Tempolimit und Telefon

Hallö,

Ach, ungeübt? Nur weil ich nicht auf 100.000 km im Jahr komme?
Bleib auf dem Teppich, solange Du nicht weißt, was und wieviel
ich fahre!

Schon gut! Nicht gleich weinen!
Wieviel und was fährst Du?

Weinen tu ich so schnell nicht, keine Sorge :smile:
Fahren…also momentan relativ wenig, so ca. 25.000 im Jahr. Allerdings verteilt sich meine Fahrpraxis auf sämtliche Arten von Straßen und Witterungen, und das heißt von leeren 6-spurigen Autobahnen bei schönem Fahrwetter bis hin zu Schotterpisten bei Regen und Linksverkehr in Ländern wie Malta und Südafrika. Und Sicherheitstrainings habe ich such schon ein paar absolviert. Trotz der „wenigen“ km denke ich also schon, daß meine Fahrpraxis akzeptabel ist.

Ich fahre übrigens gerne Fahrrad. U.a.

Ich auch.

Der ist bei 160 mit einem ordentlichen Auto kürzer als bei 100
mit einer Keksdose.

Ich hab nicht mal gerechnet, aber das ist ja nun widerlegt…

Wenn über den Anhalteweg argumentiert wird, ist jede
Geschwindigkeit >0 ein Risiko.

Klar. aber das Risiko steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Leben ist auch schon ein Risiko, aber man hat halt die Pflicht der Risikominimierung.

Nein, aufgrund Deiner Äußerungen über Vorbeifahren an
haltenden Bussen und ähnlichem…

Das war nicht mein Ernst. Ich dachte, das wäre verständlich
gewesen. Sorry.

Wie gesagt, war im ersten Posting nicht erkenntlih, da das insgesamt ziemlich heftig klang. Ich sagte ja schon: inzwischen sehe ich Dich anders.

Sind wir nicht tolle Fahrer?
Alle diese drei Punkte vereinen nämlich die wenigstens in
sich.

Und? Das sollte normal sein und ist es nicht, traurig aber wahr. Aber gleich tolle Fahrer draus zu machen…

Klar. Ich fahre nicht gegen Bäume oder Kinder.

Noch nicht. Niemand kann das für sich wirklich ausschließen.

Außerdem fahre ich 200 nur im obersten Gang.

Die wenigsten Autos würden das sonst auch mitmachen…

Wie gesagt, jede V > 0 = Risiko.

Klar, aber auch wie gesagt: Nicht jedes Tempo hat das gleiche Risiko.

Ich fahre auch keine 180 auf der LS.

Schön.Auch das klang erst anders.

Ud zwar weil ich nicht nur hinter dem

Lenkrad, sondern auch schon vor Fahrtantritt wach bin.

Das sind viele.

Das fechte ich an…

Ich habe bewußt nicht „alle“ gesagt. Aber malst Du nicht etwas sehr schwarz?

Klar, weil Du unfähig definierst als „anders als ich“. Da das
fast alle machen, kommen so auch die Diskrepanzen zwischen
Statistik und Selbstverständnis zusammen.

Interessanter Ansatz. Muß ich mal beobachten.

Mach mal.

Für mich auch.
Ich rase nur selten.
Nie wäre gelogen, aber sehr selten.

Hätte ich nach Deinem ersten Posting drüber gelacht. Nun sage ich: ich kaufe es Dir in der Regel ab.

Also ich weiß nicht. Man kann es sich doch denken, daß niemand
ohne seine V zu verringern an einem Bus verbeibohrt.

Ach nee? Was meinst Du, wie oft ich das schon gesehen habe…für jemanden, der 90% der Autofahrer als dämlich ansieht, war es ziemlich naiv von Dir zu glauben, daß man die Übertreibungen in deinem Ursprungsposting ohne weiteres als solche erkennt. Wir haben halt alle solchen Schwachsinn zu oft gesehen…

Nein. Wer blockiert und provoziert, bekommt von mir schnell
die Kante. Das gebe ich zu.

Das Problem beruht auf Gegenseitigkeit. Jeder meint, der andere provoziert. Da ist es doch viel gesünder (schon alleine streßmäßig), einfach nachzugeben und die Idioten machen lassen. Hast Du Dir schon mal überlegt, daß „die Kante geben“ auch eine unnötige und vermeidbare Gefährdung erzeugt - für Dich und andere? Was ist das für eine Art, gefährliche Handlungen durch ebensolche zu beantworten und die Lage dadurch noch zu verschärfen?

Aber ich lasse Leute, die links überholen, immer ihren
Überholvorgang beenden, ohne sie zu nötigen.

Klingt auch unten anders (siehe dort).

Nein, das gilt bei 140 nicht mehr.
160 ist m.E. Minimum auf der linken Spur, sofern der Wagen das
hergibt und kein Limit besteht.

Warum? Ein Überholen mit 20 km/h Differenzgeschwindigkeit muß gestattet sein. Es gibt auch Leute, die sich bei hohem Tempo nicht wohlfühlen und trotzdem nicht 400 km hinter einem Laster herjuckeln wollen. Du kannst nicht Deine Lebensweise alle aufzwingen wollen. Auch langsamere Fahrer müssen das Recht haben, zu überholen ohne sich zu übernehmen. Ich glaube, Dein Problem ist in einer Weise typisch: Es ist die Unfähigkeit des Starken, sich in die Rolle des Schwachen zu versetzen. Verstehst Du, was ich damit meine? Es soll keine Beleidigung sein, sondern mein ernstgemeinter Eindruck.

Schau, dann sind wir schon 2 gute Autofahrer.
Das unterminiert zwar ein bisschen Deine obige These bzgl.
schlcechter sei gleich anders, aber ich finde es o.k.

Nein, die These gilt. Daß man schlechter über anders definiert, heißt nicht, daß ALLES andere schlechter sein muß. Aber soll ich das „anders“ hier so verstehen, daß Du bei 200 immer links bleibst? Dann wärst Du auch so ein notorischer Linksfahrer, nur schneller.

Natürlich tue ich das.
Aber es macht mir eben unheimlich Spaß, bestimmte
Weltverbesserer und Gutmenschen ein wenig zu ärgern.

Ts ts ts…

Ich werde mich nicht kriminalisieren lassen, weil ich ab und
an 120-130 auf der LS fahre. Fertig aus.

Kriminalisieren würde ich Dich dafür garantiert nicht. Solange Du das nicht machst, wenn die Straße voll ist und Du andere damit in Gefahr bringst, ist es Dein „Problem“.

Und das ist mit 2 anderen hier der Hauptstreitpunkt.

Ich weiß, hab ich gelesen. Bernd ist halt etwas - „impulsiv“ :smile:

Also dann,

Kubi

Hi!

…das zeigt das Niveau des Sozialneides und der süffisant zur
Schau getragenen Doofheit, auf welchem wir uns hier bewegen
müssen.
Ist ja schon fast wie im Bundestag.

Grüße und gute Besserung,
Mathias

Hi,

wie ich Deiner Vita entnehme hast du ein FH-Studium absolviert
und arbeitest als Angestellter. Soziologen würden Dich also in
die Gruppe „aufstiegsorientierte Mittelschicht“ einordnen.

Ich denke nicht, daß Du das beurteilen kannst.
Ich arbeite als Angestellter einer GmbH, wie eben üblicherweise jeder das in Kapitalgesellschaften tut.

Außerdem redest Du doch schon seit 2 Jahren davon bald in die
USA auszuwandern. Kommst aber nicht in die Pötte. Fehlendes
Unternehmerdenken?

Weniger das, als daß ich nun einen Teil meines Gehaltes dort beziehe und zwei Wohnsitze habe.
Ist mir aus privaten Gründen momentan lieber so.

Nicht nur Uschi dürfte es ein bischen dicker haben als Du.

Ich weiß es nicht. Ich glaube es nicht. Es interessiert mich auch nicht.
Jedenfalls habe ich es nicht nötig, mit einem Taxi vor wildfremden Leuten anzugeben.
Vielmehr ist es für mich interessant, daß es meinem engsten Umkreis und mir selbst gut geht.
Und das tut es.
Der Rest ist sowieso relativ.

Wenn es Dich aber so sehr bewegt, kannst Du mich ja gerne über Dein Sparguthaben informieren. Vielleicht hast Du auch noch Wohneigentum?
Teile es mir mit, wenn es Dir dann besser geht, aber erwarte nicht von mir, mich auf dieses billige Niveau herabzulassen.

Grüße,

Mathias

Hi!

An die Formeln erinnere ich ich auch noch.
1.) die 50 m sind oft geträumt.
2.) vermutlich sind es oft nur 30 m, denn bei einer Vollbremsung würden, analog zu dem katastrophalen TÜV-Satistikbericht, den ich letztens las, viele Leute bereits nach diesem Weg am Baum kleben, da die Autos sonst wohin zihen, aber nicht geradeaus.

Nichts desto trotz akzeptiere ich Dein Argument und fahre in Zukunft eben 140…*grins*

Rechne mal nach.

Grüße,

Mathias

Schon mal was von Anhalteweg gehört? Der ist bei 160 ca.
doppelt so lang wie bei hundert.

Der ist bei 160 mit einem ordentlichen Auto kürzer als bei 100
mit einer Keksdose.

Hi,

hier muss ich entschieden einschreiten! So ein Unfug darf
nicht unkommentiert bleiben. Sonst glaubt es womöglich noch
jemand.
2 simple Formeln sind hier relevant:
s =1/2 * a * t^2
v = a * t

Das ergibt für einen Porsche (Bremsweg aus 100km/h ca. 35 m)
eine Verzögerung von 11 m/s^2 und somit einen Bremsweg von
rund 90 m aus 160 km/h. Unter der Annahme toller Reaktion von
0,5 s (1 s ist normal) bleibt ein Anhalteweg von rund 135 m.

Für einen altersschwachen Kleinwagen (Bremsweg aus 100 km/h 50
m, Verzögerung 7,7 m/s), Reaktionszeit des unaufmerksamen
Fahrers von 2 s ergibt sich ein Anhalteweg von rund 105 m.
Also etwa 30 m weniger!

Max (Dipl. Phys.)

Hi Kubi!

Ach, ungeübt? Nur weil ich nicht auf 100.000 km im Jahr komme?
Bleib auf dem Teppich, solange Du nicht weißt, was und wieviel
ich fahre!

Schon gut! Nicht gleich weinen!
Wieviel und was fährst Du?

Weinen tu ich so schnell nicht, keine Sorge :smile:
Fahren…also momentan relativ wenig, so ca. 25.000 im Jahr.
Allerdings verteilt sich meine Fahrpraxis auf sämtliche Arten
von Straßen und Witterungen, und das heißt von leeren
6-spurigen Autobahnen bei schönem Fahrwetter bis hin zu
Schotterpisten bei Regen und Linksverkehr in Ländern wie Malta
und Südafrika. Und Sicherheitstrainings habe ich such schon
ein paar absolviert. Trotz der „wenigen“ km denke ich also
schon, daß meine Fahrpraxis akzeptabel ist.

Natürlich ist das akzeptabel.
Ich finde alles akzeptabel, so lange es sich auf der rechten Spur abspielt…

Ich fahre übrigens gerne Fahrrad. U.a.

Ich auch.

auch links?

Der ist bei 160 mit einem ordentlichen Auto kürzer als bei 100
mit einer Keksdose.

Ich hab nicht mal gerechnet, aber das ist ja nun widerlegt…

Habe ich oben bereits akzeptiert.
Ich hätte mal nachrechnen sollen…

Wenn über den Anhalteweg argumentiert wird, ist jede
Geschwindigkeit >0 ein Risiko.

Klar. aber das Risiko steigt mit dem Quadrat der
Geschwindigkeit. Leben ist auch schon ein Risiko, aber man hat
halt die Pflicht der Risikominimierung.

…also laufen oder 30 Km/h auf Autobahnen.
Ich will damit sagen, daß der Risikobegriff an sich und auch die persönlichen Risikogrenzen und -einschätzungen eben höchst relativ sind.

Nein, aufgrund Deiner Äußerungen über Vorbeifahren an
haltenden Bussen und ähnlichem…

Das war nicht mein Ernst. Ich dachte, das wäre verständlich
gewesen. Sorry.

Wie gesagt, war im ersten Posting nicht erkenntlih, da das
insgesamt ziemlich heftig klang. Ich sagte ja schon:
inzwischen sehe ich Dich anders.

Danke.
Aber bestimmte Leute muß man einfach reizen.
Auch auf der Straße.
Ich meine das jetzt völlig ernst: wenn ich allein schon durch ein kurzes (und natürlich nach meinen bereits genannten Maßstäben berechtigtes) Aufblenden jemanden zu den wildesten Fahrmanövern bewegen kann, nur um mich zu ärgern, habe ich da Spaß dran.
Die meisten Leute aus der Oberlehrerliga werden nicht gefährdet, sondern gefährden sich selbst. Das ist eine vielbestätigte Ansicht und wenn man objektiv ist, stimmt das auch.

Sind wir nicht tolle Fahrer?
Alle diese drei Punkte vereinen nämlich die wenigstens in
sich.

Und? Das sollte normal sein und ist es nicht, traurig aber
wahr. Aber gleich tolle Fahrer draus zu machen…

Mann, schreibe ich wirklich so schlecht?
Das war ironisch gemeint.

Klar. Ich fahre nicht gegen Bäume oder Kinder.

Noch nicht. Niemand kann das für sich wirklich ausschließen.

Nein. Auch nicht durch penetrantes Behindern des nachfolgenden Verkehrs.

Außerdem fahre ich 200 nur im obersten Gang.

Die wenigsten Autos würden das sonst auch mitmachen…

O.K., in Zukunft schreibe ich nur noch ernsthaft.
Anscheinend hielt ich mich für einen witzigeren Autor, als ich es wirklich bin.
Sorry.

Wie gesagt, jede V > 0 = Risiko.

Klar, aber auch wie gesagt: Nicht jedes Tempo hat das gleiche
Risiko.

das ist eben alles relativ und sehr individuell.

Ich fahre auch keine 180 auf der LS.

Schön.Auch das klang erst anders.

Naja, 160 können vorkommen. Aber selten.
Meistens sind es 130 (wegen der Fahrverbotsgrenzen).

Ud zwar weil ich nicht nur hinter dem

Lenkrad, sondern auch schon vor Fahrtantritt wach bin.

Das sind viele.

Das fechte ich an…

Ich habe bewußt nicht „alle“ gesagt. Aber malst Du nicht etwas
sehr schwarz?

Nein, ich berichte aus meiner beruflichen Praxis.

Klar, weil Du unfähig definierst als „anders als ich“. Da das
fast alle machen, kommen so auch die Diskrepanzen zwischen
Statistik und Selbstverständnis zusammen.

Interessanter Ansatz. Muß ich mal beobachten.

Mach mal.

Habe ich.
„anders als ich“ ist kein prinzipielles Problem dabei.
Ich bin in den letzten Tagen viel gefahren und habe festgestellt, daß ich einige der anderen Fahrer als gut eingestuft habe.
Dein Argument lehne ich also ab.

Für mich auch.
Ich rase nur selten.
Nie wäre gelogen, aber sehr selten.

Hätte ich nach Deinem ersten Posting drüber gelacht. Nun sage
ich: ich kaufe es Dir in der Regel ab.

auch außerhalb der Regel bin ich selten zu schnell.

Also ich weiß nicht. Man kann es sich doch denken, daß niemand
ohne seine V zu verringern an einem Bus verbeibohrt.

Ach nee? Was meinst Du, wie oft ich das schon gesehen
habe…für jemanden, der 90% der Autofahrer als dämlich
ansieht, war es ziemlich naiv von Dir zu glauben, daß man die
Übertreibungen in deinem Ursprungsposting ohne weiteres als
solche erkennt. Wir haben halt alle solchen Schwachsinn zu oft
gesehen…

Also DAS ist selten.
Da die dümmsten und rücksichtslosesten Autofahrer mit Abstand die Mamis mit den großen Cherokees sind, die ihre Kinder bei sich im Auto (und eben nicht gerade irgendwo auf der Straße) haben, konnte ich, bis vor kurzem wohnhaft direkt neben einer Grundschule, schon die wildesten Szenen beobachten. Aber das mit den Bussen ist seit der Gesetzesänderung, die sowieso keiner versteht, sehr sehr selten geworden.

Nein. Wer blockiert und provoziert, bekommt von mir schnell
die Kante. Das gebe ich zu.

Das Problem beruht auf Gegenseitigkeit. Jeder meint, der
andere provoziert. Da ist es doch viel gesünder (schon alleine
streßmäßig), einfach nachzugeben und die Idioten machen
lassen. Hast Du Dir schon mal überlegt, daß „die Kante geben“
auch eine unnötige und vermeidbare Gefährdung erzeugt - für
Dich und andere? Was ist das für eine Art, gefährliche
Handlungen durch ebensolche zu beantworten und die Lage
dadurch noch zu verschärfen?

Ja, darüber habe ich nachgedacht.
Da man aber nicht immer rationell denkt und handelt, passiert so etwas eben.

Aber ich lasse Leute, die links überholen, immer ihren
Überholvorgang beenden, ohne sie zu nötigen.

Klingt auch unten anders (siehe dort).

Dann hast Du nicht hingehört.
Wer zügig überholen will, soll das tun. Ich würde in einem solchen Fall nicht drängeln. Wo soll die Person denn auch hin? In den Laster fahren?

Aber ich erwarte, daß Leute, die vor mir zum Überholen ansetzen, beschleunigen. Sonst blinke ich schon mal kurz.
Die meisten geben dann Gas, man winkt sich zu, und alles ist o.k.
Manche bremsen dann (und man kann rechts vorbei oder wartet eben ab und denkt sich seinen Teil) und andere machen einfach nichts.

Aber den Versuch ist es wert.

Nein, das gilt bei 140 nicht mehr.
160 ist m.E. Minimum auf der linken Spur, sofern der Wagen das
hergibt und kein Limit besteht.

Warum? Ein Überholen mit 20 km/h Differenzgeschwindigkeit muß
gestattet sein. Es gibt auch Leute, die sich bei hohem Tempo
nicht wohlfühlen und trotzdem nicht 400 km hinter einem Laster
herjuckeln wollen. Du kannst nicht Deine Lebensweise alle
aufzwingen wollen. Auch langsamere Fahrer müssen das Recht
haben, zu überholen ohne sich zu übernehmen.

160 ist keine „hohe Geschwindigkeit“.
Das „Recht zu überholen“ hat jeder, der dabei keinen anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet.

Ich glaube, Dein
Problem ist in einer Weise typisch: Es ist die Unfähigkeit des
Starken, sich in die Rolle des Schwachen zu versetzen.

Nein, denn ich fahre auch ab und zu sehr alte, langsame Autos. Und ich werde komischerweise niemals angeblinkt.

Verstehst Du, was ich damit meine? Es soll keine Beleidigung
sein, sondern mein ernstgemeinter Eindruck.

Steht Dir zu.

Schau, dann sind wir schon 2 gute Autofahrer.
Das unterminiert zwar ein bisschen Deine obige These bzgl.
schlcechter sei gleich anders, aber ich finde es o.k.

Nein, die These gilt. Daß man schlechter über anders
definiert, heißt nicht, daß ALLES andere schlechter sein muß.
Aber soll ich das „anders“ hier so verstehen, daß Du bei 200
immer links bleibst? Dann wärst Du auch so ein notorischer
Linksfahrer, nur schneller.

Nein. Ich fahre dann zwar nicht in jede kleine Lücke, wenn hinter mir niemand schnelleres fährt, aber prinzipiell ist die linke Spur eine Überholspur und ich halte mich daran.
Fahre ich deutlich über 200, bleibe ich aus Sicherheitsgründen allerdings links. Nur dann überholt einen auch niemand.

Natürlich tue ich das.
Aber es macht mir eben unheimlich Spaß, bestimmte
Weltverbesserer und Gutmenschen ein wenig zu ärgern.

Ts ts ts…

Schlimm, gell?

Ich werde mich nicht kriminalisieren lassen, weil ich ab und
an 120-130 auf der LS fahre. Fertig aus.

Kriminalisieren würde ich Dich dafür garantiert nicht. Solange
Du das nicht machst, wenn die Straße voll ist und Du andere
damit in Gefahr bringst, ist es Dein „Problem“.

Eben. Sag das mal meinem speziellen neuen Freund, BerndW.
Der hält mich für einen „Kriminellen“ (Zitat ende).

Und das ist mit 2 anderen hier der Hauptstreitpunkt.

Ich weiß, hab ich gelesen. Bernd ist halt etwas - „impulsiv“

Nein, er ist ein Meinungsfaschist.
Ein typisches Syndrom bei Leuten, die linksaußen stehen.
Das fällt mir in verschiedenen Diskussionen immer wieder deutlich auf.

Gruß,

Mathias

Hallo,

von wem das wohl stammt LOL

„Dem geht es gut, seit ich ca. 2 Jahre nach meinem bestandenen
Führerschein aufgehört habe, nach dem Genuß von Alkohol zu
fahren.“

Haste doch glatt was gefunden.
Zur Aufklärung: nach dem Genuß von Alkohol fahre ich grundsätzlich nicht.
Früher fuhr ich nach 3-4 Bier, was bei meiner Statur und Konstitution in gesundem Zustand etwa 0,7 bis 0,8 0/00 Blutalc. entspricht. Den Lappen hätte man mir also ohnehin nicht gezogen.

Faß` Dir also lieber an die eigene Nase.

So fehlerbehaftet meine bescheidene Existenz sonst auch sein mag, aber Leute wie Du sollten gegenüber Leuten wie mir bei dem Thema Auto und Verkehr ganz, ganz friedlch sein.

Mathias

und stattdessen beleidigst DU!!!

Ach ja?

aha…und jetzt leugnen…

Beispiel?

Wenn du Argumente net erkennst ist das also mein Problem LOL

Das hast Du selbst geschrieben.
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen…

Lassen wir das.

Wieso…hast du gemerkt was du geschrieben hast…

Nein, das „merke“ ich nicht, das weiß ich vorher und auch nachher.
Es führt nur zu nichts, denn Du blubberst nur noch in Kürzeln und bringst nichts stichhaltiges. Das ist mir zu blöd.

Du willst mir hier Deine Meinung aufzwängen. Da das nicht
funktioniert, behauptest Du rotzfrech, ich würde Deine
Argumente nicht verstehen.
Sag mal, merkst Du eigentlich nichts?

Du siehst sie ja nach eigner Aussage net mal LOL

s.o.

Mir ist das eigentlich auch ziemlich egal, was bestimmte Leute
hier auf der persönlichen Ebene über mich denken.

sagt schon viel…

Ja, denn eigentlich interessiere ich mich sehr für meine
Umwelt. Manche Leute allerdings verdienen diese Aufmerksamkeit
nicht.

Aha…jetzt interessiert es dich doch und redest dich ziemlich
plump heraus…

Gääähn.

Wieso…ich finds interessant wie du in der zweiten Zeile das
Gegenteil der ersten Zeile behauptest…LOL

Wer lesen kann ist klar im Vorteil…
Ich habe gesagt, mir ist egal, was bestimmte Leute in diesem Forum über mich denken. Die zähle ich auch nicht zu meiner direkten Umwelt.

Schublade auf, Mathias rein, Welt wieder o.k.
Das ist ziemlich platt.

Du schiebst dich dort rein…

Keineswegs.
Das passiert nur in Deinem Kopf.

Hast Du mich während dieser ganzen Diskussion dabei erwischt,
Dich in eine dieser Schubladen stecken zu wollen?
Ich habe wirklich versucht, auf Deine Argumentation
einzugehen, aber Du machst es einem wirklich schwer. Wann
immer Du nicht weiter weißt, wirst Du beleidigend oder kommst
mit der Moralkeule.

abgesehen davon das du beleidigend geworden bist hast du in
dem Punkt Recht, daß ich bei dir net weiter weiß und einseh
daß du es im Moment net einsiehst

Das ist es eben. Du weißt alles und ich bin doof.
Das ist doch keine Diskussionsgrundlage.
Mein 12-jähriger Bruder argumentiert besser.

Darauf kann man ja auch nichts sagen.

Wie würdest Du denn darauf reagieren, wenn ich sagen würde, ich weiß es eben und Du willst es nicht einsehen?

Das ist vollkommen inakzeptabel für jeden einigermaßen in den guten Sitten gebildeten Menschen.

Ich sage das jetzt völlig ernsthaft und unabhängig von dieser Diskussion. Ich habe nun nach 3 Tagen das WWW wieder aufgerufen, bin also relaxed und mit neuem Mut dabei:

Deine Art der Diskussion und der Argumentation ist bar jeden guten Stils.
Du stellst Dich moralisch und sogar juristisch über Deinen Diskussionspartner, wirst beleidigend, und wenn Du Dich argumentativ in die Ecke gedrängt fühlst, wirst Du beleidigend oder gebrauchst das Scheinargument, Du wüsstest es besser und der Diskussionspartner sei einfach nicht in der Lage, das gottgegebene Argument zu verstehen.

So kannst Du nur verlieren, wenn Du Dich mit intelligenten Menschen auseinanderstzen möchtest.

Es ist vollkommen o.k., in der Diskussion auch mal deutlich zu werden und ich bin der letzte, der damit ein Problem hat. Aber was Du hier tust ist schlichtweg inakzeptabel.

Gerade Du, der im Suff erwischt wurde.
Du stehst ja so auf Statistiken: lt. Statistik/Erhebung des
Bundesministeriums für Verkehr bleibnen 60% aller
Alkoholfahrten unerkannt.
Wie oft bist Du also im Suff gefahren und hast Deine
Mitmenschen extremst gefährdet, bis sie Dich erwischt haben?
Woher nimmst Du das Recht, mich, der ich ab und an etwas
zügiger aber dabei immer aufmerksam und nüchtern fahre, hier
derart anzugehen?
Der „Kriminelle“, lieber BerndW, bist Du hier. Sicherlich
nicht ich.

Der Unterschied ist, daß ich „gelernt“ habe, wobei dazu gehört
seine Vergangenheit net zu leugenen und zu Fehlern zu
stehen… der Unterschied ist also eindeutig - ich war - du
bist!

no comment. s.o.

Auch bezeichnete ich dich nicht als kriminell sondern stellte
Dir die Frage, was dich von einem „Kriminellen“ (also jemand
der geltende Gesetze schlichtweg nach eigener Aussage
ignoriert) unterscheidet und auf eine Antwort darauf warte ich
immer noch!

Nach diesem Satz weiß ich wenigstens, was Du beruflich
machst…:smile:
Was mich von einem „Kriminellen“ unterscheidet, möchtest Du
wissen.
1.) ich füge niemandem Schaden zu

noch nicht, aber kann schnell kommen und für Gesetzwidriges
Verhalten muß man nicht direkt jemanden schaden, sondern der
Vorsatz/Mutwilligkeit ist schon strafbar!

Verklage mich.

Mehr fällt dir dazu net ein LOL

Es würde Dir zeigen, wie weit Du daneben liegst.

Mehr fällt dir dazu net ein LOL

Ich habe es doch nun schon x-mal geschrieben.

Vorsatz ist strafbar, wenn eine Straftat folgt.
Sonst im Verkehrsrecht eher nicht.
Den Straftatbestand „Mutwilligkeit“ gibt es nicht.

Ich begehe keine Straftaten, sondern Ordnungswidrigkeiten. Und hier MUß ein gewisser (!) Vorsatz vorliegen, denn aus reinem Zufall fährt niemand etwas zu fix.

Kriminell i.S.d.G. ist man dadurch aber noch lange nicht.
Man erhält nach einer OW einen Bußgeldbescheid, KEINEN Strafbefehl.

Das einzige, was spitzfindige Menschen hier als kriminell erachten könnten ist, daß Du mich derart bezeichnest, obwohl das nicht gegeben ist.
Bedenke bitte, daß nur einer von uns beiden wegen eines Deliktes im Straßenverkehr verurteilt und somit quasi zum Krimnellen gemacht wurde. Und das bin nun mal nicht ich.

Ich schätze nicht, daß außer Dir noch jemand einen strafbaren
Vorsatz in meinen Handlungen sehen könnte. Außer vorsätzlichen
Autofahrens wird man da wohl nicht viel finden.
Anstatt hier mit juristischem Halbwissen zu glänzen, würde ich
an Deiner Stele mal in Ruhe überlegen, was Du hier für
hahnebüchene Argumentationen aufbaust.

Dann geh mal zum Anwalt und laß dich aufklären…

Ich bin in der glücklichen Lage, vieles auch ohne anwaltliche
Hilfe einschätzen zu können.

schön wärs LOL

Ich habe Dir bzgl. der jurisitschen Themen hier klar die Karten gelegt.
Deine Antwort hier zeigt das ja auch nur allzu deutlich.

Nach Deiner These kann man ja auch wieder besoffen Auto
fahren, da man da ja erst schadet, wenn man nen Unfall hat! Du
weißt sicherlich, daß man dafür auch in den Knast kommen kann!

Glücklicherweise ja. Nur wird man sicherlich nicht in den
Knast gesteckt, wenn man 20 Km/h zuviel auf der Landstraße
fährt.
Das wird üblicherweise unter Fahrlässigkeit verbucht, was
höchstens zu einer Geldstrafe führen dürfte.

Im permanenten Widerholungsfalle kann man auch bei Raserei
gessiebte Luft atmen, wobei schon interessant ist, daß du
jetzt nur noch 120 fährst statt 160 wie in den vorherigen
Postings…

Ab und an, ja.
Nur lasse ich mich dann nicht erwischen und bin nüchtern.

ach ich vergaß…nur das ersichen lassen ist ja schlimm LOL

Nein. Strafrechtlich relevant ist hier eine potentielle Gefährdung.
Da ich aber neben dem Leben meiner Mitmenschen auch mein eigenes Leben schätze, wird man mir eine solche Gefährdung wohl kaum nachweisen können.

Ich fahre übrigens grundsätzlich niemals unter dem Einfluß von
Alkohol oder Medikamenten. Ich fahre noch nicht einmal wenn
ich müde bin. Ich hoffe, daß Du mir solches nicht auch noch
unterstellen möchtest.

Ich hatte in Erinnerung, daß du dies in nem anderen Posting
geschreiben hast, aber ist auch irrelevant, da dies nur ein
vergleichendes Beispiel war, was du scheinst net gesehen
hast…

Ja, war ich wohl wieder mal nicht gleichwertig intelligent, um
Deiner messerscharfen Argumentation folgen zu können.

2.) ich breche keine Gesetze, sondern lege Verordnungen etwas
freier aus

aha… also ist Bankraub ne „freiere“ Form des Geldabhebens
;o))
Sorry, aber das ist ne verdammt schache Ausrede und läßt mich
ahnen, daß du durchaus schon merkst, daß ich net soo falsch
liege!

Du liegst soweit daneben, daß Du schon über die Leitplanke
gestolpert sein mußt.
Interpretiere besser nichts in meine Statements hinein, was Du
nicht halten kannst.
Ich raube keine Banken aus, sondern fahre etwas zügiger Auto.
Ich fahre nicht mit 50 durch Spielstraßen und überfahre
normalerweise auch keine Kindergartenkinder.
Punkt aus.

Schade, da hab ich dich wohl überschätzt

Mag sein. Auf jeden Fall hast Du Dich selbst überschätzt, denn
Du schreibst eher weniger stichhaltige Argumente.

komisch…oben behauptest du hättest noch kein Argument
gesehen und hier sind sie - die du net gesehen hast - net
stichhaltig LOL

Was war denn an der Antwort „Schade, da hab ich dich wohl überschätzt“ argumentativ stichhaltig?
Das war dumm und im schlimmsten Falle vielleicht noch unverschämt. Aber ein Argument war das nicht wirklich.

Das ist so dermaßen hahnebüchen, das gibt es gar nicht.
Jeder Jurastudent im 3. Semester würde diesen Fall in der Luft
zerpflücken, sollte das so gelaufen sein.
Daher kann es nicht sein, daß ein Sachbearbeiter seine
Karriere wegen einem Wichtigtuer auf Spiel setzt.
Ich würde gerne die Unterlagen dazu sehen und den Namen des
betreffenden Ansprechpartners wissen.
Ich müsste, falls das wider erwarten stimmen sollte, dann
nämlich darüber nachdenken, für diesen Fall ein
Disziplinarverfahren zu beantragen. Da es hierfür aber
sicherlich keinerlei Belege gibt, verbuche ich das mal unter
Kettenrasseln.

Tja…so kann man natürlich too argumentieren LOL

Bevor wir hier weitersprechen, möchte ich gerne die Belege sehen.
Das ist einfach nicht glaubwürdig. Tut mir leid.
Falls Du keinen Scanner hast, schicke ich Dir meinen.

Sorry, mir langt´s. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, denn das
ist wirklich das allerletzte.
So verbohrt und von Selbstüberschätzung geschlagen kann man
einfach nicht sein. Das kannst Du nicht ernst meinen.

sind schlichtweg FAKTEN

Dann belege sie.

Klar…ich habe das alles zu Hause im Tresor gesichert LOL

Mein Scanner ist schon warm.

Wir sprechen hier von einer Straftat, nämlich einem klaren
Mißbrauch von Kompetenzen seitens des zuständigen Beamten.
Da Du ja so sehr daran interessiert bist, Straftäter zu jagen,
gebe ich Dir hiermit die Gelegenheit.
Das passiert nie wieder. Keine Sorge.

Klar…jemanden dafür bestrafen, daß er das Richtige getan hat
… dir ist wirklich net zu helfen

Allein das zeigt schon, daß Du „das Richtige“ ausschließlich selbst definierst (was Du ja auch mir vorzuwerfen scheinst) und sogar Straftaten rechtfertigst, um Deine „gute Sache“ voranzutreiben.

Man wird eventuell versuchen, Dich hier über das Forum zu identifizieren und Dir sicherlich ein paar Fragen stellen.
Schade, daß die Ergebnisse dem Datenschutz unterliegen. Würde mich wirklich interessieren.

Ich lege etwas freier aus, halte mich aber prinzipiell an die
Gesetze.
Nichts anderes habe ich die ganze Zeit gesagt.

An die Gesetze die dem Herrn genehm sind LOL

Nein. Im gegensatz zu Dir an alle.
Das ist heiß: weil ich zügig fahre, betitelst Du mich als Kriminellen.
Aber Du selbst bist überführter Straftäter nach Verkehrsrecht und deckst zusätzlich noch eine weitere Straftat.

Mal sehen, ob man den Fall als interessant werten wird. Ich habe die ganze Geschichte an einen mir bekannten Staatsanwalt weitergeleitet, der sich momentan ein Bild darüber macht, ob er die Ermittlungen aufnehmen wird.
Kannst mich ja mal informieren…

Aber selbst wenn nicht, hast Du Dich hier so dermaßen gründlich selbst disqulifiziert, so daß an einer Diskussion mit Dir sicherlich kaum noch jemand interessiert ist.

Und hier schließt sich der Kreis und Du hast den Disput
verloren, mein Freund.
Klassisch selbst disqualifiziert, würde ich sagen.

LOL… keine Argumente und dann einfach sagen ich hab gewonnen
MEGALOL

LAST COMMENT

denn dir ist im Moment eh net zu helfen

Ich schließe hiermit ebenfalls.
Mit Leuten wie Dir bin ich an keinem Menungsaustausch interessiert, denn wer seine hahnebüchenen Thesen mit totalitären Ansprüchen und Straftaten untermauert, hat einfach verloren.

Gruß,

Mathias

Nachtrag
Nochmals hallo BerndW,

gerade habe ich weiter oben noch ein bisschen in anderen Postings an Dich gelesen und stelle fest, daß ich wohl recht behalte.
Einige, die mit Dir diskutiert haben, scheinen meiner Ansicht zu sein.
Ich habe versucht, es in meiner Antwort gleich hier unten möglichst neutral aufzuzeigen: Dein Diskussionsstil ist stark verbesserungsbedürftig und ich würde den Tip wirklich annehmen und mal ein wenig darauf achten.

Denn auch wenn Du meinen Fahrstil nicht magst, könnte es passieren, daß Du mit Leuten wie mir ab und an bzgl. anderer Themen auskommen MUßT!
Und das könnte dann so wirklich schwierig sein, denn Leute wie ich bezahlen üblicherweise die Gehälter und lassen sich nicht mit billigen Kausalschleifen abkanzeln.

Mathias

Hi!

…das zeigt das Niveau des Sozialneides und der süffisant zur
Schau getragenen Doofheit, auf welchem wir uns hier bewegen
müssen.

Teile es mir mit, wenn es Dir dann besser geht, aber erwarte
nicht von mir, mich auf dieses billige Niveau herabzulassen.

Hi,

wenn ich den obigen von Dir verfassten Absatz richtig verstehe hast Du doch angefangen von Sozialneid zu faseln, oder?

Max

LOL

Und das könnte dann so wirklich schwierig sein, denn Leute wie
ich bezahlen üblicherweise die Gehälter und lassen sich nicht
mit billigen Kausalschleifen abkanzeln.

OBERLOL… Leute wie du prägen das Bild von den deutschen WICHTIGTUERN

nochmal LOL
denn ernst nehmen kann man dich nu wirklich net mehr LOL

LOL

Hallo,

von wem das wohl stammt LOL

„Dem geht es gut, seit ich ca. 2 Jahre nach meinem bestandenen
Führerschein aufgehört habe, nach dem Genuß von Alkohol zu
fahren.“

Haste doch glatt was gefunden.
Zur Aufklärung: nach dem Genuß von Alkohol fahre ich
grundsätzlich nicht.
Früher fuhr ich nach 3-4 Bier, was bei meiner Statur und
Konstitution in gesundem Zustand etwa 0,7 bis 0,8 0/00
Blutalc. entspricht. Den Lappen hätte man mir also ohnehin
nicht gezogen.

jetzt also doch LOL widersprichst dir selbst bzw lügst bewußt und willst mit anderen diskutieren LOL

Faß` Dir also lieber an die eigene Nase.

So fehlerbehaftet meine bescheidene Existenz sonst auch sein
mag, aber Leute wie Du sollten gegenüber Leuten wie mir bei
dem Thema Auto und Verkehr ganz, ganz friedlch sein.

Wieso…nur weil ich im Recht bin und jemadn wie du keine Argumente dagegen bringen kann bzw s. o.

LOL

1 „Gefällt mir“

Hallo,

Natürlich ist das akzeptabel.
Ich finde alles akzeptabel, so lange es sich auf der rechten
Spur abspielt…

*grins*

Ich fahre übrigens gerne Fahrrad. U.a.

Ich auch.

auch links?

Häh? Auf der Autobahn eigentlich seltener…

Habe ich oben bereits akzeptiert.
Ich hätte mal nachrechnen sollen…

Macht oft Sinn. Ich habe hier inzwischen oft solche Spontanschätzungen erlebt, die völlig daneben lagen. Ganz allgemein.

…also laufen oder 30 Km/h auf Autobahnen.

Na na na…

Ich will damit sagen, daß der Risikobegriff an sich und auch
die persönlichen Risikogrenzen und -einschätzungen eben höchst
relativ sind.

Das stimmt natürlich. Aber darum gibt’s ja Regeln, um diese Unterschiede im Rahmen zu halten und dafür zu sorgen, daß die Leute in der Regel (und auch außerhalb…) wissn, woran sie sind und was sie erwarten müssen/dürfen.

Aber bestimmte Leute muß man einfach reizen.
Auch auf der Straße.
Ich meine das jetzt völlig ernst: wenn ich allein schon durch
ein kurzes (und natürlich nach meinen bereits genannten
Maßstäben berechtigtes) Aufblenden jemanden zu den wildesten
Fahrmanövern bewegen kann, nur um mich zu ärgern, habe ich da
Spaß dran.

Kann ich sogar verstehen. Den Spaß hatt ich auch früher, nur andersrum: Wenn so ein hektischer Typ mir bald in die Stoßstange gekrochen ist, weil ich den Laster neben mir nicht ordentlich schneiden wollte, um möglichst schnell wieder rechts zu sein, bin ich langsamer geworden…das hat auch ziemlich wilde Reaktionen erzeugt.
Aber letztlich erzeugt das alles überflüssige Gefährdungen.

Die meisten Leute aus der Oberlehrerliga werden nicht
gefährdet, sondern gefährden sich selbst. Das ist eine
vielbestätigte Ansicht und wenn man objektiv ist, stimmt das
auch.

Das gilt auch für Raser und Drängler. So what?

Mann, schreibe ich wirklich so schlecht?
Das war ironisch gemeint.

:wink:

O.K., in Zukunft schreibe ich nur noch ernsthaft.
Anscheinend hielt ich mich für einen witzigeren Autor, als ich
es wirklich bin.
Sorry.

Nu mal langsam. Ich gewöhne mich doch schon an Deine Witze :wink: Um die zu erkennen, mußte ich Dich aber erst besser einschätzen lernen :smile:

Naja, 160 können vorkommen. Aber selten.
Meistens sind es 130 (wegen der Fahrverbotsgrenzen).

Auch’n Grund…

„anders als ich“ ist kein prinzipielles Problem dabei.
Ich bin in den letzten Tagen viel gefahren und habe
festgestellt, daß ich einige der anderen Fahrer als gut
eingestuft habe.
Dein Argument lehne ich also ab.

LOL. Waren die auch mehr als 10%?

Hätte ich nach Deinem ersten Posting drüber gelacht. Nun sage
ich: ich kaufe es Dir in der Regel ab.

auch außerhalb der Regel bin ich selten zu schnell.

Für Deine Einschätzung…ja ja, ich versteh schon…

Also DAS ist selten.
Da die dümmsten und rücksichtslosesten Autofahrer mit Abstand
die Mamis mit den großen Cherokees sind, die ihre Kinder bei
sich im Auto (und eben nicht gerade irgendwo auf der Straße)
haben, konnte ich, bis vor kurzem wohnhaft direkt neben einer
Grundschule, schon die wildesten Szenen beobachten. Aber das
mit den Bussen ist seit der Gesetzesänderung, die sowieso
keiner versteht, sehr sehr selten geworden.

Na, die Mütter mit Kindern habe ich nur sehr selten als gefährdend erlebt. Da habe ich andere Gruppen doch sehr viel stärker in Erinnerung…

Ja, darüber habe ich nachgedacht.
Da man aber nicht immer rationell denkt und handelt, passiert
so etwas eben.

Natürlich. Wie gesagt, mir auch. Aber wenn man es tatsächlich versucht, kann man sich ne Menge Gleichmut antrainieren.

160 ist keine „hohe Geschwindigkeit“.

Das ist Deine persönliche Meinung. Viele sehen das anders.

Das „Recht zu überholen“ hat jeder, der dabei keinen anderen
Verkehrsteilnehmer gefährdet.

Da sind wir uns einig.

Nein, denn ich fahre auch ab und zu sehr alte, langsame Autos.
Und ich werde komischerweise niemals angeblinkt.

Gutes Zeichen.

Nein. Ich fahre dann zwar nicht in jede kleine Lücke, wenn
hinter mir niemand schnelleres fährt, aber prinzipiell ist die
linke Spur eine Überholspur und ich halte mich daran.
Fahre ich deutlich über 200, bleibe ich aus Sicherheitsgründen
allerdings links. Nur dann überholt einen auch niemand.

Warum ist links dann sicherer? Die Spuren sind in der Regel gleichwertig (ich weiß, es gibt Ausnahmen). Und da ein verantwortungsbewußter Autofahrer wie Du nur so schnell fährt, daß er jederzeit innerhalb der übersehbaren Strecke anhalten kann, verstehe ich das Argument nicht…

Gruß Kubi

Hi Kubi!

Natürlich ist das akzeptabel.
Ich finde alles akzeptabel, so lange es sich auf der rechten
Spur abspielt…

*grins*

*zurückgrins*

Ich fahre übrigens gerne Fahrrad. U.a.

Ich auch.

auch links?

Häh? Auf der Autobahn eigentlich seltener…

Dort nur auf dem Dach…

Habe ich oben bereits akzeptiert.
Ich hätte mal nachrechnen sollen…

Macht oft Sinn. Ich habe hier inzwischen oft solche
Spontanschätzungen erlebt, die völlig daneben lagen. Ganz
allgemein.

Glaube ich.

…also laufen oder 30 Km/h auf Autobahnen.

Na na na…

Das ist die logische Konsequenz.

Ich will damit sagen, daß der Risikobegriff an sich und auch
die persönlichen Risikogrenzen und -einschätzungen eben höchst
relativ sind.

Das stimmt natürlich. Aber darum gibt’s ja Regeln, um diese
Unterschiede im Rahmen zu halten und dafür zu sorgen, daß die
Leute in der Regel (und auch außerhalb…) wissn, woran sie
sind und was sie erwarten müssen/dürfen.

In der Regel haben Männer rote Bärte…
…schon klar.
Nur sind die Regeln meiner Meinung nach zu eng gesteckt.

Aber bestimmte Leute muß man einfach reizen.
Auch auf der Straße.
Ich meine das jetzt völlig ernst: wenn ich allein schon durch
ein kurzes (und natürlich nach meinen bereits genannten
Maßstäben berechtigtes) Aufblenden jemanden zu den wildesten
Fahrmanövern bewegen kann, nur um mich zu ärgern, habe ich da
Spaß dran.

Kann ich sogar verstehen. Den Spaß hatt ich auch früher, nur
andersrum: Wenn so ein hektischer Typ mir bald in die
Stoßstange gekrochen ist, weil ich den Laster neben mir nicht
ordentlich schneiden wollte, um möglichst schnell wieder
rechts zu sein, bin ich langsamer geworden…das hat auch
ziemlich wilde Reaktionen erzeugt.
Aber letztlich erzeugt das alles überflüssige Gefährdungen.

Klar.

Die meisten Leute aus der Oberlehrerliga werden nicht
gefährdet, sondern gefährden sich selbst. Das ist eine
vielbestätigte Ansicht und wenn man objektiv ist, stimmt das
auch.

Das gilt auch für Raser und Drängler. So what?

Richtig.
Das ist die Frage nach der Henne und dem Ei: wen gab es zuerst´, den Drängler oder den Oberlöehrer.
Die Wahrheit muß wohl iegendwo in den 70ern unter die Räder gekommen sein…

O.K., in Zukunft schreibe ich nur noch ernsthaft.
Anscheinend hielt ich mich für einen witzigeren Autor, als ich
es wirklich bin.
Sorry.

Nu mal langsam. Ich gewöhne mich doch schon an Deine Witze :wink:
Um die zu erkennen, mußte ich Dich aber erst besser
einschätzen lernen :smile:

Sind sie so schlecht?
Sei ehrlich!

Naja, 160 können vorkommen. Aber selten.
Meistens sind es 130 (wegen der Fahrverbotsgrenzen).

Auch’n Grund…

Leider ein schlechter.

„anders als ich“ ist kein prinzipielles Problem dabei.
Ich bin in den letzten Tagen viel gefahren und habe
festgestellt, daß ich einige der anderen Fahrer als gut
eingestuft habe.
Dein Argument lehne ich also ab.

LOL. Waren die auch mehr als 10%?

Eher weniger.
Wobei eine große Menge der anderen Fahrer einfach neutral sind.

Hätte ich nach Deinem ersten Posting drüber gelacht. Nun sage
ich: ich kaufe es Dir in der Regel ab.

auch außerhalb der Regel bin ich selten zu schnell.

Für Deine Einschätzung…ja ja, ich versteh schon…

ist eben alles relativ.

Also DAS ist selten.
Da die dümmsten und rücksichtslosesten Autofahrer mit Abstand
die Mamis mit den großen Cherokees sind, die ihre Kinder bei
sich im Auto (und eben nicht gerade irgendwo auf der Straße)
haben, konnte ich, bis vor kurzem wohnhaft direkt neben einer
Grundschule, schon die wildesten Szenen beobachten. Aber das
mit den Bussen ist seit der Gesetzesänderung, die sowieso
keiner versteht, sehr sehr selten geworden.

Na, die Mütter mit Kindern habe ich nur sehr selten als
gefährdend erlebt. Da habe ich andere Gruppen doch sehr viel
stärker in Erinnerung…

ist wohl auch wieder relativ.

Ja, darüber habe ich nachgedacht.
Da man aber nicht immer rationell denkt und handelt, passiert
so etwas eben.

Natürlich. Wie gesagt, mir auch. Aber wenn man es tatsächlich
versucht, kann man sich ne Menge Gleichmut antrainieren.

Das stimmt.
Ich bemühe mich diesbezüglich momentan sehr und konnte gestern bereits die ersten Erfolge verzeichnen.

160 ist keine „hohe Geschwindigkeit“.

Das ist Deine persönliche Meinung. Viele sehen das anders.

Das ist hart. Hätte ich gar nicht gedacht…

Das „Recht zu überholen“ hat jeder, der dabei keinen anderen
Verkehrsteilnehmer gefährdet.

Da sind wir uns einig.

Eben. Ist doch ganz einfach.

Nein, denn ich fahre auch ab und zu sehr alte, langsame Autos.
Und ich werde komischerweise niemals angeblinkt.

Gutes Zeichen.

Gelle?

Nein. Ich fahre dann zwar nicht in jede kleine Lücke, wenn
hinter mir niemand schnelleres fährt, aber prinzipiell ist die
linke Spur eine Überholspur und ich halte mich daran.
Fahre ich deutlich über 200, bleibe ich aus Sicherheitsgründen
allerdings links. Nur dann überholt einen auch niemand.

Warum ist links dann sicherer? Die Spuren sind in der Regel
gleichwertig (ich weiß, es gibt Ausnahmen). Und da ein
verantwortungsbewußter Autofahrer wie Du nur so schnell fährt,
daß er jederzeit innerhalb der übersehbaren Strecke anhalten
kann, verstehe ich das Argument nicht…

In der mittleren Spur bei einer dreispurigen Autobahn kann kein Mensch verantwortungsbewußt 200 fahren, außer man sieht sehr weit. Bei den üblichen kurvigen Strecken hier bleibt man ab einer gewissen Geschwindigkeit besser links.

Gruß,

Mathias

Hallo Mathias,

…also laufen oder 30 Km/h auf Autobahnen.

Na na na…

Das ist die logische Konsequenz.

Das ist eine aufgrund Deiner Unzufriedenheit damit bewußte Überteibung zum Zwecke der Lächerlichmachung einer an sich sinnvollen Regelung…puuh, wattn Satz.

In der Regel haben Männer rote Bärte…
…schon klar.
Nur sind die Regeln meiner Meinung nach zu eng gesteckt.

Da sind wir wieder beim Thema: Deiner Meinung nach. Nur leider gibt es wohl zu jeder Regel Leute, denen sie zu eng gesteckt sind. Und in keinem Falle gibt das diesen Leuten dann das Recht, sie einfach zu übertreten.

Nu mal langsam. Ich gewöhne mich doch schon an Deine Witze :wink:
Um die zu erkennen, mußte ich Dich aber erst besser
einschätzen lernen :smile:

Sind sie so schlecht?
Sei ehrlich!

Nein, schlecht nicht. Die Sache ist folgende: Du fährst gerne schnell und beachtest nicht alle Regeln. Dies hast Du in Deinem ersten Posting recht provokant kundgetan. In selbigem Posting hast Du andere Verhaltensweisen „zugegeben“, die nur scherzhaft gemeint waren. Aber : wenn ich Dich nicht kenne, woher soll ich dann wissen, was davon Du machst und was nicht? Immer vor dem Hintergrund, daß ich diese Verhaltensweisen ALLE bereits erlebt habe?

Naja, 160 können vorkommen. Aber selten.
Meistens sind es 130 (wegen der Fahrverbotsgrenzen).

Auch’n Grund…

Leider ein schlechter.

Ach ne?

Eher weniger.
Wobei eine große Menge der anderen Fahrer einfach neutral
sind.

Also doch nicht 90% schlecht? Wir nähern uns der Statistik…:smile:

Natürlich. Wie gesagt, mir auch. Aber wenn man es tatsächlich
versucht, kann man sich ne Menge Gleichmut antrainieren.

Das stimmt.
Ich bemühe mich diesbezüglich momentan sehr und konnte gestern
bereits die ersten Erfolge verzeichnen.

Sehr schön. Ich habe schon viel Erfolg, aber ich übe ja auch länger.

160 ist keine „hohe Geschwindigkeit“.

Das ist Deine persönliche Meinung. Viele sehen das anders.

Das ist hart. Hätte ich gar nicht gedacht…

LOL

In der mittleren Spur bei einer dreispurigen Autobahn kann
kein Mensch verantwortungsbewußt 200 fahren, außer man sieht
sehr weit. Bei den üblichen kurvigen Strecken hier bleibt man
ab einer gewissen Geschwindigkeit besser links.

Wenn Du in der Mitte nicht verantwortungsbewußt fahren kannst, kannst Du das links auch nicht. Verantwortungsbewußt fährt, wer innerhalb der übersehbaren Strecke anhalten kann. Und die ist auf beiden Spuren in etwa gleich.

Gruß Kubi

Hi Kubi!

…also laufen oder 30 Km/h auf Autobahnen.

Na na na…

Das ist die logische Konsequenz.

Das ist eine aufgrund Deiner Unzufriedenheit damit bewußte
Überteibung zum Zwecke der Lächerlichmachung einer an sich
sinnvollen Regelung…puuh, wattn Satz.

Sehe ich anders.
Wo ist denn eine sinnvolle Grenze?
Wer soll das beurteilen?
Ich schrieb das schon: die aktuellen Begrenzungen sind rein willkürlich und stammen aus einer Zeit, in der Autobremsen über Seilzüge betätigt wurden.
Ich denke, man darf (und sollte) Regeln immer wieder hinterfragen und neu beurteilen.
Alles einfach so hinzunehmen ist eben nicht mein Stil.
Was nicht heißen soll, daß ich mich nicht in eine Gesellschaft einfügen kann oder will.
Ich erwarte lediglich, daß gewisse Regeln ab und an bzgl. ihrer Sinnhaftigkeit überprüft werden.

In der Regel haben Männer rote Bärte…
…schon klar.
Nur sind die Regeln meiner Meinung nach zu eng gesteckt.

Da sind wir wieder beim Thema: Deiner Meinung nach. Nur leider
gibt es wohl zu jeder Regel Leute, denen sie zu eng gesteckt
sind. Und in keinem Falle gibt das diesen Leuten dann das
Recht, sie einfach zu übertreten.

Nein, aber ich nehme mir eine etwas freiere Auslegung offensichtlich antiquierter Regeln heraus.

Nu mal langsam. Ich gewöhne mich doch schon an Deine Witze :wink:
Um die zu erkennen, mußte ich Dich aber erst besser
einschätzen lernen :smile:

Sind sie so schlecht?
Sei ehrlich!

Nein, schlecht nicht. Die Sache ist folgende: Du fährst gerne
schnell und beachtest nicht alle Regeln. Dies hast Du in
Deinem ersten Posting recht provokant kundgetan. In selbigem
Posting hast Du andere Verhaltensweisen „zugegeben“, die nur
scherzhaft gemeint waren. Aber : wenn ich Dich nicht kenne,
woher soll ich dann wissen, was davon Du machst und was nicht?
Immer vor dem Hintergrund, daß ich diese Verhaltensweisen ALLE
bereits erlebt habe?

Sehe ich ein.

Also nochmals in Kürze:

  • ich fahre fast immer 20 Km/h mehr als erlaubt bzw. bei unbegrenzten Strecken Vollgas. Dies unter Beachtung der allg. Situation (Witterung, Verkehrsdichte)
  • ich überhole auch rechts, wenn es die Situation erfordert/zulässt
  • ich benutze die Lichthupe, wenn ich offensichtlich blockiert werde
  • ich lasse andere ohne Nötigung ihre Überholvorgänge beenden
  • ich verhaue eine Oberlehrer an der Tankstelle

Das kann man nun deuten wie man will.
Ich bin sicherlich kein nach Fahrschulmaßstäben mustergültiger Fahrer.
Aber ich bin auch kein hirnloser Heizer.

Naja, 160 können vorkommen. Aber selten.
Meistens sind es 130 (wegen der Fahrverbotsgrenzen).

Auch’n Grund…

Leider ein schlechter.

Ach ne?

Steht das in Frage?

Eher weniger.
Wobei eine große Menge der anderen Fahrer einfach neutral
sind.

Also doch nicht 90% schlecht? Wir nähern uns der
Statistik…:smile:

Natürlich nicht i.d.R.
Man kommt dem Wert recht Nahe zu bestimmten Zeiten wie z.B. dieses Wochenende.
Was da an Leuten, die normalerweise nicht oder kaum Auto fahren, auf der Autobahn begegnet, spottet jeder Beschreibung.

Es sind eben die Fereinzeiten und die Wochenenden, an denen diese 90% erreicht werden.
Wochentags um 11 Uhr sind fast nur noch Geschäftsleute unterwegs. Da gibt es seltenst Probleme.

Natürlich. Wie gesagt, mir auch. Aber wenn man es tatsächlich
versucht, kann man sich ne Menge Gleichmut antrainieren.

Das stimmt.
Ich bemühe mich diesbezüglich momentan sehr und konnte gestern
bereits die ersten Erfolge verzeichnen.

Sehr schön. Ich habe schon viel Erfolg, aber ich übe ja auch
länger.

160 ist keine „hohe Geschwindigkeit“.

Das ist Deine persönliche Meinung. Viele sehen das anders.

Das ist hart. Hätte ich gar nicht gedacht…

LOL

In der mittleren Spur bei einer dreispurigen Autobahn kann
kein Mensch verantwortungsbewußt 200 fahren, außer man sieht
sehr weit. Bei den üblichen kurvigen Strecken hier bleibt man
ab einer gewissen Geschwindigkeit besser links.

Wenn Du in der Mitte nicht verantwortungsbewußt fahren kannst,
kannst Du das links auch nicht. Verantwortungsbewußt fährt,
wer innerhalb der übersehbaren Strecke anhalten kann. Und die
ist auf beiden Spuren in etwa gleich.

Sehe ich anders.
Unter dieser Voraussetzung ist heutzutage kein Vorankommen mehr möglich.
Ich denke man sollte versuchen so zu fahren, daß man 95% aller möglichen Gefahren in den Griff bekommen kann. Alles andere ist m.E. realitätsfern.

Gruß,

Mathias

Hallöle!:

Ich denke, man darf (und sollte) Regeln immer wieder
hinterfragen und neu beurteilen.
Alles einfach so hinzunehmen ist eben nicht mein Stil.
Was nicht heißen soll, daß ich mich nicht in eine Gesellschaft
einfügen kann oder will.
Ich erwarte lediglich, daß gewisse Regeln ab und an bzgl.
ihrer Sinnhaftigkeit überprüft werden.

Das ist ja auch Dein gutes Recht. Allerdings: Regeln werden ständig überprüft und angepaßt (generell gesprochen), und das ist auch nötig. Aber solange die alten Regeln noch nicht erneuert wurden, sind sie bindend, auch wenn sie nicht zeitgemäß sind.

Nein, aber ich nehme mir eine etwas freiere Auslegung
offensichtlich antiquierter Regeln heraus.

Ich bin mir gar nicht so sicher, daß sie immer antiquiert sind. Du hättest gerne individuelle Reeln für jeden, das ist aber praktisch nun mal nicht zu verwirklichen. Schön fände ich’s allerdings auch.

Also nochmals in Kürze:

  • ich fahre fast immer 20 Km/h mehr als erlaubt bzw. bei
    unbegrenzten Strecken Vollgas. Dies unter Beachtung der allg.
    Situation (Witterung, Verkehrsdichte)

Das machen viele. Es mag ja vertretbar sein, aber es ist trotzdem nicht erlaubt. Aber ich hab’s früher auch oft gemacht (meist allerdings nur 10 drüber).

  • ich überhole auch rechts, wenn es die Situation
    erfordert/zulässt

Heißt? Aber ist noch eine Sache, die ich mir abgewöhnt habe. Zu riskant. Leute, die ohne Grund links fahren, ziehen auch ohne Grund im falschen Moment wieder rechts rüber.

  • ich benutze die Lichthupe, wenn ich offensichtlich blockiert
    werde

Und? Bringt’s das? Ich behaupte: nein.

  • ich lasse andere ohne Nötigung ihre Überholvorgänge beenden

Schön. So soll’s sein.

  • ich verhaue eine Oberlehrer an der Tankstelle

Aua. Und was, wenn der stärker ist?

Das kann man nun deuten wie man will.
Ich bin sicherlich kein nach Fahrschulmaßstäben mustergültiger
Fahrer.
Aber ich bin auch kein hirnloser Heizer.

Tja, ich würde sagen, Du fährst fast genau so wie ich bis vor ca. 5 Jahren…

Natürlich nicht i.d.R.
Man kommt dem Wert recht Nahe zu bestimmten Zeiten wie z.B.
dieses Wochenende.
Was da an Leuten, die normalerweise nicht oder kaum Auto
fahren, auf der Autobahn begegnet, spottet jeder Beschreibung.

Da gebe ich Dir sogar recht.

Sehe ich anders.
Unter dieser Voraussetzung ist heutzutage kein Vorankommen
mehr möglich.

Doch, ich komme damit sehr gut voran. Viel schneller wird Dein Durchschnitt beim heutigen Verkehr auch durch Bleifuß nicht. Ich fahre ziemlich oft die Strecke Lüneburg - Duisburg, mal über die A1, mal über die A2. Je nach Situation fahre ich (bei freier Strecke) mal 140 mit Tempomat, mal Vollgas (ca. 190-200 bei mir). Die Fahrtzeiten sind auf den 400 km nur marginal unterschiedlich.

Ich denke man sollte versuchen so zu fahren, daß man 95% aller
möglichen Gefahren in den Griff bekommen kann. Alles andere
ist m.E. realitätsfern.

Richtig. Trotzdem ist die Sicht auf beiden Spuren gleich. Ich sehe immer noch keinen Grund für links.

Gruß Kubi

Hi!

Ich denke, man darf (und sollte) Regeln immer wieder
hinterfragen und neu beurteilen.
Alles einfach so hinzunehmen ist eben nicht mein Stil.
Was nicht heißen soll, daß ich mich nicht in eine Gesellschaft
einfügen kann oder will.
Ich erwarte lediglich, daß gewisse Regeln ab und an bzgl.
ihrer Sinnhaftigkeit überprüft werden.

Das ist ja auch Dein gutes Recht. Allerdings: Regeln werden
ständig überprüft und angepaßt (generell gesprochen), und das
ist auch nötig. Aber solange die alten Regeln noch nicht
erneuert wurden, sind sie bindend, auch wenn sie nicht
zeitgemäß sind.

Das ist eben die alte Diskussion.
In Alabama/USA gibt es noch ein eigentlich gültiges Gesetz welches besagt, daß vor einem Auto, das von einer Frau gelenkt wird, ein Mann herlaufenb und eine rote Fahne schwenken muß (http://www.dumblaws.com).

Das wird wohl auch nicht mehr praktiziert.

Und ich beurteile die meisten Tempolimits auf Autobahnen eben ähnlich und lege sie daher etwas freier aus.

Nein, aber ich nehme mir eine etwas freiere Auslegung
offensichtlich antiquierter Regeln heraus.

Ich bin mir gar nicht so sicher, daß sie immer antiquiert
sind. Du hättest gerne individuelle Reeln für jeden, das ist
aber praktisch nun mal nicht zu verwirklichen. Schön fände
ich’s allerdings auch.

Nein, ich hätte gerne weniger Regeln.

Also nochmals in Kürze:

  • ich fahre fast immer 20 Km/h mehr als erlaubt bzw. bei
    unbegrenzten Strecken Vollgas. Dies unter Beachtung der allg.
    Situation (Witterung, Verkehrsdichte)

Das machen viele. Es mag ja vertretbar sein, aber es ist
trotzdem nicht erlaubt. Aber ich hab’s früher auch oft gemacht
(meist allerdings nur 10 drüber).

Um es nochmal deutlich zu sagen: es ist mir vollkommen egal, ob das erlaubt ist, oder nicht. Ich fahre so, wie die Situation es zulässt bzw. gebietet.
Limits beispielsweise auf Landstraßen, die eine gefährliche Situation signalisieren (enge Kurve, 70 z.B.) sehe ich als Hinweis, aufzupassen, aber nicht als Verpflichtung sofort eine Vollbremsung hinzulegen.

  • ich überhole auch rechts, wenn es die Situation
    erfordert/zulässt

Heißt? Aber ist noch eine Sache, die ich mir abgewöhnt habe.
Zu riskant. Leute, die ohne Grund links fahren, ziehen auch
ohne Grund im falschen Moment wieder rechts rüber.

Bis die diesen Gedanken zuende gedacht haben, bin ich schon vorbei.

  • ich benutze die Lichthupe, wenn ich offensichtlich blockiert
    werde

Und? Bringt’s das? Ich behaupte: nein.

Oftmals fahren die Leute dann zur Seite.
Wenn nicht, wartet man eben.

  • ich lasse andere ohne Nötigung ihre Überholvorgänge beenden

Schön. So soll’s sein.

Danke sehr.

  • ich verhaue eine Oberlehrer an der Tankstelle

Aua. Und was, wenn der stärker ist?

Ich hatte das „k“ vergessen.

Ich nehme den Straßenverkehr nicht so ernst, daß ich mich zu einem physischen Disput hinreißen lassen würde.
Das wollte ich sagen.

Das kann man nun deuten wie man will.
Ich bin sicherlich kein nach Fahrschulmaßstäben mustergültiger
Fahrer.
Aber ich bin auch kein hirnloser Heizer.

Tja, ich würde sagen, Du fährst fast genau so wie ich bis vor
ca. 5 Jahren…

Woran liegt´s?
Hast Du heute mehr Zeit?

Natürlich nicht i.d.R.
Man kommt dem Wert recht Nahe zu bestimmten Zeiten wie z.B.
dieses Wochenende.
Was da an Leuten, die normalerweise nicht oder kaum Auto
fahren, auf der Autobahn begegnet, spottet jeder Beschreibung.

Da gebe ich Dir sogar recht.

Sehe ich anders.
Unter dieser Voraussetzung ist heutzutage kein Vorankommen
mehr möglich.

Doch, ich komme damit sehr gut voran. Viel schneller wird Dein
Durchschnitt beim heutigen Verkehr auch durch Bleifuß nicht.
Ich fahre ziemlich oft die Strecke Lüneburg - Duisburg, mal
über die A1, mal über die A2. Je nach Situation fahre ich (bei
freier Strecke) mal 140 mit Tempomat, mal Vollgas (ca. 190-200
bei mir). Die Fahrtzeiten sind auf den 400 km nur marginal
unterschiedlich.

Das hängt von der Anzahl der Limits und der anderen Fahrer ab.
Der Unterschied von München nach Stuttgart war satte 30 Minuten.
Dieselben Werte zugrunde gelegt.

Ich denke man sollte versuchen so zu fahren, daß man 95% aller
möglichen Gefahren in den Griff bekommen kann. Alles andere
ist m.E. realitätsfern.

Richtig. Trotzdem ist die Sicht auf beiden Spuren gleich. Ich
sehe immer noch keinen Grund für links.

Das Risko, auf einer dreispurigen Autobahn plötzlich links einen deutlich langsameren Fahrer vor sich zu haben, ist links geringer als in der Mitte.

Gruß,

Mathias

Tach,

Das ist eben die alte Diskussion.
In Alabama/USA gibt es noch ein eigentlich gültiges Gesetz
welches besagt, daß vor einem Auto, das von einer Frau gelenkt
wird, ein Mann herlaufenb und eine rote Fahne schwenken muß
(http://www.dumblaws.com).

Ja, solche netten Klamotten gibt’s noch so einige. Aber selbst Du wirst zugeben, daß man das doch nicht so ganz vergleichen kann…

Und ich beurteile die meisten Tempolimits auf Autobahnen eben
ähnlich und lege sie daher etwas freier aus.

Wenn Du alleine bist, sei Dir das unbenommen. Ich habe nie gesagt, daß man sich sklavisch an die Schilder halten muß. Nur wenn man es nicht tut, ist man halt in erhöhter Vorsorgepflicht. Nach dem, was Du schreibst, scheinst Du das aber ja auch zu beherzigen…

Nein, ich hätte gerne weniger Regeln.

Tja, das gäbe aber leider Chaos, da viele nun mal nicht ohne Regeln klarkommen.

Um es nochmal deutlich zu sagen: es ist mir vollkommen egal,
ob das erlaubt ist, oder nicht. Ich fahre so, wie die
Situation es zulässt bzw. gebietet.

Hab’s ja verstanden. Ruhig bleiben :smile:

Limits beispielsweise auf Landstraßen, die eine gefährliche
Situation signalisieren (enge Kurve, 70 z.B.) sehe ich als
Hinweis, aufzupassen, aber nicht als Verpflichtung sofort eine
Vollbremsung hinzulegen.

Das ist ja auch richtig. Mit der Vollbremsung kannst Du den nachfolgendsen Verkehr auch ziemlich gefährden…

Heißt? Aber ist noch eine Sache, die ich mir abgewöhnt habe.
Zu riskant. Leute, die ohne Grund links fahren, ziehen auch
ohne Grund im falschen Moment wieder rechts rüber.

Bis die diesen Gedanken zuende gedacht haben, bin ich schon
vorbei.

Das Problem ist, daß die eben unter Umständen NICHT drüber nachdenken…

Oftmals fahren die Leute dann zur Seite.
Wenn nicht, wartet man eben.

Und einige werden bewußt länger blockieren. Was ist das Ergebnis in der Summe?

Ich nehme den Straßenverkehr nicht so ernst, daß ich mich zu
einem physischen Disput hinreißen lassen würde.
Das wollte ich sagen.

Schön. Du wirst mir immer sympathischer :wink:

Tja, ich würde sagen, Du fährst fast genau so wie ich bis vor
ca. 5 Jahren…

Woran liegt´s?
Hast Du heute mehr Zeit?

Ich nehme mir einfach mehr Zeit. Meine Gesundheit ist mir wichtiger als ein paar läppische Minuten.

Das hängt von der Anzahl der Limits und der anderen Fahrer ab.
Der Unterschied von München nach Stuttgart war satte 30
Minuten.
Dieselben Werte zugrunde gelegt.

Und die halbe Stunde bringt deutliche Vorteile, die die Nachteile aufwiegen? Na denn…

Das Risko, auf einer dreispurigen Autobahn plötzlich links
einen deutlich langsameren Fahrer vor sich zu haben, ist links
geringer als in der Mitte.

Meinst Du vor Dir? Wahrscheinlich. Aber ich bleibe bei der Übersicht: Du könntest diese Einstellung an dem Tag bedauern, wo hinter der Kurve ein Stauende liegt…das heißt, dann kommst Du wahrscheinlich nicht mehr dazu und hast die letzte Fahrt gemacht. Nur schade, daß der, der im Stau hinten steht, mit draufgehen dürfte…

Gruß Kubi

Hi!

Das ist eben die alte Diskussion.
In Alabama/USA gibt es noch ein eigentlich gültiges Gesetz
welches besagt, daß vor einem Auto, das von einer Frau gelenkt
wird, ein Mann herlaufenb und eine rote Fahne schwenken muß
(http://www.dumblaws.com).

Ja, solche netten Klamotten gibt’s noch so einige. Aber selbst
Du wirst zugeben, daß man das doch nicht so ganz vergleichen
kann…

„Selbst ich“ muß sagen, daß ca. 70% der V-Limits, die ich täglich sehe, in ihrer Sinnhaftigkeit dieser Regelung entsprechen.

Und ich beurteile die meisten Tempolimits auf Autobahnen eben
ähnlich und lege sie daher etwas freier aus.

Wenn Du alleine bist, sei Dir das unbenommen. Ich habe nie
gesagt, daß man sich sklavisch an die Schilder halten muß. Nur
wenn man es nicht tut, ist man halt in erhöhter
Vorsorgepflicht. Nach dem, was Du schreibst, scheinst Du das
aber ja auch zu beherzigen…

Klar. Ich habe wirklich besseres zu tun als meine Mitmenschen umzubringen.

Nein, ich hätte gerne weniger Regeln.

Tja, das gäbe aber leider Chaos, da viele nun mal nicht ohne
Regeln klarkommen.

Glaubst Du das im Ernst?
1/3 aller reglementierungen (Schilder) auf deutschen Straßen könnte man absägen und es würde sich die Unfallzahlen betreffend nicht viel ändern.
Der Verkehr würde etwas flüssiger laufen, die übrigen regeln wären glaubwürdiger und es würde mancherorts vielleicht sogar weniger Unfälle durch klarere Situationen geben.

Um es nochmal deutlich zu sagen: es ist mir vollkommen egal,
ob das erlaubt ist, oder nicht. Ich fahre so, wie die
Situation es zulässt bzw. gebietet.

Hab’s ja verstanden. Ruhig bleiben :smile:

Ich bin ruhig.
Vollkommen cool. Denn ich sitze gerade im Büro und nicht im Auto.

Limits beispielsweise auf Landstraßen, die eine gefährliche
Situation signalisieren (enge Kurve, 70 z.B.) sehe ich als
Hinweis, aufzupassen, aber nicht als Verpflichtung sofort eine
Vollbremsung hinzulegen.

Das ist ja auch richtig. Mit der Vollbremsung kannst Du den
nachfolgendsen Verkehr auch ziemlich gefährden…

Eben.

Heißt? Aber ist noch eine Sache, die ich mir abgewöhnt habe.
Zu riskant. Leute, die ohne Grund links fahren, ziehen auch
ohne Grund im falschen Moment wieder rechts rüber.

Bis die diesen Gedanken zuende gedacht haben, bin ich schon
vorbei.

Das Problem ist, daß die eben unter Umständen NICHT drüber
nachdenken…

Dann ist immer noch irgendwo Platz.
Sonst überhole ich auch nicht. Egal ob rechts oder links.

Oftmals fahren die Leute dann zur Seite.
Wenn nicht, wartet man eben.

Und einige werden bewußt länger blockieren. Was ist das
Ergebnis in der Summe?

30 Minuten auf 300 km.
Für mich ein Grund.

Ich nehme den Straßenverkehr nicht so ernst, daß ich mich zu
einem physischen Disput hinreißen lassen würde.
Das wollte ich sagen.

Schön. Du wirst mir immer sympathischer :wink:

Vorsicht, ich werde ja schon ganz rot…

Tja, ich würde sagen, Du fährst fast genau so wie ich bis vor
ca. 5 Jahren…

Woran liegt´s?
Hast Du heute mehr Zeit?

Ich nehme mir einfach mehr Zeit. Meine Gesundheit ist mir
wichtiger als ein paar läppische Minuten.

Vielleicht muß ich zu dieser Art Reife erst noch gelangen, aber mir macht es einfach Spaß, schnell zu fahren.

Das hängt von der Anzahl der Limits und der anderen Fahrer ab.
Der Unterschied von München nach Stuttgart war satte 30
Minuten.
Dieselben Werte zugrunde gelegt.

Und die halbe Stunde bringt deutliche Vorteile, die die
Nachteile aufwiegen? Na denn…

Was für Nachteile?
Auf dieser Strecke habe ich noch ie bezahlt. Und ich fahre da mindestens einmal die Woche.
Der höhere Verschleiß und Benzinverbrauch interessiert mich nicht und bezüglich des Streßfaktors kann ich nur sagen, daß es mich bedeutend mehr stresst und nervt, langsam zu fahren, als es einfach mit meiner gewohnten Geschw. laufen zu lassen.

Das Risko, auf einer dreispurigen Autobahn plötzlich links
einen deutlich langsameren Fahrer vor sich zu haben, ist links
geringer als in der Mitte.

Meinst Du vor Dir? Wahrscheinlich. Aber ich bleibe bei der
Übersicht: Du könntest diese Einstellung an dem Tag bedauern,
wo hinter der Kurve ein Stauende liegt…das heißt, dann
kommst Du wahrscheinlich nicht mehr dazu und hast die letzte
Fahrt gemacht. Nur schade, daß der, der im Stau hinten steht,
mit draufgehen dürfte…

Nein, denn meistens passt das noch. Entweder der Standstreifen, oder die Bremsleistung reicht sowieso.

Aber möglich ist das natürlich immer. Genauso, wie von einem herabstürzenden Blumentopf auf dem Gehsteig erschlagen zu werden.

Grüße,

Mathias

Das war’s dann wohl…
Und nochmal Hallo,

ich schätze, wir sind jetzt so weit gekommen wie wir erwarten dürfen: In vielen Punkten sind wir uns einig geworden, bzw. haben Mißverständnisse aus dem Weg geräumt.

Bei den Differenzen, die noch da sind, drehen wir uns glaube ich langsam im Kreis, und ich glaube nicht, daß wir da noch zueinander finden :wink:

Ich schlage also vor, diese ohnehin recht „privat“ geführte Diskussion hier zu beenden, uns gegenseitig ob unserer Fahrkünste die Schultern breit zu klopfen, und unserer Wege zu fahren.

Gute Reise,

Kubi