(süße) Ernährung von Kindern

Liebe Experten,

gibt es eigentlich eine Möglichkeit, Kindern das maßlose Essen von Süßigkeiten und das literweise Trinken von Limonaden abzugewöhnen, ohne dass es Mord und Totschlag gibt? Ich weiß, man kann das Zeug einfach nicht mehr einkaufen - aber meine Frage zielt eher darauf ab, den lieben KLeinen das offenbar abhanden gekommene Gespür dafür wieder anzutrainieren, was gesund und was ungesund ist, und die Geschmacksrichtung „süß“ auch bei einem gut gespritzten Obstsaft bzw. nicht nur beim Schokoriegel zu schmecken.
Bzw. was sind denn vergleichsweise harmlose Varianten von Süßem (Gummibärchen sind bekannt)? Wie ist das mit den Milchschnitten und den Joghurts, die extra auf Kinder ausgerichtet sind durch lustige Verpackungen etc.? Wär schön, wenn jemand dazu etwas sagen könnte.
Die Frage stelle ich übrigens im Auftrag eines Freundes, in dessen Namen ich mich auch gleich schon für eure Antworten bedanke.
Schönes Wochenende!

Lieben Gruß,
Elisabeth

Hallo Elisabeth, gerne möchte ich Dir/dem Freund antworten.
Kinder sind von Natur aus auf süß „getrimmt“. Die Muttermilch ist süß und das ist man gewohnt und das schmeckt. Für mich stellt sich zuerst die Frage:
Warum gewöhnt man es den Kindern überhaupt an? Um es ihnen dann abzugewöhnen?
Wer kauft die Süßigkeiten denn ein? Klar das weiss er wie Du schreibst…
Wie alt sind denn die Kids?
Und wie viel ist denn viel?
Sind es „seine“ Kinder?
Was sind es für Süßigkeiten?
Und werden sie täglich gegessen so zwischendurch?

Bräuchte einfach etwas mehr Info um Tips geben zu können.
Gruß Filo

Details
Hallo Filo,

vielen Dank, dass Du geantwortet hast.
Also, einmal ein Versuch, Deine Fragen zu beantworten: Es sind seine Kinder und jedes zweite WE bei ihm. So wie er das schildert, bekommen sie in der Früh eine Schüssel mit Süßigkeiten, und dann je nach Stimmung, Wetter etc. kommen sie noch einige Male (mal nur abends, mal auch zwischendurch öfters) an, und wollen etwas Süßes. Sie kommen an sich selber dran an die Sachen, er meint aber, dass sie sich nicht selbst bedienen.
Als er mir das erzählte,haben bei mir halt alle Alarmglocken geklingelt, eigentlich wegen der Schüssel in der Früh (Kekse, Smarties, Schokoriegel etc.). Diese Schüssel hat sich wohl so entwickelt, dass er meist sehr lang aufbleibt udn dann in der Früh niht mit ihnen aufsteht. So weit kein Problem, nur die beiden ( 7 und 9 übrigens, bevor ich’s vergesse) haben dann natürlich Hunger. Früher gab’s anscheinend Zwieback und Milch, irgendwann hat er (!) dann gemeint, Süßigkeiten wären „lustiger“, und jetzt haben sie sich natürlich dran gewöhnt.
Dass die einfachste Lösung wäre, er stünde mit ihnen auf (bzw. wenigstens nur kurz nachher) und sie frühstücken dann gemeinsam, habe ich ihm schon vorgeschlagen, und er denkt zumindest drüber nach, und wird das demnächst auch tun. Nur immer wird er das sicher nicht machen, dazu arbeitet er zuviel nachts. Aber was wäre dann eine Alternative für die Schüsseln der Kids?
Das andere, was ich bedenklich finde, ist die Menge Limo, die die beiden, der Junge v.a., verdrücken. Auch wenn das teilweise wohl Fruchttiger (also mit Süßstoffen statt mit Zucker) ist, gesund kann das doch nicht sein…? Problem hier wieder, dass sie sich bei den Getränken wohl doch selbst bedienen - es müssten also Alternativen her, die fix und fertig im Kühlschrank stehen und nicht von ihnen gemixt werden müssen. Wie ist das denn mit gespritztem Apfelsaft, den es (in Ö jedenfalls) so schon zu kaufen gibt? Ist das tatsächlich unbedenklicher als all die künstlichen Säfte im kindertauglichen Look?

Ich hoffe, diese Infos helfen weiter - ich habe das Gefühl, er möchte wirklich was ändern, aber weiß nicht recht wie (und ich habe keine Erfahrung im Umgang mit Kindern, kann ihm nur mit WWW helfen…).
Eine Bitte noch: Da er sich hier nicht selbst verteidigen kann (er hat keinen Internetzugang daheim, deswegen der Umweg über mich), und ich auch nicht über alles so genau Bescheid weiß, würde ich bitten, ihn leben zu lassen :smile:
Es geht natürlich nicht darum, den Kindern sämtliche Süßigkeiten plötzlich zu verbieten. Es geht um eine sinnvolle Einschränkung von Dingen, die einfach nicht nötig sind. Natürlich ist es blöd, dass die Kids nun ausbaden werden, was ihr Vater zum Teil aus Bequemlichkeit hat einreißen lassen. Aber ich denke, mit etwas fachkundiger Hilfe lässt sich „Schadensbegrenzung“ betreiben :smile:

Filo, vielen Dank Dir für Deine Mühe, und hoffentlich melden sich auch noch ein paar andere zu Wort…

Einen schönen Sonntag wünscht euch allen
Elisabeth

hallo eliza,

das einfachste sind meiner meinung nach die getränke: geh mal in einen getränkemarkt. dort findest du verschiedene mineralwasser-saft-gemische. ich denke zwar, man sollte größtenteils pures wasser trinken, da auch in säften zucker enthalten ist. aber ich weiß noch, daß mir als kind mineralwasser überhaupt nicht geschmeckt hat. und eure süßschnäbel würden wahrscheinlich lieber nichts mehr trinken, als von limo auf wasser umzusteigen.

beim essen sehe ich auch das problem wie du: zuviel süßes und dann noch freier zugriff darauf. die morgendliche schüssel würde ich abschaffen. statt dessen würde ich morgens etwas machen zb. waffeln, pfannkuchen oder brötchen. es gab bei uns sonntags oft auch würstchen, was wir als kinder ganz toll fanden. klar: waffeln und co. sind auch nicht gerade schlankmacher. aber sie sind etwas besonderes, mit denen man die kinder vielleicht aus dem bett lockt, und für das sie auf ihre schüssel süßigkeiten verzichten würden.

wichtig finde ich allerdings auch, daß der vater der kinder zum frühstück aufsteht. auch wenn er nachts arbeiten mußte: schließlich sind seine kinder nur jedes 2. wochenende da (oder hab ich das falsch gelesen?). er muß sich mal klar machen, daß die mutter der kinder diese jeden morgen versorgen muß und auch nur jedes 2. wochenende ausschlafen kann. und was will er eigentlich: schlafen oder zeit mit seinen kindern verbringen, was auch pflichten mit sich bringt wie zb. aufzustehen und ihnen frühstück zu machen?

Hallo,
irgendwie fehlt die wichtigste Info - sind die Kinder übergewichtig ?

Gruss
Enno

Hallo Eliza,

mir stellt sich die Frage, ob es eine generelle
Gewoehnung an zu viel Suesses ist (d.h. was sie essen,
wenn sie bei der Mutter sind) oder ob es nur um
die Konditionierung jedes 2. Wochenende geht.
Der Ansatz ist dann wohl ein anderer. Ich finde es
weniger wichtig, wie Enno fragt, ob die Kinder ueber-
gewichtig sind. Ich habe einen ‚ziemlichen Brocken‘
und einen spindelduerren Knirps. Der Knirps ist der
mit dem ‚suessen Zahn‘ - obwohl er keine Gewichtsprobleme
hat, finde ich es bei ihm auch nicht so gut, wenn er
sich hauptsaechlich von Suessem ernaehrt (was er machen
wuerde, wenn er auch nur die kleinste Chance dazu be-
kaeme).

Du hast aber schon richtig gesehen, egal wie es unter
der Woche laeuft, dein Freund muss ‚leicht zu handhabende‘
Alternativen bieten. Ich habe vollstes Mitgefuehl,
was das Nicht-zusammen-aufstehen betrifft, auch ich hab
morgens eine enorme Anlaufzeit und meine Jungs sind meist
oefter wach als ich. Trotzdem zwinge ich mich aus dem Bett,
auch wenn es vorher 2 Uhr nachts wurde. Nicht nur, wegen dem
Fruehstueck, sondern auch wegen dem Was-zusammen-machen und
dem ‚gemuetlichen Zusammen-Essen‘ (im Vergleich zu unter der
Woche). Zweimal in 2 Wochen sollte zu schaffen sein.

Als Fruehstueckalternative kann man ja Cornflakes und Co.
hinstellen - das ist auch nicht das Gelbe vom Ei (vor allen
Dingen, die mit Zuckerueberguss), aber 1. koennen das auch
schon 6-jaehrige selbst machen und 2. wenn sie von der Mutter
an Suesses gewoehnt sind, dann bringt es eh’ nichts, wenn
man radikale Vollwertkost reinzwingen will.

Auch bei Getraenken gibt es Alternativen (wenn man sich einmal
beim Einkaufen Zeit nimmt und Etiketten liest, kommt man
weiter). Meine Jungs haben sehr ploetzlich kalten Rooibostee
entdeckt (aromatisiert mit Vanille oder Orange/Zitrone) -
vielleicht waer das mal ein Versuch wert (ein Beutel in einen
Krug kaltes Wasser ueber Nacht = fertig). Gesuender
waere nur noch Wasser pur. Einfach mal testen. Die Kinder
mit einbeziehen. Man kann auch Grundschuelern schon sagen,
dass man nicht so gluecklich mit dem derzeitigen Zustand ist
und dass man nach Alternativen sucht. Meist denken Kinder
naemlich erstaunlich ‚lateral‘ und wenn man sich ihren Ideen
gegenueber oeffnet, kommen meist gut funktionierende (allerdings
manchmal ungewoehnliche) Loesungen zu Tage. Ausserdem haben
zusammen erarbeitete Loesungen den grossen Vorteil viel besser
durchgehalten zu werden.

Gruesse, Elke

Hallo Schokolinda,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort!
„Unsere“ Süßschnäbel sind es nicht, der Vater ist ein Freund von mir, die Kinder kenne ich zwar, aber wenn ich tatsächlich mitreden würde dort, gäbe es das Problem nicht, so es ein Problem ist. Der Vater sieht es als solches udn hat mich gebeten, hier für ihn zu posten.
Saftschorlen zu besorgen werde ich ihm nahelegen.
Leider geht es nicht darum, die Kinder aus dem Bett zu locken, wenn es nach denen ginge, wären die um halb sechs schon aktiv. Der Deal ist, dass sie ihn zu einer bestimmten Zeit wekcen dürfen, er dann kurz mit ihnen aufsteht und ihnen was richtet zum Trinken und zum Essen und sie dann eben ihre ca. zwei bis drei Stunden alleine haben. Dann - aber das ist eben nach der Schüssel mit Süßem - gibt’s großes Frühstück, oder eben Brunch.
Die beiden finden das, so weit ich das auch von ihnen mitbekommen habe, ganz toll, dass sie in der Früh ungestört herumtollen können, und dass es dann den Brunch gibt. Zeit verbringen die drei auch sonst sehr viel miteinander, ab dem Brunch gehört der Tag allen zusammen, und so weit ich das beurteilen kann, lieben die Kinder diese Wochenenden. Dass das alles bei einer so verkürzten Darstellung eine schiefe Optik bekommen kann, ist mir klar - aber der Mann ist ein ganz toller Vater und kümmert sich (auch zwischen den Wochenenden) super um seine Kleinen.

Dein Tipp, morgens etwas besonderes zu machen, ist sehr gut. Ich werd ihm das sagen, ich denke, da ließe sich etwas finden, wo die Kinder ja viellicht auch mithelfen können, das gefällt ihnen sicher.

Danke Dir für Dein langes Posting,
lieben Gruß,
Elisabeth

von übergewicht ja/nein würde ich es nicht abhängig machen: das verhalten, das sie sich angewöhnen, kann auch erst später gewichtige folgen haben. nach jahren ist das verhalten aber verfestigt und kann nur mit sehr viel größerer anstrengung geändert werden!

Hallo Enno,

übergewichtig - nein. Das Mädchen ist schlank, der bub ist auch nicht übergewichtig, obwohl ich gestaunt habe, als der vor einigen Wochen mir was „vorgeturnt“ hat, ohne Tshirt, in den 2 Jahren, in den ich die Kinder nun kenne, hat er ganz schön zugelegt. „Dick“ wär allerdings übertrieben als Bezeichnung für ihn.
Aber zuviel zucker ist soch auch unabhängig davon nicht gerade super, oder?
Lieben Gruß und schönen Sonntag,
Elisabeth

Hallo Elke,

vielen Dank für Deine Antwort!
Was das Zeit-gemeinsam-Verbringen betrifft, lies bitte meine Antwort an Schokolinda weiter unten; das hängt bei denen nicht an den zwei oder drei Morgenstunden, der Mann ist als Vater wirklich gut und die drei unternehmen sehr viel miteinander.

Was die Kinder bei der Mutter essen, weiß ich nicht, ich werde ihn aber einmal drauf ansprechen.

Roiboos-Tee ist eine gute Idee, Tee trinken sie glaub ich gerne, und wenn dann noch so ein Aroma dran ist, ja, soll er einmal ausprobieren!
Cornflakes ist auch eine gute Idee, die kann man ja auch ohne Milch als Knabberei geben, das wäre ja schon einmal eine Alternative zu Schokolade und Butterkeks, denke ich.

Auch Deinen Vorschlag, mit den Kindern drüber zu reden, werd ich weiterleiten - ich glaube, daran, sie in die Änderungen miteinzubeziehen, hat mein Bekannter noch gar nicht gedacht :smile:)

Vielen lieben Dank und einen schönen Sonntag auch Dir,
lieben Gruß,
Elisabeth

Hallo,
zuviel sicher nicht und die Ernährung hört sich reichlich „müllig“ an, da garantiert eine Vitamin-/Mineraluntersorgung damit einhergeht. Die Umstellung auf reichhaltigere Kost (Müsli, Haferflocken, Quark, Nudeln etc.) muß hier aber vermutlich schrittweise erfolgen. Spontan ändert niemand freiwillig solche Eßgewohnheiten. Und Süßigkeiten bekommt man in jedem Laden, wenn nötig also auch ohne Genehmigung der Erziehungsberechtigten. Ich würde die Kinder, sofern sie schon alt genug sind, auch in einen Sportverein stecken, um ausreichende Bewegung zu garantieren.

Gruss
Enno

hallo eliza,

wenn es also kein problem der mangelnden aufsicht und auch nicht bequemlichkeit ist, sondern von den kindern geschätzt wird, dann würde ich den kindern halt „süßigkeiten mit gesundheitsaspekt“ geben zb. vollkornkekse oder gummibären aus fruchtsaft. ist zwar immer noch zucker + fett, aber wenigstens sind ballaststoffe + vitamine bei. außerdem muß es ja nicht gleich so viel sein: die brauchen nicht gleich eine schüssel voll.

Hallo
Also so wie ich das verstehe ist hier noch nicht’s verloren. Die Kinder sind lieb und essen halt was ihnen schmeckt, weil sie’s vorgesetzt bekommen. Das ist doch ne tolle Ausgangsposition. Ausserdem sind sie schon alt genug sich selbst ein Brot zu schmieren, wenn der Vater sie unterstuetzt. Er koennte ja Vollkornbroetchen in der Tiefkuehltruhe haben und die dann morgens aufbacken (das dauerd ja nicht lange). In der Zwischenzeit Marmelade und Butter rausstellen und Kakao warmmachen. Wenn das noch zu stressig ist, einfach die Schuessel Suessigkeiten durch eine Schuessel Corn Flakes (aber achtet auf den Zuckergehalt, einige enthalten bis zu 45% Zucker) ersetzen. Das koennen die Kinder ja selbst machen, da muss der Papa nicht mal aufstehen.
Ansonsten halt Obstsalat anbieten und Fruchtsaft oder Fruechtetee zum trinken. Eine andere Moeglichkeit waeren Smoothies, das sind selbstgemachte dickfluessige Obstsaefte. Dazu nimmt man einen Milkshakemaker (die hohen Behaelter auf der grossen Kuechenmaschinen), tut alles Obst rein was man mag (ausser vielleicht Aepfel, die kruemmeln und machen das Getraenkt schnell braun), und los geht’s. Einfach, super lecker und gesund.
Tschuessi

Hallo,
das ist für mich zunächst das Kriterium, ob zuviel konsumiert wird. Kinder brauchen in einem höheren Maße Zucker als Erwachsene, bedingt durch das deutliche mehr an Wachstumshormonen.

Gruss
Enno

Hi Enno!

Kinder brauchen in einem höheren Maße Zucker als
Erwachsene,

Wie kommst du darauf?
Kinder brauchen eher weniger, weil ja die Körpermasse, die versorgt werden muß, geringer ist. Zumindest wenn man es absolut betrachtet statt relativ (also das Verhältnis Körpermasse zu Energieverbrauch).

bedingt durch das deutliche mehr an Wachstumshormonen.

Bräuchten sie dann nicht eher Proteine? Oder anders gesagt, eine ausgewogene Ernährung, die nicht überwiegend aus Zucker besteht.

Interessierter Gruß,
Sharon

Hallo,
natürlich sind die Werte relativ zu sehen - der prozentuale Anteil an einfachen KH in der Nahrung.

Bräuchten sie dann nicht eher Proteine? Oder anders gesagt,
eine ausgewogene Ernährung, die nicht überwiegend aus Zucker
besteht.

Nicht überwiegend aber höherprozentig als beim Erwachsenen. Wachstum bezogen auf das Muskelwachstum hängt ziemlich vom Insulin ab. Wenig Insulin, geringer Transport der Nährstoffe in die Muskelzellen. Zudem geht mit einem hohen Pegel an Wachstumshormonen i.allg. ein hoher Glukagonpegel einher (dem Gegenspieler des Insulins). Der Drang nach Süßen bei Kindern scheint mir daher genauso natürlich zu sein, wie ihr gesteigertes Schlafbedürfnis, beides Resultate der kindlichen Hormone.

Gruss
Enno

Halo Schiokolinda,

mangelnde Aufsicht ist es nicht, würd ich sagen. Ein gewisses Maß an Bequemlichkeit sehe ich schon, aber wie gesagt, er plant ja, daran was zu ändern. Vollkornkekse sind eine gute Idee (die schmecken ihnen vielleicht auch nicht so gut und dann essen sie weniger davon :smile:).
Danke Dir für Deine vielen Tipps - mir ist das ganze Thema halt fremd, weil keine Kinder, und sowieso nicht scharf auf Süßes, insofern hab ich auch keine Ahnung, was da wie ungesund ist…

Noch einen schönen Restsonntag und lieben Gruß,
Elisabeth

Hallo Carole,

danke für den Tipp mit den Smoothies, das kann ich mir gut vorstellen, dass den Kindern das Spaß machen würde. Und auf die Cornflakes werd ich den Vater der beiden auch mal ansetzen.
Also, danke für Deine Mithilfe und lieben Gruß,
Elisabeth

Danke, Enno,
Du hast völlig recht, und ich werd’s auch weiterleiten, nur was Sport und allgemeine Vollwerternährung angeht, ist ja vorwiegend die Mutter zuständig, und wie es dort aussieht, keine Ahnung… Aber das kann ja dann der Vater mit der Mutter ausmachen.
Vielen Dank für Deine Antwort!
Lieben Gruß und schönen Abend,
Elisabeth

Hallo Elisabeth,

ich bin zwar kein Ernährungs- oder Erziehungsexperte, aber getrennte lebender Vater. Meine Tochter bekommt bei uns _fast_ keine Süßigkeiten und auch sonst keinen raffinierten Zucker, weil es sowas bei uns nicht gibt. Und es ist auch kein Problem. Sicher fragt sie nach Süßigkeiten, dann gibt es eben z.B. Obst.

Wie irh evtl. wisst, entsteht durch raffinierten Zucker und auch raffiniertes Mehl im Körper eine metabolische Acidose, die über die Mineralien des Körpers neutralisiert/kompensiert wird. Über die Harnwege können damit für den Körper wichtige Mineralien verloren gehen. So führt raffinierter Zucker und raffiniertes Mehl u.U. zur Demineralisierung der Knochen und Zähne.

Zucker ist außerdem in vielen Fertiggerichten drin, in Konserven-Bohnen, in Joghurts, in Brot, achtet mal auf die Etiketten, es ist unglaublich wo überall Zucker drin ist. Von Coca-Cola und ähnlichen Giften wollen wir dabei gar nicht erst reden.

Alles Gute wünscht
Michael