Hallo Malte,
Und sei so lieb und bestimme nicht immer du, welche Antwort
wertlos ist. Besonders wenn du die Ausgangsfrage nicht stellst.
Naja, ich hab sie wenigstens gelesen: Es geht um die Angst
einer Mutter um ihre beim Vater mitfahrenden Kinder, richtig?
Dass du die Ausgangsfrage gelesen hat, habe ich angenommen.
Liest du nochmal meinen Satz durch? Ich stelle dir nochmal deinen und meinen Satz rein.
Richtig, aber als Argument hier wertlos.
Und sei so lieb und bestimme nicht immer du, welche Antwort
wertlos ist. Besonders wenn du die Ausgangsfrage nicht stellst
Du kannst schreiben, für dich wertlos, das bleibt dir überlassen.
Aber stelle keine allgemein gültigen Behauptungen auf. ok?
Zu deinem nächsten Absatz, da erklärst du was für ein Experte du in der Materie von Jugendlichen bist. Verharmlost *Papis Hochgeschwindigkeitsfahrten*, damit ja kein Papi zum Nachdenken anfängt, und fährst mal so drüber dass die 18jährigen, die sich totgefahren haben, andere Schwächen gehabt haben.
Du darfst mir glauben, daß ich mich mit der Materie
ausreichend auseinandergesetzt habe, und die 18jährigen, die
sich totfahren haben andere Schwächen als Erinnerungen an
Papis Hochgeschwindigkeitsfahrten.
Du darfst mir glauben, dass ich mich mit der Materie auch auseinandergesetzt habe und zwar mit Kindererziehung und ihren Folgen.
Dadurch schließe ich nichts ausdrücklich aus und schon gar nicht, die Vorbildfunktion.
Und was heißt ausreichend?
Meinst du ausreichend, um mir seichte Polemik unter meine Artikel zu schreiben.
Ausreichend, für die Fragestellerin…fürs ganze w-w-w?
Zeig mir deine Studien?
Vier Jahre Rettungsdienst in einem Wachbereich mit Stadt, Land
und Autobahn.
Aha, sagt aber auch noch nicht viel über dein Wissen aus.
Ich meine die Studien, wo du
Die ausschließen ,
- dass Papis Raserei weder Kinder gefährtet,
- als Vorbild genommen werden.
Das hab ich nicht behauptet.
Doch, lese dir deine Schreiberei nochmal durch.
Du hast es als wesentliche
Ursache für tödliche Unfälle dargestellt,
Wo habe ich es als wesentliche Ursache dargestellt?
Ich habe geschrieben:
wenn man ihnen aber jahrelang
erklärt und vorzeigt, dass 200 KM keine Raserei ist, dann darf man sich nicht wundern wenn 18 Jährige in den Tod rasen
Obendrüber stand noch „Raserei und Gaudi“
und das ist es nicht
Wenn du gleich ordentlich lesen würdest, bräuchtest du nicht immer
endlose Threads erzeugen, nur weil man deinen falschen Behauptungen
entgegen schreiben muss.
(Wo sind eigentlich die Studien die Deine Behauptung stützen?)
Nachdem ich im Gegensatz zu dir, keine allgemeingültigen Behauptungen schreibe, sondern ich mich nur nicht wundere, brauche ich keine Studien vorzulegen.
Ich schreibe weder Artikel mit
als Argument hier wertlos
Würde man das konsequent umsetzen, hiesse das überhaupt mit Kindern Auto zu fahren. Bus, Bahn und Flugzeug übrigens auch nicht.
mit der Materie ausreichend auseinandergesetzt habe,
und die 18jährigen, die sich totfahren haben andere Schwächen als Erinnerungen an Papis
in diesem Thread in keinster Weise Thema!
Darfst Du denken, ist hier aber überhaupt nicht Thema
so wie von Dir dargestellt auch nicht richtig
Du kannst zwar ganz toll z.B. im Eso-Brett schreiben,
aber wenig von dem umsetzen.
- tödliche Unfälle mit jungen Fahrern haben wie schon von
mehreren hier erwähnt erschreckend häufig mit Alkohol/Drogen
zu tun, außerdem mit Selbstüberschätzung - DAS gilt es zu
verhindern.
Da hast du aber selber geschrieben, dass das nicht Thema ist.
Warum kommst du schon wieder damit?
Außer Selbstüberschätzung von dir und Rasern, passen Alk und Drogen nur soweit zum Thema, dass Suchtverhalten anerzogen und auch teilweise vorgelebt werden.
Worauf ich anspielte, mit dem vorleben… nicht zu Rasen!
Ein probates Mittel, dies zu tun ist übrigens die Strategie, einige Fahrlehrer, die ich mitbekommen durfte anwenden: Mit dem Fahrschüler bei der ersten Autobahnfahrt auf Tempo 200 (sofern es die Umstände und der Stand des Fahrschülers zulassen). Das wirkt Wunder, wirklich. Ich werde diese schweißnassen Hände - meine
- nie vergessen.
Gut und schön, nachdem ich einige Zeit beim ÖAMTC gearbeitet habe,
weiß ich, dass Fahrschulen nur einen Teil der Verkehrserziehung übernehmen können.
Viel wichtiger ist es, Kindern von klein auf, die Gefahren von Rasern,
sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn zu zeigen.
Der ÖAMTC ist sehr bestrebt, Elternkurse, Schülerkurse und dann erst
Crashkurse kostenlos durchzuführen.
Außerdem dürft deine Ausfahrt als Fahrschüler nicht wirklich gewirkt haben, denn du bist ja einer, der sehr wortreich Tempo 200 verteidigt.
Du widersprichst dir.
Für dich mag Kindererziehung und Elternverhalten, nur
themenbezogen sein, dann bleib beim Thema!
Dir geht es darum, dass 200 KM keine Raserei ist.
Dann schreib das und aus.
Das hab ich nicht behauptet.
Lese dir deine Antworten noch mal durch, du hast alles Mögliche geschrieben, nur nicht das 200 Km eine Raserei ist.
Nein, mir geht es um eine praktikable Lösung für die
Fragestellung.
Ja in der Richtung, das 200 KM keine Raserei ist, das man Kindern
„Nicht Rasen“, nicht vorleben soll, weil das Rasen keine Auswirkung aufs Kind hat usw.
Und die sehe ich nunmal eben darin, ihre Angst ein wenig zu
hinterfragen
Warum?
Darf ich dich erinnern 
Das wirkt Wunder, wirklich. Ich werde diese schweißnassen Hände -:meine
- nie vergessen.
und darin, mit ein bischen Geschick und
Einfühlungsvermögen auf den Vater zuzugehen.
Damit er mit ihren Kindern Rasen darf?
Ich sehe bei der Frage von Doro eine Menge Themen aufkommen,
also versuche nicht wie immer zu bestimmen, was in einem
Thread in >>>keinster