hallo winkel,
zunaechst der konsens wohl.
Wenn ein Christ ein Kreuz trägt, sagt er damit: Ich glaube an
Gott und Jesus Christus als seinen Sohn.
genauso fuer die christin
Wenn ein Jude ein Käppi trägt, sagt er: Ich glaube an Gott und
darf Gott nicht unbedeckten Hauptes entgegentreten, wenn ich
ihm begegne.
genauso erkennt man eine fromme juedin, wenn sie nur frauenkleider traegt und ihre arme beine bedeckt haelt.
uebrigens tragen manche verheirateten juedinnen ein kleines kopftuch oder einen hut, um zu zeigen, dass sie bereits „vergeben“ sind.
Wenn eine Muslime ein Kopftuch, oder ein Kopftuch mit langem
Mantel, oder gar einen Schador trägt, sagt sie:Ich bin Eigentum meines Mannes, das kein anderer Mann
betrachten soll und darf.
naja, aber das gilt auch fuer den mann und im christentum wie im judentum. also mithin waere dies ein sechstel der „wahrheit“. und der muslime traegt zuweilen auch ein „kaeppi“. und warum will sie nicht nur einfach sagen, wie die christin mit ehering und kreuz um den hals, dass sie fromm ist? natuerlich nur, wenn sie es freiwillig tut ohne konsequenzen durch familie und freunde.
Dass sie Eigentum ihres Mannes ist, soll ja auch im Koran
stehen.
das ist woanders genauso der fall, und fuer die maenner dito. wieder das sechstel.
Nun frage ich mich aber, wie die Mitdiskutanten, die an
anderer Stelle das Recht der Frau vehement vertreten, dieses
zulassen und mitvertreten können?
ja warum nicht, solange sie es freiwillig tut um ihren glauben zu zeigen und damit innerhalb ihres glaubens fromm zu sein. zumal es innerhalb des islam als familienschutz darstellt. nur deswegen(zumindest original so mal gedacht, aber immer noch ueblich(meist))
soweit ist wohl konsens. nun kommt kein dissens sondern:
Es wäre ja dann auch
möglich, daß eine Frau ihre Beschneidung einklagen kann, oder?
ich weiss nicht, inwieweit und woab selbstverstimmelung verboten ist. wenn dies aber noch erlaubt ist und die dame ab volljaehrigkeit und freiwillig ohne jegliche fremdbestimming dies verlangt? andernfalls natuerlich bitte sofort harte strafverfolgung wider die forderer (verwandte oder mann und den arzt/ausfuehrenden). ansonsten was kann man dann machen? das gesetz aendern? und hierzulande oder ueberhaupt praktizieren tuerken solchen mist de facto nicht. und andere muslime hierzulande nur marginal. aber ja, dies kommt vor. andererseits lassen sich einige umoperieren von mann zu frau und vice versa. und das legal. ich glaube, wir gleiten ab.
ok beste gruesse, lego
