Man kann auch im sinnfreien einen Sinn suchen…
*g* ich seh das so da musste wohl nen blöden anfangs dialog her…
Sie haben den Elektriker bestellt?
Jah das ist der Kappute fehrnseher…
Ah das haben wir gleich da ist nur das Kabel ausgesteckt… so jetzt gehts wieder… Was jetzt?
Das ist meine Freundin **** sie ist nur schnell rüber gekommen um zu duschen…
öhm, wie jetzt ? ^^’ klar erschliesst sich doch aus dem folgenden Dialog was jetzt kommen muss… Der elektriker geht und stellt die Arbeit in Rechnung. Die Freundin föhnt sich noch die Haare und geht nachhause… Wieso sie überhaupt rübergekommen ist ist sowieso ein Rätsel… ihre Dusche ist wohl kapput…
im ersten Dialog hat sie ihre eigentlichen Wünsche, ihre wirklichen Beweggründe nicht klar geäußert. Was bleibt dem Mann dann anderes übrig als ein halbherziges „Ok“ zu nuscheln?
wäre die Frau eine „Männerversteherin“ hätte sie gefragt:
„Eigentlich müsste ich am WE meine Schwester besuchen. Ich hab nur wenig Lust dazu. Wenn Du aber mitkämest, würde ich hinfahren. Hättest Du Lust dazu?“
Dann wäre ein wirklicher Dialog möglich gewesen, weil die Grundlagen bekannt gewesen wären.
Frauen neigen nach meiner Erfahrung dazu, eine Frage zu äußern, die am Ende eigener längerer Denkarbeit steht. Da sie aber nur das Ergebnis aussprechen, nicht aber die Gedankenkette klarlegen, kann der Mann nur auf das tatsächlich Gesagte antworten. D.h. dem äußeren Dialog geht ein innerer voraus, der dem Gegenüber verborgen bleibt und den er daher nur selten nachvollziehen kann. Daher kommt es zwangsläufig zu Missverständnissen.
im ersten Dialog hat sie ihre eigentlichen Wünsche, ihre
wirklichen Beweggründe nicht klar geäußert. Was bleibt dem
Mann dann anderes übrig als ein halbherziges „Ok“ zu nuscheln?
wäre die Frau eine „Männerversteherin“ hätte sie gefragt:
„Eigentlich müsste ich am WE meine Schwester besuchen. Ich hab
nur wenig Lust dazu. Wenn Du aber mitkämest, würde ich
hinfahren. Hättest Du Lust dazu?“
D
NEIN! NEIN! NEIN!
niemand weiss, ob sie lust hat. keiner hat gefragt.
SIE hat gefragt, was ER möchte.
wie kann sie ahnen, dass in seinem kopf gleich die „ich tu was das mädchen möchte“ platte losgeht?
aber sie hat ihm nicht gesagt, warum sie das wissen möchte.
Die Frage - so viel weiß der Mann ja - kommt nicht aus heiterem Himmel. Sie hat einen Grund diese Frage zu stellen. Was ist dieser Grund? Das weiß er nicht und deshalb weiß er auch nicht, wie er angemessen reagieren soll. Daher dieses eher indifferente „ok“.
Hinter der Frage „Möchtest Du am WE meine Schwester besuchen?“ können tausend verschiedene Intentionen stecken. Einige davon mögen belanglos sein, andere hingegen wahre Tretminen.
Will die Frau nur seine Pläne für das WE erfahren? Will die Frau mit ihrer Frage eine gewisse Eifersucht andeuten? Will sie mit dieser Frage eine Diskussion über ihr eigenes Verhältnis zu ihrer Schwester beginnen? …
Das macht ja die Diskussion zwischen den Geschlechtern so schwierig.
Männer beginnen ein solches Gespräch meist eher mit einer Information: „Ich wollte eigentlich gern dieses WE …“ um daran eine Frage anzuknüpfen.
Frauen setzen das Wissen um die Information meist voraus, im Glauben, der Mann habe diese Information bereits und beginnen das Gespräch gleich mit der Frage.
ausserdem solltest du dir ihre angebliche Fortführung des „Dialoges“
zu Gemüte führen.
Master, den versteh ich sowieso nich.
Und ich gebs zu, bevor es Streit gibt.
Allerdings kenne ich auch die Schwester nicht.
Ich hab schon bei den ersten Antworten lachen müssen.
Hi,
können wir uns vielleicht darauf einigen, Männer teilen sich selten zwischne den zeilen mit, können es aber (finden diese Art der kommunikation daher schwieriger), Frauen können auch 1:1 mitteilen, tun es aber selten (finden das daher schwieriger). Daher kommen ja auch die missverständnisse. Solange jeder weiß und akzeptiert, ist ja alles ok, aber wenn er daherkommt und ein Nein einer Frau nicht akzeptiert (weil ja eine Frau angeblich nie das sagt, was sie meint) - gibt es stress, weil er unzulässig verallgemeinert. Und eben etwas tut, was er nicht richtig beherrscht - verstehen in demFall. Frauen kommunizieren ja nicht immer und nicht immer absichtlich zwischen den Zeilen. „Nein“ kann ausgedrückt werden durch zB „Jetzt besser nicht“. Wenn man aber ein direktes Nein hört, ist bereits das Ende der Fahnenstange erreicht.
aber sie hat ihm nicht gesagt, warum sie
das wissen möchte.
aber im anderen beispiel ist er doch auch bei ihrem „warum“ in die luft gegangen?!
-gehen wir zu xy?
-warum?
-dann eben nicht!
Die Frage - so viel weiß der Mann ja - kommt nicht aus
heiterem Himmel. Sie hat einen Grund diese Frage zu stellen.
Was ist dieser Grund? Das weiß er nicht und deshalb weiß er
auch nicht, wie er angemessen reagieren soll. Daher dieses
eher indifferente „ok“.
exakt das hatten wir gestern auch am wickel. ich fragte den göga, warum (sic!) weder er selber noch der kerl im dialog in der lage sind, aus der frage „was willst du“ ein interesse an ihm herauszuhören?
Männer beginnen ein solches Gespräch meist eher mit einer
Information: „Ich wollte eigentlich gern dieses WE …“ um
daran eine Frage anzuknüpfen
okey (!), ich probiere das mal am gatten aus (wir haben nämlich auch manchmal ähnliche gespräche.
Frauen setzen das Wissen um die Information meist voraus, im
Glauben, der Mann habe diese Information bereits und beginnen
das Gespräch gleich mit der Frage.
vielleicht, um der unabwendbaren belehrung durch den mann zuvorzukommen?
aber das ist ein weiteres weites feld
sie - möchtest du am wochenende meine schwester besuchen?
er - okay
------- thema durch, die frage ist beantwortet --------
sie - hast du wirklich lust, sie zu besuchen?
was soll das jetzt?
er - du machst mich wahnsinng! könntest du dich vielleicht
mal entscheiden, was du eigentlich willst?
ja, warum kann sie das nicht?
und warum ist er so genervt? man ist geneigt anzunehmen, dass er so genervt ist, weil es nicht das erste mal so läuft.
sie - (was meint ihr?)
s.o.
desweiteren empfehle ich dir (ja, dir! ) den kurs zu belegen „kommunikation zwischen mann und frau“. und das ist mein voller ernst. mir hat er damals neue welten erschlossen.
männer und frauen kommunizieren nun mal manchmal auf unterschiedlichen ebenen. um sich zu verstehen ist aber eine gemeinsame sprache unerlässlich. klingt logisch, oder? das betrifft auch deine absicherungsgeschichte.
desweiteren empfehle ich dir (ja, dir! ) den
kurs zu belegen „kommunikation zwischen mann und frau“. und
das ist mein voller ernst. mir hat er damals neue welten
erschlossen.
desweiteren empfehle ich dir (ja, dir! ) den
kurs zu belegen „kommunikation zwischen mann und frau“. und
das ist mein voller ernst. mir hat er damals neue welten
erschlossen.