Warum heiraten?

Geschlechtsverkehr umfasst in unserem Land nicht (mehr)
automatisch das Heiratsversprechen .

Na, du scheinst den Sophismus zu lieben! Oder tust du nur so, als ob du nicht wüsstest, was eine Witwenrente ist?

Grüße Bellawa.

Ich finde Dein Posting hier oben auch ziemlich nah an
persönlicher Verunglimpfung aller Verheirateten

Das ist sicher nicht so gemeint, das liegt mir fern!

Manchmal klappt es gut und
manchmal geht es wieder auseinander

Das ist sehr positiv gesagt für eine Quote von über der Hälfte, wo es nicht klappt. Ein System, das derartig oft versagt – jede Firma würde sowas sofort abschaffen. :smiley:

Niemand wird zur Ehe gezwungen

Gut, das ist jetzt OT, aber auch in Deutschland werden Menschen mitunter zur Ehe gezwungen, Männer wie Frauen.

Ich verstehe Deinen Ärger und Deine Aggressivität bei dem
Thema nicht so recht.

Es ist weder Ärger noch Aggressivität, sondern Gesellschaftskritik. Vielleicht empfindest du das so, weil es dich in deiner Lebensgestaltung angreift? Das soll es nicht. Ich stelle nur infrage, was als selbstverständlich gilt. So etwas geht nie glatt runter.

Grüße Bellawa.

DAS wäre ja geil.
dann muß man nur gegenzeichnen lassen, mit wem man in der koje
war

Nennt man Heiratsurkunde.

na, da fehlen dir wohl einige fakten, die dich zu einem milderen urteil würden bewegen können.

für das poppen selbst gibt es jedenfalls KEINE rente.

tilli

BTW: Rabenmutter
Nur mal so am Rande zum Thema Verallgemeinerungen und Rabenmütter:

Meine bessere Hälfte übernimmt jetzt aufgrund zufälliger Koinzidenz der Ereignisse zum erstmöglichen Termin nach Ende des gesetzlichen Mutterschutzes (auch so eine schlimme Errungenschaft) die Leitung einer größeren Organisation mit ein paar hundert Mitarbeitern und sehr ordentlicher Budgetverantwortung. Ohne dieses zufällige Zusammentreffen der beiden Dinge wäre sie jetzt schon ein paar Monate im neuen Job. Es war aber für keinen der Beteiligten ein Thema, den Eintrittstermin passend zu verschieben, niemand hat ihre Berufung nach Mitteilung der Schwangerschaft in Zweifel gezogen, und nie ist das Wort Rabenmutter gefallen, weil es nun mal auch nicht passt.

Was allerdings wohl nachgefragt wurde, war ein schlüssiges Betreuungskonzept, wofür ich höchstes Verständnis habe, und was wir selbstverständlich problemlos aus der Tasche ziehen konnten (weil tatsächlich vorhanden und schon einmal erfolgreich gelebt). Und da in den entscheidenden Gremien genug Mütter und Väter mit vergleichbarem Hintergrund sitzen, waren die auch in der Lage, dieses entsprechend zu bewerten.

Ebensowenig gab es übrigens bei mir im Unternehmen dumme Sprüche oder negative Äußerungen als ich die Frage nach offizieller Elternzeit oder einem Modell mit überwiegender Heimarbeit stellte. Das Thema war innerhalb einer Stunde komplett im Sinne aller Beteiligten geregelt (ohne offizielle Elternzeit), was ich aber auch nicht anders erwartet hatte. Dafür bin ich eben ganz gezielt in ein Unternehmen mit vielen engagierten Müttern und Vätern an entscheidenden Positionen gegangen, und habe mich hiervon mehr als vom maximalen Verdienst leiten lassen (denn man hat viel selbst davon in der Hand, wie familienfreundlich der eigene Job ist).

Denn genau darum geht es: Nicht egoistisch nur an das eigene Fortkommen denken, sondern gemeinsam Verantwortung übernehmen, und alles sauber priorisiert und mit den nötigen Kompromissen unter einen Hut bringen. Dann muss auch niemand auf Karriere verzichten, ggf. aber auf den Porsche, weil einen dann eine anständige Kinderbetreuung einen guten Teil des gemeinsam verdienten Geldes kostet. Aber da es ohnehin noch kein Grundrecht auf einen Porsche gibt, und ich gerade mal wieder unter Beweis gestellt habe, dass ich so eine Potenzprothese auch noch gar nicht brauche, …

Gruß vom Wiz

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Guten Abend LittleSarah,

manche von uns halten es mit dem russischen Schriftsteller Anton Tschechow :

" Wer sich vor der Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten . "

Beste Grüsse,

Claude

Du siehst gar nicht, wie exakt Du den Nagel auf den Kopf getroffen hast: Genau, Menschen haben sich organisiert und sich Regeln gegeben. Genau, sie könnten sie ändern.

Aber: Sie wollen es nicht!

Du stehst allein auf weiter Flur auf dieser Welt. Die Menschheit ist sich ganz überwiegend einig darin, die Dinge in Bezug auf Ehe und Familie genau so zu regeln, wie sie durch Menschenrechtschara, GG, … und was daraus folgt, aktuell geregelt sind. Staaten sind keine abstrakten Gebilde von irgendwoher, sondern sind nur die Verkörperung dessen, der da für ein bestimmtes Gebiet Gesetze erlässt. In einer Demokratie ist das das Volk. Und dass unser Volk das GG abschafft, und in einer neuen Verfassung ausgerechnet den Schutz von Ehe und Familie streicht, … träum weiter!

Gruß vom Wiz

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Du siehst gar nicht, wie exakt Du den Nagel auf den Kopf
getroffen hast: Genau, Menschen haben sich organisiert und
sich Regeln gegeben. Genau, sie könnten sie ändern.

Aber: Sie wollen es nicht!

Jaja, so hieß es auch vor dem Frauenwahlrecht. Vor der Abschaffung der Sklaverei. Etc. Das ist kein Argument, sondern du sagst nur, dass das bleiben soll, was ist, und zwar nur deswegen, weil es ist. Wo bleibt das Argument, dass das besser ist, was ist? Ich sehe keines. Du würgst damit jede Diskussion einfach ab. Also sollten wir das einfach lassen.

Grüße Bellawa.

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Hallo,

Die Ehe ist eine vom Christentum definierte Beziehung.

Komisch ,dass es auch im Hinduismus, Islam, vielen
Naturrelgionen (bitte Liste weiterführen) Ehen gibt.

Wer will da so kleinlich sein. Er hätte schreiben müssen „von patriarchalen Gesellschaften“. Diese jene ist in unseren Breiten eben durch das Christentum manifestiert. (Zumindest hauptsächlich, und ich hoffe das bleibt, denn die Alternative ist noch bitterer.)

Grüße Bellawa.

Jaja, so hieß es auch vor dem Frauenwahlrecht. Vor der
Abschaffung der Sklaverei. Etc. Das ist kein Argument, sondern
du sagst nur, dass das bleiben soll, was ist, und zwar nur
deswegen, weil es ist. Wo bleibt das Argument, dass das besser
ist, was ist? Ich sehe keines. Du würgst damit jede Diskussion
einfach ab. Also sollten wir das einfach lassen.

Grüße Bellawa.

was willst du eigentlich?
warst du mal zwangsverheiratet oder bist du sonstwie vorgeschädigt?

tilli

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Ich würge gar nichts ab. Aber Du reitest hier ein totes Pferd. Argumente für den besonderen Schutz von Ehe und Familie gibt es wie Sand am Meer. Ich - und offenbar auch irgendwelche 99,9% der restlichen Menschheit - halten diese für nachvollziehbar und richtig, weshalb sich UN und unzählige Staaten für entsprechene Regelungen entschieden haben. Was bringt es da, jetzt jedes einzelne dieser Argumente, die dir vermutlich bekannt sind, jetzt hier zum 1001 Mal aufzuschreiben, sich von Dir irgendwelche wirren Dinge anzuhören (und anders kann ich deine Äußerungen über Privilegierung des Beischlafs, Rabenmütter, … leider wirklich nicht bezeichnen) wenn die Standpunkte auf beiden Seiten ohnehin klar sind?

Ich habe mich bemüht, Dir ein wenig Hintergrund zu erklären, und auf der Ebene würde ich auch weiter mit Dir diskutieren. Aber nicht auf dem Beischlafniveau.

Gruß vom Wiz

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warst du mal zwangsverheiratet oder bist du sonstwie
vorgeschädigt?

Haha, nein, weder noch :smiley: Warum denkst du das?

Grüße Bellawa.

Dinge ändern
Hallo nochmal!

Das ist sicher nicht so gemeint, das liegt mir fern!

Ok, dann will ich das mal so verstehen :smile:

Ich verstehe Deinen Ärger und Deine Aggressivität bei dem
Thema nicht so recht.

Es ist weder Ärger noch Aggressivität, sondern
Gesellschaftskritik. Vielleicht empfindest du das so, weil es
dich in deiner Lebensgestaltung angreift? Das soll es nicht.
Ich stelle nur infrage, was als selbstverständlich gilt. So
etwas geht nie glatt runter.

Ich persönlich habe nicht geheiratet, weil es „selbstverständlich“ ist (und gezwungen hat mich auch niemand :wink: ). Es ist eine bewusste Entscheidung gewesen.

Die Kritik an der Gesellschaft sei Dir zugestanden. Auch der Wunsch, in Deinen Augen angestaubte Dinge zu ändern, auch wenn ich nicht so recht den Beweggrund verstehe. Ist es nur die Bevorzugung von Ehe und Familie im Gesetz (so wie dort definiert)? Das könnte ich im Ansatz noch nachvollziehen, das ist dann ja eher eine politische Frage, ob sich Mehrheiten dafür finden würden, dies zu ändern.

Grüße
kernig

warst du mal zwangsverheiratet oder bist du sonstwie
vorgeschädigt?

Haha, nein, weder noch :smiley: Warum denkst du das?

weil du so unglaublich böse scheinst.
da fragt man sich, warum?

ich bin froh, verheiratet zu sein … aus so vielen gründen.

tilli

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Hallo

damit hast du doch nur Missstände aufgezeigt, nämlich die
amtliche Diskriminierung von allen Menschen, die keine Ehe
oder Beziehung wollen, aber z. B. trotzdem gerne Kinder
hätten.

Das ist keine Diskriminierung, sondern der Schutz des Kindes vor einem Aufwachsen im faktischen (und dabei von ihm aus sicher unfreiwilligen) Halbwaisenstatus. Ein Kind hat jedoch das natürliche Recht auf ein Leben mit beiden Eltern. Das liegt auch darin begründet, dass ein Kind seine geschlechtliche Identität eher findet, wenn es zur Orientierung und zum Erkennen der Unterschiede zwischen den Geschlechtern beide Elternteile als Muster hat.

Die Gesetze sind haarsträubend, z. B. beim Arbeitsrecht. Für
den erkrankten Ehegatten darf man Pflegeurlaub nehmen, für den
eigenen Bruder (!) oder jedoch nicht.

Gegenüber dem Ehegatten hat man eine Einstandspflicht, denn man hat ihn sich ausgesucht. Auf den Bruder trifft das nicht zu.

Wieso sollen Menschen die Rente Verstorbener kassieren dürfen,
nur weil sie mit ihnen im Bett waren?

Das hätte ich gerne näher ausgeführt, da eröffnen sich für mich doch längerfristig Möglichkeiten zu einem schönen Zubrot.

Gruß
smalbop

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Hallo,

meine Bekannten haben auch alle geheiratet bevor ich es tat - die mußten Steuern zahlen und konnten etwas sparen oder die Männer wollten das Sorgerecht für die konkret in Aussicht stehenden Kinder.

Ich lebte mit meinem Freund zusammen, zwei Kinder und kein Trauschein. Sorgerecht hatten wir extra geregelt (war lästig) und Steuerersparnisse waren nicht zu erwarten.

Dann wurde mein Freund schwerkrank, irgendwann hieß es Endstadium.
Da haben wir dann doch geheiratet, im Krankenhaus, weil ich sonst nichts geerbt hätte, Bzw., nur mit sehr hoher Erbschaftsteuer.

War, wie bei den Bekannten, ein rein finanzieller Entschluß, aber im Nachhinein hätte ich eine Heirat unter anderen Umständen (auch unter anderen Umständen in dem Sinne) deutlich besser gefunden.
So wars eine kleine Feier mit treuen Freunden, die alle nicht recht wußten, ob sie lachen oder weinen sollten. Ich fands eigentlich nur furchtbar.
Ohne diese Heirat und das Erbe wäre ich allerdings hinterher mit zwei Kinder finanziell dumm dran gewesen.

Aber wer denkt schon mit 40 ans Vererben.

Ich schätze, wenn eingetragene Lebensgemeinschaften rechtlich, vor allem Steuer- und Sorgerechtlich, den Verheitateten gleichgestellt werden, wird die Heiraterei stark abnehmen.

Gruß, Hovke

Hallo,

Ich schätze, wenn eingetragene Lebensgemeinschaften rechtlich, vor allem Steuer- und Sorgerechtlich, den Verheitateten gleichgestellt werden, wird die Heiraterei stark abnehmen.

Wobei das zu einem interessanten Aspekt führt: Eigentlich wollen wir schon alle Vorteile der Ehe (und werden auch aus rein praktischen Gründen nicht um die damit automatisch verbundenen Nachteile herum kommen), aber das Kind soll bitte anders heißen.

Was ist so schlimm daran, dem Kind den Namen zu lassen, den es immer schon gehabt hat (wenn wir von gemischtgeschlechtlicher Partnerschaft sprechen)?

Gruß vom Wiz

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Das brauche ich auch nicht. Mir genügt die
Scheidungsstatistik.

Du weißt das das Blödsinn ist, was Du da schreibst.

Deswegen würde ich aber auch nicht
auf die Idee kommen Lebenspartnerschaften schlecht zu machen
oder ihnen die Fähigkeit zum gemeinsamen, liebevollen
Miteinander abzusprechen.

Was ich nirgends getan habe. Noch einmal: Mir genügt die
Scheidungsstatistik. Wäre die Ehe ein Flugzeug, würde keiner
mehr fliegen. Denn jeder zweite würde abstürzen. Wie kann man
es verantworten, eine derartige Praxis auch noch zu
unterstützen?

Was ich nicht verstehe, Du möchtest etwas verbieten, mit dem Millionen Menschen glücklich sind. Heutzutage werden, zumindest in unseren Ländern, kaum „erzwungene“ Ehen geschlossen. Es wird also fast niemand zu einer Ehe gezwungen, fast alle heiraten freiwillig, genauso wie sich einige freiwillig dazu entschließen ein Leben wie Du oder in einer Lebenspartnerschaft zu führen. Viele Ehen sind kein „Gefängnis“ umgekehrt kann es aber auch in einer Lebenspartnerschaft so sein, daß der Partner gegängelt und kontrolliert oder mißhandelt wird.

Es gibt auch viele Scheidungen, in denen die Expartner nach der Trennung gute Freunde gewesen ist. Die Gründe für das Scheitern einer Beziehung sind vielfältig ob Ehe oder Lebenspartnerschaft.

In einer Ehe auch Verpflichtungen, die man in einer Lebenspartnerschaft nicht übernimmt (z. B. Vorsorgeausgleich). Was ist daran verkehrt?

Leb Du Dein Leben, wie Du es gerne möchtest, aber schreibe doch bitte anderen nicht vor, daß sie mit ihrem gelebten Leben unzufrieden sein zu haben und Du die einzige bist, die weiß wie der Hase läuft.

Dein Leben wäre für mich nicht erstrebenswert, wie wahrscheinlich mein Leben für Dich nicht erstrebenswert wäre.

Gruß
Tina

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Wobei das zu einem interessanten Aspekt führt: Eigentlich
wollen wir schon alle Vorteile der Ehe (und werden auch aus
rein praktischen Gründen nicht um die damit automatisch
verbundenen Nachteile herum kommen), aber das Kind soll bitte
anders heißen.

hi wiz,
ich glaube, das versteht nicht jeder auf anhieb.
ich hab jedenfalls zuerst gedacht, du bringst nun auch noch die verschiedenen familiennamen ins spiel.
mama heißt müller-meier.
papa heißt meier.
kind heißt müller.

und ehe heißt eben— ehe.
zum großen ärger einiger…

tilli

Hallo,

Ich schätze, wenn eingetragene Lebensgemeinschaften rechtlich,
vor allem Steuer- und Sorgerechtlich, den Verheitateten
gleichgestellt werden, wird die Heiraterei stark abnehmen.

Da muss ich mich Wiz anschließen - wo ist der Unterschied, ob ich das Ding nun „eingetragene Lebensgemeinschaft“ oder „Ehe“ nenne, wenn es die gleichen Rechte / Pflichten mit sich bringt?

Gruß
Elke

Hallo Bellawa!

Doch tut es, wenn Du es nicht warst kannst Du auch nicht
beurteilen, wie es ist verheiratet zu sein.

Das brauche ich auch nicht. Mir genügt die
Scheidungsstatistik.

gehen wir davon aus, dass Deine „Statistik“ stimmt, und jede zweite Ehe gescheiden wird (obwohl ich da eher jede dritte im Ohr habe, aber egal). Das bedeutet also, dass erst einmal jede zweite Ehe eben nicht geschieden wird. Weiterhin bedeutet es nicht, dass z.B. ein Ehepaar, welches sich nach 15 Jahren scheiden lässt, nicht 13 oder 14 Jahre eine gute Ehe geführt hat und diese Zeit auch gar nicht missen will.

Deswegen würde ich aber auch nicht
auf die Idee kommen Lebenspartnerschaften schlecht zu machen
oder ihnen die Fähigkeit zum gemeinsamen, liebevollen
Miteinander abzusprechen.

Was ich nirgends getan habe. Noch einmal: Mir genügt die
Scheidungsstatistik. Wäre die Ehe ein Flugzeug, würde keiner
mehr fliegen. Denn jeder zweite würde abstürzen. Wie kann man
es verantworten, eine derartige Praxis auch noch zu
unterstützen?

doch, genau das tust Du. Tut mir leid, aber Du scheinst fast davon besessen zu sein, die Leute für die „Nichtehe“ zu missionieren.

Das Flugzeug ist ein ganz schlechtes Beispiel, da Ehen eben nicht tödlich enden. Wenn überhaupt kannst Du es eher mit dem Autofahren vergleichen. Wer hatte noch nicht einen kleinen Unfall oder sogar einen Crash? Trotzdem kommt keiner auf die Idee, Autos zu verbieten. Aber auch dieser Vergleich hinkt natürlich.

Noch einmal: niemand verlangt von Dir, zu heiraten. Niemand redet Dir da rein.
Normalerweise heiraten Menschen völlig freiwillig und somit kann jeder für sich selbst entscheiden.

Gruß Inge2

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