Wer hat Lust eine Partei mit mir zu gründen?

Guckst du hier:

http://members.fortunecity.de/buergerpartei/index.html

Ist etwas eingeschlafen, aber vieleicht lässt es sich ja wieder beleben. Satzung steht und Teile des Programmes auch.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Und wozu man fiktives Kapital braucht, hätte ich auch noch
gern gewusst.

Ich hätte vor allem gern gewußt, wieso Du diesen Begriff
erfinden mußtest.

Das ist keine Erfindung von mir. Das ist das Kapital, welches
heute z.B. nurnoch an der Börse zirkuliert und nie wieder als
Tauschmittel fungieren kann (quantitativ).

Das wird ja immer absurder. Gerade die letzten Jahre haben
gezeigt, daß Kapital durchaus umgeschichtet wird.

Ja klar wird es das. Aber als Tauschmittel fungiert es in der Masse nicht mehr. Ein fester Part bleibt, wachsend, fiktives Kapital, ansonsten platzt die Schuldenblasse.

Dieses steigt
kontinuierlich. Der Staat deckt genau dieses ab.

-( Jetzt muß ich schon wieder weinen. Mensch Frank, warum tust Du sowas? Bei dem schönen Wetter… Naja, setz ich gleich auf dem Balkon eine Sonnenbrille auf, dann sieht niemand meine Tränchen.

Willst Du mich nicht nochmal mit etwas AWT aufheitern?

Aussichtslos, daass du das begreifst.

Traurig aber hoffnungsfroh,

ich nicht mehr,
Frank

Hallöle zum Letzten!

Ich vermute, den Quelle-Katalog kanntest du bis zur Wende
nicht? Ein Großteil der Klamotten wurden im Osten hergestellt.

Ja, es gab sogar eine eigene Nähmaschinenproduktion.

Ob ohne die Erfindung des Elektronenstrahlmikroskops eine so
dolle Entwicklung im Westen möglich gewesen wäre?

Ursprung M. v. Ardenne 1937

Ist das ne Anspielung auf den VW-Motor im Trabbi?

Der Trabi ist ein wunderbares Beispiel für die „Leistungsfähigkeit“ einer Planwirtschaft. Aber daran dachte ich nicht einmal. Es gab zahllose Industrieprodukte, die in Ostblockländern kopiert wurden, ohne daß es dafür jemals Lizenzen gab, ob es Fräsmaschinen von Deckel oder Oszilloskope von Tektronix waren.

Ich empfehle, ein beliebiges, noch nicht saniertes Gebäude aus DDR-Zeiten zu betreten und genauer hinzusehen. Ob Wasserhahn oder Fenstergriff, es ist durch die Bank unbrauchbarer Schrott. Das ist die schlichte Folge fehlenden Wettbewerbs. Ein Wettbewerber hätte Armaturen an den Markt gebracht, die eben nicht nach erster Benutzung hinüber sind. Ich spotte gelegentlich, daß die DDR an fehlenden Schrauben zugrunde ging. Wenn Du schon mal in so einem nicht sanierten Gebäude bist, sieh Dir die Schrauben an beliebigen Gegenständen an. Guck Dir einfache Holzschrauben an. Man brachte es nicht fertig, so einen Artikel aus geeignetem Stahl mit dem Schlitz in der Mitte des Kopfes herzustellen. Es gab eben keine brauchbaren Qualitätskontrollen (schließlich mußte der VEB XY jeden Mitarbeiter nehmen und konnte niemanden wegen Unfähigkeit vor die Tür setzen) und es gab keinen Wettbewerb, der die Pfuscher vom Markt gefegt hätte.

Du redest von Unternehmen ohne Risiko durch Planung. Das ist ein Widerspruch in sich. Da hat jemand eine Produktidee. Ich nehme mal wieder die Schraube, weil ich weiß, welchen verrückten Mangel es diesbezüglich gab. Wer sich z. B. eine besonders zähe Spax-Schraube an Stelle der butterweichen Holzschrauben einfallen läßt, geht das Risiko ein, daß der Markt das Produkt nicht wie gewünscht annimmt. Jede Innovation ist mit Risiken behaftet und es muß jemand da sein, der das Risiko eingeht. Wer das Risiko nicht will, aber dafür risikolos planen will, muß andere die Entwicklung machen lassen und läuft als Nachahmer der Entwicklung hinterher. Innovationen können nur aus dem Betrieb selbst kommen, nicht von außen. Von außen kann es nur Vorgaben geben, soundsoviel Altbekanntes zu produzieren. Eine Planwirtschaft plant von außen in die Betriebe hinein und kann naturgemäß nur Dinge planen, die man kennt.

Noch einmal zu den Schrauben: Mein Hobby bringt es mit sich, daß ich mit Handwerkersmeistern, die die DDR-Zeit mit ihren Betrieben irgendwie überstanden, ins Gespräch komme. Ich weiß deshalb recht gut, wie die Sache mit den Plänen lief. Ein selbständiger Tischlermeister mußte eine bestimmte Stückzahl von z. B. Schreibtischen und Kleiderschränken abliefern. Er bekam Bescheid, wieviele dieser 08/15-Dinger er im nächsten Jahr zu bauen hatte. Verbleibende Zeit durfte der Meister für eigene Aufträge verwenden, sofern er irgendwo Material ergattern konnte, was eigentlich nicht möglich war, weil der Plan kein weiteres Material vorsah.
Der Tischlermeister erzählte mir, er sei gleich nach der Wende in den Westen auf eine Handwerksmesse gefahren und kaufte sich ein Paket Kreuzschlitz-Holzschrauben und einen elektrischen Schrauber. So etwas gab es in der DDR nicht. Dafür gab es abenteuerliche Lederkonstruktionen, die sich der Tischler über seine Hand zog, um hunderte Schrauben per Handschraubendreher ins Holz zu würgen.

Soetwas kann in einer Wirtschaft, in der jeder Unternehmer selbst entscheidet, was er macht, auch passieren. Bis jemand die Primitivlösung sieht, sich eine passende Lösung einfallen läßt, ins Risiko steigt und an den Markt geht. Risiko und Unternehmertum gehören also untrennbar zusammen. Planwirtschaft versucht eine Trennung vom Risiko, die tatsächlich eine Trennung von der Innovation ist.

Ich halte in diesem Zusammenhang rein nichts von Theorien. Es reichen mir mein Verstand und was ich sehe. Und ich verstehe, daß niemand von außen sinnvoll in einen Betrieb und seine Entscheidungen hineinregieren kann und ich sehe, was andernfalls dabei heraus kommt: Müll.

Ich sehe aber auch den Frust vieler Menschen hier im Osten. Viele wurden nach der Wende von halbseidenen Gestalten untergebuttert und tragen heute noch daran. Mieten waren früher ein Trinkgeld (entsprechend sahen die Häuser aus) und heute ist die Miete der größte Einzelposten im durchschnittlichen Haushalt. Wer z. B. vor der Wende eine Ausbildung als Autoelektriker machte, kannte Trabant und Wartburg und muß heute dankbar sein, wenn er als Lagerarbeiter einen Job findet und dafür täglich 200 km Arbeitsweg hat. Diese nachvollziehbar Unzufriedenen bilden das Reservoir, aus denen Rattenfänger und Ideologen schöpfen. Dabei bedient man sich der gleichen Methoden, die auch Anhänger diverser Glaubensrichtungen zelebrieren: Sie beschwören den nahenden Crash.

Gruß
Wolfgang

Hallo nochmal,

ich wollte nochmal daran erinnern, dass rund die Hälfte oder mehr an Menschen in deiner ach so tellen Wirtschaft nix von ihrer Freiheit haben.
Sie tangiert sie höchstens, unnutzbar ohne ausreichend bares.

Gruß
Frank

Hallöle zum Letzten!

Ich vermute, den Quelle-Katalog kanntest du bis zur Wende
nicht? Ein Großteil der Klamotten wurden im Osten hergestellt.

Ja, es gab sogar eine eigene Nähmaschinenproduktion.

Ob ohne die Erfindung des Elektronenstrahlmikroskops eine so
dolle Entwicklung im Westen möglich gewesen wäre?

Ursprung M. v. Ardenne 1937

Da gibt es einiges mehr, was von denen erfunden wurde. Ich kenne die persönlich. Alles, was mit Elektronenstrahl zu tun hat.
Z.B. Beschichtung für die Reflektoren in deinen Lampen zur Energiereduzierung.

Überdies kommst du jedesmal wieder mit der alten populistischen Leier. Noch nichtmal was neues fällt dir ein.
ALLE Gründe, die du aufführst, kannst du den Führungsopas in der SED-Riege anlasten, das hat aber nichts mit einer Wirtschaft nach AWT zu tun. Garnichts, da das nur Willkür von Deppen oder Mangel durch subszidenz und wegen des kalten Krieges war.

Was konkret passiert, wenn ich die Möglichkeit hier und heute nehme, Kapital zu bilden?
Bist du in der Lage, das zu beantworten?

Gruß
Frank

Hi!

>Was hast DU dagegen? Es ist weder dein Geld noch mein Geld noch Geld des Staates. Und wenn die Vorstände 100 Mio pro Monat kriegen, hat es dich genausowenig zu jucken. Du bezahlst es nicht.

Planwirtschaft, realwirtschaftliches Trauerspiel

Überdies kommst du jedesmal wieder mit der alten
populistischen Leier. Noch nichtmal was neues fällt dir ein.
ALLE Gründe, die du aufführst, kannst du den Führungsopas in
der SED-Riege anlasten, das hat aber nichts mit einer
Wirtschaft nach AWT zu tun.

Du tust es immer wieder: Du verlangst effiziente Planwirtschaft, jemand erklärt, warum sie nicht funkioniert und krähst „die DdR war ja gar nicht das, was ich wollte.“ Das ist aber scheißegal, weil jede Planwirtschaft so aussieht und so ausgehen wird.

Die Gründe hat Wolfgang dargestellt und der wichtigste ist, daß man Innovation ausschließt. Auch wenn Du es zigmal leugnest: Die DdR-Wirtschaft war im EDV-Bereich 10 Jahre hinterher und bei allem anderen 20 Jahre. Und das ist kein DdR-Phänomen, sondern logische Konsequenz jeder Planwirtschaft.

Gruß,
Christian

Überdies kommst du jedesmal wieder mit der alten
populistischen Leier. Noch nichtmal was neues fällt dir ein.
ALLE Gründe, die du aufführst, kannst du den Führungsopas in
der SED-Riege anlasten, das hat aber nichts mit einer
Wirtschaft nach AWT zu tun.

Du tust es immer wieder: Du verlangst effiziente
Planwirtschaft, jemand erklärt, warum sie nicht funkioniert
und krähst „die DdR war ja gar nicht das, was ich wollte.“ Das
ist aber scheißegal, weil jede Planwirtschaft so aussieht
und so ausgehen wird.

Solange die Weltwirtschaft kapitalistisch funktioniert stime ich dir ausnahmsweise zu 100% zu!
Stell dir vor, du sperrst die Mitarbeiter von Mercedes ein, damit du ihnen hier keinen Lohn zahlen brauchst. Sie haben sich nicht nur selbast zu versorgen, sondern auch noch Autos zum Verkauf zu bauen.
Dieses mehr an Arbeit kompensierst du, indem du sie gut ausbildest und dafür sorgst, dass sie sich sozialer um sich kümmern.
Absolut effizient! Lohnkosten = 0!
Genau das war eine DDR - ein kapitalistischer Konzern unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Mit der tatsächlichen ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklung hatte das rein garnichts zu tun.

Die Gründe hat Wolfgang dargestellt und der wichtigste ist,
daß man Innovation ausschließt. Auch wenn Du es zigmal
leugnest: Die DdR-Wirtschaft war im EDV-Bereich 10 Jahre
hinterher und bei allem anderen 20 Jahre. Und das ist kein
DdR-Phänomen, sondern logische Konsequenz jeder
Planwirtschaft
.

subszident, wie ich oben erklärt habe. Logisch.
Wenn du diesen Konzern aber weltweit öffnen würdest, bräuchte er keine Waren für den Aussenhandel mehr produzieren und könnte alles für sich selbst verwenden. Das wäre hocheffizient, so ist das nunmal.
Das darfst du gerne widerlegen. Aber schmeiss nicht wieder alles in einen Topf.

Gruß
Frank

Arbeiter, vereinigt Euch in Paralyse

Die Gründe hat Wolfgang dargestellt und der wichtigste ist,
daß man Innovation ausschließt. Auch wenn Du es zigmal
leugnest: Die DdR-Wirtschaft war im EDV-Bereich 10 Jahre
hinterher und bei allem anderen 20 Jahre. Und das ist kein
DdR-Phänomen, sondern logische Konsequenz jeder
Planwirtschaft
.

subszident, wie ich oben erklärt habe. Logisch.
Wenn du diesen Konzern aber weltweit öffnen würdest, bräuchte
er keine Waren für den Aussenhandel mehr produzieren und
könnte alles für sich selbst verwenden. Das wäre
hocheffizient, so ist das nunmal.

Was denn? Die ganze Welt in Planwirtschaft? Dann befindet sich die Welt in 50 Jahren bestenfalls auf dem Niveau von heute.

Nur wir in Planwirtschaft und Marktöffnung? Die Folgen kennst Du. Mach die Augen auf und schau Dich um.

Und jetzt ist das Thema für mich beendet. Ich kümmere mich jetzt wieder um die reale Welt und lasse Dich Deine spielchen alleine spielen.

C.

Zum Thema Planwirtschaft
Hi:

Ja, mach nur einen Plan
Sei nur ein großes Licht!
Und mach dann noch 'nen zweiten Plan
Geh’n tun sie beide nicht.

Ein grosser Sohn meiner Heimatstadt

Gruß
Mike

Hi,

subszident, wie ich oben erklärt habe. Logisch.
Wenn du diesen Konzern aber weltweit öffnen würdest, bräuchte
er keine Waren für den Aussenhandel mehr produzieren und
könnte alles für sich selbst verwenden. Das wäre
hocheffizient, so ist das nunmal.

Was denn? Die ganze Welt in Planwirtschaft? Dann befindet sich
die Welt in 50 Jahren bestenfalls auf dem Niveau von heute.

Billige Polemik. Selbstredend rede ich hier von Wirtschasft nach Arbeitswerttheorie. Das wäre Kapitalismus, ohne, dass dem Markt das Geld durch fiktives Kapital entzogen werden kann. Das gabs noch nie! Was in der DDR war, wirkte eher wie feudale Fronarbeit unter Leibeigenschaft - das trifft es am ehesten.

Nur wir in Planwirtschaft und Marktöffnung? Die Folgen kennst
Du. Mach die Augen auf und schau Dich um.

Um Gottes Willen! Bei dem Preisniveau hätte D rund 10000% Produktivität, das Aussenhandelsdefizit der Amis würde 2 Bio betragen und Kuba und Nordkorea würden feiern. Die Globalisierung muß abgeschlossen werden. Damit dürften jegliche noch existierende kommunistische Feudalstaaten in sich zusammenbrechen und sich öffnen. Sobald die aber ihre letzten Strukten einer subszidenten Wirtschaft verloren haben, sind sie nicht mehr in der Lage, Mehrwert zu produzieren. Die ganze Welt ist das nicht mehr. Danach ist eine 180°-Wende in der Wirtschaft der einzige Ausweg.

Und jetzt ist das Thema für mich beendet. Ich kümmere mich
jetzt wieder um die reale Welt und lasse Dich Deine spielchen
alleine spielen.

Das wäre toll, wenn du das mal tun würdest.

Gruß
Frank

Nachtrag
Hallo Rudi,

ich hatte auch mal diese Idee und habe mir auch entsprechende Informationen zuschicken lassen. Das hat mich dann abgeschreckt, denn vorallem braucht man da erst mal Startkapital und das nicht zu knapp.

LG

Sarah

Hallo,

>Was hast DU dagegen? Es ist weder dein Geld noch mein Geld noch Geld des >Staates. Und wenn die Vorstände 100 Mio pro Monat kriegen, hat es dich >genausowenig zu jucken. Du bezahlst es nicht.

>Immer diese Rumgejammer über Vorstandsgehälter. Hört sich ja an, als wäre man >in der DDR und würde über die Gehälter in einem volkseigenen Betrieb labern.

Und ich habe das rumgejammere der Unternemer incl. der Vorstände satt, die weinen, weil Sie Umsatzeinbußen haben. Wer kein Geld hat, gibt keins aus. So einfach ist das. Oder man beschränkt sich auf das notwendigste. Irgendwo muss ich meine Privat-Bilanz ja wieder ausgeglichen kriegen. Wenn ich den entbehrlichen Arbeitnehmern kein Geld gönne, dann darf ich mich einfach nicht wundern, wenn das Geld nicht locker sitzt, so einfach ist das. Die zusätzlichen Belastungen, die den AN treffen, mal ganz unbeachtet gelassen.

Und wenn ich Aktien von xy habe, dann interessiert mich verdammt noch mal schon, was da der Vorstand kassiert… der ja so unentbehrlich ist.

Grüße

Sarah

Du hast die Tendenz verstanden (o.w.T.)
.

Hallo Steven,

Sobald Roboter die Arbeit günstiger erledigen, kann die
Industrie ganz auf das Volk verzichten. … Für wen dann noch
produziert werden soll, ist mir allerdings schleierhaft. :wink:

Schon Anfang des 20 Jahrhunderts gab es Gegner der Modernisierung, die :glaubten zu wissen, dass mit Einzug der Maschinen alle Arbeitnehmer :entlassen werden. Nun, wie die Geschichte zeigt, hat sich dies nicht :bewahrheitet.

Da hast Du mir ja wunderbar das Wort im Munde verdreht. :wink:
Nicht der Fortschritt ist schädlich, sondern der Umgang mit den Erfolgen.
ich darf mal wieder Henry Ford zitieren, der der Meinung war, daß er seine Arbeiter so gut bezahlen sollte, damit die die gebauten Autos auch kaufen können. … ‚Autos kaufen keine Autos‘ … (Roboter auch nicht)
Die Reallöhne zu senken und das Geld zu parken, erhöht den Umsatz nicht. Das Streben nach Niedriglöhnen wird der Wirtschaft schaden, nicht nützen.
Wenn technologischer Fortschritt menschliche Arbeit teilweise überflüssig macht, ist das kein Grund, Teile des Volkes ‚abzuschaffen‘ oder den Fortschritt zu bremsen, sondern ein Grund, die Arbeitszeit angemessen zu verkürzen.

cu Rainer

Eine Wiertschaft kann nur nachfinanzieren - nämlich aus vorhandenem.

ausser hierzulande, da hat man das umgedreht. Man entwickelt sich dadurch zurück.

Zwangsjacken für Kapitalisten!

Gruß
Frank

Hallo,

Die Ideen laufen auf frühchristliche Gepflogenheiten hinaus,
als man glaubte, Zinsen verbieten zu müssen.

Ist das nicht so, daß der Islam immer noch Zinsen verbietet? Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Wenn’s stimmt, könnte das ein Frund für den hohen technischen Stand der islamischen Länder sein. :wink:

cu Rainer