Verbesserung fitness

hallo zusammen,

ich jammere auf hohem niveau, und doch…:
mein (ausdauer-)sport-konsum ist eher mehr als normal, auf dem rad ca. 200+kms/woche und im wasser ca. 20-30 kms/woche. an arbeitstagen gehe ich vor arbeit schwimmen (3-4 kms) und radle dann zur arbeit (20+ kms / einfach), abends nach hause. am wo.ende radle ich verglws. fast nix, schwimme aber dafür bis zu 10 kms / tag.

das schwimmen mache ich schon ewig (wassergeburt, sternzeichen fisch :wink:, mit dem radeln habe ich erst vor ca. 0.5 jahren angefangen. zuvor bin ich mehr gelaufen (ca. 50+ kms / woche) - und dies auch schon laaang. ernährt habe ich mich dabei nie bewusst, nur was schmeckt (viel milch & buttermilchtrinker zb.) … ausser: da ich vergetarier bin und da schon mal schlechte erfahrungen gemacht habe achte ich auf eisen etc.

was mich wundert, … obwohl ich ja nun schon einige zeit so lebe scheint sich mein körper nicht wirklich darauf ein zu stellen: ich bin - v.a. am fr. abend - ‚schlag‘ kaputt und brauch nix mehr (früher gabs schon die eine oder andere durchgemachte nacht…). klar, so regelmässig wie ich heute radle bin ich zuvor nicht gelaufen, dafür war damals die anzahl der kms im wasser höher. beim schwimmen merke ich heute auch lang nicht so viel erschöpfung (eigtl. gar nicht, das passiert aber immer morgends)…

ich dachte eigtl., dass sich mein körper irgendwann, auch ohne gezieltes sonstiewas- (intervall…) training auf ein höheres / anderes pensum einstellt. derzeit habe ich nicht den eindruck. es ist nicht so, dass ich mir hier wirklich sorgen mache, aber ich fände es schon spannend ‚irgendwas‘ auszuprobieren, was den körper davon abhält des abends nur mehr der schwerkraft zu folgen :wink:

für vorschläge dankbar!

stefan

hallo stefan,

da hilft nur fallschirmsprung, ausbildung zum kampfschwimmer und ein flug in den kosmos. keiner ist fitter als die kosmonauten!

strubbel
=;O)

Laienhaf würde ich sagen:

  1. Du und Dein Körper, ihr werdet älter…
  2. Auch untrainierte sind Freitag abend meist irgendwie platt…
  3. 7 Tage training die Woche kann eigentlich nicht gut sein, zumindest nicht zum Ausbau der Kondition.
  4. Immer gleichbleibendes Training ergibt nur Steigerungen bis zu einem bestimmten Punkt

Mein Tipp: Kauf Dir mal ein gutes Buch über Ausdauertraining, das sollte Dir Deine Frage beantworten…

ElC.

hallo strubbel,

da hilft nur fallschirmsprung, ausbildung zum kampfschwimmer
und ein flug in den kosmos. keiner ist fitter als die
kosmonauten!

oh, hätte ich noch darstellen sollen, was ich alles nicht (werden) will.

  1. fallschirmspringen: dazu habe ich derzeit keine zeit. und: muss man dazu ‚fit‘ sein? ‚springen‘ kann doch jeder :wink:

  2. kampfschwimmer ist nicht, ich war zivi. meine leidenschaft fürs tötungshandwerk habe ich erst während der diss entdeckt als ich ultraschallsensoren gebaut habe mit denen ein torpedo noch besser trifft.

  3. kosmonaut kann ich nicht werden, bin im westen sozialisiert, daher kann ich höchstens astronaut werden. und so weit ich das beobachtet habe ist der flug i.d. kosmos eine wirkung / konsequenz der fittness, nicht deren ursache. ich gebe zu, ich käme so noch schneller und ohne rad (& ohne autos!) nach hause / zur arbeit, aber es ist nicht ganz das, was ich im auge hatte.

falls dir neben diesen berufen noch was einfällt, was ich so nebenher in bezug auf meiner ursprüngliche frage machen kann…lass es mich wissen…

stefan

hallo ElC.

Laienhaf würde ich sagen:

das bin ich auch, wenn du es nicht betont hättest wäre es mir nicht aufgefallen…:wink:

  1. Du und Dein Körper, ihr werdet älter…

für letzteren trifft das sicher zu, ich selbst bin aber zeitlos.

  1. Auch untrainierte sind Freitag abend meist irgendwie
    platt…

äh…ja? hm dann ist es so, dass dies bei mir vor dem radeln kein normalzustand war und es mir deswegen auffällt…

  1. 7 Tage training die Woche kann eigentlich nicht gut sein,
    zumindest nicht zum Ausbau der Kondition.

ok, sorry, mein fehler. der eindruck, dass ich immer jeden tag etwas mache stimmt nicht. am mo. zb. hat ‚mein‘ schwimmbad zu, da fahre ich nur rad; am wo.ende schwimme ich auch nicht immer beide tage…

aber ich gebe dir recht, auch unter den gerade gemachten angaben widerspricht meine vorgehensweise einem ‚ordentlichen‘ trainingskonzept. ich dachte nur, wenn man es nur lange genug so macht, dann sollte sich der körper irgendwann an die belastung gewöhnen (so aussergewöhnlich ist die ja jetzt auch nicht).

  1. Immer gleichbleibendes Training ergibt nur Steigerungen bis
    zu einem bestimmten Punkt

ja, aber bis zu welchem punkt?

Mein Tipp: Kauf Dir mal ein gutes Buch über Ausdauertraining,
das sollte Dir Deine Frage beantworten…

mmh, ja, aber deswegen hatte ich hier gepostet…bücher kaufen kriege ich fast selbstständig hin :wink: ich sehe es (noch) nicht ein, mich nach einem trainingsplan zu richten, der mir vorschreibt wann ich was wie lange und wie schnell machen soll. das was andere sport nennen ist bei mir eigtl. eine sache des alltags und daher eher unbewusst, nebenher. ich könnte mich dazu hinreissen lassen dinge zu beachten wie 'nur jeden 2. tag so anstrengen, dass die lunge batteriesäure pumpt, den anderen tag nur nur so weit, dass der pulsschlag auch nach aussen hörbar ist…

aber klar, wenn nix hilft, dann sollte ich wohl einen buchhändler meiner wahl konsultieren…nur, neben dem sport blieb so wenig zeit zum lesen lernen :wink:

danke soweit

stefan

Ich denke auch, das Du Dir zu viel zumutest. Da es ja früher nicht so war und es nun so ist, spricht doch einiges dafür, das die Veränderungen damit zu tun haben, oder? Zeitliche Zusammenhänge können aber auch rein zufällig sein. Jedenfalls sollte ja Training Wohlbefinden und Fitneß steigern. Wenn man davon völlig abschlafft, stimmt was nicht. Trete einfach mal kürzer und schau, was passiert. Das Du keinen Bock auf sture Trainingspläne hast, kann ich zwar verstehen, aber einfach drauflostrainieren und dem Organismus keine Möglichkeit zur Regeneration geben bringt auch nicht. Bewege Dich vielleicht einfach an ein zwei oder drei Tagen nicht aus eigener Kraft zur Arbeit, also irgendwie motorisiert (ÖPNV?)
Ich persönlich fühle mich jedenfalls am wohlste mit Training jeden zweiten Tag.
Wie viel zu viel ist, ist übrigens ganz individuell und hängt u.a. auch von der Ernährung ab. Vegetarische Ernährung kann schnell zu wenig Protein enthalten, welches aber für die Wiederherstellung der beim Training „verschlissenen“ Muskulatur immens wichtig ist. Auch wenn Vegetarier das nicht wahr haben wollen und in einschlägiger Literatur anderes Behauptet wird (das muß ja da drin stehen, klar), tierisches Protein ist unentbehrlich. Dafür mußt Du noch nicht mal Fleisch essen, gute Proteinpulver werden i.d. Regel aus Milch- / Eiprotein oder aus Molke hergestellt.
Weniger Belastung, mehr Ruhepausen, mehr Protein.

:smile: Barbara

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Hallo Stefan.

Wie Barbara schon sagt, denke ich auch, dass Dein Pensum an Belastung
zu hoch ist und Du Deinem Körper nicht genügend Zeit zu Regeneration
gibst. Außerdem könnte es sein, dass Deine Ernährung nicht genügend
Nährstoffe enthält. Hast Du da etwas umgestellt?
Du achtest auf genügend Eisen - wie sieht es z.B. mit Eiweiß aus?
Im Gegensatz zu Barbara vertrete ich die Meinung, dass Vegetarier sich
sehr wohl mit genügend Proteinen versorgen können. Rein pflanzliche
Kost kann das ganze Spektrum an essentiellen AS abdecken. Dennoch macht es Sinn - gerade bei solchen Belastungen - Protein und AS in Form von Nahrungsergänzung zu nehmen.
Wenn Du Deine Leistung steigern willst, ist vielleicht ein Trainingsplan oder zumindest ein Trainingsprinzip nötig. Wenn Du allerdings einfach nur weiterhin Deinen Sport machen willst, mach es einfach so, wie es Dir Spaß macht und wenn Du am Ende der Woche fertig bist, reduziere das Pensum und beobachte was passiert.

Beste Grüße
Lothar

Hi Stefan,
eingedenk Deiner klugen Anmerkungen zu meinem Schwimmtraining, wundere ich mich doch, daß Du Deinen Körper so offensichtlich überforderst. Insofern stimme ich Barbara und Lothar zu.

ich dachte eigtl., dass sich mein körper irgendwann, auch ohne
gezieltes sonstiewas- (intervall…) training auf ein höheres
/ anderes pensum einstellt.

Du gibst ihm keine Chance, jeder Körper braucht bei so intensivem Training Pausen, vor allem da Du gerade *rüstig* auf die 40 zugehst.

aber ich fände es schon spannend ‚irgendwas‘
auszuprobieren, was den körper davon abhält des abends nur
mehr der schwerkraft zu folgen :wink:

Vorschlag: Der Schwerkraft hin und wieder - regelmäßig - nachgeben. Das wirkt Wunder - und kann so schön sein.

LG, MrsSippi

hallo lothar,

erst mal danke für deinen beitrag…

mmh, ja, so langsam sehe ich ein, dass mein pensum hoch, ‚zu‘ hoch ist…naja: sein könnte :wink: andererseits, sooo viel ists ja nun auch nicht, ich finde immer noch leute, deren wöchentl. pensum meines bei weitem überschreitet…aber du / ihr habt recht, ich habe wohl die grenze überschritten, wo man den sport ‚einfach nur so‘ machen kann, offensichtlich muss ich mir gedanken machen…

gibst. Außerdem könnte es sein, dass Deine Ernährung nicht
genügend
Nährstoffe enthält. Hast Du da etwas umgestellt?

nein, vergetarier bin ich schon seit ca. 20 jahren; als studi bekam ich eisen-probleme, seither passe ich da auf…

Du achtest auf genügend Eisen - wie sieht es z.B. mit Eiweiß
aus?

ok, hier hätte ich mich wohl schon vorher outen sollen…ich trinke ca. 2 l buttermilch und nebenher ich-weiss-nicht-wieviele-liters milch, vielleicht nochmal 1-2; das halte ich eigtl. schon für zuviel, aber wie beim sport, ich trinke das weils mir schmeckt und nicht ‚weils schee macht‘ (das ist eh’ nur bei müllermilch so und die boykottiere ich).

umstieg auf buttermilch kam irgendwann weil meine heilpraktker-tante meinte ihren neffen warnen zu müssen…

Im Gegensatz zu Barbara vertrete ich die Meinung, dass
Vegetarier sich
sehr wohl mit genügend Proteinen versorgen können. Rein
pflanzliche
Kost kann das ganze Spektrum an essentiellen AS abdecken.

ja, ich hoffe, dass das was essentiell, auch in barbaras hinsicht, ist durch meinen milchkonsum abgedeckt ist…

Dennoch macht es Sinn - gerade bei solchen Belastungen -
Protein und AS in Form von Nahrungsergänzung zu nehmen.

na, ich weiss nicht…ich trinke jeden früh 2 l wasser mit div multi-vitamin-mg-sonstiewas drin…aber weniger, weil ich mir davon sehr viel verspreche (vitamine habe ich bei meinem obst / grünzeugs-konsum eher nicht not), sondern wg. geschmack…

Wenn Du Deine Leistung steigern willst, ist vielleicht ein
Trainingsplan oder zumindest ein Trainingsprinzip nötig.

ja, ein prinzip, das hört sich gut an…aber welches…

Wenn
Du allerdings einfach nur weiterhin Deinen Sport machen
willst, mach es einfach so, wie es Dir Spaß macht und wenn Du
am Ende der Woche fertig bist, reduziere das Pensum und
beobachte was passiert.

ja, das wäre vernünftig, nur dieses stadium habe ich noch nicht erreicht :wink: sprich: bin gewohnheitsmensch, will weiterradeln (ich hasse autos und den öpnv!)…werde mir aber aus anlass eurer einschätzung ‚wie viel‘ es ist, was ich mache nochmal in mich gehen…

danke soweit,

stefan

hallo MrsSippi,

ich habe an den lothar bereits eine antwort geschrieben, die auch in teilen auf das eingeht, was du schreibst (auch das, was du zwischen den zeilen schreibst :wink:

eingedenk Deiner klugen Anmerkungen zu meinem Schwimmtraining,
wundere ich mich doch, daß Du Deinen Körper so offensichtlich
überforderst. Insofern stimme ich Barbara und Lothar zu.

naja…also mein problem ist, dass ich sport etc. nie im verein oder mit anderen gemacht habe. bin das paradebeispiel des autodidakten. und daher fehlt mir halt ein wenig das mass, was ist viel, was wenig…

das ist manchmal auch nicht so schlecht, als ich richtig viel gelaufen bin, da haben mich die div. grenzwerte an strecken halbmarathon, marathon etc. nicht wirklich interessiert…‚irgendwann‘ wllte ich an meine grenze gehen und kam nach ca. 50+ kms (auf der waldkarte hinterher vermessen) auf dem zahnfleisch nach hause…und es war sehr geil!

ich dachte eigtl., dass sich mein körper irgendwann, auch ohne
gezieltes sonstiewas- (intervall…) training auf ein höheres
/ anderes pensum einstellt.

Du gibst ihm keine Chance, jeder Körper braucht bei so
intensivem Training Pausen, vor allem da Du gerade *rüstig*
auf die 40 zugehst.

oh, ja, hatte ich dies erwähnt?!? naja, zum glück ists ja nur mein körper, dar auf die 40 zugeht :wink:

einerseits hast du recht, andererseits dachte ich, gerade bei ausdauerdingen muss man nicht so schnell so jung auf ein gewisses pensum verzichten ‚weil es nicht geht‘ … ohne es zu wissen, aber es hat doch sicher ironman/women, die die 60 oder 70 schon überschritten haben?!

aber ich fände es schon spannend ‚irgendwas‘
auszuprobieren, was den körper davon abhält des abends nur
mehr der schwerkraft zu folgen :wink:

Vorschlag: Der Schwerkraft hin und wieder - regelmäßig -
nachgeben. Das wirkt Wunder - und kann so schön sein.

ja, guter vorschlag…besonders schön ists, wenn man der schwerkraft zu zweit nachgibt :wink: das kann manchmal mehr als wunder wirken …

wie bei lothar bereits angemerkt, dafür danke ich dem internet, resp. euch: dass ich auf diese weise ein feedback bekomme, wo ich mich ein wenig relativieren kann, was ist normal, was nicht…
…und nur weil meine süsse sagt, es sei zuviel…das geht dann unter ‚einzelmeinung‘ unter :wink:

danke so weit,

stefan

hallo barbara,

vielen dank für deinen beitrag, irgendwie habe ich den in meinen antworten auf mrssippi und lothar schon verwurstelt…bitte da nachlesen, hier nur dieser verweis, weil ichs für guten ton halte antworten auf anfragen nicht nur leer stehen zu lassen…

so long,

stefan

Hi Stefan,

das ist schön, das Wort „Netiquette“ scheint ja für viele doch ein Fremdwort zu sein. Wenn Du jetzt noch Deine Umschalttaste reparieren würdest könnte man alles besser lesen und alles wäre perfekt :smile:))
Na gut, bei Deinem Milchkonsum ist´s mit den essientiellen Aminosäuren wohl okay. Bleibt eigentlich nur noch eins übrig: zu viel und/ oder zu hohe Belastung und/ oder zu kurze Erholungszeiten. Das es Menschen gibt, die älter sind und/ oder noch mehr absolvieren, muß nichts heißen, das ist nun mal bei jedem anders. Vielleicht könntest Du ja auch mehr vertragen, wenn Du Deinem Körper nur endlich Gelegenheit zur Anpassung geben würdest? Und wenn nicht- auch egal. Wenn Du wie ich Sport aus Spaß an der Freude betreibst und um Dich besser zu fühlen, mußt Du eben erst noch rausfinden, wie viel Du brauchst, um Dich gut zu fühlen. Wenn Du am liebsten mit dem Rad zur Arbeit fährst, tu das auch weiterhin (ich mag auch keinen ÖPNV) und reduziere erst mal das Schwimmen bzw. laß es mal für ein oder zwei Wochen ganz weg und fange dann mit geringem Pensum wieder an und erhöhe es langsam und versuche, auf Deinen Körper zu hören, wenn er Dur sagt, das es ihm langt. Es ist sicher gut und schön, HIN UND WIEDER an seine Grenzen zu gehen bzw. diese gar zu überschreiten. Aber danach ist dann auch mal Pause angesagt.

:smile: barbara

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hallo barbara,

das ist schön, das Wort „Netiquette“ scheint ja für viele doch
ein Fremdwort zu sein. Wenn Du jetzt noch Deine Umschalttaste
reparieren würdest könnte man alles besser lesen und alles
wäre perfekt :smile:))

  1. naja, es gehört offensichtlich schon etwas dazu im see der anonymität nicht nur dann stil & etiquette zu beweisen, wenn man etwas will…manchmal ja nicht mal dann…

  2. ooch, das mit der unmschaltaste ist ‚ein Symbol meiner Individualität und meines Glaubens an die persönliche Freiheit‘ … ok, das ist ein filmquiz und dort bezieht sich diese aussage auf eine schlangenlederjacke…

Das es Menschen gibt, die älter sind und/
oder noch mehr absolvieren, muß nichts heißen, das ist nun mal
bei jedem anders. Vielleicht könntest Du ja auch mehr
vertragen, wenn Du Deinem Körper nur endlich Gelegenheit zur
Anpassung geben würdest?

ja, womöglich…nur denken mein körper und ich dann womöglich verschieden…mir ist auch klar, dass er letztendlich und ganz am schluss entscheidet…nur habe ich bisher in bezug auf ausdauersport die erfahrung gemacht, dass es die vermeintlichen limits & beschränkungen wie sie so oft propagiert werden so nicht gibt:
man kann mehr als 42 kms laufen auch wenn man unterwegs nicht mehr als 1 l wasser zu sich nimmt, man kann eine woche lang jeden tag 10 kms schwimmen, man kann…etc. pp.

…deswegen bin ich so skeptisch geworden allem, was man so als ‚common sense‘ in diesen dingen betrachtet, deswegen brauche ich womöglich den direkten austausch so wie hier & jetzt…

Und wenn nicht- auch egal. Wenn Du
wie ich Sport aus Spaß an der Freude betreibst und um Dich
besser zu fühlen, mußt Du eben erst noch rausfinden, wie viel
Du brauchst, um Dich gut zu fühlen.

ja, s.o., ich weiss, dass ich mich noch besser fühle, wenn ich immer wieder grenzen überschreite (die dann logischerweise keine waren…), wäre ich arbeitslos würde ich über kurz oder lang triathlon machen…
nicht, dass sie mein vorbild wäre, aber mich fasziniert sie und das was und wie sie es tut:
http://www.astrid-benoehr.de/

da der kopf erst mal ‚genug ist nicht genug‘ sagt darf ich mich nicht nur aufs ‚fühlen‘ verlassen…so mein gefühl :wink:

Wenn Du am liebsten mit
dem Rad zur Arbeit fährst, tu das auch weiterhin (ich mag auch
keinen ÖPNV) und reduziere erst mal das Schwimmen bzw. laß es
mal für ein oder zwei Wochen ganz weg und fange dann mit
geringem Pensum wieder an und erhöhe es langsam und versuche,
auf Deinen Körper zu hören, wenn er Dur sagt, das es ihm
langt.

hm…naja, während er was tun darf hält er, mein körper, die klappe; nur abends, insbesondere fr., spricht er eine deutliche sprache…um sich beim einschlafen schon auf 7+x kms am sa. morgen im wasser zu freuen…

Es ist sicher gut und schön, HIN UND WIEDER an seine
Grenzen zu gehen bzw. diese gar zu überschreiten. Aber danach
ist dann auch mal Pause angesagt.

hm. ja, das klingt sehr vernünftig…aber meine pausen reichen halt nur von 22:00 - 5:40

ich bin sehr froh, dass ich hier gepostet habe, es hilft mir mich und meine ein/vorstellung zu dem was körper, bewegung & das überschreiten von grenzen bedeutet besser klar zu bekommen…danke nochmal…

stefan

Hi Stefan,
Du hast Dein Alter in der ViKa angegeben :smile:

oh, ja, hatte ich dies erwähnt?!? naja, zum glück ists ja nur
mein körper, dar auf die 40 zugeht :wink:

Mit diesem „nur“ wertest Du aber einen Körper ziemlich ab, dem Du andererseits alles und mehr, immer mehr abverlangst - hast Du vielleicht nicht die richtige Einstellung zu Deinem Körper? Überhaupt trennst Du immer ziemlich scharf zwischen „Dir“ und „Deinem Körper“ - Dein Körper, das bist aber auch DU.

ohne es zu wissen, aber es hat doch sicher ironman/women, die
die 60 oder 70 schon überschritten haben?!

Gibt es, sogar ältere - aber: was ist daran so erstrebenswert?

besonders schön ists, wenn man der schwerkraft zu zweit nachgibt :wink:
das kann manchmal mehr als wunder wirken …

Genau das meinte ich :wink:

…und nur weil meine süsse sagt, es sei zuviel…das geht
dann unter ‚einzelmeinung‘ unter :wink:

Warnung: Deine Süße könnte sich mal überlegen, ob sie am Freitag abend immer mit so einem ausgepowerten Hypersportler zusammensein möchte, der nur noch der Schwerkraft nachgibt - und ihre „Einzelmeinung“ einfach unter den Teppich kehrt.

Bist Du „süchtig“?
LG, MrsSippi

hallo MrsSippi,

ja, da:

Du hast Dein Alter in der ViKa angegeben :smile:

sieht man mal, was für komische sachen in so einer vika stehen…

oh, ja, hatte ich dies erwähnt?!? naja, zum glück ists ja nur
mein körper, dar auf die 40 zugeht :wink:

Mit diesem „nur“ wertest Du aber einen Körper ziemlich ab, dem
Du andererseits alles und mehr, immer mehr abverlangst - hast
Du vielleicht nicht die richtige Einstellung zu Deinem Körper?

naja, gute frage, wer ist sich da so sicher…was ich hier aber meinet war, dass ich nicht nur mein körper bin, dass aber natürlich der körper auch ein etwas von dem ist, was ich meine wenn ich ich sage…aber dass das ich eben nicht nur die attribute des körpers hat (alter…)

Überhaupt trennst Du immer ziemlich scharf zwischen „Dir“ und
„Deinem Körper“ - Dein Körper, das bist aber auch DU.

ja, s.o. im allgemeinen vertragen wir uns aber sehr gut, mein körper und ich. er maunzta ja auch immer gleich dumm rum, wenn ihm etwas an mir nicht passt. oder legt sich und mich flach wenn es zeit dazu ist :wink:

ohne es zu wissen, aber es hat doch sicher ironman/women, die
die 60 oder 70 schon überschritten haben?!

Gibt es, sogar ältere - aber: was ist daran so erstrebenswert?

hm…naja ich finde es einfach bewundernswert wenn man / frau das kann.

…und nur weil meine süsse sagt, es sei zuviel…das geht
dann unter ‚einzelmeinung‘ unter :wink:

Warnung: Deine Süße könnte sich mal überlegen, ob sie am
Freitag abend immer mit so einem ausgepowerten Hypersportler
zusammensein möchte, der nur noch der Schwerkraft nachgibt -
und ihre „Einzelmeinung“ einfach unter den Teppich kehrt.

ja, da hast du (schon wieder…) recht. jetzt gehts nicht, ohne dass ich aus meinem beziehungs-nähkästchen plaudere: meine süsse ist als professorin selber auch nicht besser, sprich ihre 70+ stunden-woche fordert auch ihren tribut, und da muss sie einfach auch anerkennen, dass meinereiner auch einen eher extremen oder nicht so ganz normalen alltag hat…

Bist Du „süchtig“?

du stellst aber fragen! bist du neben lebenskünstlerin auch psychologin, hellseherin ?
mein aszendent ist skorpion und ich bin allein von daher suchtgefährdet…im ernst: herr ignatius von loyola hat freiheit als freiheit definiert es IMMER auch anders machen zu können.
das ist bei mir nicht der fall. ich bin insofern süchtig, als ich irgendwann zappelig werde, wenn ich keinen sport zu mir nehmen kann. das irgendwann kann bis zu 10 tage werden, es kann aber schon nach zwei tagen der fall sein. ersters zb. im urlaub, letzteres wenn ich jobmässig durch die welt muss.

bottomline: ja, ich bin nicht nicht-süchtig!

danke fürs fragen :wink:

stefan

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Hallo Stefan,

genau wie viele meiner Vorredner, kann ich Dir nur dringend zu Trainingspausen raten. Um einen Fortschritt zu erreichen, musst Du zum Zeitpunkt der Überkompensation den nächsten Trainingsreiz setzen. Und diesen Zeitpunkt erreichst Du (gerade im „höheren“ Alter) meist nicht am nächsten, sondern am übernächsten Tag.

Selbst Hochleistungsportler haben mindestens einen freien Tag in der Woche und das restliche Training variiert, d.h. einen Tag wird die Ausdauer gezielt trainiert, am nächsten Tag ist Techniktraining dran (Koordination).

Wenn Du also einen Tag Deine Ausdauer trainiert hast, gehe doch den nächsten Tag mal mit Deiner Freundin / Frau zum Tanzen oder übe Abschläge auf dem Golfplatz oder übe das Rückwärtslaufen auf Inline-Skates oder, oder, oder… Fitness besteht nicht nur aus Ausdauer!!

Wenn Du irgendwann mal richtig alt wirst und genug Koordination trainiert hast, bist Du nicht der erste, der aus Unsicherheit mit dem Rolli durch die Gegend schiebt! Eine gute Koordination ist im Alter wichtig um Stürze zu vermeiden und dem Schenkelhalsbruch vorzubeugen.

Viele Grüße

Anne

hallo anne,

wenn mir noch jemand so kommt:

Und diesen Zeitpunkt erreichst Du
(gerade im „höheren“ Alter) meist nicht am nächsten, sondern
am übernächsten Tag.

dann nehme ich die altersangabe aus meiner vika raus! :wink:

zum glück wurde ich erst letztes jahr von studis auf ‚irgendwas‘ mit 2 vornedran geschätzt. das bewahrt mich davor mir gleich einen porsche anzuschaffen oder mit den neuen xy-hochleistungs sportschuhen ebensolche laufleistungen hinzulegen…

dies:

genau wie viele meiner Vorredner, kann ich Dir nur dringend zu
Trainingspausen raten. Um einen Fortschritt zu erreichen,
musst Du zum Zeitpunkt der Überkompensation den nächsten
Trainingsreiz setzen.

war mir bekannt, soviel habe ich dann doch im vorbeigehen an trainingstheorie mitgenommen (bin ja schon sooo alt :wink:
nur: bisher sah ich das, was ich mache eher weniger als ein training - das würde sich so anhören, als hätte ich ein ziel wie die race across america oder einen triathlon…hab’ ich aber nicht…ausser, dass mir das was ich mache nix ausmachen soll…so wie vor dem radeln: da hat mir mein lauf/schwimmpensum ja auch nix gemacht…

Selbst Hochleistungsportler haben mindestens einen freien Tag
in der Woche und das restliche Training variiert, d.h. einen
Tag wird die Ausdauer gezielt trainiert, am nächsten Tag ist
Techniktraining dran (Koordination).

ja, siehste, ich geh’ schwimmen weil ich schwimmen gehen will, ich radle, weil ich radeln will, ich will nur nicht am ende der woche so platt sein…

Wenn Du also einen Tag Deine Ausdauer trainiert hast, gehe
doch den nächsten Tag mal mit Deiner Freundin / Frau zum
Tanzen oder übe Abschläge auf dem Golfplatz

hm, gut, dass ‚sie‘ das nicht hört…‚sie‘ tanzt tango, ich techno. soviel dazu :wink: und ich nehme es dir nicht übel, dass du golf und meine süsse in einem satz nennst:wink: so alt, dass ich nach liebesleben ODER golf gefragt werde bin ich nämlich dann doch noch nicht :wink:

äh…und golf ist ein sport?

oder übe das
Rückwärtslaufen auf Inline-Skates oder, oder, oder…
Fitness besteht nicht nur aus Ausdauer!!

ja, ich weiss, ich habe mehrere jahre tai chi und div. andere kampfkünste gemacht, zuvor einige zeit yoga…das was ich dort gesucht und gefunden hatte finde ich heute jenseits von 4 kms im wasser…

Wenn Du irgendwann mal richtig alt wirst und genug
Koordination trainiert hast, bist Du nicht der erste, der aus
Unsicherheit mit dem Rolli durch die Gegend schiebt!

ich vermute, du meinst dies genau anders herum (NICHT genug
Koordination)…aber ich habe schon verstanden ‚richtig alt‘…da muss ich mich aber noch ganz schön anstrengen bis ich aus meinem jetzigen falschen alter ins richtige alter komme :wink:

aber klar, du hast schon recht…

trotzdem, seit deinem beitrag bin ich sehr alt geworden…ungefähr um so viel älter als damals, als mich mit 14 zum ersten mal eine über 70 jährige gräfin im hotel in meran im aufzug ge-siezt hat. der unterschied ist, damals hat es sich besser angefühlt :wink:

so long und bitte nicht alles 100% ernst nehmen…

stefan

Hallo Stefan,

ich kann/möchte/will dir keinen Trainigsplan vorschreiben. Aber ich kann dir meinen Vater als ein Beispiel „vorstellen“. Er ist mindestens so endorphin-süchtig wie du. *grins* Er ist mittlerweile 68 Jahre und läuft länger, müheloser und schneller als mit 40. Na, ist das ein Ausblick fürs Alter? :smile: Was hat er verändert?

-weniger Traininigseinheiten
-zu anderen Tageszeiten
-mehr Ruhepausen

Also freu dich auf die Rente! *lach* Oder experimentier mit deinem „Pensum“ so gut wie es der Alltag zulässt. Erfolg kommt leider nicht von heute auf morgen. Es hat schon einige behutsame Veränderungen und geduldiges Beobachten gefordert. Evt. ein Trainigstagebuch führen, wenn du das nicht eh schon tust, um über die Jahre die Veränderungen zu „sehen“. Auf deinem Leistungsniveau - und in Ausdauersportarten - sind Verbesserungen halt nicht sofort zu spürbar.

Ansonsten kann ich mich einigen Vorrednern nur anschliessen. Wenn du tagein tagaus immer das gleiche Pensum fährst, fehlen dem Körper die Anreize mehr Lungenvolumen, geignetes Muskelmaterial, effizientere Transportwege usf … aufzubauen. Warum sollte er das auch tun, er kommt ja gut zurecht. :wink: Aber wenn du deinen Körper „triezt“, musst du ihm auch die Ruhepausen gönnen um eben diese Aufbauarbeit leisten zu können. Und das tut er nur in Ruhephasen, wenn nix dringenderes ansteht.

Liebe Grüße
Karin

Hallo Stefan,

reg Dich nicht auf - mir geht es, was das Alter angeht, genau wie Dir! Meist werde ich auch auf 27-31 geschätzt und wenn ich mal mein wares Alter verrate, machen sie große Augen. Manchmal bekomme ich dann Sprüche wie: In dem Alter noch Sprünge (beim Eiskunstlauf)? Wäre da Eistanz nicht passender? Ich krieg die Kriese!! Lahme Tänze auf grausamer Musik! Als ob das ein Ersatz für die Sprünge und Pirouetten wäre!

Trotzdem, als ich dann vor ca. 10 Jahren mit dem Golfspielen anfing, stellte ich fest, dass ich durch das viele Koordinationstraining beim Eiskunstlauf, viel schneller Fortschritte machte, als andere (teilweise gleichaltrige) Neugolfer. Und das bei mir, die vorher niemals durch überragende sportliche Fähigkeiten aufgefallen ist. Ich konnte damals relativ schnell an Ranglistenspielen und Landesmeisterschaften und sogar Deutschen Meisterschaften teilnehmen. Zwar nicht sehr erfolgreich, aber immerhin! Wenn man bis dahin nur wenig sportliche Erfolge hatte, ist das doch nett!

Tatsächlich ist Golf eine Sportart, für die man sehr viel Koordination und Konzentration benötigt. Selbst eine gewisse Grundlagenausdauer muss vorhanden sein, um nicht auf den letzen Löchern sein Ergebnis zu verderben. Natürlich ist das nicht mit Marathon-Läufern vergleichbar.

Und dieser ewige Vergleich „Golf - kein Sex mehr“ ist doch ein Witz mit einem sooooo langen Bart. Den kann ich auch langsam nicht mehr hören! Natürlich, wenn ich 2x18 Löcher Golf an einem Tag gespielt habe, bin ich auch platt und lustlos. Aber ich gönne mir ja auch meine Trainingspausen :wink: und spiele in der Regel pro Tag nur 18 Löcher.

Letzendlich begegnen mir aber viele Leute auf Golfplätzen, die früher auch dachten, dass Golf nur was für alte Leute ist. Sie fingen dann mit 50 oder 65 damit an und ärgern sich, dass sie trotz neuester Ausrüstung und unzähliger Trainerstunden nie das Niveau erreichen werden, das ich mit relativ wenig Aufwand erreicht habe. Inzwischen haben viele von ihnen ihre Meinung geändert und bringen ihre Enkelkinder mit auf den Golfplatz. Die haben dann auch die Chance, mal richtig gut zu werden.

Warum hast Du überhaupt die Altersangabe gemacht? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es oft besser ist, dazu nichts zu sagen und die Leute einfach schätzen zu lassen. So landet man nicht in Schubleden, in die man nicht hineinpasst.

Viele Grüße

Anne

hallo karin,

als ich ‚karin‘ las ahnte ich schon, dass du (die ‚bioladen-karin‘ :wink: es bist…

ich kann/möchte/will dir keinen Trainigsplan vorschreiben.

ja, siehste ich auch nicht wirklich. aber immerhin, nachdem die mehrheit hier sich für ein ‚weniger ist mehr‘ in bezug auf mein pensum ausgesprochen hat bin ich heute morgen glatt nach 2.5 kms aus dem wasser…naja, ich weiss, so richtig weniger ist das noch nicht, aber immerhin 1.5 kms weniger als sonst…ich bin lernfähig!

Aber ich kann dir meinen Vater als ein Beispiel „vorstellen“.
Er ist mindestens so endorphin-süchtig wie du. *grins* Er ist
mittlerweile 68 Jahre und läuft länger, müheloser und
schneller als mit 40. Na, ist das ein Ausblick fürs Alter? :smile:

ja, ja, keine ahnung, was ich da mit meiner frage angerichtet habe…auf einmal verweist mich fast jeder irgendwie zwischen den zeilen auf mein ‚vorgerücktes‘ alter. HALLO!!!
fühlen tu’ ich mich aber schon seit jahren eher so wie 20-30, sprich, seither hat sich da nicht so fundamental etwas geändert wie in den jahren vor 20. ausser ein bischen weiser, ruhiger und so, das ist ok. nur diese äusserliche zahl ist komisch.

teilweise kokettiere ich damit, dass ich mich darüber hier so mockiere, ein wenig ists tatsächlich eine neue erfahrung…

in bezug, auf das was du hier eigtl. sagen willst: ist dein papa auch fisch? :wink:

übrigens ist es mein ziel auch, das was ich an ‚sport‘ mache mühelos zu tun. mühe hört sich so nach zwang an, damit hätte ich probleme…und mühelos ist das ergebnis von ‚mühevollem training‘ (heisst glaub’ ich: kung fu), also sich zwingen dinge zum lernen sehr langsam zu machen etc. - eigtl. genau das, wie ich zb. die versch. schwimmstile gelernt habe…

Was hat er verändert?

-weniger Traininigseinheiten
-zu anderen Tageszeiten
-mehr Ruhepausen

mmh, ja, sowas kenne ich alles, wenn ich zb. nicht morgens schwimme bekomme ich ab ca. km 3 krämpfe, wenn ich weniger mache (v.a. beim laufen) fällt mir das laufen leichter etc.

fast glaube ich, dass mich nur 100%ig mühelos nicht 100%ig glücklich machen würde…ich vermute, dass mich 9 jahre kath. internat geprägt haben :wink:
ich konnte es zb. sehr gut verstehen, dass die schwimmer vom sv05 würzburg vor der olympiade 1992 (barcelona) t-shirts hatten wo ‚no pain, no spain‘ drauf stand…ein teil der übung (und des erfolges/erlebnisses) ist die überwindung. man kann es auch masochismus nennen…

Also freu dich auf die Rente! *lach* Oder experimentier mit
deinem „Pensum“ so gut wie es der Alltag zulässt. Erfolg kommt
leider nicht von heute auf morgen.

oh, hier hats evtl. ein misverständnis…mir geht es weniger um gemessene performance als gradmesser von ‚erfolg‘ (was immer das jetzt ist :wink:, mir geht es um subjektives gutfühlen mit dem was/wie ichs tue…daher nenne ich das was ich tu für mich auch nicht sport oder training.

Aber
wenn du deinen Körper „triezt“, musst du ihm auch die
Ruhepausen gönnen um eben diese Aufbauarbeit leisten zu
können. Und das tut er nur in Ruhephasen, wenn nix
dringenderes ansteht.

mmh, ok, morgen hat ‚mein‘ schwimbad zu…mal sehen ob ich trotz vorhandener ausweichbäder meinem körper mal nichts dringenderes anbiete als eine ruhephase…das hört sich aber so schon sehr langweilig an. fast, als könne man ausschlafen :wink:

in diesem sinne: gähn & danke,

stefan