Wer hat Lust eine Partei mit mir zu gründen?

Hallöchen,

Du schaffst es offensichtlich nicht einmal Dich gedanklich
aus der kapitalistischen Logik zu befreien

um sich von der Denkweise, die ich skizzierte, zu befreien,
mußt Du die Menschen umkrempeln. Da das nicht funktioniert
bzw. nur in einem totalitären Regime funktiontiert, sehe ich
keinen Anlaß, mich von der Tatsache zu verabschieden, daß sich
Menschen freiwillig einem Risiko unterwerfen, ohne dieses
ausreichend bezahlt zu bekommen.

Siehst du - du unterstreichst bruchpilots Satz nochmal.
Ausschliesslich durch den Kapitalismus ist ein Unternehmen ein Risiko. Es gibt hier nämlich auasschliesslich faule Kredite - das solltestest du als Bänker (:smile: wissen.
Achja - die, die sicher zurückgezahlt werden, machen andere nur noch fauler.

Daher dein nicht-lösen-können. Eine Ökonomie nach AWT ist lediglich frei von Risiko - daher planbar. Alles andere bleibt doch. Es ist doch erwünscht, Gewinne zu erzielen.
Glaubst du, dass ich irgendetwas fordere, wodurch mir persönlich ein Nachteil entstehen würde?

Gruß
Frank

Gewerkschaften, die auf die Einhaltung der Arbeitsgesetze achten
könnten. Dazu: Ein nahezu unerschöpfliches Heer von Arbeitslosen,
die gezwungen sind, auch unmenschliche Arbeitsbedingungen zu
akzeptieren.

Klingt das nicht wie eine Vision von Hundt ?

Nein. Vor allem aber klingt für mich „unmenschliche
Arbeitsbedingungen“ immer noch besser als „Tod durch
verhungern“.

Daher auch mein Tipp an dich: ISBN: 3886272265 Buch anschauen
oder: ISBN: 3405130166 Buch anschauen oder: ISBN: 3740200057 Buch anschauen

Du willst ja unbedingt die harte Tour :smile:

Gruß
Frank

Hallöchen,

Du schaffst es offensichtlich nicht einmal Dich gedanklich
aus der kapitalistischen Logik zu befreien

um sich von der Denkweise, die ich skizzierte, zu befreien,
mußt Du die Menschen umkrempeln. Da das nicht funktioniert
bzw. nur in einem totalitären Regime funktiontiert, sehe ich
keinen Anlaß, mich von der Tatsache zu verabschieden, daß sich
Menschen freiwillig einem Risiko unterwerfen, ohne dieses
ausreichend bezahlt zu bekommen.

Siehst du - du unterstreichst bruchpilots Satz nochmal.
Ausschliesslich durch den Kapitalismus ist ein Unternehmen ein
Risiko.

Stimmt, ansonsten wäre es nicht existent.

Es gibt hier nämlich auasschliesslich faule Kredite -
das solltestest du als Bänker (:smile: wissen.

Ich finde diese Vereinnahmung durch die Hintertür zum Kotzen. Wenn Du verstehen willst, wie das Geschäft mit Krediten funktioniert, wo die Risiken sind, wie man sie vermeidet usw. dann können wir das gerne mal ausdiskutieren. Mir aber in den Mund zu legen, es gäbe nur faule Kredite, ist schlchter Stil.

Achja - die, die sicher zurückgezahlt werden, machen andere
nur noch fauler.

Und das ist Blödsinn.

Daher dein nicht-lösen-können. Eine Ökonomie nach AWT ist
lediglich frei von Risiko - daher planbar. Alles andere bleibt
doch. Es ist doch erwünscht, Gewinne zu erzielen.
Glaubst du, dass ich irgendetwas fordere, wodurch mir
persönlich ein Nachteil entstehen würde?

Du forderst m.E. etwas, was Du nicht zuende gedacht hast. Ich sehe aber keinen Sinn darin, mir einen Sonntag dadurch zu verderben, daß ich versuche, Dir das zum 298. mal zu erkläern.

Gruß,
Christian

Hallo nochmal.

im übrigen ist ja wohl allgemein bekannt, daß der real
existierende Sozialismus nur dem Namen nach Sozialismus war.

Das ist eine bekannte „Ausrede“. Der Untergang der DdR ist für
die Verfechter des Sozialismus´ nie ein Argument dafür, daß
das System nicht funktionieren kann, weil die DdR den
Sozialismus gar nicht richtig praktizierte. Als
Contra-Argument wird es also nicht gelten gelassen, ebenso
wenig wie alles andere, was irgendwie heute als gültig
akzeptiert wird. Komischerweise wird von allen anderen
verlangt, den Postulaten der Befürworter des Sozialismus´
einfach Glauben zu schenken, ohne daß dafür, daß der
Sozialismus funktionieren kann, weder eine positive praktische
Erfahrung, noch einen guten Grund gibt.

Das ist so völlig falsch - wir reden hier nämlich über zwei verschiedene Dinge. Nämlich den Realsozilismus als Utopie und dem utopischen Sozialismus als tatsächliche Bewegungsform in der Entwicklung der Gesellschaft. Trenne das bitte strikt!
Es wäre nett, wenn du mir einmal einen Gefallen tun könntest und mir aufzeigst, wo Marx, res. Engels, nicht genau diesen real existierenden Sozialismus nicht schon von vornherein ausschlossen als Bourgeoirsozialismus oder Rückfall in die Aristrokratie und somit als eigenständige Gesellschaftsform als Utopie.
Hier die beiden inhaltsreichsten Texte. Wenn auch nicht ganz kurz, zum durcharbeiten und erfassen bleibe ich beim Original:
http://www.mlwerke.de/me/me04/me04_459.htm#Kap_III_1_b
und:
http://www.mlwerke.de/me/me19/me19_210.htm

Zeige mir bitte, dass diese DDR kein kleinbürgerlicher Sozialismus mit Ansätzen von Marx war (stabile innere Ökonomie, aber aussen kapitalistisch --> Utopie) war.

Gruß
Frank

Hi,

Stimmt, ansonsten wäre es nicht existent.

Du verdrehst Ursache und Wirkung.

Es gibt hier nämlich auasschliesslich faule Kredite -
das solltestest du als Bänker (:smile: wissen.

Ich finde diese Vereinnahmung durch die Hintertür zum Kotzen.
Wenn Du verstehen willst, wie das Geschäft mit Krediten
funktioniert, wo die Risiken sind, wie man sie vermeidet usw.
dann können wir das gerne mal ausdiskutieren. Mir aber in den
Mund zu legen, es gäbe nur faule Kredite, ist schlchter Stil.

Nein, das ist eine Tatsache, gezogen aus der ökonomuischen Konsequenz dieser Wirtschaft. Meine damals noch laue Erfahrung vor zwei Jahren habe ich in einer Prognose ausgedrückt (in 15 Jahren…), an der heute wohl lediglich nur die Zeit falsch ist. Es sind keine dreizehn Jahre mehr. Dann gibt es hier einen ökonomischen Supergau - weltweit. Er kann vermieden werden - aber keinesfalls kapitalistisch. Denn das würde nur zu einer immer neuen Wiederholung dieses Supergaus führen - Stillstand, nicht Bewegung.
Wenn Zahlungsverpflichtungen einmal in die Zukunft verschoben werden, ist das nie wieder ohne crash rückgängig zu machen, nur forcierbar. Siehe Wechselgeschäfte der Landeszentralbanken und Rediskontkontigente und die anderen beiden Möglichkeiten zur Geldschöpfung. Abgesichert als Kapitalisierung durch den Staat. Da steckt der Widerspruch - Abzug von Tauschmittel vom Markt wächst, Tauschmittel am Markt soll auch wachsen - das geht nicht!! Das ist Quatsch!

Achja - die, die sicher zurückgezahlt werden, machen andere
nur noch fauler.

Und das ist Blödsinn.

Nein. Um die zurückzahlen zu können, muß ich ja auch vom Markt Geld zurückziehen. Das fehlt logischerweise anderen zur Rückzahlung - oder den letzten beissen die Hunde.

Daher dein nicht-lösen-können. Eine Ökonomie nach AWT ist
lediglich frei von Risiko - daher planbar. Alles andere bleibt
doch. Es ist doch erwünscht, Gewinne zu erzielen.
Glaubst du, dass ich irgendetwas fordere, wodurch mir
persönlich ein Nachteil entstehen würde?

Du forderst m.E. etwas, was Du nicht zuende gedacht hast. Ich
sehe aber keinen Sinn darin, mir einen Sonntag dadurch zu
verderben, daß ich versuche, Dir das zum 298. mal zu erkläern.

Das habe ich sehr wohl zuende gedacht.

Gruß
Frank

Das ist so völlig falsch - wir reden hier nämlich über zwei
verschiedene Dinge. Nämlich den Realsozilismus als Utopie und
dem utopischen Sozialismus als tatsächliche Bewegungsform in
der Entwicklung der Gesellschaft. Trenne das bitte strikt!

Mache ich ja. Aber wie ich ausführte, wird durch diese Trennung jede Diskussion über die Chance eines Erfolges eines Sozialismus obsolet, da die eine Seite die DdR als Gegenargument ausschließt und weiterhin wirtschaftstheoretische Ansätze der Gegenseite als falsch zurückweist. Damit bleibt keine Diskussionsgrundlage übrig und man kann es eigentlich lassen. Dummerweise erkennen das die Anhänger des Sozialismus nicht und stehlen damit allen anderen die Zeit.

Gruß,
Christian

Hi,

Mache ich ja. Aber wie ich ausführte, wird durch diese
Trennung jede Diskussion über die Chance eines Erfolges eines
Sozialismus obsolet, da die eine Seite die DdR als
Gegenargument ausschließt und weiterhin
wirtschaftstheoretische Ansätze der Gegenseite als falsch
zurückweist. Damit bleibt keine Diskussionsgrundlage übrig und
man kann es eigentlich lassen. Dummerweise erkennen das die
Anhänger des Sozialismus nicht und stehlen damit allen anderen
die Zeit.

ich bin jedenfalls kein Anhänger des Sozialismus. Eine freie Gesellschaft kann sich ausschliesslich durch den hochentwickelten Kapitalismus entwickeln, sie ist nämlich sein direktes dialektisches Spiegelbild. Landläufig Kommunismus genannt (Bei Engels aber als Bewegungsform der Entwicklung der Gesellschaft, nicht Staatsform) D.h. wir leben bereits im Kommunismus. Der Kapitalismus war früher niederträchtig, heute ist er hochschwanger: http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opdpenny.htm , erste Geburtswehen haben bereits eingesetzt (Argentinien, Venezuela, ein „Kommunist“ in Indien als Regierungschef, in Italien treiben die Kommunisten das Land zur Anarchie, Ostdeutschland ist eh das gallische Dorf vor den Toren Roms im pleiten Deutschland :smile:.
Ohne Änderung der Eigentumsverhältnisse ist nach einem crash ein weiter ausgeschlossen.
Daher meine Mahnung, dass ihr euch damit mal beschäftigen solltet, zwingend. Oder ist dir tatsächlich ein Bürgerkrieg res. Hühnerzucht lieber?
Was ICH will, steht nicht zur Debatte, ich kann nur die tatsächliche Entwicklung vorhersagen, grob jedenfalls.

Gruß
Frank

Dancing with Tears in my Eyes

Wenn Zahlungsverpflichtungen einmal in die Zukunft verschoben
werden, ist das nie wieder ohne crash rückgängig zu machen,
nur forcierbar. Siehe Wechselgeschäfte der Landeszentralbanken
und Rediskontkontigente und die anderen beiden Möglichkeiten
zur Geldschöpfung. Abgesichert als Kapitalisierung durch den
Staat.

Immer wenn Du über das Thema Geldtheorie referierst, muß ich weinen. Bitte laß das. Erzähl mir lieber noch etwas über Arbeitswerttheorie. Das hat wenigstens keinen Bezug zur Realität und fügt mir damit keine körperlichen Schmerzen zu.

Gruß,
Christian

… frei von Risiko - daher planbar.

Hallo Frank,

der Glauben an die Planwirtschaft entstammt einer Zeit mit anderer, deutlich einfacherer Wirtschaftsstruktur. Man plant eine bestimmte Menge herzustellender Güter, Ersatzteile, Nahrungsmittel. Fällt einem Menschen ein neues Design oder ein völlig neuartiges Produkt ein, paßt es nicht in den Plan und wird folglich nicht realisiert. Dieser Effekt ist in allen Planwirtschaften der Welt zu beobachten. Sie sind unfähig, Innovationen zeitnah umzusetzen. Das Element des risikobereiten Unternehmers, der seine Lücke sieht oder auch nur ahnt und danach produziert, fehlt. Jede Planwirtschaft erzeugt eine Volkswirtschaft, die den Marktbedürfnissen stets um viele Jahre hinterher hinkt.

Eine Planwirtschaft kann zeitlich begrenzt vernünftig sein. Wenn alles fehlt, Rohstoffe und Güter knapp sind und die Versorgung der Bevölkerung mit dem Notwendigsten nicht gesichert ist, macht ein Plan Sinn, der Kraft und Ressourcen auf die ärgsten Lücken konzentriert. Eine Kriegswirtschaft ist eine Art Planwirtschaft. Man kann sich dabei nicht leisten, Rohstoffe und Arbeit in Luxusgütern zu binden und lenkt das Verfügbare in Rüstungsproduktion.

Einen Mangel an Gütern aller Art gibt es in Europa nicht. Im Gegenteil, wir haben gesättigte Märkte. Dabei ist ein Plan, wie man das alte Zeugs weiter produziert, so ziemlich das Letzte, was weiterhilft. Wir brauchen keinen trägen Plan von oben, wir brauchen Leute mit Ideen, die ihre Vorstellungen mit der Kenntnis des jeweiligen Marktes zügig realisieren. Jedes Unternehmen beobchtet dabei genau seine Käuferschichten und deren sich wandelnde Bedürfnisse und reagiert entsprechend oder erzeugt mit neuen Produkten neue Bedürfnisse.

Es liegt in der Natur der Sache, daß mit Planwirtschaft kein Wettbewerb zu realisieren ist. Damit sind aufgeblasene, träge Strukturen mit altertümlichen Produkten die zwingende Folge. Das ist deshalb bestenfalls eine Volkswirtschaft für den abgeschotteten Markt, weil ihr die Wettbewerbsfähigkeit fehlt. Erst der Wettbewerb macht Produkte immer besser. Mit Plan und ohne Wettbewerb landet man bei solchen Produkten wie dem Trabi in der DDR. Deshalb gab und gibt es auf diesem Globus keine einzige Planwirtschaft, die je auf einen grünen Zweig gekommen ist.

Wer Planwirtschaft propagiert, muß ehrlicherweise dazu sagen, daß er eine träge Wirtschaft will, die geeignet ist, elementare Grundbedürfnisse zu befriedigen und ansonsten weitgehend auf dem Niveau ihrer Entstehung verharrt.

Gruß
Wolfgang

Wenn Zahlungsverpflichtungen einmal in die Zukunft verschoben
werden, ist das nie wieder ohne crash rückgängig zu machen,
nur forcierbar. Siehe Wechselgeschäfte der Landeszentralbanken
und Rediskontkontigente und die anderen beiden Möglichkeiten
zur Geldschöpfung. Abgesichert als Kapitalisierung durch den
Staat.

Immer wenn Du über das Thema Geldtheorie referierst, muß ich
weinen. Bitte laß das. Erzähl mir lieber noch etwas über
Arbeitswerttheorie. Das hat wenigstens keinen Bezug zur
Realität und fügt mir damit keine körperlichen Schmerzen zu.

Ist nunmal so. Fiktives Kapital zirkuliert nicht mehr im Warenkreislauf. Damit ist es zur Deckung der Finanzblase auf ewig weg vom Markt, zuzüglich weiterem.
AWT ist eigentlich exakt die gleiche Wirtschaft, halt nur ohne Kapital. Dass dann alles weitere zusammenbricht, dürfte dir klar sein. Daher ist eine vollständige dialektiasche Umstülpung der ganzen gesellschasft zwingende Voraussetzung. Das ist der sanfte Weg - die eigentliche Revolution. Könnte man auch, wenn es alle begriffen haben, demokratisch beschliessen.

Gruß
Frank

Wenn Zahlungsverpflichtungen einmal in die Zukunft verschoben
werden, ist das nie wieder ohne crash rückgängig zu machen,
nur forcierbar. Siehe Wechselgeschäfte der Landeszentralbanken
und Rediskontkontigente und die anderen beiden Möglichkeiten
zur Geldschöpfung. Abgesichert als Kapitalisierung durch den
Staat.

Immer wenn Du über das Thema Geldtheorie referierst, muß ich
weinen. Bitte laß das. Erzähl mir lieber noch etwas über
Arbeitswerttheorie. Das hat wenigstens keinen Bezug zur
Realität und fügt mir damit keine körperlichen Schmerzen zu.

Ist nunmal so. Fiktives Kapital zirkuliert nicht mehr im
Warenkreislauf. Damit ist es zur Deckung der Finanzblase auf
ewig weg vom Markt, zuzüglich weiterem.
AWT ist eigentlich exakt die gleiche Wirtschaft, halt nur ohne
Kapital. Dass dann alles weitere zusammenbricht, dürfte dir
klar sein. Daher ist eine vollständige dialektiasche
Umstülpung der ganzen gesellschasft zwingende Voraussetzung.
Das ist der sanfte Weg - die eigentliche Revolution. Könnte
man auch, wenn es alle begriffen haben, demokratisch
beschliessen.

Na also, es geht doch. Kein Bezug zu tatsächlichen Vorgängen rund um die Geldschöpfung und schon geht es mir besser.

Danke dafür.

Gruß,
Christian

Hallo Ware exc

Na also, es geht doch. Kein Bezug zu tatsächlichen Vorgängen
rund um die Geldschöpfung und schon geht es mir besser.

Danke dafür.

Es wäre wirklich sinnvoll, wenn du hin und wieder einen Blick aus dem Fenster werfen würdest. Du plädierst wirklich auf Hühnerzucht und willst Ware sein?

Begreif ich nicht.

Gruß

Es wäre wirklich sinnvoll, wenn du hin und wieder einen Blick
aus dem Fenster werfen würdest.

Mach ich gerade. Die Sonne scheint herein und ich auf meine Peperoniplantage. Und? Achso: Bevor Du über Geldschöpfung sprichst, solltest Du Ahnung von den Vorgängen, den Hitenrgründen und Instrumenten haben. Alles andere ist Körperverletzung.

Du plädierst wirklich auf
Hühnerzucht

Hab ich eigentlich nie getan. Ich kann mit den Flatterviechern nichts anfangen (außer grillen). Wenn ich schon was züchte, dann sind das Wein oder Peperonis.

Begreif ich nicht.

Na komm, das kann doch nichts neues für Dich sein.

Wo war da jetzt eigentlich noch der Bezug zur Innenpolitik?

Gruß,
Christian

… frei von Risiko - daher planbar.

Hallo Frank,

der Glauben an die Planwirtschaft entstammt einer Zeit mit
anderer, deutlich einfacherer Wirtschaftsstruktur. Man plant
eine bestimmte Menge herzustellender Güter, Ersatzteile,
Nahrungsmittel. Fällt einem Menschen ein neues Design oder ein
völlig neuartiges Produkt ein, paßt es nicht in den Plan und
wird folglich nicht realisiert. Dieser Effekt ist in allen
Planwirtschaften der Welt zu beobachten. Sie sind unfähig,
Innovationen zeitnah umzusetzen.

Das ist wohl ein Witz???
In diesem Land ist es so, dass Innovationen JAHRE benötigen, was früher in Tagen umgesetzt werden konnte.
Dss dabei zentralistischer Schwachsinn war, liegt nicht an einer planbarten Wirtschaft. Zentralistisch läuft dieses Land hier auch nur, ohne staatliche FöMi geht nix.

Das Element des
risikobereiten Unternehmers, der seine Lücke sieht oder auch
nur ahnt und danach produziert, fehlt. Jede Planwirtschaft
erzeugt eine Volkswirtschaft, die den Marktbedürfnissen stets
um viele Jahre hinterher hinkt.

Belege will ich sehen, dass das an der Planbarkeit der Wirtschaft liegt. Das ist schlicht Unfug Wolfgang.
Vergleiche das nicht immer mit den kommunistischen Aristokraten in der DDR. „Freies Unternehmertum“ und AWT sind kein Widerspruch. Nur halt die Kapitalbildung.

Eine Planwirtschaft kann zeitlich begrenzt vernünftig sein.
Wenn alles fehlt, Rohstoffe und Güter knapp sind und die
Versorgung der Bevölkerung mit dem Notwendigsten nicht
gesichert ist, macht ein Plan Sinn, der Kraft und Ressourcen
auf die ärgsten Lücken konzentriert. Eine Kriegswirtschaft ist
eine Art Planwirtschaft. Man kann sich dabei nicht leisten,
Rohstoffe und Arbeit in Luxusgütern zu binden und lenkt das
Verfügbare in Rüstungsproduktion.

Die Knappheit hatte ja wohl politische Hintergründe. Das gibts heute nicht mehr.

Einen Mangel an Gütern aller Art gibt es in Europa nicht. Im
Gegenteil, wir haben gesättigte Märkte.

Nein, Überakkumulationskrise ist das richtige Wort. Das Geld fehlt am Markt, es rotiert an der Börse als fiktives Kapital, damit die Schuldenblase nicht platzt. Kommt nie wieder in den Warenkreislauf - es ist weg!

Dabei ist ein Plan,
wie man das alte Zeugs weiter produziert, so ziemlich das
Letzte, was weiterhilft.

JEDE Firma in diesem Land, versucht zu mindest zu planen. Nur geht das oft schief, wenn ich nicht den entsprechebnden Einfluß für meine Planungssicherheit habe.
Der Rest eiert nur rum und geht irgendwann pleite.

Wir brauchen keinen trägen Plan von
oben, wir brauchen Leute mit Ideen, die ihre Vorstellungen mit
der Kenntnis des jeweiligen Marktes zügig realisieren.

Wo steckt denn das Problem?

Jedes
Unternehmen beobchtet dabei genau seine Käuferschichten und
deren sich wandelnde Bedürfnisse und reagiert entsprechend
oder erzeugt mit neuen Produkten neue Bedürfnisse.

Falsch - es akkumuliert sein Kapital. Die Deckung von Bedürfnissen ist dabei nur Mittel zum Zweck.
Einem Unternehmen ist es scheiss egel, ob du genug zu essen kaufen kannst. Wenn in der Region nicht genug Geld da ist, gibts auch nur das billigste und nötigste. Oder warum gibts es hier in Wiederau keinen Supermarkt?

Es liegt in der Natur der Sache, daß mit Planwirtschaft kein
Wettbewerb zu realisieren ist.

Wieder Unsinn. Wieso das?
Den gabs sogar in der DDR! Nur halt nicht im Sinne animalischer Beutesuche.

Damit sind aufgeblasene, träge
Strukturen mit altertümlichen Produkten die zwingende Folge.

Sieht man in D deutlich, richtig. Sowas gabs noch nichtmal im Osten und da haben wir schon über die Bürokratie gelacht.

Das ist deshalb bestenfalls eine Volkswirtschaft für den
abgeschotteten Markt, weil ihr die Wettbewerbsfähigkeit fehlt.

Wieso?

Erst der Wettbewerb macht Produkte immer besser. Mit Plan und
ohne Wettbewerb landet man bei solchen Produkten wie dem Trabi
in der DDR. Deshalb gab und gibt es auf diesem Globus keine
einzige Planwirtschaft, die je auf einen grünen Zweig gekommen
ist.

Das ist Unsinn. Im Prinzip waren das alles Riesenkonzerne, auf dem kapitalistischen Markt subszident wirtschaftend, jeder für sich. Die ökonmomischen Voraussetzungen für eine planbare Wirtschaft fehlten, die bringt erst die Globalisierung mit sich.

Wer Planwirtschaft propagiert, muß ehrlicherweise dazu sagen,
daß er eine träge Wirtschaft will, die geeignet ist,
elementare Grundbedürfnisse zu befriedigen und ansonsten
weitgehend auf dem Niveau ihrer Entstehung verharrt.

Das ist Unsinn. Dass das sehr wohl anders sein kann, hat man unter Ulbricht in der DDR noch erlebt oder den dreißigern in der SU. Danach wurde es von der Bürokratie abgewürgt.
Das ist aber einer planbaren Wirtschaft nichts eigenes. Nur durchgesetzt in einem Land kann sie nicht funktionieren.
Selbst der IWF plant. Nur halt nicht kapitalfrei, weshalb es auch zum Kollaps kommen muß, zwangsläufig.

Gruß
Frank

… Nur durchgesetzt in einem Land kann sie nicht funktionieren.

Stimmt Frank! Weil die Menschen nämlich weglaufen, wenn sie sehen, was beim kapitalistischen Klassenfeind so alles möglich ist. Deshalb ist es kein Zufall, daß es eine Planwirtschaft in Verbindung mit Freizügigkeit noch nirgends gab. Den Menschen wurde und wird sogar vorgeschrieben, was sie sehen und hören dürfen.

Was Du über die Zeit unter Ulbricht zum Besten gegeben hast, halte ich Deiner Jugend zugute, weil Du die Zeit nicht bewußt miterlebt haben kannst. Es ist nämlich blühender Unfug.

Vermutlich ist es in Deinen Augen nur Zufall, daß es kein einziges technisches Produkt aus der ehemaligen SU, aus Albanien, Kuba, Nordkorea, China oder der DDR gibt, das westliche Firmen kopierten. Es gibt aber zahllose vom bösen Klassenfeind erdachte Produkte, die als 1:1-Kopien (sieht man einmal von diversen Qualitätsmängeln ab) von Planwirtschaften abgekupfert wurden. Natürlich stets mit ein paar Jahren Zeitversatz, weil nicht einmal die Nachahmung schon vorgekauter Sachen wirklich funktionierte.

Wie verblendet muß man sein, um solche überlebten, mit prinzipiellen Schwächen behafteten Methoden heute noch zu propagieren? Es gibt genügend Schwächen unseres Wirtschaftssystems, was Anlaß zur Mitarbeit an der Verbesserung sein sollte. Eine mit Schwächen behaftete, aber dennoch sehr leistungsfähige Volkswirtschaft durch einen nicht funktionierenden Haufen aus verstaubten Müllideen zu ersetzen, halte ich für keine zielführende Lösung. Zumal Du selbst einräumst, daß eine Planwirtschaft nicht funktionieren kann, solange es noch irgendwo eine frei arbeitende Wirtschaft gibt.

Gruß
Wolfgang

Es wäre wirklich sinnvoll, wenn du hin und wieder einen Blick
aus dem Fenster werfen würdest.

Mach ich gerade. Die Sonne scheint herein und ich auf meine
Peperoniplantage. Und? Achso: Bevor Du über Geldschöpfung
sprichst, solltest Du Ahnung von den Vorgängen, den
Hitenrgründen und Instrumenten haben. Alles andere ist
Körperverletzung.

Hab ich. Du auch? Dann wirst du mir sicher verraten können, wieso es in D soviel Geld wie noch nie gab, aber trotzdem immer mehr Leute immer weniger davon haben und wieso rund die Hälfte aller Leute unterbezahlt oder arbeitslos ist und diese Tendenz steigt?
Und wozu man fiktives Kapital braucht, hätte ich auch noch gern gewusst.
Etwa um die Vorverschuldung eines jeden Kreditnehmers zu decken?

Du plädierst wirklich auf
Hühnerzucht

Hab ich eigentlich nie getan. Ich kann mit den Flatterviechern
nichts anfangen (außer grillen). Wenn ich schon was züchte,
dann sind das Wein oder Peperonis.

Das ist voll OK. Hauptsache, dir gibt nach der Revolution keiner einen Zettel zum sortieren. Dann müßten wir auf ne Nichtraucherjacke sparen.

Begreif ich nicht.

Na komm, das kann doch nichts neues für Dich sein.

Wo war da jetzt eigentlich noch der Bezug zur Innenpolitik?

Na du selbst! Einer weniger, der Schaden anrichtet.

Gruß

Mach ich gerade. Die Sonne scheint herein und ich auf meine
Peperoniplantage. Und? Achso: Bevor Du über Geldschöpfung
sprichst, solltest Du Ahnung von den Vorgängen, den
Hitenrgründen und Instrumenten haben. Alles andere ist
Körperverletzung.

Hab ich. Du auch? Dann wirst du mir sicher verraten können,
wieso es in D soviel Geld wie noch nie gab, aber trotzdem
immer mehr Leute immer weniger davon haben

Was soll das mit Geldschöpfung zu tun haben? Nebenbei: Es gibt m.W. immer noch einen Butterberg, warum habe ich in den letzten 5 Jahren gerade mal zwei Pakete Butter im Kühlschrank gehabt?

Übrigens ist die Geldmenge u.a. deshalb in den letzten Jahren tendenziell stärker gestiegen, weil weiterhin weite Teile des Vermögens nicht mehr in Aktien oder Aktienfonds gehalten werden (nicht geldmengenrelevant), sondern als Guthaben oder Geldmarktfonds (geldmengenrelevant).

Ein Antieg der Geldmenge muß also nicht zwangsläufig eine Veränderung des Volksvermögens in die ein oder andere bedeuten.

aber trotzdem
immer mehr Leute immer weniger davon haben und wieso rund die
Hälfte aller Leute unterbezahlt oder arbeitslos ist und diese
Tendenz steigt?

Aus diesem Grunde betreibt die EZB (und nicht die Bundesbank oder die Landeszentralbanken, um hier einen der schmerzhaften Fehler aufzugreifen) eine expansive Geldpolitik.

Und wozu man fiktives Kapital braucht, hätte ich auch noch
gern gewusst.

Ich hätte vor allem gern gewußt, wieso Du diesen Begriff erfinden mußtest.

C.

Und wozu man fiktives Kapital braucht, hätte ich auch noch
gern gewusst.

Ich hätte vor allem gern gewußt, wieso Du diesen Begriff
erfinden mußtest.

Das ist keine Erfindung von mir. Das ist das Kapital, welches heute z.B. nurnoch an der Börse zirkuliert und nie wieder als Tauschmittel fungieren kann (quantitativ). Dieses steigt kontinuierlich. Der Staat deckt genau dieses ab.
Fakt ist: im Umlauf ist tendenziell immer weniger, deine Kredite werden immer fauler :smile:

Gruß

Und wozu man fiktives Kapital braucht, hätte ich auch noch
gern gewusst.

Ich hätte vor allem gern gewußt, wieso Du diesen Begriff
erfinden mußtest.

Das ist keine Erfindung von mir. Das ist das Kapital, welches
heute z.B. nurnoch an der Börse zirkuliert und nie wieder als
Tauschmittel fungieren kann (quantitativ).

Das wird ja immer absurder. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, daß Kapital durchaus umgeschichtet wird.

Dieses steigt
kontinuierlich. Der Staat deckt genau dieses ab.

-( Jetzt muß ich schon wieder weinen. Mensch Frank, warum tust Du sowas? Bei dem schönen Wetter… Naja, setz ich gleich auf dem Balkon eine Sonnenbrille auf, dann sieht niemand meine Tränchen.

Willst Du mich nicht nochmal mit etwas AWT aufheitern?

Traurig aber hoffnungsfroh,
Christian

… Nur durchgesetzt in einem Land kann sie nicht funktionieren.

Stimmt Frank! Weil die Menschen nämlich weglaufen, wenn sie
sehen, was beim kapitalistischen Klassenfeind so alles möglich
ist. Deshalb ist es kein Zufall, daß es eine Planwirtschaft in
Verbindung mit Freizügigkeit noch nirgends gab. Den Menschen
wurde und wird sogar vorgeschrieben, was sie sehen und hören
dürfen.

Das ist billiger Populismus. Was hat das mit der Wirtschaftsform zu tun?

Was Du über die Zeit unter Ulbricht zum Besten gegeben hast,
halte ich Deiner Jugend zugute, weil Du die Zeit nicht bewußt
miterlebt haben kannst. Es ist nämlich blühender Unfug.

Vermutlich ist es in Deinen Augen nur Zufall, daß es kein
einziges technisches Produkt aus der ehemaligen SU, aus
Albanien, Kuba, Nordkorea, China oder der DDR gibt, das
westliche Firmen kopierten.

Wie bitte???
Nach der Wende war sogar die Bundeswehr verblüfft, dass die MIGs aus dem Osten etwas wendiger waren und nicht so schnell vom Himmel fielen wie deren Schrotthaufen. Aber da hörts noch lange nicht auf.
Ich vermute, den Quelle-Katalog kanntest du bis zur Wende nicht? Ein Großteil der Klamotten wurden im Osten hergestellt. Chemieanlagen geplant, Maschinen exportiert, Patente wie der LCD-Farbbildschirm verhökert und Software für Unix geschrieben.
Den Gag geb ich mal Peter Lenk zum besten, wenn ich wiedermal bei Ardenne Anlagentechnik bin.
Ob ohne die Erfindung des Elektronenstrahlmikroskops eine so dolle Entwicklung im Westen möglich gewesen wäre?

Es gibt aber zahllose vom bösen
Klassenfeind erdachte Produkte, die als 1:1-Kopien (sieht man
einmal von diversen Qualitätsmängeln ab) von Planwirtschaften
abgekupfert wurden. Natürlich stets mit ein paar Jahren
Zeitversatz, weil nicht einmal die Nachahmung schon
vorgekauter Sachen wirklich funktionierte.

Oha. Welche?
Ist das ne Anspielung auf den VW-Motor im Trabbi? Sorry, der Golf I wurde im Osten entworfen. Die Motoren in Leipzig gegossen, mit denen du evtl. gefahren bist.

Wie verblendet muß man sein, um solche überlebten, mit
prinzipiellen Schwächen behafteten Methoden heute noch zu
propagieren?

Welche ganz genau? Du betreibst wieder primitiven Bildzeitungspopulismus.
Im Gegenteil würdest du heute wie ein Hund in deiner Ruine leben, wenn du nicht aus Kosten anderer Leute leben könntest. Und das machst du.
Die Einnahmen, die du erzielst, erzielst du nur, weil du auf Produkte aus Billiglohnländern zurückgreifen kannst.
Würdest du ausschliesslich auf Produkte in deinem gesamten Umfeld zurückgreifen, die in D hergestellt werden nach tariflicher Bezahlung, würden deine Kosten vielleicht 500 - 10.000% der Einnahmen betragen. Den Gewinn hast du nämlich als Kapitalist schon vorverfressen. Das ist Fakt!
Ansonsten google nach Paul C. Martin und Debitismus, der hat in Hrvard studiert und dem bringe ich das noch mit de Planwirtschaft bei.
http://www.elliott-waves.de/umbruch-inhalt.htm (dottore dort im Forum)

Es gibt genügend Schwächen unseres
Wirtschaftssystems, was Anlaß zur Mitarbeit an der
Verbesserung sein sollte. Eine mit Schwächen behaftete, aber
dennoch sehr leistungsfähige Volkswirtschaft durch einen nicht
funktionierenden Haufen aus verstaubten Müllideen zu ersetzen,
halte ich für keine zielführende Lösung. Zumal Du selbst
einräumst, daß eine Planwirtschaft nicht funktionieren kann,
solange es noch irgendwo eine frei arbeitende Wirtschaft gibt.

Was für eine frei arbeitende Wirtschaft??? Du bist hier kontinuierlich in Abhängigkeiten gefangen und wirst ökonomisch erpresst, weil du dich am Leben erhalten willst. Ausschliesslich deshalb funktioniert diese Wirtschaft. Du ordnest dich der Wirtschaft unter, bist direkt nicht mehr wert als eine Ware.
Planwirtschaft ist frei. Da ist nämlich die Wirtschaft nur noch Mittel zum Zweck. Irgendwelche Zwänge sind damit überhaupt nicht verbunden, das ist Unsinn.
Ist aber auch völlig wurscht. Weder du noch ich können das beeinflussen. Was der gute Marx als Kommunismus analysierte, ist nichts anderes als ein dialektischer Sprung in der Entwicklung der Gesellschaft. Er kommt schlagartig und ist das direkte Spiegelbild des globalisierten Kapitalismus.

Subszident kann eine Planwirtschaft nicht funktionieren neben einem
kapitalistischen Weltmarkt, wie es früher im Ostblock war. Nach dem
Abschluß der Globalisierung aber weltweit sehr wohl. Eine
zentralistische Planung ist Unfug, das brauchen wir nicht. Lass
Unternehmer Unternehmer bleiben, das ist kein Widerspruch.
Ein Kapitalismus kann nach Abschluß der Globalisierung nicht
funktionieren. Die Eigentumsverhältnisse blockieren ein weiteres
Wachstum. Die Rate des erzielbaren Mehrwertes ist zum Abschluß fast
so hoch wie die vom Kapital vernichtete Mehrwertrate. Da geht nix
mehr. Der ökonomische Supergau ist da. Wir kommen darum nicht herum.
Es bleibt einzig die Möglichkeit einer Wirtschaft nach
Arbeitswerttheorie. Diese ist dauerstabil und auch zum Wachstum
fähig.
Du kannst es drehen, wie du willst, etwas anderes ist ausgeschlossen.
Jegliche Reform in diesem System ändert nichts an den Ursachen. Das Kapital bleibt - aber genau da liegt das Übel. Alles andere ist nur eine Behandlung der Symptome.
Spätestens, wenn du nichts mehr zu beissen hast, wirst du mir recht geben oder wenn ein chinesischer Panzer in deiner Garage parken will, weil er die F16 in der Luft nicht so mag.
Beschäftige dich mehr mit den Theorien, vielleicht besteht ja noch die Hoffnung, das ihr es begreift.

Gruß
Frank