hallo zusammen,
ich jammere auf hohem niveau, und doch…:
mein (ausdauer-)sport-konsum ist eher mehr als normal, auf dem rad ca. 200+kms/woche und im wasser ca. 20-30 kms/woche. an arbeitstagen gehe ich vor arbeit schwimmen (3-4 kms) und radle dann zur arbeit (20+ kms / einfach), abends nach hause. am wo.ende radle ich verglws. fast nix, schwimme aber dafür bis zu 10 kms / tag.
das schwimmen mache ich schon ewig (wassergeburt, sternzeichen fisch
, mit dem radeln habe ich erst vor ca. 0.5 jahren angefangen. zuvor bin ich mehr gelaufen (ca. 50+ kms / woche) - und dies auch schon laaang. ernährt habe ich mich dabei nie bewusst, nur was schmeckt (viel milch & buttermilchtrinker zb.) … ausser: da ich vergetarier bin und da schon mal schlechte erfahrungen gemacht habe achte ich auf eisen etc.
was mich wundert, … obwohl ich ja nun schon einige zeit so lebe scheint sich mein körper nicht wirklich darauf ein zu stellen: ich bin - v.a. am fr. abend - ‚schlag‘ kaputt und brauch nix mehr (früher gabs schon die eine oder andere durchgemachte nacht…). klar, so regelmässig wie ich heute radle bin ich zuvor nicht gelaufen, dafür war damals die anzahl der kms im wasser höher. beim schwimmen merke ich heute auch lang nicht so viel erschöpfung (eigtl. gar nicht, das passiert aber immer morgends)…
ich dachte eigtl., dass sich mein körper irgendwann, auch ohne gezieltes sonstiewas- (intervall…) training auf ein höheres / anderes pensum einstellt. derzeit habe ich nicht den eindruck. es ist nicht so, dass ich mir hier wirklich sorgen mache, aber ich fände es schon spannend ‚irgendwas‘ auszuprobieren, was den körper davon abhält des abends nur mehr der schwerkraft zu folgen 
für vorschläge dankbar!
stefan
Barbara