Ich bin immer wieder überrascht wie sehr sich gebildete Menschen, gegenüber physikalischen und mathematischen Gegebenheiten, auflehnen und Argumente an den Haaren herbeiziehen und zurechtbiegen um den eigenen Standpunkt zu rechtfertigen.
Interessant.
AKWs befürwortest du, werden die nicht subventioniert?
Statt ellenlange unsinnige Texte zu schreiben solltest du dich von den AfD-Argumenten lösen und deine Quellen besser recherchieren und vor allem auch verstehen.
Die Erfinder des Forums haben die Zitatfunktion erschaffen, damit der Leser erkennen kann, auf was man sich bei seinen Ausführungen bezieht. Diese kann man nutzen oder - wie ich es tat - die Ausführungen des Vorredners zusammenfassen und dann gesammelt auf die einzelnen Themen antworten.
Deine Aussage ist insofern wenig hilfreich und natürlich auch keinesfalls korrekt, weil das meiste, was ich erwähnte, Fakten waren, die sich einer Bewertung entziehen. Natürlich kann man diese unterschiedlich interpretieren bzw. daraus unterschiedliche Meinungen ableiten, aber das ändert nichts daran, dass es sich um Tatsachen handelt.
Weiterhin möchte ich mal eine Sache klarstellen, die wahrscheinlich ein Anlass für viele Missverständnisse ist:
Niemand bestreitet, dass sich die Verwendung eines BEV von der eines Verbrenners unterscheidet. Am Ende handelt es sich um Fortbewegungsmittel und erfüllen somit grundsätzlich den selben Zweck. Vergleichbar ist hier vielleicht das Paar Gasherd-Induktionsherd. Die Verwendung unterscheidet sich und sie haben beide Vor- und Nachteile. Am Ende dienen sie dem Erhitzen von Speisen, erfordern aber in Teilen einen anderen Umgang damit.
Die Frage ist nun, ob man aus dem anderen Umgang mit dem BEV ein Problem sieht, weil man sein Verhalten anpassen muss. Das ist wahrscheinlich eine Typfrage, d.h. wird wohl davon abhängen, ob man Veränderungen eher ablehnt oder eben nicht.
Dazu vielleicht gleich noch mehr. Noch einen weiteren Punkt möchte ich vorab erwähnen: es bestreitet niemand, dass es Anwendungen/Fahrverhalten gibt, bei dem ein BEV erhebliche Nachteile hat oder sich sogar verbietet. In solchen Diskussionen kommen immer die gleichen Szenarien ins Spiel:
ständig Langstrecke mit Pferdeanhänger
Dringende Termine quer durch die Republik, bei denen es keinerlei Toleranzen für Verzögerungen wie reduzierte Geschwindigkeiten, Ladezeiten oder Pinkelpausen gibt (keine Ahnung, wie diese Leute mit Staus umgehen) usw.
Zwanghaftes Verhalten, das einen davon abhält, a) sein Fahrzeug außerhalb von Tankstellen mit „Treibstoff“ zu versorgen und b) sein Fahrzeug während des „Auftankens“ alleinzulassen und währenddessen sinnvolleren oder notwendigen Tätigkeiten nachzugehen.
Anders formuliert: Du stellst extreme Szenarien in den Raum und argumentierst auf der Basis, dass für den Großteil der Bevölkerung ein BEV nicht in Frage kommt. Die meisten Menschen fahren keinen Porsche, legen jährlich zigtausend Kilometern auf Autobahnen zurück oder sind darauf angewiesen, >500 Kilometer zeitoptimiert zurückzulegen. Die meisten Menschen pendeln täglich unter 100 Kilometer, darunter einen Gutteil über Land und in der Stadt (wo BEV wegen der Rückgewinnung und des geringen Luftwiderstands konkurrenzlos wenig verbrauchen). Wenn diese Menschen mal hunderte Kilometer in den Urlaub fahren, dann machen sie wie so ganz normale Menschen Pausen, in denen alle mal aufs Klo müssen, etwas essen und auf dem Handy herumdaddeln, bis alle wieder da bzw. fertig sind. In den 20-30 Minuten sind an Schnellladestationen hunderte von Kilometern im Akku. Hier hat ein BEV übrigens noch einen weiteren Vorteil: an Raststätten ist der Strom bei Betreiber X nicht teurer als am Autohof, in der Innenstadt oder im Gewerbegebiet. Wer also sonst mit dem Verbrenner die Autobahn verlies, um Geld zu sparen, spart mit dem BEV Zeit.
Zum Thema „BEV werden sich niemals durchsetzen“ auch noch eine kleine Grafik vorab:
Das ist - wie man oben sehen kann - nicht nur falsch, sondern auch die Anmerkung, die Verquickung von BEV und Hybriden sei ideologisch motiviert, geht ein bisschen an der Sache vorbei. China veröffentlicht schlichtweg keine Daten nach BEV und Hybrid. Zum Glück handhaben das ja zumindest einzelne chinesische Hersteller anders, so dass man ganz leicht erkennen kann, es eben nicht die Hybriden sind, die die Elektroquote nach oben treiben.
Dass Deine Ausführungen zu den Entwicklungen von Elektroautos und Verbrennern falsch sind, wurde ja schon anderweitig geklärt.
Eben nicht. Wenn man nicht gerade wöchentlich Pferde von Hamburg nach München transportieren muss, decken normale Hybride das normale Fahrverhalten mit ihrer elektrischen Reichweite ab.
Heute rd. 220 km Autobahn, Tempomat auf 140. Schnitt 106 km/h.
Da gibt es nichts zuzugeben. Jeder weiß, dass man nicht 600 km mit einem BEV mit Vollgas durch die Republik fahren kann. Kann man aber mit einem Benziner oder Diesel auch nicht, weil der Tank dann halt auch auf 2/3 der Strecke leer ist.
Das bekommt man nur hin, wenn man den Akku unbewusst oder vorsätzlich mit Volllast und ständigem Schnellladen schreddert. Der Marktdurchschnitt (s. Aviloo, Geotab) zeigt nach drei Jahren eine Restkapazität von 93-96%.
Das sind Reichweiten, die mit den 77 kWh-Modellen von VW möglich sind. Je nach Modell (also vor allen Dingen Luftwiderstand) weichen die um 10-15% nach oben oder unten ab, aber im Kern ändert sich nichts bzw. ist die Fahrweise viel entscheidender.
Nein, eben nicht. Ich gab bereits an, wie ich gefahren bin.
Ja, das erzählst Du uns schon seit Jahren. Das stimmte allerdings noch nie und wird auch durch die natürlich laufend stattfindenden Tests (sowohl in der Praxis als auch im Labor) immer wieder bestätigt. Nach 10 Jahren und 300.000 km liegt die Restkapazität immer noch über 85% (wenn man den Akku halt nicht so schreddert, wie Du das gemacht hast). Hinzu kommt, dass viele Hersteller heute Akkus mit Reserven von 5-10% verbauen, so dass die Nominalkapazität im Zeitverlauf noch sehr viel länger erhalten bleibt.
Degressiv. Das Wort, das Du suchst, ist degressiv.
Smartphones haben kein aktives Thermomanagement (Kühlung/Heizung) und werden nahezu täglich von sehr hoch auf sehr niedrig genutzt und dann (meist über Nacht) wieder auf (nahezu) 100 % geladen. Ein E-Auto-Akku wird aktiv temperiert und nutzt Puffer (Brutto-/Nettokapazität), um die Zellen zu schonen.
Auch das sind Geschichten aus dem Paulanergarten bzw. aus grauer Vorzeit. Es hat sich mittlerweile ein ganz normaler Gebrauchtwagen entwickelt und die Garantien werden nicht von den Händlern gegeben, sondern von den Herstellern (bei VW 100.000 km/8 Jahre). Der Abschlag für Jahreswagen namhafter Hersteller liegt wie bei Verbrennern bei 20-25% (bezogen auf den ursprünglichen Listenpreis).
Zum Einen bist es wieder einmal Du, der hier persönliche Attacken fährt. Das ist ein Muster, das wir schon von Dir kennen und immer dann auftritt, wenn Du versuchst Löcher in Deinen Argumentationen durch Eloquenz und eben persönliche Angriffe zu überdecken. Ja: etliche Hersteller haben erhebliche Abschreibungen vorgenommen, aber dennoch investiert bspw. Fort weiterhin Milliarden in die Elektromobilität, hat aber die Strategie angepasst.
Und dewegen hat Porsche auch den Verbrenner-Macan eingestellt und ein neues elektrisches Modell der Serie herausgebracht. Auch der Nachfolger des Boxster/Cayman kommt rein elektrisch. VW investiert weiterhin zweistellige Milliardenbeträge in die neue SSP-Plattform und Batteriezellenwerke.
Ähnliches gilt für andere westliche Hersteller (die chinesischen wurden ja schon thematisiert). Die Hersteller haben lediglich ihre ursprünglichen Zeitziele (z. B. „100 % elektrisch bis 2030“) angepasst/flexibilisiert, weil die Infrastruktur in manchen Ländern hinterherhinkt und die Politik in Europa eingeknickt ist. Die Hersteller bauen Verbrenner länger weiter, um den teuren Hochlauf der E-Mobilität zu querfinanzieren. Das nennt man Betriebswirtschaft, nicht „Ausstieg“.
Was ein Fahrverhalten ist, was für die Masse absolut typisch ist. Wie schon erwähnt: wer ständig Rennpferde von Hamburg nach Verona fahren muss, braucht sicherlich eine andere Lösung. Das ist aber eben nicht der Normalfall.
Ich verstehe, dass die Installation und Nutzung einer App für manche Menschen schwierig ist oder abschreckend wirkt. Komisch ist indes nur, dass dieses Problem meistens Männer zwischen 35 und 60 betrifft, die sich ansonsten so viel auf ihr technisches Verständnis und Geschick einbilden und ihr Mobiltelefon ständig vor der Nase haben. Ich kann Dir aber sagen, dass im Grunde eine App für die Routenplanung reicht (also wie so ein ganz normaler Routenplaner wie Google Maps, aber mit viel größerem Funktionsumfang), die im Regelfall auch in Android bzw. Apple Auto integriert sind. Aber selbst, wenn man sich daran nicht traut: heute sind die fest integrierten Navis mit ähnlichen Funktionen ausgestattet, d.h. man sieht, ob der Akku für die Strecke reicht, wo sich Ladepunkte befinden, mit Welcher Leistung und ob diese verfügbar sind.
Einer defekten Ladesäule bin ich persönlich noch nicht begegnet, wenngleich mir gelegentlich angezeigt wird, dass einzelne Säulen an Stationen mit mehreren Säulen außer Betrieb sind. Ist aber kein Problem, da - wie gesagt - eine Station immer über mindestens 2 Säulen verfügt.
Dass das Thema Zeit immer wieder angefügt wird, verstehe ich. Es handelt sich aber um ein Scheinargument und das aus mehreren Gründen. In der Regel gibt es überhaupt keine Notwendigkeit, seine Ankunft an einem Urlaubsziel in mehreren hundert Kilometern Entfernung präzise zu planen.
Bei Strecken von bis 350-400 km muss man keinen Ladehalt einlegen. Bei längeren Strecken muss man irgendwann sowieso mal anhalten, um körperlichen Bedürfnissen nachzugehen. Ich kann nicht ausschließen, dass es Menschen gibt, die die Pausen durchtakten wie den Reifenwechsel bei einem F1-Rennen, aber der Normalfall dürfte eher sein, dass einer zum Klo, der andere zur Raststätte schlurft und am Ende der Dritte feststellt, dass er doch noch zum Klo muss. Am Ende steht man da dann doch wieder 20 Minuten rum, in denen man genauso gut 30-60 KW nachladen kann.
Hinzu kommt, dass schon ein Stau oder dichter Verkehr deutlich mehr Zeit kostet als ein Ladehalt. Wer also meint, aus der Fahrt in den Urlaub ein Wettrennen gegen die Zeit zu machen, bei dem es auf jede zehn Minuten ankommt, verfolgt ganz offensichtlich den falschen Ansatz, wenn er allein auf mögliche Ladestopps schielt und alle anderen, viel relevantere potentielle Verzögerungen ausblendet.
Ja, wie gesagt: wenn man ständig unter Zeitdruck zwischen dem Polarkreis und Gibraltar pendelt, dann ist ein Elektrofahrzeug nichts. Anders als mit diesem Szenario kann ich mir jedenfalls die Angabe „2-3 Stunden Mehraufwand“ jedenfalls nicht erklären. Auf einer Strecke von 600 km muss man einmal nachladen, was in etwa 20-25 Minuten dauert und damit so lange wie eine normale Pause, die man nach der Strecke sowieso macht (Du ja auch, wie Du schriebst). Der Zeitgewinn, den man durch zwischenzeitliche Geschwindigkeiten von über 200 km/h erreicht, ist marginal - auch auf Langstrecken. Zumal man dann eben selber auch die Zahl der notwendigen Tankstopps aufgrund des höheren Verbrauchs erhöht.
Auch das sind Geschichten aus der grauen Vorzeit. Mittlerweile haben sich die Preise angeglichen bzw. der BMW i4 wird als Elektroauto sogar billiger sein als der Verbrenner. Das Gerede von der angeblich kürzeren Lebensdauer kann ich auch nicht mehr ernst nehmen, weil ja längst nachgewiesen ist, dass die Akkus darauf keinen relevanten Einfluss haben und viele Verschleißteile beim Elektroauto entfallen.
Stimmt halt auch beides nicht. Also außer bei denen, die ihre Mitarbeiter ständig vom Polarkreis zum Mittelmeer schicken. Es hat schon seinen Grund, warum Unternehmen mit anderen Fahrprofilen immer mehr auf Elektroautos setzen. Billiger Strom vom Dach, weniger Steuern, geringere Versicherungsprämien, billigere Inspektionen usw. Elektroautos rechnen sich so sehr im Betrieb, dass die inzwischen marginal höheren Anschaffungskosten über die Laufzeit keine Rolle spielen.
Was genau meinst Du denn?
Keine namhafte Studie (weder von den Netzbetreibern noch vom Fraunhofer-Institut) sieht ein Blackout-Szenario. 25 Millionen E-Autos würden den deutschen Strombedarf um lediglich ca. 10–15 % erhöhen. Das deutsche Stromnetz wird parallel massiv ausgebaut.
Wir sehen hier vielmehr ein ähnliches Phänomen wie das Kernfusionsparadoxon oder das Impfmenetekel. So wie die Kernfusion seit 60 Jahren in 30 Jahren zur Verfügung stehen soll und alle Geimpften seit fünf Jahren in wenigen Monaten tot sein werden, brechen die Netze seit 15 Jahren in drei Jahren zusammen. Nun sind wir Millionen PV-Anlagen, Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen weiter und nichts ist passiert. Das liegt u.a. daran, dass die Netzbetreiber nicht einfach da sitzen und abwarten, ob das Netz hält, sondern dieses auf allen Leitungsebenen den Anforderungen entsprechend ausbauen.
Niemand installiert einen Schnelllader (und darunter verstehen wir hoffentlich das gleiche) in einem Wohngebiet. Die Dinger stehen da, wo viele Autos schnell geladen werden sollen: Raststätten, Tankstellen, Gewerbegebiete, Einkaufszentren, Innenstädte. Und dort sind natürlich auch die entsprechenden Leitungen verlegt. Du siehst: die Betreiber von Netzen und Ladesäulen denken schon nach, bevor sie handeln.
Nein, müssen sie nicht. Auch das ist ein Narrativ, das von den Menschen in die Welt gesetzt wurde, die Angst vor Verhaltensänderungen haben. Man lädt sein Elektroauto entweder zu Hause an der PV-Anlage und das kann man eben auch am Wochenende machen. Oder aber, man lädt sein Elektroauto auch dann und dort, wenn man ohnehin irgendwo rumsteht: beim Arzt, beim Einkaufen, während eines Behördengangs, Restaurantbesuchs, Einkaufsbummels, während der Arbeit oder während man Sport treibt. Aus dem Grund stehen an solchen Orten mittlerweile auch massenweise Ladesäulen im 11-55 KW-Bereich herum. Im Gegensatz zum Verbrenner gibt es auch keine Notwendigkeit, den Akku ständig vollzuladen (ist ja eh nicht so gut). Schließlich fährt man nicht zum Tanken, sondern zum Einkaufen, zur Arbeit, zum Arzt usw. und nutzt die Zeit zusätzlich zum Laden - und wenn es nur 20 Minuten sind. Weiterer Vorteil ggü. Verbrenner: man hat nach dem Laden keine stinkenden Finger und muss sich nicht an der Kasse zusammen mit Retourenträgern für Amazon anstellen.
Du hast den Unterschied zwischen Leistung (Einheit: Kilowatt) und Energie (Kilowattstunde) anscheinend immer noch nicht verstanden. Das säht Zweifel an Deiner Kompetenz in dem Bereich, zumal ich Dir den Unterschied das letzte Mal sehr ausführlich auseinandersetzte.
Du führst Preise von vor 10 Jahren für die angeblich bis heute nicht gegebene Wirtschaftlichkeit von Speichern an. Wir haben vor drei Jahren für 5 kWh unter 2000 Euro bezahlt, heute gibt es 5 kWh schon für 1500 Euro und teilweise darunter.
Niemand lädt sein Elektroauto nur aus der Batterie. Das ist wirtschaftlich und praktisch unsinnig, weil Batterien in der Regel nur 2,5 KW abgeben und natürlich auch ratzfatz leer sind. Der Witz liegt darin, dass Auto über die PV-Anlage zu laden und damit kostenlos bzw. für den Preis der entgangenen Einspeisevergütung (also heute meist im einstelligen Cent-Bereich). Mit einer Wallbox bekommt man so 5 KW ins Fahrzeug und wer es eilig hat, kann noch die Batterie dazu schalten, die sich dann nach dem Ladevorgang idealerweise wieder für die Nach auflädt.
Natürlich leben viele Menschen in Mehrfamilienhäusern, was ein Aspekt ist, auf den ich auch immer wieder hingewiesen habe. Das ist in der Tat ein Thema, aber eben kein unlösbares. Auch Mieter müssen zum Arzt, treiben auf einer Sportanlage Sport, gehen essen, einkaufen und arbeiten. Zusätzlich nimmt natürlich die Zahl der Ladepunkte in innenstädtischen Wohngebieten immer weiter zu und natürlich muss man auch nachts nicht raus, um das Auto umzuparken, weil das Strafentgelt für Rumstehen ohne Ladetätigkeit nachts nicht anfällt.
Natürlich ist gekaufter Strom nicht so billig wie selbst erzeugter, aber auch da gibt es wieder ganz viele Aspekte, die man bei seinen Überlegungen berücksichtigen sollte:
Selbst als die Spritpreise noch normal waren (also vor dem russischen Angriff auf die Ukraine und Trumps Abenteuer im Golf), konnte man meist zwischen 20-30% billiger laden als tanken. Zumindest bei normalem Fahrverhalten (also Drittelmix o.ä.).
Bei Menschen, die vor allem in der Stadt fahren (und das sind von den Innenstadtbewohnern ja nicht wenige), ist der Unterschied noch viel höher, weil BEV und Hybride im Stadtverkehr deutlich weniger verbrauchen als außerorts, während das bei Verbrennern ja genau anders herum ist. In der Stadt lohnte sich ein BEV/Hybrid früher schon ganz deutlich.
Heute - bei Spritpreisen um 2 Euro - gilt das umso mehr. Der Vorteil liegt schon beim Drittelmix bei rd. 50% und bei Schwerpunkt Stadtbetrieb liegt er noch deutlich höher.
Welche Subventionen?
Dafür gibt es ganz andere Gründe. Dazu gehört u.a. die Übernahme populistischer Rhetorik durch Union und FDP.
Ja, das stimmt. Wie übrigens die ganze, von Dir losgetretene, faktenfern geführte Grundsatz-Diskussion
über BEV. Eigentlich ging es nämlich um die Größe von PKW.
Dies stellt eine sprichwörtliche Ausscheidung männlicher Rinder dar.
Im Schnitt legen Fahrzeuge 16 km am Tag zurück.
Wenn man einmal wöchentlich - also alle 120 km - für 30 Minuten einen Platz an einem eher langsamen 50kW-Schnelllader findet (etwa beim Einkaufen), dann reicht das bereits.
Ebenso würde es reichen, an einer MFH-Ladelösung einmal wöchentlich 3 Ladestunden zugeteilt zu bekommen.
Es würde auch reichen, an zukünftig zu erstellenden „Laternen“-Ladern mit 3kW Leistung einmal wöchentlich eine Nacht lang laden zu können.
Ich hol mal weiter aus:
Es steht ein neues Fahrzeug bei mir an. Da macht man sich vorher eben erstmal Gedanken, die - soweit man es einrichten kann - ergebnisoffen sind.
Darin enthalten waren Mietwagen für Langstrecke, Stromer, ÖPNV und sonstiges.
Ich habe zum Schluss tatsächlich alles in die Tonne gekloppt und suche aktuell nach reinem Benziner.
Nicht, weil ich das explodieren toll finde, sondern weil das irgendwie der Lösung am nächsten kommt.
Da ich mich in dem Bereich nun aber überhaupt nicht auskenne, dachte ich an Infos die mir schlicht fehlen.
Es ist hier zwar ländlich, aber sooooo ländlich nun auch wieder nicht.
Es erscheint mir so unmöglich, ein Fahrzeug mit Strom zu betanken, dass ich mich wundere, wie das andere machen.
Wallbox daheim ist kein Thema. Das ist einfach das Mittel der Wahl.
Wenn das aber nicht geht… Also ich sehe da nix.
Wenn das so wäre, ist das auch ok für mich. Mir gings mehr darum, ob ich hier etwas übersehe.
Das habe ich nur angekratzt. Pauschal habe ich aber festgestellt, dass selbst ungünstige Tarife immer noch günstiger sind als Benzin und daher könnte man das Thema anfangs weitgehend unbeachtet lassen.
Zumindest bis man zu einem Punkt kommt, an dem es konkret wird und man die Anschaffungspreise gegenrechnen wöllte.
Aber wie gesagt: zu diesem Punkt komme ich nicht mal Ansatzweise.
Gefühlt hätte ich da mehr erwartet, was mich eben verwundert und das Gefühl der Unsicherheit erzeug, ich hätte was übersehen.
Wenn ich da mal einen Vorschlag machen dürfte: nimm Dir eine beliebige KI und stelle ihr Dein Nutzerverhalten, Deine Erwartungen hinsichtlich Verbrauch/Reichweite, Höchstgeschwindigkeit, Maße usw. vor und beginne dann die Unterhaltung.
Ich habe damit im Oktober angefangen und die Unterhaltung immer weiter fortgeführt (natürlich nicht täglich oder gar ständig). Ich bin von einigen Anforderungen abgerückt, die sich bei einigem Nachdenken als unwesentlich herausstellten, habe neue gefunden, habe mein Fahrverhalten und mein Raumbedürfnis grundsätzlich überdacht usw. Die KI hat die relevanten technischen Daten nach Modellen geordnet tabellarisch dargestellt, neue Vorschläge gemacht und meine Anforderungen hinterfragt bzw. eingeordnet.
Es war ein Prozess oder - wenn man so will - eine Reise, der bzw. die zu einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis geführt hat.
Dies auch vor dem Hintergrund, dass Du nicht nur da schaust, wo Du sonst zum Tanken hingefahren bist, sondern auch da, wo Du gelegentlich bist - sei es zum Einkaufen, Arbeiten usw. Man kann auch beim örtlichen Versorger anfragen, was die noch planen bzw. ob die nicht an einem bestimmten Ort Säulen hinstellen können. Die wollen ihren Strom ja auch verkaufen.
Es hängt ein bisschen vom Fahrverhalten ab, ob sich Tarife mit monatlicher Grundgebühr, aber günstigeren kWh-Preisen lohnen. Bei mir ist das definitiv nicht so, aber auch zu der Erkenntnis musste ich erst einmal kommen. Aber auch hier kann die Ladesäulenkarte der Bundesnetzagentur helfen. Die mobility±App von EnBW ist auch ganz gut, weil die alle Ladepunkte aller Anbieter anzeigt. ABRP ist bei langen Strecken super, weil die - wie erwähnt - anhand von Automodell, Akkustand, Höhenprofil usw. die Route plant bzw. optimiert.
Ich fand den Weg bis zum Kauf und die erste Langstrecke durchaus spannend, weil ich eben auch einen ganz neuen Eindruck von meinen tatsächlichen Bedürfnissen bekommen habe, d.h. den Unterschied zwischen dem, was ich bisher gemacht habe und dem eigentlichen Ziel.
So bin ich früher, wenn die A31 frei war, oft so schnell gefahren, wie ich jeweils konnte. Das Ergebnis war ein mehr als halbleerer Tank bzw. ein irrer Verbrauch und da ich eh wegen der Fähre einen Puffer einplanen musste, habe ich letztlich 20 Minuten länger am Anleger herumgesessen. Völliger Quatsch. Zumal ich das auf dem Rückweg nie so gemacht habe. Da bin ich immer ganz entspannt meist mit 130-150 gefahren, was halt mit dem Elektroauto auch geht, ohne dass man alle Naslang laden muss.
und Menschen zu fragen erscheint abwegig?
Es geht ja schon um eine sehr grobe Beschreibung, wie man Fahrzeuge aufladen könnte.
und auch weitere.
Das war so generell der erste logische Schritt.
Arbeitgeber: eine öffentliche in etwa 500m Entfernung. Problem natürlich: ich kann mich da keinen Tag hinstellen. Bzw meist eher 3 Tage.
Wenn es kürzer nach Hause ist, als in die Firma, fahre ich Heim und tausche vorher nicht erst noch das Fahrzeug - um es am nächsten Tag wieder zu tauschen.
(Die Zeiten mit größeren Baustellen (Arbeitsplatz) sind vorbei, das übernehmen günstigere Firmen. Wir haben fast ausschließlich Privatkundschaft und so ist die Anreise mit dem privaten PKW, mangels nötigem Werkzeug, quasi ausgeschlossen.)
Mit dem Öffentlichen zum Arbeitgeber habe ich nach einer OP mal gemacht: 1,5 Stunden für eine 20min Anfahrt ist keine wirkliche Option für den Alltag. Bis zum Nachbarort geht es, da lass ich ab und an mein Fahrzeug stehen um da nicht umzusteigen sondern selbst weiter zu fahren.
Aber auch dafür ist ein Auto nötig.
Hier im Ortsteil gibt es exakt 0 Ladepunkte. In der Stadt selbst mehrere, aber keinen der sinnvoll nutzbar wäre (sinnvoll definiere ich mit: nicht daneben stehen und warten, sondern was etwas dabei erledigen - etwa einkaufen hätte ich mir vorgestellt)
Andere Stadt am Kaufland gibt es Ladepunkte, da fahre ich aber 15km bis hin. Auch irgendwie blöd als Dauerlösung.
ich verstehe deinen Text nicht.
Ich gehe bereits davon aus, dass Strom billiger ist. Was genau soll ich da noch prüfen?
Langstrecke sehe ich auch nicht als Problem.
Das würde ich erst betrachten, wenn ein reines Elektroding überhaupt wieder zu einer Option wird. Ich fahre im Jahr vielleicht 2 - 4 mal längere Strecken. Da geht’s dann auch nicht um die Wurst und ich könnte da ganz in Ruhe tanken und nen Kaffee trinken.
Da sehe ich gar kein Problem.
Für den Alltag fehlte mir die Idee, wie ich so ein Fahrzeug nutzen könnte.
Das muss nicht in eine Grundsatzdiskussion ausarten, ich hoffte mehr auf Erfahrungen von anderen mit eventuell ähnlichen Hürden und einer gefundenen Lösung.
Um noch kurz auf deinen vorangegangenen Beitrag einzugehen:
Um Energie zu sparen, muss das auch erstmal möglich sein.
Ich hab’s - wie geschrieben - für mich verworfen.
Das war lediglich ein Versuch, ob es nicht doch wieder eine Option für ein neues Fahrzeug sein kann.
Man muss auch sagen, dass ich anfangs tatsächlich dachte, am EDKA könnte ich laden. Hab halt nie so genau hin geschaut, schlicht mangels Bedarf für so eine Steckdose.
Ich hatte eher bedenken, was ich machen würde, wenn keine Säule frei ist.
Daher wollte ich das mal ganz realistisch prüfen und hab auf die Parkplätze geschaut, an denen ich die Ladepunkte vermutete… die aber gar nicht vorhanden waren.
Damit erübrigte sich der Versuch, zu erkunden wie gut ich da laden kann, wo ich mich ohnehin aufhalte, natürlich umgehend.
Bin gespannt ob der Text nun ausreicht, um meine Frage zu vermitteln.
grüße
lipi
nicht zu ernst nehmen. Was soll dabei auch heraus kommen.
ganz und gar nicht, aber bei Antworten von Menschen spielen meiner Erfahrung nach gerade in diesem Gebiet vor allem Gefühle und die eigenen spärlichen Erkenntnisse eine Rolle. Die KI hat einfach den größeren Überblick bei den aktuellen und kommenden Modellen - insbesondere, was die harten Fakten angeht. Und sie kann halt die technischen Daten anhand des vorgegebenen Nutzungsverhalten einordnen.
[Lademöglichkeiten]
Wenn es keine praktikablen Lösungen gibt (inkl. zu Hause), dann ist die Anschaffung eines Elektroautos tatsächlich keine Option. Das wird wahrscheinlich in ein paar Jahren schon wieder anders aussehen (bei uns sah es vor drei Jahren im Dorf ähnlich mau aus; inzwischen gibt es hier alle paar hundert Meter Ladestationen des örtlichen Netzbetreibers und zwei Schnellladestationen mit vier Säulen bei McDonalds und einem Autohaus), aber bis dahin kannst Du ja schlecht zu Fuß gehen bzw. Dir Deine Lebenszeit übermäßig lang in Bussen und Bahnen vertreiben.
Ich wollte darauf hinaus, dass es sich bei höheren Fahrleistungen vor allem innerhalb eines kleineren Raumes lohnen kann, einen Tarif mit monatlicher Grundgebühr zu wählen, was sich bei geringer Fahrleistung bzw. größerem Radius vielleicht nicht lohnt. Das war nur ein Beitrag zum Thema „Tarifdschungel“.
Ja, das stimmt. Das war aber mehr so eine globalgalaktische Aussage in Richtung derer, die glauben, dass mehr Elektroautos unsere Energieversorger überfordern. Letztlich kann es sogar sein, dass wir in Deutschland mit mehr E-Autos weniger Strom brauchen, weil wir weniger Raffinerien betreiben, weniger Sprit transportieren und weniger Zapfsäulen betreiben müssen. Global betrachtet, wird es sogar ganz sicher so sein, dass die Menschheit mit mehr Elektroautos weniger Strom benötigt.
Was ja auch in guter Gedanke war. Lidl ist bspw. der größte Stromverkäufer für Elektroautos in Niedersachsen. Dort steht praktisch an jedem Markt eine Station mit zwei oder vier Ladepunkten. Edeka zieht da mit mehreren Kooperationen nach. Es kann insofern sein, dass sich das bei Euch auch bald ändert.
Raffineriepumpen, Tanklager und Tankstellenbetrieb
davon Wärme & Verbrennung
ca. 140 – 155 kWh
Erhitzung des Rohöls, Schiffstransport, Lkw-Diesel
(Für 100 Liter Benzin → bei 10 Liter/100km Verbrauch also 1/10 für 100km)
Mit gesparten 2 kWh komme ich aber weder 100km weit, noch bleibt davon sogar was übrig.
Dass gesamt Energie gespart wird ist klar. Schon weil der Wirkungsgrad bei Verbrennern eben eher schlecht ist, da würde es die Förderung und Aufbereitung nicht mal benötigen.
Das mit dem Strom müsstest du mir näher erklären, das kann ich nicht nachvollziehen.
Wobei das Argument (wir sparen Strom bzw. Energie) auch nicht nötig sein sollte.
Mal nebenbei: das ist ein generell schönes Thema um mal wieder eine Relation zu haben, was die private Mobilität an Energie frisst.
So ganz allgemein im Vergleich zum Haushaltsstrom und zum Heizen.
Da bin ich wieder bei dem Punkt, an dem ich immer bin: es ist viel zu billig.
Aber wer bin ich… wenn ich’s nicht ändern kann, mach ich eben mit.
Ich war bei gesparten 6 kWh je Liter Sprit, aber ich müsste noch einmal nachschauen, ob das der reine Strom war oder da auch andere Energiequellen mit eingerechnet wurden (also Gas etc. für Prozesswärme) oder ob da sogar Opportunitätskosten reingerechnet wurden. Da bin ich jetzt gerade etwas unsicher. Das ist ja der schöne Vorteil eines Forums, dass man ständig hinterfragt wird und die eigene Erinnerung auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird.
Wie dem auch sei:
Das finde ich auch immer wieder erschreckend. Neben diesem unmittelbaren Energieverbrauch für den Betrieb ist auch der Landschaftsverbrauch, der Lärm, die Unterordnung so vieler anderer ideeller Güter einfach unglaublich, nur um einzelne Personen von A nach B zu bewegen.
Bernd, meine “persönlichen Ansprüche” SIND weitestgehend “allgemeingültig” in Bezug auf das, was ein normaler Familienvater mit Job außer Haus in Deutschland mobilitätsmäßig benötigt.
Die PV war im Übrigen eine teure Schnappsidee, aber nun, frei nach Merkel, isse halt da.
Sonst schreibst du ellenlange Postings, aber wenn es darum geht, mal eine Aussage zu belegen, schaffst du es nicht mal, einen einfachen Link zu posten.
Ich hab mal die KI deinen letzten Erguss (#55) analysieren und deine Aussagen in vier Kategorien aufteilen lassen. Das ist das Ergebnis:
Kategorie
Anzahl
richtig
0–1
größtenteils richtig
2–3
größtenteils falsch
5–6
falsch
5–6
Die einzige richtige Aussage war übrigens die, dass BEVs Verbrennern vor 100 Jahren unterlegen waren.
Die KI nennt den Text „stark meinungsgetrieben“ was eine höfliche Umschreibung für „lügen“ ist.
Unwesentlich besser dein Posting #51:
Kategorie
Anzahl
richtig
2
größtenteils richtig
4
größtenteils falsch
8
falsch
7
Die beiden richtigen Aussagen waren deine Feststellung, dass Plugin-Hybride keine BEVs sind sowie die Erkenntnis, dass Batteriealterung grundsätzlich von Zeit, Temperatur und Ladeverhalten beeinflusst wird. Die Latte ist also denkbar niedrig und die KI nennt dieses Posting folgerichtig „inhaltlich stark polemisch“, was deinen Gesamtauftritt hier ja auch recht gut zusammenfasst.
Nur zur Erinnerung. Wir sind hier bei wer-weiss-was. Also bitte mehr Wissen und Fakten als Meinung und Gefühle.
das weicht aber sehr stark ab.
Selbst, wenn mit reiner eingesetzter Energie gerechnet werden würde. Da kommt Google immerhin auf lediglich 1,6kWh je Liter Benzin und daraus eben die 0,2kWh an eingesetztem Strom.
Das wäre aber interessant, will ja auch nix falsches in die Welt setzen.
Mal Realistisch… ich halte die Menschheit ja durchaus für komplett bekloppt, aber 6kWh Strom einzusetzen, um einen Energieträger mit 10kWh zu erzeugen aus dem man danach nur vielleicht 2-3kWh raus bekommt ist selbst für unsere Spezies zu dämlich, weil es ein Minusgeschäft ist.
Das Minus muss ausgeglichen werden, damit es sich auf Dauer rechnet. Und das kann durchaus durch einen ‚Selbsterhalt‘ geschehen, also das Verbrennen der geförderten Energieträger zum Zwecke ihrer Verarbeitung.
Das ist weiterhin dämlich, rechnet sich aber, weil das Rohöl ganz naiv gesehen nix kostet bzw. die Kosten am Ende von der (künftigen) Gesellschaft getragen werden müssen.
Aus Öl Strom zu erzeugen und mit diesem Strom das Öl destillieren und am Ende einen Energieträger in der Hand zu halten gilt daher in dem Sinne nicht als Minusgeschäft.
Das könnte man sogar verschärft betrachten, denn dieser Strom wäre ohne das Öl gar nicht frei verfügbar und kann daher auch nicht für etwas anderes genutzt werden.
Das nur, weil du explizit von ‚weniger Strom benötigen‘ gesprochen hattest. Das ist Inhaltlich natürlich absolut korrekt, bedeutet aber sehr wahrscheinlich nicht, dass mehr Strom zur Verfügung steht.
Ich stelle mir gerade eine Öl-Raffinerie vor, mit Solarpaneelen auf dem Dach und großen Werbetafeln: „Wir nutzen Ökostrom“ Ich bin aber auch leicht zu erheitern…
Das bekommt man natürlich nie auf null geschraubt. Dafür müsste man zurück in die Steinzeit. Wir können in der heutigen Art und Weise nur als Gesellschaft überleben und da ist der Transport von Gütern und Personen unabdingbar.
Wir sind eben auch bissl ein verwöhnter Haufen.
Aber wie schon gesagt: es ist eben schlicht zu billig. Ne Stellschraube in Form von Geld gibt es und die wurde gerade um 17 Cent nach unten gedreht.
Statt sie ganz planbar und langsam nach oben zu stellen, damit das später nicht wieder so übers Knie gebrochen werden muss.
Aber nöööö… am besten wäre, wir reduzieren Flugreisen auch noch… ach warte: machen wir ja schon.
Nicht falsch verstehen, das ist lediglich neutral betrachtet.
Wenn’s darum gehen würde, das jetzt sofort anzupacken kann ich mich an nix erinnern.