretiker und konnte trotzdem mitreden, weil ich erstens
meinen Menschenverstand eingesetzt habe und zweitens
praktische Erfahrung hatte, nur nicht mit den eigenen Kindern.
ich habe nur nachgefragt, da ich gerne weiß mit wem ich diskutiere und wer mich als Massenmörder und Kriegsverbrecher bezeichnet. Und scheinbar habe nicht nur ich sondern auch andere damit einen wunden Punkt getroffen, sonst hätte sie uns ja mal eine Antwort gegeben. Aber immer andere angreifen und fast beleidigen und selbst Mimose sein. Dass geht nicht.
Davon abgesehen macht es nicht zum Experten, wenn man ein Kind
hat. Wie man ja sehen kann, wenn man sich anschaut, wieviele
Fehler von Eltern gemacht werden.
da stimm ich dir vollkommen zu.
Und zum Thema „von Anfang an im eigenen Zimmer schlafen“ - es
gibt sicher Kinder, bei denen das klappt. Sobald es aber mit
Weien und Weinen lassen verbunden ist, ist es reine Quälerei.
Wer sich ein bisschen mit der Entwicklung von Kindern
beschäftigt hat (und dafür braucht man keine eigenen), der
weiß das.
auch hier stimm ich dir vollkommen zu. Aber es waren die anderen die schrieben man darf (K)EIN Kind NIEMALS allein schlafen laßen sondern muß es im eigenen Bett haben oder sich zumindest solange zu diesem ins Bett legen bis es einschläft.
Dagegen habe ich argumentiert, dass es auch anders geht. Unsere beiden kinder sind so, dass sie niemals bei uns im Bett liegen wollen / können. Wahrscheinlich unser Glück und wenn es anders wäre würden wir anders handeln.
Das muss nicht heißen, dass daraus schlechte Menschen oder
total kaputte Existenzen werden. Das Risiko, dass solche
Menschen aber einen Knacks bekommen, ist groß. Und ich halte
es auch für absolut unnötig, meinem Kind so etwas anzutun,
auch wenn ich die Garantie hätte, dass es trotzdem ein
„normaler“ Mensch wird. Nur weil es funktioniert muss es ja
nicht gut für die Seele des Kindes sein.
was Gut ist für die Seele eines Kindes läßt sich immer erst danach feststellen, ich kenne selber Familien aus meiner Verwandschaft, die genau so argumentieren wie pentagon. die haben ihre Kinder genau so erzogen:
Alles ausdiskutieren
Kinder sind kleine Erwachsene
Kinder haben mehr Rechte als Erwachsene
Kinder brauchen keine abstufung zw. Erwachsenen und Kinder
usw usw
Was kam dabei raus?
Die Kinder sind gestört und haben schon mit 18 im Streit das Elternhaus verlassen.
Ist das nun besser?
Natürlcih sind das auch einzelfälle, aber ich verwehre mich halt gegen solche vorwürfe gegen andere ohne es selber versucht zu haben.
Was ist der unterschied zwischen guten Menschen und Gutmenschen?
Gruß RS 99
Gruß
Cess
Moin,
da Du die Antwort auf meine Frage nach eigenen Kindern nicht
beantwortest,
Was hat diese Thema damit zutun, ob ich eigene Kinder habe oder nicht? Alles was Menschen mit eigenen Kindern erfolgreich bewiesen haben ist, dass sie Sex ohne Verhütung hatten. Wenn das für irgend etwas qualitfizieren würde, dann würden nicht jedes Jahr in Deutschland zahllose Kinder von ihren Eltern ermordet, aufs schwerste körperlich und psychisch misshandelt und traumatisiert. Vielleicht solltest du mal beim Kinderschutzbund vorbei schauen und dich informieren, für was ohne Verhütung Sex haben alles so qualifiziert.
UNd nun kannst Du dreimal raten, wessen Kinder dir den Arsch
abwischen, wenn Du alt und demenz bist und im Altersheim
untergebracht bist.
Kind sein qualifiziert genau so wenig dafür, alte Menschen zu pflegen, wie ein Kind haben dafür qualifiziert, Kinder zu erziehen. Ich hoffe jedenfalls, dass mir (genau so wie dir) später mal im Altenheim Fachleute den Hintern abwischen, die dafür leider meistens völlig unterbezahlt sind und vor deren Arbeit ich jetzt schon eine hohe Achtung habe.
Falls das zufällig deine Kinder sein sollten, schön. Vielleicht sind deine Kinder später aber auch die, welche alte Menschen in der U-Bahn niederschlagen.
Gruß
Marion
Dass du die Frage nach eigenen Kindern ignorierst, erklärt so
einiges…
Ja, es erklärt, dass ich das für überhaupt nicht relevant halte.
Gruß
Marion
ihr habt keinerlei Argumente…
… dass Du von Niveau sprichst, ist echt ein bisschen albern.
Niemand muss hier eine Rechtfertigung abliefern in Form von: ‚ja, ich habe 1,2,3 … Kinder bereits groß gezogen‘. Wie Dir ja schon hinlänglich erklärt wurde: dass allein macht leider keine Qualifikation aus. Und somit tut es nichts zur Sache, ob jemand Mutter/Vater ist.
Aber das scheinst Du nicht begreifen zu wollen.
Gruß
Demenzia
Hi,
Was für dein Kind richtig ist, muss nicht für alle Kinder
gelten. Was ich für richtig halte, muss bei dir nicht stimmen.
Somit tu ich mich sehr schwer mit dem Begriff „falsche
Methode“.
wenn das Kind bis zum Erbrechen schreit wage ich mal zu behaupten, es war die falsche Methode.
Und wie ich geschrieben habe, leiden ALLE unter der Situation.
Ich hatte dich so verstanden, dass alle seit einem halben Jahr leiden, und das hatte ich bei der UP eben nicht gelesen. Darum mein Einwand.
Daher muss wohl was passieren. Und warum also nicht zu einem
Kinderpsychologen gehen?
Warum nicht eine andere Methode ausprobieren? Das meinte ich - das Kind schläft seit einem halben Jahr nicht zu der Zeit, zu der es nach Meinung der Eltern soll und man soll zum Kinderpsychologen? Weil es die Eltern stört? Bisschen übertrieben, oder? Ich finde, man sollte da erstmal in Ruhe andere Dinge ausprobieren, bevor man solche Geschütze auffährt.
Bin mir sicher, dass haben die Eltern.
Wie kommst du darauf? Davon hat die UP nichts geschrieben.
Aber du wirst mir
zustimmen, wenn ihc sage es ist einfach schwer hier was auf
die Ferne zu empfehlen, weil wir die Familie nicht kennen.
Dann hätte niemand auf ihre Frage antworten dürfen. Und dann ist es erst recht übertrieben, einen Psychologen zu empfehlen. In den meisten Fällen liegt der Fehlr bei den Eltern (keine Anklage, passiert sicher jedem im Lauf der Erziehung häufiger) und nicht beim Kind.
Gruß
Cess
Ja, es erklärt, dass ich das für überhaupt nicht relevant
halte.
Das mag sein, nur alle anderen klardenkkenden Menschen wissen das
zwischen Theorie und Praxis große Unterschiede sind.
Gruß
Stefan
Niemand muss hier eine Rechtfertigung abliefern in Form von:
‚ja, ich habe 1,2,3 … Kinder bereits groß gezogen‘.
Da wir hier angeblich in einem Expertenforum sind, wäre es
schon wissenswert woher das Wissen kommt!
Wie Dir ja schon hinlänglich erklärt wurde
Echt wo?
dass allein macht leider keine Qualifikation aus.
Stimmt aber welche Qualifikation hat sie denn überhaupt, woher stammt
denn die Weisheit?
Und somit tut es nichts zur Sache, ob jemand Mutter/Vater ist.
Wohl war, es wäre aber schon mal ein Mindestmaß an Kompetenz
vorhanden.
Aber das scheinst Du nicht begreifen zu wollen.
Nicht von sich auf andere schließen.
Gruß
Stefan
[MOD] so langsam mal zum Ende kommen…
Niemand muss hier eine Rechtfertigung abliefern in Form von:
‚ja, ich habe 1,2,3 … Kinder bereits groß gezogen‘.Da wir hier angeblich in einem Expertenforum sind, wäre es
schon wissenswert woher das Wissen kommt!
Hier muss sich niemand rechtfertigen wieviele Kinder er/sie schon großgezogen hat um seine Meinung zu erklären. Ob der ein oder andere mit der Meinung konform läuft hat mit dem Ausgangsthema nichts zu tun.
Und Qualifikationen werden auch nicht durch Anzahl der Kinder verteilt. Erfahrung vllt ja, aber auch das ist alles mit Bedacht zu sehen.
lg, Dany
Moin,
Ja, es erklärt, dass ich das für überhaupt nicht relevant
halte.Das mag sein, nur alle anderen klardenkkenden Menschen wissen
das
zwischen Theorie und Praxis große Unterschiede sind.
Nur wenn die Theorie nichts taugt oder die Praxis miserabel ausgeführt ist, was übrigens jeder weiß, der sich mit Theorie und Praxis beschäftigt.
Hast du eigentlich auch was zum Thema zu sagen, oder willst du hier nur mal wieder für schlechte Luft sorgen?
Gruß
Marion
Keine Kinder=keine Ahnung
Ich bin der Meinung dass man GERADE in der Kindererziehung selbst Kinder erzogen haben muss, all die schönen und die schlimmen Momente selbst erlebt haben muss um mitreden zu können. Wie war der Spruch mit den Stiefeln? Geh erstmal ein paar Meilen in meinen Stiefeln bevor du dir ein Urteil erlauben kannst…
Du hast keine eigenen Kinder, du hast - auch wenn ich allein mit dieser Meinung dastehe - nicht viel Ahnung, dein Wissen ist nichts als graue Theorie.
Ach, wie schlau war ich, was wusste ich alles, und was für ein Gutmensch war ich damals, als ich kinderlos war.
Jede Mutter, die ihr Kind böse angefaucht hat, weil es sich im Supermarkt schreiend auf dem Boden wälzte bekam von mir böse Blicke, die Unfähige, die! Das Jugendamt müsste man informieren, schlimm, so etwas! Wer weiß, was da zu Hause stattfindet, wenn die Frau das Kind im Supermarkt schon so ausschimpft!
Jahre später mit eigenen Kindern gesegnet, (die übrigens auch hin und wieder aus Zorn bis zum Brechreiz geschrieen haben, weil sie ihren Willen nicht bekamen und sich nicht ablenken lassen wollten - die aber weder psychisch gestört sind noch sonstige Probleme haben und mit denen ich mich prima verstehe) sah ich die Dinge differenzierter.
Ich lernte, dass Mütter z.B. manchmal die ganze Nacht nicht schlafen, weil das Kind dies nicht zulassen wollte, aus welchem Grund auch immer. Nicht böswillig, aber doch. Das Mütter oftmals viele, viele Nächte hintereinander nicht schlafen. Das Mütter dann auch manchmal am Ende ihrer Kraft sind.
Und dass Mütter auch nur Menschen sind, die Fehler machen.
Deshalb denke ich, wie gesagt, dein Engagement in allen Ehren - da wo es wirklich nötig ist, ist es toll.
Aber hier ist es einfach nur grausam, eine Mutter derartig fertig zu machen, nur weil sie hier um Rat und Hilfe fragte.
Die wirklich schlimmen Eltern fragen nicht um Rat. Sie bitten nicht um Hilfe, weil sie sich ihrer Fehler gar nicht bewusst sind, oder weil es ihnen bewusst ist, was sie falsch machen, es ihnen aber egal ist.
Gruß C.
Hallo,
Du hast keine eigenen Kinder,
Woher nimmst du das Wissen?
Nur weil sich P. konsequent weigert, darauf eine ANtwort zu geben, heißt es noch immer nicht, dass sie keine hat.
Die Chancen, dass doch stehen immer noch 50:50.
Gruß
Elke
Moin,
Du hast keine eigenen Kinder, du hast - auch wenn ich allein
mit dieser Meinung dastehe - nicht viel Ahnung, dein Wissen
ist nichts als graue Theorie.Ach, wie schlau war ich, was wusste ich alles,
Tjaja…mit sowas kann man sich ganz schön blamieren. Was weißt du denn von mir, hm?
Jahre später mit eigenen Kindern gesegnet, (die übrigens auch
hin und wieder aus Zorn bis zum Brechreiz geschrieen haben,
weil sie ihren Willen nicht bekamen und sich nicht ablenken
lassen wollten - die aber weder psychisch gestört sind noch
sonstige Probleme haben und mit denen ich mich prima verstehe)
sah ich die Dinge differenzierter.
Ich lernte, dass Mütter z.B. manchmal die ganze Nacht nicht
schlafen, weil das Kind dies nicht zulassen wollte, aus
welchem Grund auch immer. Nicht böswillig, aber doch. Das
Mütter oftmals viele, viele Nächte hintereinander nicht
schlafen. Das Mütter dann auch manchmal am Ende ihrer Kraft
sind.
Ja, und schade, dass Mütter sich dann nicht rechtzeitig Hilfe holen. Denn das was du beschreibst, muss nicht sein. Das kann man sowohl Müttern, als auch Kindern ersparen.
Aber hier ist es einfach nur grausam, eine Mutter derartig
fertig zu machen, nur weil sie hier um Rat und Hilfe fragte.
Die wirklich schlimmen Eltern fragen nicht um Rat. Sie bitten
nicht um Hilfe, weil sie sich ihrer Fehler gar nicht bewusst
sind, oder weil es ihnen bewusst ist, was sie falsch machen,
es ihnen aber egal ist.
Dir ist aber schon klar, dass die Ursprungsposterin sich hier vermutlich nie gemeldet hätte, wenn die brutale Tour tatsächlich funktioniert hätte?
Gruß
Marion
Hier muss sich niemand rechtfertigen wieviele Kinder er/sie
schon großgezogen hat um seine Meinung zu erklären.
Hier ist aber nicht wer-meint-was!
Ob der ein oder andere mit der Meinung konform läuft hat mit dem
Ausgangsthema nichts zu tun.
Du sprichst in Rätseln.
Und Qualifikationen werden auch nicht durch Anzahl der Kinder
verteilt.
Habe ich auch nicht behauptet, ich habe lediglich gefragt wo die
Qualifikation überhaupt herkommt.
Erfahrung vllt ja, aber auch das ist alles mit Bedacht zu sehen.
Du meinst du findest es richtig ein Mutter sofort als Folterknecht
zu bezeichnen, soviel zu Bedacht.
Gruß
Stefan
Morgen!
Die Chancen, dass doch stehen immer noch 50:50.
Nein, maximal 99:01 ansonsten würde sie sowas nicht schreiben.
Gruß
Stefan