Hi Herb
Und wohin, wo ist die geistige Energie? Energie kann ja nicht verloren gehen, sagt die Physik ganz klar.
Gruss
Beat
Hi Herb
Und wohin, wo ist die geistige Energie? Energie kann ja nicht verloren gehen, sagt die Physik ganz klar.
Gruss
Beat
Andererseits ist ein „Anderen helfen aus Liebe“ wesentlich
effizienter und schöner.
ja, es ist das altruistische ideal. meistens bleibt es beim ideal und die menschen brauchen ansporn, um was gutes zu tun. und ehrlich gesagt ist es mir relativ egal, warum jemand hilft. außer er hat irgendwelche bösen hintergedanken natürlich.
aber auch so, dass bei allen anderen Glaubensrichtungen eben
noch gewisse sachen getan werden müssen, die anderen nicht
helfen, wie zB einmal Mekka besuchen, 5 mal täglich Richtung
Mekka beten, Füsse und Hände mit Wasser vor Gebete waschen
diese dinge werden „aus liebe zu gott“, der rest „aus liebe zu menschen UND aus liebe zu gott“ getan. denke ich. frag mal einen moslem 
gruß datafox
Hallo Beat,
solltest Du nach einer absoluten, universellen Wahrheit suchen, dann bist Du bei mir an der falschen Stelle.
Ich wäre niemals so arrogant zu behaupten, ich kenne sie.
Mein Weg und meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es soetwas nicht gibt.
Aber das ist wie immer nur meine Sicht, keine allgemeingültige.
Die Tendenz unserer Diskussion geht in Richtung „Beweise“, Rechtfertigungen und „welche Wahrheit ist wahrer“. Das gefällt mir nicht.
Du bringst immer dieses Beispiel mit Liebe. Die kannst Du nicht beweisen, dennoch glaubst Du an sie.
So ist es doch letztendlich mit allem.
Es ist auch nicht nötig, irgendetwas zu beweisen. Wenn mir
etwas gut tut und ich daraus Kraft gewinne und ich dadurch in
Liebe ( achtsam ) meiner Umwelt begegne, dann ist das Beweis
genug. Wenn es in mir ist, dann ist es existent, also wahr.Stimmt, aber nur wenn man auch die nachwirkungen,
Nebenwirkungen die manchmal erst später auftauchen einbezieht.
Verstehe leider Deine Antwort nicht.
Nach-wirken, oder neben-wirken tun letztendlich jede unserer Handlungen. Und nicht jede „gute“ Absicht, bringt auch ein „gutes“ Ergebnis.
Schönen Abend
Gruss
Tanja
Hi Beat,
welche geistige Energie? Die Hirnströme? Wohin geht die Energie in den Spulen eines Trafos, wenn Du den stecker ziehst? Das selbe Prinizip, gleiches Spiel, gleiche Liga 
Definiere mir mal bitte geistige Energie.
Gruss,
Herb
Andererseits ist ein „Anderen helfen aus Liebe“ wesentlich
effizienter und schöner.ja, es ist das altruistische ideal. meistens bleibt es beim
ideal und die menschen brauchen ansporn, um was gutes zu tun.
und ehrlich gesagt ist es mir relativ egal, warum jemand
hilft. außer er hat irgendwelche bösen hintergedanken
natürlich.
meistens ja. Brauchst Du Ansporn um deiner/Deinem Partner den Du liebst was gutes zu tun?
Die Hilfe je nach Motuiv hat nicht die gleiche Qualität!
aber auch so, dass bei allen anderen Glaubensrichtungen eben
noch gewisse sachen getan werden müssen, die anderen nicht
helfen, wie zB einmal Mekka besuchen, 5 mal täglich Richtung
Mekka beten, Füsse und Hände mit Wasser vor Gebete waschendiese dinge werden „aus liebe zu gott“, der rest „aus liebe zu
menschen UND aus liebe zu gott“ getan. denke ich. frag mal
einen moslem
Nein der Moslem tut es weil er es tun muss, weil es eine Art gesetzt ist, er tut es eben meistens nicht mit Freude und aus Liebe.
gruß Beat
Hallo Beat,
solltest Du nach einer absoluten, universellen Wahrheit
suchen, dann bist Du bei mir an der falschen Stelle.
Ich wäre niemals so arrogant zu behaupten, ich kenne sie.
Ich kenn Sie auch nicht, aber gott, smile
Mein Weg und meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es
soetwas nicht gibt.
Siehst Du, bist Du jetzt so Arrogant zu sagen, dass es Sie nicht gibt??? smile
Aber das ist wie immer nur meine Sicht, keine
allgemeingültige.
Die Tendenz unserer Diskussion geht in Richtung „Beweise“,
Rechtfertigungen und „welche Wahrheit ist wahrer“. Das gefällt
mir nicht.
Du hast Recht.
Du bringst immer dieses Beispiel mit Liebe. Die kannst Du
nicht beweisen, dennoch glaubst Du an sie.
So ist es doch letztendlich mit allem.
Auch da stimme ich Dir zu, so ist es mit vielen zumindest
Es ist auch nicht nötig, irgendetwas zu beweisen. Wenn mir
etwas gut tut und ich daraus Kraft gewinne und ich dadurch in
Liebe ( achtsam ) meiner Umwelt begegne, dann ist das Beweis
genug. Wenn es in mir ist, dann ist es existent, also wahr.
Wenn Du Drogen nimmst, Tut Dir das gut? Dito Antipiotika
Stimmt, aber nur wenn man auch die nachwirkungen,
Nebenwirkungen die manchmal erst später auftauchen einbezieht.Verstehe leider Deine Antwort nicht.
Nach-wirken, oder neben-wirken tun letztendlich jede unserer
Handlungen. Und nicht jede „gute“ Absicht, bringt auch ein
„gutes“ Ergebnis.
Siehe Beispiel Drogen, Antipiotika. So meinte ich es
Schönen Moregn
Gruss
Beat
Brauchst Du Ansporn um deiner/Deinem Partner den
Du liebst was gutes zu tun?
mein partner hat nicht dieselbe stufe wie ein fremder. meinen partner liebe ich auf ganz andere weise.
ja, man braucht einen ansporn, um einem völlig fremden etwas gutes zu tun. wer sowas „einfach so“ macht, ist nämlich nicht ganz normal (helfersyndrom, aufopferungszwang) oder er lügt einfach. menschen werden nicht als altruisten geboren, sondern als egoisten. atruistisches verhalten wird erlernt. religion spielt dabei eine nicht unwesentliche rolle. religion funktioniert auch besser als weltliche gesetze. weltliche gesetze kann man immer brechen, wenn man sich nicht erwischen läßt. religiöse nicht. man wird immer erwischt 
Die Hilfe je nach Motuiv hat nicht die gleiche Qualität!
nein, denn das ergebnis zählt.
dem geholfenen ist es meistens egal, welches motiv du hattest.
Nein der Moslem tut es weil er es tun muss, weil es eine Art
gesetzt ist, er tut es eben meistens nicht mit Freude und aus
Liebe.
dieser aussagen würde ich mich tunlichst enthalten. das ist nämlich ganz schön voreingenommen. woher weißt du was ein moslem denkt?
datafox
Welche zB???
z.B. die Sündenthematik. Einiges mehr hab ich weiter oben
schon dargelegt. Der Missionierungsauftrag gehört auch dazu.gerechtigkeit im Sinne des Ausgleiches (Soll/Haben) ist sicher
kein schlechtes Grundgesetz. Wenn Du eine Schuld von einer
Million hast und Du kannst sie nicht bezahlen, ist es sicher
nicht unfair, wenn jemand aus Liebe zu Dir, die Schulden für
Dich bezahlt, oder? = Sündenthematik
Gemäß Bibel hab ich ja schon Schuld, weil ich geboren wurde (Erbsünde!), das hört sich dann schon nicht mehr so rosig an
Davon ab ist eine Schuld pekuniärer Art kaum abzustreiten, während die Sünden christlichen Verständnisses alles andere als zweifelsfrei sind… Ich bin frei von Sünde, denn es gibt keine Sünde! Es gibt keine Instanz Gott (Wo spricht er denn? Durch die Bibel? Die Bibel ist von Menschenhand und hat mit Gott nichts zu tun.), es gibt lediglich MEIN Gewissen, mich dem ich ganz allein klarkommen muß, da kann auch kein Jesus, der vor knapp 2000 Jahren die Glieder gestreckt hat, was bei tun.
Wenn andere erfahren, dass sie auch diese Möglichkeiten haben,
ist das sicher mehr als fair, oder? = Missionsauftrag
Man könnte auch sagen, wenn jemand auch noch andere in diesen Irrtum hinabreißen will, muß er bekämpft werden, zum Wohl der Gemeinschaft.
Ich denke jedoch vielmehr, daß es völlig okay ist, zu erzählen, wenn man gefragt wird, daß es aber (nach _meiner_ Moral) nicht in Ordnung ist, andere gegen ihren Willen bekehren zu wollen, und genau das ist christliche Mission - sie geht im Zweifelsfall nur wenig über die Grenze der Unverbindlichkeit hinaus, aber sie tut es. Von Zeugen Jehovas will ich gar nicht anfangen, sie tun gut daran, bei mir lange nicht geklingelt zu haben - oder sind das etwa keine Christen?
Ups da habe ich und nicht nur ich gerade andere Erfahrungen
gemacht. Sogar die Esotheriker reden von Karma etc (zum
Ausgleich von gut und böse)
Siehst Du, ich bin darüber hinweg. Der Ausgleich von Gut und Böse ist inhärent, die Kategorien schon längst überflüssig geworden.
Ich lass Dir ja Deine Erfahrungen, wenn Du vom Irrbild Gottes nicht loslassen willst, um Dich dem wahren Licht zuzuwenden, musst Du es auch nicht tun.
Du siehst, von Beweisen zu reden, bringt nicht viel - auch Dein wiederkehrender Liebesvergleich kann keine Brücke zum Christentum schlagen, weil ich ihn genauso auf meine Ansichten anwenden kann, ich muß nur überzeugt genug sein.
Ebenso steht es mit „Wundern“, Erscheinungen, Erfahrunge etc. pp. - nichts davon, gar nichts, ist zwingend einem Gott oder gar dem christlichen zuzuordnen - genauso wenig meiner Ursuppe, den Geistwesen Rudolf Steiners oder den Geistern der Sioux. Alles kann, nichts muß, wie im Swinger-Club. Du hast keine Sachargumente, die Deine christliche Sicht der Dinge wahrscheinlicher als ander machen, oder gar zwingend. Ich auch nicht. Was unterscheidet uns nun? Z.B. unterscheidet uns, daß Du die christliche Sicht der Dinge als die einzig wahre annimmst und anderes negierst. Ich sage nur, ich hab es so erfahren, aber ich kann auch irren, wer weiß - aber das ändert für mich nichts. Und ich muß und will niemanden missionieren, wie es dem Christentum ja nun zwingend eigen ist. Dann wäre da noch die moralische Wertung der Dinge, aber Moral ist so veränderlich und subjektiv, daß ich mir die spare - sie zählt nämlich nichts.
Wir stehen uns in der Hinsicht unnahbar gegenüber, auf jeden Satz von Dir „Pro Christ“ kann ich einen ebensolchen gleichwertig und gleich schlüssig „Pro Ursuppe“ zurückgeben.
Du wirst mich nie überzeugen können, aber ich verwechsele „Glaube“ wenigstens nicht mit „Wissen“…
Das ist so mein Fazit bis hier…
Beste Grüße,
Malte.
Brauchst Du Ansporn um deiner/Deinem Partner den
Du liebst was gutes zu tun?mein partner hat nicht dieselbe stufe wie ein fremder. meinen
partner liebe ich auf ganz andere weise.
Wow super, das meine ich. Wenn Du jetzt mindestens so eine innige Beziehung zu Jesus Christus hättest, wie zu Deinem Partner…
Und wenn dein Partner zB weil er Wittwer war, Kinder hätte, wie würdest Du mit sie im vergleich zu anderen lieben?
ja, man braucht einen ansporn, um einem völlig fremden etwas
gutes zu tun. wer sowas „einfach so“ macht, ist nämlich nicht
ganz normal (helfersyndrom, aufopferungszwang) oder er lügt
einfach. menschen werden nicht als altruisten geboren, sondern
als egoisten.
Stimme Dir völlig zu, steht übrigens auch so in der Bibel.
atruistisches verhalten wird erlernt. religion
spielt dabei eine nicht unwesentliche rolle. religion
funktioniert auch besser als weltliche gesetze. weltliche
gesetze kann man immer brechen, wenn man sich nicht erwischen
läßt. religiöse nicht. man wird immer erwischt
Religion und Glauben, Glauben an Jesus Christus ist nicht dasselbe. Religion ist zB Lutheraner, Glauben an Christtus siehe oben bei der Beziehung.
Die Hilfe je nach Motuiv hat nicht die gleiche Qualität!
nein, denn das ergebnis zählt.
dem geholfenen ist es meistens egal, welches motiv du hattest.
Ja aber das ergebnis wwiord oft anders sein. Wenn Du Deinem Partner hilfst aus Liebe, oder wenn Du ähnlich einem anderen hilfst aus anderen gründen
Nein der Moslem tut es weil er es tun muss, weil es eine Art
gesetzt ist, er tut es eben meistens nicht mit Freude und aus
Liebe.dieser aussagen würde ich mich tunlichst enthalten. das ist
nämlich ganz schön voreingenommen. woher weißt du was ein
moslem denkt?
Es gibt Gesetze (im Koran) die sich ein Moslem halten muss. Eine Herzenshaltung wird dabei nicht „gefordert“. Die Religion/Ideologie ist sein Antrieb, nicht die Beziehung zu Mohammed oder so, der ist ja auch schon tod und nicht mehr hier.
OK das es Moslems gibt, die Mohammed oder Allah von ganzen herzen lieben, könnte es sehr wohl geben, dass weiss ich nicht.
Aber nirgend im Koran steht, dass die Liebe, die Beziehung zu Allah oder Mohammed das wichtigste ist.
Gruss
Beat
Ich kann mich leider nur wiederholen: Ein Fazit meiner
persönlichen Erlebnisse ist, daß das Christentum irrt.
Zumindest in den üblichen Auslegungen.In welchen Auslegungen? Würde gerne interessieren, was Du denn
wie wahrnimmst?Naja, das übliche halt: Gut und Böse, nur wer Gott annimmt,
kommt in den Himmel, Schöpfungsgeschichte, Leben nach dem Tod
(die Art desselben) etc. pp. Das mit den Auslegungen hab ich
geschrieben, weil es ja auch Gruppen gibt, die sich christlich
nennen und sich da die krudesten Sachen rausinterpretieren.
Die wollte ich komplett außen vor lassen.
Ist ja logisch dass Du nur zu Gott kommen kannst, wenn Du auch zu ihm willst und dazu musst Du ja an ihn glauben, oder? Liegt nicht an Gott, wenn jemand nicht zu ihm will. Dito Leben nach dem Tod.
Schöpfungsgeschichte gibt es etwa drei ernnstzunehmende Interpretationen. Jede geht davon aus das Gott der schöpfer ist, direkt oder indirekt.
Was kannst du denn unmöglich glauben davon?
Lassen wir es stehen
Ich finde es nämlich gar nicht
logisch, daß Geist vor Universum war, aber da drehen wir uns
nur im Kreis.Verstehe ich Dich richtig? Materie vor Geist??
Geist und Materie sind lediglich verschiedene Ausformungen der
gleichen „Substanz“.
Aha und von welcher Sustanz und von wo kommt die denn?
Nichts wird zerstört. Auch Zerstörung ist ein menschlicher
Begriff, eine Krücke. Die Welt wandelt sich lediglich.Na ja, Du Glaubst also ich kann eine Atombompe auf Dich
abwerfen und alles inkl Du würde nicht zerstört nur verändert?Natürlich. Das ist insofern schlüssig, als daß z.B. der
Energieerhaltungssatz unwiderlegt ist. Nimm ihn als Bild für
das, was ich meine.Eben, und wo ist dann der Geist und die Seele des Menschen
nach dem Energieerhaltungssatz?Sie sind da, und sie bleiben da, aber sie sind wohl Zweifellos
Veränderung unterworfen
lach und welche Veränderungen passieren denn mit dem Geist??
Materiell kann ich Dir zustimmen, aber wo ist die Seele, der
Geist, in was hat sich dass dann umgewandelt? Und wäre Dir das
denn egal?Geist und Materie sind aus dem gleichen Garn gewebt.
??? Erklär mir bitte, wie das geht, habe ich noch nie gehört
s.o., Es ist im Prinzip dasselbe. Ähnlich wie bei Energie:
kinetische und potentielle Energie sind zweifellos
unterschiedlicher Art, aber beides ist Energie. Auch Wärme und
sichtbares Licht sind für uns unterschiedlich, dennoch sind
sie gleichen Urpsrungs, nur die Wellenlänge ist eine andere.
Verstehe und wie wird geistige Energie in materielle umgeformt?
Gruß,
Best
Eine Herzenshaltung wird dabei nicht „gefordert“. Die
Religion/Ideologie ist sein Antrieb, nicht die Beziehung zu
Mohammed oder so, der ist ja auch schon tod und nicht mehr
hier.
ich glaube du stülpst christliches denken dem islam über. mohammed ist nicht jesus. sonst kann ich dazu jetzt nichts mehr sagen, weil ich nicht kompetent bin.
gruß datafox
Ist ja logisch dass Du nur zu Gott kommen kannst, wenn Du auch
zu ihm willst und dazu musst Du ja an ihn glauben, oder? Liegt
nicht an Gott, wenn jemand nicht zu ihm will. Dito Leben nach
dem Tod.
Nein, das ist nicht logisch. Ein Gott, der jeden liebt, bedingungslos und „aus ganzem Herzen“, der würde jedem, absolut jedem nur das beste wollen. Das tut Deiner aber nicht.
Schöpfungsgeschichte gibt es etwa drei ernnstzunehmende
Interpretationen. Jede geht davon aus das Gott der schöpfer
ist, direkt oder indirekt.
Was kannst du denn unmöglich glauben davon?
Das ist nicht korrekt, was Du da sagst. Daß jede Theorie der Schöpfung von Gott ausgeht, ist DEINE Interpretation, mehr nicht. Davon ab halte ich die biblische Schöpfung nicht für ernstzunehmend, dafür aber eine handvoll ander - und nun? Wieder alles nur Meinung, nichts objektives.
Geist und Materie sind lediglich verschiedene Ausformungen der
gleichen „Substanz“.Aha und von welcher Sustanz und von wo kommt die denn?
Nun, ich nenne es „Energie“ oder „Ursuppe“. Wo die herkommt? Keine Ahnung. Die war schon immer da. Muß ich nicht erklären können.
Eben, und wo ist dann der Geist und die Seele des Menschen
nach dem Energieerhaltungssatz?Sie sind da, und sie bleiben da, aber sie sind wohl Zweifellos
Veränderung unterworfenlach und welche Veränderungen passieren denn mit dem Geist??
Geist entwickelt sich, meinst Du nicht?
s.o., Es ist im Prinzip dasselbe. Ähnlich wie bei Energie:
kinetische und potentielle Energie sind zweifellos
unterschiedlicher Art, aber beides ist Energie. Auch Wärme und
sichtbares Licht sind für uns unterschiedlich, dennoch sind
sie gleichen Urpsrungs, nur die Wellenlänge ist eine andere.Verstehe und wie wird geistige Energie in materielle
umgeformt?
s.o. - Der Mensch wird nie alles erklären können, das ist logisch und liegt in seiner Natur. Man kann nur Dinge erfassen und begreifen / erklären, die mindestens eine Abstraktionsebene unter einem liegen.
Gruß,
Malte.
Eine Herzenshaltung wird dabei nicht „gefordert“. Die
Religion/Ideologie ist sein Antrieb, nicht die Beziehung zu
Mohammed oder so, der ist ja auch schon tod und nicht mehr
hier.ich glaube du stülpst christliches denken dem islam über.
mohammed ist nicht jesus. sonst kann ich dazu jetzt nichts
mehr sagen, weil ich nicht kompetent bin.
dA HAST dU RECHT. Im christlichen Glauben geht es um Beziehung/Liebe und diese Beziehung hat der Moselm zu Allah oder so eben nicht. Deshalb sind Religionen auch Traditionen, Verhalten (tu das, dann…). Christlicher glaube zeichnet sich im gegensatz dazu, eben durch die Liebe7Beziehung zum lebendigen Jesus Christus aus.
Dies ist ein völliger Unterschied
gruß Beat
Ist ja logisch dass Du nur zu Gott kommen kannst, wenn Du auch
zu ihm willst und dazu musst Du ja an ihn glauben, oder? Liegt
nicht an Gott, wenn jemand nicht zu ihm will. Dito Leben nach
dem Tod.Nein, das ist nicht logisch. Ein Gott, der jeden liebt,
bedingungslos und „aus ganzem Herzen“, der würde jedem,
absolut jedem nur das beste wollen. Das tut Deiner aber nicht.
Doch er will für jeden das Beste, aber jeder hat auch die entscheidungsfreiheit!
Er gibt Dir seine Liebe bedingungslos und hätte gerne deine Liebe. Und Deine Liebe kann er nicht erzwingen, er kann nur rufen. Wenn er die Hände entgegenstreckt, muss man die Hände auf aufheben, damit der Retter retten kann. Wenn man die Hände unten hält und dann sagt, der Retter will mich (trotz seiner Hände die er entgegenstreckt) nicht retten, ist das doch komisch, oder?
Wenn Du ein Kind hast, das ist volljährig, dann kannst Du es lieben und ihm sagen, was Du denkst das gut für ihm ist. Es kann aber selber entscheiden. Wenn es sich gegen Dich entscheidet, bist Du sicher nicht verantwortlich, wenn es nicht gut rauskommt. Aber Du kannst es trotzdem noch lieben, auch wenn es Deine Hilfe nicht annehmen will.
Schöpfungsgeschichte gibt es etwa drei ernnstzunehmende
Interpretationen. Jede geht davon aus das Gott der schöpfer
ist, direkt oder indirekt.
Was kannst du denn unmöglich glauben davon?Das ist nicht korrekt, was Du da sagst. Daß jede Theorie der
Schöpfung von Gott ausgeht, ist DEINE Interpretation, mehr
nicht.
Meinte damit die biblische Schöpfung
Davon ab halte ich die biblische Schöpfung nicht für
ernstzunehmend, dafür aber eine handvoll ander - und nun?
Wieder alles nur Meinung, nichts objektives.
Wieso nicht?
Geist und Materie sind lediglich verschiedene Ausformungen der
gleichen „Substanz“.Aha und von welcher Sustanz und von wo kommt die denn?
Nun, ich nenne es „Energie“ oder „Ursuppe“. Wo die herkommt?
Keine Ahnung. Die war schon immer da. Muß ich nicht erklären
können.
Aha, war schon immer da und durch kaum vorstellbare Zufälle und nebenbei, wie gesagt nebenbei etwas Evolution ergab sich so etwas unbeschreibliches wie die ganze Welt.
Eben, und wo ist dann der Geist und die Seele des Menschen
nach dem Energieerhaltungssatz?Sie sind da, und sie bleiben da, aber sie sind wohl Zweifellos
Veränderung unterworfenlach und welche Veränderungen passieren denn mit dem Geist??
Geist entwickelt sich, meinst Du nicht?
Aha, Durch zerstörung, entwickelt sich der Geist? Wäre gegen die Physik, da die Exergie bei Veränderungsprozessen abnimmt
s.o., Es ist im Prinzip dasselbe. Ähnlich wie bei Energie:
kinetische und potentielle Energie sind zweifellos
unterschiedlicher Art, aber beides ist Energie. Auch Wärme und
sichtbares Licht sind für uns unterschiedlich, dennoch sind
sie gleichen Urpsrungs, nur die Wellenlänge ist eine andere.Verstehe und wie wird geistige Energie in materielle
umgeformt?s.o. - Der Mensch wird nie alles erklären können, das ist
logisch und liegt in seiner Natur. Man kann nur Dinge erfassen
und begreifen / erklären, die mindestens eine
Abstraktionsebene unter einem liegen.
oK wenn ein Mensch das nicht kann, und erst noch grundlegendes, wie will er den wissen dass diese Thesen die er aufstelltzt richtig sind? Er weiss ja, das er nicht alles erklären kann.
Gruß,
Malte.
Welche zB???
z.B. die Sündenthematik. Einiges mehr hab ich weiter oben
schon dargelegt. Der Missionierungsauftrag gehört auch dazu.gerechtigkeit im Sinne des Ausgleiches (Soll/Haben) ist sicher
kein schlechtes Grundgesetz. Wenn Du eine Schuld von einer
Million hast und Du kannst sie nicht bezahlen, ist es sicher
nicht unfair, wenn jemand aus Liebe zu Dir, die Schulden für
Dich bezahlt, oder? = SündenthematikGemäß Bibel hab ich ja schon Schuld, weil ich geboren wurde
(Erbsünde!), das hört sich dann schon nicht mehr so rosig an-)
Na ja, wenn Dich jemand Spitalreif schlägt, trägst du ja auch die Sünden des Schlägers oder? Auch wenn Du nichts dafür kannst.
Davon ab ist eine Schuld pekuniärer Art kaum abzustreiten,
während die Sünden christlichen Verständnisses alles andere
als zweifelsfrei sind…
Welche denn sonst noch?
Ich bin frei von Sünde, denn es gibt
keine Sünde!
Glaubst du das wirklich??
Es gibt keine Instanz Gott (Wo spricht er denn?
immer auch zu Dir, aber Du hörst ihn wahrscheinlich nicht. Aber sein Ruf hastz Du entweder schon mal gehört, oder du wirst ihn noch hören¨
Durch die Bibel? Die Bibel ist von Menschenhand und hat mit
Gott nichts zu tun.
Wieso bist Du Dir da so sicher?
), es gibt lediglich MEIN Gewissen, mich
dem ich ganz allein klarkommen muß,
wirst Du nie alleine klar kommen, da Du im Innersten weisst, dass Du sündig bist.
da kann auch kein Jesus,
der vor knapp 2000 Jahren die Glieder gestreckt hat, was bei
tun.
Oh doch, weil er für deine Sünden bezahlt hat, wenn du das Geschenk annimmst.
Wie wenn Du grosse schulden bei einer ank hast und jemand alle diese Sünden bezahlt. Dann hast Du keine Sünden mehr, wenn du das Geschenk annimmst.
Wenn andere erfahren, dass sie auch diese Möglichkeiten haben,
ist das sicher mehr als fair, oder? = MissionsauftragMan könnte auch sagen, wenn jemand auch noch andere in diesen
Irrtum hinabreißen will, muß er bekämpft werden, zum Wohl der
Gemeinschaft.
Dieser Meinung kann man sein. Würde aber klar gegen die Meinungs- Gewissens- und Glaubensfreiheit geben, weshalb ich sie ablehne.
Ich denke jedoch vielmehr, daß es völlig okay ist, zu
erzählen, wenn man gefragt wird,
Wenn jemand blutet, bietest Du ihm erst ein Pflaster an, wenn er fragt??
daß es aber (nach _meiner_
Moral) nicht in Ordnung ist, andere gegen ihren Willen
bekehren zu wollen,
Einverstanden, aber kann man auch klar nicht. Ist wie jemanden zu zwingen, jemanden zu lieben, das kann man auch nicht, oder?
und genau das ist christliche Mission -
sie geht im Zweifelsfall nur wenig über die Grenze der
Unverbindlichkeit hinaus, aber sie tut es.
Gewisse Menschen tun es ja, da geb ich Dir recht. Viele Menschen tun Sachen die sie nicht tun sollen, manchmal aus guten Motiven, manchmal aus schlechten.
Aber man soll so was nicht tun
Von Zeugen Jehovas
will ich gar nicht anfangen, sie tun gut daran, bei mir lange
nicht geklingelt zu haben - oder sind das etwa keine Christen?
Nein, sind sie nicht. Sind keine Christen
Ups da habe ich und nicht nur ich gerade andere Erfahrungen
gemacht. Sogar die Esotheriker reden von Karma etc (zum
Ausgleich von gut und böse)Siehst Du, ich bin darüber hinweg. Der Ausgleich von Gut und
Böse ist inhärent, die Kategorien schon längst überflüssig
geworden.
Ich lass Dir ja Deine Erfahrungen, wenn Du vom Irrbild Gottes
nicht loslassen willst, um Dich dem wahren Licht zuzuwenden,
musst Du es auch nicht tun.
Danke, die Frage ist, ob Du kein Irrbild hast und wieso dass Du Dir so sicher bist? Habe das Gefühl Deiner Inputs zu urteilen, das Du das Christ sein gar nicht kennst.
Du siehst, von Beweisen zu reden, bringt nicht viel - auch
Dein wiederkehrender Liebesvergleich kann keine Brücke zum
Christentum schlagen, weil ich ihn genauso auf meine Ansichten
anwenden kann, ich muß nur überzeugt genug sein.
Muss man nur überzeugt genug sein, dann kann man jemanden lieben???
Ebenso steht es mit „Wundern“, Erscheinungen, Erfahrunge etc.
pp. - nichts davon, gar nichts, ist zwingend einem Gott oder
gar dem christlichen zuzuordnen - genauso wenig meiner
Ursuppe, den Geistwesen Rudolf Steiners oder den Geistern der
Sioux. Alles kann, nichts muß, wie im Swinger-Club. Du hast
keine Sachargumente, die Deine christliche Sicht der Dinge
wahrscheinlicher als ander machen, oder gar zwingend. Ich auch
nicht.
Wenn ordnest du dann ein medizinmnisches Wunder gemäss àrzten zu?
Was unterscheidet uns nun? Z.B. unterscheidet uns, daß
Du die christliche Sicht der Dinge als die einzig wahre
annimmst und anderes negierst. Ich sage nur, ich hab es so
erfahren, aber ich kann auch irren, wer weiß - aber das ändert
für mich nichts.
Ich habs so erfahren, dass ich nicht glaube zu irren. Glaubte erst, als ich es Erfahren ahatte, nicht nur gemäss beweisen.
Was hast Du erfahren?
Und ich muß und will niemanden missionieren,
natürlich, was könntest Du den Leuten den anbieten??? smile
wie es dem Christentum ja nun zwingend eigen ist.
Na ja, siehe Geschichte mit dem Pflaster oben
Dann wäre da
noch die moralische Wertung der Dinge, aber Moral ist so
veränderlich und subjektiv, daß ich mir die spare - sie zählt
nämlich nichts.
menschliche Wertung der Moral stimme ich Dir zu. Was zählt ist wie gesagt die Beziehung zu Jesus. Und die kann man erst haben wenn man ihn kennt!
Wir stehen uns in der Hinsicht unnahbar gegenüber, auf jeden
Satz von Dir „Pro Christ“ kann ich einen ebensolchen
gleichwertig und gleich schlüssig „Pro Ursuppe“ zurückgeben.
Vieleicht, aber ich kenne beide Sichten und habe es erfahren…
Du wirst mich nie überzeugen können, aber ich verwechsele
„Glaube“ wenigstens nicht mit „Wissen“…
Da stimme ich Dir völlig zu. Du widersprichst Dir ja selber. Sagtest oben, dass Du dagegen bist, dass man jemanden gegen seinen Willen bekehrt.
Ich sagte ja, dass man das gar nicht kann.
Beste Grüße,
Beat
Gemäß Bibel hab ich ja schon Schuld, weil ich geboren wurde
(Erbsünde!), das hört sich dann schon nicht mehr so rosig an-)
Na ja, wenn Dich jemand Spitalreif schlägt, trägst du ja auch
die Sünden des Schlägers oder?
Was? Nein, tu ich nicht!
Davon ab ist eine Schuld pekuniärer Art kaum abzustreiten,
während die Sünden christlichen Verständnisses alles andere
als zweifelsfrei sind…Welche denn sonst noch?
??? Soll heißen: Was Du „Sünde“, nenne ich guten Gewissens „gutes Recht“, und wir haben beide Recht, weil diese Art der „Sünde“ _Meinung_ ist, aber nichts subjektives oder greifbares. Wenn ich Dir Geld schulde, kann ich jedoch kaum abstreiten, daß ich Geld von Dir bekommen habe, welches Dir zurückzuzahlen ist.
Ich bin frei von Sünde, denn es gibt keine Sünde!
Glaubst du das wirklich??
Ja, und es lebt sich hervorragend damit.
Es gibt keine Instanz Gott (Wo spricht er denn?
immer auch zu Dir, aber Du hörst ihn wahrscheinlich nicht.
Aber sein Ruf hastz Du entweder schon mal gehört, oder du
wirst ihn noch hören¨
Nein, gibt es nicht. Diese Rufe, die Du hörst, stammen aus Dir selbst, aber das begreifst Du wahrscheinlich nicht. Wenn Du irgendwann den kleinen Schritt schaffst, Dich von der Krücke „Gott“ freizumachen, wirst auch Du vielleicht die unermessliche Kraft, die in einem selbst liegt, wahrnehmen. Nur Mut!
Durch die Bibel? Die Bibel ist von Menschenhand und hat mit
Gott nichts zu tun.
Wieso bist Du Dir da so sicher?
Es gibt keinerlei Gründe, sachliche Gründe, etwas anderes zu glauben.
), es gibt lediglich MEIN Gewissen, mich
dem ich ganz allein klarkommen muß,
wirst Du nie alleine klar kommen, da Du im Innersten weisst,
dass Du sündig bist.
Ich komme schon jetzt hervorragend mit meinem Gewissen klar, denn ich bin nicht sündig. Und genau dieser Satz von Dir ist einer, den ich einem Christen übelnehme, und aufgrunddessen ich sagen kann „Wenn DAS Christentum ist, dann PFUI TEUFEL!“
da kann auch kein Jesus,
der vor knapp 2000 Jahren die Glieder gestreckt hat, was bei
tun.
Oh doch, weil er für deine Sünden bezahlt hat, wenn du das
Geschenk annimmst.
Wie wenn Du grosse schulden bei einer ank hast und jemand alle
diese Sünden bezahlt. Dann hast Du keine Sünden mehr, wenn du
das Geschenk annimmst.
Mein Konto ist aber im Plus. Es geht mal rauf, mal runter, aber meine Schecks sind gedeckt. Fertig aus. Daß Du mir Sündigkeit unterstellst, empfinde ich als unverschämt und anmaßend. Wer bist Du, daß Du es wagst, über mich zu urteilen?
Wenn andere erfahren, dass sie auch diese Möglichkeiten haben,
ist das sicher mehr als fair, oder? = MissionsauftragMan könnte auch sagen, wenn jemand auch noch andere in diesen
Irrtum hinabreißen will, muß er bekämpft werden, zum Wohl der
Gemeinschaft.
Dieser Meinung kann man sein. Würde aber klar gegen die
Meinungs- Gewissens- und Glaubensfreiheit geben, weshalb ich
sie ablehne.
Christliche Mission geht in dem Moment, wo sie penetrant ist, auch dagegen, oder? Außerdem wäre obige Meinung (die durchaus nicht die meine ist) ja in keinster Weise dagegen, daß jemand christlichen Glaubens sein soll. Sie wendet sich lediglich dagegen, daß andere in ihr Unheil gestürzt werden.
Ich denke jedoch vielmehr, daß es völlig okay ist, zu
erzählen, wenn man gefragt wird,
Wenn jemand blutet, bietest Du ihm erst ein Pflaster an, wenn
er fragt??
Die Feststellung, daß jemand blutet, im geistlichen Sinne, ist anmaßend, überheblich und steht Dir nicht zu. Diese Feststellung würde ich als eine Beleidigung empfinden und mich dagegen wehren. Je penetranter mein Gegenüber ist, desto resoluter meine Wehr - und stets erfolgreich.
daß es aber (nach _meiner_
Moral) nicht in Ordnung ist, andere gegen ihren Willen
bekehren zu wollen,
Einverstanden, aber kann man auch klar nicht. Ist wie jemanden
zu zwingen, jemanden zu lieben, das kann man auch nicht, oder?
Warum versuchen Christen es dann immer wieder?
Von Zeugen Jehovas
will ich gar nicht anfangen, sie tun gut daran, bei mir lange
nicht geklingelt zu haben - oder sind das etwa keine Christen?
Nein, sind sie nicht. Sind keine Christen
??? Das sehen sie anders, und unter den großen Kirchen (und auch staatlicherseits) sind sie als christliche Glaubensgemeinschaft anerkannt, oder nicht? Wenn nein, bitte ich um Quellen.
Ups da habe ich und nicht nur ich gerade andere Erfahrungen
gemacht. Sogar die Esotheriker reden von Karma etc (zum
Ausgleich von gut und böse)Siehst Du, ich bin darüber hinweg. Der Ausgleich von Gut und
Böse ist inhärent, die Kategorien schon längst überflüssig
geworden.
Ich lass Dir ja Deine Erfahrungen, wenn Du vom Irrbild Gottes
nicht loslassen willst, um Dich dem wahren Licht zuzuwenden,
musst Du es auch nicht tun.
Danke, die Frage ist, ob Du kein Irrbild hast und wieso dass
Du Dir so sicher bist? Habe das Gefühl Deiner Inputs zu
urteilen, das Du das Christ sein gar nicht kennst.
Die Frage ist, ob Du kein Irrbild hast? Habe das Gefühl, daß Du es gar nicht kennst, ein Freigeist zu sein.
Du siehst, von Beweisen zu reden, bringt nicht viel - auch
Dein wiederkehrender Liebesvergleich kann keine Brücke zum
Christentum schlagen, weil ich ihn genauso auf meine Ansichten
anwenden kann, ich muß nur überzeugt genug sein.
Muss man nur überzeugt genug sein, dann kann man jemanden
lieben???
Es geht hier nicht um Liebe, sondern um unsere Diskussion. Ich weiß wie Liebe ist, und glaube dennoch nichts von dem biblischen Geschwafel. In dem Sinne von „Liebe“ liebe ich die Welt, mit all ihren Geschöpfen und Objekten. Damit ist meine Liebe schon umfangreicher als die Deines Gottes, der nur liebt, wer sich ihm unterwirft.
Ebenso steht es mit „Wundern“, Erscheinungen, Erfahrunge etc.
pp. - nichts davon, gar nichts, ist zwingend einem Gott oder
gar dem christlichen zuzuordnen - genauso wenig meiner
Ursuppe, den Geistwesen Rudolf Steiners oder den Geistern der
Sioux. Alles kann, nichts muß, wie im Swinger-Club. Du hast
keine Sachargumente, die Deine christliche Sicht der Dinge
wahrscheinlicher als ander machen, oder gar zwingend. Ich auch
nicht.
Wenn ordnest du dann ein medizinmnisches Wunder gemäss àrzten
zu?
Das spielt keine Rolle. Ich ordne es der universellen Logik und mir vorerst nicht erkennbaren Faktoren zu. Aber das ist keine zwingende Erklärung. Du kannst es Gott zuordnen, aber Deine Zuordnung ist nicht besser als meine.
Was unterscheidet uns nun? Z.B. unterscheidet uns, daß
Du die christliche Sicht der Dinge als die einzig wahre
annimmst und anderes negierst. Ich sage nur, ich hab es so
erfahren, aber ich kann auch irren, wer weiß - aber das ändert
für mich nichts.
Ich habs so erfahren, dass ich nicht glaube zu irren. Glaubte
erst, als ich es Erfahren ahatte, nicht nur gemäss beweisen.
Was hast Du erfahren?
Das Gegenteil. Wie gesagt, im Detail werde ich das nicht offenlegen. Das macht keinen Sinn.
Und ich muß und will niemanden missionieren,
natürlich, was könntest Du den Leuten den anbieten??? smile
-) Frag das die, die mich fragen. „Nicht missionieren“ heisst ja nicht „niemals darüber sprechen“. Ich steh nicht gänzlich allein da mit meinem Modell oder Bild. Es gibt Selbstvertrauen, Zuversicht und inneren Frieden. Und vor allem: Es gibt die Freiheit, die einem das Christentum zu nehmen versucht.
Dann wäre da
noch die moralische Wertung der Dinge, aber Moral ist so
veränderlich und subjektiv, daß ich mir die spare - sie zählt
nämlich nichts.
menschliche Wertung der Moral stimme ich Dir zu. Was zählt ist
wie gesagt die Beziehung zu Jesus. Und die kann man erst haben
wenn man ihn kennt!
Jesus ist Geschichte. Er ist tot, seit ca. 2000 Jahren. Er war ein Mensch. Vermutlich ein herausragender Mensch, aber kaum mehr. Die Beziehung, von der Du sprichst, hast Du zu einem Bild in Deinem Kopf, das war’s. Ist so ein bischen wie Onanie, Du stellst Dir vor, eine hübsche Frau zu vögeln, machst es Dir letztlich aber nur selbst.
Wir stehen uns in der Hinsicht unnahbar gegenüber, auf jeden
Satz von Dir „Pro Christ“ kann ich einen ebensolchen
gleichwertig und gleich schlüssig „Pro Ursuppe“ zurückgeben.
Vieleicht, aber ich kenne beide Sichten und habe es
erfahren…
Deine Erfahrung sei Dir, wie schon oft gesagt, belassen, aber: Im Austausch mit anderen ist sie irrelevant, weil sie vollkommen subjektiv ist.
Du wirst mich nie überzeugen können, aber ich verwechsele
„Glaube“ wenigstens nicht mit „Wissen“…
Da stimme ich Dir völlig zu. Du widersprichst Dir ja selber.
Sagtest oben, dass Du dagegen bist, dass man jemanden gegen
seinen Willen bekehrt.
Wo ist der Widerspruch? Ich bekehre niemanden und versuche das auch nicht. Ich habe den ganzen Thread stets betont, daß da jeder seinen eigenen Weg finden muß, und meine Aussagen ausschliesslich für mich gelten. Es gibt Menschen die ähnliche machen, aber das hat dann nichts mit mir zu tun.
Ich sagte ja, dass man das gar nicht kann.
Wenigstens das.
Gruß,
Malte.
Schöpfungsgeschichte gibt es etwa drei ernnstzunehmende
Interpretationen. Jede geht davon aus das Gott der schöpfer
ist, direkt oder indirekt.
Was kannst du denn unmöglich glauben davon?Das ist nicht korrekt, was Du da sagst. Daß jede Theorie der
Schöpfung von Gott ausgeht, ist DEINE Interpretation, mehr
nicht.
Meinte damit die biblische Schöpfung
Die interessiert mich nicht. Warum? Siehe unten…
Davon ab halte ich die biblische Schöpfung nicht für
ernstzunehmend, dafür aber eine handvoll ander - und nun?
Wieder alles nur Meinung, nichts objektives.
Wieso nicht?
Siehe unten…
Nun, ich nenne es „Energie“ oder „Ursuppe“. Wo die herkommt?
Keine Ahnung. Die war schon immer da. Muß ich nicht erklären
können.Aha, war schon immer da und durch kaum vorstellbare Zufälle
und nebenbei, wie gesagt nebenbei etwas Evolution ergab sich
so etwas unbeschreibliches wie die ganze Welt.
Die Möglichkeit, daß sich so etwas aus Sicht des Universums profanes wie die Erde entwickelt hat, und zwar im Laufe von Milliarden Jahren und aus einer Menge von unvorstellbar vielen Planeten, und das durch Zufall, ist weitaus plausibler als die Möglichkeit, daß Gott die Welt mal eben an sechs Tagen geschaffen hat. Was für eine abstruse Vorstellung! Davon ab ist die Erde wissenschaftlich nachweisbar wesentlich älter, als Bibelwissenschaftler auf Grundlagen des dicken Wälzer annehmen.
lach und welche Veränderungen passieren denn mit dem Geist??
Geist entwickelt sich, meinst Du nicht?
Aha, Durch zerstörung, entwickelt sich der Geist? Wäre gegen
die Physik, da die Exergie bei Veränderungsprozessen abnimmt
Geist entwickelt sich permanent, und Zerstörung gibt es nicht, nur Veränderung, Umwandlung. Außerdem ist es physikalisch falsch, daß Energie abnimmt bei Veränderungsprozessen. Energie wird lediglich umgewandelt.
oK wenn ein Mensch das nicht kann, und erst noch
grundlegendes, wie will er den wissen dass diese Thesen die er
aufstelltzt richtig sind? Er weiss ja, das er nicht alles
erklären kann.
Er weiß nicht, daß seine Thesen richtig sind. Und er behauptet das auch nicht (im Gegensatz zu Christen). Er arbeitet mit einem Modell, welches solange Gültigkeit hat, wie es schlüssig und widerspruchsfrei ist. Ist es das nicht, wird es entweder entsprechend erweitert und ersetzt. Das steht der Unflexibilität und dem Starrsinn sowie Absoluthehitsanspruch des Christentums entgegen. Welches ist wohl der realistischere Weg?
Gruß,
Malte.
Gemäß Bibel hab ich ja schon Schuld, weil ich geboren wurde
(Erbsünde!), das hört sich dann schon nicht mehr so rosig an-)
Na ja, wenn Dich jemand Spitalreif schlägt, trägst du ja auch
die Sünden des Schlägers oder?Was? Nein, tu ich nicht!
Aber sicher, weil ich sündigte (Dich schlug), musst Du dann wochenlang mit Schmerzen im Spital liegen. Du trägst dann die Auswirkungen (dh zumindest einen Teil davon) meiner Sünde
Davon ab ist eine Schuld pekuniärer Art kaum abzustreiten,
während die Sünden christlichen Verständnisses alles andere
als zweifelsfrei sind…Welche denn sonst noch?
??? Soll heißen: Was Du „Sünde“, nenne ich guten Gewissens
„gutes Recht“, und wir haben beide Recht, weil diese Art der
„Sünde“ _Meinung_ ist, aber nichts subjektives oder
greifbares. Wenn ich Dir Geld schulde, kann ich jedoch kaum
abstreiten, daß ich Geld von Dir bekommen habe, welches Dir
zurückzuzahlen ist.
Wenn Deine Existenz auf den Schöpfer zurückgeht, dann hast Du etwas bekommen von IHM
Ich bin frei von Sünde, denn es gibt keine Sünde!
Glaubst du das wirklich??
Ja, und es lebt sich hervorragend damit.
Noch nie gelogen?
Es gibt keine Instanz Gott (Wo spricht er denn?
immer auch zu Dir, aber Du hörst ihn wahrscheinlich nicht.
Aber sein Ruf hastz Du entweder schon mal gehört, oder du
wirst ihn noch hören¨Nein, gibt es nicht. Diese Rufe, die Du hörst, stammen aus Dir
selbst, aber das begreifst Du wahrscheinlich nicht.
Oh doch, er ist ja auch in uns (siehe Bibel)
Wenn Du
irgendwann den kleinen Schritt schaffst, Dich von der Krücke
„Gott“ freizumachen, wirst auch Du vielleicht die
unermessliche Kraft, die in einem selbst liegt, wahrnehmen.
Nur Mut!
Oh sehe es gerade umgekehrt und habe die Erfahrung aus dem Standpunkt den Du vertrittst und dem anderen Standpunkt gemacht. Kann also vergleichen… smile
Durch die Bibel? Die Bibel ist von Menschenhand und hat mit
Gott nichts zu tun.Wieso bist Du Dir da so sicher?
Es gibt keinerlei Gründe, sachliche Gründe, etwas anderes zu
glauben.
Doch drei gibt es
Die Aussagen widersprechen sich nicht, auch wenn sie verschiedene Autoren haben. Sie ergänzen sich sogar.
Was vor hunderten vor Jahren geschrieben wurde, was noch alles kommen werde, hat sich in vielen Punkten schon bestätigt
Wenn man offen ist und bereit ist eine Beziehung zu Jesus Christus einzugehen, dann wird man ihn erfahren
OK der letzte Punkt ist vieleicht nicht ein sachlicher, Die anderen 2 Punkte sind auch keine entgültigen Beweise, aber immerhin starke Indizien, die es m. E. anregen sollen Pkt 3 zu prüfen.
), es gibt lediglich MEIN Gewissen, mich
dem ich ganz allein klarkommen muß,wirst Du nie alleine klar kommen, da Du im Innersten weisst,
dass Du sündig bist.Ich komme schon jetzt hervorragend mit meinem Gewissen klar,
denn ich bin nicht sündig. Und genau dieser Satz von Dir ist
einer, den ich einem Christen übelnehme, und aufgrunddessen
ich sagen kann „Wenn DAS Christentum ist, dann PFUI TEUFEL!“
Wie gesagt noch nie gelogen?
da kann auch kein Jesus,
der vor knapp 2000 Jahren die Glieder gestreckt hat, was bei
tun.Oh doch, weil er für deine Sünden bezahlt hat, wenn du das
Geschenk annimmst.
Wie wenn Du grosse schulden bei einer ank hast und jemand alle
diese Sünden bezahlt. Dann hast Du keine Sünden mehr, wenn du
das Geschenk annimmst.Mein Konto ist aber im Plus. Es geht mal rauf, mal runter,
aber meine Schecks sind gedeckt. Fertig aus.
Wenn Du jede Woche jemanden eine Ohrfeige haust, kannst du dies nicht mit einem täglichen Blumenstrauss wegmachen, abarbeiten
Daß Du mir
Sündigkeit unterstellst, empfinde ich als unverschämt und
anmaßend. Wer bist Du, daß Du es wagst, über mich zu urteilen?
Ups sorry, bezog es auf jeden Menschen auch auf mich. War nicht auf Dich persönlich ausgerichtet. Nur insofern auf dich, da Du ja auch ein Mensch bist.
Wenn andere erfahren, dass sie auch diese Möglichkeiten haben,
ist das sicher mehr als fair, oder? = MissionsauftragMan könnte auch sagen, wenn jemand auch noch andere in diesen
Irrtum hinabreißen will, muß er bekämpft werden, zum Wohl der
Gemeinschaft.Dieser Meinung kann man sein. Würde aber klar gegen die
Meinungs- Gewissens- und Glaubensfreiheit geben, weshalb ich
sie ablehne.Christliche Mission geht in dem Moment, wo sie penetrant ist,
auch dagegen, oder?
Bin gleicher Meinung, es besteht aber eine grauzone was penetrant ist. Das es Lezte gibt die duiese Grauzone überschreiten, stimme ich Dir auch zu. Menschen machen eben Fehler und sind auch sündig… smile
Außerdem wäre obige Meinung (die durchaus
nicht die meine ist) ja in keinster Weise dagegen, daß jemand
christlichen Glaubens sein soll. Sie wendet sich lediglich
dagegen, daß andere in ihr Unheil gestürzt werden.
Da stimme ich Dir zu. Was das Unheil ist, müsste man aber noch definieren
Ich denke jedoch vielmehr, daß es völlig okay ist, zu
erzählen, wenn man gefragt wird,Wenn jemand blutet, bietest Du ihm erst ein Pflaster an, wenn
er fragt??Die Feststellung, daß jemand blutet, im geistlichen Sinne, ist
anmaßend, überheblich und steht Dir nicht zu.
OK wenn ich eine rote Sauce an einem Bein sehe und denke dass er blutet, ist es doch zumindest erlaubt ein Pflaster anzubieten
Diese
Feststellung würde ich als eine Beleidigung empfinden und mich
dagegen wehren. Je penetranter mein Gegenüber ist, desto
resoluter meine Wehr - und stets erfolgreich.
habe nicht festgestellt das Du blutest, war klar eine allgemeine Aussage
daß es aber (nach _meiner_
Moral) nicht in Ordnung ist, andere gegen ihren Willen
bekehren zu wollen,Einverstanden, aber kann man auch klar nicht. Ist wie jemanden
zu zwingen, jemanden zu lieben, das kann man auch nicht, oder?Warum versuchen Christen es dann immer wieder?
Manchmal sind es Angebote, wie oben beschrieben und manchmal machen diese Christen eben auch Fehler, wie wir alle fehler machen, oft noch aus guter absicht.
Von Zeugen Jehovas
will ich gar nicht anfangen, sie tun gut daran, bei mir lange
nicht geklingelt zu haben - oder sind das etwa keine Christen?Nein, sind sie nicht. Sind keine Christen
??? Das sehen sie anders, und unter den großen Kirchen (und
auch staatlicherseits) sind sie als christliche
Glaubensgemeinschaft anerkannt, oder nicht? Wenn nein, bitte
ich um Quellen.
In der schweiz jedenfalls nicht anerkannt, denke in Deutschland auch nicht, aber nicht sicher.
Zeugen Jehovas machen das Seelenheil vom Beitritt zu Ihrer Religion abhängig (entsprechend haben sie auch die Bibel verändert), Christen von der Beziehung zu Jesus Christus, Ihrer Herzenshaltung.
Zeugen Jehovas wird eingeimpft, dass sie erst richtige Gotteskinder sind, wenn sie möglichst viele menschen in Ihre Gemeinschhaft bringen. Entsprechend müssen Sie eine vorgeschriebene Zeit pro Woche von Tür zu Tür gehen. Also mit anderen Worten, das Seeelenheil erarbeiten, was nicht christlich ist.
Ups da habe ich und nicht nur ich gerade andere Erfahrungen
gemacht. Sogar die Esotheriker reden von Karma etc (zum
Ausgleich von gut und böse)Siehst Du, ich bin darüber hinweg. Der Ausgleich von Gut und
Böse ist inhärent, die Kategorien schon längst überflüssig
geworden.
Ich lass Dir ja Deine Erfahrungen, wenn Du vom Irrbild Gottes
nicht loslassen willst, um Dich dem wahren Licht zuzuwenden,
musst Du es auch nicht tun.Danke, die Frage ist, ob Du kein Irrbild hast und wieso dass
Du Dir so sicher bist? Habe das Gefühl Deiner Inputs zu
urteilen, das Du das Christ sein gar nicht kennst.Die Frage ist, ob Du kein Irrbild hast? Habe das Gefühl, daß
Du es gar nicht kennst, ein Freigeist zu sein.
Etwas kenne ich es von früher. Aber Du die andere Seite?
Du siehst, von Beweisen zu reden, bringt nicht viel - auch
Dein wiederkehrender Liebesvergleich kann keine Brücke zum
Christentum schlagen, weil ich ihn genauso auf meine Ansichten
anwenden kann, ich muß nur überzeugt genug sein.Muss man nur überzeugt genug sein, dann kann man jemanden
lieben???Es geht hier nicht um Liebe, sondern um unsere Diskussion. Ich
weiß wie Liebe ist, und glaube dennoch nichts von dem
biblischen Geschwafel. In dem Sinne von „Liebe“ liebe ich die
Welt, mit all ihren Geschöpfen und Objekten. Damit ist meine
Liebe schon umfangreicher als die Deines Gottes, der nur
liebt, wer sich ihm unterwirft.
Oh doch geht es um Liebe. Erst wenn diese da ist, spürbar ist, kann man Glauben und allenfalls noch mehr. Das ist auch die KKernaussage des Evangeliums.
Gott Liebt übrigens alle, auch die die nicht zu ihm wollen. Wie ein guter Vater oder Mutter alle Kinder liebt, auch die die nicht so sind, wie sie es gern hätten.
Ebenso steht es mit „Wundern“, Erscheinungen, Erfahrunge etc.
pp. - nichts davon, gar nichts, ist zwingend einem Gott oder
gar dem christlichen zuzuordnen - genauso wenig meiner
Ursuppe, den Geistwesen Rudolf Steiners oder den Geistern der
Sioux. Alles kann, nichts muß, wie im Swinger-Club. Du hast
keine Sachargumente, die Deine christliche Sicht der Dinge
wahrscheinlicher als ander machen, oder gar zwingend. Ich auch
nicht.Wenn ordnest du dann ein medizinmnisches Wunder gemäss àrzten
zu?Das spielt keine Rolle. Ich ordne es der universellen Logik
und mir vorerst nicht erkennbaren Faktoren zu. Aber das ist
keine zwingende Erklärung. Du kannst es Gott zuordnen, aber
Deine Zuordnung ist nicht besser als meine.
Wenn jemand plötzlich kein getrenntes Rückenmark mehr hat, welche Logik ist das denn?
Was unterscheidet uns nun? Z.B. unterscheidet uns, daß
Du die christliche Sicht der Dinge als die einzig wahre
annimmst und anderes negierst. Ich sage nur, ich hab es so
erfahren, aber ich kann auch irren, wer weiß - aber das ändert
für mich nichts.Ich habs so erfahren, dass ich nicht glaube zu irren. Glaubte
erst, als ich es Erfahren ahatte, nicht nur gemäss beweisen.
Was hast Du erfahren?Das Gegenteil. Wie gesagt, im Detail werde ich das nicht
offenlegen. Das macht keinen Sinn.
Schade, könnte Dir besser folgen
Und ich muß und will niemanden missionieren,
natürlich, was könntest Du den Leuten den anbieten??? smile
-) Frag das die, die mich fragen. „Nicht missionieren“ heisst ja nicht „niemals darüber sprechen“. Ich steh nicht gänzlich allein da mit meinem Modell oder Bild. Es gibt Selbstvertrauen, Zuversicht und inneren Frieden. Und vor allem: Es gibt die Freiheit, die einem das Christentum zu nehmen versucht.
Oh wenn Du das richtige Christentum kennen würdest, wüsstest du das es Freiheit gibt.
Dann wäre da
noch die moralische Wertung der Dinge, aber Moral ist so
veränderlich und subjektiv, daß ich mir die spare - sie zählt
nämlich nichts.menschliche Wertung der Moral stimme ich Dir zu. Was zählt ist
wie gesagt die Beziehung zu Jesus. Und die kann man erst haben
wenn man ihn kennt!Jesus ist Geschichte. Er ist tot, seit ca. 2000 Jahren. Er war
ein Mensch. Vermutlich ein herausragender Mensch, aber kaum
mehr. Die Beziehung, von der Du sprichst, hast Du zu einem
Bild in Deinem Kopf, das war’s. Ist so ein bischen wie Onanie,
Du stellst Dir vor, eine hübsche Frau zu vögeln, machst es Dir
letztlich aber nur selbst.
Oh nein, „Ich bin bei uch bis an der Welt Ende“ und vorher, ich werde Euch einen Anderen gleichwertigen schicken wenn ich gehe (denn heiligen Geist)
Indem Sinne Jesus lebt und das erfahre sogar ich. Ist also eine Beziehuing, lebendige Beziehung nicht ein Bild.
Als ich das Erfuhr und spürte , hat das in mir eine ganz neue Dimension aufgetan.
Wir stehen uns in der Hinsicht unnahbar gegenüber, auf jeden
Satz von Dir „Pro Christ“ kann ich einen ebensolchen
gleichwertig und gleich schlüssig „Pro Ursuppe“ zurückgeben.Vieleicht, aber ich kenne beide Sichten und habe es
erfahren…Deine Erfahrung sei Dir, wie schon oft gesagt, belassen, aber:
Im Austausch mit anderen ist sie irrelevant, weil sie
vollkommen subjektiv ist.
Ja stimmt, wie ein fallschirmsprung der ist subjektiv, aber trotzdem wahr.
Du wirst mich nie überzeugen können, aber ich verwechsele
„Glaube“ wenigstens nicht mit „Wissen“…Ich sagte ja, dass man das gar nicht kann.
Wenigstens das.
Sonst hätte der NMensch ja das göttlioche Selbstentscheidungsrecht nicht, smile
Gruß,
Beat
Die Möglichkeit, daß sich so etwas aus Sicht des Universums
profanes wie die Erde entwickelt hat, und zwar im Laufe von
Milliarden Jahren und aus einer Menge von unvorstellbar vielen
Planeten, und das durch Zufall, ist weitaus plausibler als die
Möglichkeit, daß Gott die Welt mal eben an sechs Tagen
geschaffen hat. Was für eine abstruse Vorstellung!
hab einmal einem Artikel nicht christlichen gelesen, was es alles braucht das nur die erde ohne Leben so herauskommen konnte. Es lag oft an Kommastellen von Fallbschleunigung etc. Fast ein unmöglicher zufall, wenn man die Zufälle multipliziert und dann die Wahrscheinlichkeit betrachtet. 1 zu mehr als molekühle die es im Weltraum gibt.
Davon ab
ist die Erde wissenschaftlich nachweisbar wesentlich älter,
als Bibelwissenschaftler auf Grundlagen des dicken Wälzer
annehmen.
Diese Bibelwissenschaftler beziehen sich auf die Vorfahrenaufzählung in der BIBEL. Daraus das Alter abzuleiten, geht etwas gar weeit, finde ich.
Aha, Durch zerstörung, entwickelt sich der Geist? Wäre gegen
die Physik, da die Exergie bei Veränderungsprozessen abnimmtGeist entwickelt sich permanent, und Zerstörung gibt es nicht,
nur Veränderung, Umwandlung. Außerdem ist es physikalisch
falsch, daß Energie abnimmt bei Veränderungsprozessen. Energie
wird lediglich umgewandelt.
Stimmt, aber die Exergie nimmt ab, wie ich schrieb. Ein Hauptsatz der Thermodynamik
oK wenn ein Mensch das nicht kann, und erst noch
grundlegendes, wie will er den wissen dass diese Thesen die er
aufstelltzt richtig sind? Er weiss ja, das er nicht alles
erklären kann.Er weiß nicht, daß seine Thesen richtig sind. Und er behauptet
das auch nicht (im Gegensatz zu Christen). Er arbeitet mit
einem Modell, welches solange Gültigkeit hat, wie es schlüssig
und widerspruchsfrei ist. Ist es das nicht, wird es entweder
entsprechend erweitert und ersetzt. Das steht der
Unflexibilität und dem Starrsinn sowie Absoluthehitsanspruch
des Christentums entgegen. Welches ist wohl der realistischere
Weg?
Oh diese Modell gibt die bibel auch und konnte noch nicht widerlegt werden.
Christen beziehen sich auf dieses Modell?
Also Modell eibnes eiinzelnen zu Modell vieler Autoren wo keine Ahnung hatten, aber welches man trotzdem noch nicht wiederlegen konnte.
Gruß,
Beat
Hi,
Entschuldigung, wenn ich mich einmische. Ich frage mich nur, woher die Christen diese negative Einstellung dem menschlichen Leben gegenüber haben. Jeder Mensch soll sündig sein, da wird von Erbsünde gesprochen (ein Mensch soll also schon gesündigt haben, obwohl er noch ein Baby ist), und so weiter. Menschen lügen nun mal, aber ist das eine Sünde? Ist das immer so schlimm? Für Christen schon. Ich kann Malte sehr gut verstehen, wenn er den Sündengedanken für sich verwirft…
Zum Wahrheitsgedanken kann ich nur sagen, dass sich die Leute (Philosophen, Psychologen etc) darüber streiten, was Wahrheit denn wirklich ist. Da können dann die religiös behafteten Leute gleich ganz nett mitdiskutieren 
Der letzte Satz allerdings ist für mich der Gipfel der Scheinheiligkeit:
Sonst hätte der NMensch ja das göttlioche Selbstentscheidungsrecht nicht, smile
Einerseits reden Christen von Selbstentscheidungsrecht, andererseits versuchen sie bei jeder Gelegenheit, einem dieses Recht abzusprechen. Wenn ich so an Selbsttötung (wenn man unheilbar krank ist) oder Verhütung denke, dann graust es mir vor den verschiedenen religiösen Ressentiments, mit denen diese Themen behaftet sind.
Schöne Grüsse,
Herb