Hallo,
Momentan wird überall von den Kreditverkäufen geschrieben, so hier im Spiegel unter dem Titel „Wenn das Haus weg ist“:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,532303,00.html
Dort wird behauptet, man könne selbst dann das kreditfinanzierte Haus verlieren, wenn man seine raten immer pünktlich bedient, da die bank eventuell den laufenden Kredit trotzdem an eine andere Bank verkaufen könne, wobei sich mir nicht erschliesst, was dann die Konsequenzen wären.
Daher meine Frage: Ist das Panikmache oder gibt es einen echten Grund zu Befürchtungen?
Angenommen ich habe zum Kauf von Haus oder Wohnung ein Annuitätsdarlehnen von einer Bank mit 10 Jahren Laufzeit, mit 4 Komma x Prozent vereinbarten Zinsen, xy Prozent mögliche Sondertilgung und fest vereinbarten Monatsraten (die ich regelmässig bediene). Hätte der Verkauf dieses Kredites von „meiner“ Bank an eine andere bank in diesem Fall praktische Auswirkungen (oder würde sich dann nur die Kontonr. für die Kreditraten ändern)? Könnte die neue Bank die Vertragsbedingungen ändern? Die monatlichen Raten? Die Zinsen? Die Laufzeit? Würden neue Gebühren anfallen?
Da man üblicherweise eienn festen Vertrag hat, scheint mir dies alles nicht so recht vorstellbar. Worum also geht es in dieser Diskussion? Übersehe ich etwas?
Mit vielen Grüssen,
Walkuerax