Kleinkind findet keinen Schlaf

Morgen!

Hast du eigentlich auch was zum Thema zu sagen, oder willst du
hier nur mal wieder für schlechte Luft sorgen?

Für die schlechte Luft hast du schon gesorgt da braucht es mich gar
nicht. Und selbstverständlich hatte ich was gesagt was der UP hilft.

Für dich nochmal in ganz klar:
Menschen mit Kinder denken in der Regel nicht so wie du!

Das kannst du auch in den anderen Zweigen dieses Threads nachlesen!

Gruß
Stefan

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Hallo,

Die Chancen, dass doch stehen immer noch 50:50.

Nein, maximal 99:01 ansonsten würde sie sowas nicht schreiben.

Auch dir: woher nimmst du die Gewissheit?
Das ist nur Polemik.

Und nebenbei: das meiste, was sie schreibt, unterschreibe ich.
Nun darfst du fragen, wieviel Kinder ich großgezogen habe.
Aber das ist genausowenig relevant.

Elke

Hallo,

Für dich nochmal in ganz klar:
Menschen mit Kinder denken in der Regel nicht so wie du!

Wie kannst du sowas behaupten? Einfach so?
Lass die Polemik stecken.

Elke

Morgen!

Stell dir vor, ich kenne Familien, da muss keiner Schreien um
Aufmerksamkeit zu bekommen, weder Eltern noch Kinder. In
diesen Familien wird tatsächlich auf andere Weise
kommuniziert.

Da bist oder warst du die ganze Zeit dabei? Hast du da mit im Bett
gelegen oder wie soll man sich das vorstellen?

War es nicht eher so die haben dir was erzählt und du glaubst es?

Gruß
Stefan

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Morgen!

Menschen mit Kinder denken in der Regel nicht so wie du!

Wie kannst du sowas behaupten? Einfach so?

Lese einfach diesen Thread durch!

Lass die Polemik stecken.

Schlecht geschlafen?

Stefan

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zum Kind ins Bett legen
Hallo,

würde es nicht helfen du würdest weiter deiner Tochter Abends vorlesen, dann erklären dass es Dunkel und Schlafenszeit ist, das Licht ausmachen im zimmer im Flur brennen lassen dass man noch was sieht und dich mit ins Bett legen bis zum einschlafen? Habe ich richtig verstanden wenn du da bist weint Baby nicht? Wenn sie sowieso müde ist und es dunkel im zimmer ist müsste das doch schnell gehen wenn du daneben liegst? Irgendwann ist sie vielleicht so sicher dass du nicht mehr dabei bleiben musst. Oder gemeinsame Schlafenszeiten bißchen früher zu Bett gehen?

zusatz
meine Tochter schläft noch ab und zu in meinem Bett (3 J.) Kinder haben eine große Phantasie wenn sie vor etwas Angst haben nützt das Erklären nicht sind halt noch zu klein, da muss man durch helfen irgendwann werden sie doch groß

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super link
Vielen Dank!

Hallo Marion,
also ehrlich gesagt wundert es mich schon ein wenig, wieviel Zuspruch (siehe Sternchen) jemand mit einer Äußerung, es sei völlig irrelevant, ob man selber Kinder habe, einfahren kann.
Ich finde, dass Du - ob mit oder ohne Kinder - hier viele Dinge geschrieben hast, die einfach haarsträubend sind!
Wenn jeder, der ein paar Nächte schlecht schläft, weil Kind zahnt oder krank ist oder sein Kind mal anfährt, weil es den ganzen Tag nervt, zum Psychologen läuft (und das möglichst schon vor der Geburt, was Du ja am besten finden würdest), hätten unsere Psychologen ja ne Menge zu tun.
Psychologen kennen Dein Kind nicht, die Eltern sind seit der Geburt mit dem Kind zusammen. Die Gefahr, dass ein Psychologe Dir falsche Tips gibt, da er viel zu wenig Zeit mit Dir und Deiner Familie verbracht hat, ist riesengroß!
Du sprichst die ganze Zeit von „bis zum Erbrechen schreien lassen“. Davon hat die UP nicht geschrieben. Sie hat von „Brechreiz“ gesprochen. Weißt Du, wie schnell Kinder in dem Alter sich bis zum Brechreiz = Würgen, hochspulen können (spucken tun sie dann eigentlich nie)? Das geht von Null auf Hundert innerhalb kürzester Zeit wegen Lapalien. (Bei etwas älteren Kindern klappt es sogar auf Kommando beim Essen, wenn etwas ungeliebtes -aber letzte Woche noch Leibgreicht- auf dem Tisch steht).

Wenn jeder, der seine Kinder getrennt von Geschwistern bzw. Eltern schlafen läßt, potentielle Missbracher, Gewalttäter, Massenmörder oder sonstwie gestörte Kinder großziehen würde, wäre doch fast jeder unserer und der Generation unserer Eltern total gestört.

Frühere Generationen hatten auch nicht so viel Zeit, alles und jedes Ding auszudiskutieren und die Kinder haben auch schon mal geschrien, ohne dass sich immer sofort jemand kümmern konnte. Du willst ja wohl nicht sagen, dass alle ein schlechtes/gestörtes Verhältnis zu den Eltern entwickelt haben? Alle Lehrer, Erzieher, Berufsausbilder und sogar Psychologen beklagen heute die niedrige Frustrationsschwelle der Kinder und Jugendliche. Ganz viele können nicht warten, haben keine Geduld, sind nicht anstregungs- und leistungsbereit und müssen alle Wünsche/Bedürfnisse sofort erfüllt bekommen.

Pauschal jemanden zu verurteilen und runterzumachen, weil er nach einem Fehler (der ihm auch bewußt ist) hier Rat sucht, ist meiner Meinung nach nicht nur demotivierend es besser zu machen, sondern hilft auch dem Kind überhaupt nicht. Deine „Ratschläge“ sind keine Ratschläge sondern ausschließlich Vorwürfe. So kommt doch keiner weiter.
Als Mutter lernt man z.B. unter anderem täglich, das Kind durch geschickte Äußerungen zu motivieren und dahin zu bringen, wo man hin will. Warum nicht genauso bei einer verstörten Mutter reagieren? Als erfahrene Mutter hätte Deine Antwort vielleicht so ausgesehen: „Ich finde es sehr gut und wichtig, dass Du erkannt hast, dass Du mit der Methode völlig falsch liegst. Das ist für Euch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht versuchst Du es mal mit…, damit habe ich sehr gute Erfahrung gemacht“.
Die andere Mutter hätte wieder Mut gefasst, den sie hat ja immerhin auch etwas richtig gemacht. Und ich glaube nicht, dass Du immer unfehlbar bist. Ich jedenfalls kenne keine Mutter, die keine Fehler macht. Wer keine Kinder hat, kann natürlich auch keine Fehler machen.

Gruß Inge2

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[MOD] … wenn ich Ende sage…
… meine ich das auch so!

Erfahrung vllt ja, aber auch das ist alles mit Bedacht zu sehen.

Du meinst du findest es richtig ein Mutter sofort als
Folterknecht
zu bezeichnen, soviel zu Bedacht.

nein, ich meine dass wenn eine Mutter vier Kinder hat, dass sie wohl Erfahrung in Fragen Erziehung hat, diese Erfahrung jedoch mit Bedacht zu sehen ist, da du nicht weißt WIE sie ihre Kinder erzieht.

Bitte nun die Qualifikationsfragen sein lassen, denn sie haben mit dem Ausgangthema nichts mehr zu tun. Ich begnüge mich damit, deinen Artikel abzuschließen. Weitere Diskussionen dazu werde ich löschen.

Liebe Grüße und einen schönen Tag noch,

Dany

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Hallo Inge2,

darum schrieb sie ja auch die folgende Antwort auf Elkes Reaktion:

/t/kleinkind-findet-keinen-schlaf/5580934/44

liebe Grüße, Dany

Das ist genau das, was ich meine.
Sie schreibt: „Ich möchte Eltern eine Idee davon geben, was vielleicht in ihren Kindern vor sich geht, wenn sie in Panik schreien, bis sie kotzen“.
Von „kotzen“ war bei der ursprünglichen Frage z.B. nie die Rede, sondern Brechreiz = würgen. Das tun, wie gesagt viele Kinder, wenn Ihnen etwas nicht passt, spucken tun sie eigentlich nie (habe ich jedenfalls noch nie erlebt). Ohne Frage ist die Methode nicht unbedingt geeignet, Kinder zum schlafen zu bringen, aber ob das Kind in Panik war? Ich kann es nicht beurteilen, ich war genauso wenig dabei, wie Marion.
Übrigens kann ich mich an ein Mal erinnern, dass meine Tochter sich auch gar nicht beruhigen ließ, weil sie völlig überdreht war. Gar nichts half. Nach drei Minuten Geschrei schlief sie selig. Auch so etwas ist keine Quälerei - eher ist es in so einem Fall Quälerei, das Kind auf dem Arm zu halten und evtl. vollzureden, obwohl es damit völlig überfordert ist und nicht sagen kann „laß mich doch einfach nur in Ruhe“.

LG Inge2

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Moin,

Da bist oder warst du die ganze Zeit dabei?

Ja. Und natürlich gibt es da auch Konflikte, aber diese werden eben anders gelöst als durch Schreierei oder Gewalt.

Gruß
Marion

Hallo Inge,

ja, auch dazu sagte Elke schon ihres (inhaltlich wie deines)
/t/kleinkind-findet-keinen-schlaf/5580934/33

Du schreibst zwar „nicht aus bösem Willen“, mir ist aber wichtig, dass es überhaupt nicht mit Willen" geschieht, dass ein Kind in einem Trotzanfall nicht in der Lage ist, dieses Gefühlschaos zu kontrollieren.
Und bevor jemand fragt: die Methode damit umzugehen war, es nicht soweit kommen zu lassen (nicht durch Nachgeben, durch Vorausdenken (=Vermeidung von Hochschaukeln von Situationen) und durch Ablenken. Wenn es doch vorkam (und es kam vor - man ist nicht immer überall, man macht Fehler, dann kann man sich darum kümmern, dass das Kind sich nicht verletzen kann, kann ihm beistehen, wenn es dieses für ihn beängstigende Phase durchmacht, ohne ihm Nachzugeben).

Wie du siehst wiederholen wir uns hier in einigen Runden - vielleicht lassen wir das Thema langsam ruhen, denn ich denke, mehr als die inzwischen gesagten Meinungen gibt es gar nicht mehr.

Liebe Grüße, Dany

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Moin,

Wenn jeder, der ein paar Nächte schlecht schläft, weil Kind
zahnt oder krank ist oder sein Kind mal anfährt, weil es den
ganzen Tag nervt, zum Psychologen läuft (und das möglichst
schon vor der Geburt, was Du ja am besten finden würdest),
hätten unsere Psychologen ja ne Menge zu tun.

Hab ich das irgend wem empfohlen? Nein. Also gehst du schon mal von völlig falschen Unterstellungen aus.

Es geht hier um zweierlei:
Einmal um Eltern, die es nicht schaffen, ihre Kinder ohne Gewalt zu erziehen, und zum zweiten um Eltern, die wie jemand anders hier schrieb „am Ende ihrer Kräfte sind“.

Welche Hilfe jeweils die richtige ist, muss man sich im konkreten Fall anschauen. Der Psychologe ist es in vielen Fällen jedoch nicht. (Bei manchen Eltern, die „am Ende ihrer Kärfte sind“, reich es schon, wenn ab und zu mal ein Babysitter kommt und die Eltern sich einen schönen Abend machen können). Das nur mal so als Hinweis.

Allerdings wird der Gang zum Psychologen bei vielen am meisten dann gescheut, wenn er tatsächlich angebracht wäre. Aber auch hier gibt es andere Möglichkeiten.

Du sprichst die ganze Zeit von „bis zum Erbrechen schreien
lassen“. Davon hat die UP nicht geschrieben. Sie hat von
„Brechreiz“ gesprochen. Weißt Du, wie schnell Kinder in dem
Alter sich bis zum Brechreiz = Würgen, hochspulen können
(spucken tun sie dann eigentlich nie)? Das geht von Null auf
Hundert innerhalb kürzester Zeit wegen Lapalien. (Bei etwas
älteren Kindern klappt es sogar auf Kommando beim Essen, wenn
etwas ungeliebtes -aber letzte Woche noch Leibgreicht- auf dem
Tisch steht).

Um solche Fälle ging es hier aber nicht, sonder es ging darum, dass eine Mutter ihr Kind über mehrere Tage hinweg über längere Zeiträume systematisch und mit voller Absicht hat schreien lassen.

Wenn jeder, der seine Kinder getrennt von Geschwistern bzw.
Eltern schlafen läßt, potentielle Missbracher, Gewalttäter,
Massenmörder oder sonstwie gestörte Kinder großziehen würde,
wäre doch fast jeder unserer und der Generation unserer Eltern
total gestört.

Die wenigsten Vertreter dieser Generation hatten tatsächlich ein Zimmer für sich allein, dafür reichten schon allein die räumlichen Gegebenheiten nicht und Einzelkinder waren eher die Ausnahme, sondern teilten Zimmer mit Geschwistern. Dafür gab es andere Probleme in der Erziehung (z.B. Gewalt).

Ansonsten, möchtest du mal Zahlen sehen, wieviel Erwachsene in unsere Gesellschaft an Störungen leiden, die psychische Ursachen haben?

Ich zitiere:
Nach den Ergebnissen des Bundes-Gesundheitssurveys (2004) erkrankt etwa jeder dritte erwachsene Deutsche im Laufe eines Jahres an einer psychischen Störung. Das sind über 16 Millionen Menschen.

http://www.bptk.de/psychotherapie/zahlen_fakten/8906…

Und wir reden hier nicht über ein bisschen Unwohlsein sondern tatsächlich über psychische Störungen.

Über den Rest hab ich mich bereits an anderer Stelle geäußert.
Gruß
Marion

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Was ich nicht verstehe.
Hallo!

Du hast leider überhaupt keine Ahnung wovon du schreibst.

Das Gleiche könnte ich Dir unterstellen, das brächte uns aber nicht weiter, genauso wie andersrum.

Wenn
ein Baby oder Kleinkind allein in einem Raum gelassen wird,
hat es keine Ahnung davon, ob die Mutter ein Stockwerk tiefer
vor der Glotze sitzt oder gerade ermordet wurde. Ein Baby oder
Kleinkind kann diese Situation noch nicht überblicken. Es weiß
nur, es ist völlig alleine und keiner ist da. Es ist völlig
natürlich, dass es dann in Panik gerät und schreit.

Da sind wir verschiedener Meinung. Ein über 2 Jahre altes Kind weiß das meiner Ansicht nach sehr wohl. Vor allem, wenn man ihm das auch nochmal sagt.

Wer unbedingt darauf besteht, dass ein Kind Abends allein in
ein Zimmer gesperrt wird,

Wer spricht hier von einsperren? Du siehst nur schwarz und weiß, wie ich schon schrieb.

Was ich nicht verstehe ist Folgendes: Du schreibst davon, wie sehr Du Gewalt verabscheust und greifst hier die Leute auf eine Art und Weise an, die Deine Einstellung schlicht unglaubwürdig macht.

Bist Du Kindern gegenüber genauso aufbrausend und vergreifst Du Dich ebenso schnell im Ton und bist genauso verletzend, unterstellend und persönlich? Provokativ ausgedrückt, ich möchte es nicht mit gleicher Münze heimzahlen, ist nur so ein Gedanke.

Grüße
kernig
Für mich ist das der Abschluß der Diskussion. Ich denke, es sind alle Argumente vorgebracht, der Rest ist Hickhack.

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Liebe Inge,
ich kann mich nur anschließen und dir zu diesem Beitrag gratulieren, denn es entspricht dem, was ich gefühlt habe, als ich diese Beiträge von P. gelesen habe.
Übrigens hat sich die geplagte Mutter nicht mehr gemeldet. Das kann ja wohl auch nicht Ziel dieses Forums sein.
LG orak

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Moin,

Das Gleiche könnte ich Dir unterstellen, das brächte uns aber
nicht weiter, genauso wie andersrum.

Nur dass das, was ich hier schreibe, nicht meine Meinung ist, sondern dass ich mich jederzeit auf Fachleute berufen kann. Vielleicht ist auch für dich dieser Artikel interessant, auch in Bezug auf deine Frage im Psychologiebrett hinsichtlich „Selbstbewusstsein“:

http://www.kindernächte.ch/seite5training.htm

Und nein, dies ist natürlich keine Antwort auf deine Frage, was man denn nun wohl machen kann, wenn das Kind bereits „in den Brunnen gefallen ist“, aber es soll wenigstens andere Eltern davor bewahren, die gleichen Fehler mit vielleicht ähnlichen Konsequenzen zu machen.

Da sind wir verschiedener Meinung. Ein über 2 Jahre altes Kind
weiß das meiner Ansicht nach sehr wohl. Vor allem, wenn man
ihm das auch nochmal sagt.

Da sind wir gar nicht verschiedener Meinung. Wenn ein über 2 Jahre altes Kind dies weiß, dann wird es nähmlich auch nicht panisch schreien, wenn die Mutter das Zimmer verlässt. Wir reden hier aber über Kinder die panisch schreien.

Bist Du Kindern gegenüber genauso aufbrausend und vergreifst
Du Dich ebenso schnell im Ton und bist genauso verletzend,
unterstellend und persönlich?

Nein. Und ich würde Kinder auch nicht wegen Körperverletzung vor Gericht stellen und für Jahre hinter Gitter bringen, wenn sie mal einem Spielkameraden wiederholt ins Bein beißen. Es gibt nunmal entscheidende Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen. Wer wie ein Kind behandelt werden möchte, der darf diese gerne kundtun, sollte dann aber seinerseits davon Abstand nehmen, selbst Kinder erziehen zu wollen.

Gruß
Marion

LLG Inge

Wir werden uns wohl nicht einig werden
Hallo!

Nur dass das, was ich hier schreibe, nicht meine Meinung ist,
sondern dass ich mich jederzeit auf Fachleute berufen kann.

Die „Gegenseite“ tut das durchaus auch, wie schon viele Diskussionen über das Thema gezeigt haben. Das ist doch das Gleiche wie über Homöopathie, Stoff- oder Wegwerfwindeln und ähnliches zu diskutieren.

Und um Deinen Seitenhieb auf ein anderes Brett hier nur am Rande zu beantworten: Ich bin mir durchaus der Tatsache bewusst, dass meine Erziehung nicht fehlerfrei abgelaufen ist und das auch in Zukunft realistisch gesehen auch nicht sein kann. Auch kenne ich zum großen Teil die Gründe dafür (im Gegenteil zu Menschen, die urteilen, ohne die Hintergründe zu kennen oder zu erfragen). Wird immer wieder als Steilvorlage für persönliche Angriffe genutzt. Trotzdem wage ich, eine eigene Meinung zu den Dingen zu haben. Und es ist mir - auch auf anderen Gebieten - einfach suspekt, wenn jemand sich nach außen hin unfehlbar präsentiert. Reizt mich einfach zum Widerspruch.

Da sind wir gar nicht verschiedener Meinung. Wenn ein über 2
Jahre altes Kind dies weiß, dann wird es nähmlich auch nicht
panisch schreien, wenn die Mutter das Zimmer verlässt. Wir
reden hier aber über Kinder die panisch schreien.

Das habe ich einfach nicht so gesehen anhand der Ursprungsfrage. Ich gebe Dir in Deinen Aussagen durchaus Recht, wenn das Kind panisch schreit. Aber ich traue mir (und anderen Müttern durchaus auch) schon zu, beim eigenen Kind zu unterscheiden zwischen panischem und trotzigem Schreien, um den Kopf durchzusetzen (Auch hier werden wir uns wohl nicht einige werden, vielleicht haben wir da auch unterschiedliche Erfahrungen? Ich habe schon oft erlebt, wie unterschiedlich das Temperament von Kindern sein kann und auch die Missverständnisse, die daraus entstehen, weil man das jeweils andere Kind und die Familie aufgrund der eigenen Erfahrung völlig falsch einschätzt.). Auch würde ich bei einem jüngeren Kind ganz anders argumentieren.

Naja, wie schon gesagt, im Prinzip fand ich die Diskussion ganz anregend, aber der Punkt ist wohl erreicht, an dem wir nicht weiterkommen.

Schöne Grüße
kernig

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