Teile Afrikas ohne Krebskranke vor 1. Weltkrieg

Als Albert Schweitzer, der berühmte Arzt vor dem 1. Weltkrieg nach Afrika kam, stellte er fest, daß die Menschen dort überhaupt keinerlei Krebs hatten und er bezog dies auf die Nahrungsmittel. Wie simpel ist es für die Wissenschaft, herauszufinden, welche asiatisch/europäischen Lebensmittel die Krebswirkung haben. Ein Leipziger Professor beschäftigte sich mit der Geschichte von Karies und fand, daß die Erfindung des Weizenmehls in Ägypten und die Erfindung des Weißzuckers im 16. Jahrhundert in Europa verheerende Auswirkungen für die Bevölkerung hatte. Die Leute wurden fast alle höchstens 20 bis 30 Jahre und starben durch Zahnfäule mit entsetzlichen Qualen. Die Kriege im
16. Jahrhundert in Europa als Verfeindungen jugendlicher Menschen müssten eigentlich neu interpretiert werden. Aber genau dies zeigt, daß die eigentliche Ursache für Krebs die Klebeeigenschaften von Weißmehl und Weißzucker sind. Das menschliche Reinigungssystem kann diese Stoffe weder von den Zähnen noch aus den Adern, dem Herz oder höchst wahrscheinlich auch aus den Zellen nicht reinigen und es entsteht Karies, Verkalkung und Krebs. Es gibt auch Ärzte, die diesen Zusammenhang vertreten.
Meine Frage: Warum werden diese Tatsachen von der deutschen Medizin ignoriert? Wenn Tausende Kinder jährlich an Krebs sterben, ist dies sträflicher Wahnsinn.

Meine Frage: Warum werden diese Tatsachen von der deutschen
Medizin ignoriert?

Mutmaßlich, weil es sich dabei - ebenso wie übrigens beim Inhalt Deiner Visitenkarte - nicht um Tatsachen sondern um - vorsichtig formuliert - unbewiesene Behauptungen handelt.

Gruß,
Christian

also ein wenig schmunzeln musste ich beim lesen schon:smile:
du denkst wohl, du hast gerade den ultimus maximus entdeckt?

du schreibst, dass die folgen von zucker und mehl 20 bis 30 jaehrige menschen waren…
hast du schon darueber nachgedacht, dass das normal war zu dieser zeit? schon vor 10000 jahren sind die menschen nur 20 - 30 jahre als geworden. erst im 19jh. mit der medizinierung(???)…also der schulmedizin wie es sie heute gibt, dem antibiotika usw. haben die leute begonnen, aelter zu werden.

von welchem krebs redest du ueberhaupt? lungenkrebs?leberkrebs?hautkrebs?hirntumor?..usw.

meine oma ist ueber 80 geworden, mein opa 88…und glaube mir, mehl und zucker haben die auch gegessen.

mfg:smile:
rene

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ergaenzung…

Als Albert Schweitzer, der berühmte Arzt vor dem 1. Weltkrieg
nach Afrika kam, stellte er fest, daß die Menschen dort
überhaupt keinerlei Krebs hatten und er bezog dies auf die
Nahrungsmittel. Wie simpel ist es für die Wissenschaft,
herauszufinden, welche asiatisch/europäischen Lebensmittel die
Krebswirkung haben. Ein Leipziger Professor beschäftigte sich
mit der Geschichte von Karies und fand, daß die Erfindung des
Weizenmehls in Ägypten und die Erfindung des Weißzuckers im
16. Jahrhundert in Europa verheerende Auswirkungen für die
Bevölkerung hatte.

bei neuen erfindungen gibt es immer vor und nachteile. so muss ich mir nach zucker eben die zaehne putzen. und so sterbe ich, wenn ich mich mit roentgenstrahlen zu oft beschiesse. so kann ich eine bis zum toedlichen asthma fuehrende allergie entwicken, wenn ich mich etwas auf biegen und brechen entziehe und eines tages damit breche und mich damit ueberschuette, da mein koerper ueberhaupt keine abwehr dagegen hat. dazu brauche ich wirklich keine wissenschaftliche studie eines professors im 20. jh.
hat albert schweizer denn alle afrikaner siziert? woher wusste er, dass sie kein krebs hatten?

und nochmal „DIE“ krebswirkung gibt es nicht - genau das ist das problem an krebs.

Hallo erstmal.

Als Albert Schweitzer, der berühmte Arzt vor dem 1. Weltkrieg
nach Afrika kam, stellte er fest, daß die Menschen dort
überhaupt keinerlei Krebs hatten und er bezog dies auf die
Nahrungsmittel.

Sofern Krebs damals als solcher erkannt wurde. Ausserdem: welche Menschen wurden untersucht ? Und wie alt waren diese ?

Wie simpel ist es für die Wissenschaft,
herauszufinden, welche asiatisch/europäischen Lebensmittel die
Krebswirkung haben.
Ein Leipziger Professor beschäftigte sich
mit der Geschichte von Karies und fand, daß die Erfindung des
Weizenmehls in Ägypten und die Erfindung des Weißzuckers im
16. Jahrhundert in Europa verheerende Auswirkungen für die
Bevölkerung hatte.

U.a. wurden die Speisen hart gekaut, was den Zähnen zusätzlich zusetzte: http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=254892

Die Leute wurden fast alle höchstens 20 bis
30 Jahre und starben durch Zahnfäule mit entsetzlichen Qualen.
Die Kriege im
16. Jahrhundert in Europa als Verfeindungen jugendlicher
Menschen müssten eigentlich neu interpretiert werden. Aber
genau dies zeigt, daß die eigentliche Ursache für Krebs die
Klebeeigenschaften von Weißmehl und Weißzucker sind. Das
menschliche Reinigungssystem kann diese Stoffe weder von den
Zähnen noch aus den Adern, dem Herz oder höchst wahrscheinlich
auch aus den Zellen nicht reinigen und es entsteht Karies,
Verkalkung und Krebs. Es gibt auch Ärzte, die diesen
Zusammenhang vertreten.

Welche ? Und man beachte, dass es in der Medizin für einen Grund immer mehrere Ursachen geben kann (wie in der Wirtschaft, Wetterkunde,…). Stichwort: Polykausalität

Meine Frage: Warum werden diese Tatsachen von der deutschen
Medizin ignoriert?

s.oben

Wenn Tausende Kinder jährlich an Krebs
sterben, ist dies sträflicher Wahnsinn.

Selbst die Ernährung ist gefährlich: jeder, der einmal etwas gegessen hat, ist früher oder später gestorben… An einem vorzeitigen Ableben ändert ein 100%-iger Verzicht auf die obengenannten Lebensmittel allerdings nichts.

mfg M.L.

Hi,
Du scheinst ja ein Experte in Mathematik zu sein.

Die Leute wurden fast alle höchstens 20 bis
30 Jahre und starben durch Zahnfäule mit entsetzlichen Qualen.

Nehmen wir mal an, daß eine Frau mit 18 Jahren das erste mal ein Kind zur Welt bringt.
Dann ist das Kind (da Du höchstens 30 schreibst) im besten Fall 12 Jahre alt, wenn Mutter und/oder Vater stirbt. Später geborene Kinder entsprechend jünger.
Wer hat die denn erzogen, ernährt etc.?

Meinst Du vielleicht Durchschnittalter?
Dann sieht die Sache schon etwas anders aus.
Du hast dann aber keine Symetrische Verteilung, sondern eine, durch extreme Kindersterblichkeit verzerrte Verteilung.

Nun woran sind die Kinder gestorben?
Wohl kaum daran, daß sie sich mit Zucker un Weismehr überfressen haben, sondern z.B. an den miserablen sanitären und medizinischen Bedingungen.
Es gab immer wieder Hungerperioden wo es schlicht gar nichts zu futtern gab.
Umwelteinflüsse wir Dürren, Kälte, Sturm etc. taten ein übriges

Solche Gedanken wie die Deinen kommen wohl nur aus einem gut genährten Bauch (oder Hirn).

Gandalf

Hallo Seven,

huhu,

Die Leute wurden fast alle höchstens 20 bis
30 Jahre und starben durch Zahnfäule mit entsetzlichen Qualen.

Nehmen wir mal an, daß eine Frau mit 18 Jahren das erste mal
ein Kind zur Welt bringt.
Dann ist das Kind (da Du höchstens 30 schreibst) im besten
Fall 12 Jahre alt, wenn Mutter und/oder Vater stirbt. Später
geborene Kinder entsprechend jünger.
Wer hat die denn erzogen, ernährt etc.?

ich will ja nicht unhoeflich sein, aber das argument ist auch nicht gerade der bringer*gg*

mfg:smile:
rene

hallo rené,

kleiner denkfehler. das durchschnittsalter lag bei ca. mitte dreißig in der steinzeit und auch bei einigen späteren naturvölkern.
die leute sind aber älter als das durchschnittsalter geworden. die kindersterblichkeit sorgt für das sinken des durchschnittsalters.
davon abgesehen, ist die geschichte ein schon seit längerem im internet kursierendes märchen.
allerdings waren es dort völkerkundler, welche bei indianern usw. „perfekte gebisse“ fanden.
was wissenschaftler vehement bestreiten und eher vom gegenteil berichten.

strubbel
3:open_mouth:)

hallo rené,

kleiner denkfehler. das durchschnittsalter lag bei ca. mitte
dreißig in der steinzeit und auch bei einigen späteren
naturvölkern.
die leute sind aber älter als das durchschnittsalter geworden.
die kindersterblichkeit sorgt für das sinken des
durchschnittsalters.
davon abgesehen, ist die geschichte ein schon seit längerem im
internet kursierendes märchen.
allerdings waren es dort völkerkundler, welche bei indianern
usw. „perfekte gebisse“ fanden.
was wissenschaftler vehement bestreiten und eher vom gegenteil
berichten.

sorry, dass ich 5 jahre unterschlug:wink:
ich habe damit auch nicht gemeint, dass alle ueber 30/35 plotzlich tot waren…natuerlich der durchschnitt:smile:das war ja nach der erfindung des zuckers und mehles nicht anders, sonst waere ja der mensch ausgestorben, weil das durchschnittsalter bei 15 oder so gelegen haette:smile:

mfg:smile:
rene

ja nich, ulkig. die glücklichen urvölker in afrika.
durften vor hunger oder durch tropenkrankheiten sterben. und nicht 80 jahre alt werden mit weißmehl und oder zucker.
aber esoterikpropaganda stirbt nicht aus.

strubbel
=;O)

ja nich, ulkig. die glücklichen urvölker in afrika.
durften vor hunger oder durch tropenkrankheiten sterben. und
nicht 80 jahre alt werden mit weißmehl und oder zucker.
aber esoterikpropaganda stirbt nicht aus.

wieso redest du in der vergangenheit?

Hallo,
tja, zu jung gestorben, um an Krebs zu sterben, was?

Rein statistisch ist es nachweisbar, dass der Geburtenrückgang in Schweden mit der Rückgang der Storchenpopulation zu tun hat. Damit ist bewiesen, dass der Storch die Kinder bringt.

Oder doch nicht?

Andreas

Moderner Aberglaube
Hallo,

es gibt einenverstärkten trend bei Teilen der Bevölkerung, besonders bei den leicht esoterisch Angehauchten.
Sinngemäß sind Lebensmittel und böse Chemikalien schuld an den meisten Krankheiten. Wir müssen alle nur das Richtige essen und das Gefährliche meiden und wir werden alle bei bester Gesundheit steinalt.

Das Problem ist nur, dass die modernen Gesellschaft bezüglich das Alters genau das Gegenteil beweisen. Die Lebenserwartung steigt jährlich (was ein zusätzliches Problem für die Rentenkassen darstellt). Wenn wir den Menschen nun klar machen, dass sie mit der Rente nicht jegliche nennenswerte schwere körperliche Tätigkeiten einstellen dürfen, könnte auch die Gesundheit etwas verbessert werden.

Das Herz-Kreislaufkrankheiten und Krebs eine so hohe Relevanz in unserer Gesellschaft spielen, liegt nun mal daran, weil massig Leute steinalt werden. Die Wahrscheinlichkeit für Krebs steigt mit dem Alter extrem an.

Übrigens, über 90% aller Gewalttaten finden innerhalb von 24 Stunden nach dem Verzehr von Brot statt. Das sollte uns zu Denken geben. :wink:

Gruß
Carlos

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Hallo Carlos,

Übrigens, über 90% aller Gewalttaten finden innerhalb von 24
Stunden nach dem Verzehr von Brot statt. Das sollte uns zu
Denken geben. :wink:

der ist wirklich gut; werd ich mir merken!

Gandalf

Hallo,

natürlich haben Sie Recht, ich kann nur folgenden Artikel hinzufügen:

„Der Spiegel“ : „Die Heilkraft der Bewegung“
Krebs, Diabetes, Depressionen: Wie Sport hilft Krankheiten zu besiegen"
hinzufügen.

Warum werden die amerikanischen Forschungsergebnisse in Deutschland so wenig beachtet? Normalerweise müsste doch spätestens seit diesem Zeitschriftenartikel die Nahrungsmittelindustrie und auch die Medizin und vor allem auch die staatlichen
Stellen in Deutschland gewaltig umdenken.

Und folgenden Werbespot:

Image size 24 Kb Gegen Krebs und Kalorien: Roggenbrot

Roggenvollkornbrot gehört seit jeher zu den finnischen Grundnahrungsmitteln. Dieses fasernreiche Brot hat sich als besonders gesundheitsfördernd erwiesen. In der umfassenden skandinavischen Untersuchung „Roggen und Gesundheit” wurde nachgewiesen, daß eine Roggen-Diät sogar Krebszellen absterben läßt. „Erstmalig konnte mit einer Diät ein solches Ergebnis erzielt werden”, freut sich Prof. Herman Adlercreutz von der Universität Helsinki.

Die bisherigen Untersuchungsergebnisse bekräftigen die schon in der Anfangsphase der Studie an die Roggen-Diät gestellten Erwartungen hinsichtlich eines verminderten Risikos bei Brust-, Prostata- und Dickdarmkrebs. Die Untersuchung förderte auch zutage, daß Roggen beim Abmagern hilft: Mit den Roggenfasern scheidet der Organismus Energie aus, was eine Gewichtsabnahme begünstigt.

Gesunde Roggenfasern

Finnen verzehren Roggen heute vor allem in Form von Vollkornbrot. Prof. Adlercreutz zufolge geht die gesundheitsfördernde Wirkung des Roggens nicht nur auf den hohen Faseranteil zurück. Roggen enthält reichlich gesundheitsfördernde Komponenten wie Vitamine, Minerale, Antioxidanzien und Lignane. „Wenn die faserreiche Schalenschicht des Getreides abgespalten wird wie zum Beispiel beim Mahlen von Weizen, werden auch zugleich die meisten dieser nützlichen Stoffe eliminiert”, merkt Adlercreutz an.

Roggenfasern sind als Ballaststoffe in vieler Hinsicht gesundheitsfördernd. Dies gilt für die Darmtätigkeit, den Stoffwechsel sowie für die Quantität, Qualität und Zusammensetzung der Darmflora. Sie wirken sich überdies auf den Gallensäurestoffwechsel aus. Einige Gallensäuren gelten als karzinogen, können mithin Krebs auslösen.

Ballaststoffe vermindern zudem via den Hormonstoffwechsel den Öströgengehalt des Bluts und somit das Brustkrebsrisiko. Sie führen giftige Stoffe ab und verdünnen sie im Darmtrakt.

Nach Verzehr von Roggenvollkornbrot mutieren die Lignane der Faserschicht im Darmtrakt in hormonähnliche Stoffe. Die Fasermenge des Roggens läßt nur schwer durch anderen Nahrungsmittel wie z.B. Gemüse ersetzen. So müßte man 1,3 Kilo Möhren, acht Kilo Tomaten oder zwei Kilo Äpfel essen, um auf die gleiche Fasermenge zu kommen, die in sechs Scheiben Roggenbrot steckt.

Roggenpasta und -hamburger

Als die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Roggens offenbar wurden, erwärmte sich auch die Lebensmittelindustrie für die bislang als alltäglich geltenden Roggenprodukte und entwickelte eine Roggenpasta, frisch und getrocknet, die bereits in den Geschäften zu haben ist. Besonders die frische Pasta, die auch einen italienischen Gaumen zufriedenstellt, konnte dank ihres herzhaften Geschmacks viel Lob einheimsen.

Bereits auf dem Markt ist auch eine Reismischung, der geschroteter Vollkornroggen zugesetzt wurde. Auch die Jugend wurde nicht vergessen: Eine internationale Hamburger-Kette hat in Finnland einen Hamburger auf Roggenbrotbasis in ihr Menü aufgenommen.

Mit besten Grüßen

Hallo,

natürlich muss alles genau wissenschtlich grundiert bewiesen werden.
Fakt ist aber, Dr. Schweitzer war in seinem Leben konsequent als Arzt und Missionar gegen das Leiden der Menschen in Afrika bestrebt und auch schon in Deutschland befaßte er sich damit, Krankheiten zu beseitigen, er wollte auch Krebsleiden in Afrika erforschen, fand aber
keine und so entstand seine Ansicht, dass die europäisch/asiatischen Nahrungsmittel Schuld an Krebs sind, was aber wahrscheinlich wesentlich mehr Wahrheitsgehalt trägt, als die falsche schwedische Storch-Kinder-Geschichte und bei Zehntausender Kinder, welche jedes Jahr in Deutschalnd an Krebs sterben müssen, kann eine Regierung nicht die Hände in den Schoss legen, und triviale Erkenntnisse eines berühmten Arztes einfach lakonisch beiseite legen, als gäbe es diesen
trivialen Zusammenhang nicht. Das gibt schon sehr zu denken, angesichts der Tatsache, dass Milliarden jedes Jahr für die Krebsforschung bereit stehen. Ich muss ehrlich sagen, dass die Forschung gerade bei der Krebsforschung schon jeden Strohhalm zur Überwindung dieser Geissel der Menschheit berücksichtigen sollte.
Oder was meinen Sie?
Mit besten Grüßen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

ich bin drauf gekommen, ich habe Neigung zu Diabetes B (wie offiziel
23-50% der nordamerikanischen Indianer) und
sagte dass billiger Haushaltzucker und Weissmehl negativ für mich sind und eine Verwandte, welche schon 30 Jahre Leberkrebs hatte, sagte verwundert, ihr Arzt, ein Naturheilarzt riet ihr ebenfalls beide Stoffe zu meiden, sie bäckt sich seither ihr Rogenbrot selbst. Das war sicher der Grund, warum sie die schlimme Krankheit so lange überlebte.
Seither habe ich mich so gut es geht mit diesem Zusammenhang befasst
und es gibt ihn tatsächlich, nicht nur das Diabetes B und Krebs reine Zivilsationserscheinungen sind. Bei den bekannten Strahlenktastrophen
in Tschernobyl und dem Erzgebirge treten sie ebenso gemeinsam auf.
Ich kann Ihnen auch 2 Fernsehsendungen nennen, wo Zusammenhänge diskutiert wurden. Weiter gibt es ein jugoslawisches Antikrebsmedikament, bzw.einen Naturstoff, welcher den Zellstoffwechsel beeinflussen soll und sowohl bei Diabetes und zugleich Krebs heilen soll. Ab und zu erscheinen Zeitungsartikel darüber. Aber dazu müßte man Wissenschaftler sein, um den Dingen auf den Grund zu gehen.

Hallo Seven,

Hallo an dieser Stelle.

„Der Spiegel“ : „Die Heilkraft der Bewegung“
Krebs, Diabetes, Depressionen: Wie Sport hilft :Krankheiten zu besiegen"
hinzufügen.

Bei Veröffentlichungen von Ergebnissen medizinischer Studien sollte man beachten, dass Misserfolge -schon allein um des Ansehens willen- wohl kaum gemeldet werden.

Aber man stelle sich mal vor, es gäbe nur zwei Todesarten: Krebs und Herz-/Kreislaufkrankheiten. Jetzt käme ein Medikament auf den Markt, welches den Krebs zu 100% besiegt. Umgekehrt könnte man jetzt feststellen, dass das Medikament Herz-/Kreislaufkrankheiten hervorruft…

spätestens seit diesem Zeitschriftenartikel die
Nahrungsmittelindustrie und auch die Medizin und vor :allem auch die staatlichen
Stellen in Deutschland gewaltig umdenken.

Letzteres mag zweifellos stimmen, aber an einer Mortalitätsrate von 100% können auch diese nichts ändern. Und siehe den Vergleich von oben.

mfg M.L.

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Hallo Seven,
war mir doch fast klar, dass so eine Antwort kommt.
Der Zusammenhang zwischen Diabetes und Krebs ist mir sehr weit hergeholt.
Das bei Diabetes auch die Ernährung eine Rolle spielt, das wusste ich auch vorher. Ein wenig verfolge ich auch Sachliteratur und da hab ich noch nie von einem Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs gefunden. Eher im Gegenteil, dass solche Dinge, wie bestimmte Obst-Sorten essen, nicht wirklich (statistisch signifikant) funktionieren.
Und wie schon im letzten Posting angemerkt, von was für Krebs reden wir eigentlich?
Ich kann mir beispielsweise schlecht vorstellen, dass die Hauptursache von Hautkrebs seit neuestem nicht UV-Strahlung ist, sondern Zucker.
Desweiteren habe ich um nachlesbare Quellen gebeten. Ich bin zwar kein Wissenschaftler, denke aber, ich habe ein gesundes Allgemeinwissen, um mich da auch einlesen zu können.
Und? Fehlanzeige.
Grüße
Almut

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