Lichtgeschwindigkeit und Relativitätstheorie

Du drehst den Spiess rum: alle anderen muessen deine
Behauptungen widerlegen, aber ihr eigenen Behauptungen
beweisen.

Meine Behauptung war: Es ist falsch, daß die Addition einer Geschwindigkeit zur Lichtgeschgwindigkeit nicht mehr als die Lichtgeschwindigkeit ergeben kann. Und wenn Du tatsächlich abstreiten willst, daß v + c > c aus v > 0 folgt, dann ist das Dein Sache. Erwarte aber bitte nicht, daß ich Dich dann noch erst nehme.

  1. Was willst Du mit einer Antwort deren Wahrheitsgehalt Du
    nicht überprüfen kannst?
  1. Schon diese eine Aussage von dir spricht Baende ueber den
    Wahrheitsgehalt.

Neigst Du öfter zu unzulässigen Schlußfolgerungen?

Guten Abend!

Aha, also Deine ureigenste Theorie, die nichtsdestotrotz wie
MrStupid bereits feststellte, dem „klassischen mechanischen
Lichtäther“ entspricht, welcher als Theorie widerlegt ist.

Die Vokabel „widerlegt“ kann flink notiert werden. Theorien im hier vorliegenden Kontext unterliegen ziemlich dem Wechsel politisch/ideologischer Gegebenheiten, die ich heutzutage so deuten will, dass unterschiedliche physikalische Sichtweisen wieder publizierbar sein sollten. Wie du es bereits ausgedrückst hast, handelt es sich um eine Art von Theorie, die bereits andere Wissenschaftler entfaltet haben und deren Widerlegung erstmal explizit vorgenommen werden muss.

Dann hast Du sicher einen Gegenbeweis zur Hand und da es Deine
Theorie ist, kannst Du ganz bestimmt auch mit mehr Details
heraus ruecken - bitte tue das!

Da läufst du bei mir offene Türen ein:
http://aethertheorie.de.ms
Bitte studiere auch einmal die Sammlung mit Links zu anderen „Äthertheorien“.
Ausgangsüberlegung war, dass Zeit vorhanden ist, eine Theorie zu entwerfen und fortzuentwickeln. Somit ist hier eine Äthertheorie als eine Art Modellvorstellung entworfen worden, welche die Eigenschaften dieses Trägermediums skizziert. Auf die Begründung kommt es an! Die Begründung läuft über die bereits angedeutete Ähnlichkeit oder Analogie von Schall und Licht, als erster Hinweis auf ein physikalisches Phänomen. Da beide Wellenarten eine bestimmte Ausbreitungs-Geschwindigkeit haben, ging es um die Untersuchung dieser Eigenschaft. Hier wird eine „Auslenkung“ jeweils beim Durchbrechen von Schall- bzw. "Licht"mauer angenommen: Stau der Teilchen vor dem bewegten Objekt, „Verhärtung“ beim Erreichen der „Grenz“-Geschwindigkeit, Durchbruch - wie beim „Glasbruch“ - und Erzeugung von Wellenzügen mit spezifischen Frequenzen, die sich mit den entsprechenden Geschwindigkeiten fortbewegen, weil die Moleküle bzw. Ätherteilchen bis zur unelastischen Härte komprimiert wurden, d.h. nunmehr wird der Impuls wie bei einem bewegten Eisenstab „blitzschnell“ übertragen.

Ich habe weitere Fragen: Wie ist denn der gravitative Beitrag
Deiner Teilchen, welche Massen haben sie also, welche Energie?
Denn sie sollten bei genuegend hoher Energie oder genuegend
geringer Eigenmasse sich genauso bei Materieansammlungen
verdichten, als andere Materie auch und damit in Konsquenz …

Aus dem Vorhandensein eines „Äthers“ erklären sich überhaupt erst Ansammlungen von Materie, d.h. es wird Antwort auf die Frage gegeben, wieso Atomkerne mit extrem hoher Dichte entstehen. In diesem Fall rede ich von „Quelle“ (Elektronen) und „Senke“ (positive Atomkerne), wobei die Atomkerne den Äther quasi „aufwickeln“. Bitte beachte das Anfangsstadium dieser Theorie und denk’ nicht gleich an quantifizierbare Mengenangaben, die mittels handlicher Formeln flink sich als rechenbar erweisen.

Du ahnst es schon, aber bitte, fuehre doch Deine Theorie erst
einmal naeher aus. Wann gedenkst Du an eine Veroeffentlichung
in Physical Review Letters oder aehnlich? Warum hast Du Deine
Theorie nicht schon im Netz ausfuehrlicher dargestellt?

Dies ist ja alles irgendwann gemacht worden und läuft ja wie hier dargestellt weiterhin - ich hab Zeit.

MfG Gerhard Kemme

Hallo Gerhard,

Aha, also Deine ureigenste Theorie, die nichtsdestotrotz wie
MrStupid bereits feststellte, dem „klassischen mechanischen
Lichtäther“ entspricht, welcher als Theorie widerlegt ist.

Die Vokabel „widerlegt“ kann flink notiert werden. Theorien im
hier vorliegenden Kontext unterliegen ziemlich dem Wechsel

Wenn man Deine Aethertheorie liest, ist das „flink“ hingeklatscht und kommt einer Veroeffentlichung und einem Beweis nicht einmal nahe. Wobei ich ueberzeugt bin, dass Du nicht einmal verstehen kannst noch verstehen willst, auf was fuer einen Unterschied ich hinaus will. Mit anderen Worten. Verwende Du bitte nicht das Wort flink im Zusammenhang mit Widerlegung/Belegung von Irgendetwas, da Du die Flinkheit geradezu patentiert hast.

politisch/ideologischer Gegebenheiten, die ich heutzutage so
deuten will, dass unterschiedliche physikalische Sichtweisen
wieder publizierbar sein sollten. Wie du es bereits
ausgedrückst hast, handelt es sich um eine Art von Theorie,
die bereits andere Wissenschaftler entfaltet haben und deren
Widerlegung erstmal explizit vorgenommen werden muss.

Von welchem „erstmals“ redest Du? Von Ausfuehrungen zur Aethertheorie? Die sind uralt und waren samt und sonders wohl fundierter, als Deine Webseite, wobei die damaligen Herren Deine Webseite allein zu Deinem Unsinn zu Schallgeschwindigkeiten vs. Windwellen und Schwerewellen nur allein in Wasser an die Wand geklatscht haetten und sich wichtigeren Dingen zugewandt haetten. Etwas hoeher haetten sie es bereits zerissen, weil die Herren anno dazumal Maxwell besser verstanden haben, als Du es tust. Ein ganz klein wenig tiefer erzaehlst Du:

" … Aus dem hergeleiteten Sachverhalt folgt eine Grundannahme dieser Arbeit: Schallwellen und damit Töne werden ausschließlich dann erzeugt, wenn Objekte die Schallmauer durchbrochen haben. …"

Damit willst Du offenbar weiter arbeiten als „Grundannahme“. Entschuldigung Gerhard, das ist hanebuechener Unsinn. Bitte nehme Dir doch erst einmal nur ein kleines und leicht verstaendliches Lehrbuch dazu zur Hand und studiere es, meinetwegen lese es auch. Nimm beispielsweise Gerthsen oder Sommerfeld.

Wenn Du aber mit Widerlegung meinst, dass die Aethertheorie erstmals „explizit“ widerlegt werden muss, so ist auch dies falsch.

Dann hast Du sicher einen Gegenbeweis zur Hand und da es Deine
Theorie ist, kannst Du ganz bestimmt auch mit mehr Details
heraus ruecken - bitte tue das!

Da läufst du bei mir offene Türen ein:
http://aethertheorie.de.ms

Ja, Deine Seite habe ich bereits einmal ueberflogen gehabt. Jetzt bin ich lesenderweise angekommen bei:

"… Ein in den Teich geworfener Kieselstein erzeugt einen einzelnen Wellenzug, der den Begriff Schallquant veranschaulicht. Durchbricht ein größeres Objekt die Schallmauer, so wird eine Vielzahl von Einzelwellenzügen oder auch Schallquanten generiert, die dann als Knall wahrnehmbar sind. … "

Vorher sagtest Du noch, dass Wellen erzeugt werden, wenn etwas die Ueberschallgeschwindigkeit durchbricht. Die Schallgeschwindigkeit in Wasser betraegt rund 1500 m/s, in Luft rund 300 m/s. Nun sage mir Gerhard, da wir doch den Schall eines in einen Teich fallenden Steines sowohl in Wasser als auch in Luft sehr gut hoeren koennen, wo bitte ein Stein, den ich oder mein kleiner Sohn in einen Teich wirft, dieser auch nur annaehernd die Geschwindigkeit von 300 m/s erreicht?

Bitte studiere auch einmal die Sammlung mit Links zu anderen
„Äthertheorien“.

Nein. Ich meine Dich und nur Dich zunaechst und ich meine nicht solch einen hanebuechenen Schund, den Du „flink“ in die Tastatur haust.

Ausgangsüberlegung war, dass Zeit vorhanden ist, eine Theorie
zu entwerfen und fortzuentwickeln. Somit ist hier eine
Äthertheorie als eine Art Modellvorstellung entworfen worden,
welche die Eigenschaften dieses Trägermediums skizziert.
Auf die Begründung kommt es an! Die Begründung läuft
über die bereits angedeutete Ähnlichkeit oder Analogie von
Schall und Licht, als erster Hinweis auf ein physikalisches

Du hast genuegend Probleme ueberhaupt Schall zu verstehen, ehe Du Dich dem Licht zuwenden solltest.

Phänomen. Da beide Wellenarten eine bestimmte
Ausbreitungs-Geschwindigkeit haben, ging es um die
Untersuchung dieser Eigenschaft.

Ich moechte nachhaken: Wie ist denn die bestimmte Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schall?

Hier wird eine „Auslenkung“
jeweils beim Durchbrechen von Schall- bzw. "Licht"mauer
angenommen: Stau der Teilchen vor dem bewegten Objekt,
„Verhärtung“ beim Erreichen der „Grenz“-Geschwindigkeit,
Durchbruch - wie beim „Glasbruch“ - und Erzeugung von
Wellenzügen mit spezifischen Frequenzen, die sich mit den
entsprechenden Geschwindigkeiten fortbewegen, weil die
Moleküle bzw. Ätherteilchen bis zur unelastischen Härte
komprimiert wurden, d.h. nunmehr wird der Impuls wie bei einem
bewegten Eisenstab „blitzschnell“ übertragen.

Ich habe weitere Fragen: Wie ist denn der gravitative Beitrag
Deiner Teilchen, welche Massen haben sie also, welche Energie?
Denn sie sollten bei genuegend hoher Energie oder genuegend
geringer Eigenmasse sich genauso bei Materieansammlungen
verdichten, als andere Materie auch und damit in Konsquenz …

Aus dem Vorhandensein eines „Äthers“ erklären sich überhaupt
erst Ansammlungen von Materie, d.h. es wird Antwort auf die
Frage gegeben, wieso Atomkerne mit extrem hoher Dichte
entstehen. In diesem Fall rede ich von „Quelle“ (Elektronen)
und „Senke“ (positive Atomkerne), wobei die Atomkerne den
Äther quasi „aufwickeln“. Bitte beachte das Anfangsstadium
dieser Theorie und denk’ nicht gleich an quantifizierbare
Mengenangaben, die mittels handlicher Formeln flink sich als
rechenbar erweisen.

Doch, ich denke sehr wohl daran. Und zwar an eine saubere Formulierung und nicht an solchen hingeflinkerten verbalen Auswurf von jemanden, dem ich noch nicht einmal die Mechanik des Schalls zutraue.

Dies ist ja alles irgendwann gemacht worden und läuft ja wie
hier dargestellt weiterhin - ich hab Zeit.

Ich habe meinerseits jedoch keine Zeit Dir Grundwissen in Physik und ich meine Grundwissen und damit noch nicht einmal Maxwell geschweige denn RT beizubringen. Mit anderen Worten: Wann publizierst Du nicht in ordentlicher Form, aber halt, Du verstehst gar nicht, was ich meine mit „ordentlicher Form“, sagte ich bereits ganz oben, wann verstehst Du ueberhaupt erst einmal die Mechanik von Schallwellen, bevor Du meinst ueber andere Dinge ueberhaupt erst einmal nachdenken zu koennen. „Koennen“ hier ausdruecklich als Konjunktiv.

Ohne Worte: „…Der Ton kommt nunmehr so zustande, dass die Anzahl der erzeugten „Schallquanten“ rhythmisch variiert. Viele gleichzeitig erzeugte Schallquanten werden als lautstark gehört, wenige als leiser Ton. Der schnelle Wechsel zwischen laut und leise wird als hoher Ton wahrgenommen, langsamer Wechsel als tiefer Ton. …“

Beim naechsten Artikel von Dir, in welchem Du Deinen, Verzeihung, Mist zur Lichtgeschwindigkeit und RT vorbringst, ob in Antwort an mich oder an sonstjemanden, werde ich Deine Aetherseite an Beispielen gezielt auseinander nehmen und aufzeigen, wie wenig Du allein zur klassischen Mechanik und zu Schallwellen verstehst, ich werde Dich fast schon boshaft ins Laecherliche ziehen, weil ich es satt habe, wenn wirre Koepfe wie Du ihren Unsinn in die Welt erbrechen. Und meinen naechsten Text werde ich schlichtweg wiederholen oder ergaenzen um die naechsten Dummheiten. Ich gebe zu, ja, ich bin wuetend und zwar zunaechst auf mich selbst, ueberhaupt drauf eingegangen zu sein, in der dummen Hoffnung, dass Du auf konkrete Nachfragen endlich schweigen wuerdest.

Viele Gruesse, Peter

3 „Gefällt mir“

Guten Tag!

Die Vokabel „widerlegt“ kann flink notiert werden. Theorien im
hier vorliegenden Kontext unterliegen ziemlich dem Wechsel

Wenn man Deine Aethertheorie liest, ist das „flink“
hingeklatscht und kommt einer Veroeffentlichung und einem
Beweis nicht einmal nahe.

Bei dir stapeln sich jetzt immer mehr negative unbegründete Behauptungen: Äthertheorien allgemein widerlegt, Äthertheorie von mir widerlegt. Ich hatte eine Angabe zum Stadium des von mir Publizierten gemacht - d.h. es ist ein Anfang, der die Grundgedanken anderen Interessierten mitteilt.

Wobei ich ueberzeugt bin, dass Du
nicht einmal verstehen kannst noch verstehen willst, auf was
fuer einen Unterschied ich hinaus will.

Du willst im Moment nur etwas abfällig persönlich urteilen.

Mit anderen Worten. Verwende Du bitte nicht das Wort flink im
Zusammenhang mit Widerlegung/Belegung von Irgendetwas, da Du die
Flinkheit geradezu patentiert hast.

Willst du jetzt so ein persönliches Streitgespräch? - Zeit zu schade!

Von welchem „erstmals“ redest Du? Von Ausfuehrungen zur
Aethertheorie? Die sind uralt und waren samt und sonders wohl
fundierter, als Deine Webseite, wobei die damaligen Herren
Deine Webseite allein zu Deinem Unsinn zu
Schallgeschwindigkeiten vs. Windwellen und Schwerewellen nur
allein in Wasser an die Wand geklatscht haetten und sich
wichtigeren Dingen zugewandt haetten.

Du behauptest immer nur persönlich negativ - haetten, haetten. Kannst du auch sachbezogen argumentieren?

Ein ganz klein wenig tiefer erzaehlst Du:

" … Aus dem hergeleiteten Sachverhalt folgt eine
Grundannahme dieser Arbeit: Schallwellen und damit Töne werden
ausschließlich dann erzeugt, wenn Objekte die Schallmauer
durchbrochen haben. …"

Damit willst Du offenbar weiter arbeiten als „Grundannahme“.
Entschuldigung Gerhard, das ist hanebuechener Unsinn. Bitte
nehme Dir doch erst einmal nur ein kleines und leicht
verstaendliches Lehrbuch dazu zur Hand und studiere es,
meinetwegen lese es auch. Nimm beispielsweise Gerthsen oder
Sommerfeld.

Du sollst selber denken und widerlegen und nicht permanent auf irgendwelche physikalischen Bibliotheken verweisen. Ein Ton entsteht immer erst dann, wenn die Luft mit hoher Geschwindigkeit bewegt wird. Hier gehe ich dann soweit zu sagen, dass ein Ton dann entsteht, wenn die Schallmauer durchbrochen wird. Solche Sachen sind alle schon ellenlang diskutiert worden.

Wenn Du aber mit Widerlegung meinst, dass die Aethertheorie
erstmals „explizit“ widerlegt werden muss, so ist auch dies
falsch.

Das ist wieder „flink“ ohne Begründung negiert.

Ja, Deine Seite habe ich bereits einmal ueberflogen gehabt.
Jetzt bin ich lesenderweise angekommen bei:

"… Ein in den Teich geworfener Kieselstein erzeugt einen
einzelnen Wellenzug, der den Begriff Schallquant
veranschaulicht. Durchbricht ein größeres Objekt die
Schallmauer, so wird eine Vielzahl von Einzelwellenzügen oder
auch Schallquanten generiert, die dann als Knall wahrnehmbar
sind. … "

Vorher sagtest Du noch, dass Wellen erzeugt werden, wenn etwas
die Ueberschallgeschwindigkeit durchbricht. Die
Schallgeschwindigkeit in Wasser betraegt rund 1500 m/s, in
Luft rund 300 m/s. Nun sage mir Gerhard, da wir doch den
Schall eines in einen Teich fallenden Steines sowohl in Wasser
als auch in Luft sehr gut hoeren koennen, wo bitte ein Stein,
den ich oder mein kleiner Sohn in einen Teich wirft, dieser
auch nur annaehernd die Geschwindigkeit von 300 m/s erreicht?

Da hatte ich allerdings auch die Vokabel veranschaulicht vor das Wasserbeispiel gesetzt und danach den Satz neu angefangen. Es ging um die Verständlichmachung des Begriffes Wellenzug.

Bitte studiere auch einmal die Sammlung mit Links zu anderen
„Äthertheorien“.

Nein. Ich meine Dich und nur Dich zunaechst und ich meine
nicht solch einen hanebuechenen Schund, den Du „flink“ in die
Tastatur haust.

Hier muss ich dir allerdings etwas widersprechen, die Entwicklung einer solchen Theorie ist nicht das Produkt „flinker“ Tastenarbeit, sondern erfordert zeitaufwendige Forschungsarbeit. Mach das mal, z.B. schreib eine zusammenhängende Begründung, warum sich die Erde dreht oder wie es zu der Erdneigung kommt.

Du hast genuegend Probleme ueberhaupt Schall zu verstehen, ehe
Du Dich dem Licht zuwenden solltest.

Deine Tipps kann ich gut brauchen. *hä*

Phänomen. Da beide Wellenarten eine bestimmte
Ausbreitungs-Geschwindigkeit haben, ging es um die
Untersuchung dieser Eigenschaft.

Ich moechte nachhaken: Wie ist denn die bestimmte
Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schall?

334 m/s

Doch, ich denke sehr wohl daran. Und zwar an eine saubere
Formulierung und nicht an solchen hingeflinkerten verbalen
Auswurf von jemanden, dem ich noch nicht einmal die Mechanik
des Schalls zutraue.

Gibt jemand dir auf eine Frage eine Antwort, dann wird er arg beschimpft. Bequem was?

Ich habe meinerseits jedoch keine Zeit Dir Grundwissen in
Physik und ich meine Grundwissen und damit noch nicht einmal
Maxwell geschweige denn RT beizubringen. Mit anderen Worten:
Wann publizierst Du nicht in ordentlicher Form, aber halt, Du
verstehst gar nicht, was ich meine mit „ordentlicher Form“,
sagte ich bereits ganz oben, wann verstehst Du ueberhaupt erst
einmal die Mechanik von Schallwellen, bevor Du meinst ueber
andere Dinge ueberhaupt erst einmal nachdenken zu koennen.
„Koennen“ hier ausdruecklich als Konjunktiv.

Deine Gerhard-Du-Bist-Doof-Tiraden solltest du vielleicht ins Psycho-Brett einstellen, dann könnten wir dir vielleicht therapeutisch unter die Arme greifen.

Ohne Worte: „…Der Ton kommt nunmehr so zustande, dass die
Anzahl der erzeugten „Schallquanten“ rhythmisch variiert.
Viele gleichzeitig erzeugte Schallquanten werden als lautstark
gehört, wenige als leiser Ton. Der schnelle Wechsel zwischen
laut und leise wird als hoher Ton wahrgenommen, langsamer
Wechsel als tiefer Ton.
…“

Beim naechsten Artikel von Dir, in welchem Du Deinen,
Verzeihung, Mist zur Lichtgeschwindigkeit und RT vorbringst,
ob in Antwort an mich oder an sonstjemanden, werde ich Deine
Aetherseite an Beispielen gezielt auseinander nehmen und
aufzeigen, wie wenig Du allein zur klassischen Mechanik und zu
Schallwellen verstehst, ich werde Dich fast schon boshaft ins
Laecherliche ziehen, weil ich es satt habe, wenn wirre Koepfe
wie Du ihren Unsinn in die Welt erbrechen. Und meinen
naechsten Text werde ich schlichtweg wiederholen oder
ergaenzen um die naechsten Dummheiten. Ich gebe zu, ja, ich
bin wuetend und zwar zunaechst auf mich selbst, ueberhaupt
drauf eingegangen zu sein, in der dummen Hoffnung, dass Du auf
konkrete Nachfragen endlich schweigen wuerdest.

Tja, nur, wie gesagt, mach es auf dem Psycho-Brett - freu mich schon.

MfG Gerhard Kemme

Rückfrage
Hallo,

die Entwicklung einer solchen Theorie ist nicht das Produkt
„flinker“ Tastenarbeit, sondern erfordert zeitaufwendige
Forschungsarbeit.

Zitat von Deiner Internetseite:
‚Schallwellen sollen ab 16 Hz hörbar sein. Wer darauf vertraut und ein kleines Werkzeug, z.B. einen Kreisschneider, mit 1000 U/min rotieren lässt, wird enttäuscht – es findet keine Tonerzeugung statt.‘
Forschung bedeutet für einen Physiker, diesen Versuch auch mal zu machen. Das wäre auch nicht mal zeitaufwändig. Kann man bei Geldmangel auch in einem Baumarkt durchführen. Und dann hättest Du diesen offensichtlichen Schwachsinn nicht von Dir gegeben. Was verstehst Du also unter ‚Forschung‘?

Gruß
Axel

Btw., vom Vorwurf der Schülerverdummung kann ich Dich ja nun entlasten: laut Deiner Biographie bist Du ja nie als Lehrer eingestellt geworden.

1 „Gefällt mir“

Guten Tag!

Zitat von Deiner Internetseite:
‚Schallwellen sollen ab 16 Hz hörbar sein. Wer darauf vertraut
und ein kleines Werkzeug, z.B. einen Kreisschneider, mit 1000
U/min rotieren lässt, wird enttäuscht – es findet keine
Tonerzeugung statt.‘
Forschung bedeutet für einen Physiker, diesen Versuch auch mal
zu machen.

Was meinst du wohl, woher mir der Begriff Kreisschneider bekannt ist? - Danke schön, weil ich über Jahre täglich damit zu tun hatte.

Und dann hättest Du diesen offensichtlichen Schwachsinn nicht von Dir
gegeben.

Sag’ uns doch bitte genau, was du da als „Schwachsinn“ zu erkennen meinst. Wedel sehr schnell mit deiner Hand hin und her - du wirst keinen Ton hören. Daraus folgt, dass eine Luftbewegung im 16Hz-Rhythmus keinen hörbaren Ton erzeugt. Oder bist du da anderer Meinung?

Was verstehst Du also unter ‚Forschung‘?

Das ist ein weites Feld, mein Herr. Es umfasst jedenfalls auch die Auswertung aller täglich beobachtbarer Phänomene zu einem Thema.

Btw., vom Vorwurf der Schülerverdummung kann ich Dich ja nun
entlasten: laut Deiner Biographie bist Du ja nie als Lehrer
eingestellt geworden.

Dann lies bitte die Kurzbiographie richtig, ich war als Studienreferendar mit der Besoldungsstufe A13 bei halber Stundenzahl verbeamtet. Du formulierst hier wieder harte Anschuldigungen - die dann doch ohne jegliche Begründung bleiben - nach dem Motto: „Da hat wieder einer auf dem Bahnsteig gehustet, Herr Bahnhofsvorsteher!“

Frohes Neues, Gerhard Kemme

Hallo,

Und dann hättest Du diesen offensichtlichen Schwachsinn nicht von
Dir gegeben.

Sag’ uns doch bitte genau, was du da als „Schwachsinn“ zu
erkennen meinst.

Ganz einfach: auch, wenn ein Gerät sehr leise ist, heißt das noch lange nicht, daß es keine Geräusche erzeugt. Halte ein Mikrofon mit Verstärker dran; vielleicht geht es sogar schon, wenn Du Dein Ohr mal ans Gehäuse legst. Du wirst feststellen, daß das Ding sehr wohl was von sich gibt.

Wedel sehr schnell mit deiner Hand hin und
her - du wirst keinen Ton hören. Daraus folgt, dass eine
Luftbewegung im 16Hz-Rhythmus keinen hörbaren Ton erzeugt.
Oder bist du da anderer Meinung?

Leider beweist das gar nichts. Du erkennst nicht den Unterschied zwischen ‚nicht vorhanden‘ und ‚nicht hörbar‘. Denk mal an Fledermäuse. Oder an ein Mikrofon mit angeschlossenem Oszillografen. Deine Ohren sind kein Messgerät und wegen fehlender Empfindlichkeit nicht geegnet, derartige Behauptungen zu beweisen.
Btw., ob das wirklich 16Hz sind, möchte ich stark bezweifeln. Schon mal gemessen (und ich meine gemessen, Auge und Gehirn sind zu träge, um die 16Hz zu zählen)?

Was verstehst Du also unter ‚Forschung‘?
Das ist ein weites Feld, mein Herr. Es umfasst jedenfalls auch
die Auswertung aller täglich beobachtbarer Phänomene zu einem
Thema.

Das ist leider nur ein winziger Teil der Forschung. Etwas ganz wichtiges unterschlägst Du dabei nämlich: die Wiederholbarkeit. Wenn sich ein Vorgang / Experiment nicht wiederholen läßt und dabei genau das gleiche Ergebnis herauskommt, hat es keinerlei Aussagekraft. Wenn Dir beispielsweise eine Taube vor die Füsse fällt, bedeutet das noch lange nicht, daß die Schwerkraft an dieser Stelle ein Loch hatte oder z.B. Deine Geisteskraft der Verursacher war. Erst, wenn Du ALLE anderen Einflüsse ausgeschlossen hast (durch herausrechnen bekannter Einflüsse oder Abschirmung in einem entsprechenden Experimentierfeld), kannst Du eine einzelne Ursache näher erforschen. Zudem müssen natürlich Deine Messgeräte empfindlich und genau genug sein, um eine Aussage machen zu können (s.o.).
Ein weiterer wichtiger Punkt ist: jede Beobachtung, die Deiner Vermutung widerspricht, muß ebenfalls erklärbar sein. Wenn Du also behauptest, daß keine Geräusche entstehen, wenn die Schallgeschwindigkeit nicht überschritten wird, und jeder Dir auf Anhieb ein Beispiel geben kann, bei dem Geräusche erzeugt werden, ohne daß die Schallgeschwindigkeit erreicht wurde, mußt Du dies erklären - oder eben Deine Behauptung anpassen.
Ein paar Beispiele von mir: erkläre das Rauschen der Wellen. Und das Geräusch eines Ventilators. Und das Pfeifen eines Segelflugzeugs. Und das Geräusch von Schritten auf Sand. Und einen Lautsprecher. Und das Brummen eines Transformators.
Überall Überschall?

Dann lies bitte die Kurzbiographie richtig, ich war als
Studienreferendar mit der Besoldungsstufe A13 bei halber
Stundenzahl verbeamtet.

Es ging um aktuelle Lehrtätigkeit. Ich vermute zu Deinen Gunsten, daß Du früher eine andere Einstellung zu manchen / vielen Dingen hattest. Sonst wärst Du vermutlich erst gar nicht so weit gekommen.

Gruß
Axel

Guten Tag!

Sag’ uns doch bitte genau, was du da als
„Schwachsinn“ zu erkennen meinst.

Ganz einfach: auch, wenn ein Gerät sehr leise ist,
heißt das noch lange nicht, daß es keine Geräusche
erzeugt. … Du wirst feststellen, daß das Ding sehr
wohl was von sich gibt.

Das ist so die Argumentation, per Schwerkraft würde ein Gegenstand gegen den Erdboden gepresst, aber dies sei nur eine visuelle Wahrnehmung des unzureichenden menschlichen Auges - in Wahrheit könne man unter Verwendung anderer Messmethoden durchaus erkennen, dass die meisten Gegenstände auf der Erde leicht schwebten. Was hier ausgedrückt werden sollte, ist die tagtägliche und somit wiederholbare Erfahrung, dass die Erzeugung eines Tones einer schnellen Bewegung des Schallwellenerregers bedarf.

MfG Gerhard Kemme

Guten Tag!

dass eine Luftbewegung im 16Hz-Rhythmus keinen hörbaren Ton erzeugt.

Leider beweist das gar nichts. Du erkennst nicht den
Unterschied zwischen ‚nicht vorhanden‘ und ‚nicht hörbar‘.

Das sind alles Spitzfindigkeiten. Da du dich auf meine Web-Site:
http://aethertheorie.de.ms
bezogen hattest, ging es um den Kontext, dass die Erzeugung eines hörbaren Tones von der Geschwindigkeit der Auslenkung durch den Wellenerreger abhängt, d.h., dass letzten Endes die Auslenkung per Schallgeschwindigkeit erfolgen muss, um einen hörbaren Ton zu erzeugen. Daraus entsteht dann die Folgerung, dass auch sichtbares Licht dadurch erzeugt wird, dass der Lichtwellenerreger die Lichtgeschwindigkeit überschreitet, um wahrnehmbares Licht zu emitieren.

Denk mal an Fledermäuse. Oder an ein Mikrofon mit
angeschlossenem Oszillografen. Deine Ohren sind kein Messgerät
und wegen fehlender Empfindlichkeit nicht geegnet, derartige
Behauptungen zu beweisen.

Es gibt unterschiedliche Stadien von Forschungsarbeiten - ohne einen ersten Hinweis, eine Plausibilität, dass etwas so sein könnte, existiert überhaupt keine Grundlage, etwas zu beweisen. Ich bin nicht dabei, irgendetwas quantitativ zu berechnen. Es genügt das Phänomen, dass bei einer kleinen Auslenkgeschwindigkeit kein Ton erzeugt wird, dass aber beim Durchbruch durch die Schallmauer ein lauter Knall entsteht. Aus dieser Beobachtung folgt für alltägliche Tonerzeugung die Annahme, dass ein hörbarer tiefer Ton dadurch erzeugt wird, dass die Aussendung von - schallschnellen - Schallquanten im Rhythmus der niedrigen Frequenz stattfindet.

Btw., ob das wirklich 16Hz sind, möchte ich stark bezweifeln.
Schon mal gemessen (und ich meine gemessen, Auge und Gehirn
sind zu träge, um die 16Hz zu zählen)?

Das ist doch mistegal. Wir reden hier nicht über Quantifizierbares, sondern darüber, dass durch einen sich mit niedriger Frequenz harmonisch bewegenden Wellenerreger kein Ton direkt erzeugt werden kann. Nimm meinetwegen eine Bohrmaschine und spann einen kleinen Propeller ein und rechne die Spindeldrehzahl von U/min auf 16 U/s um (das können auch 16,5 oder 19,25 U/s sein).

Was verstehst Du also unter ‚Forschung‘?
Das ist ein weites Feld, mein Herr. Es umfasst jedenfalls auch
die Auswertung aller täglich beobachtbarer Phänomene zu einem
Thema.

Das ist leider nur ein winziger Teil der Forschung. Etwas ganz
wichtiges unterschlägst Du dabei nämlich:

Deine Sprechabsichten wirken durch die ständige Benutzung negativer Wörter ziemlich unkollegial, d.h. ich „unterschlage“ nix, sondern es wird ein bestimmtes Medium benutzt, dass die Kurzfassung solcher Postings erfordert. Hier mal eben zu notieren, was Forschung sei, wäre kaum möglich - und - auch unnütz, da jedes Lexikon es besser kann.

Wenn Dir beispielsweise eine Taube vor die Füsse fällt,

Würd’ dich mal bitten von der Kita-Sprache Abstand zu nehmen, d.h. wenn irgendwelche Selbstverständlichkeiten dargestellt werden, dann verzichte mal auf die zweite Person Singular, d.h. auf die Personalpronomina dir, du und dich. Wissenschaft und Forschung sind insbesondere durch Rationalität und Sachlichkeit geprägt. Also - gute Ratschläge kann ich DIR auch geben.

Dann lies bitte die Kurzbiographie richtig, ich war als
Studienreferendar mit der Besoldungsstufe A13 bei halber
Stundenzahl verbeamtet.

Es ging um aktuelle Lehrtätigkeit. Ich vermute zu Deinen
Gunsten, daß Du früher eine andere Einstellung zu manchen /
vielen Dingen hattest. Sonst wärst Du vermutlich erst gar
nicht so weit gekommen.

Das wird immer schnell Unsinn, wenn du statt - wie es einem naturwissenschaftlichen Board angemessen wäre - sachlich zu argumentieren, permanent die Persönlichkeit des anderen Benutzers tangierst. So wie du unsachlich abschätzig hier redest, hättest du noch nicht einmal die Hauptschul reife bekommen.

MfG Gerhard Kemme

Hallo Gerhard,

[…] dass letzten Endes die
Auslenkung per Schallgeschwindigkeit erfolgen muss, um einen
hörbaren Ton zu erzeugen.

also gesetzt den Fall, Du behauptest wirklich, dass ein schallerregendes Objekt stets Schallgeschwindigkeit erreichen muss, um einen Ton zu erzeugen, wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn Du mal auf einem Schmierzettel fix ausrechnen würdest, welche Geschwindigkeit eine schwingende Klaviersaite (f = 440 Hz, Amplitude 0.5 mm) im Nulldurchgang (weil die Geschwindigkeit dort maximal ist) besitzt, um diese dann mit der Schallgeschwindigkeit in Luft zu vergleichen.

Gruß
Martin

PS: Kriegst Du das alleine hin?

Guten Tag!

[…] dass letzten Endes die
Auslenkung per Schallgeschwindigkeit erfolgen muss, um einen
hörbaren Ton zu erzeugen.

also gesetzt den Fall, Du behauptest wirklich, dass ein
schallerregendes Objekt stets Schallgeschwindigkeit erreichen
muss, um einen Ton zu erzeugen, wäre es vielleicht nicht
schlecht, wenn Du mal auf einem Schmierzettel fix ausrechnen
würdest, welche Geschwindigkeit eine schwingende Klaviersaite
(f = 440 Hz, Amplitude 0.5 mm) im Nulldurchgang (weil die
Geschwindigkeit dort maximal ist) besitzt, um diese dann mit
der Schallgeschwindigkeit in Luft zu vergleichen.

Glaubst du ernsthaft, dass der Ton u.a. während des Nulldurchganges der schwingenden Klaviersaite erzeugt wird? Dann könnte man die Saite auch als Spaziergänger rumtragen und den Ton hören. Richtig wäre hier, dass die Schallwellen an den Maxima und Minima der Schwingung dadurch erzeugt werden, dass Materialpartikelchen der Saite und des Resonanzkörpers bei abrupter Verzögerung extrem beschleunigen und dadurch den Ton erzeugen.

PS: Kriegst Du das alleine hin?

hää?

MfG Gerhard Kemme

Hallo Gerhard,

Glaubst du ernsthaft, dass der Ton u.a. während des
Nulldurchganges der schwingenden Klaviersaite erzeugt wird?

der Ton entsteht durch das Schwingen der Klaviersaite.

Ich bringe mein Anliegen mal anders dar: Ich finde Deine Behauptung, dass zum Erzeugen eines Tons die Schallgeschwindigkeit überschritten werden muss, bemerkenswert. Deshalb würde ich mich über eine entsprechende Rechnung dazu von Dir freuen. Vielleicht erlaubst Du mir, Dir als einfaches Modellsystem eine Klaviersaite vorzugeben, die mit der Frequenz 440 Hz und der Saitenmitte-Amplitude 0.5 mm in Luft schwingt (ich hoffe, Du stimmst mir zu, dass diese Saite einen von menschlichen Ohren hörbaren Ton erzeugt). Meine Frage an Dich lautet also einfach: Wo wird da von was die Schallgeschwindigkeit überschritten und um wieviel (d. h. welches Ergebnis liefert Deine Rechnung)?

dass Materialpartikelchen der Saite und des Resonanzkörpers bei
abrupter Verzögerung extrem beschleunigen und dadurch den Ton
erzeugen.

Sehr interessant, aber wie groß genau ist denn diese Verzögerung bzw. die extreme Beschleunigung bei obiger Klaviersaite? Könntest Du so nett sein und mir auch das vorrechnen?

Danke und Gruß
Martin

Hallo,

Leider beweist das gar nichts. Du erkennst nicht den
Unterschied zwischen ‚nicht vorhanden‘ und ‚nicht hörbar‘.

Das sind alles Spitzfindigkeiten.

Das ist keine Spitzfindigkeit, sondern die Grundlage Deiner Physik! Darauf baust Du doch Deine Erkenntnisse auf!

Da du dich auf meine Web-Site:
http://aethertheorie.de.ms
bezogen hattest, ging es um den Kontext, dass die Erzeugung
eines hörbaren Tones von der Geschwindigkeit der Auslenkung
durch den Wellenerreger abhängt, d.h., dass letzten Endes die
Auslenkung per Schallgeschwindigkeit erfolgen muss, um einen
hörbaren Ton zu erzeugen.

Und genau das bezweifle ich.

Daraus entsteht dann die Folgerung,
dass auch sichtbares Licht dadurch erzeugt wird, dass der
Lichtwellenerreger die Lichtgeschwindigkeit überschreitet, um
wahrnehmbares Licht zu emitieren.

Wenn die Grundlage schon falsch ist und dann auch noch unzulässige Analogien verwendet werden (es gibt keine Schallquanten, Licht breitet sich anders als Schall nicht in alle Richtungen aus etc.) kann nur Unsinn herauskommen. Korrigiere also Deine Grundannahme oder beweise ihre Richtigkeit. Und danach beweise oder korrigiere Deinen Analogieschluß. Das wäre dann Wissenschaft, die Wissen schafft.

Denk mal an Fledermäuse. Oder an ein Mikrofon mit
angeschlossenem Oszillografen. Deine Ohren sind kein Messgerät
und wegen fehlender Empfindlichkeit nicht geegnet, derartige
Behauptungen zu beweisen.

Es gibt unterschiedliche Stadien von Forschungsarbeiten - ohne
einen ersten Hinweis, eine Plausibilität, dass etwas so sein
könnte, existiert überhaupt keine Grundlage, etwas zu
beweisen.

Da stimme ich Dir zu. Grundlage ist immer Neugier und darauf aufbauend eine Hypothese.

Ich bin nicht dabei, irgendetwas quantitativ zu berechnen.

Das wäre dann aber der notwendige Folgeschritt, der die Hypothese stützt oder negiert.

Es genügt das Phänomen, dass bei einer kleinen
Auslenkgeschwindigkeit kein Ton erzeugt wird, dass aber beim
Durchbruch durch die Schallmauer ein lauter Knall entsteht.
Aus dieser Beobachtung folgt für alltägliche Tonerzeugung die
Annahme, dass ein hörbarer tiefer Ton dadurch erzeugt wird,
dass die Aussendung von - schallschnellen - Schallquanten im
Rhythmus der niedrigen Frequenz stattfindet.

Wissenschaft sucht nicht nur nach Argumenten für eine These, sondern (vor allem!) nach Gegenargumenten. Es ist wissenschaftlich unseriös, diese Gegenargumente einfach zu ignorieren. Genau das machst Du aber, wenn Du sie einfach vom Tisch wischt (s.o.: ‚das sind nur Spitzfindigkeiten‘) oder gar nicht darauf eingehst (siehe mein letztes Posting, was ist mit der Erklärung für:

  • das Rauschen der Wellen.
  • das Geräusch eines Ventilators
  • das Pfeifen eines Segelflugzeugs
  • das Geräusch von Schritten auf Sand.
  • einen Lautsprecher
  • das Brummen eines Transformators?)

Btw., ob das wirklich 16Hz sind, möchte ich stark bezweifeln.
Schon mal gemessen (und ich meine gemessen, Auge und Gehirn
sind zu träge, um die 16Hz zu zählen)?

Das ist doch mistegal. Wir reden hier nicht über
Quantifizierbares, sondern darüber, dass durch einen sich mit
niedriger Frequenz harmonisch bewegenden Wellenerreger kein
Ton direkt erzeugt werden kann.

Das ist in keiner Weise egal. Das Ohr hat nunmal eine Grenze für die untere Grenzfrequenz. Du kannst doch nicht einfach darunter bleiben und aus der schon daraus daraus folgenden Nichthörbarkeit eine Nichtexistenz eines Geräusches schließen!

Nimm meinetwegen eine
Bohrmaschine und spann einen kleinen Propeller ein und rechne
die Spindeldrehzahl von U/min auf 16 U/s um (das können auch
16,5 oder 19,25 U/s sein).

Das ist entscheidend für die Hörbarkeit! Und die Lautstärke des evt. entstehenden Geräusches dazu!
Btw., schonmal gemacht, den Versuch mit dem Propeller? Mit welchem Ergebnis und unter welchen Bedingungen?

Was verstehst Du also unter ‚Forschung‘?

Deine Sprechabsichten wirken durch die ständige Benutzung

Würd’ dich mal bitten von der Kita-Sprache Abstand zu nehmen,

Das wird immer schnell Unsinn, wenn du statt - wie es einem

Leider bist Du hier wieder überhaupt nicht auf meine Argument eingegangen. Könntest Du das evt. nachholen?

Btw., Die Diskussion spielt sich nunmal zwischen uns beiden ab. Ist es da nicht normal, daß ich in meinen Argument und Fragen das ‚Du‘ verwende?

Gruß
Axel

Guten Morgen!

Glaubst du ernsthaft, dass der Ton u.a. während des
Nulldurchganges der schwingenden Klaviersaite erzeugt wird?

der Ton entsteht durch das Schwingen der Klaviersaite.

Vielleicht erlaubst Du mir, Dir
als einfaches Modellsystem eine Klaviersaite vorzugeben, die
mit der Frequenz 440 Hz und der Saitenmitte-Amplitude 0.5 mm
in Luft schwingt (ich hoffe, Du stimmst mir zu, dass diese
Saite einen von menschlichen Ohren hörbaren Ton erzeugt).
Meine Frage an Dich lautet also einfach: Wo wird da von was
die Schallgeschwindigkeit überschritten und um wieviel (d. h.
welches Ergebnis liefert Deine Rechnung)?

Die Saitenmitte schwingt nach der Funktion:
Weg nach Zeit: s(t)=5*10^(-4)*sin(2*pi*f*t)
Geschwindigkeit nach Zeit: v(t)=5*10^(-4)*2*pi*f*cos(2*pi*f*t)
Beschleunigung nach Zeit: a(t)=5*10^(-4)*2²*pi²*f²[-sin(2*pi*f*t)]
Somit würde die Klavierseite an dieser Stelle
eine maximale Geschwindigkeit von: v=1,3823m/s und
eine maximale Beschleunigung/Verzög. von: a=3821,51m/s² erreichen.
Die Klavierseite überschreitet die Schallgeschwindigkeit nicht - aber entsprechende Bewegungen eines Wellenerregers würden für sich auch keine hörbare Schallwelle erzeugen, d.h. hier kann man das Bild einer geschwenkten Sammelbüchse benutzen: Eine periodische Bewegung (Klaviersaite, Sammelbüchse) zwingt einem anderen schwingfähigen System (Materialpartikel, Münzen) die rhythmische Bewegung auf.

dass Materialpartikelchen der Saite und des Resonanzkörpers bei
abrupter Verzögerung extrem beschleunigen und dadurch den Ton
erzeugen.

Sehr interessant, aber wie groß genau ist denn diese
Verzögerung bzw. die extreme Beschleunigung bei obiger
Klaviersaite? Könntest Du so nett sein und mir auch das
vorrechnen?

Bezüglich der Klaviesaite wurde dies berechnet. Die Tonerzeugung wird nach diesen Annahmen durch Marterialpartikel auf der Oberfläche der Saite bzw. des Resonanzkörpers erzeugt. Hierbei wird von einem elastisch aufgehängten Masseteilchen ausgegangen, das um die Nulllage herum mit vernachlässigbarer Gegenkraft sich bewegt und bei weiterer Auslenkung die „Federn“ spannt. Somit wird dieses Masseteilchen nicht nur vom umgebenden Material bewegt, sondern auch durch Entlastung der „Feder“ (komprimierbarer Molekülverband). Jetzt könnte ich hier ebenmal am PC einige Seiten Rechnung aufmachen - gut Ding will Weile haben.

MfG Gerhard Kemme

Guten Tag!

Leider beweist das gar nichts. Du erkennst nicht den
Unterschied zwischen ‚nicht vorhanden‘ und ‚nicht hörbar‘.

Das sind alles Spitzfindigkeiten.

Das ist keine Spitzfindigkeit, sondern die Grundlage Deiner
Physik! Darauf baust Du doch Deine Erkenntnisse auf!

Wir verwenden hier eine schwer kompatible sprachliche Diktion. Trotzdem will ich nach bestem Wissen auf deine Äußerungen eingehen. Es geht hierbei nicht um Nebengeräusche, sondern um gut hörbare Töne, da man von der gut sichtbar schwingenden Membran eines größeren Lautsprechers auch den Ton gut hört. Käme man dann auf den Gedanken, beispielsweise einen gesamten Lautsprecher mit der Geschwindigkeit der Membran gleichförmig zu bewegen, dann gäbe es keine Wahrnehmung eines deutlichen Tons. Wird die Luft durch einen kreisenden Propeller mit derselben Frequenz bewegt, dann entsteht auch kein gut hörbarer Ton. Der hätte aber entstehen müssen, da das Vergleichsobjekt - der im Rhythemus schwingende Lautsprecher - ja einen Ton erzeugte. An dieser Stelle gibt es nun einmal die Frage, wie Schallwellen mittels Lautsprecher etc. genau erzeugt werden, wobei auch die Frage zu beantworten wäre, wie es kommt, dass sie im Medium Luft die Geschwindigkeit 334m/s - egal bei welcher Frequenz - erreichen. Auf diese Fragen wird auf der angesprochenen Web-Site Antwort gegeben.

dass letzten Endes die Auslenkung per Schallgeschwindigkeit
erfolgen muss, um einen hörbaren Ton zu erzeugen.

Und genau das bezweifle ich.

Du bezweifelst sicherlich nicht, dass ein Düsenjet als großes Objekt einen sehr kräftigen Ton erzeugt, wenn er die Schallmauer durchbricht bzw. mit Überschallgeschwindigkeit fliegt.
Ab welcher Geschwindigkeit gibt es dann einen gut hörbaren Ton, wenn ein Objekt bewegt wird - aber bitte nicht das kleine Nebengeräusch, die bewegte Lautsprechermembran bewirkt auch einen gut hörbaren Ton.

Wenn die Grundlage schon falsch ist und dann auch noch
unzulässige Analogien verwendet werden (es gibt keine
Schallquanten, Licht breitet sich anders als Schall nicht in
alle Richtungen aus etc.) kann nur Unsinn herauskommen.

Die Nichtexistenz von Schallquanten leitest du daraus ab, dass dieser Begriff nicht der gebräuchlichen physikalischen Terminologie entspricht. Wird Innovation gemacht, dann muss man auch einmal ein Phänomen mit einem neuen Begriff bezeichnen, der in etwa eine Vorstellung von dem so Bezeichneten gibt. Der Begriff Schallquant wurde von mir anschaulich erläutert.

Korrigiere also Deine Grundannahme oder beweise ihre
Richtigkeit. Und danach beweise oder korrigiere Deinen
Analogieschluß. Das wäre dann Wissenschaft, die Wissen
schafft.

Die Grundannahme, dass gut wahrnehmbare Schallwellen nur dann erzeugt werden, wenn sich der Wellenerreger mit ungefähr Schallgeschwindigkeit bewegt wird ist nicht widerlegt. Beweg’ doch deinen ganzen Lautsprecher linear gleichförmig im Fußgänger-Tempo, das gibt kein entsprechendes Geräusch.

Ich bin nicht dabei, irgendetwas quantitativ zu berechnen.

Das wäre dann aber der notwendige Folgeschritt, der die
Hypothese stützt oder negiert.

Erstens verstehe ich mich nicht als Einzelkämpfer, der eben mal locker am PC den Nobelpreis herbei rechnet. Da gilt absolute Bescheidenheit:
-Beobachtung eines Phänomens: Überschallknall
-Aufstellung Hypothese: Schallwellen per Auslenkung mit 334m/s
-Folgerichtige begründete Entfaltung des physikalischen Zusammenhangs
-Transfer auf Licht: Licht wird per Überschreitung von c erzeugt
Insgeamt entsteht so ein ausformuliertes schlüssiges Modell zur Erzeugung und Übertragung elektromagnetischer Wellen, das von anderen Fachleuten z.B. auch rechnerisch widerlegt werden könnte.

Wissenschaft sucht nicht nur nach Argumenten für eine These,
sondern (vor allem!) nach Gegenargumenten. Es ist
wissenschaftlich unseriös, diese Gegenargumente einfach zu
ignorieren.

Wissenschaftliche Forschung benötigt bei einer Thematik wie Überlichtgeschwindigkeit Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte. Bitte betrachte alles mit etwas Augenmaß. Verpflichtungen gibt es hier überhaupt nicht, insbesondere würde es der physikalischen Sache mehr dienen, wenn sich der Kritiker auf eine Aussage konzentrierte und versuchte diese inhaltlich zu widerlegen.

Genau das machst Du aber, wenn Du sie einfach vom
Tisch wischt (s.o.: ‚das sind nur Spitzfindigkeiten‘)

Wie gesagt, stutze mal deine anordnungsbetonte sprachliche Diktion. Zur Erörterung von Sachverhalten gehört auch eine höflich lockere Tonart. Ich erinnere wiederum an das hier benutzte Medium und seine Grenzen: Dies ist ein Brett zur Diskussion mathematisch-physikalischer Sachen - längere Postings sind absolut unlesbar. Hierzu dienen dann ausgearbeite Web-Sites. Aber auch solche sind in ihrem Umfang begrenzt. Somit ist die Auflistung von größeren Fragekatalogen kaum beantwortbar, insbesondere dann, wenn es sich um Aufforderungen handelt wie: Erläutern sie mal eben die Ursache der Gravitation!

der Erklärung für:

  • das Rauschen der Wellen.
  • das Geräusch eines Ventilators
  • das Pfeifen eines Segelflugzeugs
  • das Geräusch von Schritten auf Sand.
  • einen Lautsprecher
  • das Brummen eines Transformators?)

Wird alles als überschallschnelle Auslenkung von Oberflächenpartikel z.B. der windumtosten Tragflächen eines Seglers angesehen. Eine bewegte Lautsprechermembran erzeugt einen gut hörbaren Ton - das ist der Bezug, mit der Frage, wie soetwas vor sich geht. Da glaubt mancher, dass dies direkt durch deren Bewegung geschieht und wird dadurch widerlegt, dass ein entsprechend schnell bewegtes Objekt keinen entsprechenden Ton erzeugt.

Das ist in keiner Weise egal. Das Ohr hat nunmal eine Grenze
für die untere Grenzfrequenz. Du kannst doch nicht einfach
darunter bleiben und aus der schon daraus daraus folgenden
Nichthörbarkeit eine Nichtexistenz eines Geräusches schließen!

Die Frequenz von 16Hz gilt als untere Hörschwelle, diese hatte ich auch erwähnt.

Btw., schonmal gemacht, den Versuch mit dem Propeller? Mit
welchem Ergebnis und unter welchen Bedingungen?

Mach du das doch - untermauere deine Anspruchshaltung durch eigene ausführliche inhaltliche Darstellungen

MfG Gerhard Kemme

Hallo Gerhard,
Du unterscheidest in Deiner Privatphysik offensichtlich zwischen Schall, den man hören kann, und Schall, den man nur mittels Verstärker hören kann. Das ist derartiger Unsinn, daß mir dazu nichts mehr einfällt. Du lebst in einer fest ummauerten Traumwelt, aus der Dich Tatsachen nicht herausholen können.
Diskutiere allein weiter.
Gruß
Axel

Btw., vielleicht solltest Du bei Gelegenheit doch mal ein Physikbuch lesen, in dem der Unterschied zwischen einer gleichförmigen Bewegung und einer Schwingung erklärt wird. Dann kommt vielleicht nicht mehr so ein Quatsch von Dir:

Eine bewegte Lautsprechermembran erzeugt
einen gut hörbaren Ton - das ist der Bezug, mit der Frage, wie
soetwas vor sich geht. Da glaubt mancher, dass dies direkt
durch deren Bewegung geschieht und wird dadurch widerlegt,
dass ein entsprechend schnell bewegtes Objekt keinen
entsprechenden Ton erzeugt.

Guten Tag!

Du unterscheidest in Deiner Privatphysik

für die es im Abi die Note „sehr gut“ gegeben hat und mit der zwei Hochschul-Examen bestanden wurden. Wohlgemerkt an einer Hochschule für allgemeine Wissenschaft und nicht für angewandte Wissenschaft. Hast du eigentlich schon einmal im Leben eine Latein-Klausur geschrieben?

offensichtlich zwischen Schall, den man hören kann, und Schall, den
man nur mittels Verstärker hören kann.

unterstellen kann man alles. Wenn Negativ-Aussagen bezüglich der Person eines anderen Teilnehmers gemacht werden, dann bitte einen klaren Bezug. Nocheinmal die Argumentationskette:
Ein größeres Objekt (Membran) bewegt sich im Lautsprecher und erzeugt einen deutlich hörbaren Ton.
Wird ein ebenso großes Objekt mit der maximalen Geschwindigkeit der Lautsprecher-Membran gleichförmig bewegt, so wird kein vergleichbar deutlicher Ton erzeugt.
Allerdings weiß man, dass ab einer Geschwindigkeit von 334m/s wieder ein entsprechend lauter Ton erzeugt wird.
So entstand die Hypothese, dass Schallwellen nur im Bereich dieses Tempos erzeugt werden, d.h., dass es sich dann bei der vibrierenden Membran des Lautsprechers um schwingende Oberflächenpartikel handelt, die wiederholt die „Schallmauer“ durchbrechen und so Schallwellen emitieren.

Das ist derartiger Unsinn, daß mir dazu nichts mehr einfällt. Du
lebst in einer fest ummauerten Traumwelt, aus der Dich Tatsachen
nicht herausholen können.

Das klingt wie eine psychologische Übertragung von Sachen, die man dir oft vorgehalten hast - somit lernen konntest - und die du nunmehr auf andere überträgst.

Diskutiere allein weiter.

Nun - dachte, du wärest an einem physikalisch-technischen Plauderstündchen interessiert gewesen.

MfG Gerhard Kemme

Hallo!

Käme man dann auf den :Gedanken, beispielsweise :einen gesamten
Lautsprecher mit der :Geschwindigkeit der Membran :gleichförmig zu bewegen, dann :gäbe es keine Wahrnehmung :eines deutlichen
Tons.

So isses. Gleichförmige Bewegung erzeugt keinen Schall. Bewegst Du aber den ganzen Lautsprecher oder einen beliebigen anderen flächigen Gegenstand hin und her, wird damit eine Schwingung der Luft erzeugt, mithin Schall. Geschieht der periodische Vorgang im geeigneten Frequenzbereich, reagiert das Hörorgan des Menschen oder bei schnelleren Vorgängen auch das der Fledermäuse und Delphine.

Es ist die periodische Veränderung, die den Schall und im hörbaren Bereich das akustische Erlebnis produziert. Einfach und anschaulich sind die Vorgänge mit einer durch ein Rohr angeblasenen rotierenden Lochscheibe (Lochsirene) zu studieren. Aus Drehzahl der Scheibe, multipliziert mit der Anzahl der Löcher, erhält man die Frequenz des beim Anblasen erzeugten Tons. Drehzahl in Umdrehungen pro Sekunde und unter Frequenz ist hier die Frequenz der Grundschwingung zu verstehen.

Gruß
Wolfgang

Guten Abend!

Käme man dann auf den Gedanken, beispielsweise einen gesamten
Lautsprecher mit der Geschwindigkeit der Membran gleichförmig zu
bewegen, dann gäbe es keine Wahrnehmung eines deutlichen
Tons.

So isses. Gleichförmige Bewegung erzeugt keinen Schall.

Wenn sie mit 334m/s oder mehr erfolgt anscheineind doch.

Bewegst Du aber den ganzen Lautsprecher oder einen beliebigen
anderen flächigen Gegenstand hin und her, wird damit eine
Schwingung der Luft erzeugt, mithin Schall. Geschieht der
periodische Vorgang im geeigneten Frequenzbereich, reagiert
das Hörorgan des Menschen oder bei schnelleren Vorgängen auch
das der Fledermäuse und Delphine.

Es ist die periodische Veränderung, die den Schall und im
hörbaren Bereich das akustische Erlebnis produziert.

Spannt man in eine Bohrmaschine ein kleines Zahnrad und läßt es mit einer Drehzahl von 1200 U/min, d.h. 20 U/s, rotieren, so spürt man zwar durchaus eine Luftbewegung an der Hand, aber es entsteht kein deutliches Geräusch, wie man es nach der Erklärung, dass Schall aufgrund der periodischen Luftbewegung entsteht, erwarten würde.

Einfach
und anschaulich sind die Vorgänge mit einer durch ein Rohr
angeblasenen rotierenden Lochscheibe (Lochsirene) zu
studieren. Aus Drehzahl der Scheibe, multipliziert mit der
Anzahl der Löcher, erhält man die Frequenz des beim Anblasen
erzeugten Tons. Drehzahl in Umdrehungen pro Sekunde und unter
Frequenz ist hier die Frequenz der Grundschwingung zu
verstehen.

Nur diese Versuchsanordnung schließt nicht aus, dass die eigentliche Schallwellenerzeugung z.B. durch schwingende Oberflächenpartikel entsteht. Nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass eine pure rhythmische Luftbewegung z.B. mit 20 Hz nicht das erwartete Geräusch bewirkt.

MfG Gerhard Kemme

Hallo Gerhard,

Somit würde die Klavierseite an dieser Stelle
eine maximale Geschwindigkeit von: v=1,3823m/s und
eine maximale Beschleunigung/Verzög. von: a=3821,51m/s²
erreichen.

d’accord – auf diese Werte komm ich auch.

Die Klavierseite überschreitet die Schallgeschwindigkeit nicht

So ist es. Sie bleibt sogar erheblich kleiner (nur 0.4 % cSchall)

  • aber entsprechende Bewegungen eines Wellenerregers würden
    für sich auch keine hörbare Schallwelle erzeugen,

Das hört sich so an, als ob die Klaviersaite für Dich kein Wellenerreger sei. Erklär mal: Was verstehst Du unter einem „Wellenerreger“, und warum zählt eine Klaviersaite für Dich nicht dazu?

d.h. hier kann man das Bild einer geschwenkten Sammelbüchse benutzen:

Klar, aber das Sammelbüchsen-Bild könnte trotzdem falsch sein.

Eine periodische Bewegung (Klaviersaite, Sammelbüchse) zwingt
einem anderen schwingfähigen System (Materialpartikel, Münzen)
die rhythmische Bewegung auf.

Und mit nur einem einzigen schwingfähigen System geht es nicht?

Apropos: Mir ist absolut nicht klar, wieviele Bestandteile das schallerzeugende System „gefüllte Sammelbüchse“ hat: Sind es zwei (Büchse + Münzen) oder drei (Büchse + Münzen + Materialpartikel auf der Büchse und den Münzen)?

Die Tonerzeugung wird nach diesen Annahmen durch Marterialpartikel
auf der Oberfläche der Saite bzw. des Resonanzkörpers erzeugt.

Aha. Dann hätte ich hier aber mal ne Frage, und zwar: Bei diesen „Materialpartikeln“, die sich da auf den Oberflächen von Klaviersaiten befinden sollen – um was handelt es sich dabei genau? Sind es Staubkörchen? Rußpartikel von Dieselfahrzeugen? Blütenpollen? Oder (bei Saiten aus Kupfer) winzige Kupferspänchen? Oder alles zusammen?

Wie dem auch sei – nächstes Problem (für mich): Man kann hingehen und eine Klaviersaite so gut polieren und „putzen“, dass ihre Oberfläche praktisch völlig frei von „Materialpartikeln“ (gleich welcher Art und Herkunft) ist. Das ist mit Hilfe der modernen Reinstraumtechnik kein Problem. Wenn man eine solche Saite schwingen läßt, erzeugt sie dann nur einen ganz leisen Ton, oder schwingt sie sogar stumm? Was meinst Du?

Und was ist, wenn man auf die Oberfläche einer Saite absichtlich viele „geeignete“ Partikel aufbringt (vielleicht reicht es aus, sie mit Puderzucker zu bepinseln?): Ist der Ton dann besonders kräftig? Weil bei einer Sammelbüchse ist er es ja, wenn 50 statt bloß 10 Münzen drin sind. Denkst Du, man könnte eine Innovation für den Klavierbau daraus ableiten, nach dem Motto „Unsere Pianos: wahre Klangwunder dank hochpartikelisierter Saiten“, oder so?

Hierbei wird von einem elastisch aufgehängten Masseteilchen
ausgegangen, das um die Nulllage herum mit vernachlässigbarer
Gegenkraft sich bewegt und bei weiterer Auslenkung die
„Federn“ spannt. Somit wird dieses Masseteilchen nicht nur vom
umgebenden Material bewegt, sondern auch durch Entlastung der
„Feder“ (komprimierbarer Molekülverband).

Das muss ich mir nochmal durchlesen. Bis dahin kannst Du mir ja meine obigen Fragen beantworten – natürlich nur, wenn Du möchtest.

Danke und Gruß
Martin