Ökumene

Also von Deinen Taten ist unabhängig ob Gott Dich annimmt!

Siehst Du - das finde ich unlogisch. Denn unsere Taten und
unsere Gedanken definieren uns, sie sind, die uns ausmachen
als Individuum.

nicht alle religionen denken, daß die taten irrelevant sind
so. es gibt genau die gegenteilige auffassung, zb im judentum.
islam weiß ich nicht, dürfte aber ähnlich sein. (im topic
steht ja immer noch ein „vergleich“, deshalb mein einwurf.)$

Stimmt völlig, nur beim Christentum kann man das Seelenheil nicht erarbeiten, dass ist ja das spezielle. Bei allen anderen Religionen muss man sich mehr odder weniger, das Seelenheil angeblich verdienen

Gruss
Beat

datafox

Wenn zB einer wissenschaftlich als Tod erklärt wurde und dann
zurückkehrt, das heisst wieder lebt und etwas erzählt.

das ist widerspruch in den begriffen. TOT bedeutet, daß er nicht mehr wiederkommen KANN. kommt er wieder, dann war er eben nicht TOT. die medizinische todesdefinition ist umstritten. nicht jeder, der für tot erklärt wird, ist auch wirklich tot.

gruß datafox

Wenn zB einer wissenschaftlich als Tod erklärt wurde und dann
zurückkehrt, das heisst wieder lebt und etwas erzählt.

das ist widerspruch in den begriffen. TOT bedeutet, daß er
nicht mehr wiederkommen KANN. kommt er wieder, dann war er
eben nicht TOT. die medizinische todesdefinition ist
umstritten. nicht jeder, der für tot erklärt wird, ist auch
wirklich tot.

Stimmt, ausser es gibt eben ein Wunder das irdisch phxsikalisch etc nicht zu erklären ist.
FFrage gibt es einen Gott und wenn ja, hat er die Macht für Wunder?
Viele sagen ja, viele davon, weil sie es selbst erlebt haben, oder zumindest dabei waren.

Gruss
Beat

gruß datafox

Bei allen anderen
Religionen muss man sich mehr odder weniger, das Seelenheil
angeblich verdienen

was sinn der verantstaltung ist, ums mal ganz böse und ungläubig auszudrücken. wer sonst schon kein motiv hat, zb. einem anderen selbstlos zu helfen, wird es trotzdem tun, wenn er einen gewissen „mindestglauben“ hat. die himmlische belohnung oder einach liebe zu gott kann ein starkes motiv für moralisches handeln sein. und das ist dann auch gut so. leider kann der schuß natürlich auch nach hinten losgehen und aus menschen mörder in gottes gnaden machen. ein zweischneidiges schwert.

ein weiterer vorteil der belohnungsthese ist, daß menschen die nicht dem eigenen glauben anhängen nicht automatisch verdammt werden. man wird „gerettet“ durch taten allein.

gruß datafox

Stimmt, ausser es gibt eben ein Wunder das irdisch
phxsikalisch etc nicht zu erklären ist.
FFrage gibt es einen Gott und wenn ja, hat er die Macht für
Wunder?

frage: will man an einen gott glauben, der seine eigenen gesetze bricht? wenn g. die welt geschaffen hat, dann auch ihre physikalischen eigenschaften. also folgt, daß alle wunder prinzipiell physikalisch erklärbar sein MÜSSEN. es sei denn man glaubt an einen unlogischen chaotischen gott. das heißt nicht, daß es nicht wunder geben kann, die WIR HEUTE nicht physikalisch erklären können, weil wir die physik noch nicht ganz verstanden haben. aber zu sagen, daß wunder prinzipiell außerhalb der physik stehen und völlig unerklärBAR sind, finde ich unlogisch.

datafox

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Hallo Beat,

vielleicht ein bißchen konkreter:

Ich glaube an die Liebe, an die Göttlichkeit in jedem Lebewesen. Ich glaube dass Achtsamkeit das höchste Gut ist, achtsam zu sein jetzt in diesem Moment. Ich glaube an Wiedergeburt.

Das sind meine Fundamente.

Ich glaube nicht an irgendwelche Götter.
Ich glaube nicht, dass Jesus der Einzige war, der Anteil an „Wundern“ hatte.

Na ja, da der glaube an Jesus Christus erfahrbar ist, ähnlich
wie eine echte tiefe Liebe, ist es für den, der sie erfahren
hat, ein Wissen und nicht mehr nur ein Glauben das es Jesus
Christus bzw die Liebe gibt.

Wenn Du das für Dich so erkannt hast, dann passt es doch.
Für mich ist Liebe nicht gleich Jesus Christus. Liebe ist für mich frei von Religion, frei von Göttern oder deren Nachkommen.

Zusammenfassend:
Die Bibel wurde nicht nach mehrmaligen Wiedererzählen
aufgeschrieben und hat erst mnoch viele Autoren. In den
Evangelien wird die gleichen Geschichten auch von
verschiedenen Menschen und verschiedenen Blickwinkeln erzählt.
Deshalb sind sie nicht immer gleich (anderer Blickpunkte,
andere Schwerpunkte) aber widersprechen sich
interessanterweise nie! Im Gegenteil, sie bestätigen die
anderen Schriften des AT. Da die Aufschrift vom heiligen Geist
inspieriert ist (nicht diktiert) ist der Fall auch wieder
erklärbar.

Ich denke, darüber zu diskutieren bringt nichts. Letztendlich ist es egal, was genau davon stimmt. Wenn es sich stimmig und richtig für DICH anfühlt, dann passt es für DICH.
Und so wird sich jeder individuell entscheiden.

Im weiteren geht es um die Grundaussagen, welche mehrfach
vorkommen und sich wie ein roter Faden durchziehen, der den
ganzen Kontext zusammenhält (wichtigstes Gebot,
Sündenvergebung, Gottes Sohn mit Alleinanspruch, etc)
Dies ist unvereinbar mit anderen Religionen.

Das mag sein, da sich ja die Definition „Sünde“ ( wie auch das Wort an sich )in anderen Religionen verschieden darstellt.
Und auch in den anderen Punkten ist es eben so, dass jede Religion ihre eigene Geschichte und auch ihre eigenen Geschichten hat. Natürlich lassen sich diese nie auf einen Nenner bringen. Da hast Du vollkommen Recht.

Selbstverständlich kann man einzelnes zusammenmischen, aber
dann reisst man es aus dem Kontext raus, womit es wiederum
nicht mehr den Grund"gedanken" entspricht.

Der Grundgedanke ist doch meist Liebe und Frieden.

Vieles ist nicht beweisbar (glauben) aber Erfahrbar, wodurch
es zum Wissen für den betroffenen wird.

Es ist auch nicht nötig, irgendetwas zu beweisen. Wenn mir etwas gut tut und ich daraus Kraft gewinne und ich dadurch in Liebe ( achtsam ) meiner Umwelt begegne, dann ist das Beweis genug. Wenn es in mir ist, dann ist es existent, also wahr.

Alles Liebe
Tanja

Okay, aber zumindest demütig im Sinne von unterordnen.
Ich ordne mich nicht gerne jemandem unter, der sich meinen
Respekt nicht verdient hat. Und Dein Gott hat das, wenn ich
mich auf die Bibel beziehen darf, nicht getan, eher im
Gegenteil.

Verstehe, ausser wieso hat Gott Deinen Respekt nicht
verdient???

Das, was ich von Deinem Gott gelesen habe, sind keine Dinge, die in meinen Augen in Summe Respekt verdienen.

Wirklich? Denke Du kannst es Dir vorstellen. Wenn das Baby im
Kinderwagen liegt liebst Du es nicht, da es noch keine guten
Taten gemacht hat?

Klar doch! Aber ich liebe es und nehme es auch an, obwohl es noch nicht die geringste Ahnung hat, wer oder was ich bin. Dein Gott lässt mich aber nicht in den Himmel, wenn ich ihn nicht als Vater, als mir übergeordneten annehme, und wenn ich nicht jegliche Zweifel oder Kritik ausschliesse.

„Der Welt“ ist es egal, ob ich jemandem eine Ohrfeige gebe
oder nicht. Davon ab glaube ich daran, daß auch solch ein
Vorkommnis einen Sinn hat, auch, wenn er sich uns zunächst
nicht erschliessen mag. Das liegt jedoch am naturgemäß
begrenzten Horizont.

Du gibst allem einen Sinn, aber gleichzeitig lehnst Du irgen
ein göttliches Wesen ab, das verstehe ich nicht.

Warum? Geht ganz leicht :smile: Der Sinn liegt in der Natur der Dinge, ergibt sich aus ihnen selbst heraus, ohne übergeordnete Wesenheit.

Lach, auf ein beschränkten Ort/Personen bezogen durchaus
möglich, war bei mir zum Glück auch so. Aber schau heraus,
Beispiel Pausenplatz in der Schule, allgemein. Jeder vierte
Schüler hat heute ein Messer im Sack, las ich gerade gestern
in einer CH Zeitung

Ja… und? Das hinkt doch… Frauen mit ner Warze auf der Nase wurde von ein paar hundert Jahren offiziell verbrannt, war das besser? Was sind schon 25 Jahre… Nichts, im Verhältnis zum Alter der Menscheit oder gar dieses Planeten.

Die Berichte von den Wegen anderer schaue ich mir manchmal an.
Dadurch hab ich auch schon ein paar Menschen kennengelernt,
deren Weg dem meinen ähnlich zu sein scheint, oder mit denen
ich ein Stückchen gemeinsam gehen konnte, bis wir dann jeweils
wieder eine andere Richtung eingeschlagen haben. Wie gesagt,
jeder hat seine Aufgabe, und dadurch hat auch jeder seinen
eigenen Weg. Ich glaube daran, daß das Ziel letztlich dasselbe
ist, nämlich die Auflösung des Individuums und die Rückkehr
ins Kollektiv, die „Ursuppe“.

Verstehe, aber wie es Mann und Frau gibt, wie es einen
magnetischen Plus und einen Minuspol gibt, gibt es auch im
geistlichen ein Plus und ein Minus.

Das ist eine Behauptung. Ich hingegen behaupte, daß es im wirklichen geistlichen weder Plus noch Minus gibt, sondern nur „Es gibt.“.

Du bist bereit Erkentnisse zuzulassen und wenn Du auch bereit
bist entsprechende Erfahrungen nicht auf der intellektuellen
Ebene zu machen, denke ich, dass Du vieleicht einmal einen
anderen Weg einschlagen wirst.

Oh, ich habe solche Erfahrungen gemacht, ein paar wenige Male! Genau jene haben mich zu meinen Überzeugungen gebracht. Von Gott hab ich nichts gesehen auf meinen kurzen Reisen in die „Geistwelt“ oder wie auch immer Du das nennen magst.

Gruß,

Malte.

Okay, das würde konsequent bedeuten, daß ich mich mit allen
Glaubensrichtungen derart intensiv beschäftigen „muß“, und
trotzdem stets „der Wahrheit hinterherlaufe“. Dazu habe ich
ganz profan weder Lust noch Zeit - ich, mit meinen Interessen
und Prioritäten kann nur mit offenen Augen durch die Welt
gehen und mitnehmen, was kommt.

Ein verständlichjes Argument, denke aber, dass es reichen
würde, ob es eine geteilte geistige Welt gibt, oder nicht,
ohne die spezifischen Religionen alle zu untersuchen

Es gibt eine ganze Menge in dieser Welt, was wir als Menschen naturgemäß nicht wahrnehmen oder gar begreifen können. Das kann man „geistige Welt“ nennen. Aber _getrennt_ ist sie imho nicht, sondern in und um uns, alldurchdringend.

Denke eben, dass wenn Du mal nur ein bischen in der anderen
Welt die ich meine lebst, oder vieleicht sogar nur schnuppern
würdest, würdest Du die Auswirkungen auch wahrnehmen und zwar
so, wie sie in der Bibel stehen.

Ich nehme Auswirkungen wahr, und sie sind NICHT so wie in der Bibel.
Sie stehen ihr entgegen.
Ich kann mich leider nur wiederholen: Ein Fazit meiner persönlichen Erlebnisse ist, daß das Christentum irrt. Zumindest in den üblichen Auslegungen.

Es gibt keinen logischen Grund dafür, in Gut und Böse zu
unterscheiden.

Oh doch gibt es. Rede mal mit Menschen die nur sogenannnt
Böses erleben, dass die Unterscheidung nicht logisch ist.

Sie werden sich natürlich verständlicherweise nicht für meine
Worte interessieren. Das ist menschlich, und logisch :wink:

Lach und Ihnen ist dabei weder geholfen, noch haben Sie eine
Erklärung durch Deine Worte

Richtig. Na und? Es ist nicht meine Aufgabe, andere Menschen zu bekehren. Diesen Job habt ihr Christen Euch auferlegt :wink:

Lassen wir das sonst stehen. Logisch ist jedenfalls, das Geist
Kraft hat, Geist geht vor Materie, deshalb war Geist vor
Universum.

Lassen wir es stehen :smile: Ich finde es nämlich gar nicht logisch, daß Geist vor Universum war, aber da drehen wir uns nur im Kreis.

Schönes Bild, aber schön muss nicht richtig sein

Nö, muß nicht, bisher hab ich aber keinen Grund, daran zu
zweifeln.

Verstehe, lass Dich wie oben darauf ein, dann vieleicht doch

Ich kann das nicht, weil das christliche Welt- und Geistbild meinen Erlebnissen diametral gegenübersteht. Sie schliessen es aus.

Nichts wird zerstört. Auch Zerstörung ist ein menschlicher
Begriff, eine Krücke. Die Welt wandelt sich lediglich.

Na ja, Du Glaubst also ich kann eine Atombompe auf Dich
abwerfen und alles inkl Du würde nicht zerstört nur verändert?

Natürlich. Das ist insofern schlüssig, als daß z.B. der Energieerhaltungssatz unwiderlegt ist. Nimm ihn als Bild für das, was ich meine.

Materiell kann ich Dir zustimmen, aber wo ist die Seele, der
Geist, in was hat sich dass dann umgewandelt? Und wäre Dir das
denn egal?

Geist und Materie sind aus dem gleichen Garn gewebt.

Gruß,

Malte.

Hi Herb,

Die Chancen stehen keineswegs 50:50, dass es ein Leben nach
dem Tod gibt. Denn solange es nicht bewiesen werden kann, dass
es so etwas gibt, solange kann man auch keine Chance dafür
ausrechnen.

solange eine Frage mit ja/nein zu beantworten ist, sehe ich die Chance 50:50. Es ist oder ist nicht.
Anders wäre es, wenn man sagte, dass einer nach dem Tod weiterlebt und ein anderer nicht. Dann wäre es ein Glücksspiel.

Du *glaubst* dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Ich nicht. So einfach kann das sein. Wir leben beide ganz gut
mit unserer Einstellung, und letztlich kommt es doch darauf
an, oder?

Klar, wir leben beide gut damit. Die Frage ist: Wie sterben wir mit diesem Bewußtsein?

Gruss Harald

Bei allen anderen
Religionen muss man sich mehr odder weniger, das Seelenheil
angeblich verdienen

was sinn der verantstaltung ist, ums mal ganz böse und
ungläubig auszudrücken. wer sonst schon kein motiv hat, zb.
einem anderen selbstlos zu helfen, wird es trotzdem tun, wenn
er einen gewissen „mindestglauben“ hat. Die himmlische
belohnung oder einach liebe zu gott kann ein starkes motiv für
moralisches handeln sein. und das ist dann auch gut so. leider
kann der schuß natürlich auch nach hinten losgehen und aus
menschen mörder in gottes gnaden machen. ein zweischneidiges
schwert.

Stimmt, aber einerseits sind viele diesbezügliche Taten nicht förderlich für andere, zB auch eigenen Arm verdorren zu lassen, um Sünden zu sühnen (Hinduismus).
Andererseits ist ein „Anderen helfen aus Liebe“ wesentlich effizienter und schöner. Wenn man etwas muss tut man es nicht gleich, wie wenn man es tuen will. Echte Christen wissen (oder sollten wissen) dass sie das Seelenheil nicht verdienen können (auch wenn sie es immer wieder vergessen, smile) und helfen aus Liebe.

ein weiterer vorteil der belohnungsthese ist, daß menschen die
nicht dem eigenen glauben anhängen nicht automatisch verdammt
werden. man wird „gerettet“ durch taten allein.

Oh ein interessanter Aspekt. Hab ich noch nie überlegt. Ist aber auch so, dass bei allen anderen Glaubensrichtungen eben noch gewisse sachen getan werden müssen, die anderen nicht helfen, wie zB einmal Mekka besuchen, 5 mal täglich Richtung Mekka beten, Füsse und Hände mit Wasser vor Gebete waschen (auch in der Wüste wo es kein Wasser hat) etc.

Gruss
Beat

Okay, aber zumindest demütig im Sinne von unterordnen.
Ich ordne mich nicht gerne jemandem unter, der sich meinen
Respekt nicht verdient hat. Und Dein Gott hat das, wenn ich
mich auf die Bibel beziehen darf, nicht getan, eher im
Gegenteil.

Verstehe, ausser wieso hat Gott Deinen Respekt nicht
verdient???

Das, was ich von Deinem Gott gelesen habe, sind keine Dinge,
die in meinen Augen in Summe Respekt verdienen.

Welche zB???

Wirklich? Denke Du kannst es Dir vorstellen. Wenn das Baby im
Kinderwagen liegt liebst Du es nicht, da es noch keine guten
Taten gemacht hat?

Klar doch! Aber ich liebe es und nehme es auch an, obwohl es
noch nicht die geringste Ahnung hat, wer oder was ich bin.
Dein Gott lässt mich aber nicht in den Himmel, wenn ich ihn
nicht als Vater, als mir übergeordneten annehme, und wenn ich
nicht jegliche Zweifel oder Kritik ausschliesse.

Oh doch, er nimmt Dich an, wenn Du ein „Kind“ von ihm werden willst. Wenn Du ein Perfekter Vater wärst und Du ein Kind adoptieren möchtest, es aber nicht will, oder einen anderen Vater will, dann kannst Du nicht sein Vater sein, auch wenn Du möchtest, oder?
Sage mir einen langjährigen Christen, der nie einen Zweifel, oder eine Kritik an Gott hat, oder gehabt hat, bin überzeugt, Du wirst keinen finden.
Mit anderen Worten, er schliesst Dich deswegen nicht aus, weil er Dich eben liebt, auch oder obwohl weiss wie Du bist.

„Der Welt“ ist es egal, ob ich jemandem eine Ohrfeige gebe
oder nicht. Davon ab glaube ich daran, daß auch solch ein
Vorkommnis einen Sinn hat, auch, wenn er sich uns zunächst
nicht erschliessen mag. Das liegt jedoch am naturgemäß
begrenzten Horizont.

Du gibst allem einen Sinn, aber gleichzeitig lehnst Du irgen
ein göttliches Wesen ab, das verstehe ich nicht.

Warum? Geht ganz leicht :smile: Der Sinn liegt in der Natur der
Dinge, ergibt sich aus ihnen selbst heraus, ohne übergeordnete
Wesenheit.

Jetzt verstehe ich es.

Lach, auf ein beschränkten Ort/Personen bezogen durchaus
möglich, war bei mir zum Glück auch so. Aber schau heraus,
Beispiel Pausenplatz in der Schule, allgemein. Jeder vierte
Schüler hat heute ein Messer im Sack, las ich gerade gestern
in einer CH Zeitung

Ja… und? Das hinkt doch… Frauen mit ner Warze auf der Nase
wurde von ein paar hundert Jahren offiziell verbrannt, war das
besser? Was sind schon 25 Jahre… Nichts, im Verhältnis zum
Alter der Menscheit oder gar dieses Planeten.

OK vieleicht hast Du recht und man müsste den Zeitraum weiter fassen.

Die Berichte von den Wegen anderer schaue ich mir manchmal an.
Dadurch hab ich auch schon ein paar Menschen kennengelernt,
deren Weg dem meinen ähnlich zu sein scheint, oder mit denen
ich ein Stückchen gemeinsam gehen konnte, bis wir dann jeweils
wieder eine andere Richtung eingeschlagen haben. Wie gesagt,
jeder hat seine Aufgabe, und dadurch hat auch jeder seinen
eigenen Weg. Ich glaube daran, daß das Ziel letztlich dasselbe
ist, nämlich die Auflösung des Individuums und die Rückkehr
ins Kollektiv, die „Ursuppe“.

Verstehe, aber wie es Mann und Frau gibt, wie es einen
magnetischen Plus und einen Minuspol gibt, gibt es auch im
geistlichen ein Plus und ein Minus.

Das ist eine Behauptung. Ich hingegen behaupte, daß es im
wirklichen geistlichen weder Plus noch Minus gibt, sondern nur
„Es gibt.“.

Du hast recht, da ist der entscheidende Unterschied unseres Glaubens.
Es gibt viele beweise für meine Aussagen, aber kein entgültiger Beweis. Mit anderen Worten man muss es erfahren, damit mann es weiss. Ist wie die Liebe, wenn Du mal echt verliebt warst, weisst DU DAS ES DIE lIEBE GIBT, AUCVH WENN MAN SIE NICHT WISSENSCHAFTLICH BEWEISEN KANN.

Du bist bereit Erkentnisse zuzulassen und wenn Du auch bereit
bist entsprechende Erfahrungen nicht auf der intellektuellen
Ebene zu machen, denke ich, dass Du vieleicht einmal einen
anderen Weg einschlagen wirst.

Oh, ich habe solche Erfahrungen gemacht, ein paar wenige Male!
Genau jene haben mich zu meinen Überzeugungen gebracht. Von
Gott hab ich nichts gesehen auf meinen kurzen Reisen in die
„Geistwelt“ oder wie auch immer Du das nennen magst.

sCHADE DAS ICH NICHT WEISS WELCHE.

Gruß,

bEAT

Hallo Beat,

vielleicht ein bißchen konkreter:

Ich glaube an die Liebe, an die Göttlichkeit in jedem
Lebewesen. Ich glaube dass Achtsamkeit das höchste Gut ist,
achtsam zu sein jetzt in diesem Moment. Ich glaube an
Wiedergeburt.

uND WER HAT DIE mACHT ZUR wIEDERGEBURT?

Das sind meine Fundamente.

Ich glaube nicht an irgendwelche Götter.
Ich glaube nicht, dass Jesus der Einzige war, der Anteil an
„Wundern“ hatte.

Na ja, da der glaube an Jesus Christus erfahrbar ist, ähnlich
wie eine echte tiefe Liebe, ist es für den, der sie erfahren
hat, ein Wissen und nicht mehr nur ein Glauben das es Jesus
Christus bzw die Liebe gibt.

Wenn Du das für Dich so erkannt hast, dann passt es doch.
Für mich ist Liebe nicht gleich Jesus Christus. Liebe ist für
mich frei von Religion, frei von Göttern oder deren
Nachkommen.

Kenne ich, so nach dem Motto die Frau jhat ein Kind, wenn du der Meinung bist, es ist dEIN kIND, DANN OPASST ES DOCH. wENN DER ANDERE DER mEINUNG IST, dann passt es auch. Und stimmt auch alles. Aber nur einer kann der Vater sein.

Zusammenfassend:
Die Bibel wurde nicht nach mehrmaligen Wiedererzählen
aufgeschrieben und hat erst mnoch viele Autoren. In den
Evangelien wird die gleichen Geschichten auch von
verschiedenen Menschen und verschiedenen Blickwinkeln erzählt.
Deshalb sind sie nicht immer gleich (anderer Blickpunkte,
andere Schwerpunkte) aber widersprechen sich
interessanterweise nie! Im Gegenteil, sie bestätigen die
anderen Schriften des AT. Da die Aufschrift vom heiligen Geist
inspieriert ist (nicht diktiert) ist der Fall auch wieder
erklärbar.

Ich denke, darüber zu diskutieren bringt nichts. Letztendlich
ist es egal, was genau davon stimmt. Wenn es sich stimmig und
richtig für DICH anfühlt, dann passt es für DICH.
Und so wird sich jeder individuell entscheiden.

siehe oben

Im weiteren geht es um die Grundaussagen, welche mehrfach
vorkommen und sich wie ein roter Faden durchziehen, der den
ganzen Kontext zusammenhält (wichtigstes Gebot,
Sündenvergebung, Gottes Sohn mit Alleinanspruch, etc)
Dies ist unvereinbar mit anderen Religionen.

Das mag sein, da sich ja die Definition „Sünde“ ( wie auch das
Wort an sich )in anderen Religionen verschieden darstellt.

Oh, glaube ich kaum, Beispiele?

Und auch in den anderen Punkten ist es eben so, dass jede
Religion ihre eigene Geschichte und auch ihre eigenen
Geschichten hat. Natürlich lassen sich diese nie auf einen
Nenner bringen. Da hast Du vollkommen Recht.

Eben und deshalb können nicht alle wahr sein.

Selbstverständlich kann man einzelnes zusammenmischen, aber
dann reisst man es aus dem Kontext raus, womit es wiederum
nicht mehr den Grund"gedanken" entspricht.

Der Grundgedanke ist doch meist Liebe und Frieden.

Oh, da kennst du aber die Religionen zu wenig. Bei vielen ist es ein Gedanke, kenne keine, wo es der Grundgedanken an und für sich ist

Vieles ist nicht beweisbar (glauben) aber Erfahrbar, wodurch
es zum Wissen für den betroffenen wird.

Es ist auch nicht nötig, irgendetwas zu beweisen. Wenn mir
etwas gut tut und ich daraus Kraft gewinne und ich dadurch in
Liebe ( achtsam ) meiner Umwelt begegne, dann ist das Beweis
genug. Wenn es in mir ist, dann ist es existent, also wahr.

Stimmt, aber nur wenn man auch die nachwirkungen, Nebenwirkungen die manchmal erst später auftauchen einbezieht.

Alles Liebe

Beat

Hi Herb,

Die Chancen stehen keineswegs 50:50, dass es ein Leben nach
dem Tod gibt. Denn solange es nicht bewiesen werden kann, dass
es so etwas gibt, solange kann man auch keine Chance dafür
ausrechnen.

solange eine Frage mit ja/nein zu beantworten ist, sehe ich
die Chance 50:50. Es ist oder ist nicht.
Anders wäre es, wenn man sagte, dass einer nach dem Tod
weiterlebt und ein anderer nicht. Dann wäre es ein
Glücksspiel.

Glücksspiel? Wenn es ein klares Kriterium gibt, ist es kein glücksspiel.

Du *glaubst* dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Ich nicht. So einfach kann das sein. Wir leben beide ganz gut
mit unserer Einstellung, und letztlich kommt es doch darauf
an, oder?

Klar, wir leben beide gut damit. Die Frage ist: Wie
sterben wir mit diesem Bewußtsein?

Und was ist danach?

Gruss Beat

Stimmt, ausser es gibt eben ein Wunder das irdisch
phxsikalisch etc nicht zu erklären ist.
FFrage gibt es einen Gott und wenn ja, hat er die Macht für
Wunder?

frage: will man an einen gott glauben, der seine eigenen
gesetze bricht? wenn g. die welt geschaffen hat, dann auch
ihre physikalischen eigenschaften. also folgt, daß alle wunder
prinzipiell physikalisch erklärbar sein MÜSSEN. es sei denn
man glaubt an einen unlogischen chaotischen gott. das heißt
nicht, daß es nicht wunder geben kann, die WIR HEUTE nicht
physikalisch erklären können, weil wir die physik noch nicht
ganz verstanden haben. aber zu sagen, daß wunder prinzipiell
außerhalb der physik stehen und völlig unerklärBAR sind, finde
ich unlogisch.

Ups durch die Bibel sagt Gott uns dass er eben noch andere Macht als physikalische hat, also kein Widerspruch. Mit dem Auto kannst Du eine Nachricht in schnellstens in 1 Std bei jemanden überbringen der 200km entfernt ist, mit dem Telefon in Sekunden

Gruss
Beat

Es gibt eine ganze Menge in dieser Welt, was wir als Menschen
naturgemäß nicht wahrnehmen oder gar begreifen können. Das
kann man „geistige Welt“ nennen. Aber _getrennt_ ist sie imho
nicht, sondern in und um uns, alldurchdringend.

sie ist auf oft auf einer anderen Ebene, sonst stimme ich Dir völlig zu:

Denke eben, dass wenn Du mal nur ein bischen in der anderen
Welt die ich meine lebst, oder vieleicht sogar nur schnuppern
würdest, würdest Du die Auswirkungen auch wahrnehmen und zwar
so, wie sie in der Bibel stehen.

Ich nehme Auswirkungen wahr, und sie sind NICHT so wie in der
Bibel.
Sie stehen ihr entgegen.
Ich kann mich leider nur wiederholen: Ein Fazit meiner
persönlichen Erlebnisse ist, daß das Christentum irrt.
Zumindest in den üblichen Auslegungen.

In welchen Auslegungen? Würde gerne interessieren, was Du denn wie wahrnimmst?

Es gibt keinen logischen Grund dafür, in Gut und Böse zu
unterscheiden.

Oh doch gibt es. Rede mal mit Menschen die nur sogenannnt
Böses erleben, dass die Unterscheidung nicht logisch ist.

Sie werden sich natürlich verständlicherweise nicht für meine
Worte interessieren. Das ist menschlich, und logisch :wink:

Lach und Ihnen ist dabei weder geholfen, noch haben Sie eine
Erklärung durch Deine Worte

Richtig. Na und? Es ist nicht meine Aufgabe, andere Menschen
zu bekehren. Diesen Job habt ihr Christen Euch auferlegt :wink:

Lach, wollte damit nur sagen, dass sie nichts nützen.

Lassen wir das sonst stehen. Logisch ist jedenfalls, das Geist
Kraft hat, Geist geht vor Materie, deshalb war Geist vor
Universum.

Lassen wir es stehen :smile: Ich finde es nämlich gar nicht
logisch, daß Geist vor Universum war, aber da drehen wir uns
nur im Kreis.

Verstehe ich Dich richtig? Materie vor Geist??

Nichts wird zerstört. Auch Zerstörung ist ein menschlicher
Begriff, eine Krücke. Die Welt wandelt sich lediglich.

Na ja, Du Glaubst also ich kann eine Atombompe auf Dich
abwerfen und alles inkl Du würde nicht zerstört nur verändert?

Natürlich. Das ist insofern schlüssig, als daß z.B. der
Energieerhaltungssatz unwiderlegt ist. Nimm ihn als Bild für
das, was ich meine.

Eben, und wo ist dann der Geist und die Seele des Menschen nach dem Energieerhaltungssatz?

Materiell kann ich Dir zustimmen, aber wo ist die Seele, der
Geist, in was hat sich dass dann umgewandelt? Und wäre Dir das
denn egal?

Geist und Materie sind aus dem gleichen Garn gewebt.

??? Erklär mir bitte, wie das geht, habe ich noch nie gehört

Gruß,

Beat

Das, was ich von Deinem Gott gelesen habe, sind keine Dinge,
die in meinen Augen in Summe Respekt verdienen.

Welche zB???

z.B. die Sündenthematik. Einiges mehr hab ich weiter oben schon dargelegt. Der Missionierungsauftrag gehört auch dazu.

Du hast recht, da ist der entscheidende Unterschied unseres
Glaubens.
Es gibt viele beweise für meine Aussagen, aber kein
entgültiger Beweis. Mit anderen Worten man muss es erfahren,
damit mann es weiss. Ist wie die Liebe, wenn Du mal echt
verliebt warst, weisst DU DAS ES DIE lIEBE GIBT, AUCVH WENN
MAN SIE NICHT WISSENSCHAFTLICH BEWEISEN KANN.

Ja, wieso hältst Du dann noch am Dualismus fest? Ich kann Dir seine Nichtexistenz nicht endgültig beweisen, aber es gibt viele Beweise dafür. Du musst es erfahren. Ist wie Liebe, als Teenager denkst Du noch, ein erstes Verknalltsein ist die große Liebe, aber später erfährst, daß es da mehr gibt. Du weisst sicher, was ich meine. Und so kannst Du auch erfahren, daß Gut und Böse Krücken sind, und daß Du, wenn Du sie fortwirfst, hüpfen und laufen und springen kannst!

Oh, ich habe solche Erfahrungen gemacht, ein paar wenige Male!
Genau jene haben mich zu meinen Überzeugungen gebracht. Von
Gott hab ich nichts gesehen auf meinen kurzen Reisen in die
„Geistwelt“ oder wie auch immer Du das nennen magst.

sCHADE DAS ICH NICHT WEISS WELCHE.

Tja :smile: Das bleibt mein Geheimnis.

Gruß,

Malte .

Ich kann mich leider nur wiederholen: Ein Fazit meiner
persönlichen Erlebnisse ist, daß das Christentum irrt.
Zumindest in den üblichen Auslegungen.

In welchen Auslegungen? Würde gerne interessieren, was Du denn
wie wahrnimmst?

Naja, das übliche halt: Gut und Böse, nur wer Gott annimmt, kommt in den Himmel, Schöpfungsgeschichte, Leben nach dem Tod (die Art desselben) etc. pp. Das mit den Auslegungen hab ich geschrieben, weil es ja auch Gruppen gibt, die sich christlich nennen und sich da die krudesten Sachen rausinterpretieren. Die wollte ich komplett außen vor lassen.

Es gibt keinen logischen Grund dafür, in Gut und Böse zu
unterscheiden.

Oh doch gibt es. Rede mal mit Menschen die nur sogenannnt
Böses erleben, dass die Unterscheidung nicht logisch ist.

Sie werden sich natürlich verständlicherweise nicht für meine
Worte interessieren. Das ist menschlich, und logisch :wink:

Lach und Ihnen ist dabei weder geholfen, noch haben Sie eine
Erklärung durch Deine Worte

Richtig. Na und? Es ist nicht meine Aufgabe, andere Menschen
zu bekehren. Diesen Job habt ihr Christen Euch auferlegt :wink:

Lach, wollte damit nur sagen, dass sie nichts nützen.

Das ist in dem Szenario auch nicht meine Absicht.
Ich muß niemanden bekehren. Wenn ich jemandem, dem „Böses“ widerfahren ist, helfen möchte, tu ich das sicher nicht mich hochgeistigen Vorträgen.

Lassen wir es stehen :smile: Ich finde es nämlich gar nicht
logisch, daß Geist vor Universum war, aber da drehen wir uns
nur im Kreis.

Verstehe ich Dich richtig? Materie vor Geist??

Geist und Materie sind lediglich verschiedene Ausformungen der gleichen „Substanz“.

Nichts wird zerstört. Auch Zerstörung ist ein menschlicher
Begriff, eine Krücke. Die Welt wandelt sich lediglich.

Na ja, Du Glaubst also ich kann eine Atombompe auf Dich
abwerfen und alles inkl Du würde nicht zerstört nur verändert?

Natürlich. Das ist insofern schlüssig, als daß z.B. der
Energieerhaltungssatz unwiderlegt ist. Nimm ihn als Bild für
das, was ich meine.

Eben, und wo ist dann der Geist und die Seele des Menschen
nach dem Energieerhaltungssatz?

Sie sind da, und sie bleiben da, aber sie sind wohl Zweifellos Veränderung unterworfen :smile:

Materiell kann ich Dir zustimmen, aber wo ist die Seele, der
Geist, in was hat sich dass dann umgewandelt? Und wäre Dir das
denn egal?

Geist und Materie sind aus dem gleichen Garn gewebt.

??? Erklär mir bitte, wie das geht, habe ich noch nie gehört

s.o., Es ist im Prinzip dasselbe. Ähnlich wie bei Energie: kinetische und potentielle Energie sind zweifellos unterschiedlicher Art, aber beides ist Energie. Auch Wärme und sichtbares Licht sind für uns unterschiedlich, dennoch sind sie gleichen Urpsrungs, nur die Wellenlänge ist eine andere.

Gruß,

Malte.

Hi Harald,

also ich für meinen Teil hab keine Angst vor dem Tod. Aber grade Lust zu sterben hab ich auch nicht, ich lebe gern :wink: Da das Leben aber nun mal sicher mit dem Tod endet aktzeptiere ich das. Ganz einfach :smile:

Viele Grüsse,

Herb

Hi Beat,

Und was ist danach?

nix. Danach bist Du Tod, Deine Erinnerung ist futsch. Du bist frei, Dir auszusuchen, was Dich hier im Leben glücklich macht. Ob Dich nun ein Gedanke an Wiedergeburt oder ein Leben nach dem Tod beruhigt, das ist Dir überlassen. Ich für meinen Teil denke, dass dann alles vorbei ist. Keine Wiedergeburt, kein Leben nach dem Tod, einfach Ende.

Viele Grüsse,

Herb

Welche zB???

z.B. die Sündenthematik. Einiges mehr hab ich weiter oben
schon dargelegt. Der Missionierungsauftrag gehört auch dazu.

gerechtigkeit im Sinne des Ausgleiches (Soll/Haben) ist sicher kein schlechtes Grundgesetz. Wenn Du eine Schuld von einer Million hast und Du kannst sie nicht bezahlen, ist es sicher nicht unfair, wenn jemand aus Liebe zu Dir, die Schulden für Dich bezahlt, oder? = Sündenthematik

Wenn andere erfahren, dass sie auch diese Möglichkeiten haben, ist das sicher mehr als fair, oder? = Missionsauftrag

Du hast recht, da ist der entscheidende Unterschied unseres
Glaubens.
Es gibt viele beweise für meine Aussagen, aber kein
entgültiger Beweis. Mit anderen Worten man muss es erfahren,
damit mann es weiss. Ist wie die Liebe, wenn Du mal echt
verliebt warst, weisst DU DAS ES DIE lIEBE GIBT, AUCVH WENN
MAN SIE NICHT WISSENSCHAFTLICH BEWEISEN KANN.

Ja, wieso hältst Du dann noch am Dualismus fest? Ich kann Dir
seine Nichtexistenz nicht endgültig beweisen, aber es gibt
viele Beweise dafür. Du musst es erfahren. Ist wie Liebe, als
Teenager denkst Du noch, ein erstes Verknalltsein ist die
große Liebe, aber später erfährst, daß es da mehr gibt. Du
weisst sicher, was ich meine. Und so kannst Du auch erfahren,
daß Gut und Böse Krücken sind, und daß Du, wenn Du sie
fortwirfst, hüpfen und laufen und springen kannst!

Ups da habe ich und nicht nur ich gerade andere Erfahrungen gemacht. Sogar die Esotheriker reden von Karma etc (zum Ausgleich von gut und böse)

Oh, ich habe solche Erfahrungen gemacht, ein paar wenige Male!
Genau jene haben mich zu meinen Überzeugungen gebracht. Von
Gott hab ich nichts gesehen auf meinen kurzen Reisen in die
„Geistwelt“ oder wie auch immer Du das nennen magst.

sCHADE DAS ICH NICHT WEISS WELCHE.

Tja :smile: Das bleibt mein Geheimnis.

Schade, ein vertrauliches Mail mit den Erfahrungen würde mich freuen

Gruß,

Beat