ich glaube, der denkfehler liegt nach wie vor darin, dass
manche meinen, eine mutter habe rund umdie uhr dazusein,
jahrelang oder zumindest schnell erreichbar. nur so nähme das
kind keinerlei schaden.
Wenn ich ein Kind in die Welt setzte, habe ich selbstverständlich jahrelang mehr oder weniger rund um die Uhr für das Kind dazusein! Wer denn sonst??? Die Kindergärtnerin, die Lehrer, der Staat, die Nachbarin??? Nein in allererster Linie ich und mein Mann!!!
Manchmal ist das schon komisch: da wollen Mütter ihre Kinder bis zum 5 Lebensjahr stillen aber sind nicht bereit, bis zum Schulalter uneingeschränkt für sie da zu sein. Versteht mich nicht falsch: ein paar Stunden Kindergarten tun einem Kind gut, keine Frage. Und es gibt selbstverständlich Situationen, in denen Mütter ihre Kinder in eine Krippe geben müssen! Aber nur um sich selbst zu verwirklichen oder mehr Geld (als eigentlich nötig) in der Tasche zu haben, würde ich die Erziehung meiner Kind im Vorschulalter nie den ganzen Tag anderen Menschen überlassen.
Und ich würde mit keinem Mann Kinder in die Welt setzten der in diesem grundlegenden Punkt mit mir nicht einer Meinung ist und die Familie (und mich) in dieser Zeit „finanziert“ ohne mir „Taschengeld“ zuzuteilen. Womit wir wieder beim Ausgangsthema sind.
LG Inge2
wenn ja: schlau. denn ihr sorgt füreinander
wenn nein: möglicherweise muß der überlebende dann mit anderen leuten um das erbe streiten.
falls ja: ihr könnt über geld und den umgang damit reden-
falls nein: möglicherweise ersetzt allzu blindes vertrauen in den anderen ein nachdenken über mögliche finanzielle fallen (die es gibt; die der partner nicht zu evrantworten hat)
[MOD] ein freundliches Miteinander
Hallo liebe Gemeinde,
mir fällt auf, dass das freundliche Miteinander oft verloren geht und sogar zum Teil bewusst unhöflich geantwortet wird. Dieses verstößt nicht nur gegen die Regeln von wer-weiss-was (und kann ein Grund zum Löschen sein) sonder gehört sich einfach auch nicht.
Jeder sollte darauf bedacht sein wie er hier im Brett auftritt und vor allem wie er mit seinen Mitmenschen umgeht. Keiner möchte gerne beleidigt oder angegriffen werden und die normalen Umgangsformen sollte ja auch jeder kennen.
Dabei finde ich es nur selbstverständlich, dass man andere so behandelt wie man selbst auch behandelt werden möchte. Ein freundliches Hallo am Anfang und viele Grüße am Ende sollten dabei ebenso selbstverständlich sein wie ein Sorry – da wo es angebracht ist.
Im Zweifel aber lieber die Worte mit bedacht wählen als jemanden gewollt oder ungewollt zu verletzen.
das tut mir leid für dich
tilli du klingst wirklich sehr verbittert und enttäuscht von menschen, die dich bis jetzt in deinem leben begleitet haben oder deinen weg kreuzten.
vertrauen ist die basis jeder partnerschaft. nicht geld.
das ist meine meinung!!!
seute
ich muss Seute recht geben. Schade für Dich!
Aber natürlich haben wir ein Testament, in welchem alles für die ganze Familie, einschließlich Kindern, geregelt ist. Das hat aber nicht unbedingt etwas mit Mißtrauen zu tun, sondern mit verantwortungsvoller Vorsorge für die ganze Familie.
Aber natürlich haben wir ein Testament, in welchem alles für
die ganze Familie, einschließlich Kindern, geregelt ist. Das
hat aber nicht unbedingt etwas mit Mißtrauen zu tun, sondern
mit verantwortungsvoller Vorsorge für die ganze Familie.
also doch.
dass das ganze eine vertrauensfrage ist, habt ihr doch da reingebrachtß
regelungen?
„ÜÜÜCH brauche das nicht. WIR vertrauen uns.“
und dann „aber natürlich haben wir ein testament“.
Testament haben wir hauptsächlich wegen der Kinder:
a) falls wir beide (z.B. durch Autounfall) ums Leben kommen
b) die Kinder ein übrig gebliebenes Elternteil vielleicht
doch irgendwann mal als lockere Geldquelle ansehen - man weiss ja nie
Ansonsten gehört sowieso dem verbleibenden Ehepartner alles (bis auf Pflichtteil Kinder). Wo ist das Problem?
Viel wichtiger bei Eheleuten die sich nicht vertrauen wäre eigentlich eine Regelung, wenn mich mein Mann verlassen würde (oder ich ihn).
Für mich steht fest, aber dass ist meine ganz persönliche Meinung,
dass es für die Kinder am besten ist, wenn sie bis zur
Einschulung die Mutter zu Hause haben.
Wer ist am besten für die Kinder? Die Antisemitin, die Ihr Kind in den Kindergarten gibt oder die Antisemitin, die Ihr Kind bis zur Einschulung zu Hause betreut? Und wer ist die bessere Mutti? Die, die während der ersten sechs Lebensjahres Ihres Kindes den ganzen Tag zu Hause mit Talk-Shows, Seifenopern und Casting-Shows verbringt oder die, die die nach Feierabend Ihr Kind aus dem Kindergarten abholt und sich bis zur Schlafenszeit intensiv mit ihm beschäftigt?
Mit anderen Worten: Was für Kinder am besten ist, entscheidet sich nicht an der Frage, ob Mütter zu Hause bleiben oder arbeiten gehen, sondern an der Vermittlung der richtigen Werte und Einstellungen sowie an der Qualität des Umgangs, den man mit seinem Kind pflegt.
ich glaube, der denkfehler liegt nach wie vor darin, dass
manche meinen, eine mutter habe rund umdie uhr dazusein,
jahrelang oder zumindest schnell erreichbar. nur so nähme das
kind keinerlei schaden.
Wenn ich ein Kind in die Welt setzte, habe ich
selbstverständlich jahrelang mehr oder weniger rund um die Uhr
für das Kind dazusein! Wer denn sonst??? Die
Kindergärtnerin, die Lehrer, der Staat, die Nachbarin???
Nein in allererster Linie ich und mein Mann!!!
nicht falsch: ein paar Stunden Kindergarten tun einem Kind
gut, keine Frage.
wer soll das denn machen? im kindergarten??? etwa die kindergärtnerin???
scherz beiseite
beruhige dich.
hier wurde eine frage zu geld in einer familie gestellt und es kamen die 08/15 reflexe.
laß uns das nicht schon wieder beharken.
wir sind uns recht einig, denke ich.
nein, ich kann sagen: auch bei fünf kindern braucht jedes von
ihnen seinesgleichen und nicht nur familie.
ich tippe, auch bei > 5 ist das so.
Meinste echt? Find ich jetzt gar nicht so, also bei ner
richtigen Großfamilie sind ja die Geschwister quasi
Kindergartenersatz und auch im Kindergarten hat man ja nicht
nur auf’s Jahr genau gleichaltrige Kinder. Also bei mehreren
Geschwistern seh ich das ganz entspannt. Klar, abgeschottet,
nur unter sich sollten sie natürlich nicht unbedingt leben,
irgendwie muß man sich ja auch auf die „Außenwelt“
vorbereiten…
ja, meine ich. klar. die verabreden sich nicht immerzu wie einzelkinder. aber geschwister sind eben— familie. die können auch im streit schlecht weg.
freunde sind da anders zu behandeln.
Schließlich hält
Deine Frau Dir dadurch, dass sie den Haushalt führt, kocht,
wäscht, saubermacht und überdies noch das Baby versorgt den
Rücken frei, dass Du arbeiten gehen kannst.
Mit Ausnahme des „Baby versorgen“ lese ich nichts von allledem in der Ursprungsfrage. Ja, vermutlich wird es so sein, daß sie das alles tut - aber eben vermutlich. Ich würde mir hier öfter mal Antworten wünschen, die zwischen dem Wissens- und dem Vermutungsanteil sauber differentieren. Die Aussage wird ja nicht falscher, wenn man schreibt: „Wenn Deine Frau Dir dadurch, dass sie den Haushalt führt, kocht, wäscht, saubermacht und überdies noch das Baby versorgt den Rücken freihält, dass Du arbeiten gehen kannst, dann solltet ihr das so und so machen, wenn das nicht der Fall ist, müsst ihr das anders lösen.“
Was hat eine Antisemitin mit diesem Thema zu tun! Hast Du evtl. gerade das falsche Fremdwort parat gehabt?
Außerdem bedeutet „Mutter zu Hause“ nicht, dass Kind nicht in Kindergarten geht und keinen Kontakt zur Außenwelt (turnen, Krabbelgruppen, Freunde usw.) hat. Und es bedeutet ebensowenig, dass Mami rauchend vorm Fernseher sitzt und Talkshows schaut (sind eh zu langweilig). Ich jedenfalls habe meine Zeit auch anders rumbekommen (basteln, baden gehen, kuscheln, vorlesen, Spielplatz gehen - ich kann Dir gerne noch drei Seiten Aktivitäten aufzählen, die man mit Vorschulkindern machen kann).
LG Inge2
Was nützt dem Kind eine unzufriedene, nicht ausgelastete Hausfrauenmutti, die vielleicht noch ihre Unzufriedenheit auf das Kind überträgt oder es an ihm ausläßt?
Eine glückliche, zufriedene Mutter, die ihren Beruf ausüben kann, kann da evtl. die „bessere“ Mutter sein.
Jeder muß für sich selbst wissen, was besser ist, ich würde zuhause verkümmern.
es ist nicht per se besser, wenn kinder immer zuhause sind.
weil es familien gibt, die kindern in reinform oder auch in spuren nicht gut tun.
antisemitismus (hinkt ein wenig)
rauchen
prügeln
aber auch
überbehüten
nicht-loslassen
snobismus
kindersucht der mutter.
die einen sehen das verwahrloste kind in der familie, die anderen sehen die verwahrlosung im hort.
wahr ist doch: menschengerechtes leben, ernstnehmen, nicht demütigen und angstfreies dasein sind weder an hort noch an familie gekoppelt sondern können hier wie dort fehlen oder vorhanden sein.
sieht das wirklich kaum einer? oder warum immerimmerimmer wieder derselbe käse um kinder-zu-hause vs. rabenmutter?
Es wäre wirklich besser, das kleine Baby gleich nach der Geburt in die Kinderkrippe zu geben, damit sich die faule Mutter auch gleich wieder auf Arbeit begeben kann… seufz…
Es wäre wirklich besser, das kleine Baby gleich nach der
Geburt in die Kinderkrippe zu geben, damit sich die faule
Mutter auch gleich wieder auf Arbeit begeben kann… seufz…
[/ironie]
ach was.
besser ist, bis 18 bei mama. vorher ausweis bei mutti abgeben und immer mit mama, der besten freundin, kleider tauschen und alles über den freund erzählen. gemeinsamer aufenthalt im bad ein geschlossen. täglich anrufen, damit mami nicht die krise kriegt, wenn kind ausziehen will
… seufz…
was sie damit sagen wollte, ist mir schon klar.
Nur der erste Satz mit der Antiseminitin ist nicht nur weit hergeholt, sondern passt eigentlich gar nicht. Daher meine Verständnislosigkeit.
was sie damit sagen wollte, ist mir schon klar.
Nur der erste Satz mit der Antiseminitin ist nicht nur weit
hergeholt, sondern passt eigentlich gar nicht. Daher meine
Verständnislosigkeit.
ja, das ist in der tat eine recht unheimliche frage…