Namensgebung kontrovers

Auch meine 3 Jungs haben Namen bekommen. Auch diese konnten sich zum fraglichen Zeitpunkt nicht selbst dazu äußern, so dass meine Frau und ich die Wahl vornahmen. Wir wissen nicht, ob unsere Auswahl für die 3 optimal sein wird, aber nie hätten wir ihnen eine Bürde der Art „Judas“, „Adolf“ oder „Rumpelstilzchen“ auf die Schultern gelegt, auch wenn wir es noch so lustig und schön gefunden hätten.

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Hi Wiz,

meiner hat das Problem durch Abkürzung gemildert: „Hi, ich bin der Adi!“ Auch blöd, aber naja. Und mein Adolf war der totale Spießbürger, mit Jeans mit eingebügelten Bundfalten - extrem uncool und dann noch exakt geschnittene Poper-Frisur. Er war auch nicht der Beliebteste, stell ich gerade fest…:wink:

LG

Uschi

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Ebenso
könnte der heilige Apostel ‚Judas Taddhäus‘ gemeint sein. (
http://www.heiligenlexikon.de/start.html?Biographien…

Da hast du sicherlich recht, aber heutzutage wird das Wort „Judas“ auch synonym für „Verräter“ gebraucht, aber nicht für Jünger oder Heiliger oder sonstwas. Ich glaube, wenn dein Sohn später so denkt wie die Mehrheit der mehr oder weniger christlichen Menschen, was relativ wahrscheinlich ist, dann wird er nicht nachvollziehen können, warum du ihn unbedingt so nennen wolltest, egal wie selbstbewusst du ihn auch erziehst.

Gruß
Nelly

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Hallo Chris,

Diese ganze Diskussion ist mir
entgangen, aber ich möchte noch kurz
meinen Senf dazugeben …

  1. Ich denke nicht zwingend, dass die Namensgebung ‚Judas‘ nur
    negative Aspekte mit sich bringen würde. Bei einer richtigen
    Erziehung, die dem Kind ein gesundes Selbstbewusstsein bringt,
    denke ich nicht, dass es durch die Verwendung von ‚Judas‘ als
    Zweitnamen Gefahr liefe, Hänseleien hilflos ausgeliefert zu
    sein. Ich möchte mein Kind selbstverständlich zu
    Selbstbewusstsein erziehen, dazu jedweder Schwierigkeit im
    Leben standzuhalten und sich von nichts und niemandem von
    einem glücklichen Leben abhalten zu lassen.
    Und genau aus diesem Grund spricht - was die Hänseleien
    betrifft - nichts dagegen, meinem Kind diesen Namen zu
    geben…

Du kannst natürlich philosophisch oder sonstwie
begründen, dass es ‚eigentlich‘ o.k. ist, Kinder
so und so zu nennen. Aus dem selben Grunde könntest
Du auch begründen, Dein Kind ‚Ficken‘ zu nennen,
weil es ja a) dadurch entstand und es ja b) etwas
schönes und wichtiges ist.

Auf der anderen Seite hast Du recht, dass die Idio-
synkrasie gegen bestimmte Namen irrational und auch
‚unlogisch‘ ist.

So ist z.B. ‚Adolf‘ verpönt, dagegen ‚Reinhardt‘ (Heydrich)
oder ‚Martin‘ (Bormann) oder ‚Heinrich‘ (Himmler) o.k.,
obwohl diese Leute die tatsächlichen Entscheidungen
trafen.

Das ist natürlich ein Symbolismus, über den man sich
genausogut hinwegsetzen kann, wenn man möchte.

Ebenfalls halte ich Osama für einen schönen
arabischen Namen und dieser wird ja im
arabischen Raum auch gerne vergeben.

Nur was man nicht übersehen sollte: Jeder dieser
Namen verweist auf seine spezielle ‚Bedeutung‘,
die dieser Name derzeit in unserem Kulturkreis
angenommen hat.
Diese Bedeutung ist eben „einfach da“ und kann
nicht wegdiskutiert werden, selbst wenn diese
Bedeutung idiotisch und unlogisch ist.

So kannst Du guten Gewissens Dein Kind ‚Adolf‘
nennen und der Überzeugung sein, ihm einen
schönen alten deutschen Namen mitgegeben zu
haben. Was Du nicht ändern kannst, ist die
Reaktion der Umwelt, mit der Dein Kind kon-
frontiert wird. Dem Kind nützt es gar nichts,
wenn Du ihm später erzählst, welch hehre
und gute Gedanken Dich zur Namensauswahl ver-
leiteten. Das Kind gewinnt sein Selbstbild aus
der Wertung, die ihm seine Umwelt entgegenbringt.

Mit einem Namen, der eine gewisse Bedeutung
im Kulturkreis des Kindes hat, zeichnest
Du Dein Kind also an. Du tust Dies aus einem
persönlichen Überlegenheitsgefühl: „Ich darf das,
denn ich weiss Bescheid“. Aber Dein Kind wird sehr
leicht zum Sonderling, wo Integration in eine Gruppe
ausschlaggebend für die Entwicklung ist.
Das wolltest Du dann nicht. Schon klar …

Grüße

CMБ

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aber nie hätten

wir ihnen eine Bürde der Art „Judas“, „Adolf“ oder
„Rumpelstilzchen“ auf die Schultern gelegt, auch wenn wir es
noch so lustig und schön gefunden hätten.

Das habe ich natürlich auch nicht gemacht. Meine Tochter heißt Hanna Lea, wird Lea gerufen und noch gefällt ihr der Name - ist leicht auszusprechen für eine 2-Jährige. Aber ob sie damit glücklich wird, weiß ich natürlich nicht. Später habe ich die Bedeutung von Lea herausbekommen, und wenn sie das herausfindet und glaubt, man vergibt Namen, um dem Kind damit etwas fürs Leben zu wünschen, wird sie bestimmt sauer sein.

Hallo Chris,

also ich sehe das so ähnlich wie die meisten meiner Vor-Poster. Du hast Dir Deine Meinung doch schon längst gefasst, worauf willst Du hinaus? Das wir Dich dazu beglückwünschen, dass Dir so ein ausgefallener Name gefällt?

Definitiv gibst Du Deinem Sohn eine Hypothek mit, wenn Du ihn Judas nennst. Genauso, als ob er mit Nachnamen Hitler, Göbbels oder Mengele heißen würde - nur, den Nachnamen sucht man nicht aus. Den Vornamen schon.
Was das mit dem zweiten Vornamen soll, verstehe ich nicht. Mir scheint, Du gehst sowieso von vornherein davon aus, dass er ihn nicht benutzen und eher für sich behalten wird. Also bist Du Dir dessen bewußt, dass es eine Belastung ist, mit so einem Namen herumzulaufen. Aber wo ist dann der Sinn? Willst Du Dich einfach nur selbst verwirklichen? Wünschst Du Dir für Dein Kind nicht, dass es mit Stolz und Freude seinen vollen Namen nennen kann? Willst Du ihn absichtlich blamieren und dem Hohn und Spott seiner Mitschüler aussetzen? Würdest Du ihm auch rosa Kleider anziehen, bloß weil Du sie hübsch findest? Oder ihm Zöpfe flechten? Oder wäre das dann „nur was für zuhause“?

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es einen positiven Einfluß auf sein Selbstwertgefühl hätte. So nach dem Motto: Was Dich nicht umbringt, macht Dich stärker … das ist doch Quatsch, total veraltet.

Und ich kann Dir wirklich nicht zustimmen: es gibt wohl kaum einen Namen in der westlich-christlichen Welt, der ähnlich negativ besetzt ist wie Judas (vielleicht noch Adolf). Chantal ist in Frankreich ein ganz normaler Vorname. Kevin ist in England so gebräuchlich wie bei uns Felix. Judas ist immer Judas, der Verräter.

Nochmal, ich kann nicht verstehen, warum Du Deinem Kind gleich zur Geburt so ein Päckchen aufladen willst. Wer weiß, welche anderen Schwächen er sowieso schon mitbekommt, wie eine große Nase, oder ein vorstehendes Kinn, oder vorzeitigen Haarausfall, oder einen Sprachfehler, oder Pickel, oder oder oder … MUSS ja nicht so sein. Aber in aller Regel hält das Leben schon genug Schwierigkeiten für ein Kind / einen Heranwachsenden bereit, da muss man doch nicht noch was draufpacken!?

Verständnislos kopfschüttelnde Grüße von
Sibylle aus M

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…google doch einfach mal nach Judas Namensrecht Standesamt.

Dann wirst du schnell fesstellen, dass dein Vorhaben eh nicht in die Tat umgesetzt werden kann, da in Deutschland biblische Namen wie z.B. „Judas“, „Satan“ oder „Kain“, die eine stark negative Prägung mit sich bringen, nicht anerkannt werden.

Gruß

Phoebe

Angebot
Hallo Guido,

Corvin, der Kleine Davin, Semjon >

kann ich deine Ausführungen zu dieem Thema nicht mehr ernst
nehmen.

Das sind doch völlig normale Namen, die nicht sooo selten
vorkommen!

Gut, wenn MeToo Hubert gelten lässt, dann finde ich mich mit Corvin und Davin ab.

Sieh es einfach als einen Denkanstoss zur Toleranz an.

Ciao maxet.

so, ich oute ich jetzt
hi an alle,

also bei uns in der Familie ist es üblich, dass der Patensohn immer den Namen des Paten als zweiten Vornahmen bekommt. Nun hieß mein Pate aber Adolf… Daraufhin nannten meine Elten mich mit 2. Namen Randolf… und wehe einer lacht :wink:

Bye

Leo

Hi,

also deine Mail finde ich ein wenig beleidigend. Bei den Namen kann man natürlich geteilter Meinung sein aber was du in keiner Weise nachvollziehen kannst ist der Weg der Namensfindung. Bjarne und Corvin sowie Davin und Semjon sind hart erarbeitet, sowohl in ihrer Bedeutung (bei Semjon ist diese noch etwas strittig) wie auch in ihrer Herkunft. Sie sind international (und nicht wirklich deutsch) dennoch geläufig.

Ich will mich nicht wirklich rechtfertigen und ins detail gehen, eine pauschale Verurteilung bzw. das Abstreiten etwaiger Kompetenz bzw. besser gesagt Meinung ist aber wohl nicht angebracht.

Grüße
Me

(wo für die die 4 sternchen hast würde mich aber auch mal interessieren, hoffe mal nur du hast sie dir nciht selbst gegeben :wink:

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off topic
Hi!

Sieh es einfach als einen Denkanstoss zur Toleranz an.

Das war eigentlich meine Idee :wink:

Ernsthaft: Was kann ein Kind für seinen Namen? Ich persönlich würde vielleicht die Eltern fragend anschauen (wenn sie mir nahe stehen, auch schon mal das Thema ansprechen), aber wenn ein Kind der heutigen Zeit Hubert, Klothilde, Wendeline oder wie auch immer heißt, kann es nun mal nix dafür!

Mir als Namensgeber war es damals wichtig, dass nicht jedes 2. Kind den gleichen Namen hat wie mein Sohn, und dass man den Namen nicht verstümmeln (sprich: Abkürzen) kann.

Außerdem sollte es klanglich passen. Mein Nachname hat vier Silben, also sollte der Vorneme eher kurz sein…

Leider wurde der Name meines Zwergs (Robin) kurz darauf ebenfalls zum „Modenamen“, allerdings liegt da meist das ein oder andere Jahr zwischen, weshalb es eher selten dazu kommt, dass sich beim „ROOOBIN“-Rufen mehr als ein Kind umdreht :wink:

Auch angenehm sind die Assoziationen mit diesem Namen, da meist nur ein englischer Held in Strumpfhosen (Hood) oder aber ein amerikanischer Schauspieler (Williams) in Frage kommt :wink:

Ja, auch ich habe mir nicht wenige Gedanken zur Namensgebung gemacht!

LG
Guido, benannt nach dem Ratefuchs Baumann - später gab es noch einen Zehnkämpfer (Kratschmer)

Off topic
Hi!

Bedeutung von Lea herausbekommen, und wenn sie das
herausfindet und glaubt, man vergibt Namen, um dem Kind damit
etwas fürs Leben zu wünschen, wird sie bestimmt sauer sein.

Hölle - hätten wir ein Mädchen bekommen, wäre dieser Name in die engere Wahl gekommen!

Jetzt, wo ich hier
http://www.kunigunde.ch/
nachgesehen habe, bin ich froh, einen Sohn zu haben :wink:

LG
Guido

zu Lea (off topic)
Bevor Du so hart urteilst, lies die Jakob, Rahel und Lea-Story in der Bibel (1 Mose 29). Es ist für meine Begriffe eine der klöstlichsten Geschichten und Lea ist darin durchaus nichts vorzuwerfen.

Neben der biblischen Lea gibt es diesen Vornamen auch aus dem alten Rom. Dort steht Lea für „Löwin“.

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Jetzt muss ich aber lachen.
Randolf.
Pfffff…gngngngngn…
wo doch jeder weiss, dass man das eigentlich
mit ph schreibt.

Gruesse
Elke

(was uebrigens die ostfriesische Abform von Adelheid ist -
aber wehe mir schenkt jetzt einer einen Gartenzwerg)

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Hi Me,

Ich will mich nicht wirklich rechtfertigen und ins detail
gehen, eine pauschale Verurteilung bzw. das Abstreiten
etwaiger Kompetenz bzw. besser gesagt Meinung ist aber wohl
nicht angebracht.

Ja aber, aber, aber…
darum geht’s doch hier.
Der Mensch, der seinen Sohn Judas nennen will (ich
habe seinen Namen vergessen…), der hat doch auch in kleinen
Details wiedergegeben, warum er das machen will, d.h.
die Namensfindung waere bei ihm ja auch geplant, durchdacht
und trotzdem ungluecklich.

Dem Kind kanns doch wurscht sein, was und ob sich die
Eltern was bei der NAmensgebung gedacht haben. Im Gegenteil,
wenn sie mit ihrem Namen spaeter ungluecklich sind, koennen
sie es nicht mal damit entschuldigen, dass die Eltern
ja nicht wussten was sie taten.

Es geht doch darum, wie ein Kind bzw. spaeter ein Erwachsener
mit seinem Namen lebt, nicht ob seine Eltern in der LAge
waeren ueber die Namen und die Gruende dahinter eine Doktor-
arbeit zu schreiben.

Gruesse
Elke

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Hi!

Bevor Du so hart urteilst,

Ich habe doch ein :wink: dahinter gepackt!

lies die Jakob, Rahel und Lea-Story
in der Bibel (1 Mose 29). Es ist für meine Begriffe eine der
klöstlichsten Geschichten und Lea ist darin durchaus nichts
vorzuwerfen.

Öhm, meine Bibel, ja, wo habe ich die blos hingepackt?!

Neben der biblischen Lea gibt es diesen Vornamen auch aus dem
alten Rom. Dort steht Lea für „Löwin“.

Naja, in der Zeit gab es ja noch keine Brillen…
…und von der Wildkuh zum Löwen…

LG
Guido (genau, der Wald)

Endgültiger Abschluß…
Nochmals vielen Dank für eurer Bereitschaft, dieser Diskussion beizuwohnen.

Um auch abschließend noch einmal meine Meinung zu meinem Wunsch, dieser Diskussion und allem Drumherum kund zu tun:

– Bitte nicht mehr darauf antworten. Es folgen nicht erneut Gegenargumente oder Versuche euch zu überzeugen –

Ich habe noch nichts beschlossen, noch nicht einmal in den nächsten 5 Jahren ein Kind zu zeugen :smile: Aber wie bereits gesagt, es wäre eine Wahl, die gut durchdacht zu sein hat. Vielleicht erübrigt sich das Thema von selbst in ein paar Jahren, wenn sich vielleicht ein anderer Name gefunden hat - wer weiß…
Sollte dies nicht der Fall sein, bin ich gewillt mein Vorhaben durchzusetzen. Unterstützung hab ich seitens meiner Familie und meiner Freundin schon, aber wie gesagt: Im Moment ist alles nur Spekulation, Träumerei und realitätsferne Spielerei, fernab der Vorstellung, ob dieser Name wirklich dem Standesbeamten vorzuschlagen wäre.

Allerdings geht dies ja überhaupt nicht (Danke an ‚Phoebe‘ in diesem Zusammenhang für eine der beiden einzig hilfreichen Antworten).

Die anderen Antworten waren insofern hilfreich, als sie mir ein recht realistisches Szenario dessen boten, was mich und meine Familie zu erwarten hätte, würde ich dieses Vorhaben tatsächlich zur Vollendung bringen. Es war dies vielmehr ein Test mit Menschen, deren Meinung und Antworten nicht durch ihre Eigenschaft als Familienmitglied oder Freund/Freundin geprägt war. Insofern wollte ich nicht euren Segen, euren Applaus für eine pfiffige Idee oder Ähnliches, sondern lediglich mir der Auswirkungen einer solchen Wahl bewusst werden.

Entschieden ist noch nichts, vielleicht kommt auch ein Mädchen und niemals ein Junge, vielleicht bin ich zeugungsunfähig - man weiß ja nie…

Also, um dieser Diskussion nun endgültig einen Abschluß zu geben und das www-Forum von weiteren Adolfs, Osamas, 'Ficken’s (ein übrigens sehr merkwürdiger Vorschlag :wink: ) zu verschonen: Danke schön für eure Hilfe und ich hoffe, dass man sich vielleicht noch einmal in einem anderen, schöneren Zusammenhang auseinandersetzt und hilft, so wie es in diesem Board gedacht ist.

Schönen, guten Abend

Neben der biblischen Lea gibt es diesen Vornamen auch aus dem
alten Rom. Dort steht Lea für „Löwin“.

Also doch! Ich sag es immer, aber mir glaubt ja keiner. Lea ist also doch die Löwin, und nicht Leona.
Gruß, Miriam

PS: Meine Lea ist auch Sternzeichen Löwe:smile:)

Elke

Hallo Elke,

vielen Dank für deine Antwort, du hast mir sogar ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert. Die Grüde die du anführst (Doktorarbeit) waren genau die Gründe warum wir es uns nicht leicht gemacht haben. Natürlich sollen die Eltern hinter dem Namen stehen aber am wichtigsten ist es wie das Kind wohl später damit klar kommt und das erste feedback bekommt man ja schon wenn man nach der Geburt den Namen verkündet. Wenn ich aber dann eine Antwort wie die zuvor lese, die einfach alles in den „Schmutz“ ziehen dann glabue ich manch einer macht sich nicht wirklich Gedanken darüber wie schwer es ist einen Namen zu finden (sind wohl auch dann oft die Leute die bewusst einen Modenamen wählen :wink:

liebe Grüsse
Siegmar

Mooooment
Liebe Adelheid,

kuckst du hier:

http://www.google.de/search?hl=de&q=Randolf&btnG=Suc…

mit f geht also auch.

Auch ja: Ich hab noch was für dich:
http://www.roboot.de/img1/th/pitic.jpg

bitte ned bös sein

Leo