Ich bin erst heute wieder ins Net eingetaucht und habe eure spannende Diskussion noch mitgekriegt. Zu deiner Nebenfrage irgendwann: weibl. Homosexualität wird in der Bibel schon erwähnt: bei Paulus nämlich im Römerbrief.( allerdings auch hier ist keine lesb. Liebe gemeint)
Der Grund , warum sie in der Geschichte nie so thematisiert wurde liegt auf der Hand: man glaubte Jahrhunderte lang, Frauen hätten gar keine Sexualität, selbst bei der Zeugung eines Kindes sei die Frau nur Austrägerin, sonst trage sie gar nichts dazu bei. Aber das ist eine bekannte Geschichte. Und noch einmal, auch wenn ich nerve: Man kann die Bibel nicht heranziehen, um homosexuelle Liebe zu verteufeln, wie es immer wieder geschieht. Man sollte genauer den griechischen und hebr. Sprachkontext verstehn und den hist. Hintergrund, dann würde man nicht zu solchen Aussagen kommen: was amerik. Sites angeht: am schlimmsten war die Seite eines Pastors, der nach dem Tod eines jungen Schwulen, sein Foto in seine Homepage gegeben hat mit einer Zähluhr, wieviele Tage er schon in der Hölle schmore: Das hat mich sehr verletzt: Kommentar ist glaube ich überflüssig.
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei, Ich will ihm einen Gefährten schaffen, sagt Gott in Genesis: und da kann man nicht die Ehe hineinlesen, oder wie Luther falsch mit „Gefährtin“ übersetzen. Auch ein Mann kann einem Mann ein Gefährte sein.
Für den Glauben ist nicht die jeweilige Orientierung von Interesse, sondern nur die Gestaltung der Beziehung zwischen Menschen nach dem Maßstab von Liebe und Freiheit.
Aus der Bibel, die mir sehr am Herzen liegt, ist kein „Rezeptbuch“ mit „Antworten auf alle Fragen“ zu machen. Die Bibel hat zur Frage homosexueller Liebesbeziehungen kein Urteil.
Denn mit den selben Argumenten, mit denen Stellen aus der Bibel gegen Schwulsein zitiert und aus Zusammenhang gerissen werden, mit der selben Betrachtungsweise könnte ich - tue ich aber nicht-die David und Jonatangeschichte als schwule Liebesgeschichte , und vieleicht sogar mit König Saul als Dreiecksgeschichte interpretieren. ( …sie küssten einander und weinten… Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan, deine Liebe für mir war wunderbarer als die Liebe der Frauen…)
Huch,schon wieder so lange geworden, verzeih. Jetzt höre ich aber auf.
ACHILL
Hallo!
Ich dank dir sehr für diesen Beitrag.
Handelt es sich bei diesem Pastor um das „Oberhaupt“ der GOD HATES FAGS - „Kirche“? Ich verstehe so was einfach nicht. Oder doch, ich versteh’s schon irgendwie. So Sachen wie Homophobie (warum eigentlich „Angst“? „Misohomophilie“ wär treffender)werden meistens ja nur deshalb zur Alltagsreligion, weil man sich bezüglich anderer, für das eigene Leben wichtigerer Dinge, in einer uneingestandenen Ohnmachtssituation befindet.
Ja, mit dem Unsichtbarmachen von Frauen ist das so ein Ding.
Könntest du mir dazu was genaueres sagen, was den Einfluß des buddhismus auf das Christentum betrifft. Woher hast du das, und wer oder was waren die Essener?
Ich hab mir vor ein paar Tagen einige Sprüche aus dem Thomas Evangelium angesehen, und hab zumindest bei einigen sofort an den Buddhismus denken müssen. Beim Thema „Altes Testament“ hab ich gefragt, woher die philosophische Haltung der Gnosis eigentlich kommt (welche Kultur), eine wirklich aufschlußreiche Antwort habe ich aber nicht bekommen, vielleicht weil es keine gesicherte gibt.
Hat die Gnosis was mit der Verbindung zwischen Buddhismus und Christentum zu tun, die du meinst?
Das ist sehr interessant!
Also, Gender Studies sind interdisziplinär angelegt Studien zur Geschlechterdarstellung. Oder so in etwa.
In gewissem Sinn sind GS die Nachfolger der Women Studies. Letztere wurden als zu eingeschränkt empfunden, und zwar insofern, als Darstellung und Position der Frauen in der Gesellschaft nur im Zusammenhang mit Darstellung und Position von Männern wirklich analysiert werden können. Dinge hängen zusammen. Auch wird die Umsetzung „realpolitischer“ Anforderungen in verschiedenen Breichen der Kultur untersucht. So eben zum Beispiel: Das „Volk“ X ist häufig in Kriege involviertz, und braucht Nachkommen, um die Kriege führen und gleichzeitig die Wirtschaft des Landes erhalten zu können. Kinderlose Beziehungen, wie z. B. gleichgeschlechtliche, sind daher „Verschwendung“, kinderreiche Familien sollen propagiert werden. Die Frage der GS ist nun: Welche kulturellen Maßnahmen wurden gesetzt, welche Traditionen beschworen, welche Texte verfaßt, welche Interpretationen von alten, u U. religiösen, Texten wurden bevorzugt, um das Ziel zu erreichen? Wie wird die Populärkultur durch die Anforderung (oder angebliche Notwendigkeit) verändert und dafür eingesetzt? Etc., etc. Speziell berücksichtigt wird dabei natürlich das wandelbare Bild dessen wie eine Frau/ein Mann angeblich von Natur aus und im „Idealfall“ ist.
Neben den Gender Studies gibt es dann noch die Queer Studies, die sich mit denselben Aspekten im bezug auf Homosexualität etc. beschäftigen. Queer und Gender Studies sind recht eng verbunden, weil zum Beispiel das Thema „Travestie“ bzw. Cross Dressing (gehört zu den Queer Studies) interessantes Licht darauf wirft, wie künstlich eigentlich das ist, was wir als natürliche Merkmale eines Geschlechtes betrachten.
Nichts zu danken, gern geschehen.
Homophobie…heisst in der Tat Angst vor Schwulen., so wie Xenophobie…wir übersetzen es mit Fremdenhass…eigentlich Angst vor Fremden heisst.
phobos…die Furcht, Angst…und das ist treffend:smiley:as Griechische hat ein gutes Gespür für Psychologie.
Warum hasst jemand Schwule, Fremden…, weil er im letzten in seinem Unterbewußtsein Angst vor dem ANDEREN , dem Unvertrauten hat. Die Psychologie sagt sogar ( eine gewagte These), dass jemand, der Schwule abgrundtief hasst, unterbewußt Angst hat , selber so zu sein, oder seine homosex. Anteile in sich nicht wahrhaben will.
Bis zum nächsten Mal. ACHILL
Danke!
Hab´davon mal gehört.
Dass die Geschlechterübergänge fließend sind, wird einen, der mit Biologie, Medizin und Psycholie zu tun hat nicht gerade als Neuheit vorkommen!
Grüße
raimund
Hallo, Barbara,
gib mir Zeit bis Morgen, Ich versuche etwas zusammen zu stellen. Wobei ich aber glaube, dass ich nicht mehr alles finde. Die Essener (ich weiß auch nicht mehr, ob der Name so richtig geschrieben wird) waren eine Sekte der damaligen Juden, die die Reinigung des Glaubens anstrebten (denke an Jesus im Tempel: „was habt Ihr aus meines Vaters Haus gemacht!“).
Grüße
Raimund
ein kluger Mann sagte mal: jeder ist zu einem kleinen… oder größeren Teil das andere Geschlecht, jeder hat es in sich! Fragt sich nur, was sind typisch weibliche Eigenschaften. eitelkeit? Na, Du weißt bestimmt selbst, wie eitel wir Männer sein können! Liebe zum nachwuchs? Ich hoffe die Haben wir alle! Verstellsucht (z.B. Schminken)? auch das ist nicht typisch weiblich! Was ist nun typisch weiblich und typisch männlich?
Grüße
Raimund
—> Deine Antwort war so gestltet, dass ich herauszulesen glubte, dass Homosexualität sunde ist und, gott nur perfektes produziert, also nicht von Ihm sein kann. Da nach der Bibel aber der einzige Gegenspielöer Luzifer (der Engel des Lichtes)ist.
Das erste Menschenpaar war vollkommen, alle ihre Nachkommen sind es nicht mehr.
Gibt es einen Unterschied zwischen einem Gemälde von Franz
Marc und einer Buddhafigur im religiösen Bezug?
—> vom strenggläubigen Gesichtspunkt aus: nein! Beides ist heidnisch und zu unterlassen.
Ich bin etwas überrascht. Inwiefern kann ein Kunstwerk, welches nur ästhetischen Zwecken dient, Gott zur Eifersucht reizen?.
Fang schon mal zu lachen an: Der Buddhismus ist keine Religion! amit sind Buddhastatuen keine Götzenbilder und können nicht :angebetet werden! Wenn es doch jemand tut, macht er das :gleiche, wie einer, der vor Goethes Büste kniet! Buddhafiguren :sind zur Erinnerung an den Erleuchteten und zum Ansporn, ihm :gleichzutun da. Nicht zum Anbeten!
Wenn ich mir die hübschen Reisebeschreibungen im Fernsehen anschau sehe ich genau dies. Menschen die vor einer Buddhastatue Opfer und Gebete darbringe. Auch wenn der Buddhismus vom Ansatz her eine Religion ohne Gott ist, sieht die Praxis etwas anders aus.
Schau mal in die Wohnungen der Leute: wenn in dem Haushalt 5 :Bücher stehen, kommen sie sich schon vor wie eine Bibliothek. :Skulptuern? Fehlanzeige (vielleicht ein Püppchen, made in :Japan). Bilder an der Wand? Ja, Fotos von Michel Jackson und :Madonna! Aber eins ist immer vorhanden: ein Ferneseher und ein :Videorekorder: sonst kann man ja keine Sado- und Pornofilme :sehen!
Unterschätze nicht deine Mitmenschen. Wenn im Aldi kubistische Bilder und im Obi zeitgenössische Kunstwerke verkauft werden, kann es um das Kulturverständnis nicht ganz so schlimm bestellt sein.
Du wirst sicher schon aus meinen früheren Antworten gelesen
haben, dass ich Jesus für einen ganz normalen Menschen halte,
der lachte und weinte, der liebte und… nein, nicht hasste!
Komisch, so stelle ich mir Jesus auch vor. Und daß er mit einem gewaltigen Glauben beseelt war und kompromisslos in seinem Glauben. Heute würde man sagen ein Fanatiker.
Ja, ich denk mir du hast recht, die Griechen waren ziemlich gscheit.
Aber warum, frag ich jetzt (nicht nur dich, sondern allgemein), heißt es dann „Misanthrop“ und „Misogynie“? In Anbetracht der Tatsache, daß eh immer soviel von der Angst der Männer vor den Frauen geredet wird, im Spaß und im Ernst, sollt es dann eigentlich Gynophobie (oder Gynephobie? - kann nicht Altgriechisch) heißen, oder?
Was ist nun typisch weiblich und typisch
männlich?
Wenn du das wissen willst Raimund, gehe zu einem Marketingspezialisten. Der sagt dir, was er einem Mann (Bohrhammer, Pornoheft und einen Porsche) und was einer Frau (Ceranherd, Das Goldene Blatt und einen erfolgreichen Mann mit Porsche) verkauft.
leider kann ich nicht eindeutig erkennen, ob du den nachfolgenden Abschnitt geschrieben hast. Fall du also der falsche Adressat für meine Antwort bist, hoffe ich, dass sich der richtige noch findet.
Fang schon mal zu lachen an: Der Buddhismus ist keine Religion! amit sind Buddhastatuen keine Götzenbilder und können nicht :angebetet werden! Wenn es doch jemand tut, macht er das :gleiche, wie einer, der vor Goethes Büste kniet! Buddhafiguren :sind zur Erinnerung an den Erleuchteten und zum Ansporn, ihm :gleichzutun da. Nicht zum Anbeten!
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die ehemalige Sowjetunion. Überall standen Denkmäler von Lenin, sein Mausoleum war nicht schlecht besucht. Jetzt stand ja der Kommunismus nicht gerade im Verdacht, extreme religiöse Neigungen zu fördern, aber mir sah es immer sehr nach „Wallfahrt“ aus, wenn im TV Bilder von Mausoleumsbesuchen oder Aufmärsche und Paraden vor dem großen Lenin-Denkmal gezeigt wurden. Als der Kommunismus dann zusammenbracht, wurden genau diese Denkmäler heruntergerissen und zertrümmert. Die Leute spuckten auf die ausgedienten Götzen.
Oder denkt mal an die Hitlerbilder. In jeder Schule, jeder Behörde, jeder öffentlichen Einrichtung und in jedem Haushalt hatte ein Bild von ihm zu hängen. Befehl! Und es gab Menschen, die nicht nur FÜR Hitler sondern ZU Hitler beteten!
Menschen, die an Götzen gewöhnt sind, kann man leicht wieder an neue Götzen gewöhnen. Es ist meiner Meinung nach relativ egal, ob ich mir eine Abbildung von Jesus oder Michael Jackson an die Wand hänge. Das Ergebnis bleibt immer das gleiche: Ich habe einen Ersatz für Gott geschaffen, also einen Götzen. Mir jedenfalls kommen solche Dinge nicht an die Wand, aufs Regal oder in die Vitrine, keine Büste von Goethe, kein Foto von Schröder und keine Statue von Buddha.
Das erste Menschenpaar war vollkommen, alle ihre Nachkommen
sind es nicht mehr.
> das gehuzört zu Reich der Fabeln und Märchen = Religiöser Glaube (nicht Wissen). Und bitte: fang´ nicht wieder an, dass religiöser Glaube Wissenschaft ist!
----> vom strenggläubigen Gesichtspunkt aus: nein! Beides ist heidnisch und zu unterlassen.
Ich bin etwas überrascht. Inwiefern kann ein Kunstwerk,
welches nur ästhetischen Zwecken dient, Gott zur Eifersucht
reizen?.
>Wenn Du die einzelnen Diskussionen alle gelesen hast und wenn Du so manche Sekte oder den Islam Dir ansiehst, ist es vollkommen unerheblich, was dargestellt wird: es ist Sünde!
Wenn ich mir die hübschen Reisebeschreibungen im Fernsehen
anschau sehe ich genau dies. Menschen die vor einer
Buddhastatue Opfer und Gebete darbringe. Auch wenn der
Buddhismus vom Ansatz her eine Religion ohne Gott ist, sieht
die Praxis etwas anders aus.
> hier wird nicht Buddha angebetet. Der strenggläubige Buddhist betet ihn nicht an. Das ist auch gar nicht möglich, denn für ihn ist Buddha ein Mensch wie jeder andere. Vielleicht bewunderungswürdig, aber nichts zum Angbeten. Der Buddhismus ist eine Philisophie, keine Religion. Ich weiß, dass im Journalismus dies immer gerne behauptet wird. Der Grund liegt wohl darin, dass die Allgemeinheit mit diesem Begriff nichts anzufangen weiß. Doch er bleibt dabei: ein elefant kann auch dann nicht fliegen, selbst wenn ich ihm 100 mal sage er wäre ein Vogel!
Das kann nur Dumbo!
Unterschätze nicht deine Mitmenschen. Wenn im Aldi kubistische
Bilder und im Obi zeitgenössische Kunstwerke verkauft werden,
kann es um das Kulturverständnis nicht ganz so schlimm
bestellt sein.
> Ich unterschätze sie nicht! Ich komme täglich in verschiedene Haushalte: es ist so, wie beschrieben! Außerdem habe ich bei Aldi und Obi noch nie Kunstwerke gesehen. Außer Du bezeichnest Kunstdrucke wie „Madonna mit Kind“ und den bis zum geht nicht mehr vergewaltigten „Mann mit dem goldenen Helm“ als Kunstwerk.
Komisch, so stelle ich mir Jesus auch vor. Und daß er mit
einem gewaltigen Glauben beseelt war und kompromisslos in
seinem Glauben. Heute würde man sagen ein Fanatiker.
Nein, nicht kompromisslos! Unter kompromisslos verstehe ich, den andersgläubigen zu bekämpfen und ihn wenn nötig mit Gewalt bekehren (katholische Kirche in und vor der Zeit der Kreuzzüge)
Aber schön, dass wir die gleiche Vorstellung von Jesus haben! Die meisten sehen in ihm eine der Wirklichkeit entrückter Gott mit Zauberkräften! Und Gott als uralten Mann mit weißen Rauschebart, der immer im weißen Nachthemd auf den Wolken geht!
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die
ehemalige Sowjetunion. Überall standen Denkmäler von Lenin,
sein Mausoleum war nicht schlecht besucht. Jetzt stand ja der
Kommunismus nicht gerade im Verdacht, extreme religiöse
Neigungen zu fördern, aber mir sah es immer sehr nach
„Wallfahrt“ aus, wenn im TV Bilder von Mausoleumsbesuchen oder
Aufmärsche und Paraden vor dem großen Lenin-Denkmal gezeigt
wurden. Als der Kommunismus dann zusammenbracht, wurden genau
diese Denkmäler heruntergerissen und zertrümmert. Die Leute
spuckten auf die ausgedienten Götzen.
> das hatte nicht mit Anbetung zu tun, sondern mit Befehl! Die Schulklassen und alle möglichen und nicht möglichen mussten regelmässig dort hin. Ausserdem gibt es immer Menschen, die besonders dann, wenn die Kameras da sind irgend etwas vermeintlich tolles tun. Denk an die Blumenniederlegung beim Tod von Diana, oder ähnliches. Er ist gail darauf, sich hervorzutun und sich zu produziern…besonders, wenn er meint, er hätte dadurch einen Vorteil. Die lautesten Schreier im 3. Reich waren nicht die echten Anhänger, sondern die, die nach dem Krieg laut schrien und sich als „schon immer“ Gegner bezeichneten.
Oder denkt mal an die Hitlerbilder. In jeder Schule, jeder
Behörde, jeder öffentlichen Einrichtung und in jedem Haushalt
hatte ein Bild von ihm zu hängen. Befehl! Und es gab Menschen,
die nicht nur FÜR Hitler sondern ZU Hitler beteten!
Das bezweifele ich sehr stark! Ich glaube nicht, dass ein einziger mensch Hitler „angebetet“ hat. Dafür gibt es keine Beweise! Verehrt, ja. Da gab und gibt es es genügend! Das ist genau der gleiche Irrsinn, wie wenn man Begin als Friedensengel bezeichnet!
Mir jedenfalls kommen solche Dinge nicht an die Wand, aufs Regal
oder in die Vitrine, keine Büste von Goethe, kein Foto von
Schröder und keine Statue von Buddha.
>Schade, es gibt hier sehr schöne Kunstwerke! Ich glaube auch, Du hast noch nicht den Sinn von Kunst verstanden! Schade! Aber jeder muss mit seiner Überzeugung glücklich werden.
Hallo, Carlos,
Das ist leider nur die anerzogenen Eigenschaften. Die echten, vererbten sind das nicht! Wenn Du mal einen sehr guten Einblick in die anerzogenen Eigenschaften eines Menschen bekommen willst, so besorge Dir mal das Buch. „der dressierte Mann!“ von Ester Villar. Hervorragend! Du erkennst Dich immer wieder! Es war so gut, dass A.Schwarzer in einer Fernsehsendung so ausflippte, dass sie fast schäumte und die Villar als Faschistin titulierte!
ich war heute den ganzen Tag unterwegs und bin nur mal kurz zu Hause gewesen!
Aber ich vergesse Dich nicht.
Nur mit heute wird´s einefach nichts mehr. Es langt gerade noch ein paar Amngebote (beruflich) zu schreiben und zwischendurch hier ins Brett zu schauen!
Das ist leider nur die anerzogenen Eigenschaften. Die echten,
vererbten sind das nicht!
Dies läuft auf den alten Streit hinaus, was ererbte und anerzogene Preferenzen sind. Moderne Forschungen haben mittlerweile bewiesen, daß BEIDES für einen Menschen eine Rolle spielt. Männer und Frauen sind definitiv auch in den Denkprozeßssen verschieden.