Strukturiert umziehen!

Wir ziehen zum 01.05.2009 in ein 180 qm-Haus um. Ich muß sozusagen den Inhalt meines jetzigen ganzen Hauses einpacken (also Möbel, Hab und Gut etc. von 4 Personen). Gibt es Tipps von erfahrenen Mitmenschen, die das schön mal strukturiert und mit System gemacht haben, so dass ich mir ein paar Tipps holen kann?

Ich bin nicht ganz sicher, ob ich unter dieser Rubrik mit meiner Frage richtig bin.

DANKE vorab für die Rückmeldungen.

Mum69

Hallo,

Gibt es Tipps
von erfahrenen Mitmenschen, die das schön mal strukturiert und
mit System gemacht haben, so dass ich mir ein paar Tipps holen
kann?

Ich habe bei meinen Umzügen trivialerweise auf die jeweiligen Kartons geschrieben, aus welchem Raum diese waren.

Mir war nicht bewußt, daß man das gleich als „strukturiert“ bezeichnen könnte/müßte :wink:).

Gruß:
Manni

Das ist mir klar. Ich dachte da eher an System in der Reihenfolge der Erledigungen… Das mit der Mistenbeschriftung ist klar :o) DANKE trotzdem… :o))

Vorher ausmisten bietet sich an…
…dann hat man auch nicht mehr soviel zu strukturieren…

…Das mit der Mistenbeschriftungist klar :o)

Mist enbeschriftung ist ein sehr guter Start!
SCNR :wink:

Hallo Andrea,
jetzt im Ernst:

  • Zuerst großzügig aussortieren

  • nochmals aussortieren :wink:

  • Ja, auch Schuhe aussortieren!

  • dann wenig Benutztes/ Saisonale Kleidung/ Weihnachtsschmuck/ Fotoalben/ Kellerkram… einpacken

  • Viel Benutztes und Wichtiges dann später

  • Dokumente, Geld, Medikamente, Kleidung für die ersten Tage, Hygienekram, *Überlebensmittel*, Handyladekabel…
    ganz am Schluss, in Extratasche.

-> Was aber im Einzelnen WICHTIG ist, ist bei dem einen so, bei dem andren so.
Grüße Finjen
*jetztnochmitunausgepackteKistenimKeller* also wahrhaft keine Expertin :wink:

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hallo,

meinst du sowas:
http://www.volksbank-karlsruhe.de/pdf/Umzugsplaner.PDF
http://www.kreisbau-tuebingen.de/service/information…
http://www.umzug.de/text/umzug-bestellen/umzugs-chec…

oder eventuell den umzugskartonsbedarfsrechner vom kartonfritzen (rechts unten):
http://www.kartonfritze.de/Kartonagen/Verpackung/Kar…

viel erfolg & gruß
ann

Hallo

Da ich schon für mehrere solche Umzüge als LKW-Fahrer eingespannt wurde ein kleiner Tipp. Bitte verwende lauter gleiche Umzugskartons, die stapeln besser als verschiedene und mach die Kisten nur so schwer, daß sie auch Umzugshelferinnen die keine 2 Meter groß sind und ein Kreuz wie ein Bär haben noch tragen können, also Bücher und Schallplatten schön gewichtsmäßig verteilen.
Ich weiß ja nicht wie weit Du umziehst, aber wenns keine 500km sind, lieber einmal mehr fahren als irgendwas kaputt zu machen.

Horst

Danke, guter Tipp. Ich werde Umzugskisten einer Größe kaufen!

Die Liste von der Volksbank ist perfekt! DANKE!

Ich wußte schon, dass es gut ist, mich hier zu outen. Ihr habt mir schon viele gute Tipps gegeben. DANKE Finjen für Deine Hilfe (Du Mistenexpertin)… :o) *lol*

Die Umzugskarton von IKEA sind nicht schlecht, vor allem kann man die die man nicht gebraucht hat wieder zurück geben.

Hallo,

wir sind vor kurzem in unser Haus gezogen.

Bevor wir die Kisten gepackt haben, habe ich einen Zimmerplan gemacht. Sprich ich habe jedem Raum im neuen Haus eine Nummer gegeben. Diese Nummer habe ich dann auf die Kartons und Möbelstücke geschrieben.

Im neuen Haus habe ich am morgen des Umzugstages an jedes Zimmer die Nummer laut Zimmerplan geklebt. So wusste jeder gleich bescheid in welchen Raum der Karton muss. Ein kleiner Tipp noch: Die Zimmernummern nicht auf die Zimmertür kleben, da diese ja aufstehen - sondern an die Wand oder so an die Türzarge kleben, dass man die Nummer gut sehen kann.

Und noch ein Tipp: Am besten kannst du dich quasi als Umzugskoordinatorin an die Einganstür stellen und jedem zusätzlich noch sagen wo der Karton/das Möbelstück hin sollen… ins Erdgeschoss, Dachgeschoss, Keller etc. Denn du kennst ja den Zimmerplan mit den Nummern am besten :smile:

Das alles erspart euch hinterher lästige Hin- und Herräumerei.

Gruß

Samira

Hi,

ich biete folgenden Ablauf, mit dem du jetzt anfangen solltest.

  1. Wenn möglich, einen Raum freimachen, also leer räumen.
  2. Idealerweise zur Erreichung von Punkt 1 AUSMISTEN!
  3. Kartons besorgen. Wenn du jemanden kennst, der im Supermarkt arbeitet, dann lasse dir Bananenkartons samt Deckel zurückstellen, die du 1-2 mal pro Woche abholst. Sind billiger als Umzugskartons vom Baumarkt und lassen sich nicht so voll (=schwer) packen, deine Helfer werden es dir danken.
  4. Reserviere eine Ecke für „zu Entsorgen“
  5. Prüfe ab sofort bei allem, was du in die Hand nimmst, ob es Punkt 3 oder Punkt 4 zugeordnet werden kann.
  6. Stöbere ausgiebig durch alle Räume, insbesondere Keller, Gartenschuppen, Dachboden und suche nach Dingen, die du nicht mehr brauchst. Fast alles, was du seit einem Jahr nicht mehr in der Hand hattest kann weg!
  7. Leere die Zu-entsorgen-Ecke regelmäßig. NEIN, nicht wieder in den Keller, ab damit zum Betriebshof!
  8. Was absehbar bis zum Umzug nicht benötigt wird kommt in Kartons, beschriften und im freien Raum wegstapeln.
  9. Wenn du neue Möbel planst, dann solltest du so langsam bestellen und die verbindlichen Liefertermine vereinbaren. Idealerweise übernimmst du das neue Haus einige Wochen VOR dem Umzug und kannst renovieren, Böden verlegen etc. pp. Ins noch leere Haus werden dann die neuen Möbel geliefert und aufgebaut.
  10. Sprich benötigten Urlaub mit deinem AG ab.
  11. Wenn du ohne Unternehmer umziehst, dann sorge für genug Helfer, bevorzugt solche, die am Umzugstag auch wirklich erscheinen…
  12. Reserviere frühzeitig (also am besten in den nächsten zwei, drei Wochen) einen LKW beim Vermieter, hier lohnen Preisvergleiche! Nimm nichts kleineres als einen 7,5-Tonner mit Kofferaufbau und Hebebühne!
  13. Fang an, deine Vorräte wegzufressen, insbesondere aus dem Gefrierschrank.

Zwei bis vier Wochen vor dem Umzug:
Du schickst Mitteilungen mit deiner neuen Adresse und dem Datum ab wann diese gilt an alles und jeden, die Zeugen Jehovas hast du dabei vorsätzlich vergessen…
Du warst bei deinem Telefonanbieter und hast dort alles veranlaßt.
Natürlich hast du auch beim Wasser/Strom/Gasversorger alles geklärt.

In der Woche vor dem Umzug:
Idealerweise hast du alles bis auf das Notwendige fertig verpackt. Eventuell auch schon mal einige leere Schränke zerlegt.
Natürlich hast du viele Gefrierbeutel parat, dazu einen Stift zur Beschriftung, damit beim Abbau der Möbel alle Schrauben und Beschläge säuberlich zugeordnet werden können.
Akkuschrauber samt Ladegerät und Werkzeugkasten harren griffbereit des großen Tages.
Daneben steht der Koffer mit Bohrmaschine und - wenn du hast - Stichsäge.
Derlei bedrohliche Utensilien werden natürlich von einer Packung Wundpflaster bewacht…
Alle alten Wolldecken warten auf ihren letzten Einsatz als Unterlagen und Kantenschutz im Möbelwagen.
Für die Helfer sind genug Getränke und eine Kaffeemaschine bereit. Jemand, der gerne helfen würde, aber wegen Alter oder Gebrechen nicht kann hat sich bereit erklärt, am Umzugstag für Verpflegung zu sorgen. Und für Plastikgeschirr /-besteck!
Deine Helfer haben nochmal zugesagt.

Am Tag vor dem Umzug:
Deine Wohnung ist so gemütlich wie ein aufgelassener Weltkriegsbunker - aber alles hat seinen Platz und steht parat.
Du packst die letzten Wäschestücke in einen Koffer.
Du öffnest den Koffer wieder, weil du spontan beschlossen hast, diesmal nicht splitternackt umzuziehen.
Daher legst du die Arbeitskleidung für den nächsten Tag parat und packst eine „Feierabendtasche“ mit frischen Sachen, Duschzeug, Handtüchern, sonstigen Hygieneartikeln und benötigten Medikamenten.

Am Umzugstag:
Ihr fangt so früh wie möglich an.
Danach kommt alles anders als geplant.

Gruß
BeLa

Hallo,

bei unseren letzten Umzügen (5-6 Personen) haben wir uns von der Spedition einen Müllcontainer vors Haus stellen lassen. Das hat sich immer gelohnt.

Cheers, Felix

Hallo mum,
BeLa hat schon die tollsten Tips gegeben.
Beim Einzug in meine letzte Wohnung und dann in unser Haus habe ich jeweils die Laufstraßen im Flur und in den einzelnen Zimmern mit Malerpapier ausgelegt (bin damals im Nov. und Dez. umgezogen). Das hatte den Vorteil, dass nach dem Abladen des LKW nicht nur alles in den entsprechenden Bereichen stand, sondern ich auch keinerlei Schmutz nachputzen mußte.
Das Papier wurde nach Beendigung des Einräumens einfach nur vorsichtig zusammengelegt und in der Papiertonne deponiert. Kurz nachsaugen reichte und man muß nicht gleich mit dem Wischen/Putzen anfangen, um den Straßendreck loszuwerden.

Viel Erfolg wünscht BM

PS: Denke auch an Imbiss und Getränke sowohl im bisherigen als auch im neuen Haus. Minibouletten, Würsten, Kartoffelsalat und geschnittenes Brot. Dazu eine Packung Pappteller und Einwegbesteck sowie Plastikbecher. Am besten alles seperat in jeweils eine Kiste, großes Schild drauf VERPFLEGUNG. Zwei Thermoskannen mit heißem Kaffee können auch nicht schaden.

…Das mit der Mistenbeschriftungist klar :o)

Mist enbeschriftung ist ein sehr guter
Start!

Übrigens sollte man besagte Misten nicht (nur) oben beschriften, sondern an der Seite. Wenn sie nachher übereinandergestalpelt stehen und man eine bestimmte sucht, findet man sie schneller…
(Und Murphy’s Law besagt außerdem: Beschriftet man sie nur an einer Seite, dann ist diese Beschriftung garantiert zur Wand gerichtet - deshalb an zwei Seiten beschriften. Was man an Zeit mehr verbringt mit Beschriften, holt man nachher beim Suchen locker wieder rein.)

Noch ein paar Tipps:

  • Falls ihr in die nähere Umgebung zieht, werdet ihr sicherlich ein paar mal vorher schon in euer neues Domizil fahren. Nehmt jedesmal etwas mit - und zwar etwas Sperriges oder Unhandliches, das sich nicht oder nur schlecht in Kartons packen lässt, wie etwa Blumen oder Bilder, Spiegel etc. Solche Dinge sind am Umzugstag im LKW schlecht zu transportieren. Es ist aber meist so viel, dass es sich (weil auch unpraktisch, zerbrechlich, …) nicht mit einmal im PKW wegfahren lässt.

  • Macht ihr euren Umzug privat, mit Freunden, so bildet eine Kette. Gibt es mehrere Etagen, so trägt einer aus der ersten Etage an die Treppe, der zweite von der Treppe zur Haustür, der dritte von der Haustür zum LKW. (Nur als Beispiel, abhängig von der Länge der Wege.) Nicht das Tragen an sich erschöpft, sondern auch die unterschiedliche Belastung und lange Wege. Bei kürzeren Wegen kann man sich schneller wieder erholen.

  • Ganz wichtig: Nur einer packt im LKW. Dieser hat den Überblick, weiß, wo noch eine Lücke ist und fordert auch passende Möbelstücke, Kartons etc. bei den Trägern an.

  • Schwere Dinge (Waschmaschine, Klavier) werden zuletzt auf den LKW geladen. Dann sind sie beim Ausladen gleich vorne an. Solange die Träger noch halbwegs fit sind, können diese schweren / schwierigen Dinge dann als erstes ausgeladen werden.

  • Als erstes werden hinten im LKW Kisten gestapelt. Bis unters Dach. Der „Kleinkram“ wie Bretter von Möbeln kommt danach (also davor). Und zum Schluss die besagten schweren Teile.

  • Haltet Gurte bereit, um die Ladung hier und da zu sichern.

  • Wenn ihr könnt: Reserviert einen Parkplatz vor dem alten und dem neuen Haus. Wenn ihr nicht könnt: Richtet eine Parkverbotszone ein (Stadtverwaltung).

  • Falls längere Strecken zurückzulegen sind: Leiht (oder kauft - so teuer sind die nicht) eine Sackkarre. Jeder Karton, der nicht getragen werden muss, erleichtert die Arbeit (steigert die Leistungsfähigkeit / Ausdauer) eurer Helfer. Längere Strecken sind nicht nur die im Vorgarten - habt ihr einen langen Flur im Haus zu überwinden (und am Schluss die Bibliothek, in die 50 Bücherkisten sollen), dann kann eine Sackkarre auch dort helfen (dabei aber an den Fußboden denken…)

Ich habe bei meinen Umzügen trivialerweise auf die jeweiligen
Kartons geschrieben, aus welchem Raum diese waren.

Mir war nicht bewußt, daß man das gleich als „strukturiert“
bezeichnen könnte/müßte :wink:).

Hallo Manni,

ich würde das auch nicht als strukturiert bezeichnen.

Dies wäre anders wenn du darauf geschrieben hättest in welchen neuen Raum die Kiste soll :smile:

Dann noch im neuen Domizil dick Raumnamen o.ä. an die Zimmertüren geklebt. Das bringt Strukur in den Ablauf wenn Tragehelfer nicht bei jeder Kiste fragen müssen wohin das Ding soll.

Ist auf den Kisten vermerkt diese z.B. immer nur oben aufzustapeln und nicht unten oder gar Einzeltransport per Pkw, da zerbrechliches drin ist, vermeidet es Transportbruch.

Auch ein Vermerk „Wird heute noch ausgepackt, bitte zugänglich abstellen“ ist gut.
Genauso wie „Irgendwo im keller“ oder „Keller, aber zugänglich“ sind hilfreich.

Gruß
Reinhard

Hi, verpack Geschirr u. Gläser in frische Wäsche.

  1. ersparste Dir Verpackungsmaterial u. 2. brauchste nach dem Auspacken Geschirr u. Gläser nicht abwaschen.
    MfG ramses90.

Hallo Reinhard,

ich würde das auch nicht als strukturiert bezeichnen.

Dies wäre anders wenn du darauf geschrieben hättest in welchen
neuen Raum die Kiste soll :smile:

Woher weiss den der Umzugsunternehmer, welches Zimmer in einem leeren Haus was ist?:wink:
Und vor allen Dingen, wenn es mehrere Keller gibt.

Wir haben also die hereinkommenden „Lastenträger“ an der Tür je nach Umzugskarton- Aufschrift zu den jeweiligen neuen Zimmern/Keller begleitet, denn nur wir wußten ja, wo etwas hin soll.
Das soll nicht strukturiert gewesen sein?:wink:

Gruß:
Manni

Zwei bis vier Wochen vor dem Umzug:
Du schickst Mitteilungen mit deiner neuen Adresse und dem
Datum ab wann diese gilt an alles und jeden, die Zeugen
Jehovas hast du dabei vorsätzlich vergessen…
Du warst bei deinem Telefonanbieter und hast dort alles
veranlaßt.
Natürlich hast du auch beim Wasser/Strom/Gasversorger alles
geklärt.

Hier sind ja so klasse Tipps zusammen gekommen. Aber an der Stelle möchte ich trotzdem mal einhaken. 2-4 Wochen vor allen Dingen für Telefon ist zu knapp! 4 Wochen könnte gerade so ausgehen. Besser sind aber 6 Wochen!

Ich hatte gut 3 Wochen vorher Bescheid gesagt. Und es war Mai und es war in der Woche ein Feiertag… Ergebnis war, dass das natürlich nicht mit der Umstellung geklappt hat - und ich durch den Feiertag dann 10 Tage kein Telefon hatte. Ähnliche Erfahrungen haben Freunde gemacht.

Wichtig ist das besonders dann, wenn es mit einem Anbieterwechsel verbunden ist. Dann schaden auch 2 Monate nicht :wink:

LG Petra

Hallo Manni,

Woher weiss den der Umzugsunternehmer, welches Zimmer in einem
leeren Haus was ist?:wink:

daran, daß es oben am Türrahmen im Flur steht.

Und vor allen Dingen, wenn es mehrere Keller gibt.

Dann werden die Neller nummeriert beschriftet, ggleichfalls die Transposrtbehälter.

Wir haben also die hereinkommenden „Lastenträger“ an der Tür
je nach Umzugskarton- Aufschrift zu den jeweiligen neuen
Zimmern/Keller begleitet, denn nur wir wußten ja, wo etwas hin
soll.

Genau das bindet einen „Wissenden“ unnötigerweise. Sein Wissen ist bei einem Umzug überall gleichzeitig gefragt.
Der Zeitaufwand beim Einpackn die Transportbehälter eundeutig zu kennzeichnen und diese kennzeichnungen im neuen Domizil oben an die Zimmereingänge, kellereingänge zu schreiben zahlt sich reichlich aus.

Das soll nicht strukturiert gewesen sein?:wink:

M.E. nicht.

Ich sehe da keine Struktur drin wenn im Flur 5 Leute dumm rumstehen mit schweren Kartons im Arm und wissen nihct wohin damit weil die zwei Wissenden grad im Keller oder auf dem Dachboden sind.

Gruß
Reinhard